Einzelbild herunterladen

Dr. Ploch.

Engelavothcke.

Dr. Kivver.

'abnarat: Dr. SBertbeint

JD

IlesiWaWe bicnftc: Gonntan vormlliagS

9' ° Ubr. Sonntan 4 11 br.

R|D

-C Erhältlich m

was notwendig und richtig ist.

223

Mlcetoiwein Abt.Bienenkorb

den

neues Leben

Gib mit LUX Seifenflocken

Bezirksverband Gießen.

Pianohaus

fl ir Seltersweg 81

U.lO Haus der Handarbeit

a

verlegt

Dr. med. Siegfried Klein

M i

100 an breit p. Meter Mk.

vom bi»

Eine Hand voll LUX Seifenflocken, aufge- löfl im Wafchkeffel, wirkt Wunder. LUX nie lofe erhältlich I

-«SS.-«-** Kdffe

HEINRICH FRANCK SÖHHE6.HSJI

LUDWieSBbQO '/WHDQ. BERUH

Lichen- Brennholz

5 Beniner Ml. 6.50, frei HauS. 4465D Kflferei SommertonL Televbon 1012.

to.SWbtt muifung, die zu t nicht aus- . Ginwohnti# W- Der Gewerdc- lonen jorbem in auifleijobtn und :n Bewerbung Xrnsalls besitzt dar Vertrauen der Tin. eueren Stand sind rbsloft mit 2ßL5 Dazu kommen 530 ueifung von etwa i Zahl etwas zurück.

Dienstag, d. L, Mittwoch, d. 2., und Donnerstag, d. 3. Juni, findet in dem Laden Marktplatz 15 (neben dem Rathaus), eine Ausstellung mit Ver­kauf statt.

BESICHTI6UNB OHNE KAUFZWANG

LUX Seifenflocken find des edelfie Reinigungsmittel für die zarte Wäfche. Leicht durchdringt der milde LUX- Schaum die feinen Gewebe und löft Staub und Schmutz ohne Reiben. LUX Seifen- flocken erhalten den Stoffen ihre Schönheit und Farben­pracht

Poppelpackung 90 Pfg. Normalpackung SO Pfg.

des ^rankfurtLr Senders.

(2Iu< her »Radio-Umschau".) Sonntag, 30. 2Uai:

8 bis 9 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet TSartburgDtrein, Frankfurt a. M. 10.30

Den zarteften wie farbigen Geweben

N-s-s

«70,v

Briefkasten der Redaktion.

E. M. 10. Lins ist solches Unternehmen nicht bekannt.

M. Eine Aaturheilcmstalt dieser Art kennen wir nicht, auch Fachleuten ist eine solche un- bekarmt.

tz. Sch. Der Hausbesitzer darf in solchem Falle anderweitig wohnen bleiben, er darf aber

die Wohnungen in dem fraglichen Hause nur mit Zustimmung deS Wohnungsamtes vermieten. Sonderste er K. Sie tönnen Herabsetzung auf

1 Prozent des aemeinen Wertes vom Jahre 1914 verlangen, aber nicht aus 15 Prozent der Fricdensmiet«.

Nundsunk-Programm

Ich habe meine Praxis-Räume von Bahnhofstraße 54 nach

Bahnhofstr. 46

la eichenlohgrubengegerbte, naßgestreckte "D

Kernleder-Treibriemen

In allen Breiten sofort ab Lager. Wiederverkäufer Rabatt

Hdu Jeatzen, Gießen, Neustadt 32.

Telefon 044.

Sämtliche technische Bedarfsartikel.

Vertretung der Leder- u. Treibriem en- fabriren E. Luckhaus A.-G.

SUNL1CHT GESELLSCHAFT A.-G. Mahnhhm-Rheihau

.nurmol

tfärlt

tKbmet - SFrillauf

, billigste Nabe im Betrieb

-weil selten jennger Verschleiss

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 30. Mai. abends 51/, bis 10V, iH)r: Siegfried. Montag, 31. Mai, abends 7'/, bis 10' '-> Uhr: Mignon. Dieirstag, 1. Juni, abends 8 bis 99/ xtfjr: Salome. Mitt­woch, 2. 3uni, abends 772 bis 101/, Uhr: Der Opern ball. Donnerstag. 3. 3uni, abends 7 bis 10 Uhr: Don Juan. Freitag, 4. Juni, abends 71/? bis 10lA Uhr: Cavalleria rusticana. Hierauf: Der Bajazzo. Samstag. 5. Mai, abends 71/, bis IO1/, Uhr: Der Freischütz. Sonntag, 6. Juni, abends 77r bis 10'/» Uhr: Der Opemball.

