Nachdruck verboten.
2. Fortsetzung.
ihm
und
James Wood ließ sich einen Kaffee geben
te zu
verkündete
DW n^y©St681 Modelle sind bereits eingetroffen!
i
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Verkäufe
(neben Schade & Füllgrabc)
1794a
Sichert sparsamste l/ern/endung
Amalie Müller
1800
kommen:
Kein Laden
Eingang Ecke BolkSbad
Eichenslammholz:
Preiswerte I Holzversteigernng des Sraflichen Forstamts zu Laubaü ittOailllp0'1$ 38I$r)31 Dienstag, den 2. März, vormittag VJlIibUiL OOSlIEj IiIlU 1QI < im Gasthaus .Zur Staubt VzVtBsW| v HVII]VvvvW zu Laubach aus den Distrikten Lampert-
Laubach.
vormittags
Kla
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rm Eichen-
3w Gemöfe-Wa fffloöofe o 85
171
90
638
105
1.20
2.-
1,20
0.80
0.75
0.80
1.20
3.25
Wood an ersten auf
c e e e e e e
mit mit mit mit mit mit mit
das den
km km km km km km km
Stück Stück Stück Stück Stück Stück Stück
Wieder das blecherne, monotone, gefühllose:
„Rien ne va plus!“
Wieder die atemlose Spannung. Wieder Warten, Zittern, Brennen. Er griff sich an Hals. Drückte ihn plötzlich der Kragen?
Beste Qualitäten schönsten Formen
War sie gerade, setzte er ungerade.
„Treize — noir — passe impair —" der Croupier.
Einen Moment lang fingerte James seinen Chips herum, dann legte er den die Nummer 26.
200
4
30
456
80
39
55
91
102
31
5
4
MU Erbsen, mltwln Junge Erbsen, sei» junge Erbsen in. Mollen junge SAillMnen junger spinnt Junge Mlrnbi junge Murner HOhdien SiWWnrgel. mlllelfiarl
recht — und lachte.
Gemächlich schlenderte er auf einen der Diener zu und sagte zu ihm:
„Ich möchte den Herrn Direktor sprechen.
(Fortsetzung folgt.)
darunter 15 fm Schnittholz, Buchen-Stämme 1. bis 3. Kl., 29 fm Fichten-Stiimme 3. bis 5. Kl., 84 fm Fichten-Derbftangen 1. bis 2. Klasse, 21 fm
rm Buchen-, 64 rm Eichen-, und 9 rm Birken-Scheiterholz,
rm Buchen-, 45 rm Eichen-, 4,6 rm
Kiefern- und 32 rm Fichten knüppel, rm Buchen-, 169 rm Eichen-, 98 rm
Fichten-Reisig,
zu Laubach aus den Dtstnnen Lamperts- tor 4b, Hirtenbachskopf, Wildfrauberg2,4, Suhekopf 1b. 2b des Reviers Tiergarten — Am. — Scheiter: 355Buchen 1. u. 2 Kl,
am Eingang des Waldes nach Münzen- berg. Am ersten Tag kommt nur Nutzholz zur Versteigerung.
W o h n b a ch, am 23. Februar 1926.
Hess. Bürgermeisterei Wohnbach. Kratz.
1762V
1,18 fm
2:
3:
4:
5:
6:
7:
Nutz-und Brennhoizversteigerung im Fürstlichen Forstrevier Hungen, Distrikt Klafterschlag bei Langsdorf am Montag, dem 1. Mär; d. I., 11 Uhr oot-
Klas Klas Klas Klas Kla Kla
Eichen-Stämme 5. K., 14,40 fm
Eichen-Stämme 6. KI., 24,50 fm
Kirschbaum-Stamm 0,49 fm
Lärche-Stämme 5. Kl., 1,42 fm
Fichten-Stamm 3. Kl., 1,41 fm
Fichten-Stämme 4. Kl., 1,79 fm
Fichten-Stämme 5a-Kl., 4,87 fm
Fichten-Stämme 5b-Kl., 45,20 fm
Eichen-Derbstangen 0,22 fm
Lärchen-Derbstangen 1,80 fm
Fichten-Derbstangen 43,60 fm
Eingang in den Wald.
Bellersheim, 24. Februar 1926. Hahn, Markmeister.
0,29 fm.
Unter dem Eichenholz befinden sich 12 ^-Stämme. Das Holz kann vor dem Termin eingesehen werden. Aufmaßlisten können bei rechtzeitiger Bestellung von Förster Pfeiffer bezogen werden.
N i e d e r - W e i d b a ch, 23. Febr. 1926.
