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Miet und ein zunehmende« Leiden veranlaßten ten Verstorbenen, vor etwa drei Jahren in den wohlverdienten Ruhestand 511 treten. Altbürger- melfter Benner war über die Greuzen untere-. Dorfes hinaus beZannt ai > langjährige» □Kit- glied der Heft. Landwirtschoflslom-ner und an­derer Körperschaften und Bereite. Nachdem bereit» vor einiger Zeit unser RathauS neu her- ^erichtet worden ift und in prächtigem Farben- schmück glänzt, ift nunmehr auch feit einigen Tagen die Reparatur des Backhauses im Mittelbvrs beendet, und eS Wiener seiner Be­stimmung übergeben Leider hat man versäumt, den Schornstein des Backhauses höher zu mauern, Io dost die Belästigung der Nachbarschaft, rns- betonbere des alten SchulhauseS, durch Rauch womöglich noch schlimmer ist alS vor dem Umbau.

-p Aus dem mittleren Lumdatal. 25. Äov. Immer mehr bricht sich auch in unserer Gegend der Gedanke Bahn, bah es dringend not- wendig ift, zur Sicherung der Obsterträge eine pianmählge Bekämpfung Ser Obst- baumschädlinge durchzuführen. Der Beob­achter findet in diesem Herbst mehr denn je an Privatbaumairlagcn. ganz besonders aber an Obstbäumen der Kreisstrahen, sowie an Gemein­den gehörigen Baumpflanzungen Klebgürtel oder Leimringe angelegt. Wer das Anlegen des Schuymittels bisher versäumte und glaubte, der Frostspanner werde erst mit Eintritt des Frvstwetter» mit der Eiablage beginnen, hat sich getäuscht. Man kann eben beim genauen Hinschauen Klebgürtel finden, die übersät mit Frost- 'vannermännchen sind und in grober Menge Die mit Stutzflügeln versehenen Weibchen auf- weisen.

0. Londorf, 25. Nov. In der jüngsten (8e - meinderatssttzung wurde mit den Gemeinde­beamten bi» zur Neuregelung der Gehälter derselben eine Einigung dahingehend erzielt, daß der Bürger, meister und Gemeinderechner 20 Proz. ihres Ge­haltes und Flurschütz und Polizeidiener 10 Prozent weniger erhalten.

= 2 i Cb, 25. Nov. In der Notiz über die alte Linde bei L i ch in der Mittwoch- Nummer des .Gießener Anzeigers" ist durch Aus­fall einer Zeile an einer Stelle der Sinn ent­stellt worden Gs mub da heißen, bab eine Photographie des BaumeS Aufnahme gefunden hat In eins der bedeutendsten botanischen Werke unserer Zeit, in Warburgs .Di e Pflanzen­welt". einer dreibändigen stattlichen Pflanzen­kunde über die gesamte Pflanzenwelt der Erde.

ri. Niederbessingen, 25. Nov. Unser kleines, aber sehenswertes Kirchlein ist um eine neue Sehenswürdigkeit bereichert. Kirchen- vorfteher Heinrich Roty V hat anläßlich seines Geburtstages eine neue Altardecke mit Spitzen gestiftet. Die Decke wurde geliefert von der Firma Eggert in Mühlhausen in Thür.