Schauspielhaus. Sonntag, 30. Mai. abends 8 bis 10 Uhr: Weh dem. wer lügt. Montag. 31. Mai, abends 8 bis 10 Uhr: Krieg der Frauen. Dienstag, 1. Juni, abends 8 bis 9S \ Uhr: Ter fröhliche Weinberg. Mittwoch, 2. 3unt, abends 8 bis 10 Uhr: Weh dem, wer lügt. Donnerstag, 3. 3uni, abends 8 bis 107, Uhr: Das Käthchen von Heilbronn. Freitag, 4. Juni, abends 8 bis 10 Uhr: Weh dem, der lügt. Samstag, 5. Juni, abends 8 bis 10 Uhr: Orpheus in der Unterwelt. Sonntag, 6. Juni, morgens 11 bis 127? Uhr: Davos (Urauf­führung). Abends 8 bis 10 Uhr: Orpheus in der Unterwelt.

Reichsbahn-Winke an die Reisenden.

WER. Halbamtlich wird mitqeteUt: Anläß­lich des bevorstehenden Reiseverkehrs hat die Reichsbahnverwaltung ihr gesamtes in Betracht kommendes Personal auf die Beachtung der Bor­schriften über den Verkehr mit dem Reisepubli­kum, die Sauberhaltung der Züge usw erneut hin­gewiesen. Das von der Reichsbahn erstrebte, in erster Linie im Interesse der Reisenden selbst liegende Ziel kann jedoch nur bei tatkräftiger Mithilfe des reisenden Publikums erzielt werden. Wenn einerseits die Leichsbahnverwaltung von dem Bahnhofs- und Zugpersonal verlangt, für gute Unterbringung der Reifenden in den Zügen zu sorgen, so muh von dem Reisenden verlangt werden, dah er sich berechtigten Anordnungen des Personals willig fügt. Auseinandersetzungen mit dem Personal hindern nur die Abwicklung des Verkehrs.

Besonders lebhafte Klagen wurden im letzten Sommer darüber laut, das) die über das Rauch­verbot erlassenem Vorschriften von einem gro­ben Teil der Reisenden nidjt beachtet worden sind. Das Zugpersonal wurde deshalb angewie­sen, aul die Beachtung dieser Vorschriften beson­ders zu sehen. Um die Durchführung der Vor­schriften zu erleichtern, werden soweit als irgend möglich bei der Bildung der aus O-Zugwagen bestehenden Zügen möglichst ganze Wagen als Raucher- oder Richtrau­cherwagen bestimmt. Wo dies nicht möglich ist, wird dafür gesorgt werden, dah immer genügend Abteile alsRaucherabteile" bezeichnet werden.

Das Ein - und Aus st eigen der Reisen­den bei den v-Zügen wird besonders dadurch erleichtert, dah die Reisenden, die nicht aus­steigen wollen, sich während des Aufenthaltes des Zuges auf der Station nicht wenigstens nicht solange ein- und ausgestiegen wird in den Gängen aushalten und so den Durchgang ihrer Mitreisenden sperren.

H, 28. Mai 3n btt lagt aus bem Är« berung erfahren, en noch 24 228 Ar- )azu haben sich wie- os gemeldet, sobah ! beim Arbeitsamt

Nach Beendigung -erblieben hiervon Erstellen war in ger, ba# an Aus- Borlvvche. Sem- Zauerstellen, da- ,rn btW werden, dhr sand in einet ttafjt eine bchlü- :laus ein Mann chwet verletzt unb feuerte Mäh- evolverschüfle nb trafen. St wurde .holt, die eine Art fiten. Die einschrei- ten ihn von seinen och bem heiliggeisi' der durch Messer- ach dem genannten lnlegung eines Mr- begeben.

imilientag.

Lai, fand in Fran!« heldsche Fami' Teilnahme von M ten. MniunMen amerifamtoe Xöm Zusammenbinft m bkömmliW^am

"Ä'? gestatten TeldstrL mderw^ bi- " »iS*

W D°rf i»en

wodurch }j ^ßtrnübw

8JJ,* bAl ÄS

.Hier ist ex.

Timmen-

iS.

JHbtt hat btt m. ^«ichen F ,mtbt 8t. fonntt welk ge. hast zu Mn.

15. April 1818 zu Meiches verstorbenen Pfarrers Konrad Daniel Römheld und des zu Burghaun verstorbenen Pfarrers Jakob Karl Römheld. die den Familiennamen Römheld führen oder als Geburtsnamen geführt haben, dessen Ehegatten, Kinder, Echwiegerkindcr und EnL-l. Das Gleiche gilt analog für die Abkömmlinge der Dochtes von Konrad Daniel Römheld, der verstorbenen Ehe­frau des ForsUnspektors Christoph Wilhelm Reitz, Louise geb. Römheld.

