Aur weftifdK« Arbeit in den e,hnetrfftßtl,r der »^achfchu - in Frage 3rnunfl,n Fcchverd-rnde. Handwerkskammern ufw. Haden trilawiU it p.- tfrfolg hi erde' mitg» ;rb ttrt und Richtlinien 'ur mekhod'lch aufgedaut, Lehrgänge ausgearderie» Z-t tkrzlehung zum fiormorfüt: f jnr mohr#n6 der 2<br- Aeü im Untrrndjt der Lerufsjchvlen wshi oartererkek werden. mufo oder, t/m njdjholUnfc etrf|em zu «ein. |pdt,r tnlwidtU «erden Diesem Am#d '<HI#n di, Fachschulen und weiterhin di« unstaewerbe- schuln» dienen Daher da» Vefireden der He'siichen /)andwerk»kammer, Fachschulen zu ernchten, in denen «heorekilcher und praktische Unterrrich' f>onb in Hand gehen in welchen, soweit e» ku nf» Hand werf- «ich, Berufe ongeht. <> d alter Tradition und alten Arbeitsgänaen autdouend neu-- Ausdruck »formen unserer ,stistt gefunden werden fallen. l Diese» Aitt oerfoip« v B. M Töpferfachschul, Netzen.t
tf, jo(l. und nur Io kann man dem Handwerk noch dlefer Seile hin helfen, die (Grundlage qe- jchafien werden, th, vom QunfiUr erionnen, ,,orm wertgerecht nochfudlend itf Ichasien oder fetdit b*m Material fünffteriWr norm zu geben tbir fo kommt die stunst wieder in» Handwert, und mir können hoffen dah hierdurch dem Handwerk neue strSft, zugeführt werden. d«e ,» möglich machen, wieder non einem stunfthandwerk im guten alten Ginn zu sprechen.
Die Sörherunfl des HanbweilS durch den VolkSstaal Hessen.
Don Ministerialrat Paul Hechler.
Abteilung für Handel und ^tzewerbe im Hessischen Ministerium für Arbeit und Alrlfchas».
Don jeder hot sich der H«flifche Glool die Ford, rung de» Handwerk» ganz befonder» angelegen sein lassen. Es würde zu weit führen, im Nahmen diese» Artikel» dir einzelnen Fürforgnnaiznohmrn rtwo In grschichtlicher 'N,>h,nfolge darzuftellrn. h soll oieimehr nur darauf hinge wiesen werden, inwieweit der hessische Staat do» Handwert zur Heil Si fördern bestreb» ist. Dabei sei in erber Linie oirf e Stellung de» Stoak»kommtssar» bei der Handmerk»tommer hingewiefen.
Gelt Beitehen brr Handwerkskammer ist dieser aus (Brunö rrichsaesetzlicher Dorschrist ein Stan»»' kommlssar beigegeben. Ursprimglich war seine Auf- ?,be. die Handwerkskammer, der doch in erster inif di, wahnina der handwerklichen Inter,sten obliegt, hi.rbei zu überwachen. Seine Stelliinp Hot 'ich. wenigsten» insoweit die hessssiden Derhültnille m Betracht komm. a. inzwischen i nkkstondig verlcho- ben. Der Sloatakommiffar Hot l ich gerade zu zu einem fursprechenden Organ der Handwerkskammer bei der Regierung herousg,bildet, denn er wohnt >eder Dorstond-sigung der Handwerkskammer bei. erfährt davei ellr da» Handwerk berührenden Ange- legenbriten und ist. da er qteich^itig da» VImt eine» 'hiniltcrlolbeamlen bekleid,l lomli In die Lage ver lebt. 61, Autoreifen de» Handwerk» an v'-st,-.ebender Skekie mirfunfl«Doll zu nerlreten. And.rwärt» hak man mit der i-inrichtimg des Slootskommiflar» allerdings nicht überall di, gleich günstigen (früh rungen gemocht. Handwerkskammern anderer Glon« ten drängen deshalb auf dessen Veseikigung. Sollte e» bei Erlast der neurn Neichshandwerk,ordm,ng wirklich dazu kommen, so denkt In Hessen weder dl, Negierung noch die Handwerkskammer an Aende« rung de» derzeitigen Zustande«, wenn auch der Slaolskommissar dann unter anderem Namen für da» Handwerk tätig fein wird.
