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Aus Natur und Technik

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barm Gütern geboren nun

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Kälteanlagen

tu» sy.^t )t abtcBon. bett

linb et. bie eit leben hnb. nim»

«5ruber baute man i letzten, ble wahre Wui

fünft mären, auch Äofofofernfpredier gab e» brüte loht man |ie durch ihre gebrungene. einfache.

Sluolere 1 öflnnoninms werb lachaomak il vrelSwert ge* «nmm, u. tepar. 6.6terl££ 6irtn.metfnLii lelerbon 2408.

Ankeelflbr. fllae. u. varnwoteml

Stöneiöerin nimmt noch Kunden an. m r.nb aufeer bem £«ufe. tfäbercf FriafcfvLltr. Hi!

iigteü ift. , . . .

Cnt ifi um Io schwanger ic »einer itab golft igrr bte Wert« fuib. um deren gerechte Btt* teilung es sich handelt. Zu dreien schwer wag- " - auch ble ungeheuren

ibiniqen der Lechni!

Lin neuer Handsernfprecher. San «ar 8'1«--' («achbrmk »erboten (Siner der ®tontpuafle brr Leipuaer Tedjnd* i.biflfcrtmefte war etn neuer ftsnbferniprecher

btt ^cf'eutung der ®r*:nbir rüden, bte Beschreibung io

tun- ror. Nichtsachtund,-en «rflfflL aber toepn man 'ich gen, be.Ü«* autbruden anü. weU balar b «an muh Irotz k

3d> Bblcd} nicht ta oeebogeii wird, bah " dauern* den -chaden if bH uni nie mehr aut arbeiten fein M tee ehrt |t he« gestellt «erben.

tat i-t mn ^cherixit b« bette Serfuefl ergibt Em seiterer Sorte«, di natürlich bte beguetne Uutrnech «ribcrteit. namentlich in Berbinb tng mit der Siütg.

I? trir*i man

(finfomiften- l

Haus I mit S Räumen fot kblüFelterrie ver I geben roerben. Nn erlagen Maren ad ^cmitaa. b. 4. Zunt. \ l' oq 2 I16r an abge«

et> l: I «ifropbon. Mm unb hinten, 2 n«m* . ertapfel. "I Äiktopdongehaus« 4 Halterin- für «,fropbonflfbdu(ebe<ftl. 5 «ifrophongehouie-

Met; 6 Remborergebaufebedel. 7 sternhorergehauf« am henblemlpreeber

41 bte hrrfieUung de» ganzen j^nWem'predxtt j> einem einzigen l=tua das au» einem austel- vntll* a>«beWtanb*fäbt4en 3fofierprehhe( üe'ei

ift «Bild l. unb die l)edlr0«m<} des Fern

Dtmamvmojchine unb den Bunsenbrenner Isfort der LUgem.-nhe t Ichenflcn UDh auf alle dr- finderrechte verzichteten. gehören zu bm Aus- n ahmen.

Hieraus erhellt die ungeheure W Ltigkrtl des Patemtweten« lieber 400 00? Patente linb tn Deutschland ertc.U worden was auch kaum wundernehmen kann, wenn man bedenkt, tat) fetbf! der Tkinfte technische Zortfchrltt geträhn­lich durch em Patent für den Erfinder ober für deklen Strma gelchützt ipitb Es ergibt sich auch die »mgeheure Ardr!. die geleistet werden muh. um ft> ptde Bvrrechir lebest erteilte Patent WeCt ja etn Borrecht dar einig«Nischen ge­recht zu verleihen und gegen andere Üecbtc ab- »grenzen Man geht wohl nicht fehl m der Annahme. bah in Deutschland über lautend wissenschaftlich gebildete Manner teils als Be­amte des Patentamts, teils als Patentanwälte tn einer dem Aechtsanwolt völlig entfvrechen- ben Stellung, und teils als Angestellte der In­dustrie als Patentingenieure" an dieser gewal­tigen Arbeit mtttmrfen.

