Preußen.
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Die
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23 810 Ml. von 10 aiH 30 : gab* verlängert wird
n Dau her i tieften von mit ter Mah- bi» her ®e-
beiden Fahrer blieben unverletzr.
~ Torlar 2. Aov 3n der iüngftcn ® e - melnberatiflbung ttnbmetc zunächst Oer Bürgermeister dem verstorbenen Mitglied Fried- dd> Drob einen Aachens enb führte alsdann den Bsch»öl<»er. Friedrich Fiedler, in sein Qbnt ein. Ilm die 8inanznot der Gern ein de zu lindern, Hit das preuhtsche 6taal»- mtnljlcr uni tm Oinvernehrncn mit bcm Aeich gcnebm gl, das» die Tilgungsfrist für das der Gerncinde Dorlar aus Mitteln bcr produk-
ei nem Motorrads ah der bi cf tarn Ort< ft« arx. Während das Motorrad nicht trrrrrtfld) ftefchLdlgl wurde, wurde das
tuna in Heberri nfttmmumi mit der Genteindever- valtung für dringend notin^ntia erachteir A u s- e n t m Siedlungsge-
dracht werden, weil Ehe von dem ®oneinbeta! beschlossen« Anleihe bisher trotz aller Denrühun- ara nicht zu beschassen war. Die Anleiheverba ndiungen werden mit allem O;fer fortgesetzt, tf Ä toCnx Un 3nt<rv k der an den Degen wohnenden Familien dringend wünscheitswerr. daß sie baldigen Orsolg hätten, »je Elektrizitätsversorgung nach Block Dorlar wurde besprochen. Dir 8.tenfriftnv. tvftion soll um billigt 8tuschtt^chung gebeten werden. D e Aus- Itclluna eines Sanitätsschranke« durch den Zweigvevrin vom loten xrvw wurde nochmals ftriprochen und dabei beschlossen. neben dem Ersatz der Verbrauchs^genhände auch den 8rsatz für die durch das Vcrichulben Dritter gtg werdender Del'rauchsgcg.nstande von der Gemeinde zu Übernehmen. Lehrer D a tz hat
meinte etwa nachträglich zu bcta.lUgenbe Bei- htlse aus dem Destiond« zur Tilgung des Darlehens Verwendung findet. Der dkme'.nbcnu napm diefes Unerbteten unter Anerkennung her geltenten Bedingung dankbar an. Für d e A u s- . It u n g des Feuerschutzes wurden WX) Mk zur Berfugung gestellt und ferner die Äofhen hir die persönliche Ausstattung der neu- gearünbe! en Freiwilligen Feuer- wehr bewilligt Der von der ®emeinbet>crtrv-
®ro >rr Bel ebrheit und rryn De^uchs erlr.-ucn 'ich die von der Ärr «.ertoait »iw tavy*-')'^"- HauSftaltskurse. Cw abwechlelnd in den Oemehtben des «reifes abgrhallen werden. 3n btriae D nter finden die xatfe in der 'Bür- germelfterei Braunfels statt D e Kurte werden tu bell.mu.wr QteftenVje büraer- mciftervin# e abg^hollei. iri möglichst allen ®e- mehtEvn ds Ärn'rt be Vorteile in bestimmten .se-t dicht tt en zuteil Werl-en zu lallen.
c Klein -Rechtenbach 2 Aov Vor kurzem wurde m .Giehener Xr.je ger" d rnch let, bah fne Gemeinde Vollnkirchen durch .le S.nstelkung hrer einzigen Dirtschafr ohne l e g l ‘. 4 e n Mirtschaftsftetrleb sei. Bei der hiesigen Gemeinde ist dasselbe her Fall. Die früher vn Orte Dort-anbene t'.rulge Schankw rlfchas: ist sei! Jahren dngcfteÜt und die Gerne, nde sc t dieser Feit ebenfalls o'jnt ,egiichen D.rtlchaftsvetrleh Diesem Zustande to-.rb jo o } vorauF ichtl ch in Bälde ein Ende in reit.t da der neue Eigentümer des an der . lv nj al st rohe Detzll-r Bich dach beleaenen cho.in chen Anwesen« m seinem Hause eine Schankwirtschaft ertönen toj.
