Ausgabe 
29.5.1926
 
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Hausfrauen Ahnten Behörden

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Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 29. Mai 1926.

Merksätze

für den Straßenverkehr.

I. Jufegänger:

1. Rechts gehen und rechts ausweichen.

2. Grundsätzlich auf dem Bürgersteig gehen.

3. Wo möglich, auf Bürgersteigen die rechte Hälfte einhallen.

4. Nicht in Gruppen auf dem Fahrdamm, oder den Bürgersteigen stehen bleiben.

5. Den Fahrdamm senkrecht (kürzeste Strecke) überschreiten, dabei noch rechts und links sehen.

6. Aus die Straßenbahn an den Haltestellen nicht aus dem Fahrdamm, sondern auf dem Bürgersteig warten.

7. Nicht vor einem herankommenden Fahrzeug (ober Fahrrad) hin- und herlaufen. Wenn keine Zeit mehr zum Ausweichen ist, dann stehen bleiben, da­mit das Fahrzeug sicher seinen Weg an dem Fuß­gänger vorbei nehmen kann.

8. Nicht dicht hinter einem haltenden Straßen­bahnwagen vorübergehen, um nicht vielleicht durch ein hinter ihm in entgegengesetzter Richtung kom­mendes Fahrzeug gefährdet zu werden.

9. Kinder nicht auf Derkehrsstraßen spielen lassen.

II. Führer von Fahrzeugen, Kraft- und Radfahrer.

1. Stets die rechte Straßenseite einhalten.

2. Stets nur mit solcher Geschwindigkeit fahren, daß jederzeit die obliegenden Pflichten erfüllt werden können..

3. An Straßenkreuzungen und vor Stroßenein- Mündungen besonders vorsichtig fahren.

4. 3n engen ober belebten Straßen stets lang» (am fahren.

5. Zeichen geben (bei Abbiegen, Verringerung der Geschwindigkeit, Halten) für Verkehrspolizei, entgegenkommende und nachfolgende Fahrzeuge.

6. Beim Einblegen in eine Straße ist nach rechts in kurzer Wendung, nach links in weitem Bogen zu fahren.

7. Nicht in engen Straßen wenden.

8. Möglichst nicht in engen Straßen andere Fahrzeuge üverholen.

9. Nicht unmittelbar an Straßenecken halten.

10. Beim Kreuzen von Fahrzeugen hat das Fahrzeug, welches das andere zu seiner Rechten hat, den Wea freizugeben ober zu halten.

11. Halten, solange Fahrgäste an Straßenbahn­haltestellen ein- und aussteigen, sofern nicht soo.iel I Raum zwischen der Straßenbahn und dem Fahr­zeug ist, daß ohne Behinderung oder Gefährdung | der Fahrgäste unter größter Vorsicht oorbeigefahren werden kann.

Die Polizeibeamten sind angewiesen, höflich aber bestimmt auf Verstöße gegen diese Merksätze auf- merksam zu machen und bei strafbaren Handlungen entsprechend einzuschreiten.

Vom Gießener Tierschutzverein.

Warmherzige Fürsorge für das Lier ist eine der edelsten Aufgaben, der Menschen ihre Ar­beitskraft widmen können. Leider ist auf diesem Gebiete jahraus, jahrein viel Arbeit zu tun. Teils au« Unverstand und Gedankenlosigkeit, zum Teil aber auch in böswilliger Absicht bereiten gemütsrvhe Menschen armen Tieren immer wieder Pein. Hiergegen anzukämpfen durch Belehrungen, Ermahnungen und wenn es gar nicht anders geht auch durch Strafanzeigen bei der Polizei sehen die Lierschuhvereine in anerkennenswerter Weise als ihre besondere Pflicht an.

Einser Gießener Tierschuhverein hat (ich in der Fürsorge für die Tierwelt stets sehr rührig gezeigt. Auch im Jahre 1925 ist cs ihm möglich gewesen, in zahlreichen Sollen helfend und vorbeugend für unsere nützlichen Bierfühler zu wirken. Bei dem Vorsitzenden des Vereins, Lehrer Fritzel, liefen im vorigen Jahre oft Anzeigen über Mihhandlungen und Quälereien von Tieren ein. 3n allen Fällen erfolgte umgehend Prüfung. Wo es nötig war, wurde die Angelegenheit den Behörden zur Be­strafung der HeMtäter wegen Tierquälerei über­geben. Meist hatte aber schon das persönliche Einschreiten von Mitgliedern des Vorstandes, sowie eine Derwarnung den erwünschten Erfolg. Hin und wieder wurden die Anzeigen ano­

