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Moss'ftral har einen Bericht bf* Aechi«e-amlcs tbrr tH<3a6r«<re<6nuRfll926»ur Kennt- M4 geroenmen, der nuxmefrr der Siadvervrd- ■rtenorrlammlur j zugehr Di. 3ahr«sr chnung schlier danach mit et neu U e b e r I d> u 6 D o n 33 028 65 M k ab IBte au» der S n^el^i ch- Wrtfwng beiwegebl hat Me lausende Verwal- rvna 192p einen 8<|lbei r a a von 2674908 -BUrt ergeben, »der trog würbe ajüge- «jlidirn durch brr Uevc rschuft der Mlbtr- Wallung 1925. txx noch der Finanzvrdnung dem Aachnung» ahr 1926 »ugule kommt — Der Ala- rttel bat deschlollen, auch den »wellen Aus- ae der SiedlungPraunheim im Um» tangr von rund 400 Wohnungen aU Herrn- tOtten zu »ergeben, und »war soll M< Ber- (irbvng -um grosseren teil unter Forderung einer Anzahlung von 500 Ml. zu einem kleineren teil an geeignete Aamilen auch ohne Anzahlung et- foigeiL In einer Anzahl der ncix.m HkimstLnen >lnd logen. Einliegerwohnungen eingebaut die von den Heim'iä lern zu 30 Ml. nionatemte'f vermietet wer>71. so daft einer» letf» brr Srwerd der Aeim,tätle erl -ichtert toinb und anders eil» ttMte Kreise di» Akdgl chteil erhalten zu verhä!:nis»3hig niedrigem 7lk etlache eine Liedlunzvwvh rang zu dezi'hen — In der letten Sitzung des Franks u r ler Der- kehrsvereint fonnle mi grieili to riXn. daft da» »eschäsl^ahr 1926 mit rnen Ueder'chuh von 39 677 All. adlchlietzt 3n der Aussprache wurde allcrbing» geltend gemacht bifo der städtische Auf «buh in Meiern Jahre 30 030 AN betragen habe und daft die Stad: den Zuschuft nicht gc- ßwn hülle, wenn die günstige Lag? deS Verein* annl grtDvfrn wäre
WSA Hanau, 30 Aov Da» vierjäh- tige Ldbnch « n eine* 2kbe.l t* wurde gestern morgen im Schlafzimmer dewuft11 o* ausge unben Au* dem gereizten Ofen im Schlafzimmer waren Ho!z- und Äob'.enftudc beraub- ad allen und entwirf l en einen derartigen A a u ch. duft da* Zimmer volis ändig davon erfüllt wurde. Da» Kind wurde in do* LandeLkrankenhauS verbracht. wo e* nachmit agS an den folgen der Rauchveraiftung flarb — Heule früh kurz nach 6 Uhr erfolgte In den Deutschen D u n I o p - Werken eine Explosion de» bchlciuch- b c i 3 f e H e I ». Dabei wurden von den umstehenden ■rbellrrn einer getötet und fünf schwer verlegt Die Verletzten wurden in» Krankevhau» gebracht. Lebensgefahr besteht bei ihnen nicht lieber die Ursache der Explosion ist noch nicht» bekannt.
OfHMxr C*crf&rftrr- Ikrttmb
Dee 27. »rbentli*« Aeebanb*l ass würbe am Aloe.tag in FvanDurt a. M abgebalten. Weit über 130 hdherc Fvrstverwallung»- beamle waren zur Steile. Der V^itz.-nde. Ober- fvrstmeister Heyer, begrüßte Me Dersammlung und hieft insbesondere den Landl orstmeist^r Hesse und Me weiteren AessierungSvertreier willkommen. *r gab einen Rückblick über da* vergangene Verband*sahr Da» Derftä'.tnis mit den hessilchen Forstern und den .ToefUrfreldren ist ein gute», wo* bei den levihrn abg^aUmen Arfteitsgemeinfchaf slidungen sichtlich zum Ausdruck kam. Die wi11enschaIrlichs- Fortbildung und insbesondere di« neu« V.-iriebswillenschast Würbe eingehend behandelt Am Schluß der Versammlung sprach Obenorsimeifter Augst im 'Samen des Verbandes dem 1. Vorsitzenden Dank für keine bewährt<• Führung im abgdaufenen Jahre au*
Amtsgericht Gießen.
