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bei Linden st ruth.

annehmlichkelten ma

lei Art entstanden sein.

lorwürfcn gegen die Post

3.30 bis

Aelngesallene nun in seiner

des

Oberhes

ans eigenen Uebertragung

10.30 Uhr: Dichtungen, von Verlin:

im Jahr« 1926 7280 Briefe uni) 6604 Postkarten, fotoie zahlreiche Drucksachen. die infolge un­genügender Anschrift weder dem Smp- länger auSgehändlgt, rwch an den Absender zu- rückgegeöen werden konnten, vernichtet werden. Hierdurch mögen für die Beteiligten wohl Hn-

Senken bergst raste, ist bis 1 Hhr bei freiem haben nur in Deglei-

morgen, Sonntag, von 11 Eintritt geö'snet. Kinder

Hnterdessen ging die Holzversteigerung wei­ter... Ja, ja, so geht - manchmal bei der Holz­auktion!

Auch dürste das Fehlen dirser Sendungen oft zu ungerechtfertigten

chen Im Osten meist nur ganz oberflächlich be- annt sind. Die Schwierigkeiten, mit denen die Ostdeutschen heute zu kämpfen haben, sind nur aus der geschichtlichem Entwicklung zu verstrkum. und gerade diese historischen Grundlagen wird

Orchesters. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.30 bis 7 Uhr:Die beiden letzten Raiferfrünungen in Frankfurt a. M. (1790 und 1792) II". Dortrag von Prof. Dr. Richard Schwemer. 7 bis 7.30 Uhr: Die Schachstunde. 7.30 Uhr: Ucberlragung aus dem gro ßen saal des Saalbaues: 'Achtes Sinfoniekonzert Frankfurter Orchestervereins.

Otoo Flake: Vorlesung Darauf bis 12.30 Uhr Tanznurslk.

Montag, 7. Aebruor: 4 Uhr: rie Stunde der

* D i c Diestener Kunstsammlung mll der Dr. Hans Bock-Gedächtntsstiftung tin Heuen Sch lost. Eingang

Fugend. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Frankfurter Harmonie-

Tageskalender r Sonntag. Stadltheater 7 Hhr.Die ZirkuSprinzessin". (Ende nach 10 Hhr.) Gießener Konzertverein. 5 Uhr. Heue Aula, Konzert Helge Lindberg. Kath. Kirchenchor und Kath. Frauenbund: Zum Be ten der kath. Kirche: Wohltätigk.itsausführung der KantateGelobt fei 3:fui Christus". Hessi- scher Sängerbund: Postkeller. Dirigentenkursus. Liederkranz 8 Hhr. bei K Doller. D.rsommlung. Gewerkschaft deutscher Lolomotiv'ührer. Orts­gruppe Diesten: Ab 3 Uhr. Turnhalle. Oswalds- gerten. Familienfeier. Lichtspielhaus. Dahn- hoistraste: .Die versunkene Flotte". Astoria- Lichtspiele: .WaS ist los im Zirkus Beely". -- Palastlicht piele: .Hm hohen Preis".

Boruoti^eu.

Tageskalender f ü r SamStag. Hessischer Sängerbund, 3 Hhr,Postkeller": Din- oentenkursus. -- (Siebener Auder-Gesellschast, 9 Hhr. Bor»'Shans: Generalversammlung. Au- derklub .Hafsia", 6* . Hhr. Bootshaus: Milglie- derversammlung. Geflügel- und Dogeszucht- verein für Dieiren und Hmg., 8 Hhr.Pfälzer Hof": MonatSversammlung. - Lichtspielhaus. Bahnhosstraste:Die versunkene Flotte". As'^ia-Lichtspiele: .Da« ist loS im Zirkus Dec..) 7"

mobner In der Hommftratze ein herrenloser Schal Hammel zugelaufen. Das Tier befindet n4 bei dem Manne m Futteruna. Der rechtmäßige Eigen lumer wird hiermit ersucht, sich mit dem Polizeiann Gießen. Zimmer 2. ins Beinhii»cn zu fegen

" Die Maul und Klauenseuche ist in Rödgen und Reiskirchen (Kreis Siesten) erloschen

Rundfunk-Programm.

