Den und schloß mit dem Wunsche, daß den hessischen Beamten noch ihr Recht werde und sie den Reichsbeamten in jeder Beziehung gleichgestellt würden.
Vie Aussprache.
Postselretär Schäfer, Darmstadt, gab für die Aeichsbcamten und für die soziale Arbeitsgemeinschaft der Gruppen 2 bis 6 die Erklärung ab. die Unterbeamten würden sich dem Protest anschließen und sich damit solidarisch erklären.
Berwaltungsinspektor Gosenheimer, Darmstadt, gab im Ramen der Gewerkschaft hessischer Gemeindebeamter eine Erllärung ab. in der es als eine ungerechte Härte bezeichnet wird, wenn sie schlechter gestellt werden als die Reichsbeamten', sie würden die Staatsbeamten in ihrem Kampfe um die Gleichstellung unterstützen.
Oberbaurat Becker sprach als Vertreter des Rcichsbundcs höherer Beamter; er erklärte, daß die höhere Beamtenschaft keineswegs geteilt sei. die Zurücksetzung der Beamtenschaft Hessen- ruhig hinzunehmen. Der Bund werde alles tun, um die Glcichstelluna zu erlangen, wenn das Land Hessen versagen sollte.
Landtagsatg Kaul (6 z.) verteidigte hierauf in längerer Rede die Haltung seiner Fraktion. Der Beschluß dcS Reichstags über die Beihilfen wäre einer der unglücklichsten Beschlüsse gewesen, denn die Rot der unteren Beamten werde damit nicht beseitigt. Bei der Finanzlage des Landes habe die sozialdemokratische Fraktion sich gefragt, wo die Rot am größten wäre. Den am meisten Rotleidenden müsse geholfen werden; das wären die unteren Gehaltsgruppen, die Arbeiter und die Erwerbslosen. Die Lage der Erwerbslosen sei noch viel schwieriger als die der Beamten. Als dann der Redner auf seine Ausführungen im Landtag zu sprechen kommt, daß man sich überlegen müsse, ob nicht ein Teil der Beamten in das Angestelltenverhältnis zu überführen sei, entstand eine solche Unruhe im Saale, daß der Vorsitzende bitten mußte, den Redner feine Sähe zu Ende sprechen zu lassen. Aus den Erklärungen des Abg. Kaul ging hervor, daß er Beamte in I Wirtschaftsbetrieben des 3 aateS hierbei in erster Linie im Auge hat. Tie sozialdemekretische Frak- tion wäre bereit gewesen, Die Beihilfe zu gewähren, wenn das Reich die Mittel bereitgestellt hätte. Daß Preußen die Mittel bereitstelle, beweise nichts. Denn man dürfe die preußischen Finanzen nicht mit den hessischen vergleichen.
Der Vorsitzende wandte sich in seiner Erwiderung auf die Darlegungen des Vorredners gegen Die Aeußerungen über die Arbeitszeit. Dec Beamtenbund sei immer für eine gleiche Behandlung der Reichs-, Staats- und Gemeindebeamten in bezug auf Die Arbeitszeit eingetreten. Man hätte gern eine nähere Er.lärung derSozial- demokratie gehört, namentlich über das, was sie zu tun gedenke, wenn ein neuer Antrag (in anderer Form) im Landtag eingebracht werde. Der Den Beamten der Gruppen 7 bis 12 die Beihilfen sichert, selbst wenn das Reich die Mittel nicht bewilligt. Die Beamten gäben sich Der bestimmten Erwartung hin, daß sich Die Sozialdemokratie die Sache noch einmal überlege und eine andere Stellung dazu einnehme.
LanDtagsabgeordneter Dr. Keller (D.D.P ) entschuldigte das Fernbleiben Der Abgeordneten seiner Fraktion Dingeldey und Haury. Der Redner stimmte den Ausführungen des Vor- sitzenden zu. Die Deutsche Dolkspartei habe Die ilebetjeugung, daß Die Rot bei den unteren Gehaltsgruppen am größten ist; Die Rot mache aber bei Gruppe 6 nicht halt, sondern greife auch in die höheren Gruppen über. Die Deutsche Volkspartei habe sich für Die Eingabe des Beamtenbundes eingesetzt, und zwar mit 100 Proz., bei der Abstimmung. Es wäre zu hoffen und zu wünschen, daß ein neuer Antrag im Landtag eingebracht werde, damit das Unrecht. das den Beamten in Den letzten Wochen zugefügt wurde, wieder gutgemacht werde.
Abg. Kindt (Dntl.) erklärte im Ramen feiner Fraktion, daß sie auch weiterhin für Die Beamten bis zur Gruppe 12 eintreten werde, wie sie es bereits getan habe.
Abg. Galm (Komm.) bemerkte, Die Kommunisten würden auch einem neuen Antrag im Landtag nicht ihre Zustimmung geben.
