Ausgabe 
30.4.1926
 
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tocrb Beteiligten. besonders in den Haupt"

war

weitgehendem Mähe unterstützt.

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wallung läßt durch Straßenw^ ter und Sy

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flung für 3 u g oige Tarifkommissst

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Familie Johannes Wagner.

Londorf, den 27. April 1926

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Gießen, den 30. April 1926.

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Familie Lehrer Knab.

Heueiiribeim, den 30. April 1926

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vonMeßmer,Lipton, Ronnefeldt, sowie fst loser Tee, das Pfd. Mk. 5 iL 6

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Paßbildern für jede Perjo» von 16 Jahren und dar- über einreichen, und zwar beim Verein der Wolga­deutschen, Berlin, Schloß Bellevue, der für die Wei­terleitung der Gesuche und etwaige Ergänzung der Unterlagen sorgen wird.

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Die Aufbewahrung« Zezugs-Ouiltungen wird dringend empfohlen, weit sie im verkehr mit Ser ag und Schr.fi- ieitu i ersorder^ch find. Auskünfte ,um Äutz en der Le'er (Seantwortung von Fragen In der »Scholle" u.s.f.) können nur gegen Vorlage der letzten Vezugs-Quiltungen erteilt werden.

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Danksagung.

Für die uns beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen in so reichem Maße erwiesene auf­richtige Teilnahme sprechen wir unseren herzlichsten Dank ans.

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Wenn auch die Zahl der

den wird gegenwärtig ml: fi'elnpflufter »ersehen. Die zu pflasternde Strecke ist 2,7 Kilometer lang, die Breite beträgt ö Meter, jo daß 13 50a Quadrat- Meter zu pflastern sind. Meie Arbeit wurde dem Wenigstnchmenden, Nikolaus N e e b In Roßberg. Kreis Marburg, übertragen. Die Krei-stra'"'nne

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Gegen Gicht, stein- und Stoffwechselleiden! Auskunft, auch über Hauskuren durch die Badeverwaltung.

Lriuikßli;il* .tlktelstandsknren 3 Uoriien: Pauschalpreis Mk. ibft.. Hstvs Haus Der neue Badehof. Sol- und Moorbäder Im Hause.

Verkehrs straften noch nicht so groß

der Wolgadeutschen vom 5. 4. 1924 können Wolga­deutsche Flüchtlinge, die während der Hungersnot 1921 22 das Gebiet der jetzigen Wolgarepublik ohne behördliche Erlaubnis verlassen Haven, amnestiert und zur Rückkehr in die Heimat zugelassen werden, u..nn ihre Anträge um Rückkehrerlaubnis bis zum 9. 5. bei der Botschaft der U. d. e. S. R- in Berlin eingereicht werden. Neuerdings hat die Wolgarepu- blik ihre Bereitwilligkeit zur Uedernahme auch aller anderen Wolgadeutschen erklärt, sofern ihre Ruck- wonderungsgesuche bis zum 9. 5., der Ablauffrist der Amnestie-Verordnung, eingereicht werden. Alle In Deutschland lebenden Wolgadeutschen, die in die Heimat zurückkehren wollen, müssen daher sofort ihre Rsickwandernngkstesuche unter Beifügung von drei

" Achtet auf die Katzen. Besondere Be­achtung verdient jetzt die Hauskatze, denn wieder ist die Zeit gekommen, in der sie den jungen Vögeln nachstellt. Dem Tier ist kein Vorwurf daraus zu machen: es folgt nur seinem Instinkt. Es ließe sich aber manche» Vögelchen retten, wenn die Besitzer von Kotzen mehr auf ihre Tiere achten würden. Der Säger macht kurzen Prozeß mit den Katzen, da sie euch dem jungen Wild schädlich werden tonnen, Und nicht minder kurz wird auch mancher Garten- besitzer mit ihnen versehren. Do raus ent,pinnen sich dann oft recht unliebsame Auseinandersetzungen, die sich sicherlich vermeiden lassen, wenn man gerade in dieser Zeit die Katzen etwas mehr beachtet als sonst

die nötigen Vorarbeiten misstihren und d'e Wand­stein« In Beton setzen.

