Ausgabe 
1.11.1927
 
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eener, und es fallen immer neue Öen Waßnohmsn der 5^-i)t>äd)ter zum Opfer, denen er aller» ding» rech» oei'-u lenden Schaden oeruriachen fann. Auf eine eigenartige 'Utet^oOc -en 5ifd>- aMer zu schützen ist daher der Aüieilungs- öireftor am ^:r oinzialmu'eum -öairiODcr Dr. D^^old oerf'Hien und ec berichtet darüber im neueten Heft dcc ^cklchri't , -er Vaturioricher Die Fischadler finden mit unlesbarer Scherbett die fischreicher Se^nsser und haben fie erst einmal einrn ,Zischleich entdeckt der ihnen bbe dicht stehenden Karpfen und Schleien bequem barbietet.o verweilen sie und hären in jeder Zugzeit wieder dorthin zurück. Die K'cherei- püchter haben zum Schutze der .fische oft zum Pfahleifen gegriffen, obwohl e» verboten ift. Steht da» Eilen ai* scheinbar bequemer Sitz zum Kröpfen der geschlagenen Zische mitten im Teich oder See. so fängt sich her Adler mit grober Sicherheit. Aus d-ele Weise teueren auf den Kischteichen in «Selle im Jahre 1924 nicht weniger alt 14 Adler «fangen. Man darf dar­aus nicht folgern, dih diese Qiieienbeule be* toeiie, das, bic Zischadler noch nicht selten sind, die Sache liegt viel ichr so. a.ih einige i^enige, besonder» bequem für den A'-ler zu besuchende Teichreviere nach und nach alle noch übrigen Adler an sich ziehen und erledigen können. Dr. Weigold hat nun versucht, an diesen gefähr­lichsten Teichen die Adler gründlich ai»zufchreck:n. damit sie nur auf den großen Gewässern ®o hc feinen merklichen Schaden anrichten. fi ch?n. irr baute die beiden gangbarsten Modelle v.nDir- b^S-Alarmschnl en so um. daß sie statt durch fine Abzugs chnur durch den Trager eine» Sitz- hrlz.'S ebenso auSgelöst wurden .vie sonst das VafokHcn. Dieser Lrioskschuß wird an einen in b. n Seeboden gerammten Psahl angeschraubt, dann gelaten und gespannt. DaS Siyholz lockt den Adler an, er kommt und teilt daraus rasten oder kröpfen im Augenblicke ter Berührung aber donnert u> .nttelbar unter seinem Bauche der Schuh los und ragt der Pfahl nur wenig auS dem Wasser, so geht der Luftdruck b.r Pulverladung in» Wasser und wirst dem Vogel eine ganze Spiitzslut gegen den ^iuch Man kann sicher sein, dah der Vogel fortan diesen Fischteich meidet.

Wirtschaft.

Bfaunkohleniliöustrie und GrohgaSverjorgung.

Die vor etwa einem Vierteljahr von Kreisen der mitteldeutschen Braunkohlenindu ftrie, hinter denen rtma 40 Prozent Cer gesamten deutschen Braunkohlenforderung stehen, gegründete GcscllschaftzurFörderunader Braun- k o h l e ii g a s e r z e u g u n g in fiaue we st in einer an die zuständigen 5t rperschaslen gegebenen Dar ftcllung aus die einschneidende ll m g e st a l - lung hin, die eine deutsche Lroßgasoer forgung im Rheinland und Westsalen im deutschen Ga^ivesen Hervorrufen würde Insbe­sondere weist die Aeußerung darauf hin, daß irr­tümliche Auffassungen über den Ga » erzeu gungs - und (Baeabgabepreiß auferge- wohnliche (Beroinnausfidjtcn für die öffentliche Hand zu versprechen schienen. E» sei dabei aber oft ver- gessen worden, daß der (Baeabgabepreiß das Drei- bl» vierfache bei llZaserzeuaungspreisev ab Gaswerk bziv des Gaslieferpreises frei Gasbehälter an Ver- teilungsgaswerke jetzt und auch künftig beträgt Ebensowenig wie der deutsche Verein von Gas- und Wasserfachmannern, eriuarl. t ble Braunkohlenindu ftrie eine iimstiirzende schlagartige Steigerung im Gasverbrauch, macht aber geltend, dah ein Gas Mehrverbrauch innerhalb des Gebietes aus Braun­kohlen zu decken fein wird. Es wäre falsch, eine zentrale Gasversorgung auf ein ein- zelnevim Westen gelegenes Kohlenrevier zu grün- den, well zur Gaserzeugung geeignete Kohlenvorkommen mitten im Reiche, in der Lausitz, um Kassel, im Geijeital, in Bagern usw liegen Das um so mehr, als die deutsche Oelwjrt- schast auf die leer , Del- und Benzinherstellung aus Braunkohlen nicht verzichten kann, die In der mittel deutschen Braunkohlenindustrie künftig auflcbf Die Denkschrift belegt dies ziffernmähig und stellt ihre Ausführungen folgendermahen zusammen