Abg. Reiber «Dem.) erklärte im Ramen seiner Fraktion, daß sie einen neuen Antrag unterstützen werde. Gegenüber anderslautenden
Rachrichten stellte Der Redner fest, daß seine Zraition für die Reichsregelung fei.
Abg. Heinstadt (Zentr.» gab eine Erklärung ab. die dahin lautet, daß die Zentrumsfraktion in der Frage der Beihilfe ihre Schuldigkeit getan habe; sie habe im Finanzausschuß und im Plenum Der Beihilfe zugeslimmt. Für Die Zukunft könne er noch feine Zusage geben, aber persönlich werde er für die Wiedergutmachung des Unrechtes ein treten.
Einstimmig wurde hierauf Die nachstehende Entschließung
angenommen: „Um Der Empörung der hessischen Staatsbeamten- und Lehrerschaft über diö völlig verfehlte Regelung Der Ausgleichszulagc. fälschlich Weihnachtsbechil e genannt, Ausdruck zu verleihen, veranstaltete Der Hessische Be- amlenbunD und das 19 000 Mitglieder zählende Landeskartell Hessen am 2. 3anuar 1927 eine Protestversammlung. die außerordentlich zahlreich besucht war. Das Land Hessen ist, außer Mecklenburg. das einzige unter Den 17 deutschen Ländern, das die Reichsregierung nicht übernommen hat. Die hessischen Beamten und namentlich die Beamien im besetzten Gebiet verstehen diese Zurück ctzung nicht und erblicken Darin Den Anfang einer dauernden, auch in staatspoli- tischer Hinsicht bedenklichen Schädigung. Sie erwarten von der Hess. Regierung und dem Landtag. daß bei Den demnächst beginnenden Haushaltsberatungen Mittel und Wege gefunden werden, das schreiende Unrecht wieder gutzumachen. Die dem Landeskartell ebenfalls angeschlossenen Rcichsöeamten und Gerne'.ndcbeamten treten Der geschädigten hessischen Staatsbeamtenschaft in Treue und Solidarität zur Seite, machen sich ihre Forderungen zu eigen und kämpfen mit für Reichseinheitlichkeit. Recht und Gerechtigkeit."
Der Vorsitzende teilte mit, daß auch die zweite Versammlung, die von dem zweiten Vor- spenden Koch ce'eitct wurde, überfüllt war und in demselben einmütigen Geiste verlief. Er schloß Die Versammlung in Der Hoffnung, daß die Entschließung Erfolg haben werde.
Oberhessen.
Landkreis Gictzcn.
• Odenhausen a. d. Lumda, 2. Ian. Am Silvestertag gegen 12 Uhr mittags ereignete sich hier ein folgenschwerer Unglücks- fall. Der Sohn Der Witwe Keil war mit Dem Anstreichen des Zimmerofens beschäftigt, wobei Der zum Anstreichen gebrauchte Pinsel in Brand geriet. Keil wollte Den brennenden Pinsel ins Freie bringen, unterwegs tropfte aber brennender Lack zu Boden, so daß auf dem Fußboden kleine Brandstellen entstanden. Die Mutter des Keil versuchte nun. Den L a ck in Sicherheit zu bringen, unglücklicherweise entglitt ihr aber das Damit gefüllte Gefäß und fiel zu Boden an eine der kleinen brennenden Stellen. 3m selben Moment entzündete sich die Masse und eine Stichflamme setzte Die Kleider Der 51jährigen Frau in Brand. Bei Den Rettungsversuchen erlitten Die Schwiegertochter Der Frau Keil, sowie zwei im Zimmer befinDliche Kinder erhebliche Brandwunden an Gesicht und Händen. Frau Witwe Keil selbst erlitt schwere Verbrennungen am ganzen Körper. Die Bedauernswerte wurde mit dem Kranken-Auto der Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Gießen in Die Chirurg. Klinik zu Gießen verbracht, woselbst sie in Der Rächt ihren schweren Verbrennungen erlegen ist.
Z Orünberg, 31. Dez. Dieser Tage veranstaltete Der Reit - und Fahrverein Grünberg einen Geländeritt über Lehnheim, Atzenhain nach Weitershain. 3n Atzenhain traf man sich mit Den Reitervereinen von Londorf, Mücke, Rieder-Ohmen, Homberg a. D. Ohm und Bühfeld. Gemeinsam wurde Dann der Ritt unter frohem Gesang zum Ziele fortgesetzt. Rach einer Stärkung von Roß und Reiter ging ging es wieder heimwärts.
J L a u t e r, 31. Dez. Die hiesige Ortsgruppe des Stahlhelm ernannte den Xamcraöcn 3oh. Sr oller. Mitkämpfer von 1870/71, zum Ehrenmitglied und überreichte ihm ein entsprechendes Diplom.
