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HERZ-SCHUHE

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Der Nachwuchs im Sondwett.

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befertbrn ui Orig., nun; tret b »jnbrirtbuier. aller In lowie

tidxn 3ug,ab hmieriiestm Raum gibt f, eine »Seit. b»e 1* an unferm B mit »mund ne m be» hnnborrfi

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du-.Sertodmbe btlbetr. <H berrtrc- Art', dc: e» nuten unirr er tüchtigen und tu» rtr _ ..zx:» ethcf r.rchc nidgtich ».efrrtirigr für ibrr Bctretr zu n^iwn unb Ihren eine orhou"L»wo^i-, Jnt gute

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bei brr Jugend ar ttrjnb üd-tlrrn u-ch

her dtiberen rette 'all durch b*de SeWdynprulungen <ru<b bie Möglichkeit geboten nxr>cn. einen Vrt)rtinti. her sich zur c rlemunq fte, grtnabltm Berufszwchge» md>: eignet, gegebenenkiü» einem anderen Be*

Bon Rudolf Röhe, cgnlifu» bet henbDerfsfommrr-TtrtrniteUe Stegen. fBtU ein Bott die Beruf Hüdjupf eit unb Duoti*

i folgen ober wtniäM-:*, Rot n Är» fTtrtm hmoe Ämtern fa

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idtwubetf 'örtern. ie mufc ei fangen, ftmn die uugmi Wi Traarrm be» Gewerbe» *ur bie Jnhinft. Sche-i b. Amht baden in der erster .^ouhzeit ihrer QntwH

iung erkannt, du tpidy g bie Äuibiibung ihre. Rach wüchse, hur lüchkigkeu ist. unb wie emrtfiuags*

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stg'ei ;n* gut Schastung een Dunlttfltsartm heran* iJbtlben

fll* Reuerung in ber jorNchreitenben Vrtritegs* auetnkümg toben nach geirofvnrr Berafswuhl unb ftd.^unbmer e prüfung in bestinMUen .Sn* - txnra.imen .t»i'fl)rnprü|ungen obrot ren merben. hx SuHdjUh geben »ollen über bie erworbenen Äm-itniRf un> Fertigkeiten In der |u* n.dae lebten Äuebuh i»ieit Aerobe durch derartige benpru«uneen tollen der Lerneifer und die Br* beiWreu^'jMt l.'twe da» Dnirrrlle an bem zu er*

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werben unb i- ihnen be» jjrtrrene imb fr, .< j-ig für ben , iMtcu- Aochder.- geweckt rwrt Sttem -'wie grstHtiche verrrerir bt, bei der So bi be» Be rtrtf» auNötoogebenb fmb muhen über Beru' Be- nffDBbglMbfeiten Huiftttflen eingehend auf.

grfUn werben B -nberc '.uknerSamk.i awR bar- auf MTDcnbi werter bem ftanbwert per .Kirn Rocht»: ch» tn genügenbem. aber auch eriertert Am uutfrim 0 ne wm< artn.,' -mastige <>ach as^ttdunc wirt rrwibr.. v ta üaNdwerNichen Bcmeber n denen k Sdmnart bet Artost»^ '< du ständig, 3i*tm rmurb,.- de» . Awurftcr» >ter fluebtlbrr x. mit hm L*ebrt:r.g oder N i»^» buLenbm -- oerturßß ist unb b» flurtilbung durch quahfuient mit der Führung de» <We-f: r

^obrtunbertrn au*boule toi handwerklich, lebt- Itngwefen hat wujrter Forstchnn im Senft,' btt .$eiug durch Rneo. Revolution unb ander, Hemr n- .m Nn Srt'Ach-rtx' 6tiil|tonb. u »ogar Ruck- 'chiagr edaheen. fc« bi» ie bi, Jesttzest fe p trn bei

<4mbe ade ch, Regelung ber Berni»

au^-ibur: un etr v.r.m Bei rüde befiehl btfber im ?e Ski Ar-a* nicht Fa't n..r ha» fXinbwrf bat he 8eru'KiM»bi!buiig be» '.»genblichm ^.achwuchi,» ' < *"( geW rnbeit erkannt J:e nichc nur *ur bm r n. MtibwHfBewfiicr nftem für bm ge* men Seru*»|tanb unb für bi, 8iix nnnbeit von herorhenri d er Scbeutung ift d» Jt bubet allster* rrtenü'U) U b<grui-<- hast letten» der Rei.D»arbmt»* odnoaUung nn< irmkJtmbe gdehiiche Regelung der 8eru<Ki x4 iibuna m Bngi .lenornmra unb em rwurf eine, iwrjimu* ;h.inv.>y<ge, gnchofien ist der bie i-kustMoge bHbn, |ür bie Zukunft eine CK* grreoeli, Bert luebÄung «ür brr nnzchnrn ne* fefiiulegen IS-.', bet t-tvHung ber gde»* udjr- R^xi-mg der 8e'. ntt*i Beru'^uib üft-.ino ist Da ft: heft bet . Ugmetne Rahrnrn gegeben. 1*. .L werb , fWpiMdx be»enxrbdionbe» fein.

f*»d) sticht wafommm ringet Ad. du Aerrüiiung. die tj» WirstchastMeden durch ber. Änrg erobrrn boi üch noch immer (larf au »wirft, da, (Mpen|i bet rbetleeftflfeit unb ber Änfen noch nicht ertarni werten fonnu. Haden e» sich bi» henchmerkicher Be rulieerbonb« zur heiligen Pflicht gemachi. die schor- len. Mr der ungfiuffeiig, Äneg»- unb Rachkrfeg,zeit .Schmit unfern volkiwirstch-d unb unleter ganze .> jpenber «irbung gelchioaen hat nach Btbgiichkeii ou»Mnerzm unb mit aller traft unb änerw, b»«

