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Bahndamm entlang führende Teil zwischen Schll- lerstraße und Nordanlage diese Bezeichnung. Don dem alten ©artfett) führte übrigens der nördliche Teil die Bezeichnungschwarzlach".

Die Ludwig streße re'rbte ursprünglich bis an die Gabelung der L-cher Straße und Kaiserallee einschließlich des allen Friedhofs, der Teil zwischen Friedhof und Ludwig.platz erhielt später die Be­zeichnungGrünberger Chaussee", die in der Neu­zeit inft a i f e r a 11 e e" umgewandelt wurde.

Die heutige Rodheimer Straße (im Dolksmund Sachsenhausen genannt) hieß ..Ueber der Lahn brücke", der Teil zwischen Lahnbrücke und Bahn- ÜberführungDor dem Neustädter Tor .

Die heutige Südanlage führte die Bezeichnung Neue Anlage", bis die Gesamtheit bei dir ~ladt umgebenden Anlagen, dieS ch o o r , in Nord, Süd West - und Ostanlage auf- geteilt wurde.

Weit zurück liegt die Zeit, in der die heutige Wettergasse den Namen K ü h g o s s e und ein Teil der heutigen Wetzsteingasse den Namen .Hinter- g a s s e" führten. .

Von der niedergelegtenft r a ch e b u r g , die hinter der großen bunten Plakatwaird in der Neuen Baue' stand, fuhrt das sog.Triller- g ä h d) e n * nach dem Neuenweg.

sticht immer ging es ohne Bedenken an die Um- ben nnung von Straßen und Gaslen. Fast ave Aus- o wgsstraßen aus der Stadt sind heute noch stumme 'i'ihrrr nach einem benachbarten oder entfernten Ort: Marburger, Frankfurter, Licher Straße usw.. io daß z. B. die Umbenennung der Grünberger Straße in Kaiserallee selbst nicht von allenbis ouf die Knochen" monarchisch gesinnten Leuten ge- billigt wurde.

Daß eine alte Musenstadt keine Universi- t ä t s st r a ß e mehr kennt, ist zum mindesten ein Schönheitsfehler im Gießener Straßengesüge.

Daß schließlich eine unserer besseren Straßen aus der rechten Seite Alicestraße. auf der linken Alicenstraße und im Dolksmund Alizienstraße Heißt, und daß man in der Alicestraße kein Straßenschild, sondern nur eine richtiggehende Nase braucht, um ins .Essiggäßchen" zu gelangen, sei nebenher erwähnt.

Gictzcner rSochcnmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt per Pfunde Butter 22.10, Matte 35. Käse 50 bis 1.40. Wirsing 30, Weißkraut 25. Rotkraut 30, gelbe di üben 20. rote Rüben 20, Spinat 3550, Spargel 1.20, Mischgemüse 35. Feldsalat 1.00, Tomaten 1.50. Zwiebeln 20. Meerrettich 4080, Schwarzwurzeln 3050, Rhabarber 30, Kartof­feln 45. Repfel 1525; per Stück: Eier 11, Blumenkohl 1.00 2.00, Salat 2030, Salatgurken 1.20, Lauch 1020, Sellerie 2070, Radieschen per Bund 2025.

Bornotizen.

Tageskalender für Dienstag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die tolle Herzogin" undSchwimmsport-Werbefilm". Astoria-Licht- spiele:Auf gefährlichen Spuren".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die letzte Vorstellung der Spielzeit bringt am kommenden Sonntag, 2. Mai, die hübsche OperettenneuheitMarietta" von Walter Kollo. Die Kollvschen Operetten besitzen frische, einschmeichelnde Melodien und haben in früheren Jahren hier viel Anklang gefunden, be- sonders dieDrei alten Schachteln" hatten hier einen Dauererfolg zu verzeichnen. So ist zu erwar­ten, daß auch die Sonntagsoorstellung noch einen pulen Besuch aufzuweisen haben wird. Der Theaterbetrieb wird auch im Sommer aufrechterhal- ten werden, und es soll ein kleines, außerordentlich preiswertes Sommerabonnement ausgegeben wer­den. Näheres darüber wird in der morgigen Num­mer mitgeteilt werden.

