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Gießen.
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Mark 16.50, 22.-, 28.-. 32.-. 36.- usw.
Für der ®c-
Pcru und Chile sollen den amerikanischen Vermittlungsvorschlag angenommen haben, der das strittige Gebiet von Tacna Arica an Bolivien geben will, damit Bolivien seinen Zugang zum Meere erhält.
schäftsmann Möbel, die er als sein (Eigentum ausgab, an denen er aber gar Lein Eigentumsrecht besah. Das Kleine Schöffengericht verurteilte Sauer, der von seinen 26 wahren schon fünf hinter schwedischen (Sardinen zugebracht hat, wegen Betrugs zu einem Sahr Gesang n t s. Er wurde sofort verhaftet.
Strenge Strafe für einen Totschläger.
Koblenz, 29. März. Das Schwurgericht verurteilte den 30 Jahre alten Steuermann Holt- Müller aus Köln-Ehrenfeld we^en Totschlags zu 15 Jahren Zuchthaus, yoltmüller hatte tm November 1923 in Brohl a.RH. aus Anlaß eines separatistischen Streiszugs den Metzgermeister S) o in« men und dessen Sohn in deren Geschäft erschossen. Der Angeklagte, der schon vielfach, auch mit Zuchthaus, vorbestraft ist, leugnet die Tat immer noch, trotzdem ein französischer Gendarm das Gegenteil ausgesagt hat. Er legte Revision ein.__
Der Seidenflorstrumpf „Heddy“
prima Seidenflor mit Schutzreihe, 6 facher Ferse und Spitze, in schwarz, Ist In allen
fängnis und drei Jahren Ehrverlust.
(Ein Kreditschwindler.
DER. Frankfurt a. M, 29. März, ein Darlehen von 450 Mk. iibereignete Kaufmann Franz Sauer einem kleinen
Stationu kommt ge bejinbet sich bas Die Kommu- at waren nicht ge- Regierung ausge- Mge Verschiebung i hatten, wie man leiene Kabinett hat ü wohl lelbft über- m Vebürsnis nach n ist. Wenn Via- ige während seiner io ist cs ihm doch irtschasäichen Vel- >en zu stabilisieren, lirtschastspolitischem n das WirtschaslS' ) immer darnieder, ist die Ctabili- die er mit eiserner er jedoch die fflirt- staatliche Verlern Verhältnis zu die ganze Verwal- en Vcamttn- tzeholt eines Vc- 3« als 60 bis on sind daher war bestrÄi, durch leine Entente abien gegen Ruß- h gelungen ist. 2er :a' hat es verstau- itente auf der letzten Temesvar von einer özubringen, wodurch fchechostowakei ent- is mit Polen und mtreich dienen dem !ptsächlichsten inner rschiedenen Bauern- lelämpften.
httijitäts-
reinsdin/tt ist Trugschnitt
Es Ist zu wenig bekannt, daß bei Pfeifentabak die Schnittbreite von großem Einfluß auf Geschmack und Qualität ist.
Gute überseeische Tabake müssen „am Blatt brennend wie der Fachausdruck lautet. Es wäre deshalb ein großer Fehler, wenn wir erstklassige Rohtabake zu Feinschnitt verarbeiten würden.
Feingeschnittener Tabak brennt zu heftig, erzeugt übermäßige Hitze, beißt auf der Zunge und die Qualität kommt Infolgedessen nicht zur Geltung.
In die lange Pfeife gehört Grobschnitt.
In die Bruyöre-Pfeife Krüll- oder Marineschnitt,
aber niemals Feinschnitt.
Zigarettentabak Ist kein Pfeifentabak.
Bei unsem rein überseeischen Marken
Kiepenkerl Madastra Piet Hein
Ist die Schnittbreite genau der Mischung angepaßt, um die Qualität vollkommen zum Ausdruck zu bringen.
Den bisherigen Feinschnittrauchern empfehlen wir unsere leichte holländische Mischung
Piet Hein
Ein einziger Versuch überzeugt.