' Arn RachWUchi,» dst Beruf»tuchiigke'i unb Duolität»arbeit jn ft*,m

Vst für do, honbroerf tn Br macht fonwne*btn Berus»anwaner fetzen sich ststt oud*H,hii* au» den au» ber BoIk »f chuß e Entlassenen zu* lammen Wrlche bittere Erfahrungen muhte man In ber sttzim Jahren mit diesen Jugendlichen machen r*r Umfiand buh in bm erflm Jahren nach bem üriree die Lpannr uostchm bem k'ohn be» gdernttn Artest er» unb bem de» lingdemim nur ganz gering war. verdräng!, bm Snreiz für die 3ugei* sich einer ordnungßniastlgen Cd>rau*i(bunfl im Hand* werf zu unferzlehen. fWrouegemwnmm <m, brm

ZSe Beruf »wo bl .st eine» ber wichiiOster Wo ii nie für die ou» brr 6*uk rnttalk-i, .Vi wnb unb brfffmmenb für bi, 6idxr*i,ü.;n* ,hr<> ganzen Leden Tw« Beruf » wah ! em scheid,! übet tw« luhmftige Episkraz unb über do» Left.n»gluck E» muh daher m dufunh ille, daranarfetz! extbm. untere gewerbliche Jugmb zum roobren ®,n*.lxn i um .ihren sie au« zu klaren hast mir 'Ochliche Tüchtigkeit tn anbairmber fneblicher Arten leptm Ende, einem Vonbe atme febrm cinzrfnen leibft Gluck. SchKianb unb ,3neben bnngt. T < Berufs­beratung ist infofgebeflert eine der tinemfiHten Sus* gaben in ber Für!arge für uniert ,. u.ctbstchr Ju* gmb Vie bereits mderort» arfchistmer B t - ruf»berafunfl, ft eilen biri.r. i dem ml, deren Rindern Ge'eoenheit zu eingehender flufflä- rung über bie ein flnm Berufenen unb sind auch msbeloHbere durch >hm stete Fühlungnahme mti den einzelnen handwerNichen Beruf:-zweinen in der Lage, über Dauer der erforderliche? 9 iNnfbung»* zeit unb fl jdldrtimoalids'etiHi der einzelnen 5emf zweig, Linichluii unb Beratung »i rncilcn. d, ist daher den Elfem dringend tzu mipsthlen. bie zur Berufsberatung eingerichteten Stellen vor der enb* «n Sabl rinn Beruf, für ihre Rinder in fln-

Vi nehmen ond sich mich ineöefonbere darüber

Sndoltrfe cn der er*otcherf'chen 3afcl geeignet,: I< enter Hrteiter fehU .stvar form o».ch ber ua* «Um», Srteüer mancherlei HrVn von Erteilen orr- richten aber tuest Urteil ist w* bieibt immer nur uwge^rme ueb tr*riorheflm untergeordnete Arten wMrrr-e ihm «eiutrr der geirrm, Arte*ter unb hier wieder gor.- drfonber, brr chandwrrfer immer wieder übergeordnete 8 achard , 11 au» Zufuhren in der Vage tft. und fei sie auch abweichend von (einem bti.-mber, gekmlen Beruf gedacht ist hier lB. an bm -ch!.-'«cr. ber in allen metaBoer» orbeiieeben rteroertebetneben Befähigung finben faen. rtemn wie der Sattler unb Lch-Hmacher in den letwrwrrteitenben. die Bogner unb Schreiner in dm hMgverarbeitenden (Beatertebetneben u. a. m.

Auf «len (Artiefm d«, <Meisterte» macht sich heule die Harfe Uebtrlfflenbrlt b e gelern­ten Handwerker, unb Facharbeiter, bem ungefemten Arbeiter gegenüber auf dem Ar- beitemarfl stark bemerlunb e» ist ganz befon* ber, *u dog rüsten, bah sich au' Grund der gen.achten Srfahrungm unb m Orfmmm, der Rotwenvigkeit inzwischen die Vohnfpanne zugunfkm be» grlemirn Arbeiter, erweitert bot

AI, unumgöngfiche Rotwenbigked Ist e, erkannt

einen diirtfkf z» tun. rtrfm h»ulf dst eigen brr heg ngmen 3*er b, «Ich vor fljgm Die atöfzie .^aht unlewr brjüjrn Srteitstoien bi» *>? Proz V» en manch, , vlatz^ noch mehr, iielkn bi, u n -

'fach wie vor wird e» ba* Beftrrtm be-> beut* >chen /xurtwert* und inodefondcre ber ,'lachv,ibAiide Irin bm ^ochmuch» im Aanhinerf durch gefti^rne fluebiltung in bm ? taub zu fetzen den Hnferte* runaen brr farstchreilMben Llirstchoft^niwitÄung

! : gerecht w<

ZU Ion nm und dadurch selbst wertvoll sie Artest ZU leiftrn zur ilebung be» deutfchen ftanbmerf,.

werten da* uni er, tugendtlchen Beruf »amnä rter udn bm rr- -hnen ja wähl end,- kuosLge» Beruf b'Jtib de^';crt''ch, Wfrtrnce-i ert*-

tm wobei dceiemgen tee sich bet j-^drrntm 3r>en

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