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*ta.r 41Ä ^aurhaU ift 12.0®** zusehen 1 e<to- 3- April, g--,.^

*!ber ®eSjL!: Sle2-G$ »S ml1; S,f** etenöen m,i 135 jS Stenge, au} gn,*

rstehkr ha, n* k,. C orbehalten. *

1 a ch 3. April. Lil i* Lnel heute vormittag aut "bergei ber £>L* y,uM aus «bcr^ön» "'^7 SiZer. y'd) noch durch toioni$H ®.Q9tn lauhefüVer- 'ch""Ü hinunter wb bis auf bas Di« Uch-H, ta Unafürf» erbranb jurfjrf

Marburg.

3. April. Der bda* »e rhevl^e $al ®ct. t April seinen 70. 9t> wirkte er al# tF«rr:

, 1892 wurde er an die irt (LOH berufen .-« larburg unb ift lei: vx, leit 1921 ali orh-nt- evesen. 1892 emannk hn zum theologischen Shr-> bekam! durch zahlr.-t> urch die Zeitschrist ,®k politisch ist Pro! ?ade ein Führer der l'mtw

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J, 2. April. Li.tuxu^r üeiln unb Aili euer der Luchdruckereisirmr pir -*< eigen Tage aus eine vier- teil als Leiter ber . als Deren Ptbe^er uni ihriges 3ud)Drmfer;'jbi^'-" dah sich Die ,.Mutung rma Lrnsl Betbcnbo» br

2.April. Zu Der Bluitct jerfaulei jeßl aDgem.ir M len Zeit mitunter ein wert' 1 zeigte, Die Toi in emea I begangen hoi. Du IdjW' rle liegt noch b-n-' r|, Die «ojserkol.'' haben Den Selrieb nne.er

Kreis Aulda.

MSA Fulda 3 April <T*hevn morgen Sen Z Uhr drang der Ttebnter 3> 111 m 0 r.

mU feiner Frau in Ehescheidung lebe, in ri ^aui in der Hinteren S<t « teregcfle ©o die -Tau gegenwän a mit ihren Airtbem wohnt ein. in der dtofi*. de ganze Familie zu er« nor ben. von den Aachbarn aUrrtecicr Mrnftfrrirt und unbetPoHneicr Pollzridcamwr ging gegen bei, mit einem Handb.nl u-.b einem 'schslouttgen Aevoloer bewaffneten wütenden Hann vor Xi er ihn testnebmen wollte feuer« Dtttmar einen Aeovlvrrlchuy ab X'et Beamte Hfafi die Ecistesgegenwart. den Arm drs Täters tefetie au schlagen 1d dah der Schuh ganz nahe cji Drkicht vorbei':reift« ohne zu treffen 3rh fed) längerem Äanvlc konnte der Teamtc den ebtoten Angreifer überwältigen und feft neb­le n »ittmar hatte schon vor mehreren Tbro-n e Easwerk. un> feine Frau als Puylrau tätig I. einen Mordversuch auf diese untemomm m.

Deutsche Bau- und Sied'unasgemeinichaft. ffuecinanbriirjungen zwischen Vorstand und Aussichtsrar

Die Deutsche Dau- und Licdlungsgcmeinschast lei®, m b H. die -hren Sitz in Darmstadt hat .urd deren GekchLstHbereich sich über ganz Helfen and Darüber hinaus über agnz Deuifchland er- ftrtdi. hat schon vielfach di« OcffenMchfeit ?e- 'chSftlgt Bekannt ist. dah das hell ULiuftenum 'ür Ardei' und D'Nschast gcaen sic Steilung genommen ha:, auch die Stadt Darmstadt komm: hren Wünschen nicht entgegen. wcShaib vor etni- ü«n Monate» eine ProtcftVersammlung stattland. Hr sich gegen die Darmstädter Stadtverwaltung richtete. Zu einer Klärung über die Dorwürse aegen die Dau- und Sr-blunasgemein'chast. die rh hauptsächlich aus ihr zi^.-lo'es System und die Art ihrer MitKicderVcrounq gründen, ist cs bis ,e-t nzkt) nicht gekommen, diese kann nur durch rine Aussprache zwischen der Genvsfenfchasi und hen amtlichen Stellen geschehen doch waren alle Bemühungen in dieser Aichlung bisher erfolglos Den Bordandsmitglicdern Architekt 5) c i l m a n n unb 5?r Klog brachte damals die Tt irt besuchte Dersam.nlung durch l.'lhafte Beisallskundaebun- gen volles Dertrauen entgegen. Die Seele des Nnterrnehmens war H e i l m a n n.