M e bat man sich nun die Tätigkeit eines Patentanwalt "rriuftellen? Bun. eines Tages teilt ihm ein Erfinder mündlich ober schriftlich eine Erfindung mit und wünscht ihre Anmeldung al» Patent P?r Patintanwalt hat also zunächst die Patentschrift abzufaslen. Hierbei hat er aus

I Eisschränke' empfleblt «,,>» EdfiarBomnänn

i. mit Strom gelprtft wirt'. ober ob ee «ich um tfbdrrr bandet, ble jo dekanntttch etwa |e KXXi > i LibeIsland hoben muffen. Kber diese Spulen - »en ebenfalls rrihenrnähig hergestellt unb auf . Magnete einfach aufaoschvben. so bah blcf« klein« Eichung die lkknheitltchkeit der fterftedung in fei- Seife stören kann. W» einen der wicht pst,

teile brr tfembörerfaplel sehe ich an. bah ihr anet nicht einfteUbar ist. bat klingt (onberbor. Irin man btdl bisher bie Eiiihellbarkeit für einen , rzug Die rauhe Wirklichkeit sieht aber ander» |<; last alle einstellbaren Fernhörer sprechen nicht lut. wie man es nach der Sorgfalt ihrer Ferstel

i j erwarten sollte, weil eben die E infteUvarriw

DUd 1 Der neue Fandfernfprecher

rtier» al» stapfet (thlb 2i bu einfach ie ben Fand niprecher eingelegt wirb unb dadurch ihr« leiten* m Berbinbungeti bekommt Beim «ifropbon

»chl« man bo» obgesehen Mn de: stinberzeit «n iierniprrdxre - immer ichon fo. aber die 6er* Ostung des Aernhsrer» ot» stupset ist ein ganz wr. groben Erfolg oerspr.chenber Gedanke und »war au» zuhtre'chen Gründen So ift eine iolche arnbdrerfapffl em Gegenstand der hr^ wie kaum 0 anderer zur '-leihen* unb «.>iki'h,r'!«llui»g eig- e See w.rh allo billig unb kann für alle « der 9ipt in VeNocht kommenden Zwecke Mllkommen »heitltch btrfldteUl werden Sur die.«flungen al bem «oqneifn muffen oerschiebene Windung»

gen Haden. |e nachdem ob es sich um ein Gerat Ortebatlerie - wöbe, der Hpparat leÜHt mit »<r Safier« versehen ift. ober um eine» jum laWuh an flemfer mit Zentraldattene wobei «» Mpparak keine Baterie hat. ländern Mm Smt

Werte, die turdj die Er» nbiniqen sef^lkn hnb. LUe technischen Fortschritte, deren Gefamtheit «inen Io ubertudUiaciDcn Sa,druck aul uns macht, sind zuerst im Xor« eines Ein­zigen entsprungen und waren daher im gevillen 6um fein Eigentum. Die meisten wünlchen bicfc» Eigentum ge'chüht zu sehen. Erfinder, wie Wer­ner von V.emens oder Bodert Bunsen. d;e b;e

danach der Werbetung des Patentgekd«-» he !- uf e c* teben Rachman- cr- bgl.cherv nach Ihr ... c:betten. edüÜ! ist IchliestNch must er den Lch-N des Potente» :nsal-.chst K i auOzudehnen '^chee denn wenn bte Palenktchnti so adgesastt ist. daß !;< der Grsinder der der ..nmefdenden -i rmu r.ur gerade I" e vor. cgcnde Sonr. der Ee- *-j fchutzt T-itrmb He es »ede V<tr* d-ewerber Irr; läßt sie durch eine etwas ab- we chende Srrm ij umgehen Io Ist ein faches Schub recht natsrl.ch beinahe wenlos Wenn hie Ausdrucke un".ar und Meideung gewählt sind. Io I nnen »ie Anlast zu unerquick.ichen unb kvst- Ipiriigen Lechtsstre.ngkeiter geben. Flamentchch die IMafl ng der .Bnsprstche', In denen der Anmelder das zulammenlastt. was er für lich allein ocrbebalten misten will, ist keine le-chse Au'gade.