Der Bürgermeister. 1743V
23
241
188
NutzholMrfteigerung
Die Gemeinde Nieder-Meidbach verkauft am 5. Mär;, vormittags 11 Uhr, im Saale der Gastwirtschaft Rentfch aus Distrikt 10b, 25, 30b und 32 folgendes
1
5
21
38
122
1
7
1
2
HolMrfteigerung.
Donnerstag, den 4. Mär; 1926, kommen im Mark- und Gemcindewald zu Bellers-
7,29 21,62 54,43 87,27 32,87
6,46 5,56
Bekanntmachung.
Zn unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma Lack- und Farbenfabrik Sondheim & Es., Aktiengesellschaft, Giehen, folgendes eingetragen: Durch Beschlust der Generalversammlung vom 11. Januar 1926 ist die Gesellschaft aufgelöst. Das seitherige Vorstandsmitglied Levi Sondheim, Kaufmann in Giesten, ist Liquidator. 1757B
Gießen, den 17. Februar 1926.
Hessisches Amtsgericht.
32 Stangen 1. Klasse, 7 schichtnutzscheiter, 1,2 m lang;
Buchen 4. Klasse, 1 St. mit 0,45 fm;
5. Klasse, 1 St. mit 1,10 fm;
anderes Laubholz 2. Klasse, 1 St. mit
heim zur Versteigerung: Eichen-Stamm 2. Kl..
Eichen-Stämme 3. Kl., 4,43 fm
Eichen-Stämme 4. Kl., 11,48 fm
Schuhhaus Meyer
Gießen, Bahnhofstraße 30
Fichten-Nutzreisig 17 fm
Zusammenkunft vormittags 9j Uhr auf der Straße nach Treis-Münzenberg, am
guten lausend abzugeb. Leihgesterner Weg 21.
Televb. 1308. 01322
„Vingt-et-un--rouge — passe — impair!“
Vielstimmiger Schrei gurgelte empor. Fast der aan.ze Tisch hatte verloren. James Wood biß die Zähne zusammen. Himmelherrgott — warum hatte er den Ship nicht stehen lassen! Jetzt hätte er zehn Schilling mehr!
Statt dessen nur noch zwei Chips! Zwei kleine armselige Ships---1 Unwillkürlich tastete er
nach der rückwärtigen Hosentasche, in der sein Browning steckte. Sollte er nicht lieber warten? Er hatte den günstigen Moment verpaßt — —I Noch einen Kaffee---? Das Kleingeld reichte gerade
dafür!
„Rien ne va plus!“
„Le jeu est fait!“
Da riß irgend etwas in ihm. Er warf den dritte» Ship auf das Tuch. Blind, ohne zu überlegen. Just auf die Linie zwischen 17 und 18 fiel die kleine Platte.
Der Eroupier sah's, erkannte mit dem gewohnten Berufsblick die Unsicherheit, die Zufälligkeit.
„C’est bien?“ fragte er.
a) Nutzholz:
Eichen-Bau- und Wagnerhokh: 35 Stück mit 19,94 fm 2. bis 6. Klasse;
Eichen • Schwellenholz: 58 Stück mit 40,17 fm 2., 3. und 4. Klasse (in ganzen Längen);
Eichen-Grubenholz: 36 Stück mit 12,56 fm 5. und 6. Klasse;
Hainbuchenstämme: 10 Stück mit 2,07 fm 5. und 6. Klasse,
Fichtenstämme: 53 Stück mit 22,67 fm 4., 5a* und 5b-Klasse;
Fichtenderbstangen: 3,78 fm 1. und 2. Kl. b) Brennholz:
Buche: 27 rm Scheiter, 9 rm Knüppel, 10 rm Stöcke, 57 rm Astreiser, 243 rm Stammreiser;
Stöcke, 57 rm Astreiser, 243 rm Stammreiser;
Eiche: 63 rm Knüppel, 7 rm Stöcke, 35 rm Astreiser;
Fichte: 17 rm Knüppel, 40 rm Stöcke.
Das Holz liegt 3 Kilometer von der Station Langsdorf, nahe der Straße.
An den Zügen 7 und 9 Uhr vormittags stehen Führer an der Station Langsdorf zum Vorzeigen des Holzes. Dieselben sind im Besitze von Auszügen über das Eichen- starnrnholz.
Auskunft erteilt Förster Sarnes in Hungen (Oberhessen).
Braunfels, den 23. Februar 1926.
Fürstliche Rentkammer.
