einem Hoch auf die Aussteller und den fletftiaen 'Batet der Ausstellung. Gewerbefchulrat Dr. Bü nning
Herr Vöifing (©roft-Jdba) dankte namens der Aussteller her bu guten Wünsche der Dorredner und sprach der Ausstrl- lurg8(e;tmifl und den Herren Dr Bönning» und Pro». Äraulmüller wärmste Anerkennung für hre Mühewaltung au»
Hiermt hatte die Eröffnung-' erlichten ihr Ende erre cht. Don 3 Uhr nachm rr igs an war die Ausstellung dem Publikum lugäng.' ch Am Abend fand em gut besuchtes Konzert unserer Militärkapelle unter der Leitung von Obermufikmeister Löb er statt.
Wirtschaft.
Industrie und Landwirtschaft.
Ergebnisse der 33. landwirtschaftlichen Wanderausstellung
Die groben jährlichen Wanderausstellungen her Deutschen Landwinschaftsgesellfchast haben nicht nur den Zweck. in der Horm einer Messe den landwirtschaftlichen Interessenten all das zu bieten, was er in Produktionsmitteln zur Fortführung und Int.nsivierung feines Betriebes gebraucht Die Deutsche Landwirtschastsgesellfchast. die nunmehr auf ein fast 42iähriges Bestehen zurückblicken kann, ist schon seit der Zeit vor dem Kriege die grobe, von allen politischen und Wirt» schaftspvlitifchen Einflüssen freie, allein dem tech- nifchen Fortschritt und her Steigerung der Aen- tabilität und Produktivität der Landwirtschaft bienende Organisation. Sie hat niemals die oft «MMgenchm crnffunh.-ren Praktiken der delsmessen gehabt, bis zu einem gewissen ®rahe wahllos Ausstellungsgegenstände ziuulas'en; bas Grundprinzip der Wanberaussteilungen der DLG ist stets gewesen, alles Materia, teils In Borprüsunaen während des voroufgehenden Jahres, teils tn Prüfungen unmittelbar zu Beginn der Ausstellung zu beaut- achten So IN jeder Besucher In die Lage verseht, sich auch bas Urteil der Spezialisten noch während der Ausstellung nutzbar zu machen Durch diese strenge Prüfung und Kontrolle haben fich die Wanderausstellungen der D L. G zu Stan-
tinntlmittcl und Erz.ugn s
deutung weit über Deutschland hinausreicht Man findet auch diesmal auf der Dortmunder Aus- >h ll'.mq nicht nur alle Qualitütserz ugnifse her heutf.ten Industrie, sondern auch landwirtschaftliche Maschinenobjekte au» dem Inland und von Ueberfee. die sich auf dem europäischen Kontinent einen gräberen Markt erschliessen wollen. Die als Käufer in Betracht kommenden Besucher setzen fich auch nicht nur aus den deutschen Landwirten aus allen Teilen des Deiche». Oesterreichs und deren Drenzlanben zusammen: auch da» Ausland hat feine Bertreter entsandt, fo diesmal besonders Holland, Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei, die Schweiz. Polen und Spanien.