1t d,e Patentschrift mit der ertordersichen x>»dl von ^zeichnungeii glücklich eingereicht so vheg: das Patentam: gewöhnlich nach einigen Monaten den .Bescheid zu geben, bafi das Paten' <, cht erteilt werben fbnne wei Idee an­gebliche Et1'nd..'ng bernl* bekannt le« Bach dem .\dient ,nchi «rt.il' werben könne weil die an- Lieber m Inland ollenfunbig oottmuht ober tn »vier Druck'chnlt der legte hundert Jahre be­ut'.» begruben ,st 3» werden allo solche Druck- »chnltcn .entgegengehuiten". und namentlich amt» rilamlche Patentschriste,, von denen es etwa ander'bald JHtUttmen gibt, hnb hierbei fahr be­hebt Ader auch engt,Ich.- deuflche franzo'tlche ttnd sonstige Paientlchi'sten fowte Vefrrbüd)*. n'ihenfcha'tl'che Ir,tlchnNen unb bergleichen wer­den in den Bescheiden des Patentamts als patent hindernd auigesühn -Hun bat allo dur Patentanwalt zu prüfen vielleicht Im bei er tast sich der Prüfer geirrt hat. dast bie enlgegen- gehaltenc Stelle doch etwa» anderes bärifh als die von ihm perieibigte Erlti düng, vielleicht Itnbet er auch, dast he »war her Erfindung nahe kommt, aber sie doch leincea gs völlig vorweammmt. Panu gilt es .einzufchränken' unb tn scharjen Begnllen abAuarenAcn. wo bas Alle aufhvri ,rxb das )leuc beginnt, und zugleich ben Prüfer tavon zu überieugen. tast bie v. rgenvmmene 3b- grenzrmg genüg:

Erklärt sich der Prüser befriedigt, so wird die Anmeldung bekannt gwnacht. um «Obermann *elcflcnb<nt zum8lnipru4>" zu geben. Dies wirb 'ich bie .Konkurrenz, wenigstens wmn es sich um etn wertvolles Paf«n! hanbeit. meist nicht zweimal lagen lassen. Ile grabt auch «hrerleits alte Ohcta* turftellei, au» oder weist auf eigene ober Irombe Bordonudung hin. unb bet stampf nimmt nun mitunter fogxir etwas lebhaftere Hormon an. als mit bem stets im trockenen Amtsfnl versehrenden Patentamt Mitunter kommt es auch zur mtinb- lichen Borstandltma. und bie Sache kann auch durch mehrere Instanzen verfolgt werben

Bef alledem müssen zwo! Seelen In der Brust >es Patentcmwalt» wohnen. Er ist einmal bet Techniker, der bie techmlchen Eobankon des Er­finder« nachdenkt, verteidigt ober, wenn es sich um den Angriff auf fremde PatwNanmeldungen ;ebenfalls voll ver­

standen haben must Er ist aber zweitens auch Jurffl; denn bei all diesen Kämpfen handelt es 'ich ja um bte Hefllestung von Brchten Streng genommen ist jede Patentanmeldung ein Akt nicht etwa der Aechtfprechung. lonbem der Eefeh- SrInnig, ober Hefe Eefehgebung must sich natürlich reng im Böhmen der durch bafl Patentgeien aelchaffenen Hvnn halten Doch auch hiermit find die Aufgaben des Patentanwalts noch nicht

bte ll«m< stöpsel «m ach weg und jetzt eine neue rin ba» ist b.» Werk von öelunben. diese» Verfahren tripan *« Selb und «rrger unb man bat dann «den nicht einen notburfhg Inftandgeietziei, Rein- burtr lonbem einen reöfonimen neuen mit ollen leinen guten Eigenschaften

Der gan,e f>onb'< rnfprtd>et mit seiner gesslligen Rorm. an d«m sich kein, Vernickelung ovn «eiall teilen cbgreifen kam, wo» immer schlecht au»f,eht. wenn e» i<»<h«b<n ist. weil keine «etalltril, austen Mihanden find, ist leicht sauber zu halten, ta er keine scharten stanken und Kinnen Hot. in bene , ich ?chin lestsenen könnte 3r ift erheblich leichter dl» b,f bisherigen »zanöfernsprecher unb kann trotz

dem einen Puff tnmögen. Hustimmenbauorbeti wird dadurch erheblich arjpart, dast die Leitungen gleich mit in den f)anbfltiff «ingeprostf werden Bud) dieser Umstand Hot eine Verbilligung zur Rolgr.