Zn-Wischen ift es zu Mihhelltglc >ien zwischen dem B 0 r st a n d und dem A u s f i ch : t - r 0 t gekommen, die dazu geführt haben, dah iTt AuflichtSrat die Dorfiandsniitglieder Hell­mann und Dr K l 0 v vorläuf ig ihres Amtes enthoben hat Die vielen Beschuldigungen. Die argen die jent Ausgeschlossenen erhoben werden, lassen sich dahin zufammensasien dah ihnen e ne unvrdcnt lichc Geschästssüdrung vor- attroden wird Beide wären der tSc| < 'tefül)- mng überhaupt nicht gewachsen Aach einer Bi­lanz Dom 30 Aovember 1926 hätten sich die all­gemeinen llnfofien aus 87 795 90 XL. Die De- h-lter auf 49 C61.45 Ml.. Die gesamten Derwal- 'ungskohen. also für 11 Monate des wahres 1926, auf 116 857.35 Mk. belaufen. 3m DeschüftSbetrieb xiren nicht weniger als 45 Angestellte bcschästiai. !7 Schreibmaschinen und mehrere Bureaumaschi- :-^n wären angeschasst worden, aber trotz des l ergrohcn Apparates wären Die Buchungen noch >ier Monate im Ttfufflanb. 2us)er den hier er- rähntcn werden noch zahlreiche andere Anschul­digungen erhoben Mit der einstweiligen Fort­führung der Deschülte wurden Oberrevisor K n o r- ,1 e r und das Mitglied des AussichiSrat« Archi- tifi kugel beauftragt Seil mann und Dr klotz haben gegen ihre Amtsenthebung OB i -

derf pruch erhoben. Di« Kamme» für Handels- fachen des Hefl Landgerichts Darmstadt bat am 29 März Den Didedpruch lurüdgetDiden. 3n Der iSegrunt-iig heißt es

.Der Prüfung d:s Prozehg.'I lchts unterliegen nur di« Fragen, ob Der Aussichtsrat zu der am 26 Februar 1927 getr s'sncn Maßregel zuKändig unb tm gegebenen Falle berechtigt und ob die vorläufig ÄeflflLr.g des zwischen den Warteten bestehenden Zufrandes nötig gewesen ift All« Diee Fragen find zu bejahen. Die Zuständigkeit ergibt sich aus tz 40 des Denosscnächafrsgcltye» der dem Aukfichisrate die betritt en« Bdugnis flar unb eindeutig nnräumt. Die Befugnis des Auflichtsrats zur vorläufigen Amtsenthebung de» B'dtandes ober einzelner Mitglieder befiel den th belchränkt. Schrn die einfache Ueberzeugung tu* Auf -chtLrates von der Ungeeignet hei t ber Icrftanb^Mitglieder berechtigt den Aus ichtSraf die vorlausige Amtsenthebung anszufpreä-en. Die Ueberzeuguna genüg: ein« Aechrfertigung kann feiten- des E-erichi- nicht vom Äusfichtsrat ver­lang: werden Di« materielle Prüfung bei Tlafiregel unb Beftimmuna über deren B>ei er­bet: anD oder Aufüeduna stehl der Dencralver- fa.nmlunfl zu. Diele ift bereits berufen unb wird Snttcheidung treffen.*