Zweck» Förderung de» gediegenen handwerklichen Nachwuchses hat der hessisch, Staat immer ganz besondere Aufmerksamkeit dem gewerb« Ischen Schulwesen gewldmel. Don dem Staak allem werden unterhaltene die Höhere Landesbau- Schule In Darmstadt, die Fachschule für Slfenbeln- rfinhu-rcl und verwandte Gewerbe in Erbach und le Webschule zu Lauterbach, an, denen allen schon ganz dervarrogende Handwerker hervorgeganaen sind. Welter weist der Staat neben den Gemeinden und weiteren stommunalverbänden den allenthalben im Hesienland non den Ortsgewerbevereinen Ins Leden gerufenen und zur Pliir gebrachten Gewerbeschulen alliöhrllch recht namhafte Beträge zu. G'n zur Zeit In Ausarbeitung begriffenes (llefest fall die Zuschuhpflicht d,s Staate» einfuhren und etwa in derselben Weise mir bei den höheren Schulen regeln. Außerdem sind bei den Fortbildungsschulen Haupt- und nebenamtliche Lehrkräfte in gewerblichen Fach- klaffen tätig. Somit ist dem h-ran wachsenden Handwerkerstände im Lande ausreichende Möglichkeit zu einer aediegenen Ausbildung gewährlelltet.
Neben dem gewerbllchen Schulwesen bietet weiterhin da» vom Staat unterhaltene Gewerbemusenm nebst Gewerbebibllothek dem Handwerkerstand die Mäglichkekt zu guter Ausbildung. Bekde Anftltute ergänzen insbesondere Inso- weit einander, al» die Werke der Bibliothek durch hl« Sammlunaen de» Museums vervollständigt wer- den. Letzter« sind In erster Linie dazu bestimmt, auf den n#n**hrn,n Gebieten de» Handwerks technische und tachwerklich, Anregung zu geben. Der Ge- werbebibliothek Jl zudem die vom Nrichsvatentamt unterhalten, Dotentschristen abteilung ungegliedert mit über 430 i*ki Batentbeichrelbunaen in Lsin.zrlhellen. Allwöchentlich erscheinen zwischen
di» 1000 neue Nummern Ähre Benutzer psi,gen bei Einsichtnahme der Heste di, lachknndige Beratung unb Hilfe der angeslelltrn Vlbliotheksbeamten in orostem Umfange In Anspruch zu nehmen. Da- durch dost der Staat solch, durch seine Beamten «,derzeit und kostenlos erteilen Ififot trägt er nicht unwelentlich zur Hebung qualitativer Leistung»- fahigkeit bf» Handwerks dei
Auch aut dem Gebiet« de, stredilwesei»» it<bt der ctact dem Handwerker hilsteich p»r Sei», Durch den Ärt,g unb bi« nachioigentz« 3nKanon hak . ch der Handwerk,rstanb ^urr crosten Zett fein Lerm-gn» HngebüUt Di, HandwerroK inner betracht« „ doh> r al» ein« ihrer Hau ptm-sg-den r,n- w(nm Handwerkern Brtriehskapnal \u mih ifm Z«n»fust «u crmiuMn. Da» hm1 «:< nur. wrr. hn sie leldi' di, dche
mi flkg, de» ÄrrbtB »Mfta zu machen. Soiche Betrage frell,n bi, <Är i ainf«r aber nur *j« Der- fupung, rwrm der S«oot rnrtprrAmfc/ Bürgschaft Idfirt Da» ist denn auch au» Grund ,tn„ G, fest,, wegen Uebernahme «n,- Bürgichait de» Lande, Hessen für Dartehn an di, befst chen ^»rlichatts o#rird6nn«r x>m 23. v.iei 1928 reichem F .v gdchehen Hierdurch im* hitt hi.- (Beroch- nmq oau Io» Bheir Zchrkretzrlem ist mit Hilke V» Staat«, h, Mögl chkeik geboten. rr<r arosten .-UW von Handwerkern zu oerhäl kni »mastig d-Uigem Zinr- sust H«rn,n»mtrk» 8«trirt»fapeml zur Vertugung zu stellen, ,'m 5,gm «ür weil« Irri!« de; Hand werk» ^Inanzi-V wird mrMer di, Handwerk,,. Z,ntralg,noffenschaft mit Ache^beiträgen
