Ausgabe 
1.2.1927
 
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8. c7-cS

□litt» für Schwarz

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dürfte die Rochate noch

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5

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2

34.

Lf2-g3

35. Td2xd5

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London

Schwarz: Schwarzmann, Paris.

fefct werden.

übliche ranz beschloß die Veranstaltung.

Kreis rilsfclv.

hier

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36. LB*-114

37. Tel -fl

38. Tfl-f2

39. Tf2 f I

40. Kgl-f2

41. Kf2xf!

8. Sgl - ra

9. 5c3-b5

Turnier zu 1927.

Id­irn.

f2-f3 Lf4-c3 Tdl-b2 a?xb3 b3-b4 Lc3xa7 b2xc3 La7f2 f3 f4!

f4-f5

nach den neuerlichen Festflellungen Uhren, Ainge und Soldwaren im Gesamtwerte von rund 1 0 000 Mark In die Hände gefallen.

Sb5-d6+ Dg4xg7 Sr3xe5 Dg7xf6 Se5-f3 Ul-b5 Lb5xc6

Schach-Ecke.

gearbeitet von W. Or ba*

der Dame,feite 20. . . .

21. Tfl-el

22. e2-c3

23. Tal-dl

Weih.

Weih zieht und seht in drei Zügen matt. Weih: 8 Steine Kf3; Db4; Ld8, f5; Sdl. h7; Bd2. h2. Schwarz: 9 Steine Kh4, Dg5; Ta6, h5; Lc5; Sr8;

Bb3, CD, h6-

Lösung dcS Problem- Ur. 55 Von P. Andrews.

1. Se6- f4!l usw.

1. c2-ct

2. d2-d4

3. Sbl-c3

4. Lei -gd

5. e4-c5

6. Lg5-d2

7. Ddt-g4

24.

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26.

27.

28.

29.

30.

31.

32.

33.

9.

10.

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12.

13.

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15.

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17. Si3xd4

18. Sd4-b3

19. Ld2-f4

20. 0-0

3n dieser Position

nur eine einzige versäumt hatte. Sin gutgelun« 8enes Theaterstück und andere unterhaltende Dar- klungen schufen einen genußreichen Abend.

j Londorf, 31. Ian. Am Samstagabend leierte der hiesige MänNergesan averein Frohsinn, Mitglied des Deutschen, hessischen und des Lal-nialsängerbundes, im Saale der Gastwirt- schast ..Zur Stadl Gießen- seinen diesjährigen miliennbend, der einen sehr schönen verlauf n

Buntes Allerlei.

Der älteste «lob.

Die Tage des ältesten Klubs, nicht nur des Hub« reichen und 'liebenden Englands, sondern der Welt überhaupt, des White's Klub, sind, wenn sich nicht ein zahlungskräftiger Käufer findet, gezählt. Denn in fünf Jahren läuft die Pachtzeit des Klubgebäudes ab, und da sie nicht erneut werden kann, muh der

! vorzuzlehen fein.

20. Ld7-b5

21. Sfö-d7

22. f7-f6

23. Lb5-c6

24. h6-h5

25. I.c6-a4

26. U4>b3

27. TcS-b8

23. c5xb4

29. b4xc3

30. Tb8-b7

31 Ke7-f7

32. Th8-e8

33. 5.17-eb!

Sin sehr guter Zug.

34. eO-io

35. 15 M4!!

DillkreiS.

W2A. Herborn, 31. Ian. Bei dem bereits gemeldeten Einbruch In das Goldwaren» geschält von Heinrich Schneider sind den Dieben, von denen bisher noch jede Spur fehlt,

1. e7-e6

2 d7-d5

3. Sg8-f6

4 Li8-b4

5. h7-h6

6. Sf6-d7

7. Lb4-fS

Preußen.

Kreis Marburg.

|| Marburg, 31.Ian. Der Iu b ilä u ms- bau für die 400-Iahrfeier der U n i d e r 11 iät stehl jetzt unter Dach und Fach: man ist eifrig mit der inneren und äußeren Ausgestaltung beschäf­tigt. Der Magistrat hat beschlossen, weiteres Gelände zur Verbesserung des nördlichen Zugangsweges flif« lungsweije zur Verfügung zu stellen, ferner sollen die an der Diegenstrahe stehenden kleinen Allee- bäume in der Frontlänge des Gebäudes entfernt und an besonders markanten Stellen durch Pappeln er-

Partie Nr. 70.

Gespielt im internationalen Hyktes am 25. Januar Französisch.

