inan sich in der jüngsten SiRung de- ®emeinDeral6 . erneut mit der Angelegenheit yu beschäftigen hatte.
Es wurde beschlossen, die festgesetzte M i n d e st . quote beizubehallen, dafür aber insoweit entgegenzukommen, daß der Preis für die iiidiloer» brauchten Kilowattstunden von 40 auf 10 Pf. je Kilowattstunde herabgesetzt wird. Die Forderung der Kirchengemeinde aus Zahlung van 120 0 Mark als Beitrag für das Rechnungsjahr 1026, di» kürzlich abgelehnt worden war, weil man keine Aufklärung über den Berwendunaszweck der Summe erhallen hotte, wurde jetzt bewilligt, nachdem die Airchengemeinde erschöpfenden Aufschluß gegeben hatte.
Starkenburg.
WLN O f f e n b a ch, 29. Aov. Der 66 Jahre alle Mehgcr Volts rieb Fittich von hier nahm am Freitag im benachbarten Heusenstamm mehrere Haueschlachtungen vor. Bei dem sich anschließenden üblichen Schlachtsestesf-n scheint der Mann zu lies In» Glas gesehen zu haben, denn er war unfähig, auf dem Heimweg sein Fahrrad au benutzen, sondern mußte es von einem Kollegen schieben lassen. Sr machte iich in schwankender Haltung zu Fuß auf den Nachhauseweg konnte aber die Balance nicht lange halten und fiel verschiedentlich auf die Erde. Dabei schlug er so hart gegen einen Ehausserst ein, daß ihm die Aase gespalten und der Kopf schwer verletzt wurde, so baß er schließlich die Besinnung verlor und von der Rettungswache im Offenbacher Krankenhaus eingeliefert werden mußte. An den Folgen der Verletzung ist Zillich gestern gestorb cyn.
Rheinhessen.
'4Öc'JL Mainz, 29. Noo. Der „Rheinische y o r, ein» der ältesten Mainzer Hotel», ist in den Besitz des Reichs übergegangen. In das Hotel sollen, wie verlautet, verschiedene jetzt anderweitig untergebrachte staatliche Bureaus verlegt werden.
Preußen.
AUcid LSctzlar.
—L— Atzbach, 29. Nov. Infolge der reichlichen Regenmengen im Laute des Monats ist der Grundwafsersiand der ausgedehnten Wiese n t l ä the n auf beiden Seiten der Lahn mit dem ^nehmenden Anwachsen des Flusses wieder so hoch, daß eine Bearbeitung der Wiesen jetzt nicht mehr erfolaen kann.
—£>— Ebersgöns, 29. Nov. Um bessere Ernteerträge zu erzielen, die nur ein« intensive Bodenbewirtscbaftung gewährleisten kann, hat die hiesige Wtesengenossenscbaft einen Teil des Wisse na eländes unserer Gemarkung durch einen hiesigen Unternehmer neuzeitlich aus« bauen lassen. Bom Staate war zu diesen Arbeiten ein Kosten,zuschuß bewilligt.
Cberlahnkreis.
Weilburg, 29. Aov. (WB.) Sin von Siegen kommendes, auf der Fahrt nach Zrank- surt befindliches Auto eines Siegener Fabrikanten erlitt auf der Straß« Rcnnerrod—Weilburg einen Dorderachsenbruch. so daß sich der in schneller Fahri befindliche Sagen überschlug. Der Besitzer, Fabrikant Wohlfahrt aus Siegen der am Steuer saß, war fvsort tot. während die beiden Insassen schwer verletzt in das Weilburger Krankenhaus überführt werden mußten.
O Gräveneä, 29. Nov. Hier nimmt di.' B a u t ä t i g k e i t zu. In diesem Jahr» wurden zwei Wohnhäuser unter Dach gebracht und «in drittes wird wohl auch noch so weit fertig werden. Für nächstes Jahr sind jetzt schon fünf Neubauten In Aussicht genommen.
Maingau.
WSN. Frankfurt a. M., 29. Noo. Ein Liftboy des hiesigen Parkhotels verschwand, nachdem er einem Gast 300 Mark in bar und die goldene Uhr entwendet hatte. Wohin sich das hoffnungsvolle Bürschchen gewandt hat, konnte bis jetzt noch nicht ermittelt werden.
Büchertisch.