1. Die bisherigen Pläne für eine deutsche Groh gasversorgung im Rheinland und Westfalen tragen nicht einem allgemeinen volkswirtschaftlichen Inter­esse Rechnung, do sie Veränderungen im Gas-, Koks, Teer- und Kohlenmarkt herbeiführen würden

? Die notwendigen Kapitalaufwendungen und llnift Hungen sind nicht durch die zu erwartenden Vorteile zu rechtfertigen

3. Die Pläne tragen der im ( .inge befindlichen Entwicklung der vraunkodlengaserzeugung nicht Rechnung. Es sind erfolgreiche Arbeiten in grohtech

nilchem Ausmaße mit besten Ergebnissen durch geführt worden.

4 Ein vorzeitig gebildetes deuisches Retz muhie lich binnen kurzem a(h auf falsche Ausgangspunkte Seg rundet und damit als zu teuer und unrichtig imenfior.icrt ergeben

o 3m gegenwärtigen Zustande durch^etfen^er ter anberungen muh ein rocugehendes Ga-orogramm auf Koksgrundlage nut g»g»nwartig lar.gj.iftigen Binäungen vertagt werden, weil die Braunkohlen- Industrie an jeder Art künftiger Gasbeiieferung maßgeblich beteiligt fein wird

* Der Reichsindex für d I e Lebens­haltung im Oktober. Die Reich-.ndekziffer für die Lebenshalnmgs.osten ((Ernährung. Woh­nung, Heizung. Beleuchtung, Bekleidung und son­stiger Bedarf, beläuft sich noch den Feststellungen des Statistischen Reich-amtcs für den Durchschnitt des Monats Oktober auf lb0L gegen 147,1 im Vor­monat. Sie ist demnach um 3.1 Prozent gestiegen.

* Die Spareinlagen in Preußen 'Rach einer Statistik derDeutschen Sparkassenzeitung" sind die Spareinlagen in Preußen vom Dezember 1024 in Hohe von 40.4,1 Millionen Tlar* in un- unterbrochenem Ausstieg b s zum August 1927 auf 2727,ft Millionen TI ;rf gestiegen

Geheimrat Robert Müser t. In der Nacht zum Sonntag ist der Vorsitzende des Auf sichtsrates der charpever Bergbau A G. Geheimrat Robert M ü s e r, im 78. Lebensjahre gestorben. Ge­heimrat Miiser war der Lohn des Begründers der fjarpener Bergbau 21 G und gehörte teil dessen Tode dem Tcrroaltungsrat der Gesellschaft n

* Aussperrung in der Zigarren- inbu ftrie in Westfalen und Lippe. Die westfalisch lippischen Zianrr-nfabrikanten haben laut Vorwärts" etwi 20 000 ^igarrenarbeitern zwecks Aussperrung gekündigt. Dies" Maßnahme der Zi- garrcnfabrifanlen haben die Sortierer, Tatter und Fertigtnacher mit sofortiger Arbeitseinstellung be- antroo'tct.

Die Bank von Norwegen erhöht den D i s k o nt. Die Bank von Norwegen erhöht ab 1. November den Diskontsatz von 41 auf 5 Proz.

Franks rk?r .. sc.