Alederkleen. 2. Aov 6m Zu - lammenfloh zwilchen cwm Jta bf a b rer, der sein Fahrrad nicht beleuchtet hatte, wnb
llch tn bankenswerrer Delle bereit erklärt, die Verwaltung des San.täisschrankes su über;et- men. Um die M.ttel für de toenplette Erhaltung des Schrankes und feiner Ausstaitung licherzufteüen. .st b;t Erhebung einer Beinen Dcbdhr für die Benutzung der Gegenstände in Aussicht genommen. Denn auch infolge der zahlreichen Neubauten in her Gern..nbe eine besondere Dvhnungsrwt nicht mehr vsr- hanben ist. so haben i.ch doch ft Ansicht! uh der anderweiten Hittrrbrngung c nee Familie Schwnerigke len ergeben, über die dn* ein» gehende Aus' prache tm Gemeinde« t erfolgte und he durch das Miete nigungsamt behoben werden 1«Ccr Die alte Ähllerm juer wirb zur Zeit aus M-trdn des Äteile*, de« Aheini'chen Dere.ns für Denkmalspflege und Heimat'hutz und des h.es.gen Orte# repariert. Der Kitchengerneinde würbe e-n weiterer Dorfchus, bewilliat. Soweit dnige Landwirte noch mit der Abtragung der Saalgntkredite im Rückstände sind, soll energ.'ch gegen sie vorgegangen werden. Der Gemeinderiit ertlSrte sich nochmals bereit, den Mühlenberg an den unterhalb wohnenden Mühlenbeiitzer zu veräußern. Dabei soll das Hrnwanölungsrocht der Aachbarii sicher gestellt werden. Der für die auf dem Begräbnis- Platz gewünschten Familiengräber wurde einheitlich auf 6 M? pro Quadratmeter Flüche festgesetzt. 3n den Dohlfahnsaus«chuh und In die Aussenigungskominifsion wurde an Stelle des verstorbenen Mitgliedes Groh der Cbemeinbc- vervednetk Belte gewühlt. Die ländliche Fortbildungsschule soll selbst bann auch in Mdern A) nter betrieben werben, wenn sich nur einige Schüler meiden. Die Orgel In b e r Kirche ist n.cht mehr reparaturfähig und must durch eine neue ersetzt werden. Die Aeubeschaf- fung wird bei Gelegenheit der Renovierung der Kirche erfolgen. Die Gemeinde unterstützt tan Rahmen ihrer Mittel auch dides Vorhaben.
8 Salzböden. 2. Aov. In bcr jüngsten Demeinderatsfitzung machte der Dnr- sitzende Mitteilung von der Versagung einer Ä teUftetbllf c zu den Anschaf tun gekosten eines Llchtvilderapparatcs Die jlblcbnung ist erfolgt. Apparat
der Auffassung des Krelsausschus'es nicht zur Hauptsache der Jugendpflege zugute kommen soll. Der ®emdnbcrat bedauerte die Stellungnahme des Areisausfchusses außerordentlich. weil ihm dadurch die Möglichkeit genommen wird, vor der Hand einen Lichtbilderapparat zur Benutzung in der Schule und zur Veranstaltung von Vorträgen für die schulentlassene Jugend zu beschaffen. — Die Gemeinde wirb von der S t a b t Marburg mit elektrif chem Strom versorgt. 3n- folge des Betriebes einiger Motoren llackert abends bas Licht, so dah die Ueberiantyeitirak der Gemeinde nah. gcleat hat. den Betrieb der Motoren abends einzustellen. Die Verhältnisse lassen bas indessen nicht äu. 86 soll deshalb bei der Heberlandzentrale in Anregung gebracht werden, die beiden Motoranschlüsse durch dne besondere Leitung von der nahegelegenen Transformatoren statt cm aus zu versorgen — Der Vorsitzende wiev auf die Aotwendigteit hin, die un Verhältnis zu anderen Gemeinden auster- ordentlich geringen Dasserleitungsge- bühren bei geeigneter Zeit entsprechend zu erhöhen, um Mittel zu sammeln, aus benen die zweifellos tm Lause der Jahre notwendig werdende Erneuerung der Hausanlchlüsse erfolgen kann. Die HauSanfchlüsfc sind in Dleirohren gelegt, die stark von der Bodensäure mitgenommen werden. — Das Schulgebäude hat in den letzten 2ahrm erhebliche Instandsetzungskosten verursacht. 2m »origen Jahre sind runb 1400 Mari und tn diesem uoftre rund 1000 Mk au«- gegeben worden. 3n der Hauvtsache ist nun noch der Umbau der Aborte erforderlich, der tm Jahre 1928 zur Durchführung kommen soll. —
gdei steten Schrdeneriatz nah» das Gericht Wildernde Umstünde tn we-.st^henbEem Mähe <m und erfannte auf die ges e tzliche M in de st - strafe oon ZMonaten 8>ef Sngni* Gleich».- t g empfahl es bau Verurteilten die Einreichung e M Gnadengrii»chs zwecks Herabfetzu g »der Umwandtung der Strafe.
