Ausgabe 
28.7.1926
 
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Aur der Provinzialhauptstadt.

Vieh en, den 28. Juli 1926.

Welches Fleisch wirb bevorzugt?

Der Deutsch« Stäbtetag hat ver­gleichsweise statistische Erhebungen über die Frequenz der Schlachthöfe in 1913 und 1925 veranstaltet. D. Red.

Für die Schweine sind jetzt goldene Zeiten! Sie haben Schwein! 3n Vorkriegszeiten war es des Schweines irdischen Daseins höchster Zweck, den Sonntagsbraten des sich ihm so unendlich überlegen dünkenden Menschen zu bilden: man denke an Wilhelm Ruschs kleines Gedicht von den sich am Biertisch über Darwin streitenden und sich durch die Abstammung vom Assen be­leidigt fühlenden Bierphilistern mit seinem Schluß:

Sie tranken manchen Humpen aus.

Sie stolperten aus den Türen, Eie grunzten vernehmlich und kamen nach sHauS Gekrochen auf allen Vieren."

Oder aber, manch einer wußte nicht, ob für ihn der Schweinebraten der höchste der lukulli­schen Genüsse war. er mußte zu allen Möglichen und unmöglichen Gelegenheiten sein Eisbein haben, mit Sauerkraut und Erbsenpuree natür­lich. ilnö last not least, wenn man iricht gerade Vegetarier ist mag ja auch ganz nett sein, doch manchem liegt es nun einmal nicht wir heißt efc doch schon in einem alten Sprichwort: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es muß auch Wurst und Schinken sein." Ra ja, für all diese Herrlichkeiten stellte das Schwein sich und sein teures Leben in reichlicher >Fülle zur Verfügung. Doch es ist in letzter Zeit sortschrittlich geworden, ist sich seines Cigen- daseinS bewußt geworden, und hat sich die Frage vorgelegt, weshalb man denn gerade ihm, dem Schwein, die Hauptsorge für den Fleischkonsum des Menschen mit 61,8 Prozent aufgebürdet hat. Dat möt anners warn.", sagte es sich und machte Rebellion gegen den zu starken Verbrauch seiner Stammesgenossen. Unb siehe da, es hatte Er­folg, denn im letzten Jahre sind etwa 15 Prozent der edlen Borstentiere weniger in den Schlacht- hösen umgekommen. Das Schwein ist's zufrieden, aber andere müssen die Zeche befahlen, und zwar müssen die Kälber und Hammel daran glauben. Sie sind denn auch in ihrer sprichwörtlichen Gut­mütigkeit, um keinen beleidigenden Ausdruck zu gebrauchen, in die Bresche gesprungen, und haben über 30 Prozent ihrer Sippe mehr als in Dov- kriegSjahren zur Schlachtbank abkommandiert. Rur bas Großvieh ist im Gefühl seiner Aeber- legenheit beim alten geblieben und liefert un­gefähr die gleiche Fleischmenge wie früher.

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Bavaria: Dereinslokal, Besprechung betr. Stiftungs­fest. Liederkranz: Versammlung bei Merlau. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Gräfin Mariza".

Das 7. Äbonnementskonzert unserer Reichswehrkapelle am Don­nerstagabend im Philosophenwald verspricht, so schreibt man uns, für jeden Besucher ein genuß­reicher Abend werden. Obermusikmeister Löber Hot ein sorgfältiges Programm zusammengestellt.

Er wird den Wünschen der Besucher Rechnung trogen und bei ungünstiger Witterung im Saal mit Streichmusik aufwarten. Der Besuch der Veran­staltung sei empfohlen.

Die Seilkun st »Truppe Adler» Menrady, die in Gießen altbekannte Familie Knie in der dritten Generation, eröffnet heute abenb auf Oswaldsgorten ein mehrtägiges Gast» Ipiel, auf das hiermit hingewiesen sei. (S. Anzeige.)

* Auswärtige Am 1 stage des Kreisamts Gießen sollen im 2. Halb­jahr regelmäßig stattfinden: in Grünberg: jeweils am letzten Freitag der Monate Septem­ber (24.) und November (26.) von vormittags 9.15 bis 1 Alfjr im Rathaus: in Hungen: je­weils am letzten Freitag der Monate August (27.) und Oktober (29.) von vormittags 9.30 bis 1 ilf)r im Rathaus. Anliegen der Kreiseinge­sessenen auS den Amtsgerichtsbezirken Grünberg, Homberg und Laubach können an den Amts- tagen in Grünberg, solche der Kreiseingesessenen aus den Amtsaerichtsbczirken Hungen, Lich und Ridba an den Amtstagen in Hungen vorgebracht werden.

