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.Zähen, Äluaen Lebenstüchtigen. Fimh'gen eine» weilen Torixrunq gebe vor den Uniü^mzn und fauler Denn man alle birft Ding« durch, o gibt rt für ba- Uebermah irrtet rr monnifl- 'cdfrrn Versicherunaen nur an« Erklärung Ta per Defetzgebtr Loch unmöglich beabsichtigt haben tarn. ein ganzes Volk ptanmähig zu Mrlumpet. |o Hot rt fl4 schwer getäuscht tn den Grund- uigen der menschlichen lUtut. "bat ein» Donubnw Idinnung vorausgesetzt, die alle wirklichen Men- chenkermer für ein äuherst selten is Vorkommnis -ollen ... Dir leben un Zeitalter eines über­triebenen Sraat-soztalismus tatter moderne Clou! ist Im Begriff, 'lch in em« Tteri cheru- ^«g-me'.n- lchaft umzuwondeln") und haben cal allennt- -äuschungen bisher noch nicht» gelernt. 3-i u-b nach dem Kriege verschwanden rnchlich orhor-. den« Lebensmittel (Butter. Eier Milch) punkt- lichst, sowie der Staat die Sache In di« -an? nahm, .di« Bvohnung-ärnter." schrieb Ira uh vor einigen Togen .sind der Tod des Wvhnunat- bau«#**. Alcht ander» gebt es md dem peri Sn» l chften Out des Menschen, leinet chd und heil Sebald sich der Staat mit seiner bureoirkrotischen Maschine eindrängt zwischen Arzt und Kranke, schwindet immer im ganzen a-'rhen die Griunb- heit eines Balkes. bLM die Krankh-' iszüchtung.-

Der BertoNer macht dann tm Folgenden prak­tische Barschläge »in Umstellung des d'che- rungßwe'en». auf Vie Wir hier nicht weiier rin- fie^rn können. Die Drundg^danken seiner Stri- ungno-mc zu unserer heutigen Sozial- und Hp- gienepolittk muhten jedoch an -and der kurzen .Zitate klargelegl werden, denn sie sind, aerob? well sie von der Seite eines ersahrenen und an- g»seher»en Arztes kommen, so wichtig, daß jeder Staatsbürger die Pflicht bat. sich mit ihnen au»« einanderzullden Selbstverständlich iit ftonverfchte- denhen Seiten gegen die hier so unumwunden docgelegtr-n Gck inkengänge. wo sie auftauchten, ob In Fachzeitschriften oder In der Taae»preife. Sturm gelaufen Das ist bei dem arohen Ära» der Interessenten begreiflich Es muh auch ^ugcg.'bai werden und Liek ist der legte, der dies be­streite'. bah e» End« des vorigen Jahrhundert» eine toziole Srvhtat ersten Banges war. al» IMtmard den Weg der Vv»ialversicherung be- Ichritt. Aber auch er ahnte schon die groben Ge­fahren für unser Volk, di« in einer Ueberlvan- nuna des Berstcherungsgebanken» liegen Heul' wirb man sich ernstlich fragen müssen, ob wir mit unserer heutigen So'ialpvlltik noch auf dem rech­ten Dege sind Diese Fraye nach allen Veiten hin durchzudenke.l. daz wird dies Buch Liek» willkommene Anregung bieten.

Wirtschaft.

Gefährdung der Baukonjunktur?