yrieffaflen btt ^chaftion.
fRechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit bei SchrlsHeilung )
Ort unter (bla«. Im allgemeinen ist e» Nicht üblich, Delgrmdlb. unter <bla« zu setzen vir« tze- schiebt aber hauptsachitch von Malern au« dem Grunde, die aus ButhtDungen geschickten Vikbet vor schmutz und BeschZdiaungcn zu schützen. Bnbcrint« wird <8*.a« vor da, velgrmalde gesetzt, wenn da« Vlld erst kurz, Zeit r?r*)er gemalt war und die Warben teilweise etngeschtagen sind, d h matte und glanzende Stellen aus dem Bilde stchwar werden und durch da, (Bla» ein gleichmahigcr Glanz «r zielt werden soll Tkachdem die Lelsarden auf dem Vlkde genügend geirockne, stnd, wirb da» <Ma» ent- »ernt und da. Bild gesirnitzt T>u, ist ader bei frischer Farbe nicht "'.glich, da bei <u frühem Firnissen da« bekannte Leihen der Farben einfritt üin« Glareinrahmuna ist nur dann schädigend für da» Bild, wenn e« sich um stristallgla» bandelt und diese» der direkten Sonnendeleuchtung au«g,letzt ist. 5m übrigen ist zu bcinerken, dast Gla»fchutz Del» gernakden im allgemeinen nicht zu empsetzlen ist
flirefitiefie Nachrichten
Israelitische Rrllglontgcmelabe. Gottesdienst tn der Simagage (Gubanlagc). Lametag, 5. November 1927. Vorabend 4 C Uhr. morgen« 9 Ubr; abend« 5 05 und 5 45 Ubr
Israelitische )iriialon«gesellschast. Labbatseier den 5 November 1927. Freitag adend 4 30 Uhr. Sam», tag vormittag R30 Ubr; nachmittag« 3.30 Ubr; Bobbatoueaung 5 45 Uhr WochengoNe«dienst morgen» 6 45 Uhr; abend» 4.30 Uhr
Aundsunlprogramm
de« Frsnksurter Senders.
(Aus der ^Radio-Umschau".)
Jrfltag, 4. Tlooemder.
13 bi» 14 Uhr. Schallplattenkoiizert tolle und neue lan^mujil). 15 30 bi» 16 Uhr: Die Stunde der 3u ifnb 1K 3«) bi» 17 45 Uhr: Hau,srau,n '.'lachmä- tag, veranstaltet vom Frankfurter Hauvsrauenoerein, Programm u. a „Frauen- und Famtltenleben vor tausend Fahren", Vortrag von Nektar Merkel. 17 45 bi» 16.05 Ubr. Die Lcscstunde. 1H45 bi» 19 15 Uhr: Stunde de» Sudwestdeutschen Radioklub» 19 20 bi» 19.45 Uhr: Ucbtrlrogung von stönigewusterhausen: „Spinale Kinderlähmung', Vortrag van Prosessor ?: , Mci,er II 15 bi» 201)5 Uljr Zwanzia Minuten Fortschritte in Wissenschast und Technik. 20.15 Uhr: Dolk»tümliche» Konzert
Die Hauungs- u e b Kulturpläne fst r den GeMeindewald haben die Genehmi. aung bcr Forstaus'lchtsdeh r^< gesunden. Dabei ist ein Steindruck» genehmigt Word, - d<'en Anlage im Verein mit dem «u'täitf-.gen Fdr'xr rriolgt ,tz — Der G r u n d st ü ck s p r e i s iür eine kürzlich erworbene M >e< enp r - Selle soll dur h eine Anleihe gedecki werden, um deren Ausnahme sich die Genxinde bemühen wird Der Gemeinderat hat vor einiger i beschlossen, ben Verdinbungspsad an dem Schveinerfchen Hause entlang zu Pilastern un> den Aöderweg neu zu decken Die Arbe ien tonn« ten bisher nicht ausge ü^r: werden, weil es noch nicht gelungen ist. die er orderstche Anleihe au’- zunehmen
TiOtreii.