Frankfurt a. TI., 1. Tod. Tendenz etwas erholt. An der heutigen Börse konnte die Ten denz sich überwiegend etwas erholen, ohne das; das Geschäft eine Belebung erfuhr. Auch heute verhielt sich das Privatpublikum wieder vollkommen teilnahmslos, und die cp-ridation beschränkte sich auf Deckungen, nachdem sie gestern ziemlich viel Material vorgageben hatte. Einen Anlaß hierzu bot die Tatsache, daß auch gestern der Prio.ttdis- konlsatz in Berlin unueränlKri belassen worden ist, wodlirch die Diskussionen über eine evtl. Er­höhung des Reich-ixrnkdiskontes etwas zurück- traten. Ferner befriedigte die für langfristiges Geld cingelretcne Entspannung am Geld­märkte, wenn auch Tagesgeld noch gesucht war. Von den Effektenwerten , nwren Elektropa- f> i e r e bevorzugt. Siemens plus 3 Prozent, Ges- ürel aber trotz lebhafter Umsätze nur plus 1 Pro» 3 ent. 3m allgemeinen ergaben sich a n den Ak- tlen markten Kurserholungen von 1 bis 2 Prozent. I.-G.-Farben plus 1,5 Prozent. Von Montanwerten zeigte sich für Mannes­mann stärkeres Interesse (plus 2,5 Prozent) im Zusammenhang mit der Zulassung dieses Papieres zum Terminhandel an der Düsseldorfer und Essener Börse. Kali werte etnws erholt, obwohl auch in der zweiten Oktoberhälste der Kaliabfatz unbe- iriedigend blieb Bankaktien vernachlässigt und nur knapp behauptet. Schifsahrtswerte lagen auf Realisationen etwas schwäck)er. Die Renten in ärkte blieben weiter geschästslos. Im Verlaufe hielt die große Gefchäftsstille an, auf ver­einzelte Deckungen konnten jedoch die Kurse über- wiegend bis zu Ich Prozent anziehen. Am Geld­markt stellte sich Tagesgeld auf 7.5 Prozent. Im Devisenoerkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel mit 4,1871; gegen London 20,394. London-Kabel 4,8690. Paris gegen London 124,08; Mailand 89,15; Madrid 28.55.

tkrliiip* Börse.

Berlin, 1. Tod. Die ersten Kurse entsprachen den vorbörslichen Erwartungen. Im allgemei­nen behauptet, wiesen nur wenige Werte über 1 Prozent hinansgehende Kursoeränderungen auf. Bei dem an und für sich kleinen Geschäft machte jtch das Fehlen des Orderseinganges au» den katholischen Gebieten infolge des heutigen hoben Seiertageö noch starker bemerkbar. Die Spekulation verhielt sich abroartenb, da eine Tendenz noch nicht erfennbar war. Schon anfangs fiel die widerstands­fähige Haltung der CEleltroiuerte auf. di« Ge­winn« von 1 bis 3 Prozent erzielen konnten. Von Montan werten lagen Phönir 0 25 Prozent ichwächer. B a u w e r t e uneinheitlich, Beizer minus 4 Prozent, Holzmann plus 3 Prozent. A n -

leihen behauptet Ausländer uneinheitlich. B'andbrie'e g.chaitrior. aber bchniptet. Der ichemt alait u e.wund n zu fein. T.^es- gel? er n< ::e sich auf 6,5 bis» Prozent Die ubri- xn -ätzc blieben unverändert. Man wollte -mssen. daß der Prioatdi.konHan b«uk fine Lvmäßigung erfahren würde, und schritt im Verlaute zu Deckun. gen Auch die Wirtlch-stsberichte einiger Groh- banken fanden größere Beachtung und veranlaßten Heinere Rückkäufe wodurch die 'Ührenden Serie .UN 1 bis 3 Prozent an&ctw konnten unter Bevor­zugung von Elektrowerten Lionztton. di« Ichon zu Be.nnn 9 Prozent fester tagen, gewannen weitere 6 Prozent.

frankfurter ktetrrj»ebörse.

