Heuchelheim 1920- Grvkzen-Bukeck 3:0.
cf. Als -erstes Spiel nach der Fußballspervr fand Sonntag hier ein Treffen statt zwischen der Zweiten des hiesigen Sportvereins 1920 und der Ersten des F. 03. Großen-Buseck. Die groß? Hitze lieh nur mäßige Leistungen auf- komnren. Das Endresultat lautete 3:0 für Heuchelheim.
7. Limburger Lahnregatta.
Bei den Rennen des ersten Tages konnte die Gießener R. G. 7 7 im Reinhold-Bratz- Gedächlnis-Vierer den ersten Platz in 6:30,4 vor Limburger R. 03.95 (6:31,3), und im Lahnachter den zweiten Platz in 6:09 vor Limburger R. C. 07 (6:10,6) belegen: Sieger wurde hier Limburger OK. 03. 95 in 6:06.
Neuer Flugrekord.
Am Freitag überbot das Verkehrsflugzeug Rohrbach - Roland unter Führung Stein- d o r f f s den letzthin aufgestellten Geschwindigkeitsrekord von 214 Stundenkilometer. Tie Maschine startete mit einem Fluggewicht von 7100 Kilometer in 13 Sekunden und erzielte auf der 100 Kilometer langen Strecke Deelih-Marwitz mit 200 Klg. Ruhlast eine Geschwindigkeit von 216,2 Kilometer. Das Ergebnis wurde von den Spertzeugen bestätigt und der F. A. 3. zur Anerkennung eingereicht.
Ahön-Segelflugwettbewerb.
Auf der Wasserkuppe hat am Sonntag der Rhönsegelwettbewerb begonnen. Bei dem Windstillen, heiteren Sommerweiter kamen jedoch nur die Jungflieger zum Start, die sich durch einige kleinere Flüge betätigten. 3m ganzen sind 73 Meldungen eingelaufen.
Der zweite Tag war insofern auch für die 3ungflieger von Bedeutung, als verschiedene ihre Prüfungen ablegen konnten, darunter auch der Hamburger Verein mit vier 8-Prüfungen. Dedau-rlicherweise ist stud. ing. Rehring mit der altbewährten „Margarethe" abends v o l l - ständig zu Bruch gekommen, nüchdem ihm vorher verschiedene Segelflüge mit Fluggast gelungen waren. Ein Verbindungsseil war gerissen, Die Maschine ist restlos hin, glücklicherweise ist dem bewährt.'N Weltrekordmann nichts passiert. Die Witterungsaussichten sind für die Segelslüge durchaus als günstig zu bezeichnen.
Mk. jetzt gestiegen: für das
mit einer weiteren ©teige-
un
aus rund 550 000 nächste 3a hr ist
7 bis 8 Prozent gestiegen. Diesen ONehrbelastun- gen stehen Selbstkostenminderungen nennenswerten Ausmaßes nicht gegenüber: die Zuzahlung an die internationale Rohstahlgemeinschaft z. B. beträgt auch jetzt noch rund 60 Prozent des bisher zu entrichtenden Betrages.
Hinsichtlich der künftigen Entwicklung ist zu bemerken, daß die Aussichten auf gesteigerten Auslandsabsatz nach wie vor 'schlecht sind. Solange nicht festgefügte internationale Verkaufsverbände bestehen, ist mit einer wesentlichen Befestigung des Auslandmarktes auf keinen Fall zu rechnen. Die erzwungene Zurückhaltung Deutschlands vom Auslandmarkt ist um so be- dauerlicher, als die Eisenindustrie selbst sehr starker 3mporteur von Auslandrohstoffen (namentlich Erz) ist, sie aber die dafür benötigten Devisen aus entsprechender Auslandausfuhr nicht aufbringen kann. Außerdem ist es natürlich nicht angenehm, wenn die Fühlung mit dem Auslandmarkt und der Einfluß auf ihn immer mehr
runa !zu rechnen. Dasselbe Unternehmen hatte im Jahre 1913 an Steuern, sozialen Lasten usw. ründ 1 283' Mill. Mk. zu entrichten: 1926 dagegen rund 4,036 Mill. OKf. also mehr als das Dreifache. Die Mehrbelastung übertrifft den erzielten und ausgeschütteten Gewinn um ein erhebliches. Die Lohnentwicklung in der Eisenindustrie zeigt steigende Tendenz. Oki einem der größten Hüttenbetriebe des Reviers ist das Durchschnitts-Monatseinkommen aller auf der Hütte beschäftigten Arbeiter von 225 Mk. im Januar auf 241 Mk. im Mai, also rund um
Wirtschaft.