DSA Dillenburg. 2 Aov Bei Posten 115 Zwischen den Stationen Dillenburg und Herborn hat heute morgen 8 20 Uhr d i e LokomotiveeinesPersonenzuge« den Streckenarbeiter Ernst Paul au« llcstr.dori et- labt unb getötet Der Verunglückte war verheiratet und hat zwe« Kinder.
Maingau.
XU Frankfurt a M. 2. Aov Der Generaldirektor der Schrifia^ester,! D Stempel 2.G., Frankfun a M. David öirmpcl, ist nach längerem Leiden heut? verschieden. Der Verstorbene hat m-.i großer Xaifrah die heutige Stempel-A G zu ihrem Weltruf g.bracht. Frühz<-itig bereits hat er Künstler für die Schal- lung von Schnstitzpen getpcrnnen Bekannt ist, hab die Stempel werke h.-ute Schriften von fast allen Kulturiprachen zu lidern vermög m 2km persönlichen Leben verfügte Genera Uxr: klar Stempd über ganz besondere Qualitäten des Eharakters
berliner Bopse.
Berlin, 3. Roo (DTB. Funkspruch.) 2n Er Wartung be» erichcinenden Neich»bankauoweise» ist man heut, im yruhverkehr Ubr zurückhaltend und eher schwächer gestimmt, sturse werden noch nicht genannt. 8m Devisenmarkt hort man Pari» gegen London mit 124,05, Mailand 89,15, Madrid 2h,55 und London gegen Stabet mit 4,6660
Amtsgericht Gießen.
• ® t e b e n, 27. Oft 21U bnr DeschAtssübrcr eines hiesigen illfenllichen Vereins ansangs 3uli feine Bücher «rvfch'.o^ und feinen Staffcoeftanh seststellte. entdeckte er xu feiner grv',m Bestürzung. bah ihm etwa 106 Mark fehlten Sr konnte sich dies zunächst n.cht edleren. bis er schlief)' lich erfuhr, dah ein aewisser A.. der zeitiveise in den Räumen des Vereins zu tun hatte, diese wiederholt tn feiner Abwesenheit betreten und sich an dem Schreibt sch, in dem sich das Geld befand, zu schassen gemacht hatte. A.. zur Rede gestellt, bestritt zuerst, in den Geschäftsräumen aewefen zu sein und Getd entwend.^ zu Haden. In die Enge getrieben gab er schl elUich zu. bah er öfters mit seinem Schrankschlüllel Die Sx^reibt.schschublade geöffnet und Oeinerc Beträge daraus entnommen hat Insgesamt habe er aber nur 10 bis 12 Mk. gestohlen. 3m Wider- spruch hierzu adanntc er dem Verein gegenüber jedoch Den Betrag von 106 Mk. an und -ahlle diese ganz« Summe auch nach und nach wieder zurück Hierauf hat der Verein, von einer Wei- terDerio.ffung der Sache Ab stand zu nehmen, dies war j^och. nachdem das ilkriahren wegen Diebstahls einmal im Gange war. gesetzlich nicht mehr zulässig, A. gab h?ute unumwunden feine Tat zu. bie er bitter bereute, lnSbe'oadere erkannte er auch an, insgesamt etwa 108 AN., die er für sich verausgabte, eritwendet au haben. Mit Rücksicht auf sein Geständnis, seine seitherige Unbestraft heil und den tn voller Höhe
Lprrchftunden der Redakkiou.
12 bl» 1 Uhr mittag», 5 bl» 7 Ubr nachmittag» Sam »lag nachmittag geschlossen
Für unverlangt eiogefanbtf Ul a n a | f r l p 1 c ohne belgefügtee Rückporto wirb keine Gewähr übernommen
Unteigenaof (täfle sind lediglich an bk Geschäft, stelle )o richten
Ponnefeldts
1 M ist und bieißf der Beste* ICC
Preisabschlag
N lunar« Mattstrii» Wi>. s.Stt le Sktudttcilch....... . 1.2«
le Gickstriiltz ... 1.«» le Äi*b.«mür**re . l.tzv Siktzkser ZleWWe
Welltorfttohe 12
07641
Bekanntmachung.