Die (Rfneraloerfammlung war für den 3. April einberufen mit brr Tagesordnung Neu mahl de- Vorstandes. 3r der Einladung wurde bk- mrrlf. dal, zu irgendwelcher Beunruhigung fein An- Iah oorlicpr Tie sälliae Darlehensoergebung Hane nicht erfolgen können, da zu der erst am Samstag. 26. Februar oorgeleaten Derteilungslist« leglich« finanziellen Unterlagen fehlten nd diese infolae Der|chl,es,ung der Geschäfts, räume, dem Auifichtsrai nicht zugänglich waren. Gegen den alten Vorstand lei Strafantrag ge­stellt

Am feftgefktzlen Tag«, dem gestrigen 3. April mor schon lange vor dem auf 9 Uhr vormittags be­stimmten Leamn ber Generaloer'.'.rnrnlang der Fu- branti zum Städtischen Saalbau in TirmfMbi wo fie abgehalten wurde, .uiherordenllich stark T.c Le- ucherzahl mag etwa 1000 betragen haben Am Ein­gang wurde eine genaue Kontrolle geübt und nur den mit einer Mitglirbs- unb einer Slimmfarlc ver­sehenen (B;no||cniit>3flem wurde der Zu tritt ge» toll 1 Die V ress« war n m > ju a e I a 11 " doch soll d-ac- Ergebnis der Verhandlungen der Oeffcntllchf.it bekvnntgegeben werden

AusKläruny eines Raubmords?

Lin (Slxpaar unter Tllordoerdachl verhaftet.

DSA Franktuct a. M. 2 2lprrl Am 4 De,«.über 1918 gegen 5 Uhr nachmittag- wurde am Aadelwehr ^r Aieberräder Schleuhe Der Kaufmann Georg Perr 0 t aus Der Daunus- flrahe ali Leiche gelandet. Der Oberkörper war in einem Lack verpackt, her HalS war durch- schnit'en und an Der linken Kopfseite war eine ziemlich grobe Schuf,Verletzung vorhanden muhte angenommen werden, dah die Derletzung durch einen aus nächster Bähe aus einem groh- lalibrigen Revolver abgefeuerten Schuh verur­sacht wurde Das M,rkwürDige war. dah $ erröt feine Schube a n b a 11 e Die Kriminalpolizei vermutete auf Grund dessen sofort, dah die Tat in einem Raum begangen sein muhte. Es wur­den damals auch 50X) Mk. Belohnung auf Die Ergreifung Des MörDers ausaesetzt. jedoch blieben die ganzen Aecherchen der Polizei ohne Erfolg, da in der Damaligen Zeit das Publikum durch andere Ereignisse abgclenfl und zum Te auch sehr teilnahmslos gegen solche ®inqc war -teuer» Dings tauchten nun wieder Gerüchte aus, die der Kriminalpolizei Veranlassung gaben die Sache wieder aufzugreisen. So wurde z. B. das Gerücht

oed»c<u<; Dah Peer« in einem Schltehterv aus <einer Mo-nung. ui Der er nach Die*« '. G«i achten traaottc worden <ein sollte fongeschafft werden lei und dah Du Bluttpuren auf der Tveppe noch in derselben Aache beteiligt worden fe.-n Durch Lernehm : ig verfä> den« . ragen br'enDtflf chau^einwedner Die zur Damaligen ^Kit b reits in t-em Hauie wobmen. wurden Diese Geruch:? bdtür! Au Grund diese» belafteiden MaLrrials fchriti die Kriminalpolizei nunmehr zur 8 < f* * nähme Der L 0 g 1 sl « u : e Des Perrsi. Lie wurden iniolae der Gerücht« zum mint lern ter MitwiOertchatt verdächtigt Die Auslagen Der rügen, sowie die Vernehmung des Gvcpaars ergaben bis jetzt fo viel belastende- Material, dotz e « Vorführung vor den Aichtrr uperlästlich ist Da ter Sali fchon viele Jab re zurüchiegi. ballen Die Zeugen selbstverständlich mi: ihren Auslagen lehr zurück. Jmuterhin kann ange icm» mer. werden. Dan wenn sie sich ihrer Damalige, Leobachlungen wieder besser entlume.i könne 1. noch weiteres Material zutage gefbrberi wer­ben kann

Die <Mu5fid)tcn nn baulechnischen Berus.

