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Turnen, Sport und Spiel.

Ballon oder Type-Ballon T

pißt nur auf Sperialfclgc

Beides sind Niederdruckreifen, nur mit dem Unterschied, daß der ,,Ballon* Reifen eine"'Spezialfelge verlangt, währendType»Ballon ohne Umbau odei Abänderung auf die normale Felge für Hochdruckreifen paßt.

Durch Schaffen,dieserType -Ballon ist es also jedem Wagen« Besitzer ermöglicht, sich'sofort in den Genuß der modernen Ballonbereifung zu setzen. Durch'sie schont er Nerven und Fahrzeug, erzielt er trotz schlechtester Straße cinefgrößere Durchschnittsgeschwindigkeit und modernisiert er seinen V^agcn. Ein Wagen ohne Niederdruckreifen ist eben kein moderner Wagen. Das weiche .und vergrößerte Luftkissen desType»Ballon macht die Fahrt ungleich bequemer. Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster werden ohne merkliche ^Erschütterung bei voller ^Geschwindigkeit genommen, und der Motor dankt durch längeren Dienst dafjir, daß man ihm diese Bereifung gab.

Wollen,Sie sich bedeutenden technischen Neuerungen entziehen und einen Reifen ablehnend der innerhalb' zweier Jahre die ganze Welt eroberte? Legen Sie versuchsweise auf die Hinterräder

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F Type-Ballon

ContinentalBallon * «vd Sie bleiben sein begeisterter Anhänger

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Turnen.

Handball der Turner der D. T.

Eintracht' FelsbergMänner-Turn-Verein Gießen 9:3 (3:2).

Am ersten Pfingstfeiertag ging obiges Treffen auf demTrieb" vor sich. Es kam, wie es kommen muhte: die sehr geschwächte erste Mannschaft des Männer-Turn-Vercins muhte sich mit dieser hohen (Niederlage besiegt betenncn. Der von Gießen eingestellte Ersah von fünf Spielern aus der Zweiten konnte sich ganz und gar nicht einfügen. Die Verteidigung war ein gänzliches Versagen. Wenn eine eingespielte Mannschaft auf den gewohnten, sicheren Tormann verzichten muh, so ist das ein sehr heikles Ding, es schwindet die so sehr erforderliche Ruhe und mit ihr das Sicherheitsgefühl. Der Ersahtorbüter ist nicht gerade als schlecht zu bezeichnen, denn er­hielt einige brenzliche Dinge, die schon sehr nach Tor rochen, mit viel Geschick und Sicherheit, aber andererseits fanden Bälle ihren Weg ins Retz, die ein einigermaßen sicherer Tormann unbedingt gehalten hätte.

Die Eästeelf hielt, was man von ihr er- warten durfte. Sie zeigte durch ihr fangsicheres Zuspiel schön angelegte und ebenso schön borge» brachte flinke Angriffe. Auch die Hintermanschaft arbeitete mit Verständnis und klärte oft durch be­freiende Würfe. Als unbedingter Vorteil kam der Mannschaft ihre körperliche Ausgeglichenheit zugute. Es waren durchweg kräftige Gestalten, die unserer heimischen ONannschaft um sehr viel über­legen waren.