Krcis Friedberg

ss. F r l e b b e r g, 25. Nov. In ber auf heute Unberufenen dringlichen Stadtverord- iretensltzuna betraf der erste Punkt der Tagesordnung die Bewilligung einer Winter- ht lfe f ü r Erwerbslose, Klein - und Sozialrentner. Bürgermeister Dr. Sehd schlug vor, dieselben Sätze wie im vergangenen Jahve auszuzahlen, nxtt denen sich auch ber Land­tag einverstanden erklärt hat. nämlich 40 Mk. in vier Raten, teilweise in bar, teilweise In Natu­ralien. Der Vertreter der Sozialdemokratie sprach sich dafür aus, die Unterstützung nur in Geld und nicht in Naturalien zu bewilligen. Beigeord­neter Dr. LeuchtgenS beantragte, daß die Sache vorerst dem Finanzausschuß überwiesen werden solle, der sich bis jetzt noch nicht damit befaßt batte; dieser Antrag wurde nach längerer Aussprache mit allen gegen 2 Stimmen ange­nommen. Die Stadt hat den Bau eines 12-Familienwohnhauses an ber oberen Liebfrauenstraße beschlossen. Dazu gewährt ber Staat ein Daudarlehen von 35 000 Mk., jedoch nur unter der Bedingung, daß mit dem Dau bis zum 1. Dezember begonnen wird; es soll deshalb mit dem Dau nach den bereits genehmigten Plärren sofort begonnen werden. Für bereits ausgeführte Wohnung»- und Straßen­bauten muß die Stadt ein Darlehen von 130 000 M k. aufnehmen. Die Angelegenheit wurde dem Finanzausschuß überwiesen. Der Bürgermeister legte ein Don dem Hochbauamt crckwvrfeneS Bauprojekt vor, welches den nach bet Der gläserne gelegenen Stadtteil zwischen Moltkestraße, Frankfurter und Leonhardtstraße und Im Krämer behandelt. Das Projekt hat bereits dem 'Bauausschuß vorgelegen und ist von diesem einstimmig gutgeheisten worden.

Bab - Rauheim. 25. Nov. 3m Evange­lischen Gemeindehaus wurde heute und gestern der große Dethel-Film in zwei Teilen vor- gcführt, nachmittags für die Jugend, abends für Erwachsene Starker Besuch aus allen Kon- fessionskreisen unserer Stadt zeichnete die Dec- anftaltungen aus. die ganz wesentlich dazu bei­getragen haben, das große Werk DodellchwinghS vielen näher zu bringen.

Mrei» Büdingen

Nidda, 24. November. Die frühzeitige Beendigung der Feldarbeiten veranlaßt die Land­wirte Der ganzen Umgebung, den Ob ft bäumen größere Sorgfalt und Pflege zuzuwenden, al» dies seither zu beobachten war. Man düngt mit Jauche, kratzt die Rinde der Stämme ab und bestreicht mit Kalk. Nur das Anlegen der Klebegürtel zum Fana der Weibchen des Frostspanners wird noch vielfach versäumt, weil offenbar der Schaden, den dieses Tier verursacht, von vielen unterschätzt wird.

Mrcie schotten.

r Babenhausen 11, 25. Nov. Gestern sand hier der erste diesjährige Frauen - und Wütterabend statt. Pfarrer Driegleb las verschiedene Erzählungen des Pfarrerfchrist- stellers Erwin Goos Zwischendurch erklangen Lieder. Gebet und Segen beschlossen den schönen Abend. - Dieser Tage fuhren zwei Wagen durch unser Dorf, um Hcu und Stroh für die Abgebrannten im benachbarten Zreienfeen einzusammeln. Hochbeladen konn­ten fie wieder nach Hause fahren.

Kreis Alsfeld.

-er. Homberg a. b. Ohm, 25. Qloo. Unferc Stabt ist bis heute noch ohne Denkmal für die Gefallenen des Weltkrieges. Zwar wurde schon vor Jahren eine Sammlung zu diesem Zwecke veranstaltet, aber der er­kleckliche Betrag ist während ber Inflation in Nichts zerronnen. Doch würbe der Gedanke von unserem Gemeinderat nie auS dem Auge ver­loren. So veranstalteten im vergangenen Jahre unsere sämtlichen Dereine einen Unterhaltung»- abend und stellten dessen Erlös in uneigennütziger Weise der edlen Sache zur Derfügung. Um nun ein entsprechendes Modell zu finden, nahm ber Gemeinderat in den Ortschaften ber Rabenau eine Umschau vor und beauftragte banach den Bildhauer Arnold von Beuern zur Lieferung eines Modells. Es wurde ausgestellt, um von den Bürgern eine Entscheidung zu erlangen. Man einigte sich allgemein daraus. Nach weiteren Verhandlungen im Denkmalsausschuß ließ man dieses Projekt wieder fallen und wählte aus Dilligkeitsgründen ein Mal, den Ritter St. Georg darstellend. Dieses, aus Muschelkall ausgeführt, 4 Mir. hoch, soll den Mittelpunkt eines Ehren- f r i e d h 0 s s bilden, um den 35 Gedenksteine sich gruppieren. Die Aufstellung dieses Ehrenmals soll in der Nähe unserer Friedhofskapelle er­folgen. Gärtnerische Anlagen werden das Ganze umsäumen. Man will die Angelegenheit nun so fördern, daß im nächsten Frühjahr die Einwei­hung vollzogen werden kann.