Frankfurt a. TH. 1. Ao Die leiefrt Erhöhung. die für La Plata-Drizcn e ngetveten ist, während Man lo a-W^icn unperänbert no- t erte. blieb o ne ö nflufj auf Anlan>weizeu Da# Angebot in Inland lchem Drizei ist verhältnis- mäßig gering, d.s'lrichen die Tta f g . iufol ze- delsen bled das t klein. .7. o ft das Weizenmehlcekchrält. -'o; r# aber die Abnahme gefaulter v en. sch. ppend. Fut e.-mittel licg:n Ire ter fest. Weizen g such: bei anzieh md.m Preilrn. Es tourten notiert Wo zen. 1. Quali­tät. Lt>. Weizen. 2. Qual.t u, 21,'5. We zen. ge­ringere Befchasfcnb.it, 22,75 b s 23.50, T-'ozgen nlandischer, 25 b » 25.25, Co merger c für Brau zwecke 26 bis 23, Sjafer, «Uind scher, 22,75 bis 24. Hafer, auslän scher, 24 50 b s 25. Das» (gelb) 19. Weizenmehl. inlän> schcs Spezial 0. 37,75 bis 33.25. yojqcnmcf)l 34 2, bis 35. Wei- zenlleie 13, Jiojg^n.leii 13,75 6.6 14 Mk.

frankfurter Ztartoffettuarkt

Frankfurt a.M, 31. Oft. Es kosteten In dustric. hiesiger Gegend. 3,75 Mt.. weißscholige. hie- jiger Gegend, 2.60 Mk. je 50 Kilogramm. Tendenz lehr ruhig.

efv.iiit* v P.srv martt.

Frankfurt a. M., 31. Okt. Aul dem gestri­gen Pferdemarkt standen ca. 300 P'crde aller Gat­tungen und Qualitäten zum Verkauf. Der chandel war ruhig infolge des Zusammenfallens des Pferde- Marktes in Ortenberg mit dem Frankfurter. Ein größerer Teil der Händler war dort vertreten. Lchlachtp'crde wurden mit 2-5 Mk. pro 50 Kilo­gramm Schlachtgewicht bezahlt. Der nächste Pferde- markt findet am 5. Dezember statt.

Bückertisch.

^Albrecht Schaeffer Dergoldne Wagen. Legenden und Mlfthen. 250 Seilen 8e. 3m Jnfel-Qkrlag Leipzig 1927. Ss wurde dieses Buchs nicht bedurft fjaben, um zu erroeifen, daß Albrech' Schiel er. oblchon von keiner TH'be .gemacht", feiner .Aich ung verschworen, auf g f ä lige W^rbckr mmel i und Publikumszuge- nändt.iise verzichtens, mit seinem Werk, wie cs bis aus den heutigen Tag vor uns liegt, zu denen gehört, die nicht in fünf oder zehn Jahren vergessen sein werden. W<mn man aber in fünfzig 3ayren die Literaturgeschichte unser r Zeit schrei­ben wird - wofern man in fünfzig 3ahren auf derartige geistige Bemühungen noch Wert legen sollte, dann wird der Aame dieses Dichters unter denen sein, mit welchen man daS Bild be» wahrhaft geistigen Deutschlands tn der Zeit nach dem Kriege wird bezrichnen müsfen. Dian wird dann (nicht an erster 3 eile vielleicht, weil von anderen Büchern Schaeffers her lrichter der Zu­gang zu seinem Derzeit zu finden ist) auch dieses .Goldenen Wagen Z" gedenken, der s^einhelt seiner Verse, der Lauterkeit und Dildkrafl s-iner Prosa, der Diclfältigleit her inneren Gesuchte, aus denen die Phantasien um Hölderlin und Goethe, um deutsche Und hellenische Mtzthen erwachsen sind.

230

Arnold Böcklin. Bon Dr. G- 3. Wolf. 24 Seilen 8°. 40 ganzseitige Abbildungen. 2.50 Mk. AIS eine sehr zu begrüßende Jubi­läums-Volksausgabe erschien zur 100 Wiederkehr von Vöcklins Geburtstag dieses höchst reizvolle Vändche,r. Aang und Klassizität Vöcklins stehen heute wiederum außer Frage. Führer wie Hein­rich Wölsslin kündigen große Wirkungen als von Vöcklins Werken aufs neue auf die aanz« euro­päische Kunst ausgehend an. Seit Jahrhunderten bat keines deutschen Künstlers Werk im Herzen des ganzen Volke- solchen Widerhall gefunden, wie das Arnold Vöcklins. Wie die allen Weister in ihrer Zeit, so steht er in der unfrigen ehr­würdig und groß, nicht nur al» einer ihrer größten Künstle rt>a. sondern als ein Dichter, der durch ein Werk voll unsterblichen Geistes die Herzen zu erfüllen und hinzureißen ver­mochte Die Ausstattung ift ausgezeichnet, der Pr?is sehr wohlfeil. 561

