Aus der Provinzialhanptstadt.
Dieben, den 31. März 1926.
Der Haushalt im Jahre 2000.
Ich bin totunnlüdlicb! Vergangene Nacht batte ich eine Vision, wie der Haushalt im Jahre 2000 auSsieht, und seit dein Augenblick gefällt eS mir nicht mehr bei mir. Was finb die Errungenschaften der Jetztzeit, aus welche die Menschheit so stolz ist, im Vergleich mit denen, die ich sah?! Vichts, rein nichts!! Jeder, der mal rasch mit mir das Zeitrad dreivicrtel Jahrhundert vorftellt, wird sich fraglos meiner 2lnsicht anfchließen..
Im Jahre 2000. mittags beim zwölften Glockenschlag... 3n meinem Acroplan kehre ich eben non einer Morgenvisite bet meiner Freundin In Madrid zurück, die ich vor einer Stunde verlieb. Der Apparat gleitet ebenso schnell wie sanft auf daS horizontale Dach unseres Hauses, ich springe heraus, trete auf eine ganz bestimmte Plattform, die sich sofort senkt, und bin in derselben Sekunde in meiner Garderobe. Zwar mutt ich gleich für daS Mittagessen sorgen - ein Mädchen habe ich Dott sei Dank nicht mehr nötig — behalte aber trotzdem mein elegantes Kleid an, denn in meinem HauShalt gibt es kaum eilte Möglichkeit, sich schmutzig zu machen. Unsere Wohnung besteht auS ywei sehr groben Räumen, die durch eine schalldtchle Wand getrennt und von schalldichteit Mauern umgeben sind, durch die man weder die lieblich keifende Stimme der Vachbarin noch das Rückenschauer verursachende Geheul ihre- Dchobhündchens vernehmen kann. Außerdem haben wir mehrere kleine Zimmer, die man wie eine Drehbühne auf die großen Räume umschalten kann. Ich drücke auf einen Knopf, im Ru ist das geräumige Wohnzimmer in einen Speisesaal verwandelt. Auf der Decke und aus dem Teppich liegen noch Krumen von heute morgen, zudem ließt auf den praktischen, aber sillvollen Möbeln etwas Staub. Ich drücke auf den zweit«: Knops: Die Decke öffnet sich, ein Staubsauger erscheint, setzt sich lautloö in Tätigkeit, — jawohl lautlos, nicht mit den heutigen Höllenmaschinen zu verwechseln — und im Augenblick ist das Zimmer vollkommen gereinigt, selbst ich habe kein Stäubchen mehr an mir, und der Apparat verschwindet selbsttätig, gleichzeitig den Schmutz an die Zentrale in Kehrichtheim weiterleitend.
An der Wand erhellt sich eine Platte: Der Fernseher zeigt mir an, daß mein Mairn eben den Vorgart«: betritt, gleich darauf sehe ich die Kinder kommen. Ich drücke wieder aus einen Knopf: Sofort sendet mir die Zentralküche durch eigenen Schacht das Mittagessen, wie zu jeder übrigen Tages- und Vachtzeit die jeweils fällige Mahlzeft mit allen erforderlichen Geräten. Als Gatte unb .Kinder das Zimmer betreten, können wir sofort vergnügt mit dem Essen beginnen. Vach Lisch wird alles in den Aufzug geräumt, und die Magenfrage ist für inich erledigt. Wünsche ich außer der Zeit etwas oder habe Gäste, werfe ich eine der vorgedruckten Karten in den Schacht und bin wenige Minuten später im Besitz des Bestellten Daher habe ich weder eine Küche noch eine Köchin nötig.
Schmutzige Kleider werden in den Schrank gehängt. Reinigungsatmosphäre entfernt Flecken und Staub und Schmutz. Stellt man sich aus einen flachen Schemel, sind die Schuhe im Bruchteil einer Sekunde blitzblank. An den Betten ist ein Knopf angebracht, beim erst«: Druck legen Hebel daS Bett auS, beim zweiten wird es wundervoll eingelegt. Schmutzige Wäsche wirft man in den Wäscheschacht. Die Rückwand des Wäscheschrankes fehlt, so daß die saubere Wäsche von der Anstalt aus direkt an den richtig«: Platz geleitet wird. Unb der große Hausputz? Das ist die schönste Zeit im Jahr: Die internationale Hausputz A. G. erhält den Wohnungsschlüssel, man fliegt ein paarmal um die Erde, macht eine Tagestour nach betn MarS, ganz nach Geschmack, und wenn man zurück- kehrt, dann ist die Wohnung mit all«n Zubehör ideal rein.