nym gemacht. Damit war dem Dereinsvvrstand wenig gedient, denn hierdurch wurde die Prüfung der Fälle mitunter nicht unwesentlich erschwert. Für künftige Fälle sei betont, daß der Harne des Anzeigenden von dem Dorstand auf Wunsch geheim gehalten wird. Bei den Behörden und der Presse sand der Dor- stand, wie er in seinem Jahresbericht hervorhebt. stets weitgehendste Unterstützung, die von ihm dankbar begrüßt wurde. 3n anerkennenswerter Weise hat das Stadtbauamt Gießen im vorigen Winter Futterbretter in den Anlagen. Schul­höfen und auf den beiden Friedhöfen anbringen lassen. Daß der Verein in den Tagen winter­licher Hot unserer Dogelwelt alle Futterstellen reichlich mit Vogelfutter versehen konnte, hat er einem hiesigen Vogelsreunde zu danken. Dieser schenkte dem Verein nicht nur einen Zentner Vogelfutter, sondern er überlieh ihm auch den Mehrbedarf zum Selbstkostenpreis. Um den Vö­geln die Äistgelegenheit im Weichbilde der Stadt zu erleichtern, hat der Verein 60_ Aistkasten für Mauersegler, Meisen und Avtschwänzchen kommen lassen. Hiervon wurden 6 Stück unentgeltlich der Gießener Studentenhilfe und Mitgliedern des Vereins aus ihr Ersuchen überlassen, alle Zandern zum Selbstkostenpreis an Aichtmitglieder verkauft. Dolle Beachtung verdient ein Hinweis des Leh­rers i.A. Spitz, bei Feldbereinigungen Schutzgehölze anzulegen. Aach zwölfjähriger notgedrungener Unterbrechung konnte her. Vor­stand wieder Prämien für gute Tier­pflege verteilen. Er zeichnete 11 Fuhrleute, die ihre Pferde treu und gut gepflegt und llebevoll behandelt hatten, durch Ehrengaben von je 5 Mark aus. Würde der Verein über reichere Mittel verfügen, so hätte der Vorstand gern eine größere Anzahl höherer Belohnungen bewilligt. Aber hier handelt es sich ja auch nicht um Leute, die ihr Verhallen gegenüber dem Tier von dem Blick nach der Höhe der Belohnung bestimmen lassen, sondern um Männer, die von schönster Liebe für das Tier beseelt sind.

Mit bescheidenen Geldmllteln, aber mit tat- froher. starker Kraft uneigennütziger Männer hat der Verein im verflossenen Jahre segensreiche Arbeit zum Besten der Tierwelt geleistet. Dafür gebührt ihm die Anerkennung der Allgemeinheit, die am besten in der Weise zum Ausdruck kommt, daß man den Verein noch mehr als bisher unter­stützt, damit er seinen großen Aufgaben immer vollkommener gerecht werden kann.

Äietzcncr Wochenmarktpreise.

Es kostete auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 160 bis 180 Pfennig, Matte 35, Käse (10 Stück) 60 bis 70, Wirsing 50, Weißkraut 35, Rotkraut 50, rote Rüben 10 bis 20, Spinat 35. Römischkohl 30, Spargel 60 bis 100, Tomaten 100 bis 120, Zwiebeln 20, Meerrettich 100, Schwarzwurzeln 60, Rhabarber 20 bis 25, Kartoffeln 4.5 bis 5, Aepfel 20 bis 40. Erd­beeren 300, Honig 50, junge Hahnen 90 bis 120, Suppenhühner 120. Tauben 80; das Stück: Eier 11 bis 12, Blumenkohl 120 bis 150, Salat 15 bis 20, Salatgurken 70 bis 120, Lauch 10 bis 15. Rettich 30 bis 35, Sellerie 50: das Bund: Ra­dieschen 12 bis 20, gelbe Rüben 40 bis 45 Pf.

Vornotizen.

Tageskalender für Samstag: Republikanischer Tag: 8'/- -Uhr. Volkshalle, De- grühungsabend. Saalbau Sauer: Andreas Hofer-Truppe. Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: Die Leuchte Asiens". Astoria-Lichtspiele: Tom Mix im Damenstist".

Tageskalender für Sonntag: Republikanischer Tag, nachmittags Festzug, abends 8 £Ujr, Volkshalle. Festabend. Saal­bau Sauer: Andreas Hofer-Truppe.Lichtspiel- häufer wie Samstag.