(Ztr.), Dr. Hummel (Dem.). Rauch (D. Dp.), Dewitz (Wirtsch. Vgg.), Schmidt-Berlin und Hil- ferding (Svz.), sowie Koenen (Komm.).
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< Oberpra- fragen Der, inichung ^
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diese Woche der „Blauband-Woche“ beiliegt.
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j) Das neue eng' aesetz tommt mm« ü Unterhaus. Die 1 des Landes wird eine zentrale tungsbehördc Ile gestellt. Auch
Iersorgungrgeble
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zu haben bei
Gebrüder Stamm
Pfeife des eingeschlafenen Bettlers verursacht worden ist. Alle fünf Personen kamen in den Flammen um.
Gerichtssaal.
Der Totengräber als Taschendieb.
WER. Frankfurt a. QIL, 29. März. Der Totengräber Friedrich Jung, der reiche kriminelle Erfahrungen besitzt und u. a. auch schon Zuchthausluft geatmet hat. kam auf die Idee, sich das Leben dadurch abwechslungsreicher zu gestalten, daß er die Taschen anderer Leute durchsuchte. So machte er sich die Leichtferttgleit der Leute zunutze dadurch, dah er während einer Veranstaltung im Volksbildungsheim mehrere Manteltaschen ausraubte. Das Gericht versagte dem alten Sünder mit« dernde Llmstände und verurteilte ihn wegen Diebstahls im Rücksalle zu einem Jahr G e
Aus aller Welt.
Der radiophonische Kongreß in Genf.
Genf, 27. März. (Wolff.) An dem hier von den wichtigsten radiophonischen Organisationen Eu» ropas veranstalteten radiophonischen Kongreß nahmen Vertreter von 20 europäischen Ländern teil.. Die Versammlung stimmte den leitenden Grundsätzen für die Festsetzung der Verteilung der Wellenlängen für die verschiedenen «ende- stationen zu. Der ausgearbeitete Plan der Verteilung der Wellenlängen wird nun von den einzelnen radiophonischen Organisationen vom Gesichtspunkte der örtlichen Bedürfnisse und der Eigenheiten in den verschiedenen Ländern geprüft. Jeder Abänderungsvorschlag soll von der technischen Kommission der Union für Radiophonia geprüft werden. Der Abänderungsvorschlag wird dann den verschiedenen europäischen Regierung zur Genehmigung unterbreitet.
Der Plan teilt die radiophonischenSendestationen in folgende zwei Kategorien ein: 1. Stationen, die einen Anspruch auf exklusive Wellenlängen haben, die auch für große Entfernungen einen guten Empfang sicherstellen. Jedes Land wird min«
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Kunst und Wissenschaft,
hochschuinachrichken.
Der o. o. Professor sür innere Medizin und Direktor der Mediz. Klinik an der Universität Jena Dr. med. Wilhelm Stepp (früher in Gießen) hat einen Ruf in gleicher Eigenschaft an die Uni- versitäl Breslau erhalten als Nachfolger von Geheimrat Minkowski. — Zur Wiederbesetzung des durch die Emeritierung des Geheimen Bergrats O. M ü g g e an der Göttinger Universität erledigten Ordinariats für Mineraloaie und Petrographie ist ein Ruf an den ord. Professor Dr. Oskar Weigel in Marburo ergangen.
Der ordentliche Professor der orientalischen Philologie in Heidelberg, Dr. Gotthelf Berg st räßer, hat einen Ruf an die Universität München angenommen. Er wird die Vorlesungen bereits im Sommersemester aufnehmen. Prof. Graf Dohna wird seine Tätigkeit an der Universität Bonn erst im Wintersemester beginnen und im Sommer noch in Heidelberg Vorlesungen abhalten. — Professor Dr. O st e r r i e t h, ein hervorragender Kenner des Rechts des gewerblichen und geistigen Eigentums, der auf der letzten Haager Konferenz für gewerblichen Rechtsschutz die Reichsregierung verttat, ist infolge einer Grippeerkrankung gestorben. — In Marburg ist der außerordenlliche Professor für Geburtshilfe, Dr. August R i e l ä n ö e r nach längerer Krankheit im Alter von 48 Jahren gestorben. Er war seit 1909 in Marburg tätig.