weichmästigr Handhabung brr za erta'ienden rraai L n*rt«t,- durch Staat und Ät>-nnjur»cl‘'rtörben. Nicht<77^71 i’t von rjir-n rv<a, b^-rju arb ideken N,-chsoerb agunarau,jchust ou-'gestellk ^asD>n sind trogen diesen Wüoichen de» Höndwerk» ÄHmueÄ. 2stte Uebernahwe d-irch w S«hörden wich wähl te tüvy durch do, «ma^m»imsteriMn an- gmb-’d erber
Auch Ne Betamp .ng der log. B f a f ch «r oder Schwor »a «bell löstt sich der Staat N*5tnmm rrit t*-T. Handwerk -ingr'.fge* Mn. Ur-rr T-i'-i*- der Schwar-z.rbn! oerchcht man Scheiten, die *«• bilrrn nd Ardnirr noch flblrfnmeibnr bc pt- b«ru üchm Täuufrv anörnnrt-p 'r-bstündiO oerrich ten ober bei anderen De r-erbetreibenden gegen 8« ierste« Ldanest," boeon. hast bw aezrstlich bea »pe arbe-.t« w t fr- nürsteeung und »er G-i: dbrit br, Ache--enden dienen '»ll. beNrntfi Ne I» a leistete Mehrochei» einen un$41äfftyn Srtl- bewerb gegenüber dem seldstündigen nontenrrf»- kftnr» unb nrw Nirdjau» pi m-izdiUi^nbr Bmchrün- t ma d«r A-b<" chk^t *vr Erw rb,t", Ei, ist berhzfb yr b#f ein« st, oechteiende Gefches- n-'riArr* besteh» zur Zeit noch nicht, wenn auch an
Fördert das hessische Handwerk!
Geleitwort ÖH Reichslommiffars für öae Handwerk und öas ffleinqewerbe
Den Voeten 25ie*m<ird^, dns.N^anbtrerf bilde ben Rem M Mittel' flanbes, besten Desiehen für ein gesunbce Stant^wefen ebenso notwenbi- unb besten (5rhdllunci ebenso wichtig erscheine, wie |u Anfang bes l9.Zabrhunberts bie Schaffung eines freien Dauern- ffanbes, gab bie Gegenwart einen neuen Sinn. Durch bie technische (Entwicklung, burch bie organisatorischen Vanblungen ber ^nbusirie flnb einige Zweige bes fSdnhwerfe ihr angeglieberi unb untergeordnet ober aufgesaugt, anbere Aanbwerkszweige bagegen gerade durch diese (Entwicklung wiederum in ihrem Absatz erweitert, entfaltet, ober sogar neu zur (Entstehung gebracht worben. Die Stellung des Handwerks in ber Wirtschaft isi also burch die moderne Industrialisierung nicht erschüttert worden. Seine wirstchast« liche Rrafl aber ist eng mit dem Wohlstand unseres gesamten Dolles verbunden Seine Not ist auch des HandwerlS Not. Die Not ruft zur Selbsthilfe auf, die sich in erster Linie im Zusammen, schluß, in der Festigung und dem Ausbau der Organisationen, im Ausbau der!?krediteinrichiungen, in der Sorge für ben Nachwuchs, unb in ber Einführung moderner Betriebsweise betätigen muß. Regierung und Parlament erkennen unb bekennen ben Wert ber Erhaltung eines kräftigen Handwerker« und Mittelstandes. AuS- stestungen wie die (Siebener sollen auch wetteren Streifen feinen Wert und feine Bedeutung zeigen. Förderung beS Handwerks im allgemeinen heißt heute nicht nur das Handwerk erhalten oder im früheren Umfange wieder ausbauen, sondern darüber hinaus durch Einstestung auf moderne Verhältnisse neu entfalten Solche Förderung liegt im wohlverstandenen Interesse des ganzen Volkes.
Veichskommissar für das Handwerk und bas Meingewerbe.