Ihr besonderes Gepräge hat die Au-fteUung diesmal durch den Ort der Deranstaltung die Landwirtschaft ist in bas Inbuftrierevier gegangen. Gewib dürsen wir gerade auch die unterschätzen: sie weift Im Durchschnitt In gröberer Zahl die intensivsten Betriebe auf. die wir im Deich haben Aber gerade hier im Industriegebiet ist die so dringend notwendige Gelegenheit geboten, Industrie und Landwirtschaft in der Pralls einander näher zu bringen, dadurch zu flcgenfettiaem Ausgleich und auch zur erforderlichen Korrektur der Ansichten und her Arbeitsmethoden beizutragen So sehr sich gerade die D L. G seit ihrer Gründung durch Mar Ohtb. den Schrittmacher der Technik in der Landwirtschaft. darum bemüht hat. Wiffenschast, Technik und landwirtschaftliche Pratis einander näher aii bringen, so ist es doch bisher In ausreichendem Mabe noch nicht gelungen, gerade die Maschinentechnik den besonderen Bedürfnissen der landwirtschaftlichen Kultur anzupafsen Zum groben Teil liegt da» daran, hab uns heute in Deutschland noä. her Typ he» Agraringenieur» fast völlig fehlt, allo he» technischen Fachmannes der aleich- Acltlg hie lanhwirtschastliche Prari» voll beherrscht Lanhwirtschaltliche Maschinen lassen sich zwar vom grünen Tisch au» konstruieren, sie versagen aber nur zu oft In der Prari» auf dem Acker Dafür ist besonders Amerika ein abschrek- kendes Beispiel Mit um so mehr Freude kann man diesmal auf der Dortmunder Ausstellung feststetten. hab die mit längerer Erfahrung arbeitende Landmafchinen-Industrie immer mehr von den ost ungesunden amerikanischen Borbildern abkommt und sich auf die einfache, aber solide deutsche Konstruktion besinnt Je einfacher eine Mafchine ist. je leichter einheitliche Ersatzteile für eine Beide von Mafchinen zu beschaffen find, und je mehr der Landwirt in die Lage versetzt ist. sich selbst in den fast stets eiligen Fällen de» Berlagen» einer Maschine zu helfen, desto mehr hat die Landwirtschaft von der Maschine und einen desto gröberen Erfolg wirb auch die Waschinenindustrie haben. Da» find Erfahrungen, die gerade hier im Industricrevier, wo jede Bergleiwsmöglichkeit gegeben ist, für Industrie. Handel und Landwirtschaft besonders günstig find
Dazu kommt die stunmung»u.ästige Bedeutung einer derartigen landwirtschaftlichen Fachausstellung im Industriegebiet Hier werden nicht nur die Führer her Industrie ihren Weg heraus- finde!! zur Ausstellung auch die industriell« Bevölkerung wird einmal da» Gelände am Westfalendamm durchwandern. Wir haben in all den schweren Berusskämvsen der letzten Jahre nlu)t nur In Deutschland - es immer al» elrcn besonderen Mangel empfunden hast der eint Beruf über den anderen allgemeingültige Urteile fällt ohne doch wirklich fich über die besonderen Bedingungen des anderen Berufe» im Haren zu fein Hier wirkt die Wanderausstellung besonder» |egen»retd- Hier kann her Städter sich durch Augen'chein davon überzeugen, wie unendlich vielfältig die wirtschaftlichen und technischen Anforderungen an hie moderne Landwirtschaft find hast der Landwirt eigentlich in allen lurtetulamff mit seinen deutschen und ausländischen Beruf »gen offen zurückkommhn will. Die moderne Landwirtschaft stellt auch an den Neinften Betriebsleiter heutzutage Anforderungen der kör- perltchen und geistigen Arbeit, wie sie In anderen Berufen in dieser Konzentration undDiel- fältigkeit nur in Ausnahm.'allen herantreten. Andererseits ist es auch nur nützlich, hast den nach Dortmund gekommenen Tausenden von Land
wirten die Gelegenheit geboten ist, sich auch einmal in her jnhuhr.c umzutun und dabei nicht nur die großen wirtschaftlichem Zusammen- häng« sondern auch die sozialem Berhälinist« zu studieren 3 M
J.-lS.-Aarbenin duslrie.
3 r a n U u r t a. TL 2.3um_ (B T. D. Draht beruht.. Die mit größtem Interesse erwartete ® t • neraloer|ammlung her IGAarbem» Industrie nahm einen lehr spannenden Verlauf. Aad) £>er Eröffnung durch den vorsidenben. Dr. Duisderg, der bekanntgab. bah 8* *) Prozent de» Stammkapital, vertreten seien, macht, der vor- '! sende be» rtreftoniims. Äoirnnetpenrat vr. Volch. Auoführungen. au* denen hervoramg, dah