Entsprech.nb ben Besvmmunaen in $ 1 brr Vekanntmachung vm H. Juli 1913. iw« lu»fübrung br» Gesetze» über dir 9euerbrftattung vom W August 1899 be iteffenb, und den -17 der Gerne,bcord nur.g Qcgrn die Pläne Aber btr Errichtung be» Krrmator'uui» sowie bi« dazu grhörigen Beschreibungen auf dem Statibau ojbL Estrrkveg 9, ie der Fett vom 5. M, 20. Nooember 1927 wahrend der Ersch, tz, stunden zur Einsicht offen. Einsprüche hiergegen find innerhalb 14 lagen, vorn tage be» Erscheinen» her Btfannimadmng an gerechnet, schriftlich oorzubrinaen 100018
Giehen. ben I November 1927 Der Oberbürgermeister. I V.. vr. chamw
Bekanntnmchung.
3n unser chandel»reg>ster Abteilung B wurde am 27 Oktober 1927 bei bcr Firma nanfa, chemisch-metallurgische Geseistchaft mit beschränkter haftang in Giehirn. ein •1 tragen: Dem Dr Carl Dreyer in Giehen ,ft Prokura erteilt. Franz Horn in Lübeck ist Vim weiteren Seschäft»führer bestellt
" cfoen, den 31 Oktober 1927.
Hesfische» Amisgericht
AllgemeineOriskrankea' kaffe Gießen-Giadi. Bekanntmachung.
Da nur je eine gültige voorjchlagsliste sowotzl für die Versicherten als auch Arbeitgeber jugelaHcn ist. erübrigt sich bk auf ben 26. 'Jloocmbcr 1927 onbe.aumic Dahl. Die auf ben gültigen Da bl Vorschlagslisten benannten Personen sind dem nach als gewählt zu betrachten. 10016C
Giehcn, ben 2. November 1927.
Vorstand der Rüg Oriskronkenkafie Gießen.Stadt.
f >;
Die meistgekaufie Marganrie-Marke Deutschlands
Edle Speisefette, flüssiges goldklares Speiseöl sowieMildi und Hühnereigelb sind die Grundstoffe für die Gewinnung von Rama Margarine butterfein.
jEs gibt keine Margarine, die appetitlicher, wohlschmeckender and gehaltvoller ist als
Jedes Pfund Rama enthält genau soviel Fett wie allerbeste Tafelbutter.
Ra
MARGARINE
Der oon der Industrie- und Handelskammer Gießen für 10003D
Donnerstag, den 3. b. HL. 20!« llhr angefünbigte
Vortrags- uab Di,fuiHon»abenb muß aus oerichiebenen Erunden »erlegt werden.
Der neue Termin wird rechtzeitig be- hrnntge geben.
Bekanntmachung.
Zn unser Handelsregister Abteilung B wurde am 28. Oktober 1927 bei der Firma Karl Alina & <», Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen, etngftragen Die Firma rft rrio-'chc-.. 9W3C
Eießen, den 31. Oktober 1527. helMches Amtsgericht.
Freitag, den £ Hoeembcr 1927, nachmittag- 2 ilhr
KAYSER
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_________Möbelstücke erwavscht. lC7M<' Areiiog, de« 4. Ilov., versteigere ich im Löwen, Tleuenweq 26, ab 2 Uhr: 1 Waschtisch, 1 Vertiko, 2 Kommoden, Kld- derichränke. Bügel- und Zuschneidetifche, 1 Sofa, Krenden;. Küchenschränke, 1 Aähma- schiae. 1 zweträderiger Handwagen (f.neu), 1 Leiterwagen, Beiten mit Roßhaarmatratzen, Tische, voll. Hemben, Damen- Re- formhosen, Herren- n. Damenräder, n.n.b.0.
Derfteigerung bestimmt.
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Luktronalor und Tajator, Aeuenweg 28 Triepho« 1414. m»d
brwäK*. 4^ 3k kv tt
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A Vota 3k *± hrr^r 'ü w ioi*e HSa \\ _V ehuueti.
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Bau-Kalk
gemahlen, in Sicke, dlarbeatar Graukalk von Albihatuen, «tete vorrltlg
C.Riihsamen, Gießen
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