) Lich, 31. Dez. Einen schönen Brauch hat unser Bürgermeister Völker feit einigen Jahren hier eingeführt. Gegen Ende jede- Jahres, um die Weihnachtszeit, versammelt sich der Stadtvorstand zur Schlußsitzung. Es wäre aber verfehlt, die Herren bei dieser Gelegenheit im Rathaus zu suchen. Ausnahmsweise versammeln sie sich ganz im stillen im Rebenzimmer irgendeines Gasthauses. Die Sitzung hat Den Vorzug, daß sie keine Tagesordnung hat und daß ein Protokoll nicht geführt werden darf. Von dem wenigen, was über eine Derartige Sitzung an Die Öffentlichkeit durchsickert, fei erwähnt. Daß es eigentlich keine Sitzung, sondern eine Feier ist: ein Versah- nungsfest nach all Dem Kampf des verflossenen 3ahres. so ganz der Stimmung Des Weihnachtsfestes entsprechend. Cs werden auch keine großen Reden gehalten. Rur Der Vorsitzende spricht, nachdem er Die Versammlung willkommen geheißen hat, in kurzen Worten von Der Bedeutung des Tages, und dann gibt man sich einer ungezwungenen Fröhlichkeit hin. wobei die Anwesenden darin wetteifern, durch musikalische und humoristische Darbietungen zum Gelingen der Feier nach Kräften beizutragen. 3n diesem Jahr soll die Sitzung bei einem guten GlaS Bier und einem entsprechenden Essen (Die Frauen der Stadtvorstandsmitglieder toaren auch mit Dabei) ganz vorzüglich verlausen fein. Es ist erfreulich, daß sich von dieser Sitzung ohne zwingenden Grund niemand Der Beteiligten aus- schließt.
WSR. Obbornhofen, 31.Dez. Eine angenehme Weihnachtsüberrafchung erhielt der hiesige Gelegenheitsarbeiter Schneider. Eine Erfurter Firma, die einen Wettbewerb ausgeschrieben hatte, an dem er sich beteiligte, zahlte ihm Den ersten Preis mit 300 Mark statt einem Drei Zentner schweren Schwein. Diese Auszeichnung ging auf eine gezüchtete Stangenbohne zurück. Deren Schote Die erstaunliche Länge von 37.7 Zentimeter erreichte.
Kreis Friedberg.
WSR. Bad-Rauheim, 2. 3cm. 3n den ersten Tagen nach dem Weihnachtsfeste verstarb in Wisselsheim bei Bad-Rauheim ein 48jähriger unverheirateter Taglöhner, ohne daß es zunächst möglich war. die Todesursache festzustellen. Erst die Untersuchung des Amtsarztes ergab, daß ein Schädelbruch Den Tod im Gefolge hatte. Die Leiche wurde bald Darauf zur Beerdigung freigegebben. Inzwischen hat Die Staatsanwaltschaft Gießen die Ausgrabung der Leiche zur nochmaligen Untersuchung angeordnet, da starker Verdacht vorliegt, daß eine Dritte Hand in der Sache eine gewisse Rolle spielt. Es verlautet, daß statt eines angeblichen Sturzes andere Umstände zum Tod des Taglöhners geführt haben müßten.
Kreis Büdingen.
th. Leid hecken, 1. 3an. Mit Ablauf des Jahres 1926 wurden die H o l z h a u e r a r b e i - ten im hiesigen Gemeindewalde beendet. Cs waren im ganzen 17 Mann, meist Arbeitslose, daran beteiligt, es wurden 240 Festmeter, besonders Eiche, geschlagen. Wie man hört, sind in hiesiger Gegend die Holzhauer ar bei ten durch die große Zahl von Arbeitslosen sämtlich baldigst beendet, so daß mit frühen Holzversteigerungen gerechnet werden kann.
Kreis Schotten.
Aus Dem Kreise Schotten, 1. 1. Der Anregung des Obst- und Gartenbau- Vereins unter dem Vorsitze des Kreisdirektors Geh. Regierungsrat Boeckmann -Schotten ist es in erster Linie zu danken, daß in zahlreichen Gemeinden des Kreises mit der Anlage von Aepfel - und Kirschenpflanzungen begonnen wurde. Reuerdings wird von dieser Seile Die Anpflanzung guter Zwetschen. besonders der Bühler Frühzwetsche, empfohlen. Es ist beabsichtigt, im Januar und Februar im Kreise einige Pfropf- und Baumpflegekurse abzuhalten, womit kurze Rundgänge und Besprechungen über die Anlage von Obstbaum- pflanzungen verbunden werden sollen.
