Ausgabe 
28.1.1926
 
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buchhanbel, G. m. ß. H., (Berlin SW 11.) In über­aus fesselnder Schilderung umfaßt da- von Prof. L. Ziehen dein Autor de« jetzt hier gut Vor­führung gelangenden ,,Vl«marck-Jllm«" her- au«gegebene Gelettbuch die Handlung de« gesam­ten Filmwerke«, sowohl be« ersten wie de- Im Herbst herau-tommenden zweiten Teiles. Ans 24 Bildtafeln (Kunstdruckpapier) sind di«- be- deutsainsten Szenen und Porträt.« au- dein Film seslgehallen. Der besonder,- Wert de« Buche« liegt darin, daß es politisch ohne Irgend,velche Tendenz geschrieben ist und in durchaus leben­diger. voll«tümllcher Form Bismarck» Werk und Person vollkommen darstellt. Da« 150 Gelten starte Buch ist vorzüglich a "«gestaltet und autzer- ordentlich prciSwerl <1,80 Bit.). Du« Werk ver­dient wärmste Empfehlung. Da» im gleichen Ber­lage erschienene reich Hluflrkrle Programmheft (16 Gellen) mit den wesentlichsten Angaben über den Bl-marck-Film möge flle dyfnll« durch einen empfehlenden Hlnwe.« gelvürdlgt werden 43

- ®?r Äemüsevau.Born ®.irh-nbnu- inspeltor Karl Aeichelt. Mil Anblnl bei, Ab­bildungen Im Xefi und aus Tafeln. Pret- In Leinenbanb Mk 160 (Verlag von Quelle u. Keip,ig ) 20 Tafeln mit 43 v rzt g Idx-n bhntn-

grapl-i chen Ausnahmen | )ti>lc eine Heiß 3 tl)- nungen im Tert ge >en d»m Buch eine Prä htiae Ausch ultchkeit. D.« hübsch uu-gestati t,- 'Mnb- dX", da» der bekannten S immlun i ,Wi senschafl und Bildung" angel) rt, ist au» der Pr ber­aub entstände» und wird sowohl dem Praktiker h>ie dem gemüsebauenden Laien ein guter Aal-

- Dr. Fritz Giese OH r l f u 11 ii r ('ver­gleiche zwischen amerikanischem und europätichem bißrjlßmuo und Xlebeneflefüf)!). Delphtn-Verlag in München. 8^*

Lekte Nachrichten.

Stimmenthaltung der S. P.D. im Reichstage.

Berlin, 2». Jan. (WIV -Vrahtmeldnng.) Vie ( o 11 I b c m o f r a (I f d) e N e I d) » I a g e f r a f 11 o n hat beschlossen, bei der Abstimmung über das Bcrlraueneooluin für da« neue ftablnctt Luther. StimmenlhaHung ,u üben und die 5' lungnahme In einer Erklärung ju begründen.

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ber darauf abzielte, da» Geld für die Karten au erlangen, denn die beiden blinden Künstler w u tz-

gesragt und hatten KurSb.sserungen bi« zu 3 Pro- zent aufzuwcis.m. Bevorzugt waren Deutsch-Lux, Gels.-nkirchen, Rchctnstahl. Chemie-Werte beanspruchten ebensall gröher^s Interesse. Die Erholungen hielten sich zunächst in engen Gren­zen (bis 1 Prozent), später waren dann größere Steigerungen zu verzeichnen. 3. ®. Warben»

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te n nichts von dem Konzert.

Höchst a. 1, 27. Ian. (WSA.) demnächst in der Stadtverordneteniihung zur sprechung gelangende AachtragSetat Stadt Höchst wird die Bewilligung 400 000 Wr. verlangen.

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Strömung vorerst nichts profitieren. AGG unb Siemens gaben weiter nach Auto- und Wa­sch l n e n a k t i e n waren leicht gebessert. 3dl- stoffaktien wenig verändert. Zuckeraktien konnten sich etwa- befestigen. Heimische An­leihen waren gut gehalten und te.lweise mätzig hoher Ausländische lagen etwa« verimch- lässigt und gaben im Kurse übrrw.egend leicht nach. Der Freiverkehr war still. Api 0.4, Benz 28. Brown-Boveri 61, Gntreprife 9, Growag 47, KrügerShall 84, Petroleum 75, Ufa 54, Untcr- franken 57 Proz. Im weiteren Verlaufe erfuhr die Höherbrwrgung und GeschiiftSbelebung eine Stei­gerung, da der Ultimo in der Hauptsache als über­wunden gelten kann. V« waren daher neue Kurs- erhähunaen zu verzeichnen. Am Geldmarkt ist die stiachsrage etwas stärker geworden, wobei sich die Zinssätze natura em äh wieder leicht er­höhten. Monat«gelb stellte sich auf 7 bl« 9'/t Prozent je nach Adresse LageSgeld war leicht erhöht. Industrie-Alzepte 7 bl« 7'/, Prozent. DaiiÜ>i«konten 6 bi« 61/« Prozent. Im De- vtsenverkehr waren keine wesentliä>en Ver­änderungen zu verzeichnen.

