Nr. 25 , Drittes Blatt
Sietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderheffen)
Dienstag, . November 1927
Tumen, Sport und Spiet.
Handball in Der O T.
Io. 1846 eirbcn I — To 1*0 Marburg I 7:4 (4:1).
$ tritt ic»le Spiel de Tfcrbanbtoorrunbt wurde am Sonntag oon Gtehen verdient gewonnen. XMf tiMdtf in der ersten Halbzeit überlegen uob lag b,S ,ur Pauk schon mit 4:1 in Führung Auch tn bet zweiien Halbzell Var Gieften unlang- überlegen und stellte da- Erg'bni» bald auf V I. Orit jetzt tauten die Marburger richtig auf. ihr etiirni durch eine Umstellung durch- IchlägBkrältiger gewcrden. konnte in rascher Folge !-.d4> drei Tore erzielen, denen Dieften bi- zum Schluft mir noch ein- entgegenzusetzen vermochte. 5<r beste Teil der lb46er Mannschaft war der Sturm während LLukrrrihe und Verteidigung Dicht so gelallen kommen. Schiedsrichter Seibert < Wetzlar« leitete da» Spiel zufrieden- stellend.
Handball der <^p.»Vg. 1900.
12 1 5kg der 1900rr über den Lokalgegner v.s. v.
b Da» mit Spannung erwartete erste Hand- ballnealtrefkn ist zu einer Nlrienüberraschung ge- ivrt*n 3n den ersten Minuten war bei beiden Marm'chaf teil, t'el onder- bei der SpielVereinigung, reichlich Nervosität fefUuflelfcn Doch al» der erste Ball seinen Weg in» Netz c»eftmden batte, qetpann die Mannschaft an Sicherheit Die schnellen Angriffe waren bi» Halbzeit viermal von ^rft»lg gekrönt Nach dem Wechsel taute der 1900er-Ctum erst richtig auf. und erziolle noch 8 Tore Der IWO-Xermann konnte nur durch einen gutplazierten IZ^Meter-Strafwurs geschla- aen werden Schied-richten Viereck (Hellen- Preuhen Kassel) war flrnau und korrekt
Die neu zusammengestellte IIHandball- Mannschaft trug ihr erste» Spiel in Darben t eich gegen die dortige I. au». Da» faire Spiel endete mit einem knappen Siege (3: 2) der Di ebener 3n der ersten Halbzeit erreichten diese zweimal die Führung, aber Darbenteich glich »ald wieder au* Aach Halbzeit glückte dem VinMauben der 0tebener ein schöner Nvlldall, der seinen Weg in» Tor fand
Handball in (^rohenVuscck.
Id. Dr»he«-Bufed I—Ib. Dorheim (QDetkrau) I. 14:2 (7:1).
Zu einem De|eUfchaft»spiel trafen sich auf dem Dorheimer Platz diese Mannschaften. Dor- Heim stellte eine flinke und kainpffveud.ge Mann-
Ebensall» einen recht knappen Lieg erfocht die
dors» 1 Zugcnd auf deren Platz mit 4 > für B f B.
(Einen besonders guten lag hafte die 1 Schüler elf cif » in ne die Schuler ftIein-Lindens mit S 0 ab, trotzdem sie nur mit 9 Spielern angetreten war.
Spielvereinisung 1900 (Ziehen.
1900 spielt in Kirchhain 0:0.
ö Die Dlauweihen war:n vom Anfang tn* zum (Jnäc mit grobem Gif er bei der Sache. Sir tonnten 90 Proz dr» Sp.ele* zu ihren Dunsten gestalten und dennoch nicht et ne einzig? der zahllosen Torchancen zum Erfolg au»nutw i. nicht einmal einen «5lfmclerba(L Wohl erzi lten die Diehener einen Treffer, der aber vom Schiedsrichter. der sehr gut leitete, nicht anerkannt wurde Der Derein für BcwegungSspi le Kirchhain hat einen ganz anzüglichen jungen Torwart. Dieser zeichnet allein verantwortlich für M 0 O-Tteful- tat Technisch war der Platzverein den 1900cm weit unterlegen. Bei den Diesienern waren die beiden Auhensturmer schlecht disponiert. Kirchhain wurde nur bei einigen schnellen Durchbrüchen etwa* gefährlich Die dabei au» weiter Entfernung abgegebenen Schüsse wurdrn aber eine leichte Beul' de» Dirftener HüterS.
