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W Mk.. Ib-ÄL 35 cmt, 2a-ÄL 40 HU.. 2b-Äl. I 45 OHL, 3a-ÄL 45 bis 50 Mk.: Kiefernstämme * la»ÄL 25 Mk., Ib-ÄL 26 Mk.. 2aÄI. 28 Mk. 2b-ÄL 30 QKf., 3a-ÄI. 32 Mk.. 3b-ÄL 35 OH!.; Lärchenstämme Ib-ÄL 24 Mk., 2a*ÄI. 26 Ml. und 2b-ÄL 30 Mk. je Festmeter. Fichtenstangen 1. Kl. 3 Mk. und 2. Kl. 2,50 Mk. je Stück,- Eichen- nutzscheit 33 Mk. und Eichennutzknüppel 20 Ml. je Raummeter! Sichennuhrollen 2. Kl. 22 Mk. je Raummeter, Buchenstämme 3. Kl. 35 Mk.. 4. Kl. 40 Mk. und 6. Kl. 50 Mk.: Eschenstämme 2. Kl. 90 Mk. je Festmeter und Eschennuhrollen 2. Kl. 20 bis 30 Mk. je Raummeter

Dillkreis.

bl. Dillenburg, 1. März. Die Art, eits- Marktlage im Dillkreis hat sich In der letzten Zeit etwas gebessert. Man zählt gegen­wärtig 1062 Vollerwerbslose mit 1711 Zuschlags- empfängern. Bei Rotstandsarbeiten werden rund 150 Mann beschäftigt. Ausgesteuert sind 140 Arbeitslose.

bl. Erdbach, 1. März. Der Minister für Kunst und Volksbildung hat im Einvernehmen mit dem Landwirtschaftsminister das ganze Ge­biet der Erdbacher Höhlen zum Ratur- schutzgebi et etflört.

Maingau

WSD. Frankfurt a. M., l. Riärz. 2lm Sonntag nachmittag wurde in Mainz auf einem öffentlichen Platz ein herrenloses Auto ausgesunden. Die von der Polizei eingeleitete Untersuchung ergab, daß das Auto vormittags in Frankfurt einem Kohlenhändler, der es einige Zeit auf der Straße ohne Aufsicht hatte stehen lassen, gestvhlen worden war. Die Diebe hatten damit eine Spritzfahrt zum Mainzer Karneval gemocht. Als sie merk­ten, daß sie verfolgt wurden, rissen sie aus und ließen das Diebesgut stehen. Das Auto konnte inzwischen seinem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgehändigt werden. Eine wertvolle Perlenkette mit etwa 127 bis 128 Perlen ist vor einigen Tagen hier vermutlich durch Diebstahl abhanden gekommen. Das Schloß ist mit Diamanten besetzt und in Platin eingefaßt. Das Unterteil des Schlosses ist aus Glasgold ge­arbeitet. Für die Wiedererlangung ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. Dor Ankauf wird gewarnt

Amtsgericht Wetzlar.

42 Ein Bergmann aus Gießen lieh sich im Oktober von einem Gießener Händler ein Fahr­rad, fuhr damit nach Wetzlar zu einem Musi­kalienhändler und erschwindelte sich von diesem unter Angabe eines falschen Ramens ein Gramo- phvn mit mehreren Platten im Werte von 48 Mk. Da er kein Geld hatte und noch am gleichen Tage zu zahlen versprach, ließ er das Fahrrad als Pfand zurück, worauf ihm der Apparat aus­gehändigt wurde. Danach ließ er sich nicht mehr blicken. Es erfolgte nun Anklage wegen Unter­schlagung im ersteren Falle und wegen Betrugs im zweiten. Das Urteil gegen den schon mehr­fach wegen Eigentumsvergehens vorbestraften Angeklagten lautete auf je 5 Monate Gefängnis für beide Fälle, aus denen eine Gesamtstrafe von neun Monaten Gefängnis gebildet wurde. Der Angeklagte wurde sofort verhaftet.