Am großartigsten aber ist die finanzielle Seite: Jeder bat seine eigene Banknoten- presse und fabriziert nach Bedarf. Als ich
mir aber gerade überlegte, wer für solche Scheine auch nur einen Finger krümmt, und keinen solchen Idioten finden konnte, verschwand infolge deS eifrigen RachbenkenS die ganze Vision. Uni- sonst irre ich nun in der Wohnung von Knops zu Knopf: Entweder es schellt, wenn ich drücke, oder die HauStüre geht auf, ober das Licht gehl an oder aber — — — ich hätte beinahe die Feuerwehr in meinem Drück-aus-den-Knopf- Fimmel herbeigerusen!
Wie gesagt, ich bin totunglücklich > Annie 21.
* * *
Diese nette Erzählung von dem mutmaßlichen Leben unserer Rachfahren im Jahre 2000 veranlaßt unS zu einigen Bemerkungen, zu denen wir die Unterlagen — ein interessanter Zufall! — erst heute früh erhielten. Der „totunglücklichen Annie 21." und auch wohl noch manchen anderen wird es angenehm sein zu hören, daß doch nicht alles, waS 2lnnie A. im Jahre 2000 „erlebte", heute nur Vision ist. In: Zeitalter des Radio, dec drahtlosen Telephonie von: Eisenbahnzug auS und des BahnbaueS auf die Zugspitze haben nämlich unsere Wissenschaft und Technik auch noch mancherlei anderes geschaffen, was bisher nur noch nicht in einem größeren Kreise bekanntgeworden war. Unter diesen Erfindungen ist erstaunlicherweise auch derStaub- sauge r, den Annie 21. in ihrer Vision gesehen hat, enthalt«:, ferner noch der Z e r n s e h e r, der jedermann in der Wohnung, ohne Blick durch daS Fenster in der Korridortür usw., gestattet, vom Zimmer aus die Person zu leben, die eben daS Haus betreten hat. Man hat eS bei dieser Vision und den jetzt so iiberraschend auftauchenden Erfindungen zweifellos mit einer schier unfaßbaren Oedanken-Duplizität zu tun. Da autzerori.-«rtlich wichtige Gründe zur Geheim- Haltung dieser Erfindungen jetzt forlgefallen sind, steht ihrer Bekanntgabe und Vorführung nichts mehr im Wege. So werden wir nun auch in Gießen den Vorzug haben, diese Erfindungen in Augenschein nehmen und ihrer praktischen Erprobung beiwohnen zu können. 2llS Schauplatz des Ereignisses ist die VolkSH alle anS- erwählt worden, da man Gelegenheit geben will, mehrere dieser neu erfundenen S t a u b f a n g e r und die staunenswerten Fernseher zu gleicher Zeit zu erklären unb vorzusühreu. Der größte dieser Staubsauger befindet sich im Deckeu- bau der Bühne, einige andere sind über den« Galeri«: angebracht. Die Vorbereitungen sind in aller Stille getroffen und ebenso bescheiden ohne Aufhob«:S abgeschlossen worden. Diese Schau, die nur auf kurze Zeit berechnet ist, soll morgen mittag 11 Uhr vor dem Hauptportal der DolkShalle mit einig«: Fernseher-Beobachtungen ihren Ansang nehmen.
Märkte im April.
Im Monat 2l p r i l sind«: in Oberhessen und in den angrenzenden preutzischen Kreisen folgende Märkte statt:
Gießen: 11. Krämermarkt, 13. Rindvieh- martt. 14. Pferde». Schlachtvieh- und Sänveine- martt. 27. Aindviehmarft. 28. Schlachtvieh- und Schwelnemarlt. — Grünberg: 21. vorm. Dich- markt, nachm. Krämermarkt. — Alsfeld: 12. Diehmarkt. — Herbstein: 6. Krämer- und Schwelnemarlt. -- Grebenau: 13. Viehmarkt. — Ulrichstein: 14. Krämer-, Rindvieh» und Schweinemarft. — Groß-Felda: 8. Krämer- und Viehmarkt. Groß-Eich en: 21. Krämer-, Rindvieh- und Schwetnemarkt. — Freienseen: 22. Schweinemarkt. — Lauva ch: b. Schweinemarkt. — Ruppertenrod. 28. Krämer- und Viehmarkt. — Sch o 11 en: 28. Krämer-, Rindvieh- und Schweinemarkt. Gedern: 13. Rindvieh- und Schweinemarkt. Liß berg (Ortenberg): 12. Schweinemarkt. Wenin g S: 6. Schwetnemarkt. — dauern beim: 29. Dchweinemarkt. — Echzell: 12. Schwein e- marlt. — Friedberg: 7. Schweine- und Krämermarkt. — Butzbach: 15. Schwelnemarlt, 29. Dchweinemarkt. — Reichelsheim: b. Schweine- und Krämermarkt.