Volkshochschule Gießen Die Volkshochschule lädt alle früheren und jetzigen Lehrer und Hörer für kommenden Sonntag zu einem Spaziergang auf den Gleiberg ein. Diese Veranstaltung ist gleichzeitig als zwanglose Ab­schiedsfeier für Dr. Werner gedacht. (Aäheres siehe heutige Anzeige.)

Der Dezirksverband Gießen des Hessischen Vaterländischen Blocks veranstaltet am nächsten Donnerstag­abend einen Vortragsabend, an dem HerrG ruhe aus Wien über die Flaggenfrage sowie über unser Verhältnis zum Auslanddeutschtum sprechen wird.

Herr Grube so schreibt man uns, dem als fesselnder Redner ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht, wird Gelegenheit nehmen, zwei sehr wichtige aktuelle Fragen, die in Beziehung zu- einander stehen, ausführlich zu behandeln. (Aäheres siehe heutige Anzeige.)

Wettervoraussage.

Unbcftänöig mit weiteren Regensällen. mäßig warm, südliche bis westliche Winde.

Gestrige Lagestemperaturen: QKariinum 20.8. Minimum 13 Grad E.. Aiederschläge 9^8 Grad C. Heutige Morgentemperatur 14.7 Grad E.

211. Don der L a n d e s u n « r s i t ä t. Durch Dersügung des Staatspräsi­denten ist die Universität aufgeforbart worden, zwecks Ehrung der Reichsfarven am 29. und 30. Mai alle Dlenstgebäude in den Reichssarben zu beflaggen. «

" Umfangreiche Planierungs­arbeiten auf dem Trieb, die seit etwa sechs Wochen im Gange sind und voraussichtlich noch bis etwa Mitte Juni dauern werden, ver­folgen das Ztel, dem allen Trieb ein neues Gesicht zu geben. Der weite Platz wird durch große Erdbewegungen völlig geebnet. 3n der Mitte, der Länge nach gesehen, soll künftighin ein Weg von dem Portal der Dolkshalle aus den Platz in der Richtung nach den Sportplätzen durchschneiden. Die neuhergestellte große Fläche soll mit Grassamen eingesät, an den Außen- Längsseiten mit Bäumen bepflanzt und mit einer um den ganzen Platz herum laufenden lebenden Hecke versehen werden, damit das Auge des Be­suchers in allen Teilen einen wohltuenden An­blick genießt. Die derart hergerichtete Anlage soll in erster Linie den Kindern als Spiel­wiese dienen, darüber hinaus aber auch noch anderweitige Verwendung finden, über die von Fall zu Fall zu entscheiden fein wird. Bei diesen Arbeiten sind etwa 50 Leute beschäftigt, sämt­lich Erwerbslose, die hier eine annehmbare Der- dienstmöglichkeit in dieser schweren Zeit finden. Das Werk ist als Aotstandsarbeit anerkannt und wird aus den Mitteln der produktiven Er­werbslosenfürsorge unterstützt.

Reue Elektrizitätspreise treten mit der Zählerablesung ab 1. 3uni in Kraft. Die Direktion des Elektrizitätswerkes gibt im heutigen Anzeigenteil Aäheres bekannt.

** Das Reichsbanner Schwarz- Rot-Gold bittet utrs um die Aufnahme fol­gender Mitteilung:Durch das freundliche Ent­gegenkommen der Museumsleitung wurde die schwarzrotgoldene Fahne des 3ahres 1848 aus dem Museum dem Reichsbanner zur Verfügung gestellt. Die Fahne wird vor der Universität am Sonntag, 30. Mai, nachmittags 1.30 Uhr auf­gestellt und durch Vorbeimarsch geehrt, um so ein Stück edelster deutscher Geschichte hoch zu halten."

Regimentstag der ehern. 224 er. Die früheren Angehörigen des Res. -3nf. - Rgts. 224 werden sich in den nächsten Tagen in den Mauern unserer Stadt zu einer kamerad­schaftlichen Wiedersehensfeier treffen, in deren Mittelpunkt am Sonntag. 6. 3uni, vormittags, eine Gefallenengedächtnisfeier am 116er-Denkmal auf dem Landgraf-Phllipp-Plah stehen wird. Ein großer Teil der ehemaligen 224er hat in den Gießener Kasernen seine milltärische Ausbildung erhalten und fühlt sich daher mit der alten Garnisonstadt und ihrer Bürgerschaft noch heute innerlich eng verbunden. Es darf daher wohl gehofft werden, dah der im heutigen Anzeigenteil veröffentlichten Quartierbitte in möglichst weitem Umfange entsprochen werden toirb_