Eine öffentliche Versammlung übet d i e Wohnungsnot. 3m Anzeigenteil unseres heutigen Blattes wird zu einer öffent­lichen Berlaminlung am Donnerstagabend einge­laden, in der OberregierungSrat Hoppe (Dres­den) über bas Thema sprechen wird:Sic Finanzierung des Wohnungsbaues unter Be- rückUchtigung Der neuen Gesetzgebung" Der Redner gilt, wie man uns schreibt, als der beste Sachtem.cr auf diesem Gebiet und wird in Wohnungsfragen von der Reichsregieruag als Sachverständiger zugezogen Räheres in der Anzeige.

Einen Deutschen Abend zum Besten der Ausbildung von Kolonialschweftern veranstaltet der Fraucnoerein vom Noten Kreuz für Deutsche in Uebersee am Sonntag, dem 16. Mai, im Stadttheater. Im Mittelpunkt der Der- anslaltung wird eine von Georg Heß zusammen- gestellte SzeneniolgeHütte, -berger Volksleben" stehen, die gewiß reges Interesse in Stadt und Land finden wird.

" Senkung der Strompreise des UeberlandwerkeS Wölfer 3 & e i m. Der Provinzialausschuß hat in seiner S.hung vom Samstag beschlossen, die Preise füt elektrischen Strom vom ^leberlandwerk Wölfersheim für Licht von 50 auf 48 Psg. je Kwst.. für Kraft an Kleinabnehmer auf 2- Ps. herabzuseyen. Ebenso wurde eine Preissenkung für Groß­abnehmer beschlossen.

** Derkehrsverbefserung auf der Strecke G i e ß e n G e l n h au s e n. Bon un­serem bs.-Berichterstatter in der Gegend von Ridda Wird uns geschrieben: Entgegen, den Be­richten aus anderen Bezirken müssen wir es der Cifenbahnbehörde dankbar anerkennen, daß sie den Wünschen der Bevölkerung zwischen Ridda und Hungen auf halbem Wege entgegenge- kommen ist. 3n Eingaben und öffentlichen Aus- laffungen war eine bessere Zugverbindung unseres so stiefmütterlich behandelten Gebietes mit der Berkehrszentrale Gießen gefordert worden. Der Entwurf zum Sommerfahrplan bringt nun ein neues Zugpaar. Während seither von vormit­tags 8.30 bis abends 6.30 keinerlei Zuverkehr in Richtung Gießen bestand, wird nun der Per­sonenzug 505, Ridda ab 2.05, Gießen an, 3.10 TIHr nachm.. der seither Sonnta 3 in Ridda liegen blieb mit dem Plan des werltuglich verkehren­den Zuges bis Gießen durchgeführt, womit einem dringenden Bedürfnis entsprochen wird. Als Ge- genzng fährt der leichte Dampfzug Gießen ab 10.43 Uhr abends, nicht wie seither nur bis Hungen, sondern bis Ridda durch, Ridda an 11.46 Uhr abends. Es wird jetzt an der Be­völkerung liegen, ob die Züge auf die Dauer erhalten bleiben. Eine weitere Verbesserung ist durch Früherlegung des Personenzugrs Hungen- Friedberg erreicht, der seither 11.25 Uhr Dorrn, in Hungen abging und ab 15. Mai schon 9.23 ilfir norm, fährt und direkten Anschluß an die Züge von Gießen, Gelnhausen und Mücke hat.

° Unfall durch Blitzschlag. Bei dem gestern vormittag niedergegangenen schweren Ge­witter ereignete sich auf den Gailschen Ziegeleiwerken ein eigenartiger Unfall. Ein Blitzstrahl führ in einen cifemen Förderwagen, an dem sich zwei Arbeiter befanden. Während der eine Mann mit dem Schrecken davonkam, wurde der andere, ein 32jähriger Ar­beiter aus Steinberg, zur Seite geschleudert, wo er bewußtlos liegen blieb. Nach rasch getroffenen Maß­nahmen erholte er sich nach einiger Zeit, mußte jedoch durch die Freiwillige Sanitätskolonne vom Noten Kreuz zur Klinik gebracht werden. Der Mann befindet sich hier verhältnismäßig wohl, jedenfalls hat er gesundheitlichen Schaden nicht daoongetragen.

