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HikllgeBorn- stattflndrn T*r TcfrTbctl in sehr anschaulicher W le das Leben imb Trei­ben in einer deutsch^' Krüpp'i anstatt. und will hot Äugen führen w>- aus armen Krüppeln brauchbar-- und arbeitSsäh'.gc Glieder der mensch­lichen Desellscha'k heranip-bilbei werden tormrn. Da Mde Krüprxlfürlorge auch in der neu er­bauten Krüpvellehrwerkhätt« her 3nnerm Mis­sion zu Nieder-Remstädt oetrtebm wird und l bhafter Unterstützung aller DoskSkreise bedarf, ist bet Tteinertrag der Film-Vorführungen für das Nieder-Nam'tadter Krüppelhelm bestimm k.

- Schotten. 3. Nov. Sin Teil deS Gün- dervdeschen Wiesenbesihes. der im Frühjahr der niedrigen Pachtpreise wegen nicht öeräufrri wurde, ist in diesem 3ahre über­haupt nicht gemüht worden. Die dürre» 'Araöstengel der ungemühtrn Flächen unter­brechen unangenehm das noch üppig? Grün des sonstigen Wieienplans, und es wird im nächsten Jahre schwer sein, für diese W ef enstücke Pächter zu finden.

* Laubach, 3 Nov Sier fand am Mitt­woch zwilchen dem Vertreter des Gaues Main- Nhein-Lahn-Fulda des IugendherbergSderbandes und Bürgermeister Böhm, sowie dem Ober- bahnhofsvorsteher i R Störmer eine Be­sprechung statt über die Neuherrichtung der Laubacher Jugendherberge in der städtischen Turnhalle. 3n gemeinsamer Arbeit oll im Lause de» Winters die Herberge vollkommen neu ausgestatte» werden, so dah sie chrer Auf­gabe als wichtigstes Verbindungsglied zwilchen der Giehener und den Oberwaldherbergen auf dem HoherodSkops und der Herchenhainer Höhe voll gerecht werden kann. Nach der Herrichtung werden zwei Schlasrüume mit zusammen 24 Bet­ten und ein Dorraum, der als Tagesraum dienen soll, zgr Verfügung stehen. Gutes Gerät und hübscher Anstrich werden den Wanderern die hiesige Herberge dann zu einem angenehmen Aufenthalt machen. Oberbahnhofsvorsteher t R Stürmer übernimmt von jetzt an die Leitung und Verwaltung der Herberge

=,« Gedern, 3. Nov. Die Denkmalsar­beiten machten in letzter Zelt gute Fortschritte, so dast man nunmehr mit der Einweihung un­sere» Gefallenendenkmals rechnen kann.

=.= Hartmannshain, 3.Nov. An dem zwi­schen unserem Orte und Grebenhain ge­legenen Weibheckenteich wurden bei Aufrau- mungearbelten sieben Granaten gesun­de n, die wohl von Artilleristen bei dem Rückmarsch im Jahre 1918 in den Teich geworfen wurden. Die gefährlichen Fundstücke wurden durch einen Ar- lillerle-Feuerwerker aus Fulda zur Explosion gebracht.

O b c r - © c e m e n. 3. Nov. Seit dem vor 2/i wahren erfolgten Wegzug unseres frühe­ren Ortsgeisiliche» Pfarrers Lic. TBatlau, welcher an die Peterskirch? in Frankfurt a. M. berufen wurde, ist die hiesige P s a r r st e 11 c unbesetzt und wird zur Zeit durch Pfarr- Verwalter Naumann verwaltet. Die defi­nitive Besetzung her Stelle steht nun un­mittelbar bevor, nachdem die Kirchmbchördr die Stelle zur Bewerbung ausgeschrieben hat. Das DräsentationSrecht stSht dem Fürsten zu 6 toi- oerg-Nohla-Ortenberg zu Rostla zu

A Mittel-Seemen. 3 Nov Wegen seiner schweren Knegsbefchädigung muhte unser Ort-geistlicher Pfarrer Loher einen längeren Urlaub nehmen und sich in klinische Be - Handlung begeben. Der Pfarrdienst wird von den Nachbargeistlichen von Ober-Seemen und Gedern versehen.