Schlecht schnitt ein Chauffeur aus Hochel­heim ab. Dieser Angeklagte, der gegen eine polizeiliche Strafverfügung über 5 Mk., weil er abends in Dornholzhausen groben Unfug verübt hatte. Antrag auf Gerichtsentscheidung gestellt hatte, bekam vom Gericht 3 0 Mark Geldstrafe, Hilfsweise 10 Tage Haft zu- . diktiert. Die Staatsanwaltschaft hatte sogar 50 Mark beantragt. Der Angeklagte, der vor Gericht l ein sehr herausforderndes Benehmen zur Schau trug, mußte verschiedentlich vom Richter ver- * warnt werden

Unter der Anklage des Diebstahls, Verlei­tung zum Diebstahl' bzw. Hehlerei hatten sich vier Einwohner, darunter eine Ehefrau, aus Lützellinden zu verantworten Rach der An­klage haben zwei der Angeklagten gemeinschaft­lich mit einem Zugendlichen zusammen Getreide bzw. Eier gestohlen, die von den andern beiden Angeklagten angekauft wurden. Die Ehefrau wurde ferner beschuldigt, die des Diebstahls Angeklagten zur Begehung ihrer Handlungen veranlaßt zu haben Während ein Angeklagter sreigesprochen wurde, erkannte das Gericht gegen die übrigen drei auf Geldstrafen von 60 bzw. 40 bzw. 35 M k., an Stelle verwirkter Gefängnisstrafen von 12 bzw. 8 bzw. 7 Tagen

Sprechstunden der Redaktion

12 bis 1 llhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags Samstag nachmittag geschlossen

wirtschaft.

Die Kohlenproduktion in Hessen.

Die monatliche Statistik der Kohlenproduktion des Volksstaates Hessen weist für den Monat Januar 1927 folgende Zahlen nach. An Braun­kohlen wurden gefördert 38 030 Tonnen, ver­kauft wurden davon 13 379 Tonnen, der größte Teil der Rohkohlen wurde weiter verarbeitet. Aus den verarbeiteten Rohkohlen wurden neben Schwelereiprodukten erzeugt: 635 Tonnen Braun­kohlenbriketts, aber keine Raßpreßsteine. Unter Berücksichtigung der aus Vormonaten übernom­menen De stänkt, sowie des Absatzes und Selbst- verbrauchs verblieben am Monatsschluß absatz­fähig: 11 270 Tonnen Rohkohlen, 840 Tonnen Briketts, 1506 Tonnen Raßpreßsteine, zusammen 13 616 Tonnen Braunkohlen und Draunkohlen- prvdukle im Gesamtwert von 96140 Rm.

Börsenkurse._________________

Franktun a.M.

Berlin

Schlag. 1 1-UDr.

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Ansaug ckar-

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Datmn:

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1.8.

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do. Nr. 30001-60000

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325,5

327,5

do. ohne AuSlosungSrechl Deutsche Sparpräimcnarilciüe Dentsche Wend. Dollar°«nl

2.5.62

"25,95

25,6

26,1

100

85

4°/» Zollrürken........

16,05

16,4

5% Goldmertkaaer

43.5

Berliner HandelSaesellschatt.

276

277

284

Commerz- und Privar-Bank.

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212

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Darmsl. und Naiionalbank .

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282.5

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283,75

Deutsche Banf.........

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192

191

193,75

Diskonto Commcmdir

18-1.5

184,25

185.25

Dresdner Bank.....

180 5

181.75

18'

182,25

Merallbank.......

163.2.5

IW

165.5

166.5

Mitteldeutsche Kreditbank

209

218

224

Oesterrcichische Creditanstalr.

9,1

9.2

9.1

9.2

Rcichsbank.......

189,75

189,5

190,5

^ochmncr Gaff . -

184

183.25

187

Buderus............

Deutsch'Luxemburg.....

Gelsenkirchener Bergwerke

123

183

185,25

124.25

187.6 188

12 i 183.5 181,25

123.75

188

188.6

Sarpener Bergbau.....

Kaliwerke ÄscherSleben....

221,75

214.r.

227

220.5

211

226 25

216

Kaliwerke Westeregeln.....

21.5

218

217,6

218,9

Laurcchütte.........

1U0

103

100 25

191,5

lUicmneSmano.........

213.5

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214,13

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MaoSfelder. . .......

162

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Lberbedarf ..........

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125 25

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Phönix Bergbau.......

129,5

133,5

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134,5

Rheinische Braunkohlen. . .

297,5

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298.5

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Rheinstahl..........

Riebeck Montan.....

223,6

229

223,4

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173

175,75

TelluS Bergbau. ...

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Bereinigte tzvtablwcrke.

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115.25

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Samburg'Amerika Paket. . Norddeutscher Lloyd.....

