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Ebersgöns, 27. Rov. Der Krieger- Verband Hüttenberg des Kreisverbandes Wehlar hält am 3. Suli 1927 sein Verbands« f c st in Ebersgöns ab. Gleichzeitig feiert der Kriegerverein Ebersgöns sein 50» jähriges Jubiläum. Der Kriegerverein Ebersgöns, der zur -Zeit 63 Mitglieder zahlt, wurde am 1. September 1877 mit 24 Mitgliedern gegründet. Von den Gründern leben heute noch drei, und zwar Johannes S e i P, 89 Jahre alt, Johannes Langsdorf, 84 Jahre alt, und Martin Jung, 80 Jahre alt. Joh. Sech und Joh. Langsdorf machten die Feldzüge 1866 und 1870/71, Martin Jung den Feldzug 1870/71 mit.
-K- Aus dem Kleebachtal, 27. Rov. Während die vorjährigen Treibjagden in unseren Jagdrevieren sehe günstige Ergebnisse brachten, befriedigt die diesjährige Hasenjagd nur zum Teil die darauf gesetzten Erwartungen. Vicht zuletzt ist dieser Umstand auf das Konto der zahlreichen wildernden Hunde zu setzen, die im Sommer viel Schaden unter den Junghasen angerichtet haben.
Kreis Biedenkopf.
C Gladenbach, 27. Rov. Die Reichsbahnverwaltung hat zur Erleichterung der Besorgung von Weihnachtseinkäufen für den 5., 12. und 19. Dezember je einen Sonderzug von Gladenbach nach Herborn und zurück eingelegt. Der -Zug nach Herborn fährt in Gladenbach ab 12,40 nachmittags, Weidenhousen 12,48, Hartenrod 1,05, Eisemroth 1,18, Dischoffen 1,32, Herborn aif 2,03 älhr. Der Gegenzug fährt in Herborn ab 6.39 nachm., Gladenbach an 7,54 nachm.
Kreis Kirchhain.
WSN. Kirchhain, 28.Noo. Hühnerdiebe dratzgen nachts in den Hühnerstall eines hiesigen Züchters ein und entwendeten sieben wertvolle Tiere. Ein sofort herbeigeholter Polizeihund verfolgte eine Spur, die zum Bahnhof ging. Vermutlich haben die Diebe von dort die Bahn zur Wciterfahrt benutzt.
Kreis Westerburq.
00 Westerburg, 27. Nov. Zum Nachfolger des nach Köln versetzten Landrats Dr. Schieren ist Regierungsrat S ch u n k von Koblenz ernannt worden, der jetzt die Kreisgeschäfte übernommen hat.
Oberwefterwaldkrcis.
WSN. Marienberg, 28. Nov. Am Freitag wurde ein hiesiger Bürger während eines G c - amam.rtc •. v.
schäftsganges auf der Straße von einem Herzschlage getroffen.
Maingau.
WER. Frankfurt a. M., 27. Rov. Rach einer Mitteilung des Arbeitsamts ist im vergangenen Monat zwar eine leichte D e s s-e- rung auf dem Arbeitsmarkt eingetreten, doch wurde diese zum Teil wieder durch das Einsetzen der Wintersaison in verschiedenen Berufen, wie dem Rahrungsmittelgewerbe, der Landwirtschaft, dem Gastwirtsgewerbe und dem Baugewerbe, ausgeglichen. Die Besserung hat sich hauptsächlichem Metallgewerbe, dem Schneidergewerbe und in geringerem Mähe im Schuhmachergewerbe bemerkbar gemacht, während im Harcheks-- und Derkehrsgewerbe die Lage unverändert blieb. Bon den am Monatsende vorhandenen 23 663 Arbeitsuchenden wurden etwa 1000 Mann mit Rotstandsarbeiten beschäftigt, etwa 600 waren ausgesteuert und etwa 6000 Personen hatten kein Anrecht auf Unterstützung, weil die nötigen Vorbedingungen fehlten. Der Rest von etwa 16 000 bezog Erwerbslosenunter st ützung für sich uni) die Familienangehörigen, wofür die stattliche (Summe von 1 19 8814 Mark aufgewendet wurde.
Gerichtssaai.
E'n Darlehensschwindler.
* Darmstadt, 27. Rov. Wegen Dar - lehensschindels verurteilte das Bezirks- schöfsengericht den vorbestraften' Christian Bender von Sindlingen bei Höchst a. M. zu einem Jahr 6 Monaten Gefängnis. Er hatte seine Betrügereien in Oberhessen, im Maingebiet und in Starkenburg ausgeführt.
Verurteilung dreier Straßenräuber.