** Von der Gießener Studenten- Hilfe wird uns geschrieben: Einen hohen Kunst­genuß wird bas Konzert vermitteln, bas am Sonn­tag, 6. Juni, abends 7 Uhr, in der Neuen Aula ber Universität zugunsten ber Gießener Studentenhilfe stattfinben wird. Es wird dabei der Kasseler A-cappella-C^or unter Leitung des 1. Kapell­meisters am Staatstheater in Kassel, Robert Laugs, mitwirken. Der Chor steht durch fein letzt- jähriges Auftreten in Gießen in ausgezeichneter Er­innerung und wird auch diesmal wieder ein auser­lesenes Programm bieten. Außerdem hat aber auch Frau Paula H e g n e r ihre Mitwirkung zugesagt. Frau Hegener ist als Pianistin weit über die Gren­zen Deutschlands, so in Amerika, England, Frankreich I und Holland bekannt. Sie hat u. a. mit dem Ber­

liner Philharmonischen Orchester und im Leipziger Gewandhaus unter Rikisch gespiett. Erst vor kurzer Zeit ist sie zu unserer Gießener Mitbürgerin ge­worden, und wir werden in diesem Konzert zum ersten Male Gelegenheit haben, ihre bähe Kunst hier kennenzulernen. Das Konzert findet im Rah- men der Feier des 5jährigen Bestehens ber Gießener Studentenhilfe statt. Man beachte die heutige An­zeige.

Ausste 11ung desBienenkorb". Es fei darauf hingewiesen, daß der Alicefrauen- verein. Abt. ..Bienenkorb", am 1.. 2. und 3. 3uni im Laden Marktplatz (neben dem Rat­haus) eine Ausstellung der im Verein ver­fertigten Handarbeiten veranstaltet. Die Ziele desBienenkorb" dürften allgemein bekannt sein. Die Gönner des Vereins mögen zahlreich er­scheinen. um dadurch das Unternehmen nach Kräften zu unterftühen. Die Besichtigung ist kostenlos, es besteht kein Kaufzwang.

Für Schachfreunde Der Groh» schachmeister Spielmann gibt am Montag­abend im G-afe Astoria im Gießener Schachklub eine Simultan-Vorstellung, zu der auch Gäste Zutritt haben. Aäheres in der gestrigen Anzeige.

Schweres Auto-Unglück.

sch. Marburg (Lahn), 29. Mai. (Eigener Drahtbericht desGieß. Anz.") Heute vormittag nach 7 Ahr passierten etwa 20 Personen-Autos, die von Gießen kamen und nach Kassel unter­wegs waren, in kurzen Abständen daS zwischen Marburg und Kirchhain gelegene Dorf Anze­fahr. Infolge der durch den Regen schlüpfrig gewordenen Straße kam das von dem Frauen­arzt Dr. Koch-Gießen gesteuerte Auto, in dem außer Dr. Koch noch AmtsgerlchtSrat Jockel und 5 rau von Gießen, sowie bet Chauffeur Platz genommen hatten, i n S Rut­schen und geriet von der Straße ab in einen Graben. Das Auto, das nun dem Steuer nicht mehr gehorchte, fuhr nach dem Bericht von Ortseinwohnern etwa 3 Meter in dem Graben entlang, kam dann auf die Straße zu­rück und sauste gegen den Bordstein einer Straßenbrücke, den der Wagen etwa !'/_> Meter weit mitrih, worauf daS Ge­fährt u m st ü r z t e. Hierbei wurden die Insas­sen aus dem Wagen geschleudert. Frau Amts­gerichtsrat Höckel wurde dabei so schwer ver­letzt, daß s« wenige Minuten nach dem llnglüd&fall verstarb. Dr. Koch mußte mit schweren Verletzungen in die Chi­rurgische Klinik in Marburg eingeliefert werden. Die beiden, anderen Insassen, Amtsgerichtsrat Jockel und der Chauffeur, wurden etwa 5 Meter teilt auf einen Acker geschleudert und kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Leiche der Frau Jockel wurde mit einem Auto nach Gießen überführt. Das Auto, das nach den Berichten von OrtSeinwohnern von Dr. Koch selbst gelenkt wurde, liegt zur Zeit in schwer beschädigtem Zustande noch in An­zefahr.

COßD BALLON

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