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163,5

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162.5

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147,75

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Zementwerk Heidelberg .

166.6

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Philipp Hoi;manu - -

185

186

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Analo Lont. Guano . . . .

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159

Hol-verkobltm^ . ...

94,3

94

A. G Farben-Iudustrie .

Rütgerswerke......

311,25

134 25

312.12

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310.6

134

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Scheideanftalt. .

242

245.6

Allg. ElektriziiätS-Gesellscha't

175,25

169,75

174.75

1*0,5

Bergmann........

192

105.25

189.25

195,75

lxlektr. Liefermtgeu......

203

208.5

201

20b

Licht und Kraft........

197

199,25

195,5

ZOO

Mainlraftwette........

136

Schuckert . .........

183 75

187-5

184.75

188.9

Siemens Je HalSke.....

258,6

260

258.6

260,76

Adlcrwerle Kleher ......

131

133 6

131.9

132,25

Daimler Motoren.......

120,2.5

121

119

121

Heyligenstacdt.........

Megmn.............

36

70

70.25

Mauoheim« Motoren . .

39

Frankfurter Armaturen

23 5

Konservenfabrik Braun

M)

-

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Aietallgeselllchaft Frankfun. Pet. Union Ä -G .

199

125

*

Schuhfabrik Herz . - Sichet..........

60.9

2.2

82.9 ö

Zellstoff Aschaffenburg . .

Zellston Waldhof.....

177 276

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278

175

274,5

179.5

277,76

Landwirtschaftliche Pfandbrief­bank (Doggenrentenbank) A. G. Die Generalversammlung der Landwirtschaftlichen Pfandbriefbank (Roggenrentenbank) A. G.-Derlin erledigte die Regularien und genehmigte einstim­mig den bekannten Fusionsvertrag mit der Preu­ßischen Pfandbriefbank. Die Versammlung ge­nehmigte ferner eine Kapitalserhöhung um 3,5 Mill. Dm. für den Fall, daß eine Fusion nicht zustandekommen sollte.

* Preußische Pfandbrief-Bank. Die gestrige Generalversammlung der Preußi­schen Pfandbrief-Bank erledigte die Regularien und genehmigte die Fusion mit der Landwirt­schaftlichen Pfandbrief-Bank (Roggenrentenbank) gemäß den bekannten Vorschlägen der Verwal­tung und die Erhöhung des Aktienkapitals um 7 Mill. Mark, ferner unabhängig von der Fusion die Erhöhung um weitere 7 Millionen auf ins­gesamt 21 Mill. Mark. Die letzten 7 Mill. Marl Aktien werden zu 135 Proz. angeboten, salls die Fusion zustande kommt, den Aktionären beider Banken im Verhältnis 2:1, bei Richtzustande­kommen den Aktionären der Preußischen Pfand­briefbank im Verhältnis 1:1. Der Absatz an

Pfandbriefen fei weiter sehr günstig und betrug im Januar und Februar mehr als 30 Millionen.

Konkurse im Februar. Die Konkurs­statistik weift rein ziffernmäßig für den Februar einen kleinen Rückgang der Konkurseröffnungen auf, da nach einer Zusammenstellung der Fi­nanzzeitschrift ^Die Bank" insgesamt 483 Fälle gegen 513 im Üanuar registriert find. De- rücksichtigt man jedoch die geringere Zahl der Tage im Februar, so ergibt sich eher eine kleine Steigerung. Eine Zunahme, und zwar nicht uner­heblichen Umfangs, zeigen auch die neu ver­hängten Geschäftsauffichten (138 gegen 97 im 3anuar). Eine Abnahme zeigen diesmal nur die mangels Masse abgewiesenen Konkurse (118 gegen 142).