* D i e Paodler-Gilde in Gießen. Man schreibt uns: Tlnterhalb der Lahnbrücke

ist in den letzten Tagen das Bootshaus der Paddler-Gilde Gießen entstanden. Die ersten Faltboote haben ihren Platz gefunden. Die Mitglieder der Gilde haben in diesem Jahre schon größere Wanderfahrten unternom­men, und so wird sich auch auf der oberen Lahn das Wasserwandern weiter ausbreiten. Für durchfahrende Wanderp.ddler wurde auf der Pulvermuhle eine Kanustativn eingerichtet. Die Kanustationen sind für den Paddler das. was die H ütten des D. Oe. A. B. für den Alpinisten sind. Der Stützpunkt wird sicherlich dazu beitragen, daß auch hier in Gießen für diesen Sport neue Freunde gewonnen werden: denn bei Wander­fahrten auf den Wassern der engeren und wei­teren Heimat werden sie die Raturschönheiten unserrs Vaterlandes noch mehr schitzen und lieben lernen und reichen gesundheitlichen Ge­winn haben.

. Zum 23 e ft c n der Kriegsblinden fand am Sonntagnachmittag auf der Liebigshöhe ein Wohltätigkeitstonzert statt. Der Besuch war jo zahlreich, daß der große Saal vollständig überfüllt war und viele Gäste in der Gartenwirtschaft Unter­kunft finden mußten. Der Gießener Orchesteroerein 19i>8 unter der Leitung des Kapellmeisters Weller eröffnete das Konzert mit einem Militärmarsch (D Dur) von Schubert, der großen Beifall heroor- rief. Die Ouvertüre zur OperDie Stumme von Poctici" und Erinnerung anTannhäuser" erfreuten in hohem Maße durch schöne Melodien, das gleiche ist von den Vorträgen ausLohengrin" undDie Zigeunerin" zu sagen. Der Solist Schwarzlose spielte ausDer Karneval von Venedig" Thema und Variationen für Trompete: mit ausgezeichneter Technik bewältigte er die schwierigsten Passagen. Wiederholt war der Beifall der dankbaren Zuhökbr so groß, daß die Kapelle sich zu Zugaben verstehen mußte. Sehr zur chebung des Konzertes trug auch der GesangvereinKonkordia" Gießen unter der Leitung des Dirigenten Groß aus Wie- leck bei. Die schonen Volks- und volkstümlichen Lie­der fanden lebhaften Anklang. Den Schluß des Kon­zertes bildete Teiles MarschZn Treue fest". Der zweite Vorsitzende der Ortsgruppe Gießen der Kriegsblindenorganisation, Beith, Lang-Göns, dankte den Behörden, den Korporationen und den Gästen für ihren zahlreichen Besuch, und dem Or­chesterverein und dem Gesangverein für Mitwirkung zum Besten der Kriegsblinden.

** Einen sportlichen Werbeabend veranstaltete am Samstag die vor kurzem gegrün­dete Ortsgruppe Gießen des Arbeiter-Radfahrerbun- desSolidarität" auf der Liebigshöhe. Die Veran­staltung mar recht gut besucht und in allen ihren Teilen wohlgelungen. Im Vordergrund des Abends siand ein Vortrag des Studienrats Dr. Heil (Worms) überArbeitersport und Körperpflege". Stürmischer Beifall dankte dem Vortragenden für feine Ausführungen, die in den folgenden sportlichen Darbietungen eine wertvolle Ergänzung erfuhren. Den radsportlichen Teil hatte die Kunstreigentruppe des Arbeiter-Nadfahrervereins Frankfurt übernom­men, die wohl in Gießen sehr selten gesehene Lei­stungen zeigte. Mit verblüffender Sicherheit wurden die wagehalsigsten Kunstfahrten und Akrobatentricks ddUführt. Die Freie Turnerschaft Gießen erntete mit ihren Freiübungen der Mädchen, dem Barrenturnen der Turnerinnen und den Kinderreigen und Volks­tänzen ebenfalls lebhaftesten Beifall. Die Anord­nung, die einzelnen Vorführungen mit farbigem S^einwerfer zu beleuchten, schuf wirkungsvolle Effekte. Der Abend dürfte für den Sportgedanken ein Gewinn geworden fein.

