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emol e Jahr lang ihr vchknwwel sor umsonst von Wege .Säihe werd Großschdat awwer unfern Teeaberdireckder muh fei Schdick abihmem, unn die Hörgelmciem darf ihm 2lhlde im Lewe net mehr Widder finnt net! 7!ett mwl uff Fassenacht derf fo en geplanter Samtlje» oader wie ich zu feine Kollege geh? .Dos Äol- «ge? Kollege Itnn Kerle, wovor mer sich in acht nemntc muh! 3n jeder ®<f sitzt io alleweil en Hans Sachs unn mLcht hinkende Ver»fieh gerecht
— der Setzerlehrling) unn dos. woa» en richdiger ahler Säitzer Schdiwwel iS, wer kann dann noch a n mache 7" II ch", Hot der Metfder gefagb, .ich unn der Schuibiener, der wo s hun- nertdausigfl Kinn kriegt Hot- .Der bot aach iit ze reihe unn ze beiße! Owwer mir zwaa, wo goar lei' Kinner net howi: solle m i t dezohle an dem Deambde seiner Ki-.nerzulag? Es iS e Sind unn e E chand! S)unnerthau,enb Äinner!“ .Seit, seggt der Meisder. loh mich -naus! SS iS Kappasihung' Ich muh dabei sei! 3e wolle io wahrhastig Atoi'dx die zwaa Stei - gütler odder wie die Deldsmenscher. die wo de .berjerliche Gemeinsinn- beherrsche. Widder so - griechisch Rosselenkern uff e Wägelche stelle, die wo de Musegaul lenke duhd. unn dieSrnol wolle fe fvgor zwaa Pcgasusse sor- Dägelche schbanne, dodenntt «S mit bete Hoche Dichtkunst in Gäihe e bihche befler vorwärts geht!' .Zwaa PegaSulle? Mer hawwe for a anzig Gäulche fein Han er net!, geschweige dann for zwaa!" .Sei schdill. Fraa, dc werst a'zieglich! Glaabst de, weil beut' Fassenachl wär. defsentwege dähdst de sage derfe, woS die Ceihmg vo untrer ftnftbig Srohschdadt unn die Schdabtt^dder unn Schdat« midbcr net Hern wolle?" .LS fehlt am Havwer häi in Gäihe." sag ich noch emol, hat die Meistem gekrische. . Gäihe werd Grohstadt hat der Meister gerufc, .heut feiern mer Fassenachl!" Drauhe war er.
Die Fraa Hot gegreint. Mir zwaa hawwe nachher unser Kardosselsupp geffe- Der Meister awwer Hot beim Gußdav noch grab da- letzt Solwerrippche kriegt unn wann et wider Ham kimmt, dann kriegt er "Aschermittwoch, aach schon vor Mitternacht.
Se läht sich'» net gefalle, mei Meistem, doh mer fe Fraa Qlörgelmeier haaht. Erfcht recht net am FafsenachtSdienStag.
Kallche aus der Zozzclsgah.
Gictzcncr Wochenmarltpreisc.
OS kosteten auf dem heutigen Dochcnmarkt 1 Da» Pfund Butter 150 biS 170 Pfennig, Matte 30 bis 35. Käle (10 Stück) UO bis 140. Wirsing 20 biS 30. Deihlraul 10 bio 15. Rotkraut 20 bi» 25. gelbe Rüben 12. rote Rüben 10, Spinat 30 bi» 40, Unterkvhlrabi 8 bi» 10. Grünkohl 20 bi» 25. Rosenkohl 35 bi« 50. Feldsalat 150 bis 200. Zwiebeln 10 bi« 20 Meerrettich 30 bi» 60. Schwarzwurzeln 35 bis 50, Kartoffeln 6 bis 7, Aepsei 20 bi« 50. Dirnen 15 bis 25. Hüffe 70. Honig 50. junge Hahnen 100 b'.s 110. Suppenhühner 100 bi» 120; da« Stück E er 11 bis 13. Blumenkohl 60 biS 140, Salat 30 bi« 50. Endivien 80 bi» 100, Lauch 5 bi« 15, Sellerie 20 bi» 50 Pfennig.
Vornotizcn.
— lageefalenber für Dienstag. Stadttheatcr, 7j Uhr: „(Siesten wird Großstadt" iCEnbe nach 10 Uhr). — Mtv: 8 Uhr, Äaufm. Der« -inshaus, Familienabend. — Lichtspielhmis, Bahn« ooistraste: „Unter Ausschluß der vessentlichkeit-. — 'lstoria-Llchtspiele. ..Menschevschmuggel".