Konjunkturaussichten der rheinisch- westfälischen Eisenindustrie.
3n der rheinisch-westfälischen Eisenindustrie ist it>i> Beschäftigung seit einigen Monaten gut. Allerdings geht mit der DeschäfnHnngskonjunk- lur eine Preiskonjunktur nicht konform: vor allem sind die Auslanderlöse unnatürlich niedrig. Bedenklich ist die dauernde Zunahme der allgemeinen Belastung. Bei einem Werk ist allein die Dawes-Belastung aus den 3ndustrie- obligatiorren von 270 000 ONk. im vorigen 3ahre
verlorengeht. Auf den 3nlanbmarft kommt (abgesehen von dem auf Grund des Kontingent-Abkommens gelieferten Material aus Frankreich und dem Saarrevier) immer noch viel belgisches Material. 3n der Tatsache, daß die Eisenkonjunktur sich fast ausschließlich 'auf den 3nlandmarkt stützt, liegen nicht zu unterschätzende Gefahrenmomente. Der 3nlandabsatz ist zur Zeit mindestens so groß, wenn nicht größer, als in dem Jahre stärkster Jnlandver- sorgung der Vorkriegszeit. Es erhebt sich die Frage, ob das 3nland einen Konsum derartigen Ausmaßes längere Zeit hindurch vertragen kann, zumal auch in ihm ein starker direkter und indirekter Selbstverbrauch der eisenerzeugenden 3ndustrie enthalten ist. Schon jetzt deuten einige Anzeichen auf eine teilweise zu energisch betriebene Dorversorgung, auf die ein — vielleicht allerdings nur vorübergehender — Rüä chlag nicht ausgeschlossen scheint.
*
* Friedrich Krupp A.-G. - Bergwerke, Essen. Die Friedrich Krupp A.-G. teilt durch Rundschreiben mit, daß die Bergwerksbetriebe der Gesellschaft, Vereinigte Helene und Amalie, ab 1. August von der Friedrich Krupp A.-G. übernommen und in Gemeinschaft mit ihrer Zeche Sälzer-Reuack unter der besonderen Bezeichnung Friedrich Krupp A.-G. - Bergwerke, Essen betrieben werden. Die Leitung der Bergwerke hat ihren Sih in Essen.
* Kündigung mehrerer tausend S a a r & e r g I e u t e. Die französische Saarberg- werksdireklion kündigte die Entlassung mehrerer tausend Saarbergleute wegen Absahmangels an. Der tägliche Förderüberschuß beträgt 5000 Tonnen. Die Belegschaft der französischen Saarbergwerke ist 72 000 Mann stark. Vermittlungsvorschläge seitens der Gewerkschaften, auf Reuanle- tegungen zu verzichten, wurden abgelehnt.
* 3. -G. - Farbenindustrie, Halle. Der Bezirksausschuß Merseburg erteilte der 3.°G.°Farbenindstrie die Genehmigung, im Anschluß an das Leunawerk eine neue Kalisalpeterfabrik bei Merseburg zu errichten.
