Ausgabe 
26.3.1926
 
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Wonnen und gibt damit, mie man uns schreibt, (Sc^ legenheit, zu einem seltenen Kunstgenuß. ^>oaß- Derkow, einst Lehrer an der Max-Reinhardt-Schau­spielschule in Berlin, sagte sich, mie uns weiter mit- gcleilt wird, von dessen Kunstzielen los und ver­suchte auf eigene Weise mit Hilfe künstlerisch inlcr essierler junger Menschen eine neue Schauspielkunst ins Leben zu rufen. Er begann mit der Wiederbe­lebung mittelalterlicher Mysterienspiele. Er wollte in Wort, Gebärde und Bild das verwirklichen, was in den Bildern unserer altdeutschen Meister als ..In­nigkeit der deutschen Seele" empfunden wird. Alles, was an künstlerischen Werten in diesen alten Spie­len steckt, holt er heraus, und nach dem Muster der alldeutschen Malerei entstehen Bühnenbilder von er­staunlicher Feinheit des Farbensinns und dec pla­stischen Gestaltung und Gruppierung. So schuf -Vlaaß-Berkow eine Bühnenkunst von vollendet deut­schem Gepräge, die durch ihre Neuheit und Origi­nalität überrascht und vorbildlich empfunden wird für die Aufgaben einer wahren Volkskunst. Im Laufe der laugen Jahre ist aus der Schar der Schauspielschüler eine feste Gruppe von ausgebil­deten Berufsschauspielern herangebildet worden. Feststunden des Tages wollen die Spiele geben, sie wollen die Feststimmung von der Bühne in den Zu­schauerraum tragen, und wollen sie über die Stunde hinaus zu einem Erlebnis von tiefer Wirkung und bleibendem Wert gestalten. (Siehe gestrige Anzeige.)

L. U. Bon der Landes-Universität Gießen. Der planmäßige außerordentliche Pro­fessor für Forstwissenschaft (Forstpolitik, Forstver­waltung, Forstgefchichtc, Forststatistik) an unserer Landes-Unioersität, Dr. .Heinrich Wilhelm W e b e r, hat einen Ruf als Ordinarius an die Fürstliche .Hochschule Tharandt, an Stelle von Geh. Forstrat Professor Dr. Jentsch, erhalten.

* Werbeveranstaltungen für den Turn- und Sportgedanken in Gießen. Die Turn- und sporttreibenden Vereine der Stadt Gießen waren für Mittwoch abend von der Stadtverwaltung zu einer Besprechung über die Veranstaltung von Werbetagen für den Turn- und Sportgedanken in unserer Stadt geladen. Cs ist zu begrüßen, daß seitens der Stadti der Gedanke, alle Leibesübungen treibenden Ver­einigungen zu gemeinsamem Tun zusammenzu- schließen, ausgegriffen wurde. Vielerorts besteht diese Gepflogenheit schon lange; Frankfurt a. M. ist in dieser Beziehung geradezu vorbildlich. Beigeordneter Dr. Seib begrüßte die Ver­treter der 18 erschienenen Vereine und gab der Hoffnung Ausdruck, daß trotz mancherlei Gegen­sätzlichkeiten es doch möglich sei, innerhalb der Stadt eine gemeinschaftliche Kundgebung aller zustande zu bringen, und wenn diese Veranstal­tung das Ergebnis eines engeren Zusammen­schlusses zeitige, dann wäre damit eine drin­gende Frage der Gegenwart ihrer Lösung näher gekommen. Diese Frage sei nichts weniger als die geeignete Vertretung der Forde­rungen der Turn» und Sportbewegung gegenüber her Oesfentlichkeit und besonders gegenüber der 'Verwaltung von Stadt und Staat. Im Hinblick auf dieses große Ziel haben die Vertreter aller Vereine ihre Mitwirkung bereits zugesagt, mit Ausnahme der Freien Turnerschaft und des Ar- beitersporllartells. die jedoch bereit sind, die Er­laubnis ihrer Spitzenverbände zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen einzuholen. 3m Interesse