die Lage der GefeÜ schaff sehr des riesigend ist. Namentlich die Oeianlage in Merseburg Icheette btfnebtgenh .orwän; Ti an hab, eine Kekord- IrtüunQ aufgestellt, indem man m fieben Won-ten eine Fabrik von auherordentlichem Umfange erstellt habe Die Belegschaft betrage |«y rund <0 000 Tt a n n . ba* finb etwa KOO mehr al* im Vorjahre, io bJh d,e Befürchtungen bezüglich eine* Abbau,* anlählich der Fusionen hinfällig geworden feien. Bei der Abstimmung über den Feinaewmn und die Ge- nehmtguna der Dividende wurden feiten* der Aktionäre heftige persönliche Angriffe gegen Dr Dulsberg wegen feiner verschiedenen Beben gegen den R u r» ft a n b im allgemeinen, erhoben. Dr. Dulsberg lehnte es ab, in seiner Eigenschaft al« Vorsitzender be« Aufsichtrrate* der 3.'<B.<3arbeninbuftne darauf einzu gehen, da er feine Beben al* vorfinender de« Keichever- bande* der Deutschen Industrie gehalten habe
AI, solcher erklärte er. im Ausland fchultle man den stopf über den In Deutschland herrschenden OpHmltma«, und im Inland« habe man vollkommen vergessen, bah Deutschland den ft heg verloren hat. Er selbst hab« kein Gefühl für bie Spekulation. Er selbst spekulier« nie. und habe auch nie Aktien gefault ober verkauft au» Spekulationszivecken
An seiner Stelle wurden bi« Anfragen von Kommer- zienrat Dr. v o s ch beantwortet. Die großen Rücklagen ergäben sich barau«. da st bi« Jarbeninbuftrie alle zehn Jahre mindesten, mit einem neuen Fabrikat auf dem Markt erscheinen müffe, sonst war« die 'Jkntabtlität de« Unternehmen« bald in 3rage gestellt. Da« Derk sei austerordentlich gut fundiert, sehr gut beschäftigt, und die Kenia» b 1111 8 t fei auch für die Zukunft gesichert. Das fei ba«, roae er im Damen der Gesellschaft au»süh- ren könne. ..Wa« Sie", zu den Aktionären gewandt, „an der Börse machen, und wie hoch sie die Kurs« hinaufsetzen, ist -Ohre Sache" Darauf wurden die Regularien einstimmig genehmigt, die zehn Prozent Dividende und rund.zwei Millionen für Tantiemen Dorfeben Di« au»sche,denden Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt.
Börsenkurse.
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• Zum U 11 i tn o i a h 11 a g. Tie ersorderiichen Emschufse der Mitglieder der Ligui^tionskasie sind einw-indsrei geleistet, so dost keine Befürchtungen für ben Verlauf be* Zahltage« bestehen
• Wieher Steigerung der Kontur»- Ziffer. Die Ziffer der Konkuriersfsnungen im Mai weift nach pruxitt-r Berechnung wieder ein« klein« Steigerung auf 459 gegen 427 im Apnl auf. IWr- glichen imi dem Mai be* Borstrhrei mit feinen bt’ben Ziffern ergibt sich eint sehr erheblich« Abnahme Die stark rückgängig,- lendenz der Konkurs- «röffnungen. die sich besonder* tn der Zeit vom Marz bi* Apnl b. 3. ausprägte hat also mcht an- gehalten.
• Ti« Betriebslag« bei Pdönit und Union her Bereinigten Stahlwerke Dortmund Ter Beschäftigungsgrad bet der Abteilung Phöni, her Bereinigten Stahlwerke ift »ur Zeit als ein sehr guter zu bezeichnen.
Die täglich« Hochosenprvbuktion betrugt etwa 2iXX? Tonnen, hie nach >ertigstellung des Umbaues bes fünften Hochofen» um unge*Abr 700 Tonnen vermehrt werben kann. Aach der Aationalilierung beschäftigen d«e Werke runh 5500 Mann gegen 9CW Mann tn her Vorkriegszeit Auch h*e Ab-
rerluna Dortmunder Union it gut brichätrigt. Das Werk hat in dem lePtem Monaten verschiedene neue Anlagen km Betrieb aerwemwn. so vor etwa wer Wochen die iwee Walzwerks- anlag- Di« Abteilung Wagenbau kommt nach her Un-^roin:1:mmg lang'rm wieder tn Betrieb Hier nchtrt sich her Beschäftigungsgrad nanrr* gemäst m der Haupriach« nach de- Austrägen her Arichsdahn
• (9 a »fern »er|»r gung für den Frel- ft a o: Thüringen. Zum Zwecke der Durchküh- rang einer umiafienden ®c»'<rnt*criorgung für den Freistaat Thärmgen und «mee Teil der Vrooin, m-.-rbe in Mai die Sründimg imeter y- ^-chrw-rt'chottlicher Unwmdymungen rmt dem sitz in Erfurt Dollarn vetnligt sind der Freistaat Thüringen, b*# Brvvm; Sach»«- bw Eiabt Erfurt und btt TbürmgtT ‘.HctgrcU’Act! Leipzig l«V«r# al* ichyriellfchaft auf dem Öebwtr brr dkiotr- 'orgung. Tw llnt-rrfb-r -arn führen den Kamen Krvstaavwerk Erfurt A.-G.' und Ga«fernoertor-
2 ing A.-G Erfurt' Erstere btstrtze sich mit dem 1u*bau be« Sa »wert« Erfurt jum Grotztzo»werk letztere inst der Fvrtkeitung be* ®oW» und ferne ver trilung.