* Höchster Farbwerke. Die Betriebs- Vertretung der Belegschaft der 3.-G.-Farbenindustrie, Werk Höchst, hatte bei der Direktion dem Antrag eingereicht, den Wochenschluß so frühzeitig zu legen, daß die Arbeiter am Samstagmittag frei haben. Die Direktion erklärte jedoch, daß sie aus technischen Gründen dem Antrag nicht stattgeben könne.
* Dom Stickstoffmarkt. Der durch die Srmäfiigung der Stickstoffpreise beabsichtigte Zweck, die Landwirtschaft zu größeren Bezügen zu veranlassen, wurde im Juli erreicht. Die 3a- landabrufe waren wesentlich stärker als im gleichen Monat des Dorjahres. Auch die Vorverkäufe für die späteren Monate lassen auf einen gesteigerten Absatz in der Landwirtschaft gegenüber dem Vorjahre schließen. Die Erzeugung und der Versand verliefen ohne Störung. Der Preis für 1 Kilogramm Stickstoff mit schwefelsaurem Ammoniak. Leunasalpeter BASF., Kaliammonsalpeter BASF, und Harnstof f BASF, betrug im 3ult 0,78 ONk. Für August sind die Preise für 1 Kilo Stickstoff mit schwefelsaurem Ammoniak-Leunasalpeter BASF., Kaliammonsalpeter BASF., Harnstoff BASF. 0,68 Mk. und für Kalkstickstoff und salzsaures Ammoriak 0,80 Mk. Das Kilogramm Stickstoff in Ratron- salpeter BASF, kostete seit Beginn des neuen Düngejahres bis aus weiteres 1,23 Mk., in Kalisalpeter 1,13 Mk., während Ritrophoska 3G. 1 bis auf weiteres zu einem Festpreise von 26 Mk. für 100 Kilo, Ritrophoska 3G. 2 zu einem Festpreise von 24,50 ONk. für 100 Kilo verkauft wurde. Auch im Ausland hat die Senkung des Düngestickstosfpreises sich durch sehr starke Abrufe namentlich in Ammoniaksorten ausgewirkt.
• Weiterer Rückgang der Kon> kurse im 3uli. Rach der beträchtlichen Al>
nähme der Konkurseröffnung im Monat 3uni hat im 3uli nur eine kleine weitere Abnahme stattgefunden. Rach der Zu am men« stellung einer Finanzzeitschrist wurden im Monat 3uli 432 Konkurse neu eröffnet gegen 439 im 3uni und 472 im Mai. Dagegen haben die Geschäftsaufsichten stark zugenommen, und zwar von 98 auf 141.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 2. Aug. Tendenz: Ruhig. — Die Börse nahm heute wieder ihren Verlaus bei fast völligem Fehlen von Kundenaufträgen, so daß die vorbörslich für verschiedene Spezialpapiere, besonders für Elektro- werte, festen Kurse zu Beginn des offiziellen 03erkehrs sich nicht ganz behaupten konnten. Bei großer Geschäftsstelle war die Tendenz überwiegend etwas schwächer, doch waren die Veränderungen im allgemeinen nur unbedeutend. Die unbefriedigende Lage des Odöhren- geschäftes wirkte für Mannesmann und die Montanwerte verstimmend, vor allem aber mahnte der unverändert steife Geldmarkt zur Vorsicht. Montanwerte, Zellstoff- aktien und 3. G. Farben lagen im Angebot und schwächten sich bei Festsetzung der ersten Kurse um 0,5 bis 2 Prozent ab. Stärker rückgängig war S ch e i d e a n st a l t. Dagegen zeigte sich für die Mehrzahl der Elektrowerte und für Marisfelder, Holzmann und Goldschmidt einiges Interesse, wobei für Glektrowerte der 60-Millionen-Kronen-Auf- trag der Tschechoslowakei an die Siemens-Gruppe anregte. Heimische und fremde Renten weiter still. Rur Türken etwas gefragt. 3m weiteren Dörsenverlaufe schlief das Geschäft fast vollkommen ein, die Kurse blieben jedoch im allgemeinen^ behauptet. Gegen Schluß zeigte sich etwas stärkere Abneigung, und die Tendenz schwächte sich ab. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 7 Prozent. Der Devisenmarkt lag fast unverändert. Die Reichsmark notierte gegen London 20,4175, gegen Kabel 4,2075. Paris gegen London 124.03, Madrid 28,50, Mailand 89,25.