Die Ligareserve und die Ls-Mann- s ch a s t mufften infolge Erkrankungen usw. auf mehrere gute Kräfte verzichten, so daft beide Treffen gegen den Lokalpegner V f. B. verloren
Die l.Ougenb hatte ®riinbergö l. Jugend al» Vast und fertigte den Gegner mit 7:2 ab
Die 3. Jugend unterlag in Wetzlar gegen Wetzlarer Sportverein 3 Jugend 0:3.
Die l.Schülerelf kam kampflos zu zwei Punkten. da Heuchelheim» 1 Schüler zu Hause geblieben waren.
Die 2. Schülerels konnte mit 3. 1 Garbenteichö l. Schüler schlagen.
Die Berbandsspiele im Arbeiier-Turn- und Sportbund. (Biegen I — Vorheim I 6:1 (2:0).
Dorheim, da» mit nur 10 Wann bin Platz betrat, griff vom Anstost weg energisch a;i, ohne jedoch die Diehener Hintermannschaft überwinden au können. Fast 10 Minuten dauerte es. bi» Diehen sich stärker behaupten konnte. Nach der ersten Ecke für Dieben konnte deren Halbrechter
thu Torchance rech: gut bevauAarL^iien, Halb» link» fchoh unhaltbar zum 1. Tor ein. Erü kurz vor Sa^uh brr rJtm Halbzeit kam Hefter, zum Seiten Erfolg, -lach 2*en Seiten..echtc. oar
ieffcr. tonünaelenb. Tiner Ecke für Di fwn folgte in der 8 TFuuite das 3. Tor Do pxirn wurde nun fehr e ?rgisch. einige Minuten ixitei wurde e;n Sirafttoh zum 1 Tor etngelpc>(f«i Nu crz.clte D.ehen eine Neid.' 8<frt. bie V.nf»- auben eine scharf' Vorlage zum 4. Tor cinlanbte. Bald daraus erhöhte Dieben» Halbrechter auf 5 1 Wenige Minuten vor Schlust erzielte Di^>en da* 6. Tor. ddenpcrbältni» 7:0 für Die'.en. da» damit den zweiten Piatz in der ersten Gruppe der Kreisklasse erringen konnte.
Wetzlar I — sti-jel- I 3:2 (1:1).
3n der ersten Halbzeit konnten die drei Alsfelder Sturmer nicht mr recht oft geläh-l ch werden, sondern nu4> da* Führungstor 1 drehen. Bald daraus glich Hkfckir au* Nach dem Wechsel kann der Alsfelder Nechtsauhen abermals für seine Mannschaft die Führung übernehmen. 3n prächtigem DndfpuN tonnte Wetzlar in den letzten Th nut en zwei P rächt tore schief'en und so sein letztes Berbandsspie. recht knapp gewinnen.
Naunheim I — Gieften Ib 5:1.
3n Oiaunheim kam die Diehener I d-Mannschaft mit einer glimpflichen Niederlage davon. Naunheim trat unvollständig und mit Sitolg an und war demzufolge nicht auf 'einer sonstig.'.! Höhe, immerhin langte eS zu obigem Nesultat.
Grohcn Linden l — Wirlcrf I 1:2.
Der knappe Lieg Wiefeck» gegen die In einer niederen Klaffe spielenden Drohen-Lindener läftt deine besondereii Anstrengungen WiefeckS vermuten. Da» eine Tor für Drohen-Linden war ein Selbsttor Wiesecks. Der zu kleine Platz liest kein zusammenhängendes Spiel auskommen.
(Droben-Ctnben II — gegen wicseck äugend 0:1.
Der Wielerker 3ugenb gegenüber hielt sich die zweite Mannschaft G rotzen- Linden* recht tapfer, wobei der knappe liO-Steg Wiesecks auf einen zähen Kamps deutet.
(Dirbcn II — Naunheim II.
Naunheim verschenkte durch Nichtmitreten die Punkte kampflos.
Leun I — Zehnhausen I 0.-6 (0:3).
der zweiten Klasse endete mit einem unerwartet hrhen Sieg der Westerwäldei Zehnhaufen entpuppte sich als eine Nlannlchaft von rech', gutem Kennen. Da* Halbzeitergebnis von 3:0 für 3ebnbaufen entsprach dem Spielverlauf
'«haft. die aber den ballsicherrn. ruhig und überlegen spielenden Drohen-Buseckern nicht gewachsen war, so haft diese den hohen 6kg errangen. Der Schiedsrichter auS Friedberg war dem Spiel ein gerechter Detter.