Sonntag, 6. Februar:

8.30 bis 9.30 Uhr: Ueberlrooung von Kassel Morgenfeier, veranstaltet von der Evangelischen Landeskirche. 11 bis 11.30 Uhr: Uebertragung von München: Glockenspiel des Münchener Rathauses 11.30 bis 12 Uhr Elternftunde. 12 bis 1.30 Uhr Konzert des Hausorchesters: Die Oper der Woche. 3 bis 4 Uhr Uebertragung von Kastel Dortrag Dr. Emil Waldmann, Direktor der Kunsthalle Bremen, überKunsthandel und Bilderpreise" 4 bis 5 Uhr: Die Stunde der Jugend. 5 bis 6 Uhr Konzert desRbcingold Quartetts Langen. 6 bis 7 Ubr: Rektor Karl Dchrhan, Frankfurt a. M Nassauische Dichtung", und Pfarrer Reuter. Eppen- heim:Vorlesungen aus eigenen Dichtungen". 7.». vis 8 Uhr: ..Die Novelle .Das Haus zum Lands knecht' und ihre Bezlehiingen zu Franksurt". Vor trag von Karl Friedrich Baberadt 8.30 dis 9.30 Uhr: Volkstümliches Orchesterkonzert, veranstaltet von der Vereinigung für volkstümliche Musik. 9.30 die

.Hm hohen Preis".

.. -ssischer Geschichtsver- ein. Man schreibt unS: Deit dritten Bortrag dieses Winters hat Oaerstudiendirektor a. D. Privatdozent für Geschichte Dr. Barges über­nommen. Er wird am Montag. 7. Februar, über .Die Kolonisation des deutschen O st l a n d c S" sprech-cn. Dr. Barges, der lange Zeit In den deutschen Provinzen im Osten tätig war, darf als Sachkenner auf dem Gebiet des BortrageS angesehen werden. Sein Thema wird hier Im Westen des 7teiHcs interessierte Zn- >örer finden, da uns die Verhältnis^ kter Deut-

nen, den Sparfinn unter den Kindern zu fordern und diefe zu veranlassen, kleine Geldbeträge, die sie als Geschenk erhalten, nicht zu Näschereien u|n>. zu verwenden, sondern zu sparen. Die Heimspar- kasietten können felbftoerstonDlich nur bei der Spar­kasse entleert werden. Die so gesparten Gelder wer­den einem Sparbuch gutgclchrieben. Der von der Einrichtung Gebrauch macht, sollte diese Entleerung öfter von oer Sparkasse vornehmen lassen. Näheres ist an den Kassenschaltern der De-tlrkssparkasse (Sie­ben zu erfahren. (Siehe heutige Anzeige.)

gemach: werden und den Handel rückgän­gig machen. Aber der war unerbittlich. Ge­kauft ist gekauft, Bedingungen wurden vor­her bekannt gegeben! Hm eine Hossnung är-nit, wandte sich Der Aelngesallene nun in sein Slot an die zahlreichen Anwesenden, um von seinem Holzvorrat abzutreten. Aber auch hier überall kalte Ablehnung. Selbst die inständigsten Bitten halfen nichts, so dast ihm schließlich nicht- anderes übrig blieo. al« Die ungastlich? Statte -u verlassen und auf die toei.ere Teilnahme an der Holzversteigerung zu verzichten. Schlot­ternd und in jämmerlicher Stimmung fall er zu Hause einen großen Bogen Weihes Papier ge­nommen haben, um das Fazit seine« Holzkauss zu ziehen.

Dr Barges in seinem Vortrag darlegen. (Dir verweisen auf die Anzeige in der gestrigen Hummer.)

Die Dortragsvereinigung bringt mit ihrem nächsten Vortragsabend wiederum eine Veranstaltung, die allseitiges Unteres,e finden Durfte. Dr. Leooold 5) i r sch be rg, Prloatdozent der Mu- sikwiffenschast in Berlin, wirb so schreibt man uns einen durch GesanasooNräge und durch (Er­läuterungen am Flügel iuuftrienen Bortrag über ,A!oeroes Legenden" halten Rach der (Erläuterung der Wesensart der Legende und einer kurzen Schil­derung des Werdeganges dieser Dichtungsart wird der Vortragende auf das Lebenswerk Loewes und feine Verdienste eingeben. Da Dr. Hirfchüerg nicht nur eine gute Vortragskunst besitzt, lonbem auch durch seine musikalischen Fähigkeiten ein guter In- tcrpret Loewescher Musik ist, so ist ein interessanter Abend zu erwarten, besten Besuch zu empfehlen ist. (Siebe heutige Anzeige.,

Vcttcrvorauosuge.