Manch« Erziebung-berechtigt« raten in der Zeit der ^echnf in der wir jetzt leben, ihren Pllegebefovlenen. einen technische-i Beruf zu er- greifen. Die folgenden Jetten sollen r.u.i die Interessenten über Ausbildung. Ziele und 5ort- fommen der jungen Leute im !echnifchen Beruf aufklären. da ein bei der Berufswahl gemachter Jehler nicht mehr gut zu machen ist

Die mittleren Baubeamten in Hessen

Für die Aufnahme in Die Anwärterliüc Der mittleren Baubeamlen in Hessen ift D.e Ablegung der vorgeschriebenen Prüfung Borausfetzung. Die Prüfungsordnung vom 6. Äovember 1920 ver­langt für Die Zulassung zur Prüfung

1 Aeile für Die ÜLxrfefunDa eineS Gnmna- liutn» eine» Aealgymnafiunis ober einer Ober- realfchake

2 . zweijährige Lehrzeit im Baugewerbe

3 . Abgangsprüfung im Hoch- oder Tiefbau einer Baugewerkschule (5 Semester ift gleich 2 . Jahrel

4 2 jähr Vorbereitungsdienst auf einem staatlichen Bauburcau (für Diele Zeit oeftebt kein Anspruch aus Vergütung).

Die Defamlzahl Der Stellen für mittlere Baubeamte in Heften beträgt bei den verfchle- denen Hoch-, Tief' und TDalterbauärniem. Der BranDversicherungsiammer Dem Landeswoh- nungeamt und der Landwirtfchaftskammer etwa 155. Zur Zeit sind noch etwa 60 Anwärter vor- Händen Die auf Anstellung warten. Der_ älteste Dieser Anwärter ist u. B) 3S Der jüngste 27 Jahre alt Rechnet man Damit dah Durch Abgang der älteren Stellcninhaber jede« Jahr durch­schnittlich 3 4 Anwärter zur Anstellung kommen. Dann Dürfte der jüngste etwa 45 Jahre alt wer­den. bis ihm das Glück lächelt und er angestellt wird Allerdings läßt lich im voraus nicht sagen, wie sich Die feit 1. April geltende Aeu- erganifatiön Der Baubehörde in Helfen auf Die Beförderungsverhältnilfe auswirkr Die Zahl der Stellen ist zwar durch die Neuorganisation nicht vermchzt worden, denkbar ist jedoch, daß burd) Die Pensionierung mehrerer älterer Beamten Die Wartezeit der jüngeren verkürzt wird. Da der Bedarf an SiaatSdienstanwärtem für Jahre hin­aus gedeckt ist. wird auch in nächster Zeit wohl kaum eine Möglichkeit bestehen. Die Staatsprüfung abzulegen

Jür die mittleren Baubeamlen ber hessischen Stöbt« find Die Verhältnisse ähnlich Früher hatte man vielfach Darauf gefehen. dast diele Beamten die

lur Den ötaaUDienft eHorDcrhjK eingangs er» vta-tsdienstanwär.« nicht vorhanden sind oder sich ramt mclbei wird Der Besuch einer Bau» geweiNchalc und d.e At'le-^ung Der Abgangs- prutang haselbtz :: erall Derlangt A>>r txiben tw den 'uns h.' '<* en S;äM.*n Darmstadt Ctenbd4>. Man 15:7-e ..i.d E t « st en zusammen etwa 2D? Sielten für mittlere Baudeamte Diese Sielten lind ui m-r'chi«denen Städten viels ach von junge- re Beamten betett ist mit AeueinsteHungen In den nächsten Jahren kann zu rechne 1