Für di« Neubautätigkeit und für 6U Weiter- «ntotdlung der Baukonjunktur ist di« Frage der Materiulpreise von <tuh,rord«ntltcher Bedeutung, da diese an den Eesomtbaukosien mit 55 bi» 60 Prozent beteiligt sind Denn man bl« Prelle Im Aeichsdurchschnltt de» Jahre» 1913 gleich 100 letzt Io ergeben sich von Mitt« 1926 bis Ende April 1927 Steigerungen d«S Baulnde» von rund 157 auf nicht weniger al» rund 173; In d«rs«lben Zeit stieg der Jude, für Baumaterialien von 142 auf 155 Besonder» gestiegen sind Im Prelle bl« Baubblz«r, d«ren Inder In relativ kurzer 3tll von 131 auf nicht weniger al» 159 sich erhöhte; für Fichtenhölzer eralbt sich «ine Pr«t»stelgerung vom Sommer 1926 vis zum April 1927 von 34.9 Prozent, für Kirfer von 33.8 Pro»., für Schalbretter von 26 Proz usw. Diefe Stei- gerungen Und um so beachtlicher als tn vielen Bauten die Hvlzkofien 20 bis 25 Prozent de» Desamtbauwerte» au-machen. Auch die Preis« für Mauersteine haben fich an manchen Orten ganz erheblich gesteigert In Berlin z B. auf bei­nahe bas Doppelte de» Friedenspreises). zumal wegen der relativ langen Dauer der vorjährigen Bausaison beim Beginn der diesjährige» Beu- bautätigkeit die Mauerstein« sehr knapp waren. Im Vergleich zu den Prel»fteigerungcn kommen Preisherabsetzungen lz. B für Kalk) nicht zum Ausdruck E» Ist ohne weitere» klar, von welchen unangtnebmen Folgen öl« hier kurz dargelegten Erholungen für den Baumarkt sein müssen, zu­mal auch durch die Lohnerhöhungen ein weitere» Moment der Verteuerung erzeugt worden ist. Ttun kommt hinzu, dast In den letzten Monaten die Finanzierung der Neubautätigkeit auf immer gröbere Schwienake'ten slösit Für die d> Bausailon sollte durch den privaten Kavitalmarkt ein Betrag von rund 1200 Mill. Mk. aufge­bracht werben, wie sich jetzt herausstellt, »st mit Beträgen In dieser Hohe ab<r nicht zu r.-chnen Dieser Umstand ist um so schwerwiegender, al» infolge der Prel»- und Lohnsteigerungen der Eelbvedarf gröher al» ursprünglich geworden ist Da» Aufkommen au» der Hauszmsfteuer hat einen Ausgleich nicht schaffen können, zumal ungefähr die Hälft« de» Hauszinslie eraufkom- men» für Zwecke de» allgemeinen Finanzbebars» iDerwaltung. Polizei usw.) verwandt wird, und zumal viele Kommunen bet der Vergebung von Hau»zin»steuerbvpothelen die gemeinnützigen Ge­sellschaften unberc^ttgterwetle bevorzugen, ob­wohl diese In den meisten Fällen mit höheren Baukosten als die Privatunternehmer arbeiten; diese un,ad)a<maft< Verteilung wird evtl da­hin führen, haft von biesön Kommunen öle . ge­meinnützigen Häuser" wegen viel zu hoher Mieten später gröhtenteil» Übernommen werden müssen.

Gegenüber diesen Zuständen Abhilfe zu schal­len. ist nicht ganz leicht. Am schwierigsten wird nach wie vor die Ftnanzfrag« sein. Leider ist an- zunehmen, bah infolge der letzten Vorgänge auf dem Selb- und Kapitalmarkt weiter« Schwierig- ketten eintreten werden. Die Baumatertalpreite herabzubrücken. wird nicht leicht lein, so lange der Fiskus selbst (auf dem Hol,markt, nnt schlech­tem Beispiel voranaeht Da» die An der Bau- :u»führungen angept Io trägt hier zur Ent- tehung der Schwierigkeiten besonder» bet bk Tatsache, bah die an den Baumarkt gestellten Ansprüche sich auf eine zu kurze Zeit zusammen- 'rängen Besonder» beunruhigen die von der öffentlichen $anö ausgestellten Bauvorhaben den Markt, well zuerst sehr grobe Projekte bekannt gegeben werden, die natürlich - auch wenn He. was der Regelfall ist. nachher nicht in not lern llnisange dur ' geführt werden die Baustoff- preise fofon in die Höhe gehen lassen. Auch von anderen Bauinteressenten werden Fehler began­gen insofern, ul» bl« meisten Objekte auf einmal tm Frühjahr vergeben werden, ein Umstand, der na.üklich prelslteigernbe Wirkung auslöst. Denn man zu gesunden Zuständen auf dem Vaumarkt kommen Will, soll man - namentlich von der öffentlichen -and au» nicht mehr Projekt«

zur Diskusfu» stellen, al» nachher tatsächlich ^5rt werben Bor allem ,:«r taldt .un ibefct:btt» in Drut'chlond west Ich der Elbe nach Mögt-ch.'ett Ba« ganz« Jahr hindurch bauen las­sen. anstatt dir Bauvorhaben mehr et er j träger auf die wenigen TLor. ;< von Ma bt» September zutammeneuträ 'ge .t Ein« solche Berlrllung Ist praktisch curia i* barchzutuhren es sind teil* weise auch recht -rost« Bt..«n erst hn Spät­herbst. ja log.7 zu Winter« Antang in Angn t genew.r-en worden, ohne dast irgendein Schaden entstanden wär«