* Aquila A. G. für Handels- und 3 ndustrieunternehmungen. Die o. G. D. genehmigte gestern den dividendenlosen Abschluß für 1925 bis 1926, nach dem 85 334 Rm. zum Vortrag kommen. Die Verwaltung wurde ferner zum Abschluß des Fusionsvertrages mit der Bahnbedarfs A. G.-Darmstabt ermächtigt, dem eine G. V. der letzteren ihre Zustimmung bereits erteilt Hal. Die Unterzeichnung des Fusions­vertrages dürfte in den nächsten Tagen erfolgen. ' Batschari-Zigarettenfavrik A G. Baden-Baden. Rach der durchgesührten Sa­nierung schließt das Geschäftsjahr für den 31. Dezember mit einem Betriebsgewinn von 588 545 Mark ab. Davon werden 576 274 Mark für Sonderabschreibungen verwendet, um Kursver­luste auszugleichen, die nach der Sanierung in­folge Konzentration des Geschäfts sich heraus- gebildet haben. Außerdem wurden 200 000 Ml. aus Fabrikbestände abgeschrieben Abschreibungen auf Anlagewerte dagegen waren nicht nötig, da die Aufstellung der Sanierungsbilanz vom 1. 3uni 1926 darauf Rücksicht genommen hatte. Der Rest­gewinn von 12 271 Mk. soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Devisenmarkt BerlinIranksnrl a. W.

Telegraphische Auszahlung.

Banknoten.

1. März.

2. März.

Amtliche Held

Kotierung.

Stier

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Amft.-Siotk

168,70

169,12

168,68

169.12

1.778

6uen-AireS

1.774

1,778

1.771

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Lstrisiianio.

109,31

109,79

109,26

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Kopenhagen

112,30

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112,30

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Stockholm

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112.80

112,49

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HelsingforL.

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tttalieu. . .

18,47

18.51

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London -

20,44.'

20,491

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Neuvork . .

4,2131

4,2235

4,2135

4,2235

Paris....

16,485

16,525

16,485

IG.52.

Schweiz . .

81.04

81,24

61,03

61,23

Spanien . .

70.74

70,92

70,77

70,92

Japan . .

8.061

2.065

2,06

2,067

Rio de Jan Wien in D -

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9,5005

O.tOS

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Prag .... Belirad . -

12.471

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12,473

12,513

7.399

7,419

7,403

7,422

Budapest -

75,62

73.80

73,62

73,8»

Bulgarien

3.04 >

1,055

3,045

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Lissabon . .

21,57

21,62

21,575

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Danzig. . .

81,56

81,97

81,78

81,9

.Konstantin

2,147

2,155

2,135

Z.ll.i

Athen. . .

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6,51

5.47

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1.206

1,216

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4,25

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20,964

21.016

20.964

fl.06.)

DeichsbankbiSkont 5 Prozent.

Lombardzinsfuß 7 Prozent.

Berlin, L März

Geld

Briet

Amerikanische Note» . . . . , Belgische Noten ...... Dänische RStell ........ Englische Noten........ Französische Notell ...... Holländische Noten..... Italienische Noten......

Norwegische Noten......

Deutsch'Oesterr.äioo Kronen Rumänische Noten.....

Schwedische Notell......

Schweizer Noten......

Spanische Noten ....... Tschechoslowakische Noten . Ungarische Noten . . . . .

4.190

58.40

111,97

20,41

16.515

168.4.;

11.565

109,17

59.21

2.625

111,12

80.94

70.69

12.442

73.47

4,219 68,70

112,53 20,61

16,595 169.27

18,66> 109,71

69.51 2.565

112,68 81,34 70.95

12.602 73,83

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 2. März. Tendenz: Ruhig und fest. - Die vorliegenden Bankberichte wurden von der Pörse freundlich aufgenommen, da sie manche günstige Wirtschaftsnachrichten enthalten, wenn auch der Geldmarkt in seiner weiteren Entwicklung wenig zuversichtlich beur­teilt wird. Der Bericht des 3nstituts für Kon- junkturforschung über den anhaltenden Auf­schwung wurde rege beachtet. Die Umsätze hielten sich in engen Grenzen, da man den morgigen Disserenzzahlungstag abwarten will. 3nteresse sanden Schiffahrtswerte, da die Frei- gabeangelegenheit jetzt noch besprochen werden soll. Hapag plus 4,5 Prozent, Rordllohd plus 6,5 Prozent. E le k 1 ro a k t i en lagen bedeutend