Mrcie Lauterbach.

6 Lauterbach, 3. Nov. Zu dm imGiest. Anz." aus L a u b a ch mitgeteilten interessanten Forschungen de» Kammerdirektors i. N. Müller (Darmstadt) über die alten Strastenzüge Oberhesfens kann ergänzend noch gesagt wer­den, das; sich die Arbeiten des gründlichen Gelehrten auch auf die sogen.Antsanvia erstrecken, jene rechts der Nidder vom Main über Altenstadt und den Vogelsberg führende ölte Handels- und Heerstraste, auf der bekanntlich Ende Juli des Sab­re« 7 5 4, die Leiche be« hl. Bonifatius von Mainz nach Fulda gebracht wurde. Diese alte Straste ist in ihrem genauen Verlaufe noch nicht nochge-

wiesen. Anzu nehmen ist aber und hoffentlich ge­lingt tj der Strastenforichung. dm zktoei« b-rür zu erbnngm bist die alte Etratzc, di« den Dft- nbhang des steffelderges m der Gi-markung Breungeshain umprhl. btr unmittelbare Fortsetzung der erwähnlen rechten Nrdderstrotze ist. Ein wichttges Einzetergebnis ist soeben von Kari- tntrbuehor Mutier, 'rstgestellt und in den..Ful­daer Geschichlsbiänem- unter dem Ti.el ..Wo »prang bw Bonifatiusquelle der Wingers Hauser Brcnz- beschreibung vom Z^hre 1016?" oeröffentlicht wor­den. Eingehende önliche Untertu jungen und Gra­bungen haben, gestützt auf fehr beweiskräftige Akten ftubirn, z-emlich einwandfrei die Lage der Quelle ermittelt, bi« als Bonifativsquelle und später als Mönchsborn bezeichnet und in der Beschreibung von 10 16 als Grenze der allen Kirchspiele Din- gershousen und Crainfeld angegeben wird. Es ist wahnchemlich, dast der feierliche Zug. der die sterblichen Reste des Bonifatius von Mainz nach nulba überführt«, an der Quelle die letzte nächt­liche Raft genommen hat.

Preußen.

Ärcie Wetzlar.

i Klein-Rechtenbach, 3. Roo. Lehrer F e l d n e r von hier, der die hiesige einklassige schule seit dem 2ohrc 1915 DernxUtet, ist auf feinen Antrag zum 31. März 1928 in den Ruhestand versetzt worden. Bis zu diesem Zeitpuntt ist er wegen seines Gesundheitszustandes oom Schuldienst beurlaubt. Die Erteilung des Schulunterricht» erfolgt zur Zeit auftragsweise durch den Schulamts­bewerber Jung von Ebersgöt». Da das neu er­baute Schulhaus noch nicht vollständig jertiggestellt ist, wird der Schulunterricht noch im alten ^chul- jaale erteilt. Das alte SchuIgehöjt nebst Jjauwarten ist zum Preise von 9700 Reichsmark von Friedrich Bieg II. von hier käuflich erworben worden. Nicht mitoerkaust hat die Gemeinde das Gebäude nebst Grund und Boden, in dem sich der jetzige Schulsaal befindet. Diesen Saal will die ®e- meinbe für eigene Zwecke (Abhaltung von Ge- meinbeoerfammiungen i»sw.) benutzen.

Sircie Bievenlopf.

WSN. Biedenkopf, 3. Nov. Zm Sommer- Halbjahr 1927 haben sich insgesamt 975 Fremde zur Erholung hier ausgehalten, von denen 25 auf ausländische Staaten entfallen, und zwar einer auf die Schweiz, 14 auf die Niederlande, zwei auf Däne­mark, einer auf die Freie Stadt Danzig, drei auf Estland utzd vier auf Mexiko.