Familienstammbaum und Familienbuch gehen bis 1624 zurück, in welchem Jahre der Ahnherr der Familie Johannes Römheld von Herren- breitunqcn im Schmalkaldischen nach Marburg kam. Doch haben die neueren FamiliengeschichtS- sorschungen ergeben, dah sich die Familie, die sich früher Römhild schrieb, in Herrenbrcitungen und seiner weiteren Umgegend noch weit zurück in daS 16. Jahrhundert verfolgen läht. Rach Versicherung des früheren Archivdirektors Frei- Herrn von Schenk zu Schwcinsberg sind die Ramcn Römheld und Römhild identisch mit dem Hernebergschen Städtchen Römhild im Herzogtum Sachsen-Meiningen in Verbindung zu bringen.

Der Römheld'sche Familienverband umsaht jetzt etwa 100 stimmberechtigte Mitglieder und wird von Geh. Justizrat Römheld in Ridda als Vorsitzenden geleitet.

Düchertisch.

Wehmut um) Stolz oa-- sind die beiden Gefühle, die jeden echten Deutschen erfüllen wer­den. wenn er eines unserer gewaltigsten Erfolge im Weltkriege gedenk, des Tages der Skagerrad schlacht vom 31. Mai, der sich heue^ zum zehnten Male jährt. Die Erinnerung an jenen glanzvollen Tag zu wecken. *;it sich dieIllustrierte Zeitung" (Verlag 3. I. Weber. Leipzig) in ihrer neuesten Rr. 4236 zum Ziele gesetzt. Ein mit zahlreichen Bildern geschmückter Artikel über b.e Seeschlacht am Skagerrak von Fregattenkapitän Gadow führt dem Leser die groben Gescheonisse der Schlacht vor Augen, bietet ihm einen klaren Einblick in die bedeulsamen Kampfmomente und verschafft ihm in groben Zügen eine Liebersicht über die strategischen Verhältnisse. Auch der übrige Teil des Heftes verdient Beachtung. Kleber dieErnte der Zukunft" wird berichtet, ferner über die Geschichte des Drie'kastenS, über die Rordpvlüber'liegung. über merkwürdige Jnlekten- köpfe und über das liebliche hessische Knüll- gebirge. Andere reichillustrierte Beiträge führen den Leser nach China lnEhinesische Aerzte") und an den Titicacasee.

SgelhaafS Historifch-politi- s ch e Jahresübersicht für 1 9 25. Fort- geführt von Hermann Haug. Carl Krabbe Verlag Erich Guhmann in Stuttgart. Gebunden 13 Mark Der erste Abschnitt dieses zeit­geschichtlichen Jahrbuchs gilt wie seit Jahren der Weltpolitik, diesmal dem Sicherheitspakt in seiner Verflechtung mit Entwaffnungsforderun­gen, Kölner Räunnrngsfrage und VölkerbundS- zwang für Deutschland. Der ganze internationale und innerdeutsche Verlauf dieser Verhandlungen mit allen ^oischenfallen bis zur Locamokonfe- reiu, ihren Ergebnissen und Auswirkungen wird einläßlich geschildert, erläutert und gewürdigt. In einem kleineren internationalen Abschnitt sind Reparationsfragen und Kriegsschuldenverhand­lungen angeschlvssen. Das reichhaltige und sorg­fältige Rachschlagebuch wird durch seine ein- bringende, lebhafte Darstellung dem Benützer und Leser auch bei abweichenden Anschauungen viel Ausschluh und Anregung bieten. Die Jahres- Übersicht erscheint im Gegensatz zu ähnlichen Jahrbüchern stets schon wenige Monate nach Ablauf des Berichts; ahres. 238

1000 Worte Spanisch in der Kassette. (Preis 5 Mark.) (Verlag Ullftem, Berlin.) Die luftige und bequeme Sprach­lehrmethode der1000 Worte", von der Englisch und Französisch schon erschienen sind, ist jetzt durch1000 Worte Spanisch" erweitert. Der Hauptvorteil der1000 Worte" liegt darin, bah sie den Leser durch Wort und Bild unterhalten und ihn spielend in die fremde Sprache einführen. Dabei wird geschickt aller unnötige Ballast ver­mieden und dem Lernenden das beigebracht, was der Mensch unserer Zeit im alltäglichen» Leben wirklich braucht. Die1000 Worte" er­möglichen ihn, in jeder Lebenslage daS zu sagen,