Weih: I. GuNsberg,

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom AedakttonSttsch.

Der Kunstkenner.

Auf meiner letzten Aelle habe ich wieder Herr, liche Bilder von Rubens gesehen!- »Ach, das ist der, der so viele falsche Bilder gemalt half

DaS Flüssige.

AIS Gottfried Keller in feinen älteren Jahren von einem schmerzhaften AheumatiSmu» geplagt wurde, lieft er den Arzt kommen und fragte: .Sagen Sie, Doktor, kommt dos vielleicht vom Efsen?" Der Arzt, der die Dorliebe Meister Gott­fried« für einen guten Trunk kannte, erwiderte schonend, aber anzüglich: »Dein, vom Flüssigen." .Da siehst du e«, Regel," sagte daraus der Stabt- schreiver von Zürich vorwurfsvoll zu seinerSchwester, die ihm den Haushalt führte, .das hast du nun von deinen ewigen SuppenI"

Der alte Fritz und sein Arzt.

Aus den InlpekiionSreisen seiner letzten Jahre hatte der alte Fritz bisweilen seinen Leibarzt Hol- beck bet sich. Als sie eines bvsen AovemberrnorgenS auf Schweidnitz zufahren und den König wieder das Podagra yc.nigt und der Husten, grollt er: .Keine Kunst taugt nichts, Holbeck, kann nicht lachen machen. Kriegt Sr mich bei deM Hundewetter einmal zum Lachen heut, hak Er Ehampagner in Schweidnitz: sonst sauft Er ^tüneterger I Mach Er nicht solch lange« Gesicht. Seine Aase wächst ohne­hin noch länger Tag für Tag/ .Befehlen Majestät ihr dod), auszuhaiten!"®ut, gut. Bester, aber noch nicht gelacht! Wie iommt Er überhaupt zu der Teufelsnase. lang und spitz?" .Majestät sind in allem mein Dorbild." .Auch In der Aase?" .Gewiß, - nur steckt meine sich nicht in jeden Dreck, Majestät." Da lachte der König laut und fuhr bann belustigt fort: .Also hat Er mir doch Bataille und Douteille abgewonnen!"

00 Kirtorf, 30. Jan. Bel der heute stattgehabten Beigeordneten st ichwah l zwi­schen dem Landwirt Wilhelm Wolf und dem Land- unb Gastwirt Karl Stumpf wurde Stumpf mit 215 Stimmen zum Beigeordneten der Stadt Stirtor gewählt. Der Gegenkandidat erhielt 186 Stimmen. Etwa über 100 Stimmberechtigte haben von ihrem Stimmrecht keinen Gebrauch gemacht. Der neue Bei geordnete ist als großer Iortschrittsmann hier be­kannt-, er hat sich schon vor wenigen Jahren bei der (Einführung des elektrischen Lichts um dos Gemein- wohl sehr verdient gemacht. ____

Die unter Leitung seines bewahrten Dirigenten, Mu- miebrcn Kaste n (Gictzenl, oorgetragenen Chöre legten Zeugnis ab von dem hohen Können der Sän- getschar. Gut cefpieltc Theaterstücke. Volkslieder- spiele sowie Musikvorträae trugen weiter zur Aus- chmuckung des Abends bei. Vier Sängern, Gcora ijorm^ais, Georg Schäfer, Konrad L i ch und Johannes Jam mer, die über 40 Iahrcdein

Klub feine Pforten schließen oder sich nach einem neuen Heim umseheN. Der White s ftlub reich! zurück bis in die Tage des 17. Jahrhunderts, und fein Name stammt von feinem ersten Leiter. (Er war der Lieblinqsaufenthalt der kühnsten Spieler unter der britischen Mriftolratie zu einer Zeit, da sich der Adel noch wenig um Kartenspiel und Würfelspiel kümmerte. Dieie Tage sind vorüber, aber die Wett- bücher des Klubs, die noch heule ausbewahrt wer­den, wissen noch manche Geschichte aus jenen Tagen zu erzählen. So wird von einem großen Wetiag im Whiie's Klub eine bitterböse Geschichte erzählt. (Ein Mann sank tot zu Boden, als er das Klub- gebäude betreten wollte, und wurde hineingetragen. Sogleich begannen die anwesenden Mitglieder eine leidenschaftliche Weite, ob er tatsächlich tot sei ober nicht. (Ein Arzt wurde herbeiaerufen, aber, so erzählt Horace Walpole, einige der Wettenden erhoben Ein­spruch gegen seine Hilfe, denn diese wäre ein Ein­greifen in den Verlauf der (Ereigniffe zugunsten einer Partei. Für das große Ansehen, das dieser Klub genoß, zeugt auch die Ausnahme, die die Re­geln des Brocks Klubs, des bedeutenden politischen Klubs des 18. Jahrhunderts, machen. Den Mitglie dern dieser Vereinigung war es streng unterlagt, einer anderen anzugehören, mit einer einzigen Aus­nahme: dem White's Klub. White's Kluv hat viele berühmte Mitglieder und gar manche seltsame Originale darunter. Zu diesen gehörte auch Lord Allen. (Er war so an den Lärm des Londoner Verkehrs gewöhnt, daß er nicht schlafen konnte, wenn dieser ihn nicht in den Schlaf sang. So mietete er jedesmal, wenn er aufs Land ging, einige schwere Fahrzeuge, die vor den Fenstern feines Schlafzimmers jede Nach! auf» und abfahren mußten.