— Victor Helling: Der Perlenfischer von Bombay. Mit farbigem Titelbild und 25 Lertabb. — Union Deutsche Verlags^ gesellschaft, Stuttgart. — Wenn einerseits die abenteuerliche Handlung ben Leser gefangen nimmt, und die kühne Unternehmun^lust der Forscher oder des vielgewandten Iournalisten und Fliegers dem jugendlichen Phantasiebedürf- nis Rechnung trägt, fesselt andererseits die unaufdringliche Belehrung über die Wunderwelt der Tropen und den Kampf mit den Elementen. Immer kommt die große Schönheit der indischen Qlatur in diesen See- und Landbildern packend zum Ausdrucl, und immer weih Helling jedem kühnen Abenteuer auch die humoristische Seite abzugewinnen. Der „Perlenfischer von Bombay" wird nicht nur der reiferen Iugend Genuß bereiten, sondern Form und Inhalt werden auch alle erwachsenen Freunde gediegener Reisebeschreibungen befriedigen. 776
— Der Gute Kamerad. Illustriertes Knabenjahrbuch. 40. Band. 832 Seiten Quartformat. Mit acht farbigen Beilagen und 886 Abbildungen im Text. In Ganzleinenband Mark 12. Union Deutsche Berlagsgesellschaft, Stuttgart. — Der Gute Kamerad ist seit fast vier Iahrzehnten ständiger Gast bei vielen deutschen Familien im In- und Ausland. Durch Reichhaltigkeit des Inhalts und der Ausstattung bietet er auch heute der männlichen Jugend eine Fülle von Unterhaltung und Anregung. AlleS, wofür sich ein Junge von heutzutage interessiert, findet er hier. Auch in allen Dingen, die einem aufgeweckten
•Jungen Freud« machen, ist dreier der beste Freund. Abbildungen aller Art, tn bunter Fülle über das ganze Buch verstreut, beleben die Erzählungen und Aufsätze und veranschaulichen allerhand Interessantes und Wissenswertes au» Heimat und Welt. 778
— Im 9Utten>edag, Berlin W. 30, veröffentlicht der bekannte Augenarzt Geh. Me^zinalrat ur. med. Graf Wiser ein Bud;: „Die Erdaltung des Augenlichtes. Die Gefahren Der Kurzsichtigkeit und deren tierbütung durch sachgemäße Behandlung- (694). über das uns von einer langjährigen Patientin folgenbe Zuschrift zugeht: Durch viele Jahre unadläjsigen Forschens und Prüfens auf den verschiedensten Gebieten der Augenheilkunde hat Graf Wiler seine Methoden erprobt, ehe er sich entschloß, mit dem Fazit feiner bisherigen Tätigkeit und Arbeitsweise an die Oeftentllchkeit zu treten. Schlicht und klar legt er Reä>enschaft ad von feiner Behandlungsweisc und ihrer Begründung, (fr charakterisiert die verschiedenen Arten von fturzsich- tigkeit, Astigmatismus, Weitsichtigkeit, Schielen, Netzhautablöfung ujro. und weist seine Behandlung^ art und das Endresultat in dcn verschiedensten Fällen durch zahlreiche Auszüge aus seinen Krankenbüchern nach. Sein Bestreben ist darauf gerichtet, die Aufmerksamkeit aller, die ein Herz für die Jugend und zugleich eine autoritative Stellung ihr gegenüber haben, au£ die Kurzsichtigkeit und ihre ernsten Folgen zu lenken, um sie dadurch zu ehrlicher Mitarbeit in der Bekämpfung dieser Krankheitserscheinung zu gewinnen. Wiser macht darauf aufmerksam, ..daß jedes Auge durch den Blick in die Nähe genötigt ist, zu akkommodieren, daß es mit Hilfe des Ciliarmuskels die Linse wölben und sich auf die Nähe einstellen muß, um die aus nächster Nähe in das Auge fallenden stark divergenten Strahlen auf der Netzhaut zur Bereinigung zu bringen". Wiser sagt ferner, daß dieser-Anpassung^- akt eine Zusammenzlehuna deo Clllarmuskela nötig macht, was nichts auf sich hat, solang« unter normalen Verhältnissen, bei allen Beschäftigungen itn Freien der naturgemäße Ausgleich zwischen Nah- und Fernsehen stattfindet. Wird aber, wie etwa bei langjährigem Schulbesuch oder durch vielftündiges intensives Sitzen am Schreibtisch, durch anhaltende geistige Naharbeit der Eillarmuskel dauernd überanstrengt, so kann er sich endlich nicht mehr entspannen. „Daraus entsteht dann ein Akkommoda- tionskrampf, der auf die Blutzirkulation, sowie auf den Säftezu- und -abfluß im Auge ungemein schädlich wirkt und die Linsenmyopie, auch-Schulkurzsichtigkeit genannt, nach sich zieht." Nach Gras Wisers Ueberzeugung ist bei dem Anpassungsakt des Auges durch die Kontraktion des Ciliarmuskels nicht nur die Linse beteiligt, sondern auch der Glaskörper mitsamt Netzhaut und Aderhaut erleiden eine Formver- dnberuna, wobei endlich durch die Ueberanftrengung diese« Muskels schwere Erkrankungen der Augen herbeigefühtt werden. Nach Wisers Angaben werden 97 Prozent aller Menschen weitsichtig geboren, also höchstens 3 Prozent können nach seiner Auffassung
an her echten. Der sog. Achsenmyopie, leiden, die Ihren Grund in einer von Geburt an zu langen Augenachfe hat. In der Oberprima sind Dagegen schon 35—15 Proz. kurzsichtige Schüler Gros Wiler möchte deshalb alles tun. um die Kurzsichtigkeit in der Schule gar nicht erst aufkommen zu lassen. Cr macht genaue Vorschläge, wie unter Mithilfe gc> wifsenhaster snchmänni'cher Schulärzte, der Schul- bhtiplln und sorg'an.« r Mütter und unter Zuhilfenahme von ausprobierten K o n v e x gläsern den jungen Schulkindern der lieber gang vom Fernsehen zum Nachiehen erleichtert werden und wie sie während ihrer Schullaufbahn und später vor Ueberanftrengung de» ttillannuefele und damit vor dem verhängnisvollen Akkommodationskramps und seinen Folgen bewahrt bleiben könnten. Im Einblick auf alle seine Beobachtungen und Erfahrungen sagt er: „Wenn dies« Vorschläge berücksichtigt würden, ließe es sich verhindern, daß zahllose Menschen in späteren Jahren unter den schweren Folgen der Linsen- und Achscnmyopie zu leiden hätten, eine vorzeitige Invalidität und Arbeitsunfähigkeit, viel Not und Clend würde dadurch verhindert werden und eine große Anzahl wertvoller Cristenzen würde nicht genötigt fein, sich vorzeitig mit einem untätigen Leben abfinden zu muffen." C. C.
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