Berliner Börse.
Berlin, 2. Aug. Das Spiel ohne Publikum geht weiter. Die Tendenz ist wenig verändert, und die Abweichungen gegen gestern sind gering. Als anregendes Moment diente die Meldung über den bald zu erwartenden Abschluß der deutsch-französischen Wirtschaftsverhandlungen. Auch die gestrigen Monatsberichte der Großbanken, die doch im allgemeinen optimistisch gehalten sind, wirken nach. Der Geldmarkt blieb unverändert. Tagesgeld 7,5 Prozent. Monatsgeld 8 bis 9 Prozent. Am Devisenmarkt machte sich ein starkes Angebot bemerkbar. Don den Effektenwerten lagen Clektroaktien ziemlich fest. Auf die Rachricht von einem schlechten Röhrengeschäft im 3uli lagen Mannesmann im Angebot, dagegen regten die Kombinationen in der Metallindustrie für Stolberg-Zink und Mans- selber an. Bemerkenswert schwach eröffneten Schubert & Salzer, Berger und Sprit- werte. Heimische Anleihen unverändert, Ausländer behauptet. 3m Verlaufe nimmt die Realisationsneigung zu und die Kurse bröckelten bis 2 Prozent ab.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 2. Aug. Das Geschäft an der heutigen Börse war klein. Die Anfuhr von Roggen hat nachgelassen. Von Futtermitteln waren insbesondere Oelkuchen stark gesucht. Weizen-Rachmehle finb sehr knapp. Kleie unverändert. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer neuer Ernte 28, Roggen, inländischer neuer Ernte 23,50 bis 23,75, Sommergerste für Brauzwecke 25,50 bis 26, Hafer, inländischer 23,25 bis 25,25 Hafer, inländischer 23,25 bis 25,25, Hafer, ausländischer 18,75 bis 19, Mais, gelb 39,25 bis 39,75
Straßensperrungen
mitgeteilt vom Oberhes
ischen Automobil-Tlub E. D„ Gießen.
Welche Strecke wird gesperrt?
3n welchem Straßenzug liegt die Strecke?
Für welche Fahrz. erfolgt die Sperrung?
Voraussicht, liche Dauer der Sperre
Umleitung
Gießen - Abendstern
Gladenbach - Abzweigung der Straße nach Bellnhausen
Wegen Umbaua Fahren erforderlich n Pohlgöns-Butzbach
Gießen - Rodheim a.d.B.
Gladenbach — Biedenkopf
rbeiten bestehen z lachen, zwischen: 9 (Provinzialstraße
alle Fahrzeuge
»»
. It. halbseitige lomrod-Alsfeld । Gießen-Friedber
bis auf weiteres
bis 6. August
Sperrungen, die b Provinzialstraße 9).
Krofdorf
Ammenhausen - Sinkershausen - Bellnhausen
esonders vorsichtiges
Ließen- Alsfeld) und
Weizenmehl, intänb., Spezial 0 39,25 bis 39,75, Roggenmehl 36 bis 36,25, Wcizcnkleie 13 bis 13,25, Roggenkleie 13,75 bis 14.
Berliner Produktenbörse.