Rernsprechapporal« mit Lier- indeiwerk» bet «äbehllmler*

^»eckennprochenb« Rorm werter Art ab« m Bei brnhung mi! |N4>rr. Äppeioim «Bild 3 und 4) eirfl brr nooe AanbienH-, Tr*ft b< .mdor« schön, unb r en» man sich erst daran geWöhnt bat Io mag man die alten labfubrur.gpfonnen gar nicht n edr ehrn.

Bnch 'm fc fmb vbiißf«» d e Spparel, 'edr wr* ,.n acht worden. msPefor ?rrt die »ix weiteigehende tnterberung<n e.< K>ühf mt! stücksraye und «eihenichatnirg uim. stnb nicht Webe b<f Ungeheuer um ehedem bu einen Halden Schreibtisch ernnab- men. alle» wird dazu beitragen, dem Herr.- prt*r noch eine erheblich weitete t*rbrettung zu ichem. al» er sie beul« schon h^t »ad chn Immrt mehr h eiwsn Diener des o,beite«bew «ea-chen zu machen. Di« «^glichketten he bte Technik aus bitirm Getiei, bereu« deute tirtef. werde» lange noch nicht genügen) c-u«genutzt

wa; ist ein palenianwalt?

Bon Pawatanwoit Df. Gotkschv

i Nachdruck verbotenh

En guter alter Bekannter r on mir. der sich allerdings ia«hr durch sein gutes Herz als durch Memiwnte-.t des Urteil» auszeichnei tagte mir öfters dast er die genye Jurist erei sär grober. Unfug halte Ungefähr fo liegt ja auch ein übet* teil ges Philokogenhe^

Unb wenn die Schurken all- werter So braucht mar. st ne Aichier mehr!

Wer jedoch Anspruch auf einigen Ernst erbebt, der wird zu geben murten. hast bie gerech:. Ver­teilung dcr Gübrr btefer Welt Io dast jeder tas Seine erbdU. nicht nur eine unumgänglich not- otrl' ae. tönern ,uch eine Wette jcha'lnke und tab<r im höchster Sinne virtschatiliche»

fcoltrretben bet Brot | DrÄmrlhL®1

Wtetenstrane L

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I Li luu ftenäi , I 5 .°inu Bad u Sb* | bei öc Uwtoerftiai»-

l viertel zw. EchSne Außstcht unb Ratter* aller. Tchr. Bngeb mit Vrrt5 tauch »ür yauaclänbc u.^41 6 an ben «test. «n».'

i ttifroultpbon tagt der Deutsche oon Sternen» f>ebfe. ein Glanzpunkt deshalb, weck er aus hem Gebiete mehr al» den üblichen kleinen stört* rtnaL ßmei Neuerungen

, Hentlidx E*riU< oorwärt» an, I,

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Dr«| Wl»»rtiotl

rrn^ct »in.

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Generalvertreter:

Ingenieur H. Brinkmann / Gienen

Fernsprecher 681

Gewerbeausstellung Gienen

vom 1. bis 19. Juni 1927

Generalvertreter:

Inüenieur H. Bnnbnann / uiesen

Fernsprecher 681

Geuerbeäussteln Gienen

vom 1 bis 19. Juni 1927

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AUGSBURG

rer Mengereien Wrrrtfibrtten. Ilernledertieea. "«"öS^Winscmnen. Felnkoswcyfit^ Kon- iemififcrifcei.londltorelen.SchokeladefabrtUi. Meikerelee. Land alter uw. usw, alt und Uni

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