Deutsche Beichsbahngesellschaft.

vom *Dv bi« 31. Bai hielt her Bermel- tungerat der Deut chen Ketchedahn- ae 1 e 11 f d) a 11 in Serien nrw Tagung ab. 3m »ittelpunh der UrörtrruTw stand die Silan i und der S « j chä f t »b e r I ch t 16r ba» Jahr 192». der nach un Vertäust befer -< bei L-'knNichkeit übergeben werden soll Du V tanz chiirstt noch Britreituna ömtlicher Lahrn, einsc» «stlich der Ke- parationszohlungen mit einem Ke 1 ng« w > nn au« 192» oon rund 56000«X»> Darf, au» Dem eine ; Dioibenbt von 7 Drozenl oul die Vor zug»aktien in Hohe von 40.4 Betonen zu zahlen sind Da» cstesamteegedni« de» <5i c j d> i: | a b t e » 1926 kann al» zuirieden ft eilens bezeichnet I werden ftad) bem bteber^m Bertauf be» 7^hr, - ' 1927 können normale Smnahknen erwartet werden.

Der Bermaltungerat het sich im Bnlchlust an | «ine dnfpe#hen«ret|« einzelner seiner D tgiirö-r Im KuhrgedIet mit Der Frage der kelteren Be- frVOiaung be» v«rkeh:--brüur'ni"«». m«besondere be» Verionenoerkebr», in Mrem Eebut delchsstigt. Die ftauptoeruMllur.t wird beauftragt werden, be- I stimmte Vorschläge oorzulegen.

Neuordnung der preuhifchen Eleklriziiätswirkschast.

Dem Preustlschen Staatsrat ist seitens de» Preu- stischen ftanb«,»mtniflertum« der Entwurf eine» 6),- lehe» zur Fusommensassung aller preu- stischen (t a a 111 d) e n 6 1« f tr11 i 161 I n I e r- essen In einer neu zu gründen den Aktiengesellfchajt »uqcgangen. Die neue Gesellschaft Ist st.ro hl F u - 11 o n g e f e 111 d) a f t. da sie d>e drei völlig in Etaal«besitz befindlichen (stesellfchoften ststrosttrast- werke chonnooer, vberwejer und Maln-Weser) fusio­niert, und cholblng-Otesellschoft Insofern, al» In |le die Bk.Ienbetelligungm de« Preustlschen Staate» an anderen Elektrizlläl»tintemehmungen. so­weit er hi.r die Majorität dzw die Minorität hat. etngebracht werde'. Die Einbringung eriolat gegen Gewährung von Aktien der neuen Äefellschalt. die rückwirkend ab 1. April 1927 gegründet werden soll. Da» Aktienkapital wird in den Gesetzentwurf mit 30 Mill. Mk. geschützt, eine Summe, die notwendig ist. da auch die seitens be« preustilchen Staates an bi« einzelnen Gesellschaften gewährten Baubarlehen, die In Elnzelsälien da» Aktienkapital übersteigen, von der neuen Gesellschaft al» Gläubigerin gegen lieber- gäbe von Aktien übernommen werden sollen. Da» otaateminlflerium verspricht sich o»n blefer Iran»- aftion wirtschaftliche und ftnanzielle Vorteile, vor allem für den Anleihebedarf, der sich natura«mah bei her Wesensart eine« Elektrlzilatounlernehmen» und seiner Ausdehnung von Zeit zu Zeit elnftcUt.