Handball.
Hesse n»P reu den — Kurhessc» Pol. 5:3.
Der Bezirk»meister geschlagen! BiS kurz vor vchiust führten die Hessen-Pvcuhen noch mit 4:0. 3m OnMaxnpf holten 6k Kurhelfen-Polizisbon axn. blkben aber geschlagen. Das Orgebnl» hat die Folge, dost beide mrmnehr wieder punktgleich sind. M-W-
1. BezirtsNasse Hessen - Hannover.
Heffan 0 9 Kassel — Spielv. Kassel 41 Mit diesen, Sieg bkibt Hessen CO ein ernster Degne- tv* Meister» Nurhessen Der (Srfola ist rein zahiemnästig etwa* hoch 'ausgefallen.
Herrn annia Dassel -- Dbttingen 05 1 3. Die öttingcr bewiesen schmi immer ein achtbares Durchschnitts können und halten stet» einen guten Mittelplatz .n der Tabelle Hen- mannia ist nicht mehr bk Mannschaft mit dem guten Können de» Vorjahre»
Germania Marburg — S. 6. 03 Kassel 1:9. Bi» Halbzeit hielten ftch die Oermanen mit 0:1 noch ganz gut, fielen aber dann der präzisen Flachkombination der 03er tum Opfer 03 ist wohl eben die beste Kasseler Manns «haf t* c i nhei t.
Borussia Fulda D. f B Diesten 8 0 Die Borussen feierten ihr 23. Stifftmasfest mit einem unerwartet hohen Sieg. M.w.
2. BezirksNasse Lahnkreis.
Kirchhain - Diesten 1900 0:0. Sifin eter und diverse Lattenschüsse der (Siebener blieben ohne Srfolg Der eine verlorene Punkt kann die ItKXkr teuer zu stehen kommen, während Kirchhain sich bet kinem Wiedereintritt In die 2. Bezirkski alle recht gut rinsührte. M.W.
D. f. B
L'iga — Borussia Fulda 0L
LMgareferoe — 6p. Ogg. Ligareserve 5:2.
Dritte — 6p. 23g g Dritte 2:0.
Handballmannshaft — 6p. Bgg. »)anbba(Imann- schäft 1 12.
1. Jugend — RtcderGirme» 1. Jugend ID.
2. Tugend — Steinborf 1. Jugend 4:3.
1. 6chüler — Stkin-L'inhen 1. Schüler 8^).
Die L* i q a m a n n f d) a f t muhte sich in pulba mit 8:0 geschlagen bekennen. Denn auch von vorn- hftein mit ziemlicher 6icherheit feftftanb. dah eine Niederlage nicht zu vermriben war so überrascht doch deren Aöhc und das „zu null“. (Fe ist unum- ivimbcn zuzugeben, bah Borussia" weitaus bester war und dlirchaus verbicnt gewann, jedoch nicht mit diesem Torverhältnis das dem Spielverlauf nach beftenfalto 4:0 für Fulda dätte lauten musten. wenn nicht der Diehener Torhüter einen mehr als schlechten Tag gehabt Hüfte. Die der Meisterschaft zu- t'teuernd.n ..Borusten“ waren in ganz aroher ?orm. A. f. B. war wie rom Gkgntr selbst bestätigt wurde. ?cjfer als das Nekuliat vermuten län:. Das befen-
crift. mit dem die EI' durchbielt bis zum Schluß. Bei der Baule berei's mit 0 s im Hintertreffen liegend. vermochte sie trotzdem das ganze Spiel offen- zubalten.
Einen sehr beachtenswerten Sieg erfocht dir Ligareferve über die ipielitarfe Neferve der diesigen S p i e I v e r e i n i g u n a Mit Ausnahme "er ersten zehn J'Hmitrn mar sie ihrem (tzegncr ftan- 'iq überlege i und verstand es. ihre llcberlegenheit in «ahlbarcn E folgen juni Ausdruck zu bringen
Auch di- Tr tte aeroann gegen die gleich- des floialgcg-.rs m t 2:" Dem Spielverlauf nach ist der Sieg als >oHüut o«i ort zu bezeichnen.
Di- 1 endmaunichast schlug die 1. Jugend von 9?;eher ,mf bnrt-a«>m B'atz mit 1 0.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W- Orb ach.
Problem Nr. 138.
Don 0. Dehquist.
8
6
5
3
4
i b c d e f g h
IW,
Weist.