z. Elbenrod, 25. Nov. Zu einer wahren Landplage hat sich hier da» Zigeuner­unwesen entwickelt. In ber letzten Zeit ver­ging kaum ein Tag. an dem unser Dorf von den braunen Gesellen nicht heimgesucht wurde. Stets suchen sie sich die Plätze aus. die direkt an der hessisch-preußischen Grenze liegen. Dort fühlen sie sich anscheinend vor der Polizei ziemlich sicher. Die Fische in der Berfa und das Wild in den umliegenden Wäldern müssen einen guten Teil zum Unterhalte dieser Zigeunerhorden liefern.

Rheinhessen.

WSN. Mainz, 25. Nov. In der Main- straße versuchte gestern abend ein I9jähriger Kaufmann künstliches Selterswasser herzustellen. Gr vergriff sich und nahm statt Natron eine Dosis Klee salz. Beim Trinken deS Wassers merkte er den Irrtum. Mit er­heblichen Dergiftungserscheinun- g e n wurde er int Krankenhaus eingeliefert.

Starkenburg.

"Dar m stabt, 25. Nov. Die ledige, 1903 geborene Johanna Morgen st ern Hai am 14. November ihre elterliche Wohnung heim­lich verlassen. Sie ist etwa 1,60 Meter groß, hat blonden Bubikopf, blaue Augen und frische Gesichtsfarbe, beflcidel ist sie mit einem dunkel­blauen Kleid, dunkelgrünem Mantel und bräun»

Itchcnl fßeUlragen. Jliuteilungcn. für die Er­mittlung des Aufenthaltes des Mädchens von Bedeutung sind, werden von ber Darmstädter Kriminalpolizei enlgegengenommen. Hier wur­den vier Fürsorgezöglinge, die au» dem Iugendschutzheim in Karlsruhe entwichen waren, festgenommen.

Preußen.

Mrei* Wetzlar.

S Lützellinden, 25. 2lov. Unsere Ge­meinde ist gegenwärtig damit beschäftigt, eine gründliche Erneuerung der elektrischen Lichtleitung vornehmen zu lassen. Da die Leitung in den Äriegsjabren gelegt ift und in­folgedessen mir Eisen- und Zinkdraht verwendet werden konnte, befindet sich das Netz in keinem guten Zustande, der insofern für die Gemeinde von Schaden ist, als fie für die hierdurch beding­ten starken Stromverluste auftommen muß. Um bei ber Erneuerung den Gemeindeetat nicht allzu stark zu belasten, erhebt die Gemeinde schon seit mehreren Jahren eine QUar! Miete pro Zahler. Der hierdurch angesammelte Fonds bllbei einen willkommenen Beitrag zu den ErneuerungSlosten.

Hochelheim, 25. Nov. Hter sind gegenwärtig Bestrebungen im Gange, die eine gründliche Fahrplanverbesserung der Kraftpost linie W e tz la rH 0 ch e l h e i m bezwecken, da der jetzige Fahrplan nur in unge­nügender Weife den Dsrkehrsbedürfniffen zahl­reicher hiesiger Händler und Gewerbetreibender entspricht. Diesbezüglichr Verhandlungen sollen in Kürze mit der Pvstverwaltung eingeleitet werden.