der Sache wäre es sehr zu begrüßen, wenn die Spitzenverbande die Te lnahme gestatteten, damit eine Veranstaltung aller für alle durchge- führt werden könnte. Zwecks Durchführung der Werbetage wurde ein Ausschuß gebildet, dem an­gehören sollen: Die Turnerschaft, die Fußball- ncrccne, die Rudervereine. die Badfahrer, die Schwimmer. ein Sportlehrer, das Arbeitersport­kartell (falls die Beteil'gung gestattet wird), ile&er den weiteren Verlaus der Beratungen wird die Oesfentlichkeit stets unterrichtet werden. Vor­läufig sei unverbindlich getagt-, daß der 9 Mai als Tag der Veranstaltung in der Volkshalle in Aussicht genommen ist.

Zur Sicherung der Straßen- passanten bei Dachreparaturen. Das Polizeiamt Gießen teilt mit: Cs ist wiederholt die Wahrnehmung gemacht worden, daß Dach­decker bei der Vornahme von Dacharbeiten, nach­dem sie an beiden Enden des betreffenden Ge­bäudes die üblichen Warnungszeichen (quer aus­gelegte Latten) ausgestellt haben, ohne weiteres Ziegel- und Schieserstücke auf die Straße her­unterwerfen. Die hierdurch hervorgerufenc er­hebliche Gefährdung der Vorübergehenden ver­anlaßt uns, die betreffenden Handwerler darauf aufmerksam zu machen, daß sie bei Vornahme von Dach- und Hausreparaturen verpflichtet sind, nicht nur Warnungszeichen aufzuftellen, sondern alle Vorkehrungen zu treffen, um das Herab­fallen- von Ziegel- und Schieferstücken zu ver­hindern. Insbesondere sind während der frag­lichen Arbeiten an der unteren Dachkante Bretter- vorlagen anzubringen; unter keinen Llmständen dürfen, auch wenn Warnungszeichen aufgestellt sind. Ziegel- oder Schieferstücke absichtlich auf die Straße geworfen werden. Solche Gegenstände sind vielmehr in Körben oder dergl. zu sammeln und herunterzutragen. Zuwiderhandlungen haben Bestrafung zur Folge. Das Publikum ersuchen wir, die Warnungszeichen gehörig zu beachten. Die Polizeibeamten sind angewiesen, die Beach­tung obiger Vorschriften zu überwachen und gegen Zuwiderhandelnde Anzeige zu erheben. Passanten, welche durch herabfallende Gegen­stände verletzt oder gefährdet werden sollten, wollen auf dem zuständigen Polizeirevier alsbald hiervon Anzeige machen, damit der Sachverhalt sofort sestgestellt werden kann.

** Eine Zeichenausstellung veranstaltet die Oberrealschule am Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag im Zeichensaal der Schule. Die Besicktmungszeiten find aus der heutigen An­zeige ersicytuch.

** D i e M a u l => und Klauenseuche ist neuerdings in Heldenbergens Kreis Friedberg), auf dem Erbacher Hof (Kreis Büdingen) und in Reiskirchen (Kreis Wetzlar) ausgebrochen. Er­loschen ist die Seuche in Villingen (Kreis Gießen), Wölfersheim (Kreis Friedberg), Aibda und Get­tenau (Kreis Büdingen), Hachborn (Kreis Mar­burg), Ebersgöns, Hochelheim, Hörnsheim und Riederbiel (Kreis Wetzlar). In Ober-Hörgern ist die Seuche abgeheilt, in Beuern, Ronnenroth und Ettingshausen, sämtlich im Kreise Gießen, hat sie sich nicht weiterverbreitet.