Weist zieht und setzt in zwei Zügen matt Weist: 4 Steine Kdö; Db2; Tc5; Sd7.
Schwarz: 3 Steine. Kd3; La2; Be3.
Partie Nr. 89.
©elpiilt Im Länderwettlamps zu London.
Französische Partie.
Weist: Waroczy (Ungarn).
Schwarz: Netl (Tschechosiowakei).
1. e2-c4 1. e7-e6
2 d2-d4 2. d7-d5
3. Sbl-cl 3. Sg8-f6
4. e4><d5
Wie wir schon in der Partie Eapablancc» gegen Aljechin hervvrhoben. tonnen wir den Ginn diese» AuSta. sches. welcher doch nur zur Entwicklung des 'chwargen DarnenläuserS führt, nicht veritehen.
4. . . . 4. eöXdS
5. Sg1-f3
Jedenfalls besser gespielt als Lapablanca.
’.coh ''c2 zog. allerdings hafte Aljechin anstatt 3. .. „ Sf6 die Fortsetzung 3. .... LM gewähft.
b. 5 U8-d6
6 Lfl-d3 tz. 0-0
7. 0-0
S. Lcl-a5
Q h2-h3
Die» führt
7. Lc8-g4
8. c7 — cb
9. I g4-h5? zu einem äuherft eingeengten
Spiele für Schwarz und gilt feit der Parftc Maroczy gegen Nubinftem (Prag 190v mc: Necht für schlecht Der Austausch auf f3 dürfte hier erzwungen fein.
10. ?2-*» g-T 10. Lh5—g6
11. Sft-e5 11. )d9-b6
Führt zur Zerrüttung fchwarzen Nönigs-
12. Lg5xi6 12. g7> f6
13. Se5-f3 am besten.
13. . 13. Db6xb2
EtwaS zu 'orglos gespielt: Weih erlangt nun einen gefährlichen Nochadeangr-.fs.
14 Sc3-c2
5. Sß-h4
16. Sh4-ß
17. Se2-g3
18. Ddl-O
19. Kgl-hl
14. Db2-t>6
15. TfS-e8
17. Sb8-d7
18. Db6-c7
19. Lf8-g7
20. TH-gl 20. Kg8-h8
21. Sg3-h5 21. LgftxfS
22. 00x15 22. Sd7-f8
23. Sh5xg7:
Wie die Fortsetzung deS Weiften lehrt, besser al» SxfB.
23. .... 23. Kg«Xg7
24. g4-g5 24 Sf8-g6
Nach fXg hätte 25. Dxg5-f-, 3g6 26. k4 noch schneller al» in der Partie entschieden.
25. g5xf6+ 25. Kg7-h8
26. Tgl — g4 26. Te8-e6
27. D?5-h5' 27. Dc7-d8
Selbstverständlich hätte nach 27 Txf6 28.
Th4! entschieden.
28 f?-f4
Weih führt den Angriff energifch und -icl- bewuht. 28 28 DdBxto
Der Nachziehende wird den Figurverlust wohl ohne anderweitigen Nachteil nicht vermeiden können. z.D. folgt auf 28 Txf6 29. f5,^f8 3O.Dg5 29. 14-ß 29. Tc6-e3
30. I5xg6 30. Df6-f3+
31. Khl-h2 31. Hxg6
32. Dh5-h4
Hm sich nach dem Figurgewinn etwa- sicher zu stellen, und nicht dem Dcgner noch gelegentlich ein NemiS durch ewige» Schach zu gestatten 32 32. 1,8-18
33. Tg4xg6 33. TfS-f4
34. Dh4-h6
da Schwarz hierauf
usw. behielte.
43.
Schwarz da» Matt, auher
durch Turrnverlust, nicht vermeiden kann.
34.
35.
36.
37.
38.
39.
41
34. Df3xh3-t- 35 Te3>-h3-f- 3h h7xg6
37. Tf4>-d4 38 Td4-M 39. Tbl-bl 40. Tbl-11 41. T11X134- 42. ,7-15
Dh6xh3 Kh2xh3 Tal-cl!
Tel -c7 a2-i3
Ld3xg6
Te7xb7 Kh3-g4 Kg4-g5
Aul gegeben, da
Natürlich nicht 34. Tg4 .
die NemiSchance 34 Txd3 35. cxd, De2 +
ßöfung be» Problems Nr. 130.
Ton N. Molch.
T. U7-b8*. Dh5Xh8 2. TcS-e8, ObSxeS 3 c7-cß Spr. matt
1. . . Dh5-hl 2. Dh8-f84- usw.