z All « ndorf a. d. Lda., 29. April. Beim diesjährigen Echulan eng in der hie'igen Volks­schule wurden 2 4 AVL-S ckützen ausge­nommen, 12 Knaben und 12 Mädchen: konfir­miert wurden in der Landeskirche 14 Knaben und 15 Mädchen, in der altlutheranischen Kirche 3 Knaben. Infolge der Abbauverordnung ging auch hier eine Lehrer st elle ein. Lehrer Hinkel wurde nach Großen-Linden versetzt. Dm Sonntag fand die Besichtigung der hiesigen Pflichtfeuerwehr durch den Kreisfeuer, wehrinspektor statt. Zum stellvertretenden {teuer- Wehrhauptmann wurde Andreas Merkel, zum Signalisten Ludwig Merkel ernannt. 2luf Bor* schlag des KreiSfeuerwehrinsbektors fand die Gründung einer Freiwilligen Feuer­wehr stall, der sofort 21 Mitglieder beitrafen.

$ Wirherg, 29. April. Am Sonntag spielte zum letzten Mste im Gottesdienst unser Organist Lehrer i. R Bornmann. Seif 1905 war er in unserer Kirche als Organist tätig. In seiner Ansprache gedachte der Pfarrer der treuen Wirksamkeit des nach Gießen verzogenen Herrn. In der Kriegszeit hat er als einziger den Dienst bei uns versehen. Auch in der Inflationszeit, wo es große Schwierigkeiten in der Besoldungsfrage zu überwinden galt, hat er treu ausgehalten und immer feinen Dienst versehen. Al» Zeichen des Dankes und der Anerkennung üoer- reichte der Pfarrer dem Organisten als Ehren­gabe eine Bibel und wünschte chm an seinem neuen Wohnort einen guten Lebensabend. Der Kir­chenvorstand schloß sich seinem Vorsitzenden an und verabschiedete sich von dem Scheidenden.

L.U. VonderLandesuniversität. Di« erste feierliche Immatrikulation findet am Samstag, Mai, 12 Uhr pünktlich, im Unioersitätsgebäude statt.

* Gießen im Blumenschmuck. 3n allen Staaten ist man bestrebt, den Straßen mit ihren toten Häuserfronten durch Blumen­schmuck «in freundlicheres 2lussehen zu geben. Sine Stadt mit blumengeschmückten Fenstern. Balkons und Borgärten macht auf alle, welch« die Straßen durchwandern, einen wohltuenden Eindruck, übt auch auf den Fremdenverkehr ein-n nicht zu unterschätzenden Einfluß aus. Der B e r- kehrs verein der sich der Bedeutung des Blumenschmucks für die Förderung des Frem­denverkehrs voll bewußt ist, bat bereits vor dem Kriege durch Deranstaltung von Blumen- schmuckwettbewerben das Interesse für Blumenschmuck nach Kräften gefördert. Durch den Krieg und seine Folgen wurden diese Be­strebungen jahrelang unterbunden. Erst im vorigen Jahre war eS wieder möglich. In dieser Hinsicht einen Versuch zu wagen, der in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnet werden darf.

X Die Kirchengesangvereine des südöstlichen Oberhefsens feiern am Sonst- tag, 9. Mai, in Büdingen Ihr diesjähriges Ver- bandsfest, das aus Anlaß des 250. Todestages Paul Gerhardts zu einer Paul-Gerhardt-Feier aus­gestaltet werden soll.