** Der Hund in der heißen Jahres­zeit. Dem Hunde, dem treuen Gefährten des Menschen, müssen ihre Besitzer während der heißen Zeit erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Besonders zu leiden haben die Ketten- und Ziehhunde. Die Hunde, die den ganzen Tag an der Kette liegen, sind vor übergroßer Hitze dadurch zu schützen, daß man ihre Hütte in den Schatten legt und gründlich reinigt, ebenso wie den darum liegenden Platz. Leider sind viele Leute in dieser Hinsicht recht lässig und lassen den Hund durch die schlechte Unterlage und die infolgedessen massen- l>aft auftretenden Insekten aller Art große Qual leiden. Ferner ist die Versorgung des Hundes mit frischem Wasser mehrmals am Tage von Wichtigkeit. Walser, das auch nur kurze Zeit gestanden hat, wird warm und bringt dem Hunde keine Erquickung mehr. Besonders für den Ziehhund ist die Erfrischung durch kaltes Wasser im Sommer von großem Werte.

* AbgeänderterBebauungsplan. Die Abänderung des Bebauungsplans zwischen der verlängerten Friedrichstraße und dem Wort- weg, im Zuge der Ebelstraße, ist vom Kreisamt genehmigt worden.

** Der Turm der Vetzberg-Ruine wieder besteigbar. Wir berichteten vor kurzem, daß die Besteigung des Turmes der Ruine Vetzberg nicht mehr möglich sei, weil die alte, morsche Treppe abgebrochen wäre. Die Bürgermeisterei Krofdorf teilt uns heute mit, daß die alte Treppe sofort durch eine neue erseht worden ist. Hiernach kann also der interessante Aussichtspunkt wieder ausgesucht werden. Der Schlüssel zum Turm befindet sich bei dem Orts- diener in Vetzberg.

* Belehrung der Schüler über die Pvstversendungsvorschriften. Das Hess. Landesamt für das Bildungswesen hat an die Stadt- und Kreisschulämter, die Direktionen der höheren Lehranstalten, die Leiter der höheren Bürgerschulen und die gewerblichen Unter­richtsanstalten folgendes Ausschreiben gerichtet: Im Postverkehr erweist es sich immer mehr als miß ständig, daß die Postdersenbungsvorschriften nicht genügend beachtet werden. Zur Abhilfe ist

nunmehr auf Grund günstiger Erfahrungen be­absichtigt. die älteren Volksschüler, sowie die FortbiloungSschüler und Gewerbeschüler entspre­chend belehren zu lassen. Zu diesem Zweck gehen den Schulen in Kürze von den Postanstalten Merkblätter au. die die wichtigsten Vorschriften enthalten. Ich beauftrage Sie. die Schulen an- Autoeifen. diese Bestimmungen, insbesondere die für die unverzögerte Beförderung und Aushän­digung von Postsendungen maßgebenden, in den Schulen wiederholt zum Gegenstand eingehender Belehrung der älteren Schüler und Schülerinnen zu machen.

" Großer Wäschediebstahl a u f der Bleiche. Der Polizeibericht meldet: In der letzten Rächt wurden auf der Wäschebleiche an der Lahn eine große Anzahl Damenwäsche- stücke gestohlen. Die Stücke sind zum Teil H. O., E. O. und G. K. gezeichnet. Vor Ankauf wird ge­warnt. Personen, die Wahrnehmungen über die Täter ober den Verbleib der Sachen gemacht haben, mögen der Kriminalpolizei Mitteilung zukommen lassen.

** Warnung vor einem Betrüger­paar. Seit einiger Zeit reift in Süd- und Westdeutschland ein Detrügerpaar herum, das es versteht, sich durch seine Manieren und sein Benehmen bei reichen Personen Vertrauen zu erwerben. 'Der Mann ist ungefähr 30, die 'Frau 40 Jahre alt. Ersterer neigt etwas zum Stottern, letztere trägt eine Hornbrille. Meist suchen sie ihre Opfer in Landgemeinden und geben sich da­bei als Liebhaber von Kraftfahrzeugen aus. Auch sonstige wertvolle Sachen finden ihre Reigung. Hoffentlich gelingt es bald, die Gauner unschädlich zu machen.