Zum Spiele, dessen Ausgang die deutliche Ueberlegenheit Felsbergs erwies, kann gesagt werden, daß troh der gegebenen Schwierigkeiten eine äußerst flotte und rasche Spielweise von 2Infaim bis zum Schlüsse innegehalten wurde. Die Männerturner hielten das Spiel stets ver­teilt und liehen sich nie für dauernd in ihrem Spielfeld einschnüren, beide Spielseiten wurden stets wechselnd zum Schauplatz der Spielhandlung. Ls machte keineswegs den Eindruck, dah eine Mannschaft -fo überaus spieltüchtiger sei. Vei Be­ginn leitete Giehen mit einem hiiktzch durchdachten, aesälligen Spiel ein, das zweimal Erfolg brachte, so daß M. T. V. mit 2:0 führte. Felsberg war ichllich überrascht und konnte sich nicht finden, doch nach Lieberwindung dieser anfänglichen Schwäche erkannte die durch die Erfahrungen der Sau- und Kreisrundenspiele ertüchtigte Mann- chast die Sachlage, und im Handumdrehen änderte ich das Bild. So wie Giehen rasch aufeinander zwei Tore schießen konnte, lieh Felsberg im gleichen Tempo drei Tore folgen, so dah es mit dem Stande 3:2 für die Gäste zum Platzwechsel ging. Die zweite Spielhälfte sah die Felsberger weiter in Form. Roch sechsmal muhte der Gie­ßener Tormann den Ball aus dem Retze holen, während der Giehener Sturm nur noch einmal erfolgreich sein konnte. Die Gäste,Eintracht" Felsberg, haben verdient gewonnen.

Es erhebt sich gewiß die Frage, ob es ratsam !st, so wsatzgeschwächt ein Spiel gegen spiel- tarfe Gegner abzuschliehen. Dazu erfuhren wir, daß man aus Gefälligkeit den Felsbergern gegen­über, die auf ihrer Durchreise nach Köln um ein Spiel in Giehen baten, sich erst am Freitag auf nochmaliges Verlangen hin entschloß, zuzusagen.

Beide Mannschaften machten dem ein wenig unentschlossen scheinenden Schiedsrichter das Amt leicht: unter seiner Leitung kam ein schönes ' Spiel zustande. Doch noch eindrucksvoller wird . »in Spiel, wenn alle Spieler eine ruhige, von * ederüberflüssigen Redelust" freien Spielweise, y bevorzugen.

Handballderby der Universitäten Marburg - Bietzen 8:1 (4:1).

Vor einer ziemlich stattlichen Zuschauermenge standen sich im Freundschaftsspiel die Hand­ball Mannschaften der älniversitäten Marburg und Gießen in Marburg gegen­über. Das Spiel konnte die spielstarke Marburger - Mannschaft trotz aufopfernden Spiels der Gieße­ner Elf überlegen mit 8:1 (Halbzeit 4:1) fürs sich entscheiden.

Götz-Feier in Leipzig.

Am Pfingstmontag, dem 100. Geburtstage des Vaters der deutschen Turnerschaft und ihres langjährigen Schriftführers und

ersten Vorsitzenden Dr. Friedrich G ö h, wurde im Garten des Götz-Hauses in Leipzig-Lindenau in Anwesenheit von Vertretern der Behörden und Hochschulen, sowie unter Beteiligung von Turner­abordnungen ans dem ganzen Reich das von Geheimrat Prof. Dr. Seffner geschaffene Götz- Denkmal mit einer erhebenden Feier ent­hüll t.

Fußball.

V. f. B.

(») Am ersten Feiertag war nur die dritte Mannschaft fußballerisch tätig. Ihr Spiel in Rieder-Weisel gegen die dortige Erste war wiederum ein voller Erfolg für diese eifrige Elf, indem sie einen verdienten 4:2°Sieg mit nach Haus brachte. Am zweiten Feiertag trat sie in Heuchelheim gegen die Zweite des Sportvereins an und verlor, wohl noch etwas ermüdet durch das schwere Spiel des Vortags und durch reichlichen Ersatz geschwächt, 5:2.

Die zweite Mannschaft war ebenfalls in Heuchelheim, um die letzt erlittene 6:2- Riederlage gegen die dortige Erste wieder wett­zumachen, was ihr auch durch einen knappen, aber wohlverdienten Sieg gelang. Mit 1:0 blieb sie Sieger.

In Begleitung derGroßen" waren auch die Schüler mit nach Heuchelheim gegangen, um den dortigen Schülern das fällige Rück­spiel zu liefern. Beide Mannschaften zeigten sehr guten Fußball, wobei die Giehener Kleinen durch bessere Technik, ihre Gegner durch größere Durchschlagskraft sich hervvrhoben. Die körper­liche äleberlegenheit derVorstädter" gab den Ausschlag und brachte ihnen einen knappen 2:1- Sieg ein.