* Warnung vor einem Schwindle r- oaar. Die Dab-Äauheimer Polizeiverwaltung teilt mit: Gin angeblicher Hans Matheyke, der sich auch Mathey nennt und mit dem am 23. Februar 1895 In Krefeld geborenen Hans Hütt identisch ist, ist mit einer angeblichen He­lene Hütt, geb. am 28 September 1874 in Düssel­dorf, die seine COluticr fein will, In betrüge­rischer Absicht in verschiedenen Badcstäbten ausgetreten, indem er unter Forderung der Vor­auszahlung der Gebühren Anzeigen für eine angeb­lich demnächst erscheinende Aeklamemapp« sammelte, die in Hotels usw. zur Auslage gelangen tollte. Mit der (Snipfanonubme der Gebühren verschwand Dann das Pärchen, vor Dem nach­drücklichst gewarnt sei, auf Nimmerwiedersehen. Bel evtl. Auftreten der Betrüger wolle man um- gehend die nächste Polizeistelle benachrichtigen.

** D i e Heim reife der Wolgadeut ° Ichen gestattet. Aus Grund einer Verordnung ae» Zenlraloollziigsausschufses und des Rats der Volkskommissare der autonomen foz. Räterepublik

smel täglich frisch ge­stochen, empfiehlt billigst

W. Hankel, Neuen DSue 7. Televd R12.

und ihnen die Freiheit beschneidet.

* SOjirojentiae Fahrpreisermäfti-

1 ~ ** x : d) e. Nachdem die ftän- Reichsbahn die Wieder- Herstellung der 5Oprox. Fahrpreisermäßigung für Iugendfahrten beschlossen Hal, tritt diese Ermäßi­gung mit Wirkung vom 1. V'ai für den gesamten Bereich der Deutschen Reichsbahngesellschaft in Kraft.

wie In früheren Jahren, so wurde doch trilwrise recht Gutes geboten. Auch in diesem Jahve beab­sichtigt der DerkehrSverein toleber einen Blumen­schmuckwettbewerb durchaufühven, drr sich auf öenfter*, Borgärten- und Balkon-Blumenschmuck erstrecken soll. Hm den Blumenzüchtern weitgehend entgegenzukommen und den Blumenflor der Dor- lommerzeit entsprechend würdigen zu können, wird der Ausschuß für den Blumenschmuckwettbewerb In diesem Jahre zwei Besichtigungen vornehmen, und zwar jn der zweiten Halste des Monats 3uni und Ende August oder Anfang September. Für die Prämiierung stehen dem Dneein auch in d.c- fem Jahre zahlreiche Preise zur Verfügung. Hof­fentlich werden die Bestrebungen des Vereins, den Blumenschmuck bn unseren Straften Im Inter­esse der Förderung drs Fremrenverlehrs zu heben, auch in diesem Jahre Don der Bürgerschaft in

Kreis schotten.

Laubach, 29. April. Heute hielt der hie- fiflt Cisverein eine außerordentliche Hauptver­sammlung ab. um die Frage der Errichtung einer Badeanstalt. die schon seit Jahrzehnten Die Bevölkerung beschäftigt, zu erörtern und eine Er­weiterung zu einem Eis - und Bade-Verein in die Wege zu teilen. Rach einem Bericht des Vor- fitzenden, des Studiendirektors Dr. Hainer, ist die Gemeinde zur Unterstützung der Anlage bereit. Ebenso werden verschiedene andere Vereine sich be­teiligen. Es wurde eine Kommission gebildet, die am 'Snmctag eine Ortsbesichtigung vornehmen wird. In Aussicht genommen ist der sog.Oberste" am 3ufte des Ramsbergs, der bisher sd)on als Eisbahn dient. Man berechnet die Kosten vorläufig auf etwa 2500 Mark. Die Gemeinde will die Hälfte übernehmen: die andere Hälfte soll durch Anteilscheine gedeckt werden. Den Bemühungen des hiesigen Mitglieds der Friedberger Handelskammer, des Fabrikanten Karl Michel, ist es gelungen, eine wesentliche Verbesserung des S o m m e r f a h r tz l a n s hcrbcizuführen. Dom 15. Mai ab hat man hier eine gute Verbindung mit Frankfurt a. M. Man fährt 8.10 Uhr von Saubach ab und ist mit direkter Fahrt von Hungen (ab 9.32 Uhr) nach Friedberg, wo man 10.27 Uhr den beschleunigten Personenzug nimmt, schon um 11.10 Uhr in Frankfurt. Hier hat man Zelt bis 5.22 Uhr. wo man von Friedberg aus 6.57 Uhr direkten Anschluß nach Hungen hat, also nicht mehr zum Umweg über Gießen genitigt ist. An Sonntagen fährt der 8.18 Uhr hier ankom­mende Abendzug noch bis Mücke und von da 8.55 Uhr zurück nach Laubach. Dieter Zug muß den An­schluß an den Personenzug ab Gießen abends 8.02 Uhr abwarten, so daß der Aufenthalt in der Pro­vinztalhauptstadt auch für uns verlängert wird. Einen besonderen Vorteil für Touristen bietet das Halten des Morgenzugs 10.01 Uhr an Sonntagen an der StationLaubacher Wald". Don hier kommt man in 11 Stunden durch prächtigen Hochwald an der idyllischen Kirchenruine Ruthardshausen vorüber nach Schotten, von wo ein Marsch von 11 Stunden zum Hoherodskopf führt. Ebenso kann man von der StationLaubacher Wald" über die Schreiners- mühle durch das liebliche Seental in 31 Stunden nach Ulrichstein wandern, von hier aus bequem den Oberwald in 2 Stunden bis zürn Hoherodskopf durchqueren und in Schotten den Abendzug nehmen.