Andere» einfach.
Losung be» Endspiel» Nr. 41.
Ton Mattison.
1. Tc4-d4:, c2-clü 2. Fd4-b4+. Kb5xi5 (2. Kxb4 3. Sd3*) 3. Se5-c64-. K'x5-a6 4 Sc6-b8♦ land hält durch ewiges Schach auf c6 und b5 remis, da Kab wegen I*b8 matt nicht angeht). L Kb5- a6 3. Tb4-b6+ '. Kabxi5 (3 .... K17 4. Sc64- usw) 4. Se5- c4-s-, Ki5-a4 5. Sc4 - o2-b <unb hält genau wie auf der anderen Hälfte der r-Neihe renn», auf 6 Ka2 würde natürlich 7. Td2 matt folgen).
Nichtige Lösungen zu den Pr:b'.emen Nr. 127, 128 und 129 sandte ein Herr D. Loo». Sichen: zum Problem 128 sowie zum Endivie. Nr. 40 Herr Nanz. Ueyhausen.
Schachbrieftasten.
3.2., Diehen. 3fcr einge'andte» Problem. Mart in zwei Zügen, ist leider schon in einem Zuge lösbar und zwar durch 1. g7x.h8 D ober L matt. Bei Problem Nr. 126 haben Sie recht, der weihe Springer gehört nach f8.
Tr. D.. Dkebenhain. Das Problem Nr. 128 ist doch aber ein Zwei- und kein Dreizüger.
Wetztor Dugrab — f5o<t>bom 3eg .«d 5.0.
Tc# Ent^che..>»ng-'piel um die ster-
Ichaft dc^ 3 2kAirT» cmdeie mit einem recht brbem Cirg der Wetzlarer Detz'.ar ist damit Me.strr der ^ugendsiasie
Jroabdolrn Jagend — Ülten-Pukd 3ugrn?> 0-3.
Die sich stän.-tz i*erbc <err.:< Jugr.u*' Alten« Bu'.xks erring In Fronchausen einen einwand» freien 3 ^«Sieg
Aus eigeneni Platze konnte >.e Schulermonn» fchaft reseck* diejenige ^ro en-Vin» den» ertotfrtung*gcmän 2 0 schlagen
8. (<. im2o 1 «hlar I 2 3.
Zum fälligen Terbanbiiptd traten sich icle Mann'chasten am Gonntaf ■: fon: bei . nel mit viel tfMütf für siltz enr *k 5c Hi ■ If wtt ftan5 da:- ausgeglichene Spiel 2:1 für Atzl i Die zwen- Spieihäls:.- gehörte wichen, bae sroci lort erzielte, wovon ,edoch nur eins iugeben roarbe. ssthlor konnte noch ein drittel Tor schief,en. <1.
Ooubrinqen I — Lollar 11:1.
Das Spiel sand am Sonntag aus dem Daudrin» ger Walbsportplatz statt. Bi* rialbyit stand es n id) wechselooUem 6picl 1:0 für Dollar. In der ,(ucilcn Halbzeit gelang Taubrirmen der Ausgleich, |o dost do» epiel mit 1:1 fein vnbe fanb.
Zlleitt Linden I — Heuchelheim 11 3:2.
Zum fälligen Verbands rückspiel trafen sich diese Mannschaften am Sonntag i . Heuchelheim. Wie Im Vorspiel. (5:4). so gelang e» auch diesmal Klcin-Lindeu. die an der Spitze der Tabelle stehende Mannschaft zu schlagen
Buntes Allerlei.
Der Löive im Abfluhrohr.