Marburg: 15. Schweinemarkt. - Die denlops: 8. Rindvieh- und Zuchtviehmarkt. Kirchhain: 20. Rindvieh- und Schweinemarkt. — Dillenburg: 19. Krämermarkt. —
Haiger: 22. Rindvieh- und Schweinemarkt — Herborn: 12. Krämer-. Rindvieh- und Schweinemarkt. — Leun: 8. Krämermarkt. — S t r a ß e b e r S b a ch: 13. Krämer-. R.ndvieh- und Schweinemarkt. — Wetzlar. 21. Krämer» und Viehmarkt.
Man erkundige sich rechtzeitig, ob die Märkte statlfinden, oder ob sie wegen her jetzt weitverbreiteten Maul- und Klauenseuche vielleicht noci> in letzter Stunde abgesagt find.
Bornotizeu.
T a g c S k a l e n d e r für Al i t t w o ch. Stadttheater: 7','s Ubr .Düwcls" (Ende 10 Ubr). Evangelischer Kirchengesangverein Gießen: 7' . Ubr, Stadtlirche. Passlonsfeier. Lichtspielhaus 'Bahnhofstraße: „Die Ollilble von Sanssouci".
" Falsche R e i ch S b a n f n o t e u. DaS Reichsbaukdireltorium bringt zur öffentlichen Kenntnis, bah von den im Umlauf befindlichen R e i ch s b a n k n o t e n über 10 R m. mit dem Datum des 11. Oktober 1 924 eine neue Fälschung fest gestellt worden ist. Die Jalschnoten sind an folgenden Merkmalen unschwer zu erkennen Im Griff ettvas weicheres Papier, durch braune Druckstriche vorgetäufchte Pflanzenfasern, durch 2lusdrnck, stellenweise sehr kräftig und scharfkantig, nachgebilbete Wasserzeichen, der Kontrollstempel ist nicht kreisrund. sondern alS hochstehendes Oval geprägt. DaS Bildnis auf der Votderseite trägt ausfällige Veränderungen (ecki-' geS Gesicht und eingedrückte Qlafe; auf der Rückseite sind die beiden unteren Wertzahlen nicht in die Mitte der kreisrunden Rosetten, fonbvm höherstehend etngefügt.
* • V o n der Butzbach L i ch e r E i f e n- bah n. Die Mittwochs und DonntagS verkehren- ben Spätzüge werden auch am Karfreitag und Ostermontag gefahren. Fahrplan auf der Strecke Butzbach West — L ich: Ab Lich 7.35 Uhr abends, an Butzbach 8.35 Uhr. dort ab 9.33 Uhr abends, an Lich 10.34 Uhr. Fahrplan Butz- b a ch O st — B a d - 21 a n h e l in: Butzbach Ost ab 8.09 Uhr abends, Bad-Rauheim an 8.51 Uhr dort ab 9.16 Uhr abends, Butzbach Ost an 10.02 Uhr.
• * Seltener Besuch in Gießen. Man schreibt uns: 'Bekanntlich wurde im Jahre 1924 daS japanische Inselreich von einem außerordentlich schweren Erdbeben helmgefucht. Insbesondere wurden auch etliche Universitätsstädte, darunter Totio und Kioto, davon bei raffen. Seit geraumer Zeit befinden sich nun einige japanische Studieiikommisfare in den bedeutendsten Städten Europas, die die Errungenschaften moderner Technik und Wisfenschaft, sowie des Qkrtchrfl studieren sollen, um daraus für den japanischen Städtebau der Zukunst Ruhen zu ziehen. Kurz vor Redaktionsschluß geht uns von gut unterrichteter Seite die Mitteilung zu, daß diese Kommission, die übrigens al.japanischc Ralionaltracht trägt, morgen, Donnerstag mittag gegen 12 Uhr, in einem Sonderzug aus Paris über Trier kommend, hier cintrisft. Im unmittelbaren Anschluß daran ist die Besichtigung des neuen Forst - botanifchen Institute in der Braugafse, sowie des Botanischen Gartens geplant, von dort aus sollen bann weitere Besichtigungen folgen, deren Programm noch nicht seststeht. Besonderes Interesse findet überall der Resse des japanischen Unterrichtüministers, namens Val-Kar-2le, sowie dessen der ehemaligen Krieaerkaste angehö- t«ibtr und noch immer daS alte ritterliche Seidenkleid tragende Vetter Lirlo-Mikap. Beiden Herren steht, wie uns mttaetcilt wird, in ihrem Heimatland noch eine bcbcutenbc Zeikunst bevor Ob unsere Verwaltungen sich am Empfang beteiligen werden, steht bi« jetzt noch dahin Immerhin bedeutet dieser 'Besuch eine außerordentliche Auszeichnung für unsere Musenstadt. Das solgende Reiseziel der Studienkommission and dein Reiche der aufgehenden Sonne ist Berlin. Hoffentlich hat der Himmel ein Einsehen und schenkt uns movg«t gutes Wetter.