Kreis BüBingere.

L Rohrbach. 29. Avril Pfarrer 6 t ro­her, Der eine Aeih-r von Zähren hier amtierte, wurde nach Hoch-Weisel bei Butzbach ver- lf ' T. ?r Dortige Pfarrer Xürd er mit die f;ie mc Stelle.

Li reis Alsseld.

er H o m b e r g a. d. O h m, 29. April. Hier be­stand schon vor und während des Krieges ein 3 io e 1 g ti i r e i n des Hessischen Landes- ucreins vom Roten Kreuz, der bisher im wesentlichen als Sammetuerein für den Landes- verein gewirkt und und auch die Beiträge an diesen obgcsührt hat. Dieser Zweigoerein besteht heute noch, wenn er auch vorübergehend etwas geschlummert hat: er muß sogar weiter bestehen bleiben, denn er ist für die zu gründende freiwillige Sani- tätskolonne der wichtigste Rückhalt. Unser nächstes Bestreben muß nämlich auf die Gründung einer solchen Kolonne gerichtet sein. Die Kolonne muß für den Anfang aus mindestens 12 bis 15 Mann bestehen, die sich zum regelmäßigen Besuch der Unterrichts- und Ucbungsstunden verpflichten müssen. Da die geplante Gründung eine Wohlfahrtseinrich- tung ist, die bei etwaigen HnglüdsfäUen jedermann zugute kommt, so sei der Hoffnung Raum gegeben, daß sich hier Personen finden mögen, die Lust und Liebe zu dieser Sache mitbringen. Darüber kann kein Zweifel bestehen, daß heutzutage in jeder größeren Gemeinde das Bedürfnis besteht, eine zuverlässige Mannschaft für den Krankentransport und die (9e- währiing der ersten Hilfe bei Unglücksfällen bis zum Erscheinen eines Arztes zu besitzen. Da für unsere Stabt die Gewißheit besteht, das Finanzamt zu behalten, so hat sie für dessen Ausbau weitere Schritte getan. Sie zahlt zum Ankauf des Dr. Seitz- schen Hauses 3000 Mk. abschläglich. Dieses Gebäude soll die Dienstwohnung des ersten Beamten werden. Weil aber das Finanzamt eine Reichsbehörde ist, die in Reichsgebäuden untergebracht sein soll, weilten vorige Woche einige Herren zwecks Ankaufs des ge­nannten Gebäudes hier. Man einigte sich auf die Summe von 15 300 Mark, abzüglich des von der Stadt bewilligten Betrages. Ein Beamter wird wie­der im Finanzgebäude wohnen. Zur Bequemlichkeit der Interessenten wird auch die F i n a n z k a s s e