An der Spielstärke des Gegners gemessen, vollbrachte die e r st e Iugendmann schäft die beste Leistung des Tages. Sie hatte sich die erste Iugendmannschaft der bekanntenVik­toria" Aschaffenburg zu Gast geladen. Es gelang ihr in wirklich schönem und system­vollem Spiel, in dessen Verlauf sie sogar län­gere Zeit den Ton angab, dem Gegner, der Meister seines Gaues und seines Bezirkes ist, ein unentschiedenes 1:1 abzuringen. Das knappe Resultat des letzten Samstagsspiels gegen den hiesigen Iugendmeister, sowie das heutige gegen den zweifachen Meister stellen dem Können der V.f.D.-Iugendelf das beste Zeugnis aas.

Kaum weniger von Bedeutung ist das her­vorragende Resultat der zweiten Iugend­mannschaft, die die e r st e Jugend Heu­chelheims, trotz körperlicher äleberlegenheit l^s Gegners, 2:1 schlagen konnte. Bei längerem Zusammenspiel dürfte die Mannschaft ihrem Verein noch viel Freude machen.

Der Bericht über das Ligaspiel folgt.

Freie Turnerschast Giehen.

L Die Giehener Zweite brachte non ihrer Pfingstreise folgende Resultate mit heim. Am 1. Feiertag gegen V. F. R. Wiesbaden 3:6 verloren, der 2. Feiertag brachte ebenfalls eine Riederlage, und zwar 3:7 gegen Sportver­ein Reurode.

Recht beachtliche Ergebnisse brachte die Ju­gend mit nach Hause: Im Spiel gegen die be­kannte Jugend Riederrads muhte sie eine ehrenvolle Riederlage (2:5) einstecken, nach­dem sie in schnellen Vorstöhen zwei Tore vor­gelegt hatten. Rach Seitenwechsel siel Gießen etwas ab, Riederrad holte schnell auf und er­reichte bis zum Schluß obiges Resultat. Am 2. Feiertag spielte die Jugend in Offenbach geen die dortige erste Jugend. Hier gelang es ihnen, die Riederlage vom Vortage wettzumachen. Rach bedeutend besserem Spiel als gegen Rieder­rad siegte die Giehener Mannschaft mit 6:1 Toren. Turn- und Sportverein Meseck.

£ Die sonstigen Pfingstveranstaltungea brach­ten es mit sich, daß die 1. Mannschaft Wiesecks zum Spiel gegen die 1. Mann­schaft Preungesheims mit fünf Mann Ersatz antreten muhte. Trotzdem bot die Mann­schaft im Feldspiel recht ansprechende Leistungen. Wenn von den zahlreichen Torgelegenheiten keine aus genutzt werden konnte, so lag dies zumeist daran, daß gerade der Sturm am meisten ge­schwächt war. Beide Mannschaften zeigten ein äußerst ruhiges und feines Spiel, so dah der

Schiedsrichter kaum Grund zum Eingreifen hatte. In der ersten Halbzeit konnten dir Gäste durch einen unhaltbaren Schuh in Führung gehen. Die zweite Hälfte des Spieles sah die Gäste mehr im Angriff, ein langer Rollball wurde vom Wiesecker Tormann leichtsinnig verfehlt, ein 3. Tor von ihm im Gedränge selbst eingedrückt. Preun­gesheim konnte bis zum Schluß das Resultat aus 4:0 stellen. Ein richtigeres Bild des Spiel­verlaufs gibt das Cckenverhältnis, das 3:3 lautet.

Dorher spielte die 1. Jugend Wiesecks gegen die Jugend Lollars. Das Resultat lautet 3:0 für Wieseck, das die technisch besser spielende Mannschaft hatte.

Ergebnisse der Pfingftspiele.

Eintracht" Frankfurt gegenKingstonian" F. E. London 1:1 (1:1).