Hrcis Marburg.

II Marburg, 3. Nov. In der hiesigen ka- tholischen Kirche wurde eingcbrochen und der Opferstock samt Inhalt gestohlen.

Tillkrcis.

bl. Herbornseelbach. 3. Nov. Der hie­sige Ob st - und Oartenbauncrcin tann in diesem Jahre auf seine 2 5 i übrige Tätig­keit zur Förderung des hiesigen Obst- und Gartenbaues zurückvlicken. Aus diesem Anlast soll am Samstag eine Crinnerungsfeicr sic» r- finden. der sich am Sonntag eine Obst- und Früchteschau anschliesten wird.

Oberwcstcrwaldkreis.

WSN. Marienberg, 3. Noo. Der protestan­tische Pfarrer und Dekan 5) e y e, der 40 Jahre lang dieses Amt innehatte, wurde anläßlich seiner Pen- stonierung zu,n Ehrenbürger der Stadt Marienberg ernannt. Heye war auch Vorsitzen- der des W e st e r w a l d v e r e i n s und ha» sich da mit grofjc Verdienste um die Hebung der Wirtschaft auf dem Westerwald erworben. Zum bleibenden An­denken wurde deshalb eine Straße in Marienberg nach ihm benannt.

Maingau.

WSN. Frankfurt a. M., 3. Nov. Das FlugzeugKolkrabe" der Lufthansa muhte auf dem Fluge von Köln nach Frankfurt am Main zwischen Ober- und Niederhöchstabt infolge dichten Nebels eine Notlan­dung vornehmen. DaS Flugzeug überschlug sich, konnte aber ohne wesentlichen Schaden die Notlandung durchführen. Der seit Jahren geplante Bau eine- evangelischen VvlkShauseS ist nunmehr gesichert. Die

Stadt stellt der Gesellschaft, die di« Finanzierung betreib», einen Platz an der Zeil zur Verfügung Der Bau wird funl- bzw. 'echsgef^>s :g in 'chlich- ten und monumentalen Formen auf geführt Wte der -F. G." beruhtet, übersteigen tne tat­sächlichen Kostcnfür den Bau der Frank­furter Gr ost Markthalle den Voranschlag 'ehr bedeutend. Während der Voranschlag ca. 13 Mill. Mk. vorfah. steht schon heute fest, bah die ©efamtfoften des Projekts n.cht unter 17 Mill. Mark liegen nxrben. Da für die ersten Betricbs- jahre voraussichtlich ein Defizit von rund 1 700 000 Mark entstehen wird, so würden die Gelamt- kosten der Grohmarkchalle schon hoch in die 19 Millionen htneinkommen. Die das..Stadt­blatt der F. 3.^ berichtet, schreiten die Verhand­lungen wegen der Eingemeindung von Höchst nach Frankfurt rüstig vorwärts. Dagegen sind di« D«rhandlungen mit Nied noch immer nicht beendet. Es scheine, als ob Nied besondere Vorteile herauszuschlagen gedenke.

Generalaussperrung in der mitteldeutschen Tabakindustrie.

Halle a. b. 6.. 3 Nrv <XU.) Znfolg« her leit einiger >jrtt im Freistaat Sach «n in der Tabakindustrie austretenden Streike bat nun­mehr die gesamte mitteldeutsche Sa* balinöufttte d ie GeneralauSsper- tun ab er Tabakarbeiter beschlossen. Auf dem Ächsselde allein werden von bitter Maß­nahme etwa 7000 Arbeiter betroffen.

Vermischtes.

Berlin» stampf am die IHiniftergärlen.