ZWWMNMW. Ä

Wonlag, den 10. Mai 1926, nach, mittags 4 ilhr, wird im Amtsgericht Gießen, Sitzungssaal 101, 1. Obergeschoß das im Grundbuche von Gießen den Karl Mandler II. Eheleuten in Gießen zu je 1, zugeschriebene Anwesen Großer Stein- weg 15

Flur 3 Ar. 144 30 100 - 27 qm Grab­garten

Flur 3 Ar. 144 32 100 -- 161 qm Hofreite Flur 3 Ar. 144 34 100 146 qm Grab­garten

versteigert, jedoch nur Die dem Karl Mandler zufiehende ideelle Hälfte.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, öffentlich zur Einsicht ausgehängt.

Gießen. Den 3. April 1926.

3- A. Des Amtsgerichts Gießen

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flto&en fjötfeal to widmet, In drr die Ich nSloUsbunbSeid iörforfle durch? wurden zu den Ithir -rer Aolics, der Im p )er Welt gefallenen bn nbt btr Sichener Dn- eigeorbneter 2r. Frei Worten auf den Zc« erneut die Herzen i» i dem großen Opfer, V ! gebracht haben, uni n sollten, daß die felH e Dantcepflicht für e letzte Nuheslälls^ dl^ //eßend wurde In Ci; 'egergräber in ®cjl en Teilen/ ezeitzl, wv übra'l trvv ose scheltet ru^K.7 i . die warme Liebe1 e Krieger ihren auf! irabcn bei der Berel';- Ruljeftnlle zuteil roeri. fzbimd Deutfche Sri« :r Treue weiter au:i t schmerzlichem Wi:. )ie gehelliaten Stätten v cht |o behütet, wie wim Empfindungen enlfprc t Lichtbilder begleitend tsrat Trümveri. i reich von 29Ö0 W egergrabMenrmd» 1 ist von den Stanyi d herzenskäite verfahr I Die giluffralion Dir es sah man in gegenüK -rfeitr die - olbaknfrlebboft wnJ* ;e von den Franz fe : in ihrer kalten, Jiebl*

iblonlfierunfl für diefes Land unrur ht worden. ®Q9e6c"

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dorthin verlegt, lieber bief« Gebäude, das aber hessisches DienstgebSude ist. steht die Entscheidung noch auf.

Mrcte ttiuicvbad;.

i Lauterbach, 29. April. Am Sonntag fand die diesjährige Gcneraloerjammlung des Kreis- ziegenzuchtvereins statt. Die Verhandlungen ließen erkennen, daß der Verein im letzten Jahre außerordentlich rührig gewesen ist: Es wurden 255 Tiere in das Pereinsregister aufgenommen und 150 Lämmer angefört, der Verkauf von Vereinstieren war ein äußerst reger, die Nachfrage von auswärts tonnte nicht aaiu befriedigt werden. Bei den Stall- schauen konnte eine Anzahl Preise verteilt werden-, die Milchleistungsprü^ungen in den Gemeinden Maar, Willoss und Reuters sind noch nicht abge­schlossen, das Resultat ist deshalb noch nicht bekannt. Für gute Wartung und Pflege von sieben Docken wurden Preise bewilligt. Die finanziellen Verhält­nisse des Vereins sind günstig. In 1926 findet eine allgemeine Kreisfchau statt, an der sich der Ver­ein beteiligen wird. Im Lause des Sommers sollen Bocklämmer in der Provinz Starkenburg anqekauft und in einzelnen Dereinsgemeinden ausgestellt wer- den. Der Anregung auf Herstellung eines Films über Ziegenzucht wurde zugestimmt und einige Weiden mit ausgesprochenem Vogelsberger Charakter als geeignete tyilmebjeHe bezeichnet. Der verein blickt in diesem Jahre auf eine 2 5jährige Tätigkeit zurück-, gelegentlich der Kreisschau soll eine Jubiläumsfeier veranstaltet werden, für die der Vorstand das Programm festsetzen wird.