* * 3 m Lichtspielhaus, Bahnhof­straße läuft zur Zeit der FilmD i e t o 11 e 6 e r- zogi n". Diese Vorführung findet in Gießen beson­deres Interesse durch den jetzt beendeten Abdruck des dem Werke zugrundeliegenden gleichnamigen Romans von Ernst Klein imGießener An­zeiger". Der Bildstreifen lehnt sich stark an den

Hauptinhalt des Romans an, der eine im allge­meinen gute Widerspiegelung findet Dabei hält sich das Filmmanujkript in einzelnen Szenen mttinlich n cht an den Buchstaben, hier darf die filmtechnijch noiroenbice Zufammendrängung des Stosse: i.tchi außer acht gelosten werden. Immerhin bleibt aber die Frage offen, ob deshalb die Figur der C6cme gänzlich unberücksichtigt bleiben mußte. Die Haupt­rollen lieaen durchweg in guten Händen. In der 2 iclroUebietet Ellen Richter als Herzog n Glo- ria eine vorzügliche Let ang. Hervorzuheben sind n Hter: Evi Eva als Lady Grace 'Xeoille, Alfred Gerajch als Graf Los Valdos und Jack Trevor als James Wood, die ebenfalls ihr Bestes geben. Die geschmackvolle Ausstattung trägt weiter dazu bei, den Film auf ein Niveau zu heben, das sich aus dem Rahmen des Durchschnittlichen heraushebt. z.

Eine BuNenversteigerung der Landwirtschaftskammer sinket am 5. Mai in Lauterbach statt. Näheres in der gestrigen An­zeige.

Die Maul- und Klauenseuche ist in ©runingen zum Stillstand gekommen. In Ober-Eichbach und Dorheim (Kreis Friedberg), in Wetz.ar und Groß-Alten'lädten ist Die Sruo e neuerdings amtlich festge teilt worden, in Echzell, Bingenheim, Roßbach und Höchst a. R. (KreiS Büdingen) und Rendel (Kreis Friedberg) ist sie erloschen.

Schöffengericht Gissten.

* Gießen. 26. April. Was menschliche Ver­worfenheit fertig zu bringen vermag, ergab die heu- tiac Verhandlung gegen zwei fierbergrbrüber wegen Straßenraubs. Im Obdachlosenasyl zu Hom- b u r g v. d. f). halten sie sich von einem allen Mann, der dort Unterkunft gesucht hatte, Esten und Trinken bezahlen lassen und dabei bemerit, daß er einige Pfennige bei sich trug. Sie beschlossen daher, ihm am aoberen Morgen feine geringe Barschaft ab-.u« nehmen. Auf offener Landstraße bei Ober-Esch­bach überfielen sie den nahezu 70|ährigen Mann, einer preßte von hinten her feine Arme fest an seinen Leid, der andere holte inzwischen Brieftasche und Portemonnaie aus Rock unb Hose. Dann liefen sie fort und übefliefoen den Ueberfallenen, der aus Mitleid für sie eingetreten war, feinem Schicksal. Nur mit Rücksicht auf ihr Geständnis und ihre Ju­gend blieben sie vor schwerer Zuchthausstrafe be­wahrt. Es wurden Gefängnisstrafen von 2 Jahren 6 Monaten und 2 Jahren ver­hängt.

Wegen Unterschlagung von Briketts bzw. der dafür von den (Empfängern gezahlten Beträge stan­den zwei Arbeiter einer Alsfelder Kohlenfirma vor Gericht: in einem Falle begingen sie zur (Erlangung von Geld eine Urkundenfälschung, indem sie eine Quittung mit dem Stempel ihrer Firma anfertiaten. Strafe: 4 Wochen und 3 Wochen (9 e f ä n g n i s.

Rundfunk-Programm

des flirtSenderS.

(Aus der »Radio-Umschau".)