— Aus dem Stabttbenterbureau wird uns geschrieben: Ausdrücklich sei auf die Vorstellung am Samstag. 5. März, hingewiesen, die mit Franz Werfels .Luarez und Maximilian" cines der interessantesten Werke dieser Spielzeit noch einmal, aber zum unbedingt letzten Äale bringt. Die Vorstellung geht als Volksvorstellung zu ermäßigten Preisen in Szene und beginnt um 7 Uhr.
2.11. Bon der 2 an b c »unid c r f i t ä L Der außerordentliche Ptvfeffor und Prvfektvr am anatomischen Institut unserer LandeSuniverfität. Dr. Philipp 6 l 5 6 r, hat einen Ruf al« persönlicher Oroinadu« für Rnatomie an die Üni- versität Bonn erhalten. — Ferner erhielt der ordenti.che Professor der Gvnälologce an unktet Lande«Universität Dr. Edler von Ialchke. einen Ruf auf den ordentlichen Lehrstuhl für Tynäkologle an der Akademie in Düsseldorf zum 1. Oktober d. I».
•e Die 3. Kompagnie de« 1. Ball Inf. - Rgt ». 15 ist gestern abend kurz nach 1 ',7 Uhr unter Führung chre« Lhes«. Hauptmann Faulenbach nach "Derhn abgefahren wo sie bekanntlich bis zum 31. Wai der Wacytruppe angehören wird. Der Au»u arfch der Kompagnie zum Dahnbof erfolgte gegen 1 Uhr un’et Flin- c.enbem Spie! Der Batail onskomman^eut, Okerst- leutnant Fritz, gab der Kompagnie, an ihrer Spitze teilend, da« Geleite zur Dahn und weilte mit zahlreichen weiteren Herren de« Offizietkvrps bi« zur Abfahrt am Zuge. TDährend dieser Zeit brachte da« MusikkvrpS unter her Leitung hc3 Obermufihnciftcrfl Lö 0 er der Kon ug.üc ein A - schiedskonzert dar. da« bei der Abfahr bti ZugeS in da« bekannte .Muß i denn must i denn" au«- klang. Eine große Menschenmenge begleitete bi? Truppe beim Marsch zur B^hn und verharrte bi« zuletzt auf dem Dahnsteig, um den Soldo en noch herzliche Abschieds grüße zuzuwinlen. Das ausgezeichnete DethäUnis zwilchen unteren 15crn und der Bürgerschaft trat bei dieser Gelegenheit wieder in schönster Weise zutage
•• Steuererklärungen abgeben! Im Anzeigenteil unseres heutigen Dlattes fordern die FinaTtzämter Dießen, Butzbach, Grunberg und Hungen zur Abgabe der Steuererllärung für die Einkommen-, KörperschaftS- und Umsatzsteuer für 1926 und 1925 26 auf. Die Fd ft läuft vom 1. bi« 15. März
•• Straßensperre. Wegen Vornahme von Umbauarbeiten an der Zehnlscheuer ist die Brand« gaffe vom Drandplatz bis zur Lindengasse bis auf weiteres für jeglichen Verkehr, auch für Fußgänger, gesperrt worden.
" Personalien. Ernannt wurde der Lehrer Eduard Gerhardt zu Dudenrod, Kreis Büdingen, zum Lehrer an der Dolksschule zu Cangcnbcrgbeim, KreiS Büdingen. In den Ruhestand verseht wurde ab 1. März die Lehrerin an der Realschule i. E. zu Ridda, zur Zeit kommisfa- dsch an der Dolksschule Fdedberg. Else Petter wegen geschwächter Gesundheit.
** Dc ff en Hiebe Bücherhalle. Im Februar wurden 1271 Bände ausgeliehen. Dcwon kommen auf: Erzählende Literatur 685, Zeitschriften 169. Iugendschriften 74, Literaturgeschichte 7, ®e- dichte und Dramen 27, Länder- und Völkerkunde 73, Kulturgeschichte 17, Geschichte und Biographien 67, Kunstgeschichte 13. Naturwissenschaft und Technologie 45, Heer- und Seewesen 11. Gesundheitslehre 8, Religion und Philosophie 26. Staatswissenschaft 14, Sprachwissenschaft 9, Fremdsprachliches 26 Bände. — Zur (Erinnerung an Pestalozzi hängt setzt beim Ausleihetisch in der Bücherhalle eine von Otto Illmann schön ausgeführte Plakette des großen Erziehers. Auch können bod Werke von Pestalozzi und über ihn entliehen werden.