Börlenhirle.

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scheinen wird. Er setzt sich aus einer Mischung von Eisencarbonyl und Benzin zusammen und ist billiger als die anderen Betriebsstosse, die das Klopsen der Motoren verhindern. Der Vorteil der neuen Mischung liegt darin, das; sich der Gang der Maschinen ge­räuschlos vollziebt.

* Allgemeine Elektrlzitätsgesell- schäft, Berlin. In der Aussichtsratcsitzung nm 2G. Januar, die sich mit der Bilanz für das abfle- hnfenc Geschäftsjahr zu beschäftigen hatte, wurde berichtet, daß die abgerechnelen Umsätze um Ist) Pro­zent gestiegen seien und 30 Prozent mehr Aufträge als zur gleichen Zeit des Vorjahres vorliegen. sJtadj laufenden Abschreibungen in -höhe von 3 059 803 Mark (im Vorjahr 2 426 743 Mark) und einer Ti! gungsquote von 957 507 Mark auf Disagio der Amerika-Anleihe verbleibt das mit dein 30. Septem­ber 1925 endende Geschäftsjahr fein Reingewinn von 8 363 047 Mark (i. V. 7 223 287 Mark) und ge- auf die Stammaktien (l. V. 5 Proz.). Der Erlös aus stattet die Verteilung einer Dividende von 6 Proz. den amerikanischen Anleihen, von denen die zweite erst in der Bilanz des laufenden Geschäftsjahres zur Verrechnung kommt, ist an die Stelle kurz­fristiger Verpslichtimgen getreten. Die Hauptoer fammlung wird ans den 26. Februar einberufen.

Berliner Börse.

(öincner Draht' er>chi h; - '>e euer An ?erfl" >

Berlin, 28. Jan. Die Unsicherheit der innerpolitischen Lage oeranlaßted ie Speku­lation ansangs zu einer starken Zurückhaltung. Das Geschäft war daher, zumal auch das Publikum dem Markte fernblieb, sehr gering. Die Tendenz zeigte die N e r o o s i t ä t der Börse und gestaltete sich un­einheitlich bei säst durchweg nur minimalen Ver­änderungen. Erst nach Festsetzung der ersten Kurse ging die Kulisse zu einem neuen Kurs über und schritt besonders am Schiffahrts. und Man­ta n m a r k t e zu Käufen, so datz die Börsen wäh- renb des Verlaufes der ersten Stunde wieder ein freundlicheres Aussehen annahm. Einen günstigen Eindruck hinterlietz vor allem der neue Neichsbank- ausweis. Der Geldmarkt war weiter flüssig, obwohl sich die 9tachsrage besonders nach Tagesgeld etwas verstärkt hat. Tagesgeld 6 bis 8 Prozent, Wo- natsgeld und Geld einige Tage über den Ultimo 8 bis 9 Prozent. Im Devisenverkehr unterlag Paris Schwankungen. Paris notierte anfänglich gegen Landon 130,05, besserte sich dann auf 129,4'), qm sich im weiteren Verlaufe wieder auf 129,75 zu senken. Kabel gegen Warschau 7,30. Die übrigen Valuten sind unverändert.

Sramiutter Börte

(Ltg.aei D.ahtoertchi desG> he. e Anzetger«",)

Frankfurt a.M., 23. Ian. Tendenz: Gut erholt. Da sich die Glattstellungen nur noch v.'reinzelt forlsehten, war die Börse heute bei Beginn wesentlich freundlicher veranlagt. Die Llnternehinung«lust, die durch die letzten Vüclschläge zurückgedrängt worben war, lebte lilder aus unb gab brm Markte ein lebhaf­tes G e p r ä g l>. Deckungen unb Rückkäufe be­wirkten auf allen Gebieten ansehnliche KurS- fcrfierungcn. Die neue Aufwärtsbewegung ging wieder vom Schiffahrtsmarkte au«, für dessen Werte neu eingelausene AuS - Ian bfaufaufträge Anregung boten. Da­neben waren wieder Montanaktien lebhaft

Steigerungen zu verzeichnen. I. G. F> industrie 124,5. Ban ka ktien lagen ruyi fest. Die Kurse waren kaum verändert. Olur Reich« bank minus 1,5 Prozent. Der

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Getreidebörse.