= •= Gedern, 31. Dez. In Der letzten Woche war in unserer Stadt ein bemerkenswerter Durchgangsverkehr von Skiläufern
zu verzeichnen. Die von hier aus den Hohe- r o d s k o p f zu erreichen suchtew Daß der Schnee- schuhsport auch feine Gefahren hat. mußte ein Skiläufer erfahren, Der sich infolge starken RebelS verirrt hatte und in ziemlicher Erschöpfung in der Rächt schließlich in Hartmannshain ankam. von wo er später mittels Schlittenfuhrwerks nach hier gebracht wurde. — Rachdem Die KreiS st raße Gedern — HartmannS- hain—Grebenhain durch Arbeitslose au# den umliegenden Dörfern vom Schnee befreit wurde, ist hier wieder Die Möglichkeit des Auto- verkehr# über den Vogelsberg gegeben.
'Ulfa. 31. Dez. Auf eine 40jährige Tätigkeit al# Hebamme konnte dieser Tage Frau Margarete Koch Hierselbst zurück- blicken. Der weithin beliebten Frau wurden aus diesem Anlaß herzliche Ehrungen bereitet. Vom Ortsvorstand wurde ihr als äußeres Zeichen Der Anerkennung ein Sessel überreicht, während zahlreiche OemeinDeglicDcr Der Jubilarin andere Gaben der Aufmerlsamlcit Darboten. Reg erungSrat Weber vorn KreiSamt Schotten und Medi-inal- rat Best vom Kreisgesundhcitsamt Schotten überbrachten die Glückwünsche ihrer Behörden und hoben dabei die Pflichttreue und Gewissenhaftigkeit der Jubilarin rühmend hervor; Medizinalrat Best händigte ihr außerdom ein Anerkennungsschreiben des Hess. Ministeriums aus. Frau Koch ist trotz ihrer 63 Jahre noch verhältnismäßig rüstig und gedenkt ihren Dienst noch recht lange auszuüben.
Kreis Alsfeld.
W Aus Dem Kreise Alsfeld, 31. Dez. Zum Schrecken Der landwirtschaftlichen Bevölkerung nimmt Die Maul« und Klauenseuche in unserer Gegend immer größeren Umfang an. Neuer Dings wurde sie wieder in Brauerschwend und Vadenrod amtlich festgestellt.
=■ Ober-Ohmen, 1. Jan. Vor einem Vierteljahr wurde, wie seinerzeit berichtet. Dem Elektro-Inftallateur W. Maurer von hier das Motorrad von einem geriebenen Gauner ab* geschwindelt, der Damit auf Rimmerwiedersehen verschwand. Die Maschine wurde nun in einem Orte an Der Schweizer Grenze ermittelt und dem Eigentümer wieder zugestellt. Den Dieb konnte man nicht fassen.
ck. W e 11 f a a f e n, 31. Dez. In einem Teile unserer Einwohnerschaft, die auf Dem Berg wohnt und unter Schwierigkeiten Der Wasserver forgung sehr zu leiden hat, wird gegenwärtig der Wunsch nach einer Wasserleitung laut Anlaß dazu gibt der Bau einer Wafserversor- gungdenlage in dem benachbarten Aupper- t en r o D, an Die man Anschluß zu nehmen empfiehlt. Die Gemeindevertretung hat vorläufig einen Beschluß in diesem Sinne noch nicht gefaßt, sie will vielmehr erst einmal nach Quellen in Der eigenen Gemarkung suchen lassen, um pu sehen, ob man die Frage nicht auf billigere Weise lösen kann.
Starkenburg.
• Darmstadt. 2. 3an. 3n Reichelsheim i. O. feierten der Maurermeister Friedrich Volk und seine Ehefrau in körperlicher und geistiger Rüstigkeit das Fest Der Diamantenen Hochzeit.
WSR. Darmstadt, 2. 3an. 3n das hiesige Arbeitsamt sind in Der Rächt zum Freitag unbekannte Einbrecher eingedrungen, Die Die Kasse des Amtes völlig ausge- plündert haben. Als die Arbeitslosen vormittags ankamen, um ihre Wochenunterstühung abzuholen, mußten sie unverrichteter Sache wieder nach Hause gehen. Untersuchung ist ein- geleitet.
Rheinhessen.
WSR. Bingen, 2. 3an. Die hiesige gelt balle, Die längere Zeit von Der englischen Besatzung beschlagnahmt worden war. ist nach ihrer Wiederherstellung am Silvester wieder Dem öffentlichen Verkehr und Betrieb übergeben worden. 3n Gegenwart von Vertretern Der hessischen Regierung, Darunter De# Innenministers von Brentano, fand au# diesem Anlaß ein kleiner Festakt statt.
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Rähere Auskunft erteilt Förster Pfeiffer. Riederweidbach und können 2hif< maßlisten bei rechtzeitiger Bestellung von ihm bezogen werden. 7D
Riederweidbach, 31. Dezember 1926.
Der Bürgermeister: Lang.