Mit dieser Umorflanifotion zieht sich also der preustische Staat von der vielumstriltenen Finanzie­rung seiner Elektrlzltätsunternehmungen zurück, und da» preustische f)anb«lemlni|lerium betreibt keine Sraktlsche Elektri,ität«polltlk mehr, ein Schlagwort, a» von der privaten Elektrizitätsindustrie oft Im Sinne der Kritik angewandt worden Ist. Allerdings must die» mit einer gewissen Einschränk mg gesagt werden, denn In der neuen (ileselllchast wird den Vorsitz im Vussichisrat der ziisiändigc Minilterial- direktor führen und die Interessen des preustischen Staate» wahrnehmen. Aus der anderen Seite wird mit dieser Neuregelung zweiello» eine Trennung der wirtschaftlichen Interessen und allgemeinen Aul- gaben der Ltaatvboheitsoerwaltung erreicht. Die Fusion bedeutet in nlnbllrf aus die Vereinheitlichung der gesamten deutschen Elektrizftätswirtschaft nur einen Schritt vorwärts. Sie wird dl« Ausstellung der Sad)oerftflnbiaengutad)t«n. die gegenwärtig im Neich»wirtschast»rat zweck» Ausstellung eine» (Be- neralplane» brr deutschen Elektrtzilätewlrtschast au»- aearbellet werden, erleichtern Der weitere und schwierigere Weg In Richtung der Vereinheitlichung ist jedoch die öuiammenarbeit mit den übrigen deut­schen Mroszoersorgern, wofür Vorau»setzung vor allem die Einigung zwischen dem preustischen Staat und den Elekftowerken ist.

Die (BolbHuMuationen der Bank orn England.

Die nicht unerheblichen Dolbabflüss« aus Öer Bank von Englanb, welche sich In Öen legten Tagen vollzogen, haben In Lvn- Öoner Eitvkrrlsen ein gevllses Unbehagen aus- gelöst. öa» feinen Au»bruck tn einzelnen Kommen­taren der Finanzblätter findet. Allaetn.-in wirb al» feststehend angenommen, bah «tn Teil be» Dolbe» nach Zrankr«tch geflof'en ist. und zwar im Zulummenhal g nnt der Bück'orberuna des seinerzeit durch die Bank von Frankreich während des Krieges verpsäirdeten ®olbe». Di« . Finmiclat Bews" finden c» zwar seitens der Bank vvn Frankreich wenig sreundlchaftltch. dast He dieses ®olb im gegenwärtigen Momente, wo sonst arob« Fluktuationen sich zeigten iBü kill ehe n russischen Erlbe». ziemlich erhevllch« Avtran». Porte nach Jnblm), zurückruse und gleichzeitig Pfund Lterttng gegen Dollars adstode. Ta« Blatt fordert «ine engere Zusammenarbeit zwilchen den beiden Botrninstllulen. Frankreich Id gegen­wärtig von einer regelrechten Kreblftnsiation be­droht. die ihre Ursachen Im stündigen Aufkauf fremder Devtsen durch di« Bank von Frankreich habe. Diese» Borgehen verge Petahren in sich. Im ganzen dürften In den letzten Tagen ca 3 Mill. Pfund Sterling Barrengold der Mrtallreterve entnommen worden sein, wa» zu einer fvürbaren Berknappung der londoner «Ddb.»er 6 Mtnlpe führte die sich in etnem starken Anziehen des Privatdiskont» ausdrückt. Da mit weiteren Sdd- «ntnahmen aerechnet werden muh. dl« 15 Mill Pfund Sterlina ucerftctgen büriten. glaubt man einstweilen nicht bah In absehbarer Zeit eine Berbilligung de« Bankbiskont,» auf die man ü! eigen» schon lange hofft, elntreten werde

T D i e Aetchsrnberzlffer für dl« Oeben»haltung»kosten In TU al Ei- nuhrung. Dehnung. Heizung. Beleuchtung, Klei­dung und sonstiger Bedarf) ist nach ter. Fest­stellungen des Statistischen Aeichsamt» für den Durch'chnirt des Monat» Mai mit 1465 gegen 146 4 m Dormonat nahezu unverändert geblieben.