(Eigener Drahtbertcht des ..Gichener Anzeiger«".) Frankfurt a. M 28. Jan. Es wurden no- tieri. Weizen, Wetterauer 26L0 bis 26,75, '.Roggen, iniundijck-er 17,75, Somergerfte für Brauzmecke 21,50 bis 24, chafer, inländischer 18,50 bis 21,50, Mais, gelb 19,75 bis 20, Weizenmehl, inländisches, Spe­zial i) 40,50 bis 41, Roggen mehl 26 bis 26,50, Wei.zenkiele 11, Rogenkleie 11,25. Tendenz Stetig.

Pcodutienbörfe.

Berlin. 27. Januar. Vormittag«

beftan , für R gfl:n im Berliner Produ tenmarkt an al e d acp>r.g A ; teil ^1 e Ce.,6 ten Kur­sen Dicfe Tendenz wich al ecdmgi zu 'leginn bci5 am'I'chen Verkr-hrS ruhigem Gelch.ist. In Inland:-weizen b Ingen die g sie n selten amn - ka. Ischen unb cn 'tischen SchMiinot erung.-n forte auch die teilweise erhöhten ausländischen Etj-

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Wirtschaft.

frankfurter Bank. Frankfurt a. M. In ber gestrigen außerordentlichen Gene­ralversammlung der Fvanlfurter B.rnk wurden die Anträge auf Lösung bei Interessengemrin- jchaftsvertrage« mit bei Deutschen Vereinübank unb Abberusung be« Vertreters der Deutschen Verein«bank au« bem Aafjichtsvate der Frank­furter Bank mit 75 347 Stimmen gegen 1159 be« Vertreters der Deutschen Ver^lnSoank angenom­men. In der Begründung wurde barauf hinge- wiesen, bah mit dem Eintritt der Michaelgruppe in die Deutsche DereinSbank diese ihrem Wesen nach eine Aenberung erfahren habe, die nicht mehr mit bem InteressengemeinschaftSvertrage in Einklang zu bringen gewesen sei.

Zur Dollar-Anleihe der Nhein Elbe-Union. Ueber die Dollar-Anleche der Rheln-Elbe-Union erfährt dieDeutsche Bergwerks^ zeitung", dah, abgesehen von bem gemeldeten Äiin- digungsrecht nach den ersten fünf Jahren zu 105 Prozent, nach weiteren fünf Jahren ebensalls ein Buckzahlungsrecht, und zwar zu 102 Prozent vor­gesehen ist. Da nach einer Neuyorker Meldung das Bezugsrecht für Anleihezeichner auf Deutsch-Lux- Aktien in der Weise gehandhabt werden soll, bah aus jede Obligation 10 Aktien Deutsch-Lur zu Pari gezogen werden können, werde Deutsch-Lux, deren Aktien auf 700 Mark nom. lauten, zur Durchfuh rung der Transaktion gezwungen fein, eine neue Stückelung seiner Aktien auf 100 Mark nom. vor­zunehmen.

Endgültige Aufgabe der Zeche Massen^, Dortmund. Bei den erneuten Ver- Handlungen des Dberbergumb Dortmund auf Ver­anlassung des Handelsministers, bei denen die Ver­treter aller Interessenten anwesend waren, forderte die Buderus°5)arvener-Grupve für die Monate Fe- bruarMärz 370 000 Mk. Zuschuss und begründete die Forderung ausführlich. Man konnte sich diesen Ausführungen nicht verschliefen und beschlotz, die Zeche endgültig ersaufen zu lassen. Autzerdem hosst man, zirka 300 Bergleute vonMassen" anderwärts unterbringen zu können, so datz diese Stillegungs- maftnahme weniger druckend wird.

* I. G. Farbenindustrie A.-G., Lud- w i g s h a f e n. Bekanntlich will das Werk Ludwigs­hafen (Bad. Anilin- unb Sodafabrik) der I. G. Farbenindustrie einen neuen Betriebsstoff in den Handel bringen. Wie ber HDH. von Derwaltungs- feile auf Anfrage erfährt, ist bie Melbimg über den Verkauf non Motyl ber I. G Farbeninbustriewerke Ludwigshafen bei der Stinnes-Viebeck Del A. G. dahin zu vervollständigen, bah ber neue Betriebs­stoff unter bem Warnen Motalin auf bem Markt er-

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Schach-Ecke.