Beratungen über eine Reform der Konfirmation.
Zur Beratung wichtiger innerpolitischer Fragen waren die Generalsuperintendenten der
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Mahnten.
In Kopenhagen fand Im Beisein der Könige von Norwegen und Dänemark und der Kronprinzen von Schweden. Aorwegen und Dänemark die Beisetzung der Königin-Mutter Louisa von Dänemark, geborenen Prinzessin von Schweden, statt. Der deutsche Gesandte von Mu t ius hatte im Auftrage des Reichspräsidenten einen Kranz mit Schleifen in den Reichsfarbcn im Schlosse Ama- lienburg niedergelegt.
Der bisherige Generalsekretär des Faszismus, F a r i n a c c i, kündigte in einer Rede in Mailand an, daß er fein 21 m t als Generalsekretär niederlegen werde, zusammen mit der bisherigen Parteileitung, lieber die Nachfolge sind sich die Blätter noch nicht einig. Die einen glauben, daß Unterstaatssekretär Jtalo Balbo die Parteileitung übernehmen werde, während andere von einem Drei- ober Fünfmännerkollegium reden, an dessen Spitze der Abg. Augusto T u r a 11 steh^i wird.
„Giornale d'Jtalia" meldet, daß gelegentlich des siebenten Jahrestages der Gründung des Faszismus in allen Städten Italiens ein Film „M u s s o - l i n i" vorgeführt wurde.
evangelischen Kirche und der altvreu- ß i s ch e n Union in der vergangenen Woche vollzählig in Berlin versammelt. Den Vorsitz führte Generalsuperintendent D. Zöllner (Münster). Die eingehenden Verhandlungen galten insbesondere der zur Zeit im Vordergrund der innerkirchlichen Diskussion stehenden Frage einer Reform der Konfirmation. Es wurden bestimmte Leitsätze hierfür aufge- ftellt, die der Agendenkommission der Generalsynode vorgelegt werden sollen.
Schließung des Koblenzer Stadtchealers.
Wie Wolffs Westdeutscher Provinzdienst meldet, ist in der Stadtverordnetensitzung vom Montag mit 26 gegen_ 10 Stimmen die Schließung des Koblenzer Stadttheaters beschlossen worden.
Zusammenbruch des Residenztheaters in Weimar.
Rach einer Meldung des „Lok.-Anz." sand am Sonntag die Spielzeit des Weimarer Re- fidenztheäters dadurch plötzlich ein Ende, daß mitten in der Aufführung der ..Fledermaus" die Künstler von dem Direktor Deutsch ihre r ü d= ständige Gage verlangten. Da der Direktor diese Forderung nicht erfüllen konnte, wurde die Vorstellung abgebrochen und das Eintrittsgeld den Theaterbesuchern zurüderstattet.
Amundsens Nordpol-Luftschiff.
Am Montagvormittag fand auf dem Flugplatz Ciamdino bei Rom in Gegenwart Mussolinis, Amundsens und Elsworths die feierliche Tlebergabe des für den Rordpolflug be- ftimmten italienischen Luftschiffes an den norwegischen Gesandten statt. ES wurde auf den Ramen „Rvrge" getauft. Amunosen reiste am Montagabend nach Oslo, um sich nach Spitzbergen zu begeben. Die „Rorge" wird am 6. April Rom unter norwegischer Flagge verlassen.
Lin Geschenk des Königs von Italien.
Die italienische Botschaft hat kürzlich durch Vermittlung des Auswärtigen Amtes dem Kaiser- Friedrich-Museum ein Exemplar des Corpus nummorum italicarum, Band 9, überreicht. Das wertvolle Werk stellt ein Geschenk des Königs von Italien dar und ist für das Münzkabinett des Kai- ser-Friedrich-Museums bestimmt.
bestens eine derartige exklusive Wellenlänge zuerteilt erhalten, während für gewisse Länder mit Rücksicht auf die Bevölkerung und ihre geistigen Bedürfnisse mehrere exklusive Wellenlängen vorhanden sind.