" Im Lichtspielhaus Bahnhof­straße wird gegenwärtig das FilmspielGrä­fin Mariza" gezeigt, dem die bekannte gleich­namige Operette als Grundlage dient. Die flotte Handlung bewegt sich auf einheitlicher Linie und läßt eine geschickte Regie erkennen. In den Hauptrollen bieten Harry Liedtke, (Graf Tassilo) und Divian G i b s o n (Gräfin Mariza) vorzügliche Leistungen. Auch die Reben- roHen sind gut beseht, zum größten Teil gleich­falls mit prominenten Filmdarsteklern. Die ge­schmackvolle Ausstattung trägt weiter dazu bei, diesen Film aus dem üblichen Rahmen hervor­treten zu lassen. -z.

** D i e Maul» und Klauenseuche hat sich in Geilshausen und Reinharbshain nicht weiter ausgebreitet. In Hochelheim unb Hachborn ist sie erloschen.

Strafkammer Gießen.

Gießen, 23. Juli. Ein der Inflationszeit entstammender Holzhändler glaubte die seinerzeit gemachten Erfahrungen auch nach der Stabilisie­rung der Mark verwerten zu können. Bei einer größeren Firma bestellte er mehrere Waggon Holz, versprach Barzahlung innerhalb 8 Tagen und verstand es, durch schwindelhafte Behaup­tungen den Glauben za erwecken, als sei er in den besten Vermögensverhältnissen und Mit­inhaber eines alten reellen Geschäftshauses, wäh­rend er in Wirklichkeit keinerlei Vermögenswerte fein eigen nennen kann. Aus ähnliche Weise er­schwindelte er sich anderswo einen Waggon Weiß­kraut, den er ebenfalls nicht bezahlen konnte. In einem anderen Fall kassierte er Gelder ohne

jede Berechtigung ein und verbrauchte das Emp­fangene für sich. DaS Amtsgericht Butzbach hatte ihn dreserhalb zu einer Gesamtstrafe von sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Seine Berufung batte nur geringen Erfolg. Auch heute hielt ihn das Gericht nach sehr eingehender Beweisauf­nahme dreier DetrugSfälle für überführt und verurteilte ihn insgesamt zu 5 Mo na ten G e - f Lngni S.

Ein junger Mann hatte während des Orten- berger Kalten Marktes eine fremde lederne Pferdedecke sich rechtswidrig zugeeianet und hatte deswegen durch das Amtsgericht Ortenberg eine Gefängnisstrafe von 10 Tagen erhalten. Seine Berufung hatte keinen Erfolg. Auch heute schenkte das Gericht seinen Angaben, er habe die Decke dem betr. Eigentümer wieder abliefern wollen, keinen Glauben. Die Pferdedecke war nämlich in einem Sack unter den Sitz seines Fuhrwerks wohl verborgen aufgefunden worden. Es kam daher, wie der Dorderrichter. zu der Ueberzeugung, daß der Angeklagte sich eines Diebstahls schuldig, ge­macht hatte, und bestätigte das auf 10 Tage Gefängnis lautende Urteil.

Ein Bettler hatte in hiesiger Stadt einen im Hausflur eines Hauses stehenden Kleiderschrank aufgebrochen und sämtliche darin verwahrten, einem Dienstmädchen gehörende Kleider mitgehen heißen. Kurze Zeit nach Begehung des Diebstahls gelang es der Polizei, den Mann zu verhaften und ihm fein Diebesgut wieder abzunehmen, das der Eigentümerin gleich wieder ausgehändigt wer­den tonnte. Auf seine Berufung hier erhielt er mit Rücksicht darauf, daß er wegen Eigentums- vergehen noch nicht vorbestraft ist. und kein dauernder Schaden entstanden war, unter Zubilli­gung mildernder Umstände die gesetzliche Mindest- strase von 3 Mon aten Gefängnis.

Unter Ausschluß der Öffentlichkeit wurde gegen einige junge Burschen aus einem Rachbar- ort wegen Verbreitung unzüchtiger Schristen ver­handelt. Das Amtsgericht Gießen hatte gegen sämtliche Angeklagten auf mehr bzw. minder er­hebliche Geldstrafen erkannt. Auf ihre Berufung hin wurde dieses Urteil ausgehoben, der eine Angeklagte mangels ausreichenden Beweises frei- gesprochen, während das Verfahren gegen die anderen Angeklagten infolge Verjährung der Strafverfolgung eingestellt werden mußte, fo un­befriedigend dieses Ergebnis auch sei, worauf bei der Urteilsbegründung besonders hingewiesen wurde.