de» Staat,, b«bad)t. Um b,m H.mdw,rk b,n ihm sirhührendrv Anteil an ben Cifkruityen zv sichern, bl, leitens hee Nelches ncraclKn werden ha. bie Neqienin« Hn< Geichäflsstell, des Helflfckfkn Lanbesaufkraasamts in Berlin ein,richtet, bi,, »mlerftützt von ber Hessischen (Betontdrt)aft bork- selbst, schon viele unb nennenswert. Liefern»^,sauf- trävjc bem H<inbwerk vermitteU hak
Tiit ber bi»bfria,n Hanbhabunq b„ Serbin« fl>nqswefen« burch Staat unb Gemeittven war ein grohir Teil bc» Houdw,rk,rstanb«« un>ufrieb«n. Man beklagt, sich hauptsächlich darüber, bah allzu oft an ben IRInbefttorbcrnben wr»»eben wurde, einerlei, od lein Angebot eine gediegen« Ausführung de, Werkvertrags ober bet Sachlelftung pereährfeiflen konnte oder nicht. Daneben erfkebte da, Hand^rk bi« ffefllegung eine» einheitlichen Berbingung»- I altem» für Bau leist, ingen in allen deutschen Ländern und bi, Lintudrung einheitlicher lechnticher Dorfchrikten für Bouleisiungen iowle etn« wirklich
mahpebenber Stell, schon erwogen moeten II». «In solche, Derbot zu rrl-iikn Abhilfe wirb zur Atlt nm besten dadurch geichi'fen. Nih bie Gewerkschaften ober ber Betriebsrat in jedem ihnen bekannt werden- den stalle den betreffenben Gehilfen aber Arbeiter veranlassen, freiwillig von der Mehrarbeit obzufehen. Die Okrofrff(bauten sind von ber Negierung ersucht worben in diesem slime täUg zn iHn. im* haben ihre Mitarbeit zugesagt Im ixfrigm haben die zu- ständigen Behörden Weisung erhallen, darauf hin- Via>trf,n. bah in ben abzufchliehenden lari»vertrügen Bestimmunaen ausgenommen werden, wonach jeher Mlhdrauch de» Achtstvnbeniaae, den Arbeitgeber zur Ä inblff'jr.fl de, A»bett,vertrage» oder gar »ur solo rügen ilnl'iahunfl de» Schuldigen berechtigen 'oll. Der Nench-ta., hat kllrglch bef Derablchkedung de» Arbett,zeitnc»tgefelle« die Negierung rrlucht. im- flelflumi in eine Brllfung einzutreten ob und welch- ge'edgrb,rischen Masii-ahm.-n zur Bekämpfung ber Schwarzarbeit erforderlich unb mäg!'*
nb f) fmad) ft* z» eewarten bah das H'-dwer» nnt staatlicher Ht0e bal>i * ran der >er m Bede heibtr.ien aoiduterer Soidunee* betreu werd
9- dem 1. April k#17 werdet» ur Deutichn, Reich Arbeitsgerichte « rrüchn. bener b»e (Ben*:»bar?eit ir 8rt< *yr -N e<ü Da» mab« werf ih an ihnen tzauprlSchlich fo eeif inte ressten, ci« es ceVdUM^a* «er bnen - mer-.Aich Necht |H her h-i >a bjreerti*en Ä<d*»<kfihflTaien yw neu .'rbn- -ber 1 aber 5rbe inehmem dem Ar- bett», der Uebrw*: mtK i :er da» Bekrehen ober ."ichche«:ehen eine» Brbeü»- aber yebrwrtrw. eu»
rhe-aber bw Gmgehllng eine» drbett»» oder LehrnerhatMisie» und an» be*m chemrfunG« iocie -1 bürgert chen Nechr^trnngkeiten an» un- ertairt-f i Handiungen towt Nr»t m« bem Arbeit», unb Lehrverhalini» in - "»enHang stehe» u. bgt. i-ehr ?■ 5 )xinba>er? twt baoa grasten Wert boraef. bet flUrr beefrr Senchten besondere Banurewi für bc«. Handwerk i"anbw«rkSGerichle> rmgf r *t«i V» sehen damit die au» berr Aenbeerteaee- b,.m- ent'pringenden StrettifteHen von achkun- b-err Berkm-^-' mit eng ch ede- werben Der HeWche Staat wird bwiem Begehren de»
nung tragen weit auch er die» für die beste Ldstmg im Srcrref1, de, tXmbwrterftor*e» hält
5«nb iomtt btt s-fernsten Mastnohmen bw ber Hessische Staat bem HaMdeoers im allgemeinen an* gedeihen M%t. ii erafcew 3Nert ge kenn zeichne» so Mt der Gtrnrl auch bei bofon deren Gelegenheiten un#td?üii#nb dem Handwerk zur Sette gestanden. w«, derixneleweif« bei der sog. Nhem-Nuhr- aknon. bei ber ber Hessische Staat au, dem Fond» für Umerftüeuna be» Mttietftorche» er ptoeern, «et- ber zum <rrosten rett Nm Handwerk rr Bwoirüchas- kung nach im parau, »er »hm beftunrnw BichtttMen überwiesen hat Derartig» UntrrsiÜU-.-ngeW werden, wenn rrotuxiöia. auch fu;rn>;hin erfoigni. Da» weist da, H^ndwerf. Um deswillen hat sich auch tm Lauf« ber Jah r lehnt« zwilchen der Hosst'chen Negierung unb bem Danbtrwrf in»br-ander, besten berus«ständischer Bertret^ng. ein des ander» antee Derhälrw» her««f«t!1Nl von dem nur yi tri-H*ea t<i dost „ »um Segen bei Handwerk, für alle fetten erhalten Herben möge
Da- Hessische Sewerbrmuseom in Darmfkadt.