Vorwiegend wolkig, in den Temperaturen zu­nächst noch keine wesentlicheTIcnDerung, durchweg trocken, höchstens vereinzelt leichte Niederschlage. Gestrige Tagestemperaturen: Maximum: 7.2 Grad Celsius: Minimum: minus 0.9 Gr. Celsius. Heutige Morgentemperatur: minus 1,5 Grad Celsius

hmg Erwachsener Zutritt

" Straßensperre _ ____,____

Zwecks Regulierung der Wieseck ist die verbin- dungcstraße zwischen Lindenstruth und Winnerod bis auf weiteres für den Fubrwerksverkebr ge­sperrt. Der Verkehr von tiinhenftruth nach Winne- rod Bersrod und umgekehrt muh über Reiskirchen erfolgen.

Hnbeftellbare Postsendungen. Bei der Oberpostdireklion in Darmstatt mußten

Sie Freiwillige Sanitätsko- lonnc Dom Roten Kreuz in Diesten versendet jetzt ihren Tätigkeitsbericht für das 2ahr 1926, der wiederum darlegt, welche aufcer- ordentlich segensreiche Tätigkeit die Kolonne im Dienste der Allgemeinheit entfallet. AIS be­sonders bedeutsam ist aus dem Bericht hervor- Aubcben, dast die Kolonne Mitte Mai v. Zs. den schon lange dringend benötigten eigenen Kranken'raftwagen erhalten hat. 3m Jahre 1926 wurde die Kolonne zu 3182 (1925 - 2360) HilsSleistungen gerufen: darunter befanden sich 1532 (1260) Krankentransporte, der Krankenkrast- wagen der Kolonne wurde in 386 Fällen bean­sprucht. mit dem städtischen Kranenkraftwagen wurden 342 (417), mit der fahrbaren Trage 506 (650), mit dem Fahrstuhl 274 (136). mit Privat­kraftwagen 24 (53) Transporte ausgeführt. Die HilsSdesinfektoren der Kolonne führten 23 Des­infektionen aus, Kolonnenmitglieder wurden m 12 Fallen beim Hm bet ten uno Baden von Schwerkranken in Anspruch genommen, zehn Krankennachtwachen wurden ausgeführt und ins­gesamt 250 (227) Gegenstände für Krankenpflege au-aeliehen. 3m Berichtsjahre wurden ferner 2 Alarm- und 8 Hauptübungen abgehaltcn, da­von eine Hebung im Gelände: u. a. ist darin eine Hebung auf der Eisenbahn einbegriffen. Bei größeren HnglückSfällen wurde die Kolonne am 2. 3anuav 1926 vom Bahnhof Giesten, am 8. Oktober v. 3s. zu dem Flugzeugabsturz bei Beuern und außerdem bei verschiedenen Auto­unfällen zu Hilfe gerufen. An Sonn« und Feier­tagen wurden 33 Wochen im Depot in Bereit­schaft gehalten, in 24 Fällen wurde Hilfe ge­leistet, darunter 13 KrankentranSporte. Bei son­stigen Deranstaltungen wurden auf Verlangen 29 Wachen gestellt und dabei in 27 Fällen die Kolonne in Anspruch genommen. Der QHitglie- derstand der Kolonne betrug zu Beginn de- 3ahres 1926 einschllehlich drei Ehrenmitgliedern 65, freiwillig ausgetreten sind 4. neu ausgenom­men wurden 17, so daß Ende 1926 eine Mit­gliederzahl von 78 vorhanden war. 3naktivr Mitglieder zählt die Kolonne 11. Am 18. Aua. 1926 legte der 1. Borsitzende, LandgerichtSdivrk- tor Wiener, sein Amt nieder: er wurde ein­stimmig tum Ehrenvorsitzenden ernannt. Als 1. Borsiyender wurde OberregierungSrat Dr. Heß gewählt. Durch Wegzug von Gießen schied der Mitgründer der Kolonne Paul Hart­mann auS: ihm wurde die Ghrenmitgliedschafl verliehe-,i. Kolonnenarzt ist Dr. med. Beu- m a n n - E p e n g e l, der für die Ausbildung der Mitglieder in eifriger Weise besorgt war. Die Einwohnerschaft möge die re/te Tätigkeit der Kolonne durch eifrige und opferfreudige Unter- ftühung anerkennen!