-- Kgl. Preuß. FeldartiUerie- A eg im ent Ur. 241. Aach amtlichen Quellen

und periönlichen Erinnerungen bearbeit« von LXfizieren des legiinentfl 124 Serien S Mt 22 Viidern und 16 Äartenllmen. Band 216 der Zchrt tenkolge ..Erinnerungsblätter de-t'cher Ae- imenter*'. Verlag Gerhard Ctalling. Olden­burg i O. 3n scharfer ^,usammenfaNung des ubeneiden Stoffes Haden die Dcrfslfer einen ileberblick über die Kriegserlednilse des tm Jrüb- iahr 1915 oulgcflellten Äegimcm» geschaffen, alt Anhack für die Erinnerungen des Ernzelnen an den bunten Wirbel der Xnegtjahre Es ift die Son:; eine» sachlich lehr klaren, überllcht- lichen Gefechtsta.ender» g.wählt worden, der bei aller Kürze außerordentlich inhaltsreich ist Es ist auch daraus Bedacht genommen, daß die Kämpfe des Legiments in den großen Rahmen des Krieges eingepaßt und so der iufammen- i,ang des Erlebens in der Truppe mit dem Gange der weltbewegenden Operationen erkennbar ge­macht wurden 3m Kriege hatte der Sconi- lömpfer in der Hegel wenig Ahnung von Mel em ..u'ammenhange er wird e» destza'.b begrüßen, i^ ihm feine Regimentsgeschichte diesen zum rechten Verständnis der eigenen irlebnifle un­entbehrlichen Einblick gibt. Die Ehrenta el am Schlus c de» Grinnerungsblattes und Schlachten- namen toie Verdun. Somme. iSambtai, 7U><rn, Lombres. Äemmel zeugen baür. daß im ^Regi­ment hervorragendes geleistet wurde 587

Richard Tronnier: DomSchatten großer K o m d o n i ft e n. 263 ©eiten 8^. Vr?tch. 5 *2Hf. ötob. 6 Mk. Sari Grüntnger Aachs Ernst Kiek, Stuttgart. 562

Lao-tfe X ao-te-RI ng ArrauMp» geben und erläutert von Dr. 3 G Weiß. 93 Seiten JtL 8*. Reclam, Leipzig 192;. Unioer- sal-V bliachek 01 r. 6796 Heft 40 Ps. Band SO Pf.

564

Marie Gallis on Aus meinem Leben in zwei Welten Erinnerut^cn aus bewegter Zett in Deutschland und Aiurtka. 464 Seiten 8 Verlag Luchhand ung der Diato- nifsen-Anftalt Kaiserswenh, 1927. Halbleinen 5 Mk 566

Ein intereffantf» Gemälde van Goghs in einer 1 für Deutschland »tslmaligen vorzüglichen ^arbrepro- bultion bringt al» Titelblatt die neueste Nummer der , ^Jugend". (G chirthV Verlag G m b ch in | München.i Der künstlerische Teil enthalt im übn- 8 en ein Bild von (Fori Schmalbach intarbiair Wie- ergäbe, ein graphische» Blatt oon Max Pechstein,

(iratioiii n ju den Brüdern

von Mar Mdlercr i

Lenbach ilorifatur von B cklin, ei'

burtstag auch eine Reihe amüsanter B^cklin Anek­doten erinnern.

Vundsunkprogramm

des Frank urter Lenders.

(Aus der ..Rad'.o-Umschau-.)

Mittwoch, 2. November:

15.30 bis 16: D.e Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des HauSorcheslerS Oixreiun. 17.45 bis 18.05: Die Vücherstunde. 18.30 bis 19: ..Kungsutses Leben. Lehre und Vachlolaer". Vortrag von Psarr.-r Tacsler. 19 bis 19.30: ..Die Zukunft Deutschlands durch rationelle Held» bewäsferung". Vonrag von Karl Ludwig Can» n.nger 19.30 bis 20: Die Schachstunde. 20 bis 20.15: Senckenbergviertelstunde: Die Ausschei­dungen des Körpers". Vortrag von Dr T. Edin­ger. 20.15: Oenovesa. Drama von Hebbel.

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt bclchlostenen Dividende an. AeichSdankdiskont 7 Prozent. Lombardzinssub 8 Prozent.

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