Bearbeitet von W O r b a 4).

Alle für bie Aebaktion bestimmten Mittei­lungen, Lösungen usw sind zu richten an bie SchachcebaUton be« .®ießenei A c eigers".

Problem 91 r. 16.

Don B. ®. Law«.

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4

3

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Schwarz, d 4?

1. Preis im Turnier berOttotoa Lttizen'

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Weitz zieht unb setzt In drei Zügen matt.

Weitz: 9 Steine Kill, Db4, Tc8, Tf2, Le2, Le7, Sb2, Bg3. Bk4.

Schwarz. 6 Steine Kel, Td2, I e5, Sei Bb6, Bc2. ©In Meisterwerk.

Endspiel Nr. 11.

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8

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Don A. Trvlhki.

Schwarz, a b c 8 r I

Weitz.

Weitz am Zuge, gewinnt.

Weitz: 3 Steine Kc8, Dc4, Sei.

Schwarz: 4 Steine Kgl, Dd2, Bb7, Bc7.

Ein Kunstwerk allerersten Hange«I

Die Lösung hierzu ist folgende:

den

Llnrichlig wäre 8.

6. Dg3-eH-

7. Del-c4-l-

8. Dc4-bH-

9 Dblxb7+

10. Db7- bl |-

11. Dbl -e44-

1. I c4-fl +

2. Dfl-f4+

3. Dl4-f3-|-

4. Df3-g34-

5. Sc-3 - g4 Ann mutz Weitz

1. Kgl 112

2. Kli2hl!

3. Kltl -gl

4. Kgl hl

Bb7 erobern.

6. Dg2-gl

7. Dgl-g2

8. Dg2gl

9. Dgl-g2

10. Dg2-gl

11. Dgl g2

. Dh7+?, Kgl 9. Dbl-f-, Dfl.

Der Diagonalzug De4 Ii7 (Kgl, I>hl

Dfl, Db6 i ) geht noch immer nicht, weil der

schwarze Bauer aus c7 steht. Weitz kann aber nun diesen Bauer zum Ziehen nötigen, und zwar durch: 12. De4 <*1 ! . Üg2 gl. 13. Del c2l Aun bat Weitz zwei Fortsetzung^i, je nach­dem c7c5 oder c6 geschieht-

13 13. Dgl-g2

14 De2-d14-

15 Ddl -d5-4-

16. Dd5-h54-

17. Dh5c5-f-

18. Dc5 cl-f-

19. Del ~c6 +

20. Dd)- h6+

21. Dhft-cl +

22. Dcl-c5+ usw. 13

gestattet aber

14 Dg2gl

15. l'gl j-2

16. Kni -gl

II Kgl "I

18. Dg2- gl

20. Kbl-gl

21. Dg2-Il

13. c7-c5

dieselbe Fortsetzung wie nach 13 Dg2, (14. Df34 Dg2, 15. Ddi+ Dgl, 10. Dck5 »).

Hauptfpie 1: 13. c7-c6 14. Dgl -g2 15. Khl-gl 16. Dg2-fl

13

14. Dc2-e4 +

15. De4-h7+

16. Dh7-bl +

17. Dbl b6+

18. I )b6xch 4-

19. Dc6-h6+

20. Dh6-cl-i-

21. Del -c5+

17. Kt* 1 hl

18. Dfl -g2

19. Khl gl

20. Dg2-ll

21. Kel -hl

22. Dc5 h5+ und Damengewinn oder Matt.

Lösung be« Problem« Ar. 45. Don W. A. Shinlman.

1, Dg6-d6! b 2. Db4 etc

1 , Se3 2. Dc5 etc

l , ! - Dd24 etc

1 , Kbl 2. Ddl+ etc

Si«S brr Sdindiivrlt.

Autzcr dem berctl« anaelünblgtcn Internatio­nalen Schachturnier am Semmering findet im März noch ein internationale« Durnier in Dresden statt, welche« jedoch in kleinerem Rahmen abgehalten wird.

Schachwettkampf OfstnbachHanau.

Am 24. Januar 1920 fand in Hanau ein Dchachweit.'ampf der Oilendacher Schcich>,e elljchaft gegen den Hanauer Schachve.ein statt. Derselbe endete mit dem glänzenden Siege der Offcn- pacher Spieler, welche von 10 Partien 7'/u Ge­winne und 2'/.j Verluste ouszuweisen hatten.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Aedaktionstifch.

wie die Leute berufvmätzlg aus dem Leben fcheldeu.