• (Siehrn, Za. Koo. Der vielfach vorbestrafte Sv B au» (8. erschien eine» Nacht» mit einem Bekannten vor der Xiir eine» Mädchen» Lus den Huf. ..Aufmachen hier Polizei!" öffnete diese» bk lür. Der Ängeflactc Nemmie den fsuft in die Zür und drang ein. ra» Mädchen wie» Ihn mehrfach oer- gebltd) au» dem Zimmer Schlieftlich nahm der Hn- geklagte eine Uhr an stch und behauptete, da» Mädchen habe ihm noch etwa» zu bezahlen. Dann verschwand er. Da» Mädchen eilte ihm auf die Strafte nach, lieft ihn durch einen Polijeiwachtmeister fest- nehmen und zur Wache bringen Dort gab der iln- geklagte ohne weitere» die Uhr wieder her Strafe wegen Hausfriedensbruch» und ArnisanrnaftunA eine Cöefaintftrafe von zehn Tagen Gesang- n I » Bon der Anklage de» Diebftahl» wurde er frei- gesprochin, da nicht jesksland. duft der UngefkigN bk Uhr dauernd behalten und sich anetgnen wollte
Durch feine tkrtrauen»kliafrit schwer geschädigt wurde ein hiesiger junger Staufmann, der einen Luchervertrieb hak Einem Bekannten gab er eine» Tage» 100 '.Reub-mart nebst einer Poftjcheckuber- Weisung mit der Bitte, den Betrag auf der Post ein- zuzahlen Der „Freund" unterschlug da» Geld. In der f)oupt»«rhanblunfl leugnete er den Sachverhalt, wurde aber durch die Beweisaufnahme überführt Skale 1 5 H Reichsmark, im Fall der Uneinbringlichkeit 90 Tage Gefängni».
Hine hiesige Frau, die bei einem Bäckermeister Xage*arbeU verrichtet, hatte von diesem 60 Alk. erhallen, um sie bei der Poft elnzuzahlen. 3n einem Laden legte sie das Geld auf die
OrtwcfbA. um bi »-»«1 Tasche Kleingeld z, lachen Beim Weggehen lieh sie da* Geld liegen. 3« der Ut begegnete ihr eine Vchriflenver suierin Diele legte sofort ihre Mappe auf da* offen da- liegend« Geld bot kurz chre Schnfien an und verschwand mitsamt dem Ge.d Die vergeblich« Frau kam bald aufgeregt wieder und lammertc wegen fe* Verluste» Der Verdacht fiel loiv.i aus die Lchnsienverkäulertn. d e Angeklagte D>« 3 il lallet ter in und eine zufällig anwe'ende Kundin gingen der Angeklagten nach trafen sie. Wie sie au» dem Aedenhaus herauekam und forderten sie auf. mit zurück m den Laden zu gehen und da* Seid he rauszugeben. Sie tat tue*, breitete Ceunal den ganzen Inhalt ihrer Mappe au*
I Seid war nicht da. AI* man bann energischer in sie drang die Kundin hatte gefchen wie die Mappe auf das Geld gelegt und dann umständlich von bei Angeklagten weggenommen wurde -- erklärte die Angeklagte zur G<fchädla- len ..Gehen Cie mit Sie bekommen 3hr frelb wieder Beide gingen in dm Hof de* Heben- Hauses DI« Angeklagte gab an. sie habe da* Geld in einen Afcheneimer geworfen Aach einigem Suchen gab lie der Geschädigten da* mit Äsche beschmutzte Geld xurüd 3n der Haupl- verhandlung wollte dir Angeklag'e dem Richter glauben machen das Geld mülle zufällig, ohne dass sie e* gemerkt habe mit ihr au* dem Laken hinauslpaz'.ert fein Sie habe dann 1 bätet in den Aschenkasten Papier Hine n geworfen Daft dies Geld 'ei. habe Ne nicht getruht, obgleich sie einer. Aucenblick da* Gefühl gehabt habe, es fei doch Geld. Das sei ihr erst später wieder eingefallen. Mit dielen Theorien hatte sie kein Glück Da sie in ärmlichen Derhältmsien lebt, und wohl der momentanen Versuchung un erlegen, auch fönst nich, vorbc-straf! ist. kam hc mit einer Gelds! rase von 35 Mk im Fall der Uneinbringlichkeit mit 7 Tagen Gefängni* davon Sie erkannte alsbald die Rechtskraft des Urteils an
Kleine Strafkammer Wehlar.