ruhiger und nur mäßig befestigt. AEG. mürben ohne Dividende notiert (plus 0,75 Prozent), Lah- meyer plus 0.75 Prozent, Felten plus 2 Prozent. Stark vernachlässigt blieben 3. G. Farben, die 0.75 Prozent schwächer einsetzten. Rhe.nstahl ru­hig (plus 0,75 Prozent). Von Montanwer- ten gewannen: Rhein-Elbe-Gruvpe 2 Prozent. Horpcner 25 Prozent. 3lse zunächst 1,5 Prozent schwächer, im Verlaufe aber wieder erholt und noch um 10 Prozent befestigt. Bankaktien bis 0,75 Prozent erhöht. Von sonstigen Werten gewannen: Deutsche Erdöl 2,5 Prozent. Zellstoff­aktien etwa 2 Prozent höher. 3m allgemeinen war die Börse freundlich, doch sehr still. An­leihen geschäftslos und unverändert. Am Geldmarkt ist die Lage weiter angespannt. Tagesgeld 7 Prozent. Monalsgeld 5.75 bis 7,5 Prozent. Privatdtskontcn 4.38 bis 4.5 Prozent. Warenwechsel 4,75 Prozent. Der Devisen­markt lag sehr ruhig bei kaum veränderten Kursen.

Berliner Börse.

Berlin, 2. März. Die heutige Börje stand unter dem günstigen Einfluß der zuversicht­lichen Konjunkturberichte einiger Großbanken und des 3n ft Hutes f ü r Ä o n junktursorschung, sowie der lebhaften Aust wärtsbewegung verschiedener wichtiger Spezial werte. 3m Mittelpunkt stand wieder der Elektro markt, daneben trat für verschiedene Montan aftien (Rheinstahl und Mannesmann) stärkeres Interesse bei erheblich anziehenden Kursen hervor. Diesen Märkten schlossen fich der seil einiger Zeit vernachlässigte Schiffahrtsaktien markt und einige weitere Marktgebiete mit wesentlichen Steigerungen an. Der Börsenbeginn war daher fest. Nach der ersten Stunde trat aber mit Ausnahme des Elektromarktes wieder eine Gefchaftsmüdigkeit ein. da anscheinend die Geldmarktoerhält' nisfe nicht befriedigten. Die Nachfrage nach kurz­fristigen Mitteln war weiter sehr stark. lagesgclb 6) bis 8i Proz. Der morgige Differenzzahlungstag dürfte erhebliche Ansprüche an den Geldmarkt stellen. 5m Deoisenverkehr waren nennens­wette Veränderungen nicht zu oer^ichnen Die Reichsmark stellte sich gegen Kabel auf 4,2195.

Frankfurter ©ave<dvburfc.

Frankfurt a. M., 2. März. Es wurden no­tiert: Weizen, Wette rauer 29,25, Roggen, inlänbi scher 27, Sommergerste für Brauzwecke 25 bis 26. Hafer, inländischer 21,25 bis 22,50, Mais, gelb 18,25 bis 18,50, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 40,25 bis 40,50, Roggemnebl 37,50 bis 37,75, Weizenkleic 14 bis 14,15, Roggenkleie 14,25 bis 14,50. Tendenz Ruhig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 1. März. Heute lenkten die ersten kontraktlich erklärten Andienungen in Roggen erhöhte Aufmerksamkeit aus sich. Lieserung wurde per März 1 Mk. höher, während sonst die gestern begonnenen Steigerungen eine Fortsetzung nicht fanden. Laufender Monat fand neuerlich eine Steigerung von etwas über 1 RN . Mai 0,50 Mk höher Das Mehlgeschäft bietet keine Anregung Das Gerstengeschäft bessert sich nicht. Auch Hafer Kleie und sonstige Prvduktenartikcl still. - Es wurden notiert für 1000 Kilo: Weizen, mark 264 bis 267, Roggen 246 bis 219. Sommergerste 213 bis 241, Wintergerste 192 bis 205, Hafer, mär! 191 bis 199. Mais, loko Berlin 183 bis 186, für 100 Kilo: Weizenmehl 34,25 bis 36,5, Roggen­mehl 33,75 bis 35 .50, Weizenlleio 15,75. Roggen- kleie 15,25. Vittoriaerbfen 48 bis 64. kleine Speise- erbfen 32 bis 35, Futtererbsen 22 dis 24. Pe­luschken 20 bis 21. Wicken 22,50 bis 24. Lupinen, blau 14,50 bis 15.50, Lupinen, gelb 16 bis 1t. Serradelle, neu 25,50 bis 27,50

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Seehecht ebne ttovi ..... 0.8.»

Aiichkoreletts 0.10

irische Sprotten u. Bücklinge Marinaden I-Viter-Tofe 0.80

C.G.Kleinhenn

Babubofstr. 5V "c Telephon OK

Drucksachen allerArt

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