- Neue L u s t p o st w e r t z e i ch e n. In den nächsten Tagen soll mit der Ausgabe neuer Lustpostbriefmarken zu 5, 10, 20 und 50 Pf., 1, 2 und 3 Mk.. sowie einer Luftposttarte zu 15 Ps. begonnen werden. Die Pfennigmarken

werden einfarbig, die Markwerte zweifarbig sein. Das Markenbild wird einen von einer Fellen- spitze zum Flug aufsteigenden Adler zeigen. Der öffentliche Berkaus soll am 1. April beginnen. Die bisherigen Luftpostmarken mit der herab­schießenden Taube sollen bann nicht mehr aus­gegeben werden.

*e Post hinweisschilde r auf Bahn­höfen. Die Postdienststellen sind angewiesen worden, auf den Bahnhöfen, wo Postschalter be- stehen, deutlich lesbare Hinwristafeln, aus denen die Lage der Schalter genau zu ersehen ist, an­zubringen.

** Zur Beachtung bei Briefsen- dun g e n nach der Türkei. Die türkische Postverwaltung klagt darüber, daß ihr fort­gesetzt Briessendungen aus 'Deutschland zugehen, deren Aufschrift nur in deutschen Schriftzeichen abgefaht ist. Da diese in der Türkei nicht gs- nügend bekannt sind, entstehen erhebliche Ver­zögerungen in der Zustellung solcher Sendungen an die Empfänger. Cs wird daher dringend emp­fohlen. die Aufschrift auf Sendungen jeder Art noch der Türkei wenigstens in lateinischen Schrift­zeichen zu schreiben.

''' G e sch äf ts pa v ie r e. AlsGeschäftS- papiere" bezeichnete Sendungen von und an Be° ruftsgenossenschaften, Versicherungsgesellschaften, Krankenkassen und Speditionsfirmen enthalten häufig mehr oder minder umfangreiche hand­schriftliche oder mit der Schreibmaschine her­gestellte Mitteilungen und Zusätze, die die Eigen­schaft einer eigentlichen und persönlichen Mittei­lung haben. Die Sendungen finb deshalb zur postalischen Beförderung gegen die ermäßigte Ge­bühr nicht geeignet.

*' Reue Dienstmützen für Tele- graphenarbeiter. Wie verlautet, will die Deutsche Reichspost vom 1. Vkai ab eine neue Dienstmütze für Telegraphenarbriter einführen. Rach wie vor bleiben aber die Telegraphen- arbeiter mit amtlich gestempelten und unterschrie­benen Ausweiskarten mit Lichtbild versehen, die sie beim Betreten eines Grundstückes oder einer Wohnung unaufgefordert vorzuzeigen haben.

RDV. Krankentransporte auf der Reichsbahn. Cs ist noch wenig bekannt, in welcher mannigfachen Weise die Deutsche Reichs­bahn-Gesellschaft die Beförderung Kranker er­möglicht. Reben der Verwendung besonderer K r a n k e n - S a l o nw a g e n,' die außer einem Bett noch zwei Sofas, einen Sessel, mehrere Stühle sowie einen Waschraum mit Kochvorrich- iung enthalten, können einzelne 3. - Klasse- Abteile durch Herausnahme von Zwischen­wänden und durch Cinstellen einer in sich ge­federten Bahre, eines Lehnstuhls, Klapptisches und Wandschrankes in einen Krankenraum um* gewandelt werden. In gleicher Weise können auch 4. - K l a s s e - W a g en sowie, bei aus­reichendem Roum. Gepäckwagen für den Krankentransport freigegeben werden. Während bei Sondereinstellung eines Gepäck- oder Güter­wagens, Personenwagens 3. oder 4. Klasse oder eines Wagens mit Krankenabteil eine Mindest- gebühr von 30 Mk. sowie der Fahrpreis von mindestens 8 Fahrkarten erhoben wird (Begleiter bis zu zwei Personen haben freie Fahrt), kann gegen Lösung von zwei Fahrkarten 3. Klasse für den Kranken und fe einer für die Begleiter eine Beförderung liegender Kranker im Gepäck­

wagen für alle Zuggattungen erfolgen. Zur Verhütung von Krankheitsübertragungen werden die benutzten Wagen und Abteile einer gründ­lichen Reinigung unterzogen, lieber die Beförde­rung von Personen mit ansteckenden Krank­heiten hat der für die Zugangsstation zuständige Kreisarzt zu entscheiden. Pestkranke sind von einer Beförderung ausgeschlossen.