Der Kamps bar Stad: Berlin um die Mi­nistergärten, die sich von der Wilhelm- strahe nach der Friedrich-Sbert- 6 t ra ß c <der ehemaligen Budapester Slraste) erstrecken, lobt schon feit langem. Der in den letzten Jahren immer stärker angewachsene Ver­kehr hat das Problem der städtebaulichen Um­gestaltung der Berliner Eity immer mehr in den Vordergrund gerückt und auch vor den Gärt in der Ministerien nicht Hal; gemacht. Es schweben nämlich einige großzügige Projekte, die einen groben S t ra st«n d urchbr u ch durch die Ministergärten vorsehen und deren Verwirk­lichung immer brennender wird, je weiter der Verkehr in der Stadt zunimmt. Bereits jetzt schon haben sich an verschiedenen Derkehrspuntten lo bedeutende Schwierigkeiten zur Abwicklung deS Dertebrs Ergeben, dah die zuständigen Depu- taHonen nicht mehr ein und au« wissen und den einzigen Ausweg n dem erwähnten Durchbruche sehen. Zahlreiche Vorstellungen von dieser Seite in den betreffenden Ministerien haben aber stets zu einem negativen Erfolge geführt. Di-ie wollen nämlich hegte fdchcrweise unter keinen ilmflänben zulass en. dast ihre schönen Gürten, die nicht nut auS Reptilsentationsgründen. sondern auch für alle möglichen ©efclligfc.t.m und Empfänge unentbehrlich find, verschwinden. Selbst­verständlich würde auch der Garten des ReichspräfidentenpalaiS. wenn eines der vorgeschlagenen Durchbruchsprojekt' zur Durchführung käme, verschwinden Es schweben zwar noch eine Reihe von anderen wichtigen Projekten, von denen einige die llntertunnc- lung bet Ministergärten vorsehen. sie kommen aber um deswillen gegenwärtig nicht in Frag«, weil ihre Durchführung so kostspielig war«, dah die Stadt Berlin sie ni<b* tragen kann. Eine Lösung diese- schwierigen Problem« steht also in der nächsten Zukunft noch nicht zu erwarten.

Der fliegende Dachdecker.

Unter den Berufen, die aus ihrer Besonder­heit heraus schon Berührungspunkte mit dem Luftverkehr haben, ist der des Dachdeckers der augenfälligste. Der Dachdeckermeister Rind­fleisch aus Berlin hatte ein langes Leben auf luftiger Höhe über den Dächern Berlin- ver­bracht und war in ständiger Fühlung mit dem .Himmel" 86 Jahre geworden. Als da- erste Äugzeug über Berlin kreiste, stand er am Rande eine- Dachfirstes über schwindelndem Abgrund und meinte damals noch beim Anblick de- Flug­zeuge- skeptisch zu seinem GesellensHm Gott.

wenn ich mr.n blühend«- Leben r.ifterrn müWteT Nun ist au« dem erster Doppeldecker längt ein Verkehrsmittel wie Auto und Gisen- bahn geworden und der alte Rindfleisch «m Dachd.ckermelster a. D Aber d e Sehnsucht nach Wette ist ihm jebUeben. Kam-, er zwar nutjt mehr Me Dächer besteigen, so wrll er doch bat

lernen. Di« 77- lährige Ehefrau und d e Schwester m.t ihren 76 Zähren lmd m l ro.1 der Partie. als der alt« Herr sie überzeugt Hai. dah er allein eme solche Xcif« nicht met-r unternehmen könne. Kurz nachdem der 2. ! chlust gefaxt ist. man fliegt, 76-, 77- und Sch-ihrig in c.nem dreimotoriaen Grv ^ugzeug nach Halle Leipzig, um am Le­bensabend das grööte Erlebnis fennengeletnt Zu haben, das der moderne Mensch kennt den .Flug. Herr Rindfleisch plauderte nach se.nen, Flug humorvoll mit dem Flughasenpersonal und meinte, dah seinetwegen di« Lufl-Hansa keine Tüten gegen Luftkrantoeit tu hatten brauche, er sei noch | u ng genug mit 8* Zähren, um auch gegen 'olche Attacken widerstandsfähig zu fern.