Mittwoch, 28. April:

3.304 Uhr: Die Stunde der Jugend (für Kin­der vom 10. Jahre ab). 4.305.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Ludwig Siede. 5.456.15 Uhr: Die Bücherstunde. 6.156.45 Uhr:Von Süd- nach NordamerikaNew Orleans". 6.457.15 Uhr: Funk- Hochschule: .Hölderlins Wiederentdeckung", Vortrag von Prof. Dr. Franz Schultz. 7.157.45 Uhr: Be- aintensortbildungskursus. 4. Vortrag:Grund- begriffe der Finanzwirtfchaft", Referent: Dr. Fritz Neumark. 7.458.15 Uhr: Italienischer Sprach- unterricht. 8.159.15 Uhr: Zeitgenössische Musik. 9.1510.15 Uhr: Volkstümliche Musik. Konzert, ver­anstaltet vom Frankfurter Harmonieorchester.

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tag, 29. April, morgens v,7 Uhr.

02961

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Alsfeld, Burkhardsfelden, den 26. April 1926.

Alten-Buseck,

Die trauernden Hinterbliebenen :

Wilhelm Rabenau 1.

Willy Rabenau, Oberlandmesser, und Familie Ernst Hofmann, Lehrer, und Familie Wilhelm Rühl und Familie.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28. April, nachmittags 21/, Uhr, in Alten-Buseck statt. 3761D

Nach Gottes unerforschlichem Ratschlüsse entschlief heute früh 7 Uhr sanft und gottergeben, versehen mit den Tröstungen unserer kath. Kirche, im 79. Lebens­jahre mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger­vater und Großvater

Herr Jakob Muth

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:

Klara Muth geb. Kilbinger.

Gießen (Frankfurter Str. 36), Wiesbaden, Köln, Bonn, Limburg a. d. L, den 26. April 1926.

Die Beerdigung findet statt am Mittwoch, 28. April, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Alten Friedhofes.

Das feierliche Seelenamt wird gehalten am Donners-

Todes-Anzeige.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter und Großmutter, unsere liebe Schwiegermutter, Schwägerin und Tante

Frau E'isabetha Rabenau geb. Deibel

heute morgen 6 Uhr nach langem schweren, mit großer Geduld/ ertragenen Leiden im Alter von 69 Jahren zu sich in die Ewigkeit ab­zurufen.

Prinz

M WM, S. RAM IM

MwiilW 9 uoc nansa

Handelsschule

/. Kunzeimann

£

'-s.

Schneider Prinz.

Sonntag mittag 2 7, Uhr verschied plötzlich und unerwartet unser liebes Kind, mein guter Bruder, unser liebes Enkelchen, Neffe und Pate

Gießen (Riegelpfad 6), den 27. April 1926.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28. April 1926, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen

Friedhofes aus statt. 02954

Todes-Anzeige.

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß ent­schlief sanft heute morgen 7 Uhr 40 Min. in der Klinik zu Gießen meine innigstgeliebte Gattin, die treu­sorgende Mutter ihrer beiden Kinder, meine liebe Tochter, Schwiegertochter, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Gote, Tante und Nichte

Frau Marie Becker geb. Stiehl

im 34. Lebensjahre.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Wilhelm Becker und alle Angehörigen.

Alten-Buseck, Reiskirchen und Gießen, 26. April 1926. Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 28. April, nachmittags 3'/, Uhr, in Alten-Buseck statt 3779D

Güßen, Bahnhonte vorm. Hermes

Neue Karst

3. Mai.

findet im Hvte der Waschanstalt in der Reuen Kaserne. Licher Straße 65, der Verkauf von Altmaterial (Eisen, Zink, Messing. Lumpen, Kochkestel usw.) gegen sofortige Bezahlung statt.

3757 D HeereSunlerkunstSamt.

Heinz

im zarten Alter von 3'/« Jahren.

In tiefer Trauer:

Eduard Schneider und Frau geb. I

Erich Schneider Familie Heinrich : Familie Heinrich

Todes-Anzeige.

8 Ain Sonntag mittaff/»2 Uhr verschied plötzlich ffl und unerwartet infolffe eines Herzschlags mein fre

lieber Vater, unser lieber Großvater

Jakob Ferber

|B im Alter von 65 Jahren. B

Die trauernden Hinterbliebenen-

Frau Anna Frosch Wwe. geb. Ferber und Kinder.

9 Gießen (Neustadt 19), den 26. April 1926. 3764D 3

Die Beerdlguoff findet am Mittwoch, dem 28. April. S nachmittags 21... Uhr. auf dem Neuen Friedhöfe statt

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