Q Auf den Einspruch eines Wetzlarer Kaufmanns gegen einen Strafbefehl des Amtsgerichts über 300 AU. wegen Vergehens gegen ba* Arbeitszeitgeletz ermäßigte seinerzeit der Sinzelrichter die Strafe auf 100 Mark bilssweise 20 Tage Gefängni*. Diel« Entscheidung focht Me Staatsanwaltschaft. der d.e Strafe zu gering erschien, wieder durch Berufung an Der Angeklagte hatte fein« Angestellten über die gesetzlich festgesetzte Zelt t8 Stunden' hinaus beschäftigt und auch feint Lifte über
Me ö«brr*e*n< eeetfrrt. fowst MTwetle bei Ang,stellten nicht M< vvrss«fchr.»bsn« ui unter- Mmm JbtbMrit gewährt. Lu XlmTi* »uf den noch unbevralten Xngefiajten verwarf das Gericht Me Berufung der StaaisanwaltschaK und belieft «s bei der »ulepl erkannten Strafe von 1 00 Mark.
Wegen Widerstandes gegen Me Staatsgewalt wurde gegen einen Siebener Einwohner verhandelt. der gegen das erstinstanzliche Urteil auf vier Monat« Gefängni* Berufung eingelegt batte. Der Angeklagte war al* et — entgegen dem Verbot — auf seinem Sabrreb fitzend, über bi« Eiserne Brücke fuhr, von einem Po^zeibeamten -um Avsteigen veranlaftt worden. Wie der Beamt« schildert, f«i jedoch da* Bo- nebmen des Angellaaken danach derart gewesen, daft er sich zur Feststellung der Ger'onalien sse- nbllgi laL wobei der Angeklagte alle mtylutw vchtricrigkc,ten mache« Run fordert« der Beamte den Angekfagten auf. mit zur Wache zu kommen, als Me* nichts truch cte gebrauchte der Beamte Gewalt Hierbei setzte der Angeklagte sich zur Wehr, bis er Ichlieftlich das Vergebliche 'einer Gegenwehr einfah. Der Avoeklogte bestrilt Meie Schilderung und fchüyle Xruifcnbeit vor 3n An betracht bei vielen Vorftra'en wegen gleicher Delikte verwarf das Gericht die Berufung des Angell aglen.
Weihnachten in Bethel.
3n Leid und Dutrkeiheil der Erde hinein scheint das Licht des Kindes von BiM»hem Auf Meles Licht, das Weihnachten auf» neue bringen soll, märten viele in unseren Häu!«rn des »lend* und der Liebe Fast 5XX* Fallsüchtige. Gemütskranke und H.imatlofe aller An und aus allen Teilen Deutschlands beherbergen wir bei uns 3hnen allen mochten wir gern eine kleine Freude bereiten.
Wer hilfl uns dabei mit? 3ebe lleinfte Gabe ist uns willkommen, besonders Lebensmittel. Kleidungsstücke, vor allem solche für Männer sodann Spielzeug, Bücher und Bilder. Auch Geldgeschenk«, durch die wir Gaben der Liebe kaufen können, nehmen wir dankbar an 3« »her Me Gaben in unteve Händ« gelang«, desto willkommener sind fie uns!
Allen Freunden von Bet bei wünscht einen Hellen Strahl des ewigen Weihnachislichtes
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Bethel hei Dielefekb, Im Advent 1927.
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1 Klafter Holz reicht im Durchschnitt einen ganzen Monat und gibt nicht nur mehr Wirme, sondern kocht auch alle Mahlzeiten.—
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Ungenügendes Funktio- I nieren der Stoffumwand- . lung un Körper sowie schlechtes Arbeiten der Nieren ist sehr oft die Ursache von allzu großer i Körperfülle. Man sieht vielfach Damen mit 20—30 Pfund zuviel Gewicht,d h. j jemand, der 125—130 Pfund wiegen sollte, wiegt 150—i t>0 Pfund und mehr Nehmen Sie , ’b jeder. li
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