'* Heimsparbüchfen der Bezirks- f_P° klaffe G ie ß e n. In der Erkenntnis, daß Sparen nottut, und daß auch schon von der Jugend in kleinen Pscnnigbeträgen gespart werden muh, hat Die Bezirkssparkaste Gießen ihre frühere Ein- richtung, die Ausgabe von .Heimsparbüchfen", wie­der eingeführt. Die von ihr au-gegebenen neuen Sparfafietten find auch in der äußeren Form an- sprechend. Die ,F)eimsparbüchsen" sollen dazu die-

KtechNche Nachrichten.

Evangel sch« Gemeinden.

Sonntag, den 6. Februar 5. nach Epiphanias.

Dietzen. Stadtkirche. 9'/,: Pfr. Becker. 11: «in- derkirche f. d. Marlusgem. Pfr. Becker. 5: Pfarr- asstst. Hertel. - JohanneSkirch« 9'/,: Pfr. Aus- seid. 11. Kinderkirche für die Iodannesgemeinde. Pfr. Ausfeld. 5: Pfr. Bechtolsheimer. 8: Btbeibcspre- chung im Iohannessaal. Pfr. AuSfeld. Oleue Aula. HniversitätS-Goltesdienst ootm. 11'/«. Pre- digt: Prof. Dr. Cordier, Kirchberg. 10, uachm 17,: Lollar. Dienstag 8. Febr. abends 87,: Bibell stunde Lollar. Donnerstag 10. Febr. abends 8' Bibelstunde Daubringen. Sich. 9'/.: Beichte 1. StiftSvfarrer Schvrlemmer, heilige« Abendmahl 7.1: «inderaolteSDienst.2:Htift«decyant Len,. Mitt- woch 8: Bibelstunde. - Watzenborn-Darbentetch. Watzenborn-Steinberg: 10. Garbenteich. 17,.

Ke.höfisch« Gemeinden.

Dietzen Samstag, den 5.Febrnuar.4' u.7Beichlc Ein auswärtiger Priester wird Beichte hören Sonntag, den 6. Februar. 5. Sonntag n vpiphan 6' , Deichte, 7 Meste, «om. der Männer, b Rom., 9 Hochamt m.Pred., 11 Meste m. Pred., 2 Andacht, 3 Bersammiung deS dritten Ordens, 5 Austührung der Cantate. Gelobt sei Zefus Chrislu-. - Grünberg 97, Meste m. Pred.-Hungen 5/ Andacht. Laubach. 10 Meste mit Predigt. Lich 77, Meste mit Predigt.

(conntnnaoicuii o. tier .te it. *7luotü. fe i am 6.2.27 Dr. yieumuun. i>r. Sitinher. Htrschavotheke

Zahnarzt: Dr. Jüacr. lOTD

Verwaltung und ihre Beamten Anlaß gegeben haben. Ohne genaue und vollständige Anschrift des Empfängers, zu der bei größeren Orten außer dem Dor- und Zunamen der Stand, die V t r a h e und i i? Hausnummer gehören, ist die Zustellung einer Postsendung auch dem findigsten Zusteller nicht immer möglich. Auch ist es unumgänglich nötig, auf allen Postsendun- gen stets Aame, Wohnort und Woh­nung des Absenders anzugeben, damit diesem die Sendung im Falle der Hnzustellbar- keit zurückHegeben werden kann.

=b. Städtische Drennholzverstei- gerung. Bei der gestrigen Brennholzverstei- gerung der Stadt Dietzen wurden folgende Durch­schnittspreise erzielt: Buchenscheiter 17 Mark. Eichenscheiter 12 Mk.. Eschenscheiter 11 Mk., Buchenlnräppel 13 Mk.. Eichenknüppel 8,50 Mk.. Fichtenknüppel 7 Mk.. Buchenstocke 7,50 Mk., Eichenstöcke 5,50 Mk. je nn; Buchenreisig 30 Mk., Eichenreisig 15 Mk., Fichtenreisig 12 Mk. je 100 Wellen.