Wiesbadener Sportverein gegenKingstonian" F. E. London 0:3.

F. C.Bayern" München gegen Northern No- rnads Liverpool 6:3 (3:1).

Stuttgarter Kickers gegen 93. f. SR. Köln o:2.

Sp. 23gg. Fürth gegen Fuhballsportverein 2:1 (Pokalspiel).

93. s. B. Stuttgart gegen Northern Nomads Liverpool 2:1.

Karlsruher F. 93. gegen B. f.R. Köln 4:1.

Freiburger F- C. gegen F. C. Chaux de Fonds 6:4 (4:2).

Karlsruher F. 93.F. C. Chaux de Fonds 4:0.

93. f. R. 01 Frankfurt gegen 93. f. L. Neu-Isen­burg 4:1 (Aufstiegspiel).

Hockey.

Im Endspiel um die mitteldeutsche Vertre­tung schlug der Leipziger Sportklub Viktoria 96 11:2 und wurde damit mittel­deutscher Vertreter bei den deutschen Kampf­spielen.

Leichtathletik.

Neue Rekorde Nurmis.

Ein neuer Weltrekord über 3000 Meter das war der Erfolg des Starts Nurmis am zweiten Pfingstfeiertag im Deutschen Stadion Berlin- Grunewald. ed)on nach Zurücklegung der 1. Runde hatte Nurmi seine 16 Konkurrenten hinter sich ge­lassen, und als er das Zielband zerriß, hatte er mit der Zeit 8:25,4 einen neuen Weltrekord über 3000 Meter ausgestellt. Damit hält Nurmi wieder sämtliche Weltrekorde zwischen 1500 und 10 000 Meter. Zweiter wurde Walpert - Kassel in der Zeit 8:52,5 vor Frandsen, Oldesloe. Zwei neue deutsche Rekorde bildeten das weitere glänzende Re­sultat des Stadionfestes des S. C. Charlottenburg: Dr. Peltzer lief über 1500 Meter mit 3:58,6 und Treßbach über 200 Meter Hürden mit 26,4 neue deutsche Höchstleistungen. Den 100-Meter-Lauf ge­wann Wege- Leipzig in 11,1, die 300-Meter Stortz- Halle in 35,8. Das Speerwerfen sicherte sich Schnurr- Berlin mit 51,94 Meter, im Hoch­sprung erzielte Betz- Berlin die ansprechende Lei­stung von 1,82 Meter.

Der Sieg Houbens über Corts, den vor­jährigen Deutschen 100-Meter-Meister, war das in- teressanteste Ergebnis der internationalen Leicht­athletikkämpfe am Pfingstmontag in Duisburg. In der Zeit 10,8 ließ Houben seinen Gegner um Handbreite zurück. Die 200-Meter gewann S ch ü l- ler in 21,8 vor Büchner 21,9, die 400-Meter Paulen- Holland in 50,8 vor Faist - Karlsruhe. In der 4 mal 100-Meter-Staffel konnten die Stutt­garter Kickers in 43,6 die Krefelder Preußen um Handbreite schlagen.

Einen neuen deutschen Rekord im Stundenpaarlaufen haben Otlemann-Wag- n e r (Berlin) mit 20,680 Kilometer in Berlin auf­gestellt.

Radsport.

Radfernfahrten.

Die Radfernfahrt Magdeburg Quedlinburg Magdeburg der D.R.ll. gewann Meyer (Tornado Leipzig) in 5:29 überlegen vor dem Berliner Günther.

Die große Radfernfahrt Köln Berlin (643,5 Kilometer) gewann O. Bütt­ner -Berlin in 22,44,33 Std. 2. Bruno W olke- Derlin 22,44,34. 3. O. Ricke! -Berlin 22,46,21 Stunden.

Schwimmen.

Nationale Schwiminkampfe in München.