* Magst 6* Fretztagsche Bau- und Slnonilerung»-®ef«rUd!>4fl m b

r a n I f u r L Die in der octen'.llcheii Äautxtxr* lamnr.lurg der Tva^h 6» Fredtag 14 bereit»

MU geteilt wurde, hat dirir Trtrlllchaft eine ®. m b. H. mir einem Kavit- von 5>? 000 Mk ge­gründet. Die « leugränbung wurde nunmehr unter der Firma TSarst B Frertagtche Bau- und Finanzlerrmgs-Er^lllchaft m. b H. in das Han­delsregister eingetragen Gegenstand des Unter- nehmens ist b;e Ausführung und Finanzierung von Baar en jeglicher Art. tnibd outete von TSvh- nungs- und Ci<N^na»bautee. he Durchkührur, «getimt* lang- fritigen Kreditaetchäften zum Zwecke vorgenann- ter Baudurchführu7-^<- bet Ertverb oee Immo­bilien. bt« Bete-'-a^-.g an Ö«n ge<el.'lcho ft »zweck­dienlichen anderen UrfrnebTr-ungfn uf». Zürn Eefchäft»' hrer wurde Direftot Altred Schütze tn Yra-Murt a. M füe(It Da die meisten Anteile u.- r neuen Gesellschaft bei bet Tdavst S Frevtag ?. -? werben f Nf Bau-

unö Ftnanzt-rungsaefchätte der Reiben Gefell- 'chatten In eng«r 1r ''mmenarbeft durchge^sthm werden.

* Franksche Eisenwerke AG. A d o l » h ü 11 e bet Alederscheld iDIll - frei»' Unter dem 28 Mat wurde der Zu- 'ammenfchlust der Frankfche Eisenwerke G. m. b Sj . Adoftshütte bei Dillenburg der Frank fch« Ei enwerke G m. b ch. AlevernhäNe bei Bad Ems und der Frankfche Aandelsqefell- fchaft Kvmmand taelel schäft zu Avolfshüie zu einer Aktienartell'r ft unter obiger F«rma be- ilofen Dr» Akf.enkar'tn. der neuen Ce<en- schalt Koenmaröitge'ellschaft zu Adolfshürte zu ordentlichen Aeservefonds lauten. Die dre> <9#- felltchaften bilden schon seit geraumer .-Wit eine wirtschaftliche Einheit Di« Merke briaff« 'Ich fett Jahrzehnten mit der HetKeUung und dem Berttleb von Eifenerzen. Handelsguhwarer aller Art all eiferne Zimmeröfen. Kacheiofrne nfätze. Hau«HaltunasLer^e Marke ..Orontef. Guhkvch- rt# Ly-.'rf)' ' > l .* * .'n -.

Marke ..Franll' Vorstand und Aufichtzrot 'trö die bisherigen Herren der Inhader-Fomtl'en

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4. XII N.74

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Aeichsbankbiskvnl 5 Prozent vomdarbziRssust 7 Prozent.

Die Berliner Devisenkurse konnten insolae Gewltterslörungen bt» Ke bohlen»- jchiust nicht übermittelt werben.

(Erneute starke Baisse an der Berliner Börse.

Berlin, 1 3uni. Di« Kurse würben beuu <r- Mui burch zahlreiche zwang»wei|e unb fteiwtU'ge Glanstellungen scharf nach unten gedruckt Da» Kur»nioeuu gab gegem der den gestrigen amt­lichen Schluhkurscn bl» \u 30 Prozent nach Do« Dauotangedot kam au« der Provinz da die Pro- oinzdanken auf eine brichleunigt« lWrminb<rur| der Posinone" ihrer stunö-chaft drängten tu Balsjespekulation belängt» sich gleich'-^« in Abgaben von grobem flu»ma\ wahrend ander seit« die 8- fnobmrtät.gffit nur lehr gering mer Mir.- namhafte Anzahl von Aktienwerten waren überhaupt unverkäuflich, le beb sich btr Makler gezwungen sahen, mit den amthdxn St o iittuntt n rtrUulIf au«zn letzen 6» handel! sich habet in brr chaupifache um solch« Berte, in denen sich die Spekulation ftark eng-atert hatte, wie Bemberg, Ost werte. L*u6tnig Lsw«. ödh (fett, Berger-Tiefbau unb Goeg« Koch diesem nturft starken Rn »Einbruch tarnen Bekürchtungwi auf. hast