Iton BrnseNor Br. Haupt Ärefw des •e trr rbernu’ etnnf
Da- HeMIche <Brtnrrbenm<nnn bestosts fett etwa feil W wahren und ha» e n« wechsel eich« »ekchlchte 94 isi für die stedürfnitfe de- Veden- aeichasfen und bat sich diesen leWetllfl angefraM Jn den breihteer Jahren des borgen .latrr» hundert« tr-urbe der HeMfche Vandesgewerdeveb» «in gegnmN« Die Ontwicklmtg IndusirfeUer Tto trteWrnel’en md Me wacht ende Bedeutung natur» wtstenlchaftl cher Ärmtnlfl.’ in der arm erblichen Produktion Heilte damals baS Bsiverde ber ganz neue Aufgaben. Mm Ihnen zu begegnen, hatten sich di« heffilchen D, werbe treibenden |ufairmen» ge'chlcl'en. und eine der ersten 7Hcfmai men »ar di« Grunduva einer stachdücherei Der Praktiker kant nicht mehr mit dem au» was er tm Betrieb lernen konnte fr braucht, willenichattttche 3e» lehrung auf allen Gebieten der fbihulrte. des Handwerks, der Aahrungs- und BekleZdunM-- aewerbe und der LarrdwIrUchufi. <^ur diele De» Eürfnin, wurde Mr Bibliothek gt'-hc’len ur* Ite
r Grundstock für das heutige C
unb feine Bücherei Dazu kam de al 'm ik,. ich etrw techntsche Vavnnlung non hott. dULem HanN tperÄwua unb Betriebsmitteln, eine c un nlung dvn Boststvfsen unb zur D ',rh<’.lurg mobemee Arbettswei', Dies 1X recht wertvr-'.le la* tertal wurde später k T den heMIchen Gewerbe- seilen Oberlahen. Erst In der »'-,iten HtUfte des vorigen .ladrhunverts brach 'ch der Ge» danke Bahn, dast den Im engeren €tmx Hand- werAichen und kunstgewerblichen Berufen mit einer austchliehlich technilchen .sidrderung nicht gedient fei. Sollten sie konkurrenzfähig bleiben, le muhte auch für eine Schulung von Ge'chmack urb künst» lersichem Urteil pefotat werben, k -mhl t; der Bücherei wie tu der Mustersammlung trat Meter GeUchtspurkt Immer stärker hernor Heute Ist Me Bücherei sowohl für M, Bedürfnisse der Technik in Industrie und Gewerbe wie für die Aufgaben künstlerischer Grziestuna einaestelit zur Me Camtnfunaen bef Blukeums lind Mfte 1,1 »•mt mastgedend fn urfprünglich- G-danke auch in dem Mi^.-um auf dem Gebiet de- Deck f unb der Ardeltswesfe dem Praktiker Airregungen zu geben, würbe kwrch M, DntWicklung des 7Ha» schtnenwelen« schon feil Ctabnebnten urnnk>gNch gemacht
©O hak M, 3rbdt»»etfe des Geweri •tro'rwRl mehrfach gewech'elt Das oberste Jtd 16 immer das gleiche geblieben Es ist der Munfch. je nach dem Gebot her 6tun*e mit besten st- ♦»«« dem Gewerbe zu dienen Aus der frmntteilen 8*t» sorg« des Vandesgewerdevereins Ist <4 längst berou^gr 'o*»rn. •« Ist heute eine staatliche Anstatt unb Unterst «Hk dem TtinlRerirm für A ^eik und Dirtichast
Alle -'v-'chtungen des Grwerdeuuifeun-» hnb nach Bldgi chkr t dem Bedarf der Gewerbe -toew» den angepaßt Ter L’eMaa! and M, Bacher» Aufgabe sind mit Bus nahm« brr Mittagsstunden von 12 30 di« 3 Uhr ber. ganzen Zag achtel, 'm Minter bi» T Uhr Im Örntmtt ht» v Ubr. Samstag nachmittag unb am Sonntag Ist Me Bibliothek getchtosken^ Gewünschte Bücher werden sofort dem Besteller anügebdnMgl. 1he Benutzung ist u^kgeltlsch Ger «rsordetklche Bürst»
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