WSN. Ab 1. April Bedienungsgelder in den Speisewagen. Nachdem zwischen der Direktton der Mitropa und den Verbänden der Gastwidsangestellten längere Zeit Der- Handlungen über die Einführung eines zehnprozentigen Bedienungszuschkages in den deutschen Speise« wagen gefühd wurden, hat sich nunmehr der Schlichtungsausschuß für Groß-Berlin mit dem Fall beschäftigt und entschieden, daß 00m 1. April ab ein zehnprozentiger Dedienungszuschlag von den greifen für Speise und Getränke erhoben wird. Der bisherige Zustand, daß dem Personal der deutschen Speisewagen verboten war, Bedienunqsgekder an« zuneymen, wird damit hinfällig.
hr. ©emcinbeabenö der Markus- gemeinde. Zu einer eindrucksvollen Gc-
meinbejcicr hatte bie MarkuSacmernde am Sonntag in die Etadtkirche eingaaben. Der Abend stand unter dem Hauptgedanken der Erinnerung an Pestalozzi. Gemeindegesang leitete die Feierstunde ein. thm folgten dn Gedicht .Pestalozzi' von Haller und zwei Lceder für Sopran mit Orgelbefl'.eüung. daS Beetbovensche .Gott deine Güte reicht' und .Kein Hälmlein wächst auf Erden von Friedem. Dach, bcibe gesungen von Frau Müller-Bangert. Dceßeu und auf der Orgel begleitet von Stadwrgamsten Lehrer Simon, Gießen. Der Dortrag sechst war wiederum durch ein Lied (Der du von dem Himmel bjt. dem Lieblingslied Pestalozzi»> und ein Gedicht <Die Seele Stines Kinder von 0U. Feesche) unterbrochen und gestaltete sich so in drei Teile. Oberbibliothekar Proscllor Dc. Koch, Gießen, sprach übqr da« Thema: .Da« hat Pestalozzi einem christlichen Dolk zu lagen?“ Zunächst — daS war der erste Teil Entfalte alle Kräfte, die der Schöpfer in dich gelegt, besinne dich aber auf die Grund kraft deines Desens: Glaube und Liebe. Dir heutigen Menschen suchen Bildung meist nur im Kopf, unsere Bildung ist verstandeSeng geworden, dürr, kraftlos, glauoens- und liebele«. 3n rechter Menschenbildung aber sind die führenden Kräfte Glaube und Liebe. Und weiterhin^ der natürliche Menschenbildner ist die Mutter, ist der Baker. Aus Muttersinn und Daterkrast gründet Pestalozzi das Glück der Dölker: diese Einstellung aber setzt glaubensstarke, verantwortungsbewußte Eltern voran». EhriftlicheS Dolk. dein Reichtum sind deine väterlichen und mütterlichen Menschen. ilnb letztlich: Unseres Volke» Heiligtum ist die Dohnstube. Gebt -- ba» sagt un« Pestalozzi heute — unterem Volk Boden. Doh- nungen, die Dohnstube mit allem Haussegen und Hausglück, mit der christlichen Familie. Das alle« ist keine altmodische BäterweiSheit. sondern erhabener Rückschritt. Umkehr hin zu dem Eie« mcntargesetz de» Dasein», das ewig jung und ewig unveränderlich ist. Ehrrstliche« Volk, erinnere dich stets diese« uralten Gesetze«: deiner Grundkraft Glaube und Liebe, dein Reichtum Vater und Mutter, dein Heiligtum die Stube. Der wohlangelegte, gutdisponierte Vortrag war durchsetzt mit mannigfachen Zitaten au« den Der- ken Pestalozzis und loste großes Gefallen aus. Ein Gcmeindelted schloß ihn ab. Danach folgte die Ade aus Händels .Messias" .Gr weidet seine Herde" für Sopran und Orgel: den Beschluß machte ein Andante für Soloregister der Orgel hon Fr. Mendelssohn-Bartholdy, alle Stücke aufs trefflichste wiedergegeben. — Gs war ein äußerst ansprechender Abend voll tiefstem Gehalt, dem nur ein besserer Besuch zu wünschen gewesen wäre.