Personalie. Der Studienreferendar Dr. Hugo Stotz zu Gießen wurde zum Studienafsestor ernannt.

* Zu dem Ä ü n ft l e r f eftFilmzauber" wird uns heute mitgeteilt, es würden nur soviel Korten verkauft werden, daß den Besuchern des Festes die Gelegenheit zum Ian,) in keiner Weise eingeschränkt wird. An Kostümen ist alles zugelassen, was mit dem Titel des Festes in Einklang zu brin­gen ist: also haben die Besucher Gelegenheit zwi­schen dem modernsten Phantasiekostüm und dem Tut-ank-amon-Gewand zu wählen. Als Heber- rascbung sollen Filmaufnahmen von dem Fest ge­mocht werden.

* Saatgutmärkte in Oberhessen. Ibn Den Landwirten die Möglichkeit zu geben, auf Grund von Proben sich Saatgut bewährter, ertrag­reicher Sorten von Gerste, Hafer, Sommerweizen und Kartoffeln zu beschaffen, veranstaltet die Hes­sische Landwirtschaftskammer am Donnerstag kom­mender Woche in Gießen und Friedberg Saatgutmärkte. Die Landwirte mögen die Anzeige in unserer heutigen Ausgabe beachten.

** Der nächste Pserdernarkt in Frank­furt a. M. findet am kommenden Montag, 7. Fe­bruar, statt. Wie uns mitgeteilt wird, weist Der Markt eine reiche Beschickung auf.

Wäschediebstahl. Der Polizeibericht meldet: 3n der Aacht zum 2. d«. Mts. wurden aus einem Garten am Kugelberg nachstehende Wäschestücke gestohlen: ein« Hemdhose, ein wei­ßer Hnterrock, ein Damenhemd und ein Paar braunwollene, seidene Strümpfe.

" Fest genommen wurde ein« Frauens­person aus Gießen wegen Gewerbsunzucht: fer­ner drei weitere Personen wegen verlchiede- ner Straftaten.

** W e m gehört der Hammel? Der Po­lizeibericht teilt mit: Am 25. Januar ist einem An-

kümmert sich auch nicht um die immer finsterer werdenden Mienen und beachtet auch nicht das drohende Gemurmel. Er sieht und hört nur noch Holz und Zahlen... alles, das ganze Holz mutz sein werden, das war dann ein feines Geschäft. Endlich, der .Mann auS der Fremde" Latte bereits 16 Raummeter auf seinem ulamen stehen, ermannt sich ein anderer 3nter» essen! und dann noch einer: .Die andern wollen auch etwas, aber da- Holz ist zu teuer." .Gut," meinte die Gegenseite, .dann will ich jrht mal aufhören und spater weitersteigcrn. Hnd was ihr da erzählt von zu teuer, stimmt alles nicht. 3hr wollt sicher Da« billige Hol§ selbst hoben. 3ch war dieser San ? auf einer Holzversteigerung, da kostete das Buchenholz. das nicht so schön war. 35 Mark." Die Mayner machten zunächst un­gläubige Gesichter, bis ihnen ein Seifensieder ausging. .Mann. Sie find ja irr. da« waren Preise für je zwei Raummeter und hier handelt i« sich immer um den Preis für einen Aaum- meiet." Aun war die Aeihe an demQllann auS D<c Fremde", die Stirn in krause Falten zu ziehen. .3ft da« wahr?" .3a, ja!" und nun wurd? er blaß und immer blässer. Alles Drehte f'ch. die verflixten Bäume fingen sogar an, sich , i drehen und verheilen nicht ihre Schadeir- 11 uDe. Geld futsch, Verdienst ganz f u t f ch, an e'.ne Belobigung für bewiesene Ge- schä'i-tüchtigkeit schon gar nicht zu denlen. Ein H^ i^ngSstrahl blitzte auf. Der Leiter der Bor­steigernng mußte auf den 3rrtum aufmerlsam

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