der Fehiiag bictmal nicht so rr*ung»46» rrrfaufee werbe tk am MehioMnntn Man twr an brr Bärte bar Tm r datz fci< Spekulai on und da» Stabil- fun ch ?< ? ^rrrnziadlungen t*i

der l, :rr. L banon |o iicrt ge'^ wacht find, batz bietma' Zwischenfälle durchoa« im Bereiche der Mögllchkrit legen. Am Tei bmark! fiefltt -t> I-;r*geI5 au# 6 5 bi» 8 Prozent. Mo:.at,geib auf 7L bi» 9 Vroier*. Br 'erst certrtmmtnb wrttt i-ch cüg<tn«tn. bstz dte Kedenmärt'.e eber.loll» unter Druck '.andr" und mibronbert ein Teil brr beul* scheu etoei«eap*ftt an den SKaflrrlrtrin mu Äi- ^»leichen #rdK«n. In ISuittbeniax: gezogen allem bi« »eubejitzanlettzen. tm D e ei f« n ma r 11 war «ine Stoananon zu beob acMir Di« Kurs« waren kaum «eranbert

Buch an öer Frankfurter Börse neue starke Kursrückgänge.

8 r a n f f u r t a. M I. 3u«t T«nb*u In* hallen berBaisse Ohne bast an der afffften- bsrte w-chnge Soewri« Vortagen, hielt der stürb­st r u ck weiier an. Dir Abgaben schmnen eher noch » : ? 4 f 11 in Ni

Marti zu kommen, denen pramuber jedoch keine Aufnohrnetast seften» brr Grostbaaken vorhanden ist 3n erster Cime kamen bt« Vertaufeorder» au» Süd^ deutichionb. woran» man schlieben kann doh auch teilen» der Brovin.zbank«n h< t-nb'd>i#t zu <lUn« ItrOungen werb rtWru lammt b«r BekurG-

lurg. basz iniolg« der Äunixriufl« die Disterenssah- lungm nicht ohne Schwierigkeiten adgewickett wer­den können. So war die 6 11 m ei u n a durchan » trofllo« unb sehr nerel« unb.u n fr tun? lidxr Ansatz, bet sich jedoch nur in Broktton auf den ersten Harfen Rureeinbruch bemerkbar macht«, blieb vollkommen wirfung»lc>« Dir «este Stund* oertief auf dem äimou der stark « rmäbI § t «n Anfangakurs«. Be.zeichn*n> Ist. bast bet Er­öffnung 22 Werte an den Maklertofein mit Rinu»- Sichen erschienen Die ftaupiwert» verlorrn gegen- «er den ichw 'chen Frankfurter Abendkurs»« noch- mal» » bi» 10 Prozent verschiedene Papiere auch 10 bi» 12 Srvzent. so Duberu» l(L5 Drozent. Ä1M- nrr 10J. Ddrrbedort 10 Khein braun 10,5. Aschaffenburger Zellstoff 10 Drogent. ilhtrn auher- ordentlich ft nfen z rrluft von 21 Drozmt «rtlttfn ie11stoff Walbhof 3m übrigen verloren

eftertgdn/ Brozeni Kiebeck-Montan 9. Stuckert 9J5 3.- ®- Warben 9,25. Wanst 1 Freytag M. Scheidn'initalt 9. Daimler Motoren 9A eaoi M. Tisu 5.75. stieg" 5A Deutsch« Bank 3.23. Tlorblloob 16. Dn.ftch« Erdöl 5A ^wlzmann S Prozei: Arn Anleihemarkt tagen tbio [ungerentrn stau mit ISA Schutzgebiet mit 7 L. Bon frembea Kenten tagen Turf en unb Buffen OJ bl« 1 Prozent schwächer. Der Geldmarkt

nreichungen bet der Keichsbank etwa« leichter, doch unoeränbert S frei. dograen 1R oral »gelb wefter angefponnl mit 6L tzt« oifenverkehr laa vollkommen ruhig unb ohn« Veränderungen Mailanb gegen Conbon mätztg b, festigt

iTrautfurtcr (*ctrrt»ft?i>r1c.