Der Astronom himmelt.

Der Bonvivant hat ausgelebt.

Der Chemiker sieht der Auslösung cnl- gegen.

Der Fährmann fährt ins Jenseits.

Der Anatom wird eine Leiche.

Ter Hausherr Ist helmgegangen.

Der Jurist tritt vor einen höheren Richter.

Der S v I r 11 i ft haucht seine Seele aus.

Der Bischof segnet das Zeitliche.

Der W u s j e r f p o r 11 e r segelt ab.

Ter Wanderer kehrt zum Staub zurück.

Der Geschäftsmann - hat sich empfohlen.

Der Ringkämpfer hat aiiegerungen.

Der Heizer wird zu Asche.

DerMifanthrop verlätzt das Irdische Jam- inertnl.

Der General marschiert zur großen Armee ab.

Dem Laternenanzünder wird das Le. bensllcht ausgeblasen.

Dem Schneider wird der Lebensfaden ab. geschnitten.

Der Sänger tut den letzten Atemzug.

Der P s i; ch > a t e r Ist entseelt.

Der S t r a tz e n b u m tu l e r geht um bte Ecke.

Der Gärtner deitzt ins Gras.

Der Genealoge wird zu seinen Vätern versammelt.

Der Strümps wlrkersockt" ab.

Forderungen e ne Stiche, aber auch hier blieb dos Geschäft ruhig. Ejportt it.g eit in beiden Ar> titeln zicm ich gering Im Lieferungshandel stcUte sich die Aotlerrni für Weizen per März und Mai f? 1 Mark nt dr g r A flten er s nete geg -nüber Vortag-Uchlutz v-enig ver mdert. Im Mehlgeschäst besteht für Aoagen.uehl wettere Frage, Weizenmehl ruhig. Gerste und Hafer ohne Veränderung, de2gl Futterartlke'. no­tierten per 1000 Kg : Welzen (mäiki cher) 212 bi« 248, Weizen (Pom uern) 242 248, W izen (März) 265 264, Weizen (Mai) 272 270.50, Arggen (märklscher) 143 156, Aoggeu (Pom­mern) 141 154, Aoggen «Vlärz) 178.50 174, Roggen (Mai) 187 188, G rste (märkisch) 172 bl« 201, Futtergerste 142 160, Hafer (märt) 157 168, Hafer (März) 179. Aap« 340 350; pro 100 Kg.: Weizenmehl 3?,50 85,50, Arggen­mehl 32,5024,50, Weizenkleie 11,25 11,50, A^gg alleie 9,60 -10,10, V ktorlaerbsen 2635, Kleine Spe se rb en 22 f5, Futlererb eu 20 21, Pelusästeu 20 21. Acke.b:huen 23 21, Wicken 21 23, Lupinen blau 12 12,50, Lupinen gelb 14 15, Seradella 19 20. Aap «tuchen 15,25, Lein! ichen 22 22,50. Trockenschnlüe, 8. Tors- melaffe 19,50 bi« 19 80, Kartoffelstöcken 14,80, Sohn-Schrot 14,75 15.

Frankfurter Schlachtbiehmarkt.

(Eigener Drahtbertcht be«©iebencr Anzeiger«"4 Frankfurt a. M., 28. 3an AuftrteS:

1 Vulle, 2 Färsen und Kühe, 963 Kälber, 668 Schüfe, 209 Schweine. E« wurden bezahlt für 100 Pfd. Leb^ndg:wicht: Kälber: Fe »sie Mast- kälber 70 hf« 75. initiiere Mast- und beste Saug falber 60 bl« 69, geringere Mast- unb gute Saug­kälber 50 bi« 59. geringe Saugkälber 38 bl« 48 Schafe: Mastlämme. unb Masthämmel 42 bl« 47, geringere Ma st Hummel unb S Hufe 33 b« 41. mätzlg genährte Hämmel unb S huse (Merzschafe) 20 bl« 32 Schweine: Dollste schlge von 80 bl« 100 Kg 80 b « 81, unter 80 Kg. 75 bl« 79, von 100 bl« 120 Kg unb von 120 bi« 150 Kg 80 bi« 81 Mk Markt verlauf: Bei Kleinvieh langsamer Handcl, bei Schweinen infolge be« ge­ringen Austrieb geringe« Geschäft.

Vüchertisch.

Ludwig 3tet:u: .D lt m a r ck". öin De- leitbuch zum D 'mard-Ailm mit 24 Original- Aufnahmen au« dem Fttmwerk. (Verlag Wert-