Häufig kann auch die Beobachtung gemacht werben, dah einzelne Reisende durch Mitnahme allzu umfangreichen Handgepäckes in die Abteile anderen Reisenden die Unter­bringung ihres Handgepäcks unmöglich machen. Abgesehen davon, dah solches Verhalten höchst rück ichtslos ist. ergeben sich hieraus oft ver­meidbare Auseinandersetzungen zwischen den Rei­senden und dem Zugpersonal. Di: Reichsbahnver­waltung hat deshalb Zug- unb Bahnsteigpersonal angewiesen, auf den Umfang des Hand- gepäcks zu achten und die Reisenden, die mehr Gepäck in die Abteile mitnehmen als zu­lässig ist, zur Abfertigung deS Gepäckes zu ver- anlas'en. Jeder Reisende kann nur soviel Ge­päck in da- Abteil mitnehmen, als er über und unter seinem Sitzvlay unterbringen kann. Es kann hier den Reisenden nur empfohlen werden, sich solchen Aufforderungen des Ellenbahnper- sonals nicht zu widersetzen.

Cs ist weiter dringend erforderlich, dah jeder Reisende bestrebt ist, das Abteil nicht unotigertoeife z u beschmutzen. Es ist eine leider (ehr stark eingerissene Unsitte. Speise­abfälle. gebrauchtes Papier usw. einfach unter die Sitze zu werfen. Wenn jeder Reisende sich in dem Abteil s0 benimmt, wie er es in feinem eigenen Heime gewohnt i st. werden die fast immer begründeten Klagen ver­stummen.

Von Leiten der Reichsbahn.wird alles getan, um das Reisen auf bVr Eisenbahn so angenehm wie möglich zu gestalten. Zwecklos wird aber dieses Bestreben stets bleiben, wenn nicht jeder einzelne Reisende an der Abstellung der Mäng"l durch eigene - Verhalten mithilft. DaS Zugpersonal ist angewiesen und bestrebt, dem Reisenden alle gewünschten Auskünfte über Zuganschlüsse usw. zu geben. Man denke aber auch hier immer daran, dah der Eisenbahner auch Mensch mit Rerven ist, und dah eine freundliche Antwort stets eine freundliche Frage, zur Voraussetzung hat.

12.30 Uhr: Ucbetlrogung der Morgenfeier aus dem granffurlcr Opernhaus anläßlich des kOjäh- rigen Bestehens des Verbundes der Deutschen Buchdrucker 12.30 bis 1.30 plhr: Vortrags­stunde Klabunb. 2 bis 3 Ubr: Die Stunde bet Jugend. 3 bis 4 il&r: Konzert des Haus­orchesters: Die Oper der Wodie. 4 bis 6 übt: UcicrtTagunrr vom Platze deS 1. F. C. Rümberg: Meisterschaftssptel in der Zwischenrunde um die D.-F.-B.-Meisterschaft zwischen Fuhballsvort- verein Frankfurt a. M. unb B. E. C. Hertha Ber­lin. 6 bis 7 Uhr: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung: Sagen unb Mär­chen, vorgetragen von Frau Ria Vallanb. 8.30 chlhr: Vortragsabend Ludwig Wüllner. An­schließend bis 12 Uhr ilebertragunq von Berlin: Tanzmusik der Berliner Funkkapelle.

THontag, 31. Mai:

4.30 dis 5.45 Uhr Konzert des Haus- orchesters: Reue amerikanische Tanzmusik. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.45 bis 7.15 Ubr: Die Entwicklung des KraftwagenverkehrS und die Reuregelung der Kraftwagensteuer". Vor­trag von Dr. Köbner. 7.15 bis 7.30 Uhr. Eng­lische Literaturproben 7.30 biS 8 Uhr: Eng­lischer Strrachuntz'rricht. 8 Uhr: Uebertragung von Stuttgart:Die Zauberflöte", Oper in zwei Akten von Mozart.

---- . .. " >. . 1 ..... -«

ConntanSdienst d. Iler-te tu Apotheken am30.r>.*fl

Etaminei & 0.95

Gegründet 1876

Bahnhofstr. 65 b Gießen Fernruf Nr. 1367

Filiale: Lieh (Oberhessen), Butzbacher Straße 12 4705c

Pianos auf Teilzahlung

VORTRAG des Herrn Grube-Wien über DieFlaggenfrage und

Wir null ta talanttiiMluni am Donnerstag, dem 3. Juni, abends 87, Uhr, im Saale des Hotels Hindenburg, Sehers weg.

Eintritt 30 Pf. zur Deckung der Unkosten.

HessischerVaterländischerBlock

die Pakete fihuinnarb ühle

HERREN 1

mit outen Beziehungen au Industrie und Behörden zur Diilnabme der Dertretuna einer norbb. Packnngs-, Gummi- unb Aibestiabrik gesucht. Angeb. unt E. D. 24232anRobolfMosse,Berlin« 4V-1S

r6j

bei

Rudolf Rödiger

Walltorstraße 35.

" Bade-Elnrlchtungen

- 5' kauft man m besten