' " D i cn stj u b i l Ü u m. Sein 25. Dienst- jubiläum begeh! am 1. April der Lol om oliv- sührec Kart Alt, Steinftraße 51 wohnhaft.
** Elektrische Zuabeleuchtung In P e r s o n e n z ü g e n. 2lachoem die Einführung
der elektrischen Zugbeleuchtung sich in den O-Zü- gen gut bewährt hat, beabsichtigt die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft, nunmehr auch die neu zu beschaffenden zweiachsigen Personenwagen durchweg mit elektrischer Maschinenbeleuchtung auvAurüften. Die elektrische Beleuchtung der D-Züge wird fortgesetzt.
RDV. Die H a s t u n g der Gepäckträger für Handgepäck. Die Frage, ob die Eisenbahn nach § 38 der Eisenbahn-Ber- kebrSordnnng auch für das Gepäck haftet, das dem Gepäckträger zur 'Beförderung nach oder von einem außerhalb des 'Batznhofsbereichs gelegenen Orte übergeben worden, aber innerhalb de» 'Bahnhofsbereichs nachweisbar verloren gegangen ist. ist wie in der ..Reichsbahn", dein amtlichen Rachrichtenblatt der Deutschen ReichSbahn- Gesellschaft, auSgesübrt wird zweifelhaft. Rach einem mehrere Jahre zurückliegenden Urteil eines OberlandeSgerichtS übernimmt die Eisenbahn die volle Vertretung aus den mit den Gepäckträgern abgeschlossenen Gepäcktzesör- derunasverirägen gegenüber den Reisenden nur insoweit alS die Verträge t n n e r h alb des B a h n h o s s b e r e i ch S ausgeführt werden Voraussetzung für di. Hastung der Eisenbahn ist aber in jedem Fall der Nachweis, daß Der Verlust durch unachtsames Verhalten des Gepäckträgers entstanden ist. DieS trlsft z. V. zu, uxnn ein Gepäckträger eine an den Zug zubringende Handtasche v o r E intresse n d e s Reisenden in ein Qlbteil legt und dort unbeaufsichtigt liegen läßt. Bel 0'epäckbesorgungen über die Grenze des Bahnhofsbereichs entfällt dagegen die bahnseitige Haftung für diese weiter- gehende Tätigkeit de« Gepäckträgers.
* * D i e M a u l • unb Klauenseuche ist In Grüningen erneut amtlich sestgestellt worden. In 'Röthges, Rüddingshansen und Rieder- kleen ist die Seuche erloschen.
Turnen, Sport und Spiel. V. f. B.
(•) Auch der Verein s ü r B e w egi> n g S spiele errang bei bum am Sonntag stattge- hmbenen F rühjah r swaIdl a »> f i n W e tz - lat- einige recht anspreclrende Erfolge, die für die Beteiligt«, um so höher zu bewerten find, als sie fast ausschließlich von Fußballern, also von keinen Spezialisten, erzielt wurden.
In der 2. Jugendklasse lieft sich Michel den Sieg nicht nehmen, her aber nicht gewertet wurde, weil Michel nur als Mann- fchafts- nicht als Einzelläuser gemeldet war Seine DereinSkameraden Müller, Heinz- ntann und Hetzel folgten als Zweiter, 2'ierter und Fünfter. Besondere Anerkennung verdient die Leistung des kleinen Heittzmann, der, erst zwölfjährig, die 2,5 Kilometer in sehr gutem Stil bewältigte und sich durch seinen glänzenden Endspurt die Shmpathie der Zuschauer erwarb. Bei richtiger Entwicklung dürste er seinem Verein noch viel Freude machen.
In der 1. Jugendklasse tarnen Schön unb Reh durchs Ziel, ohne jedoch einen Platz belegen zu können
Bei den Senioren kamen Poft, vor den Spezialisten K ak 1 c n b a ch nnb Kales kl als Siebenter. Lach in a n n alS 21 eunter imb der alte Fußballkämpe Bickhardt al« Zwölfter an. —।....... ................» . . ■ ■
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