Oberheffen.

Lanvireitz Metzen

n. Großen-LindkN. 31. Ian. Der ä l < teste Mann unseres OricS. Ludwig Schaum, geboren am 31. Mal 183?. ist gestern vormittag verstorben.

ch Garbenteich, 31.Jan. In großen Mengen treten in diesem Wrnter In unserer und der be» nachbarten Hauseuer Gemarkung die Maul­würfe aus. Im allgemeinen ist ja der Dützen d<« Maulwurfs weit größer als fein Schaden, jedoch kann er bei reichlichem Dotkommen auch sehr lästig werden. Die Wiesen am Lückebach süd­lich der Gelnhäusencr Sisenbahnlinle sind trotz ihrer tiefen und nassen Gage mit Maulwurfs­hügeln geradezu übersät.

d. Heuchelheim. 31. Ian. Die hiesige Ortsgruppe des D. H G. hielt am Samstag­abend in der Turnhalle ihr diesjähriges AuS- zeichnunaSfefi ab. Acht Damen und Herren konnten mit dem goldenen Abzeichen auSge- zeichnet werden. Hierunter ist besonders der säst ZO'aljrlge Beigeordnete F. TB. Kreiling zu er wähnen, der von sämtlichen Pslichtwanderungen

Die Derpslegung wird in der AnstaltSküche hergcslellt: zur Zeit bezahlen dir Schüler für die volle Verpflegung Im Tag 1,10 Mark. Auch Vie Schüler, Die nicht im Schüler heim wdhnen, können daS Essen in der Anstall-küchr haben. Für die Schüler, die im Besitz einervollen Frei­stelle" sind, bezahlt Der Staat daS 5<ostgeld.

Das Schulgeld beträgt wie an den anderen höheren Schulen zur Zelt 15 Mark im Monat. SS ermäßigt sich, wenn noch Geschwister irgend­eine Schule besuchen, also aud) dann, wenn noch Geschwister in die Dolk-schule gehen. Schüler, die die Gesamtnote mindesten»im ganzen gut" haben, können bei nachqewiesener Bedürftigkeit von der Zahlung des Schulgeldes befreit werden. Sind die Gesamtleistungen mindestensgut", so kann dem Schüler, falls er sehr arm ist, eine volle Freistelle gewährt teerten. Heber die Der­lei hung der Freistellen wird in ter Woche nach den Psingstferien entschieden. Dorhrr braucht von den Schulern, die sich um eine Freistelle be­worben haben, Schulgeld nicht bezahlt zu werden. Für die Beurteilung bezüglich ter Verleihung einet Freistelle sind natürlich nur die Leistungen in der Aufbauschule maßgebend.

3n der Aufnahmeprüfung wird nur ver­langt. waS her Schüler nach siebenjährigem Be­such der Bollsschulc nach dem amtlichen Plan wissen und können muß.

flrciS Bitvittgen.

Didda. 31. Jan. Dor Kreisausjchuß Hal i« feiner Sitzung vom 29. 3anuar sich dem Antrag des Herrn Dr. 21 n Ö t a c - Dtknterg angeschlossen und ter Landwirtschaft!. Schule in Al Ida noch für das lausende Aech- nungsjahr einen Zuschuß von 1500 AW. be* willigt.

Kreis Scholten.