Derlin, 1. Aug. Der erste Markt des neuen Erntejahres verkehrte in matter und lustloser Stimmung. Das vorzügliche Sommerwetter hatte ein Rachgeben der Preise von Reugetreide im Ausmaße von 1 bis 2 Mark zur Folge. Das Ausland bot zu unveränderten Preise an, Llmsätze kamen aber am Cifmarkte so gut wie überhaupt nicht zustande. Bei den Provinz- sowie den hiesigen Mühlen sind die ersten Partien von Reuroggen' angenommen, die Ware ist trocken und gut mahlfähig. Für Doggen zur Lieferung in dieser Woche ohne Rachfrist ist gegenüber dem Septembertermin ein Aufgeld von 10 Mark zu erzielen. Weizenmehl ist von den Mühlen im Preise um 25 Pf. ermäßigt, hat aber weiter nur schwieriges Geschäft. Roggenmehl bleibt zur prompten Verladung gesucht und bringt gegen Septemberlieferung ein Aufgeld von 2 Mark. Die Mühlen sind aber in den Offerten für nahe Sichten sehr vorsichtig. Hafer blieb mangels Angebot fast umsatzlos. Wintergerste ist etwas besser gefragt als zum Schluß der Vorwoche. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märk. Sept. 266 bis 265,50, Okt. 234, Rov. 267 bis 266,50 (matter); Roggen, märk. 227 bis 230, Sept. 225,50 bis 225,75, Okt. 226 bis 223.25, Rov. 226,50 bis 227,25 (matt); Wintergerste und Futtergerste 189 bis 196 (schwach); Hafer, märk. 259 bis 266 (schwächt; Mais, La Plata 187 bis 189 (ruhig): Raps 285 bis 295 (matt); für je 100 Kilo: Weizenmehl 34,50 bis 36,75 (ruhig): Roggenmeihl 32,25 bis 34 (matt); Weizenkleie 13,75 (stetig); Roggentteie 15,25 (stetig); Vikto- riaerbsen 44 bis 58; kleine Erbsen 28 bis 32; Futtererbsen 22 bis 23: Peluschken 21,50 bis 23,50; Ackerbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; Lupinen, blau 14,75 bis 15,75; Lupinen, gelb 15,75 bis 17,75; Rapskuchen 14,80 bis 15; ßein- kuchen 21,20 dis 21,60; Trockenschnitzel 12,50 bis 13; Soyaschrot 19,50 bis 20,40 Mk.
Aenderungen
in den Kraftpostfahrplänen.
Die Oberpostdirektion D a r m st a d t gibt bekannt: In den Fahrplänen der Kraftposten sind folgende Aenderungen eingetreten:
1. Strecke Alsfeld — Meiches — Ulrich ft e i n. Die Kraftpoftfahrten ab Meiches 18.20, an Ulrichstein 19.00, ab Ulrichstein 20.00, an Meiches 20.30, am Samstag und Sonntag, ferner die Sonntagsfahrten ab Meiches 11.05, an Ulrichstein 11.45, ab Ulrichstein 12.23, an Meiches 12.53, ab Meiches 20.31, an Alsfeld 21.35, ab Alsfeld 21.40, an Meiches 22.50 find weggefallen.
2. Strecke Alsfeld — Neustadt (K reis Kirchhain). Die zweite Fahrt von Neustadt (Kreis Kirchhain) nach Alsfeld verkehrt wie folgt: Neustadt ab 17.25, Gleimenhain an 17.38, Wahlen an 17.47, Arnshain an 17.57, Ruhlkirchen an 18.07, Seibelsdorf an 18.14, Angenrod an 18.23, Leusel an 18.30, Alsfeld an 18.35, — Eisenbahnanschlüsse von Fulda nach Alsfeld 21.48; von Neustadt nach Kassel 15.23, nach Gießen 17.20 Uhr.
3. Strecke Mücke — U l r i ch st e i n — Stumpertenrod — Ulrich st ein. Die Dienstags und Freitags ausgeführten Rundfahrten Ulrich- stein — Stumpertenrod — Unter-Seibertenrod — Ober-Seibertenrod — Ulrichstein sind weggefallen.
Rundfunk-Programm.
Mittwoch, 3. August.