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Lombardziosfutz 7 Prozent.
Bessere Stimmung an der Frankfurter Börse.
Franksurt a. TL. 2. Juni Tendenz Weiter anziehend. Die Börse war weiter freundlich da di« immerhin mit grober Zuversicht getragenen Ausführungen der Verwaltung in der Generalversammlu n g der I. G. Farben-Industr ie anregten. Dazu kam weiteres Deckungsbedürsnis. und vor allem grobe Aufträge von ben Groftbanken für sich selbst und für ihre Kundschaft. Die Börse konnte auf hie im gestrigen Abendverkehr dngetrrtcnc Erholung welker anzlehen. Schllestllch wurden auch die Befürchtungen wegen ^hlungs- schwierigkriten mancher Firmen nicht zur Tatsache, wa» man als Zeichen her inneren Stärke der Börse ansehen kann. I. G. Farben Apoen auf die heutige G B. um weitere 1,5 Pr^ an. Aheinstahl plus 2 Prvz.. dagegen Alebeck-Montan unveränderi Am Mvntanmarkt zogen Har- pener um 1, Kali Aschersleben um 2 5 Äafi W fter- cgeln um 4.4. Monsfelder um 2. Klöckner um 2.7'. Mannesmann um 3.5. Phöniff um 1 und Bheinbraun um 1J5 Prvz^ an. während Buderus 0.75 Proz. und Gelfenkirchen 1.75 Prv^ nachgaben. Bankaktien uneinheitlich. Sommerz plus 2 Proz.. Darmstädter plus 0L Prozent, dagegen Disconto und Dresdner H minus I Proz Elektrowerte durchweg freundlich: Bergmann plus 1^ Prozent Licht und Kraft plus 1.5 Prozent. Felten plus 3L Prozent. Schuckert plus 3J5 Prozent. Siemen« plus 0,5 Prozent Auch Ba uaktien verzeichneten gute Kursgewinne Wavh ft Freytag plus 5 Prozent. Holzmann plus 3.75 Prozent, Dyckerhols plu» 0,4 Prozent, nur Zement Heidelberg minus 15 Prozent. Auch Zellftosfaktren konnten ihr« Erholunaen fortfetzen. Waldhof plu« 8 Prozent. Aschaffenburger plus 15 Prozent. Bon Holz > ft - lla: ion »wert en lagen Verein für Gbemi’dx Industrie 35 Prozent höher Von Autoaktien gewannen Daimler 4.13 Prozent Klever 3 Prozent. Mafchinen- a 11 i e ii ruhig und wenig verändert Von Elnzelwerlen gewannen Süddeutsch« Zucker 3 Prozent. Goldschmidt 3 Prozent. Am Geldmarkt liegt Tagesaeld anzic^end mit 55 Prozent. MonatSgrld für erste Adressen 65 Prozent für zweite Ährdke 8 5 Prozent. Das GefchUt In E5c4>f<ln und Vankekzepten blttb sehr ruhig. 3m Devisenverkehr notierte t Mailand ge- gen London 88. "Parts 124. .iärich 2525. Holland 12.1325 Die Reichsmark stellt« sich gegen das Pfund auf 20.4975. gegen Kabel au’ 42196- 3m Deriauf. wurde di« Bärs« auf Berliner Abgaben wieder schwächer. Man Härte 3. •. iarbrn mit 271 Prozent nach 273 Prozent. Heimische Anleihen lagen sehr ruhig und leicht erholt. Adlöfungseente 16.70. Schutz^rbiet 8,13. Fremde Aenlen blieben fast gefchüfrslos
Berliner Böric.
Berlin, 2. Juni. Am heutigen vorletzten Bär- Ifntog vor Bfinaftcn trat ein« Reaktion auf den yur*«inbruch in ÄZtall einer allgemeinen 6 r» daluna ein. wodurch ba* Kul»nio«au bet versch» denen TIärkt« um mehrer» Prozent« g»bob«n wurde.