Frankfurt, 1. Hunt Es wursten nntim Weizen iTDvtfrtnurr' 31J5 b4s 31 JO Hl. Avagen rtnLi 29.23 bis 29.50. Hafer IbtL) tztz. ^kiffr ioirsl ) 24.30 bW 27 Matt (getb) Weizenmehl (htl. Spezial 0> 42» bis 42 T* Vvgg^nm^bl 39JO bis 4025 IMgenfleW ll bt* 13». "Xogoenflete 15.» btt 16. TciNtm Stetig.

Berliner ProdnktenbSrse.

Berlin. 21 Wal Im Frstbverkahr fanden die kräftig erhöhten D«iz«nforb<rungen kaum Beachtung, ba brr überseeisch« Markt Iah Im ganzen Verlau' toenlg veränderte, teilweise la- aat mattere Kurf, zeigt« Als aber Die zweite Hand stärker fördert«, steig,rw fich auch öer Lieferungshanbel. Für Aoggen war die Kauflu'i sehr zurückhaltend da M« plötzlich« Wanne Witterung die Preisgestaltung noch nicht einwandfrei übersehen laftt um Zeitgeschäft kann- len fich deshalb Die gestrigen Schl uh kurte nicht ganz bebaupten. M.hi fast ruhig Es notierten (10CO Kilogramm) We'zen. mänifcher, 296 dis KO. A ggen 272 bis 278, Sommergerste 135 bis 267 Wmlergerfl.' 235 bis 267. Fulterßeist« 235 bis 267 Hafer, märkischer 244 bis 2SC. Mats loco Berlin. 195 bis 196. (100 Kilo­gramm, Weizenmehl 37,75 bis 39 75 2t.ggen- mehl 36.73 b'.l 38 30 'We^lleie 16. Avagen- Neie 18JC. Vlktsriaerbfen 42 dis 56; kleine SPriseerbsen 27 bis 30 sattererbsen 22 bis 23. Peluschken 20 bis 22. Ackerbohi en 20 bis 22. Wicken 22 bis 24JO; Lupinen, blau. 14,75

Weibliche Kirchenvorsteher in Hessen.

h. Aus ®runb der neuen versastung für N« heisische «vangel'sche Lande«kirch« haben auch edb* 11dje tetionm bo« Wahlrecht, und zwar da« ahice unb da» passive. Da» Cand,»klrchenom« wr- öftntlid) -.tzi da« «ehr lehrr.'.D« Ersehnt« einer Um- iraa, darüber, inwieweit von diesem Natzlrechl bi» Kitt Gebrauch gemacht wurde Domod) gibt r« in essen H6 welbllch, st I r ch e n v » r ft ah e r. unter denen sieben auf 0b«rh«ssen «ntinU<n Die meisten welbtlchen stirchrnoorsteher ftnben Pch In Darmstadi (2 u unb Dffendach (35). Sehr grotz Ist btr K:-l der welbl'chen rv-t,. .rd<r In bet weiteren kitthichrn störper staft. In den « rch»"- gemetndevertretungen. Sie beträgt In ganjf)elfen 108R. davon f. IM in 0 b t r b «11 e n Senn aud> naturaeinsst ist« awttau» gröstte .V.N Nr weibtlchru 7» iglirber In Nrchifttzen störpertchoften In den Städten zu finden Ist. «o tst «« doch beachtrnewert. dost auch in kleinen Ikandgemrtnben hier uni do Rrauen In den Vertretungen der stttch« mftarbesten 3n ganz Heften e«rtrtlm sich bt« to« blichen M'i- (lieber auf 127 Ifonrien. unter denen 31 in Ob e r* r||en llrani Damit tft sestgeftellt. bast nur tm vierten Xril der getarnten evangellfchen vfaeerie® be» veftenlonde» weiblich« Mitglieder dinge na in bt« kirck>lich,n störr«rich ften gefunden haben, eeb« lehrte t; Ist auch die Frtistellung. bist <r» M> hterbei uberwiesenb um verheirate ie groucn nAd »ii »en hantzrit Tr-. den 1114 w«idliche> Bor hebern unb verirrt,rn sind nur M2 ledtt. und zw>» mitz unter der M riete{ Cerigen 64 Le|ftn*wa uni 8u stranfenschwesten».

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