15 .30 bis 16 Uhr. Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters. 17.45 bis 18.15 Uhr: ,Die Bücherstunde. 18.15 bis 18.45 Uhr: Schopenhauer über die Nichtigkeit und das Leiden des Daseins, Vortrag von Pfarrer Clem. Taesler. 18.45 bis 19.10 Uhr: „Was bedeutet uns das Lichtspiel?", Vortrag von Friedrich Pütz. — 19.10 bis 19.15 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 19.15 bis 19.30 Uhr: Englische Literaturproben, oorgetra- gen von Paul Olbrich, Studienrat an der Musterschule. 19.30 bis 20 Uhr: Englischer Sprachunterricht, erteilt von Paul Olbrich, Studienrat an der Musterschule. — 20 bis 20.15 Uhr: „Wann sind die letzten Vulkane in Deutschland erloschen?" Vortrag von H. Trusheim. 20.15 Uhr: Singspielabend. 1. „Die Verlobung bei der Laterne" von I. Offenbach; 2. „Brüderlein fein" von Leo Fall.
Sommerkur fllr
Nervenkranke
und Nervös-Erschöpfte. SpezIalkuransfaH Hofbelm im Taunus bei Frankfurt a. M. — Prospekte durch Dr. M. Schulze - Kahleyss, Nervenarzt
Frankfurt a M.
Berlin
Kurs
1. 8.
1.8. | 2.8.
Nation:
1.8. | 2. 8.
86
86
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15,13
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Danknoten.
dresdner Bank
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149.25
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162,5
160
168.5
255 145,25 186,75
150.25
149.25
153.25
245.5
180,25
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160 25
169
256
146,75
57.13
16,7
Zellstoi' Daldbof. .
Zellstoff Aschaffenburg . . iu
Charlottenburger Wasser. 7 Dcssauer Gas . .
Daimler Motoren Demag . ...
Adlerwerke filetier
149,76
149
152,5
181
233,5
163
160,5
169
255
146
170
Bhtllpp Holzmann . . Heidelberger Gerneut . dement Karlstadt. . . Wayß & Freitag • .
Schultheis Patzenhofer Ostwerke........
Ber. Glanzstoff .... Bemberg........
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149.4
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Nekarsulmer .... PeterS Union . . . Gebr. Roed'r . , Voigt k Haeffner . Südd. Zucker . . .
Schlich- i-Uhr.
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Di- hinter dm P°pi°--N °ng°lührl°n Ziffern geben die Höh- der znleh. b-tchloff-nen Dividende an. - 2i°ichsbanldis!°nt s Prozent. LombardzinSfntz 7 Prozent.
Scbluj»! l-Uhe. kur» | Kura
2. 8.
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Schlich-' Anfang Kurs I Kurs 1.8. | 2.8.
___________ Datum:
6% Dt Neichsanleihe v. 1927 Dt, An! Ablos Schuld m,i Auslos -Rechten . . . . .
Desai- ohne ÄuSlas .Rcchien '7o Franks. Hup.-Bl. Go.dpf unkündbar bis 1932 ....
4'/s°/o Rheinische Hyp -Bank
Liqu Goldpf ...
-'s E G abg Borkriege-Lkn ligationen, rückzahlbar 1932
4 , Schweiz. Bundesb.-Anl. 4°/o Oesteretchtsche Goldrte.
4.20°/« Ecftcrr. ich. Silberne . i o Oesterreich, einbeitl. Rle 47. Ungarische Goldrte
4% Ungarische Staaisr. v. 1910 4V,% deögl. von 1913 . . .
4 7.) Ungarische fironenrte . . 4'7, Türk. ..ollanleihe v 1911 4 7a Türk. Bagdadbahn-Anl.
Serie 1......
4 7, deSgl. Serie 11. . . .
4" o Rumänen contiert. Rie. 4 7,^0 Rumänen Goldanl. .
von 1913 ... .