Bd bet Keichtzdastn

werde>. zur Zeit ke>..e Dechnil« mehr ange­nommen Du auch Dort noch v.ete AnwäNer vor- banden lind Die Annahme durfte auch mii Bück- lich: aut denttedoaalabbau noch langcve 3Mt gc'r rrt fein Für Di« stiere lafnabm: bt# mittleren technischen Peteonate arbeitet die A ichs- bobn «ür Zeit neue Grundsätze a s !Dte wir erfahren Haven wirb in den neuen Richtlinien folgende» verfang:

1 Primare fe eines G >mna '. me eines Aeal- gvmnaftums oder «tuet Oderveelfchule

2 Crl.mung «in s Bauhandwerk» während zweier Jahn

3 . Betuch einer fünHcmeftngen Bau >-werk- schule und Besti cn der AbganqSpnifung dalelbst mindestens mit der Bote .gut

4 Drei.ahrige 2. sdildungszeit bei Der Eisen­bahn

3m Aeichsbabndirektionsdeztrk Blaute find etwa 200 Stellen für mittlere technisch« Beamte «Bahnmeister und technische Beamte im Junen« diensts, im Aeichsbahndirek ionsbezirk Fronksuri mögen es etwa 250 Stellen sein 0 J sei >edvch bemerkt dast sich beide Direktionsbezirke nicht allein auf hekf'lche Gebiete beschränken, sondern der gröstere Xeil Der B zirk« aust ^rhalb Hessens liegt

Der Techniker in Den Privatbetrieben

3ür den mittleren Xed;niitr bietet liw auch Die Mdgl iWelt lich in der Privarwir.läralt zu betätigen fei es als selbständiger 2rdt:tr; als Betriebsleiter, als Jnbabrr. dzw. Lteiter eines Baugefchültes. als Bauführer als Zeichner ulw Das fiorJonunen in den Privatbetrieben hängt in Der Haiiptsach« von zwei Sahortn ab. und »war erstens von Der persönlichen Tüchtigkeit der Betreffenden und zweitens von kvr allgemei­nen wirtschaftlichen Lage. Die Berdältnisfe der in Der Privatwirtschaft stehenDen Techniker lind zur Zeit nicht günstig.

Mir haben in Hessen bi« Baugewerkl^ulen in Darmstadt «jetzt hohen- Bauschul.tt. Offenl>dd) und Bingen. An Di^seii drei Anstalten legen in jedem Jahre etwa 150 Schüler die Abgangspru. hing ab. Dazu kommen aber auch noch eine An­zahl benachbarte auherbefsilch« Bauaeiverklchiilen. z. D. in Frankfurt a M. JDstefn. Kaiserslautern ulw Die Zahl der Absolventen steht in feinem Verhaltens zu Der borhanDenen Stellenzahl. 0» ist vielen, und zwar seihst den begabtesten jungen Leuten kaum möglich, geeignete Berwendung zu finden. Wenn man weiter in Betracht zieht, dast die Ausbildung, besonders wie sie für den mitt­leren Staatsdienst im Baufach vorgeschriel»<n ist. wesentliche Kosten verursacht, und zwar gröbere Kosten alS sie für viele andere mittlere Be­amten erterberlicb sind, bann sollte man sich Ten Entschlich, Techniker zu werden, vorher genau überlegen. Hur Demjenigen jungen Manne, der. wie et-igangs erwähnt, die erforberlicheDagabung. die nötigen Mittel und Lust und Liebe zum Berufe, sowie gute Verven hat. und den auch etwaige Enttäuschungen nicht zu Boden Drücken, dem und nur dem kann man den Techniker-Beruf empfehlen.

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