Das deutsche Stockholm.

WGA. Frankfurt a. M, 29. April. Mit einer kirch-enkolitisch bedeutsamen Aussprache über Die Probleme der Kircheneinigung sand heute die Frankfurter Tanung des 'UteltbunDe* für internationale FreundsHastsarbeit der Kir- dien ihren Abschluß. Es handelte sich bei den» Bern tun o. saegen stan d um ei « Stellungnahme zu der ,WoItkonferen,z für Glaube und Berfassung". dem and.-ren Zweig der kirchlichen Einheitsbe­wegung. der eine Einigung der Kirchen auf der Grundlage eine? gememfameu Glaubensbekannt- nisses und einheitlicher Derfassungsprinzipien er­strebt.

Der Redner, Domprediger Prof. D. Lang (Halle), einer der deutschen Vertreter derQBelt» konserrnz für Glaube und Verfassung" führte u. a. aus: Wir sehnen uns in Der Zersplitterung der Gegenwart nach Der ursprünglichen und inner­lich begründeten Einheit der Kirchen. Zur Er­reichung dieses Zieles gibt eS zwei Wege: Den despraktischen Christentums", den das Stock­holmer Weltlonzit vom August vorigen Jahres beschritten hat, und den vonGlaube und Ver­fassung", d. h. einer Einigung der Kirchen in den Bekenntnis- und Derfassungsgrundlageir. Der Redner untersuchte die Frage, ob der zweite Weg nicht eine Altopic sei. Die insbesondere von angel­sächsischen lirchlichen Kreisen getragene Bewe­gung werde weiterlaufen, aber wenn Die Deut­schen Kirchen ihre bisherige Zurückhaltung nicht aufgeben, ohrw den besonderen Ernschlag. den nur der deutsche Protestantismus geben kann. Aus Konferetrzen in Genf 1920, Stockholm und Oxford ist ein Programmentwurf hervorgegcmgen, der einer für das Jahr 1927 in Lausanne geplan­tenWeltkonferenz für Glaube und Verfassung" votliegen wird. Der Redner gab dem Wunsche Ausdruck, daß auch der deutsche Evangelisch« Kirchenbund sich an drr Lausanner Welt-Konfe­renz beteiligen möge.

Die lebhafte Debatte brachte neben Zustimmung auch starke Bedenken gegen Die Bestrebungen der Weltkonferenz für Glaube und Verfassung" zum Ausdruck, die sich insbesondere gegen die unevan- gekische Zufammensassung von Glaube und Kirchen­verfassung richteten: es sprach in diesem Sinne u. a. Generalsuperintendent a. D. D. Kaftan (Baden- Baden). Als Ergebnis der Beratungen wurde die Bildung einer Kommission beschlosten, die die er­örterten Fragen weiter zu behandeln habe.

Mit einem Abschiedswort des Vorsitzenden D. Spieker fand die bedeutsam« Tagung ihren Abschluß.

Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Gottesdienst Der isr. AeligionSgesellschaft. Sabbatfeier, den 1, Mai 1926. Freitag abdS. 7.15, Samstag vorm. 8.00, nachm. 4.00, Sabbatausg. 8.35. WochengottesDienst: morgens 6.30, abends 7.00.

Isr. AeltglonSgemeinoe. GotteSd. i. d. Synagoge (Südanlage). Samstag, Den 1. Mai 1926. Vorabd. 7.30, morgens 8.30, abends 7.55, unb 8.35.

Oderhessen.

Landkreis Gietzcn

n. Großen-Linden 29. April. Die K ft r a ft e Größen- Linden .lein

Für die vielen Bewege aufrichtiger und herz­

licher Teilnahme bei dem schweren Verluste, der

uns betroffen hat. sprechen wir unseren tiefge­

fühltesten Dank aus.

Danksagung.

rür die vielen Beweise inniger Teilnahme bei dem Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Klara Muth geb. Kilbinger

und Kinder.