-f- Schotten, 31. Jan. Den verschiedenen Eingaben und Protesten gegen eine eventuell geplante Einführung eines gemischten Zug­betriebes auf der Strecke 21 i b b d Schotten hat sich die Reichsbahn nicht ver­schlossen und von bet Einführung eines solchen abgesehen. Die AeichSbahn hat sich entgegm- lommender gezeigt, auch in letzter Zeit mehrsach Sonderzüge an Sonntagen für Wintersvortler von Gießen hierher eingerichtet. Om Dogels» berg ist in diesem Jahr außergewöhnlich starker Schneefall «ingetreten, von allen deutschen Mittelgebirgen hat er wohl den stärk­sten Schnee. Auch ein ungeheurer Schnc? e - bruch ist oadurch bedingt Worten, und großer Schaden an Öen Flchtenbeslänten ist etngelreten. Mil den Zügen am Samstag und Sonntag treffen eine sehr starke Zahl, mehrere Hundert Ski- läufer. hier ein, die den Hvyen zupilgern. DaS Klubhaus ist stets überfüllt. Drr Wintersport ist ständig im Wachsen begriffen. Es wird ein drin­gendes Gebot für den DogslSbergcr Höhenclub fein müssen, daß er an eine Erweiterung b z w. Berblndung seinerbeidenKlub- h d u s e r auf dem HohervdSkops. an Anlage einer Zentralheizung herantritt unb alle Kraft und Mittel hierfür verwendet. Der diesjährige Winter hat erwiesen, wie notwendig die neu­zeitliche Herrichtung und ter Ausbau der Klub- Häuter geworden Ist.

b. Schotten, 31. 3an. tim die Zahl ter Wintervergnügungen einzudämmen, schließen sich hier mehrfach einige Dereine zusammen Eo hiel­ten am Samstagabend in ter überfüllten Turn­halle ter Musik- und der Krlegerver- ein ihr diesjähriges Winterfest ab. timer ter Leitung ihres tüchtigen Dirigenten Groth hatte die starke Kapelle durchweg neue Musikstücke einstublert, die allgemein gefielen. Aach eitlem Spruch auf Vas deutsche Vaterland durch den Dorsiyenden teS Kriegervereins, Direktor Hertsch, hielt daS Mitglied des Präsidiums derHasfla , Major Krause d'AviS, einen lehrreichen Lichtbildervortrag übet seine Aeise- eindrücte in ter Türkei. Der Männerchor Scholten verschönte ten Abend durch mehrere prächtig wiedergegebene Gesänge. Sin flott ge­spieltes Theaterstück sand reichen Beifall. Der

Alle für die Redaktion bestimmten Mittei­lungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion de» .Gießener Anzeigers".

Problemlösungstournier.

Preisproblem 9k. 8.

Don TL 3elgL

Schwarz, d e f

Derschictene, auf die beiten ersteit Preis- Probleme bezügliche Anfragen auS dem Leser­kreise unterliegen der Prüfung und werden in der nächstenSchachecke" beantwortet.

Fährt zu verwickelten Kombinationen, welche schließlich zu einer starken Bauernstellung in ter

Deitz.

Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt. Weih: 10 Steine Ka5; Dd4; Tc4; Lb3; Sc7, c8; Bc2, d6, g4, h7.

Schwarz: 13 Steine Kf7; DH5; Ta2, bl; La6, 18; Ba3, cd, d7, e3, g5, g6, g7.

Preiöproblem Nr. 4. Don Frhr. v. Wardener. Schwarz.

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Ein entscheidender Zug!

36. I cS - g8

37. Tb7-b2

38. Tb2-bl +

39. Te5-f3+

' 40. Tblxfl

41. SI3xh4 Aufgegeben.

Vie Ausbauschule in 8riedberg. I |

Die Aufbaufchule >ft rnne hoher« Schule, teucksoollen Worten öbrenurf unten überreicht. Der die ihre Schüler tn oLatnu9 Vorsitzende des Frohsinn sprach ten ausgezeichneten

in S Jahren zur Aeife ^hrsi Sw heißt Aufbau- eängeroeteranen Anerkennung und Glückwunsch des schule, weil fi« auf da« 7. Schul;ahr ter Dolks- yere]n9 0u6| worauf in deren Namen Kg. SchS- schule aufbaut, wahrend für b« steten höheren f,r banhr .Nach Ablauf de, reichhaltigen Pro- Schulen die vterjährcge Grundschule: die ^unte Gramms folgte Tanz. Es trar ein wohlgelungener läge bildet. Die Gesamtschulen ist für alle höte- &benb auf Jfn brr Cerein mit vefrtedigung zurück ren Schulen g^.ch. 4-j-r---6. Da ter Lehr- b(i(fen fann stoss der Aufbauschule von mren Schülern in Quedborn. 31. Ian. Da» seither von