KreiS Bicdcnkop?

XX 21 u 5 dem Biebertal. 24. Nov. Wie die Kinzenbacher- ober Mandelmühle einst die Burgmühle von Gleiberg gewesen, so ge­hörte zu Burg Vetzberg einst dieA m t m anns in ü h I e" unweit Nodheirn. Als solche wird sie schon in einer Urkunde vorn 30. Dezember 1743 erwähnt, nach der diese uralte Mühle zum Kaufpreis von 2255 Gulden an den damaligen Pächter Irre- mtas Wagcnknechi überging. Ihre adeligen Rechte blieben ihr, bis die napoleonische Revolu- tionszeit allen diesen Vorrechten ein Ende machte. Am besten wird die ehemalige Zugehörigkeit der Amtmannsmühle zu Vetzberg noch dadurch dar­gelegt, daß in Vetzberg die Glocken auf der Pforte gezogen wurden, wenn man ein Glied von der Muhle nach Rodheim zu Grabe trug. Seit dem Jahre 1779 ist die Mühle im Besitz einer Familie aus Kinzenbach.

cf Waldgirmes, 25. Nov. Die im Som­mer von bet Pvstverwaltung eröffnete P 0 st­et u t 0 l i n i e Wetzlar Waldgirmes N 0 bheirn und Gladenbach-Rodheim hat sich nicht so entwickelt, wie e» die Behörden erhofft hatten. Für das Fortbestehen der Linie wären erhebliche Zuschüsse der Gemeinden er­forderlich gewesen. Es ist daher eine neue Ein­teilung dergestalt erfolgt, daß die Autobusse von Gladenbach bis auf weiteres nicht mehr abgelassen werden, wahrend die Wetzlarer Linie über Rodheim hinaus biS Frankenbach verkehrt. Der Wagen, der abend» hier durchfahrt, bleibt aber Nacht in Franken­bach stehen und kommt morgens nach Wetzlar zurück. Leider waren die Fahrpreise nach Gladen­bach und unserer Kreisstadt Biedenkopf bei ber großen Entfernung zu hoch, so baß bte Bevölke­rung aus unserer Gegend von dieser sonst recht angenehmen Deförderungsgelegenheit wenig Ge­brauch machen torntte.

Kreis Marburg.

][ Marburg, 25. Nov. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 810 Läufer und Fer­kel angefahren. Bezahlt wurden: 4 bi» 6 Wochen alte Ferkel 16 bis 22 Mk., 6 bis 8 Wochen alte 24 bis 28 Mk., 8 bi» 10 Wochen alte 30 bis 35 Mk. das Stück. Läufer kosteten je nach Quali­tät 50 bis 70 Mk. das Stück. Der Handel, war flau.

Kreis Kirchhain.

WEN. Kirchhain. 25. Nov. Am Sonntag vertrieben sich im benachbarten Niederklein mehrere schulentlassene Jungen die Zeit mit Speerwerfen. Dabei flog einem ber Jun­gen ein Holzspeer ins Auge, das voll­ständig a u s l i e s. Er muhte in bte Marburger Klinik eingeliefert werden.

Oberwefterwaldkreis.

WSN. Marienberg, 25. Nov. Das der Prinzessin von Sayn gehörige Schloß Friedewald, das wegen seiner architektoni-

sch-.i uuü laiw <xnuuvai.ui ungezählte

Male von Künstlern aufgesucht und gemalt wurde, gebt langsam dem ®erfüll entgegen. Die der­zeitige Besitzerin ist nicht In bet Lag? das Schloß Herstellen zu lassen. Es bestehl die Absicht, e» zu verkaufen und in ein Erholungsheim umzu- wandeln.

Maingau.