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iagenen Wert, konnten auf Deckung«- und kleiner« ■JX<:nung*?auf< B«sterung«n bi» lu 10 Prozent und darüber friteUn. .^u b»«l«r ajnftigertn Austastung trug kne Nachricht bet. bah sich bu Ultimoab- Wicklung bei der LlqUtbati»n»kosI«
ü l a 11 i4.^,1 n r-a«. x t ->« Uigstunaen wegen Zah»un^- ck- rnAkeiien pertudjrtaten sich daher.
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-3 kam. Sian nehm auch in B:r entmfen an bah Gkbrmrat Teieberg In her heutigen General- bet L-G. Farben «ne Interpretanon ju 'einer letzten, «ehr n»ch cufgenommen««
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ne ■ • b-e cur’: ;en Momente - ben Vordergrund zu sie-en "-n Geldmarkt Hieb T age*gelb weiter gefragt, doch wurde brr Bedarf al* normal bezeichne- Dre Forderungen hielten fich auf der Höhe von 65 Prozent. Monat «gelb stellte fich aus 75 b»« Valutaverkehr herrichle wri- ter H .lx. nermeneoHrte Versilberungen traten mdx <ir Die Keichtmart stellte fich gegen stabet «ef 421* Bonbon Kobel <Ä57K
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SraeMert a Ti 2 Juni Es w.rden notiert Weizen. Wetterauer. 3125 bis 3120. Aoggen inländischer bis 2950 Hafer
nländi’chet 2r Ha’er. ausländi'cher 24 50 bis 27 Ma,s 'gelb- N25 Wei^nmehl mländz'ches Spezia! 0 42 2S bis «2 75 AoggenWehl 3950 di» 40 23 Weizen fiele 13 bis 1X25. Aoggeo- Nei« 15 75 bis 16. Tendenz stetig
rtrautfnrttr 3*lad)t»icbmiirft.
Frankfurt a M 2 Jom Aufkrwb: 3! A.nder 7 Kuh« 3 Färsen 1451 Kälber. 1450 Schwan« Es notierten Kälber: beste Mast- und Saugkälber 30 bis 84 mittlere Toi* und Saugkälber 70 dis 7s geringe Wälder 60 bis 71. Schweine vollfleifch ge Schweine von co. 240 tr# 300 Pfd Lebendgewicht 60 b-.s M. vollfleifchig« Schweine von <a 200 bis 240 Pfb Lebendgewicht el bis 63. voillletschige Schweine von cd. 160 bis 200 Pfd Lebendgew cht 61 bis 63. fleischige Schweine von ca. 120 bis 160 Pfd. Lebendgewicht 60 bis 62 Markri rlauk: Kälber schleppend und ausoerkauft, Schweine gedrückt und U eher#anb
Berliner Prodnklcnhsrie.
Berlin 1. Juni Da Im Berliner Produkt «n Hand«! di« Käufer für Brotgetreide fehlten muhte die Tendenz notgedrungen dem f«he fchwachen Ausland folgen Auch das eparm« Wetter und die damit zusammenhängenden günstigen Ernteaussichten im Inland blieben nicht ohne Einllufi Wei.zen stellt« fich im Lieferungs- Handel 4 Mark niedriger Auch Aoggeo fand nur zum kleinsten Teil« Unterkommen bei steinen Angeboten gefragt und fest Im Mehl- qeltiVt ift es wiederum still. Es notierten «1000 Kilogramm» Weizen, märllfcher. 294 bis 296. Aoggen 270 bi» 276 Sommergerste 235 bis 267: Wintergerste 235 bis 267. Futter- gerfte 235 bis 267 Mark. Hafer märstfcher. 244 bis 250. Mais, loco Berlin 194 bis 167. ilOO Kilogramm' Weizenmehl 3750 bis 39 50; A"ga^mehl 3C5O bis 38J3 Weriensteie 16; Aoggenlleie 18.50; Biktoriaerbsen 42 bis 36; steine Speifcerbfen 27 bis 30. Futterbsen 22 bl» 23. Pelufchken 20 bi» 22. Ackerbohnen » bi» 22; Wicken 22 bi» 2450 Lupinen blae. 14.75 bi» 15.75. Lupinen, gelb. 16 bis 1750; Serradelle, alt. 18 bls 23; Aaoskuchen 1550 bi» 16.10; Leinkuchen 20 bi» 20,40. Trockenlchoitzel 13,40 M» 13.60: Soyaschrvt 20 bis 20.40 Mart.