6 Jahren bewältigt werten muß und dir Au bau- obetteffifeben Kalk- und Stetnindustrie Butz-

schule da- gleich« Ziel hat wie die andern höheren berrtebene Dasalkwerk In Queck - Schulen, kann sie nut gut teaabte Schüler auf- born isi auf die VefeNschaf t für Be­nehmen, bie auch körperlich den erhöhten An- I t D n, unb Eisenbetonbau m. b. H. forberungeh gewachsen find. Dießen. Abteilung Dasaltwerke Gießer.,

Die Ausvauschule in Fkiedterg stellt die @ m 5 H. Liebigsiraße. übergegangen. Die etwa deuischkundlichen Fächer in den Mitt«punlr tes 30 Mann starke Deiegschaft ist von ten Basalt- tinterrich:- (also Deutsch, De>chich1e, Erdkunde, rverken Dießen mit übernommen worden. Es Kunstgeschichte, Musik). Erste ,;rrmdtprache ist beabsichtigt, ten Betrieb Weiler ckuszuteh- feit Ostern 1926 bat SnMche; hinzu kom,n« und nrn DaS Gelände ter srüheren B 0 ur11- zwar auch als Bfilchtsach^von der tinlersekunda ^erke In Münster wurde ebenso durch die ab das Latein. Da auch Mathematik und ^alur« Basaltwerke Gießen mit ten aufstehenten Ge- wissenschasten gründlcch getrieben teerten, vt die bäuocn und Maschinen käuflich erworben, um Ausbauschule fn Friedberg etwa den, Aesonn- eigenen Betriebs- und Gisenbahnanfchlutz- rcalgtimnallum zu vergleichen- Alle anderen Aus- ln Münster zu erweitern.

bauschulen In Hessen (In Alzey. Benshelm und 5rais»Korlofs 31 3an. Untere

Darmsiadt) beginnen mit Latem alS erster Fremd- nknblear! si e ' ' G ctocr f l<b aft fpra*e; He Unb allo ^^bmnalicnFriedrich" beabiichiigt eine tiefe nlchneidende

Die Ausbauschule hat mit ter Lehrerbildung -o > k,* bis-

unmlllelbar n.chl« »u XX V« ><5. SWbaubdrieb. Huns öU den soll gänzlich aufgegeben worden An leine ©teile

hei S°wortenen Bäume ein. Ml

m C*ular?rttee die Bahnlinie Gießen-Vclnhllu'en hin bewegen.

Dl» Ubauschule »st eine neue Schularsi die in bleiern Gelände auch der Frledhos aber schon vor dem Krieg von ter*.. rragenten untctc« ^'□rfeS Heal ist eine Derlegung des» S%hÜnnet?selben geplant. Denn der Abbau wurde allmäh-

»llrmuB ba« ^ito-ugni. >'» « * dri. Sriobh°I teilen.^ 6=6 trgenbetAcr v-m^ter1 b' »abdaoaHAen 0Gn3ul Detrcebes stünde. Der Friedhof soll auf

xtoel 3o.)tc auf einem tter pädagoa^chen .. cn*oeacn(» cc~ 3eitc des Dorfes acg*n die Institute in Darmstadt und in Mainz sntdleren. m?üßr> n;n ocrlcat werd n Die Gruoenleitung Dieses Aei'ezeugnis kann auch aui her Ausbau- natlne »u MAaffen

!£l!C ^m^htnC and>° unb einen neuen Friedhof anzulegen. falls es ihr

JgSf Ä Möglich ist.

9?btennnDlDiCn eF eertoÜtnt*tI wenn wohl auch mancher aus Gründen der Pietät

Pftiifir iiRnfM^^nlriif tm^SchüTmT-sin' Hcflcn cinc Gräb^rverlegung ist. so widerspricht

WkÄelm itüsiri es anderer,ecis doch auch menschlichem Empfinden, wohnen. Das Wohnen im schulet)rtm iit uurt . . .. her Tot"n inmitten eines

unh itoot Fm Oohf lonbet« (üfjtbat würde die,-, 3ufianö Bei De-

Ät unb ,toat im 3aet erdigungen sich geltend machen.

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KtS-e7

Verwenden Sie in Ihrem Haushalte täglich nur Quaker Oats

Vermeiden Sie jede Mahlzeit, welche nicht die nötigen Nährstoffe im richtigen Verhältnis enthält.

Tausende fühlen sich matt und abge* spannt infolge unzulänglicher Nahrung.

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