Lichtspielhaus. Bahnhofstraß e. Ern neuer Frid«ricus-Rex-Film: , Die Mühle von 6 a nff duci". Gin Werk, daS seinen mit großem Ersolg gezeigten Vorgänger noch über­trifft. Geist von Sanssouci, eine wunderbare Auf­erstehung erlebend. Das Manuskript ist von ent­zückender Leichtigkeit, moussierend verbreitet die Handlung einen Hauch der Atmosphäre jener Tage. In den Rollen: ein Wettstreit Prominen­ter um die Gunst des Publikums. Unstreitig an der Spitze Otto Gebühr. Eine prachtvoll«, überlegene Zridericus Gestalt, gleich bewunderns­würdig in Energie und Grazie; die Verkörperung fast noch eindringlicher als im ersten Film. Karl Götz, als Voltaire, ist ausgezeichnet tu Mimik und Darstellung. Roch einige vorzügliche Cha- rakterkösfte: Eduard von Winter st ein als der Alte Deftauer, Georg John als Ziethen. Jacob Tiedtke als Vdüller. Hervorragend ist auch Olga Tschechowa in der Rolle der gra- ziösen, koketten Prima Ballerina. Würdig zur Seite stehen u. a. Wilhelm Sie ter le (Korpo­ral Jobst), Hanni Weiße (Iuwelierstochter). Anita Dorris (Müllerstochter). Eine prächtige Ausstattung, wirkungsvolle Massenszenen die Parade geben dem Werk eine entsprechende Basis. Es wird für längere Zeit den deutschen Film darstellen, ein Kunstwerk, vor dem auch scharfe Gegner des Kinos die Waffen werden strecken müssen. Die Hauskapelle hat eine dem Werke gut angepahte Musik zusammengestellt. Das Orchester bietet Leistungen, wie man sie in Lichtspieltheatern nur selten zu hören bekommt, und oie lobende Erwähnung verdienen. -z.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Umschau".)

Samstag, 27. März.

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend: Aus dein deutschen Liederkranz (Liedervortrage Frankfurter Schulen): Merianschule, 2. und 3. Knabenklasse. 4.20 bis 5.45 Uhr: Konzert deS Hausorchesters: Zu Beethovens Todestag. 5.45 bis 6.10 Uhr: Die Lesestunde (für die reifere Jugend): Aus dem Roman: ..Die Regulatoren in Arkansas" von Friedrich Gerstäcker. 6.15 bis 6.45 Uhr:Schauspieler, Rhapsode. Erzähler, Vorleser im Rundfunk", Vortrag von Universi- ratslektor F. H. Rdssdemeyer. 6.45 bis 7.15 Uhr. Briefkasten. 7.15 bis 7.45 Uhr: .Vortragszyklus her Vereinigung von Freunden der Kurmainzer Geschichte, seine politische und kulturelle Bedeu­tung im Laufe der Jahrhunderte", Bortrag von Dr. Anton Diehl. 7.45 bis 8.15 Uhr: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: ..Wie können Laien die Borgänge am Himmel beob­achten?" Bortrag von Prof. Sitttg. 8.15 bis 9.15 Uhr: Sinfonie-Konzert (Böhmische Meister). 9.15 bis 10.15 Uhr: Heuere Legendenbichttnig. Anschließend bis 12 Uhr: Uebertragung au6 Berlin: Tanzmusik der Berliner Funkkapelle.

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