Briefkasten der Redaktion.

3uL Die großherzogliche Familie von Hessen ent­stammt dem Hause Brabant. Demnach ist ber Fa­milienname bes früheren GroßherzogsErnst Lud wig von Brabant".

ft $f. in TB. Von fachmännischer Seite wirb Ihnen geraten, noch mindestens zwei Jahre prak- tiscb tätig zu fein. Erst daran anschließend käme der Besuch einer Fachschule in Betracht.

Sprechstunden der Redaktion.

Besuche können nur in ber Zeit von 1 2 bls 1 Uhr mittags unb 5 bis 7 llhr nachmittags auf Annahme rechnen.

Zur unverlangt eingefanbte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wirb keine Gewähr übernommen.

5°/0 Obligationen-Änleihe vom Fahre 1921.

Die Spruchstelle in Aufwertungsfachen beim Oberlandesgericht in Frankfurt am Main hat uns auf unseren Antrag gemäß Artikel 37 der Durchführungsverordnung zum Aufwertungsgesetz vom 29. Novem­ber 1925 die Barablösung unserer obigen Anleihe unter Einhaltung einer drei­monatigen Kündigungsfrist zum 1. No­vember 1926 gestattet. Als Ausgabetag ist ber 2. Januar 1922 laut Bekannt­machung in Nr. 48 des Deutschen Reichs» anzeigers vom 26. Februar 1926 feftge« stellt. 6198D

Wir kündigen hiermit sämtliche noch im Umlauf befindlichen Teilschuldverschrei- bungen dieser Anleihe zur Rückzahlung zum 1. November 1926. Die Spruchstelle hat den am 1. November 1926 fälligen Ablösungsbettag auf 3,25 Reichsmark für eine Teilfchuldverfchreibung von 1000 Papiermark Nennwert festgesetzt, so daß für

1000 Papiermark = 3,25 Reichsmark

2000 Papiermark = 6,50 Reichsmark

5000 Papiermark = 16,25 Reichsmark

zu zahlen sind. Hierzu treten die für 1925

und für 1926 fälligen und von ber Spruchstelle festgesetzten Zinsen mit 0,08 Reichmark und 0,12 ---- 0,20 Reichsmark pro Trjlschuldoerschreibung von 1000 Pa- piermart Nennwert, abzüglich 10 Prozent Kavitalerttaysteuer.

Die Einlösung der Teilschuldverschrei­bungen nebst den dazugehörigen Zins- cheinbogen unb Erneuerungsscheinen er- olgt burch bie Kaste unserer Gesellschaft owie burch

Barmer Bank-Verein Hinsberg, Fischer

& Comp., Barmen unb Siegen

Direction ber Disconto-Gesellschaft, Berlin unb Gießen

L. Pfeiffer, Gaffel unb Dillenburg.

Adolfshütte bei Dillenburg

unb Nieoemerhütte bei Ems, ben 23. Juli 1926.

Zranl'fche Eisenwerke

Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

6219

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin Fran Lehrer Marie Kling geb. Philipp von ihrem schweren Leiden zu erlösen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie Ludwig Sommer Familie Georg Schmandt Wwe.

Familie K. Gorr Wwe. Familie Ludwig Heß.

Oroßen-Linden, Gießen, Watzenborn-Steinberg, 27. Juli 1926. Die Beerdigung findet in Watzenborn am Donnerstag, dem 29. Juli, nachmittags 3V2 Uhr statt.

Rodheim a. d. Bieber, den 26. Juli 1926.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 29. Juli, nach­mittags 21/- Uhr, statt 6202D

05163

Peter Schmidt.

Gießen, den 27. Juli 1926.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher und liebe­voller Teilnahme, die uns von allen Seiten bei der Krankheit und dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen erwiesen wurden, sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Tüchtiger, tn'Nechts- lachen erfahrener Kaufmann über­nimmt

Hausverwal­tungen, Buch­führungen, Steuer­deklarationen niw.

Tlerfelbe übernimmt auch Skbrcibmaichl- ncn Arbeiten jeder Art unter billigster Berechnung. Schr. Angebote um. (6203 an den Gieß. Anz.

Heute abend10 Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden im Alter von 69 Jahren mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Großvater und Onkel

Ludwig Schneider IV., Schrelnemstr.

In tiefer Trauer:

Louise Schneider geb. Rinn nebst Kindern und Angehörigen.

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