WSR. Mannheim, 27. Rov. Bor dem Großen Schöffengericht hatten sich 3Straßen- räuber zu verantworten, die im Jahre 1924 von Wiesbaden aus zunächst Dortmund, Mannheim und schließlich Aachen unsicher machten. In Mannheim verfolgten die Angeklagten Schöneberger, Otto Boßler und Gottschalk im März 19)4 zwei junge Angestellte einer Heidelberger Firma, die in der Badischen Girozentrale 13 600 Mk. abgehoben hatten. Schöneberger und Boßler gaben sich ihnen gegenüber als französische Kriminalbeamte aus und forderten sie auf, mit auf die französische Wache aufs Schloß zu kommen, wo sie in einem Zimmer eingeschlossen wurden. Ein französischer Offizier befreite sie, lieh sie aber in Haft sehen, bis der Sachverhalt klargestellt war. Hierauf wurden
sie von der deutschen Behörde wegen Verdachts der Unterschlagung nochmals in Haft gesetzt. Die Angeklagten Schöneberger, Voßler und Gottschalk gaben sich dann in Aachen als belgische Kriminalbeamte aus. Voßler und Schöneberger wurden zu je sieben Jahren Zuchthaus und Gottschalk zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt; archerdem wurden ihnen die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von sechs Jahren aberkannt. Don hier aus werden die Angeklagten nach Dortmund gebracht, um sich wegen ihrer dorttgen Straftaten zu verantworten.
Buntes Allerlei.
Moderne Schiffsgärlen.
Fahrzeuge wurden schon im Altertum mit Blumen geschmückt. Als Tutachamons Mutter mit ihren Frauen den Nil hinunterfuhr, um ihren Sohn zu besuchen, hatte sie Blumen an Bord, und die römischen Staatsgaleren waren reich mit Blumen verziert. Auch das Blumenschiff der oenetianischen Dogen bei ihrer feierlichen „Vermählung mit dem Meer" ist uns oft in seiner Pracht geschildert worden. Aber diese Blumen welkten rasch dahin, und erst in neuester Zeit hat man eingehende Versuche unternommen, um Pflanzen in Erde und Töpfen dauernd auf den Schiffen anzusiedeln und lebend über den Ozean zu bringen. Die großen Ozeandampfer enthalten heutzutage wundervolle Gartenanlagen. Der Seegang der schnellen Dampfer erschwerte zunächst die Mitnahme zarter blühender Gewächse; jetzt aber schützen Schlingertanks und kunstvoll gestaltete Anbauten die Blumenstengel und -kelche vor Erschütterungen. Durch den einheitlichen Bau, der einem .großen Hotel auf See gleicht, wird es möglich, die Gewächse in geschlossenem Raum durch das ganze Schiff zu tragen, ohne daß sie Zugluft bekommen. Bei gutem Wetter aber verleiht die Seeluft den Pflanzen üppigen Wuchs, und so können denn heute die Blumen auf den Schiffen fachlich und künstlerisch gepflegt werden. Die Einrichtung einer Gärtnerei an Bord gehört allerdings noch zu den Seltenheiten. Besonders sehenswert ist das Blumenhaus auf dem Luxusdampfer „Kap Polonia". Dieses auf dem obersten Deck gelegene Warmhaus ist auch während der kalten Jahreszeit mit duftenden Veilchen, Maiblumen, Primeln, Narzissen, Tulpen, Hyazinthen usw. gefüllt. Alles, was man in dieser Jahreszeit von einem Treibhaus erwarten kann, ist hier vertreten. Die moderne Schiffsgärtnerei untersteht einem tüchtigen Gärtner, aber von den Blumen, die er zieht, gelangen nur wenige bis an den Endhafen, denn sie werden für den Schiffstafelschmuck gebraucht und auch von den Pasiagieren erstanden. Die Gärtnerei versorgt die
Tische des Speisesaales, den mächtigen Wintergarten und die Damensalons mit Schnittblumen. Hier werde,. mch die großen Palmen aller Art gepflegt, die unauffällig mit Tauen an den Marmorsäulen befestigt find. Die Bordgäste taufen hier ihre Blumen für Geburtstage, Hochzeiten und andere Feste, und es ist eine der angenehmsten Zerstreuungen an Bord, zu bestimmten Tageszeiten den Garten zu besichtigen und Einkäufe zu machen. Ruhig, wie wenn er am Lande wäre, verrichtet der Gärtner seine Arbeit, putzt und tränkt seine blühenden Kinder, setzt sie in Töpfe, bindet Sträuße und arrangiert sie in Vasen.
Rundfunk-Programm.
Dienstag. 30. November:
3.30 bis 4 Uhr. Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: G. Donizetti. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.1-5 bis 6.45 Uhr: Vortrag des Dr. Sprenger über: „Tuberkulose beim Rindvieh und ihre Bekämpfung". 6.45 bis 7.15 Uhr: Funkhochschule Frankfurt: „Gesundheitspflege im Herbst", Vortrag von Prof. Dr. Hanauer. 7.15 bis 7.45 Uhr: „Altdeutsche Tafelmalerei", Vorttaq von Dr. Oswald Götz, Assistent am Stadelschen Kunstinstitut. 7.45 bis 8.15 Uhr: Beamtenfortbildungs- turfus: „Grundzüge des deutschen Sttasrechts IV". Bortrag von Oberlandesgerichtsrat Dr. Aschaffen- oura. 8.15 Uhr. „Robert und Bertram", Posse mit EM von Gustav Raeder. Anschließend: „Jazz- Tanz-Konzert".