<£ln Keiftet der Darietekunft.

Seit dem 1. November mach» die Scala. Berlins 2iarietebühne. von sich reden. Nachdem man dort vor einigen Monaten das ..Siebente Weltwunder". R a st e 11 i. ben Meister des 3ong- heren» sehen konnte und Gelegenheit batte, feint unvergleichlichen Leistungen zu bewundern, ist dort jetzt ein ebenbürtiger Meister der Variete- kunst aufgetaucht. Ss ist der Mann, über den die gkrn.ze Wett lach», der Stcentriker Grock. der musikaUfche GroteSk-Komiker. der nicht nur zwanz »g Instrumente zu spielen weih, wndem auch sieben Sprachen beherrscht, wie seine Mutterfprach«. die das Deut'che tfL Die Komik seiner Darstellung besteht in der un- nachahmbaren Wiedergabe des Musilclowne der mit e.ner vewundemswerren Vietuottra» ied<s Instrument bis in feine tiefsten Geheimniss« aus- AUtocrten versteht. Wo Grock aufraucht und sich sehen läht, wo er auch nur einen Xon auf einem seiner Instrumente an schlägt, erweckt er Entzücken und Begeisterung. Der Witz und die Groteske ist ihm zweite Natur. Seine Lebens- geichichte erzählt, dah er schon als Knabe das Zeug und den Zug zum Variete und zum Zir­kus in sich süblte. Als solcher ist er auch feinen Sltern entlaufen und hat bereits als 13|äbnger 2mige feint ersten artistischen Lorbeeren ein« geheimst Später fernen all fein« anderen la­tente zum Vorschein. Grock dichtet, singt, kom- poiiiett. feint Lieder sind Weltlchlager. er malt und zeichnet, und in allem steck, ein ausgezeich­nete- Talent.

Das Gefängnis al» viijorgungsanstal» für den Winter.

Ein tragikomischer Vorfall, der, von der sozialen Seite gesehen, nicht ganz unbebenflld) tft, weil e« ihrer viele gibt, im übrigen aber nicht ohne heiteren Beigeschmack ist. ereignete sich vor bem Berliner Stadtvogteigesangni«. Cs ve-tchrte nämlich dort ein 47 Jahre alter Mann stürm»jchen Einlast, da er wegen eines Diebstahl« noch drei Monate Gefängnis zu verbüßen hätte Sr halte kurz vocher die Auffatcherung erhalten, «me Straf« anzutreten und war, wie es sich herausstellte. ganz zufrieden, weil (ein Landstreichettum durch bte ein- getretene falle Witterung doch zu Eicht genxfen wäre. Er nahm also seine l.tzi«-,, Groschen zusam­men, hotte sich von einer Wo hl fahr» »stelle noch eine kietn« Unterstützung und trat dann eine Bierreise an, die sich bi« in den Aberch hinein michehntt. Al, er genug gegessen und g-trunken hatte erschien er, etwa« wankend, an der Stadtvoglei und ver­langte Aufnahme. Da sah er denn aber pi fernem Mihoergnügen, dast er den von der Ge- sangn, »Verwaltung gefolterten Stellungs­befehl verloren hatte. Er fonntt also mcht eingelassen und mustte a b g e w i e s e n werden, tki- mit aber war er durchaus nicht zusrieden. und er liest leinen Unmut dadurch aus, dast er einige Fenster- scheiben der Stadtoogtel einschlug. Erft daraufhin wurde er am Kragen peparft >md nach dem Potizeigefängnis gebracht. Hier gab er, nachdem er nüchtekn gemorben war, seiner grasten Zirsriedenkelt Ausdruck, dast er nun wohl noch einen M onat mehr dazu brfommen werde und dann sei sicher auch der Winter zu Ende.

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