Heinrich Driesch
Seltersweg 70. 1791a
Er war ein anderer. Er lächelte nicht. Er lachte, ötertte den Browning in die Hosentasche zurück. Strich sich die Haare glatt, zog seine Hosenfalte zu-
mittagv, im Saale der Gastwirtschaft Schäfer zu Langsdorf. Zum Ausgebot 1742V
darin her, die verloren hatte und mit saurem ®e sicht ihr zusah.
„I say, darling, you must--“
James Wood hatte nicht das geringste Interesse für das, was das darling mußte. Er trat tief ab inend vom Tisch weg. Das Dm en war eingetroffen. Er würde gewinnen.
Aber er fühlte, er war noch zu aufgeregt. Ruhig mußte er fein, die Nerven in der Hand haben, das hatte er jetzt nicht.
Er fah, daß während des Spieles Diener ab- und zugingen und den Gästen allerlei servierten, Sorbets, Liköre, Kaffees. Wie wäre es, wenn man sich zunächst einmal einen Kaffee leistete?
An den Spielsaal stieß ein kleiner, ganz orientalisch ausgestatteter Raum, in dem man an winzige» Tischchen sich von be» Anstrengungen der Rouletteschlacht erholen konnte. Ein unverfälschter
Herrgott, wenn er aleich beim erstenmal gewann! Mit hundertachtzig Franken ließ sich schon etwas anfangen! Man hatte Kapital--
„Rien ne va plus!“
Er biß die Zähne zusammen. Die Ziffer mußte gewinnen. Er erinnerte sich, er war sechsundzwanzig Jahre alt gewesen, als der Krieg ausbrach---
„Deux — noir — passe — pair!“
Große Aufregung entstand am Tische. Zum vierten Male war noir herausgekommen! Aber niemand hatte gesetzt! Jetzt stürmten sie alle auf das schwarze Feld! Hunderte. Tausende häuften sich da an. Bare Geldscheine flatterten dazu.
James Wood schob feinen zweiten Ship auf Rot. Zog ihn wieder zurück. Was hatte er mit armseligen fünf Schilling? Entweder--oder--! Er ver
traute der Zwei an. Wie oft kam die Wiederholung.
w
Die tolle Herzogin
Roman von E r n st Klein. Copyright by Carl Duncker, Verlag, Berlin.
6 Birken und Kirschbaum; Knüppel: 4OO Buchen, 8 Eichen und Kirschbaum, 15 Kiefern und Fichten; Stöcke: 110 Buchen, 2 Eichen, 30 Nadeln; Neisknüppel: 36 Buchen, 2 Fichten; Stammreiser: 150 Buchen, 226 Nadel- und Weichholz; Ast- reifer: 265 Buchen, 4 Eichen; 34 Nm Fichtennutzstammreifer teils Reis- und Bohnenstangen (abständig) aus Süße- köpf 1b. 1787V
Kohlreiser und Lesholz flächenweise. Blau unterstrichene Nummern werden nicht ausgeboten. Auskunft erteilt Herr Förster Knöß zu Lardenbach bet Mücke
James Wood schwankte. Vielleicht griff da, Schicksal selber zu?
„Rien ne va plus!“
„Dix-huit, s’il voue platt!" rief er.
Der Rechen schob den Ship auf die 18.
„Dix-sept — noir — pas^e — impair!“
James Wood hätte beinahe aufgeschrien. Die Wut packte ihn. Das Schicksal spielte mit ihm. Narrte ihn — —! Einen Moment lang war ihm dunkel vor den Augen---1 Er hatte noch einen Ship.
Den letzten! Und dann---
Erg riff in die Hosentasche, holte den Browning hervor und steckte ihn, in der Hand verborgen, in die Rocktasche. Entsicherte ihn--Ibrahim, Sohn
des Abdullah — deine Chancen steigen ---!
Jetzt war er wirklich ruhig. Nicht nur ruhig. Kalt. Lächelnd nahm er den letzten Ship heraus und drehte ihn zwischen den Fingern! Zsro--!
Null! Das war's!--! Die richtige Nummer für
ihn! Die Null mußte ihn vor dem Nichts retten —
Er stand in der zweiten Reihe hinter einem quecksilbrigen Italiener, der unaufhörlich auf seinem Platze hin- und hersuhr---.
„Excusez, Monsieurf“ sagte James Wood und beugte sich über seinen Vordermann hinüber, um (einen Satz zu machen.
Im selbe» Moment zuckte der Mann auf. Stieß an Woods Hand--der Ship fiel herunter auf
den Tisch — und von da auf den Boden--.
„Rien ne va plus!“
Mit wildem Fluche bückte sich James Wood. Den Ship mußte er wiederhaben! Seinen letzten Ship! So ließ er sich nicht vom Schicksal betrügen. Rücksichtslos, unbekümmert um die Proteste der sitzenden und stehende» Spieler tauchte er unter. Kroch fast unter den Tisch--.