Alla Deutsche Eisenbahn .4'/, Hamburg-Amerika Palet. . 6 i'.imb.'Siibom Dampssch. 8 Hansa Dampfschiff • . .6 Norddeutscher Llotid . . 6 Ling.Deutsche Crcditanst.. 10 Barm r Bankverein . . 10 Berliner Handelsaesellsch. 12 tomnicrj» und Privat-Bk. 11 Darmst. n. Nationalbank. 12 Deutsche Bank......10
D iskouio-Gesellschaft Lnt 10
Frankfurt a.M
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Datum:
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Hamb. Elektr. Werke . . . io
Rhein. Elektr. .......«
164.5
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Schuckert ........ . 7
Siemens & Halske .... 16
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Otavi Minen......1 sh
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RülgerSwerke ....... . 0
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Berlin. I. August.
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^ran;o,tiche Noten......
16.48.,
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Holländische Noten......
167.96
168,64
(italienische Noten......
22,8/
22,97
Norwegische Noten......
108,23
108,67
Deutsch-Qesterr-, a 100 fironen
69,23
69,47
Rumänische Noten......
2,63
2.65
Schwedische Noten......
112,27
112,73
Schweizer Noten.......
80,94
81 26
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . .
71.41
71,69
12.435
12,495
Ungarische Noten . . .
72.97
73,27
Devisenmarkt Derlm
-Frankfurt a. M.
Telegraphische
Auszahlung.
196
196
1195,75
. ——
—
-
165.65
—
—
—
461
—
—
441
438
—•
725
7'1
—
—
—
<41.5
>41,5
341
207
—
153,5
153,75
—
213.75
213.25
124
124,75
123.5
—
94
94
120
—
-
284.5
284.9
—
125.75
—
139
138,75
—
—
157,6
159,75
——
—
76
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
-
—
—
—
141
—*
—
—
—
—>
—
—
_
—
141
—
144
—
—
1- August.
2. August.
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Briet
Geld
Brief _
Amst.-Notr
168,33
168,67
168,26
168,60
Buen.-Aires
1,785
1,789
1,784
58,37
1,788
Brss.-Äntw
58,41
58,65
o8,49
Ehristiania
108,49
108,71
108,42
108,61
Kopenhagen
112,46
112,68
112,41
112,43
Stockholm .
112,53
112,75
112,49
112,71
Helstngfors.
10,583
10,603
18,585
10,602
Italien. .
London. . . Wem) ort . .
i2,80
22,90
<2,84.)
22,885
W.40
20,44
41,391
20,4 1
4.2015
1,2095
4,199
4,207
Poris....
Schweiz . .
16,455
16,485
16,44
16,48
-0,91
61,07
60,89
M.05
Spanien . .
71,59
71,73
71.58
71,66
yapan . . .
1,981
1,985
1,988
1.992
Rio de Fan. Wien in D-»
'»4955
0.4975
0,496
0,498
Ctft. abgest.
29,14
69,26
59,13
59,25
Prag ....
12,452
12,472
>2,45
12,47
Beizrad . .
7,393
7,407
7,388
7,402
Budapest. .
Bulgarien.
73,24
73,38
73,23
73,37
1.042
J.O48
3,037
3,043
Lissabon . .
20,73
20,77
20.78
20,82
Daring. . . stonstantin.
81,35
81,51
81,32
81,48
2,125
2,129
2,116
2,120
Vlthen. . .
Eanada . .
5,634
5,646
6,495
5,506
4,196
4,204
4.194
4.202
Urumay. .
4.136
4.144
4.178
4,186
Eoiro - . .
20.917
20.957
20.91
20,95
Verlm. 1 August.
1 Geld
Bnei
Amerikanische Noten.....
4.185
4.205
Belgische Noten......
Dänische Noten......
58.49
112,16
58,00
118 K2
Englische Noten.......
20i35
20.43
L h & u ü v
’S 3
8
2
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L $ 8 3.