Der Schwimmverein München 1899 veran­staltete am Pfingstsamstag ein verbandsoffenes Schwimmfest, das eine besondere Bedeutung da­durch erhielt, daß die beiden Magdeburger Hel­lenen Erich Rademacher und Gustav Fröhlich nach ihrer Rückkehr von Amerika an ihren ersten Start gingen. Die Veranstaltung zei­tigte u. a. folgende Ergebnisse:

Erster Tag: Pfingst-Samstag: Im Rücken­schwimmen für erste Senioren errang Boddin (Allgem. Schwimmverein Breslau) in 2,495.w Min. den Sieg.

Zweiter Tag: Freistilstaffel 3x100 Meter: Sieger Bayern 07 Nürnberg.

Herrenspringen für erste Senioren: Sieger Riedl, München 99, mit 62Vz Punkten vor Luber, Berlin, mit 56 Punkiei^.

Bei einem Rekordversuch üERT 200 Meter Freistil verbesserte Frl. Annie Rehborn (Schwimmverein Bochum) den deutschen Rekord auf 3.04,8 Min.

Bemerkenswert ist der Sieg deS Breslauers Boddin in 1:15,8 im 100-Meter-Rücken- schwimmen über Fröhlich, Magdeburg. Das 100°Meter-Freistilschwimmen gewann Treis, Köln in 1:3,9 vor Berges, Darmstadt, das 400-Meter-Freistilschwimmen Berges in 5:28,4 vor Rademacher (ein Bruder des Amerika­fahrers). Die Freistilstaffel 3x100 Meter und die Schwellstaffel wurden beide von Hellas, Magdeburg, ebenso wie die Lagenstaffel 4x50 Meter gewonnen.

Ehrung Rademachers und Fröhlichs.

Am Sonntagvormittag hatte zur Begrüßung der erfolgreichen Vertreter des deutschen Schwimmsports in Amerika Erich Rade­macher und Gustav Fröhlich der Stadtrat in München zu einen: öffentlichen Festakt im großen Sitzungssaal des Münchener Rathauses eingeladen, an dem alle öffentlichen Stellen der Stadt und Vertreter sämtlicher Münchener Sport- kreife teilnahmen. Rach einer Ansprache über­reichte Bürgermeister Scharnagl Rade­macher und Fröhlich den von der Stadt München für hervorragende Leistungen auf sport­lichem Gebiet geschaffenen Ehrenbrief.

Tennis.

Frankfurt«.M. - Bad-Nauheim

Bad-Ra uh eim . 24. Mai. (WTD.) Eine zweite Mannschaft des Frankfurter Tennis-Clubs von 1914 schlug am ersten Psingstseiertage die erste Mannschaft des Tennis-Clubs Bad-Rau- heim auf dessen Plätzen überlegen mit 14:7 P.

Boxen.

Carpentier Hoffmann unentschieden.

Wie aus Reuhork gemeldet wird, standen sich George Carpentier und Sailor Hoff­mann am Freitag in Reuyork in einem 10* Rundenkampf gegenüber. Das Treffen verlief unentschieden.

Rundfunk-Programm.

Mittwoch, 26. Mai:

121 Uhr: Uebertragung des Promenadenkon­zertes am Schweizerhäuschen. 3.304 Uhr: Die Ständer der Jugend. 4.305.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Anton Dvoräk. 5.456.05 Uhr: Die Bücherstunde. 6.156.45 Uhr:Italienisch, Spa­nisch und Portugiesisch und ihre Literaturen". Vor­trag von Dr. Ludwig Harald Schütz. 6.457.15 Uhr: Funkhochschule:Neue Wege der gegenwärti­gen Philosophie EX, Die Auferstehung der Meta­physik", Vortrag von Prioatdozent Dr. Heinemann. 7.157.45 Uhr:Richard Strauß und die Oper Salome", Vortrag von Ernst Schoen. 7.458.15 Uhr: Italienischer Sprachunterricht. 8.159.15 Uhr: Uebertragung von Kassel:Die Kammermusik von Beginn des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart"^ 9.1510.15 Uhr: Schubert-Zyklus des Arnar-Quar­tetts: Zweiter Abend.

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