2. Stationen mit schwacher Energie, die für lokale Sendungen bestimmt sind und gemeinsam mit anderen schwachen Sendestationen die gleiche Wellenlänge haben können. Wellen unter 200 Meter werden von dem Plan nicht berücksichtigt.
Die Reichsgesundheiiswoche.
Der R e i ch s a u s s ch u ß für hygienische Volksbelehrung hielt kürzlich eine Sitzung ab, an der alle an dieser großen Veranstaltung beteiligten Landes- provinzialausschüsse teilnahmen. Wie aus der Aussprache hervorging, ist die Durchführung der Reichs- gesundheitswochc in über 800 Ortschaften q c - siche r t. Rettor Lorenz berichtete über seine Vor- lragsreise, die ihn durch ganz Deutschland führte. Er sei überall auf reges Interesse für die vom Reichsbund angeftrebten Ziele gestoßen. Die Eröffnung der Reichsgesundheitswoche soll gleichzeitig für das Reich und Preußen in Berlin am 18. April in der neuen Aula der Universität in Berlin stattfinden.
Pestfälle in Brüssel.
3in Brüsseler Sndustrievorort Villcnovrde erkrankten fünf Arbeiter unter verdächtigen Erscheinungen. Der behandelnde Arzt stellte Diag- nose auf Pest. Die (Nachprüfung ergab die Richtigkeit der Annahme. Es wurden mit größter Schnelligkeit von der Sanitätsbehörde die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen und Desinfektionen veranlaßt und durchgefuhrt. Die Kranken konnten gerettet und alle Gefahren- keime vernichtet werden. Die Arbeiter waren in einer Anstalt beschäftigt, in der alte Lumpen und Lappen verarbeitet werden.
Ein neues Großflugzeug in Berlin.
Sonntag mittag landete, von München kommend, auf dem Flughafen der Deutschen Lufthansa in Staaken, das neue Udet-Großflugzeug „Kondo r", das in dem am 6. April beginnenden regelmäßigen Flugverkehr von der Lufthansa auf den internationalen Strecken eingesetzt wird. Die mit vier luftgekühlten Siemensmotoren ausgerüstete Maschine bietet neben zwei Führern und einem Wärter Raum für elf Passagiere. Die Strecke München—Berlin wurde von ihr unter Führung des Piloten Rother, mit Fluggästen an Bord, in nur drei Stunden 15 Minuten zurückgelegt.
Schweres Autounglück in Paris.
In Paris ereignete sich ein schweres Autounglück. Ein Mietsauto versuchte zwischen zwei in entgegengesetzter Richtung fahrenden Straßenbahnwagen hindurchzufahren, wurde aber erfaßt und buch st üblich zerdrückt. Die drei Insassen und der Chaufteur wurden auf der Stelle getötet.
Don einem Tiger zerfleischt.
Der deutsche Tierbändiger Oettershagen. der im Zoologischen Garten von Rom als Wärter angestellt war, wurde von einem Tiger zerfleischt, als er ihn aus einem Käfig in einen anderen treiben wollte.
Fünf Personen verbrannt. .
Sn der kärntnerischen Ortschaft Obe r--M üh l» buch übernachtete eine aus Mann, Frau und drei Kindern bestehende Bettlerfamilie in einer Scheune. Sn der Rächt brach plötzlich ein Brand aus, der wahrscheinlich durch die brennende
ist das Vorurteil, das man
gegen Margarine hatte. Die
Feinkostmargarine Blauband
ist besser als gewöhnliche
Margarine, gle ichwertig
mit Butter und kostet die
Hälfte. Deshalb kaufen Milli
onen Hausfrauen täglich für
Feinkost-Margarine
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