Der Inhaber eines weftberühmlen Zirkus. S H. Bostod. erzählt in feinen soeben in London erschienenen Erinnerungen, die dcn Titel .Menagerien. Zirkusse miß Theater'' tragen, die .avenleuerlichste Lbwenjagv". die ihm bekannt ist. Sie sand in den Kanalisationsrohren von Virmingham statt, und ihr Held war der Bruder de» Teil aller*. 6. F. Bosrvck. Die Bvstock'chs Menagerie befand sich damal» aus dem Jahrmarkt von Birmingham, und bet der Uebcrfub» rung eine» Löwen von einem Käsig in einen andern entkam die Bestie. Der Löwe letzte in großen Sprüngen über den Rummelplatz weg Sin lunger Mann. m>hr kühn al» klug, bekam ihn am Schwanz zu packen und wurde beifeite geschleudert. Der Löwe verschwand dann in einem offenen Abflußrohr. Die ihn verfolgende Menge stand verdutzt vor der dunklen Oeffnung, d e in da» unterirdische Kanalisationsnetz der Stabt führte. Sine grvhe Aufregung bemächtigte sich aller, und mehr al» 40 000 Bkuschen versammelten sich, um die wertere Jagd zu verfolgen. Bo stock ersann eine List, um da» ängstlvche Publikum zu beruhigen. Drn verdeckter Wagen. In dessen ebnem nicht sichtbaren Abteil ein zahmer Löws war. wurde vor die NLHlvenösfnung geschoben. Jedermann glaubte, der Wagen sei leer. Der ö6tPenbünMger Ovenzo kroch bann tn txe Nöhre, mit einem Revolver, einer Anzahl SchwchTmer, ebner Brrrtpskftms und einem Stock ausgerüstet. Er feuerte brtruwn seinen Nevolvev ab. bvannte die Schwärmer ab und machte auf der Pfanne einen Höllenlärm. Dann wurde auf rin gegebene» Signal der ht dem andern Ablrik befindliche Löwe m den vorderen 5käs g gelassen und der Masse mm der gefangene Löwe gezeigt. .Sie haben ihn, s'te haben ihn!" erscholl etf tausendstimmig, und bei den nächsten Vorstellungen war Nr Zirku» überfüllt, weil alle» den gefangenen Löwen sehen wollte. Tatsächlich aber 'ah der Ausreiher noch immer in der AbNuh- röhre Unter strengster Deheimhallung wurden nun 200 Leute al» Wach ausgestellt Bostock ging mit einem Vaurüden. einem Revolver und Ferserwerk in die Nöhre. während in die derlebt ebenen Luftlöcher Seile mit Schlingen h rab- aelassen wurden. Begleitet von drei tapferen Heisern kroch Bo stock durch den Tlbfluhkanal. Der Hund bellte, zwei glühende Augen zeiqlcn. dah er sich mit dem Löwen Stern gegen Stirn besand. Bostock nahm leinen Dunmiiknüppel. stülpte sich et nett Dimer über den Kopf und kroch an die Bestie heran. WähreTtd der Hund von dem Löwen sofort niedergeschlagen wurde, rettete der Eimer die Lage Sr fiel herunter, erfchreckle den Löwen durch fein Krachen, dieser floh und geriet in eine der Seillchtmgcn, mit der er heraus gezogen wurde...
Da» Pferd behauptet sich.
Aus einer Konferenz der englischen Xierärte hielt Prvsclsor Wordbrid^e eine Ansprache, tn der er die überraschende Taftach - mift üb', d ft gegenwärtig in London mehr La tpserk-r g h I'cn werden, al» im Jahre 1913. Diese Erscheinung ist ja bet dem Anwachsen be» Verkehrs an und für sich nicht erstaunlich, aber fic widerlegt de fo oft gehörte Behauptung, daft das wackera Noh durch den Kraftwagen verdrängt werds und auf dem Au»sterbeeta: steh' AaB bei unS ist ja der von P ert-en gezogene Lastwagen durchaus noch nicht au» am Sirahenbisi) vcr chwun- den und wenn auch dirie sich langsam bety g nbnt Gefährte häufig eine 6 txlunq im Verkehr Hervorrufen. fo behaupten fic doch weiter ihr Leben »recht. Der sehr einfache Grund dafizr tst der, daft der von Pferden gezogene Wagen bei der Beförderung von Lasten von Tür zu Tür, bei denen häufige» Anhalten und W rftm not- wendig ist, sich noch immer am bill grten stellt. 3n England lind daher verschiedene Firmen, die bereits zum Transport mit Lastk.aitw-gen über- gegangen waren, wieder zum Pferdetranepork zurückgelehrt, unb so dürfte daS Roh, daS au» dem Drr^chkenverkehr immer mehr v rschwindet, sich al» treuer, griwldiger und anspruch»loser Lastenbesörderer noch weiter erhaltcn.
Die man den Fischadler durch Schreckschüsie schuhl.
Der stolze Anblick eine» kreisenden Fischadler» wird m unserem Vatrrlande immer sek-
Selbstrasierer!
Vor dem Eln-ekn die Hee fr*ndto> ftHl NMACREME ewcbenl Edotg Sdimerztoaes ßutcrtn Meidendes Sc* - rtden des Messern, kernt Reizung der Haut , Pm m di - u iä