Lange dauerte es, bis er sich wieder erhob. Dann stellte er sich dem Croupier gegenüber und beobachtete das Spiel. Aber er setzte nicht. Seinen Ship hatte er nicht wiedergefunden.
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AllsstlMuvg Wirtin u.yrelsmrl üieöttr.UMe Univ DrEkti. H. fang?. Gletzen. SrittM. 7.
„Kann man denn hier gewinnen?"
„Wenn man es geschickt anfängt — ja. Bonne chance, mon capltaine!“
Und sie glitt weiter.
Er sah ihr nach. Schade — schade! Na, vielleicht nachher---!
Mit erzwungener Langsamkeit trat er an eine» der Tische heran. Da grüßte ihn der altvertraute Gesang des Croupiers.
„Mesdames, messieurs, faites votre jeu!"
Die Jetons klapperten. Fahrige, nervöse Spieler Hände zuckte» über das grüne Tuch, gespenfterhaft in dem weiß gedämpften Licht der tief herabhängen- den Lampen. Leidenschaftlich verzerrte Gesichter beugten sich vor — braune, gelbe, schwarze, weiße Gesichter---
„Le jeu est fait.“
Die Kugel schnurrte los.
„Rien ne va plus!“
Auch in James Wood sprang die Leidenschaft auf. Mit zitternder Hand umklammerte er die Pfundnote in feiner Tasche. Er hatte noch nicht gesetzt — wollte erst ein Omen haben. Abergläubisch war er wie alle Spieler.
„Ich setze die 20", flüsterte er vor sich hi».
lieber die fetten Schultern einer dicken Engländerin weg brannten seine Augen auf dem Rade, in dem die Kugel schwirrte und klirrte.
„Die 20 , wiederholte er sich.
„Vingt — noir — jjasse — pair!" schnarrte die Blechstimme des Croupiers.
Alle die Stimmen, die von der Spannung gehalten worden, brachen los. Englisch, französisch, deutsch, arabisch, serbisch — durcheinander. Am un teren Ende de» Tisches fluchte ein Italiener laut und umständlich. Die dicke Engländerin vor James Wood hatte gewonnen. Sie zählte mit wulstigen Fingern die ^hips nach, die ihr der Rechen des Croupiers zufchob. Dann fiel sie über ihre Nach-
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rm Buchen-, 8 rm Eichen-, 36,6 rm Fichten-Stockholz.
Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen
tränt ihn, so heiß er war. Die Aegypter bereiten de» Kaffee zu wie die Türken, nur setzen sie gleich Milch mit an, das gibt eine wunderbare Mischung. Höchstens die Wiener Melange kann noch mit chr konkurrieren.
Der Kaffee tot ihm gut. Ja, jetzt wurde er ruhig. Jetzt war er so weit. Er zahlte und trat in den Sptelfaal zurück. An der Kasse wechselte er seine Pfundnote in vier Ships je fünf Schilling. Vierfache Chance wollte er dem Schicksal geben — — Und dann---!
Er ging zu dem Tische, an dem er das Dinen gesucht hatte. Das Spiel war hier gerade im Gange, und er wartete. Amüsierte sich, die Gesichter zu betrachte», an denen die Spannung riß und zerrte. Er wollte just das Gegenteil der Nummer setzten, die herauskam. War sie unter achtzehn, ging er in passe.
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In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma Ifiain-Wefer-BafaU- tverke, Gesellschaft mit beschränkter Haftung In Saasen bei Giehen, Gießen, folgendes eingetragen: Der bisherige Geschäftsführer Alfred Maurer, Kaufmann aus Winnerod, jetzt in Londorf, ist als Geschäftsführer abberufen. Zum alleinigen Geschäftsführer ist der Kaufmann Heinrich Bertram in Lipvstadt bestellt.
Gießen, den 20. Februar 1926.
_________Hessisches Amtsgericht. 1756B
Nutz- und Vremcholzversteigenmg.
Dienstag, de» 2., und Mittwoch, den 3. 7Närz l. 3., jedesmal um 10 Uhr vormittags anfangend, kommt im Gemeindewald z» Dohndach folgendes Holz zur Versteigerung: 17610
126 Eichen-Stämme 2. dis 6. Kl., 84 fm
Pankeemixer waltete hier feines 'Amtes, neben ein ägyptischer Kaffeekoch, der fein Gebräu auf einem Wärmer an Ort und Stelle jubAeitete.
Beachten Sie die Schaufenster Neustadt Nr. 79.