•• Der Verein ehern. Hess. Leib- Dragoner deö Kreises Gießen hielt am Sonntag im „Frankfurter Hof" zu Gießen seine sehr gut besuchte Hauptversammlung ab. Die Begrüßung. insbesondere des ebenfalls erschienenen Bundespräsidenten Oberstleutnant v. Bieberstein. erfolgte — so berichtet man un» — durch den 1. Vorsitzenden ßibmann. der anschließend den Jahresbericht erstattete. Aus diesem, sowie auS der von Kam. Scheller näher erläuterten Rechnungsablage ging hervor, daß der Verein auch im vergangenen Jahre erfreuliche Fod- fchritte gemacht hat und sich trotz seines erst 6;ähdgen Bestehens würdig an die Seite der schon länger bestehenden Militärvereirre stehen lann. lieber die DenkmalSfrage berichtete em- gehend der Bundespräsident, Oberstleutnant von Bieberstein. Das Denkmal soll noch in diesem Jahre geweiht werden, wenn alle ehemaligen Angehörigen des grün-weißen Regiment» ihr Scherflein dazu beitragen. Defdedigt nahmen die Anwesenden die MilteUung entgegen, daß mit dem Kavallerie-Verein unterm 8. Februar folgende Verständigung erzielt worden ist: 1. Dir sind zutammengelommen. um für die Zukunft als ehemalige Angchödge der tapferen deutscheir Ka- vallede eine engere Kameradschaft zu pflegen
und den deutschen kavalledfttschen Gdft zu stärken und zu vertiefen. 2. Diese Kameradschaft soll betätigt werden durch engere Beziehungen zwischen beiden Vereinen, ohne die Selbständigkeit der einzelnen Vereine zu berühren. 3. Die Fornsen des 3ufammcnarbeiten» im einzelnen sollen von Fall zu Fall nach Besprechung mit den Vorständen. im Einvernehmen mit den Mitgliedern gefunden werden. Beschlossen wurde demgemäß, daß sich alle ehern. Leib-Dragoner an dem im Mai staufindenden Kavalleristen-Tag beteiligen. Kamerad und Vorstandsmitglied Ludwig O ß - wald-Dieseck wurde in Anbetracht seiner Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied ernannt. Die unter der Leitung de» Rittmeister» a. D 'Dr. ll h ü l 0 n ö erfolgte VodtandSwahl ergab die Wiederwahl des alten Vorstandes. An Stelle des nunmehrigen Ehrenmitgliedes Oß- wald wurde Kam. Adam Lotz-Gießen gewählt. Mit der Aufforderung des 1 Vorsitzenden, sich auch vollzählig an dem am 13. März in Butzbach stattsindenden Bundestag zu beteiligen, schloß die echt kameradschastlich verlaufene Ver- ’ammlung. Der sich daran anschließende gemütliche Tell. bei dem auch der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft dcr Gießener Mililär- und Regtmen'svereine. Prof. Denzel, einige Kameraden des Kavallerie-Vereins Gießen sowie der 23er Vereinigung zugegen waren, brachte mancherlei Abwechllung. Mitglieder der Kapelle Topp trugen wesentlich dazu bei, und alle schieden mit dem Gedanken, wieder einmal echte Leib- Dragoner-Stunden verlebt zu haben.
?ino l>.m 2i*toverti tttnngoblatt.
• Da« AmtSverkündigungSblatt Rr. 14 vom 25. Februar enthält Durchführung des Anleihe-2lblösungsgesetze« vom 4. Dezember 1926. Gesuch der .Hansa" in Gießen um Erlaubnis zur Erbauung einer Versuchsanstalt in der Gemarkung Garbenteich: Feldbereinigung Heuchelheim. Behinderung des IlnterdchtS in der Fortbildungsschule bei Ausbruch der Maul- und Klauenseuche, Dienstnachdchten.
Rundfunk-Programm
de» frankfurter Tenders.
(Aus der.Radio-Umschau'.)
rNittwoch, 2. März:
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Uhr. Konzert des 5)ausorchefters: A. Borodin. 5.45 bis 6.05 Uhr: „Aus dem heutigen Bolivien", Borlr.ig von Se. (Fyj. Gen.ral f). Kundt. 6.15 bis 6.30 Uhr: Senckenbergviertelstunde: „Schmecken und Riechen", Vortrag von Dr. I. Edinger. 6.30 bis 7 Uhr: Funkhochschule: „Neuere Seelenforfchung, IV, Vortrag von Dr. Hans Prinzhorn. 1 Uhr: Uebertragung aus dem Frankfurter Opernhaus: „Der Freifck-utz". Romantische Oper in drei Akten von Carl Maria von Weber.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelisch« Gemeinden.
Mittwoch, den 2 März. Iohannesklrche. 6: Passtonsgottcsdienst. Pfr. BechtolSheimer.
Tpreckifluttdeti der Redaktion.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittag«.
Samstag nachmittag geschlossen.
Für unverlangt dngefanbte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
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und ist ungesund. Wir raten allen Korpulenten oder -um 'Btartivcrben veranlagten Leiern und Leserinnen 3u Gramm toluba-Sterne -u kaufen, die unschädliche, habet lehr wirksame, den i>'iianiav reduzierende Stoffe enthalten. Die echten fohtba- Kerne enthalten Sie nut Gutachten, genauen Annaben über Gebrauch. Wirkung und Zutamiaen- setzuna in den Avoibeken. |s{«»tl
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