Gröhe Shraftammer Gießen.
• Gfeh« n . 31 Mol. i* h efi'.xt «HrithoM»* mann war wegen schwerer Urtundenfäsichieig und Betrua, angestaar. er fall brr Elfendahn. die sich zum Ersatz be» durch einen Unfall seiner Ehefrau im Bahn ho» Lang 48 ön« entstandenen Schaden* bereit erklärt halte, zwei gefälfchte Outttunam feiner ‘Botenfrau über cm biek gezahlt» Betrog« von 260 and 122 Mart eingereicht haben, obwohl in«gdamt nur 25 Mart gcjahli worden waren In der Sitzung be« Schöffengericht« tret der Nfähriae Sohne be« Angeklagten auf unb behauptet«. <t hab« ohne Wissen unb Willen eine* Ta- ter« bi» falfchen Quittungen eing«reich:. Trotz groher Zweifel an her Kichttgkeit dieser Angaben kam da* Gericht erster Instanz mangel« au «reichen- bf n Beweise» her -chuib twt Bngefiagten zur Freisprechung. Die Strafkammer wie« heute bk Berufung der Staat«anwalnchist zurück, da die ivifberholtrn ‘Angaben de« Sohne», er hab» bk Fäsichung ganz | » I b ,t ä n 6 i g vorgenomme». nicht zu wider legen feien.
Wegen ‘Hüif»u übet rüg* war ber Arbeiter Drin W au» Groh wichen vom Schöffengericht vr 1 3a h r 3 Mona len Zuchthau* oerurtdlt roorben. Er hatte sich unter her falschen Vorspiegelung. fein ktzepack m Okhen abholen zu wollen, von einem Lanbwirt in Steinbach ein Fahrrad und 7 Mk In bor erschwmdelt. Seine Berufung wurde oerworsen. •
Unter Au»fchlust bet Öffentlichkeit würbe gr** bir jetzt in Schwerin wohnf>iste Ehefrau M. firützer in istiehen» weaen Abkreibimg»versuch» oerbaiMt- cw hatte in erster Instanz vier Monat, Gekängnt« erholten Heute berief fie sich u.0. aus Tkribnmg. fo bah die Verhandlung zweck« weiterer Ermittlungen au«gesetzt werden muhte.
Reifeliteratur.
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bord) ftafiei. Hefte«. Walbeck und 0t*nrwkTtrt*rt.
Dieser vom Derlehrsverband für Jhefkn und Waldeck in Kassel herausgRgebene Führer, der .Aatgeber bei der .ludtiMtl txm Hotels. Ge- hvlungsftat'cn. Sommertrtfchen und llederrmch» tungsmöglichkcilen' fnn »dl. wirkst in anfprechen- htm Gewände, mit über 100 prachtvoll«« Bilder« und einer uber^ichtl den Karte au#-j<ftatt«t. aok r.jjene 2P<I'< für da» Hrifenland für Waldeck unk» ha» OberirrtrrflrfMrt fül rin herrliches Wander gebiet >a» noch viel zu wen'g bekannt ist. TV» handliche Bächlein vermirielt «tut .Wk t’on Abgaben über Land und Leute über Aatur» fch«?nheil^' und Kulturstätte«, über E''enbah»- unb ^i-n-busreebindungen. preife für Heber- nachtung. 'Denhtm. Wochenend« und vergleich«« n-.edr
Rundfunk-Programm.
Jrttieg. 1 JnL
16.30 bi» 17 45 Udr Haus'rau«n-AachmU- lag 17 43 bi» 19.06 Ubt Die Les «stunde 18 19 bis 15.45 Uhr Funktzrch'chule .Gevra OtameT*. Bort rag von Prtvaid «er-.t Dr. 8 HrtnemarM. 18 45 M 19 Uhr Uebertragung von Käst«: Die Slunde Haus und Garte«. 19 bis 19 30 UW" .Die Teckniken her graphische« Kü-3i- Tkrtre# von Dr S Gravenkamp. 20 Uhr llrtxrtroa*« aus hem Palmengarten ftpiuert er Wiener Deutlchmrister-Kapelle. Ansch3«W«d bis 0 30 U^e Uebertragung von Kastel: 1 -:rtho 1 rungOmml»