WS2l. Frankfurt a. M-. 25.Dov 3m Sommer wirkte al» 'Bureaugeb Hf e beim Wohlfahrtsamt der Kaufmann Gustav Alt- meyer. Don eignete er sich Briefumschläge und Formulare an, die letzteren versah er mit einem Stempel. Als er später entlassen» wurde, füllt« er solche Formulare aus. versah sie mit Untedcbriftcn und sandte sie Konfektionsslr- men. Danach sollten hielt auf Anweisung des Amtes bestimmten Perfonen Anzüge b z w. Schuhe liefern. Bei den Geschäftsleuten er­schien dann Altmeyer und niclbctc sich als jene Person, di« empfang»berechtigt sei. So kam er in den Besitz von zwei 21 nötigen unö Schuhen. Auch mit einem Formulare einte Rechtsanwaltes trieb Alt- meyer Unfug und ergaunerte sich dadurch Schreib­papier und Schreibutensilien. Wegen Betrugs im Rückfall und Bctrugsverfuchs wurde Altmever zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt.

WSN. Bad H 0 m b u r p, 25. Nov. Gestern nachmittag ereignete sich Im hiesigen Straßen- bayndtp ot ein schwerer Unfall. Der Streckenarbeiter August L. uxn mit Arbeiten an einer Schiene beschäftigt, als unversehens ein Straßenbahnwagen aus der Wagenhalle hinaus- fuhr und die Schiene mitsamt dem Arbeiter gegen eine Wand brüdte. Dem Arbeiter wurden beide Beine gebrochen. Außerdem erlitt er schwere Quetschungen.

Amtsgericht Wetzlar.

Unter der Beschuldigung, aus einem ver­schlossenen Raum Gegenstände wie Werlzeuge usw. durch Erbrechen von Behältnissen entwendet zu haben, war ein Maurer aus Garben heim toegen schweren Diebstahls, begangen im stras- schärsenden Rückfall angeklagt. Weiter war ihm in einer anderen Sache Nötigung zur Last gelegt, da er einen Landjäger durch Gewalt und Drohung zur Unterlassung einer Amts­handlung zu nötigen suchte. Beide Straf'achen wurden in der jetzigen Verhandlung miteinander verbunden. Das Gericht sah Diebstahl im Rück­fall und Nötigung als erwiesen an und erfanntc auf 10 Monate Gefängnis unter sofortiger Verhaftung de« Verurteilten.

Ein Handlungsgehilfe aus Barmen, nü­ber in Wetzlar wohnhaft, war wegen Be­trug» angcTlagt. Nach der Anklage halle der Angellagte zwei 'Wetzlarer Einwohnern Ein­machapparate für je 14,50 Mark geliefert. Nach einigen Tagen erschien er bei diesen, lieh sich die Apparate leihweise aushändigen, um sie an­geblich anderen Interessenten vorzuführen. Er lieh sich jedoch nicht wieder sehen, sondern ver­kaufte die Apparate anderweitig. In einem an­deren Falle lieh er sich von einer Frau auf eine angebliche Bestellung 5 RM. Anzahlung geben und verwandte das Geld für sich, ohne die Be­stellung auszuführen. 'Der Angeklagte, ber vom Erscheinen in ber jetzigen Hauptverhanblung entbunden und kommissarisch vernommen morden ist, gebrauchte bei seiner Vernehmung alle mög­lichen Ausreden, um seinen Schwindel zu ver­decken. Doch hiermit hatte er fein Glüci. Durch die Beweisaufnahme sah ihn das Gericht als überführt an imb erkannte auf 3 Monate Gefängnis.

Rundfunk-Programm.

Samstag, 27. November:

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters. 5.45 bl» 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.15 bis 6.45 Uhr: Der Briefkasten. 7.15 bi« 7.45 Uhr Ar­beiterwohlfahrt". Vortrag von Johanna 5Xireb­ner. 7.45 bis 8.15 Uhr: .Entstehung und Ver­breitung ber Wirbelstürme". Vortrag von Dr. Mahrt. 8.15 bis 10.15 Uhr: .Don Gar los" Ein Trauerspiel von Friebrich Schiller. Anschließend bi» 12.30 Uhr: Tanzmusik.

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