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124,4
ihn nicht die Springerbewegung Sf6- g4—e5
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eines
Dieser Zug
bedeutet die Einleitung
18. Lg7-f8
19.
19. b4xc3
19. Sdl — f2?
Banknoten.
faL
44
der die
70 5 64,5
131 2' 129'
24. Sd7-e5 ’ 25. Se5-g4
26. Sc6-e5
27. Sg4xe3
28. Da5xc3
44,75
87.4’
88.4'
105*
1114,7’
30. d6xe5
31. e5xf4!
63
27 76
5
104
44 5
auf der daher
Damenseitc.
18. f5-f6
13. Te8-d8
14. Ld7-e8
15. Sf6-d7
16. b7 —b5
17. b5-b4
30. Kgl-hl
31. Tfl-f3
65,5
82,25
126.6’
67,4
74
13
14. f2 — f4
15. g4-g5
16. f4 — f5
17. Se2-f4
bebet
108,7'
126,7'
126*
120,5’
101,2’ h,9
0.345
0,351
' 129' 1127,5'
Den, Angriffe auf dem Königsflügel gegnet Iljin-Genewsky mit einem solchen auf
77,75'
77,75'
77,75’
77,5’
82
91 I
100 I
11,05 I
89,25 |
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
97.77
39,5
Das Rehmen des Bauern würde gegen Sf4 d5 verhängnisvoll sein.
6 26
101,5
40 5
43
95 75’ 83,75’
80,75’ 99*
39 H4
30
24
25. Dd2-f2
26. DF2-H4
27. d3-d4
28. Sdlxe3
Durch diesen
20. b2xc3
21. h3-H4
22. H4-h5
23. h5xg6
Bei oberflächlicher
20 1
42
95 5
62.75
27 5 ।
6 t
103 75 |
41
43
Weih.
Weih zieht und seht im zweiten Zuge matt Weih: 8 Steine Kc8, Dg2, Th4, Lbl, Lc3, Sd4 Se4, Ba4.
Schwarz: 4 Steine Kd5, Sg7, Bb4, Bc6.
Ein hervorragender Zweizüger!
Partie Nr. 38.
In der nachfolgenden Partie, welche im Moskauer Schachturnier gespielt wurde, bereitete Iljin-Genevsky als erster dem Weltmeister Capa- blanca eine Niederlage.
Sizilianisch.
Weih: Capablanca.
Schwarz: Iljin-Genevsky.
145,75
108,5*
127,7’
127,1’
120,7’
101 5’
6,0
0.0275
86’
45
44.25’
88.5*
89.25’
106.4*
115.5’ I
118.5
35.25
48.5’
75,62*
19 25’
83
glaubt man, daß Schwarz die längste Zeit gespielt hat, denn Weih braucht ja nur zwei starke Figuren auf der h-Reihe zu postieren, um dann einen sofortigen Sieg zu erzwingen. Die Frage ist jedoch hier: wie?
24. Sf2-dl
Also war der 19. Zug des Weltmeisters nicht stichhaltig. Er hat hiermit ein wichtiges Tempo verschenkt. So etwas rächt sich manchmal bitter.
0,5375 0..I4 0.38 0,495
0 34
20. e7-e6
21. Tc8-b8
22. Tb8-b6
23. h7Xg6
Beurteilung der Stellung
Der Schlüsselzug dcr glänzenden Gegen kombination Iljin-Genevskys.
0,10
0,88 o.n
0,36
0.343
03
99,5
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orb ach.
24.2. 25. 2.
0.365
0 36 .
0,470
0,211
0.370
0.300 |
DatNM: I 24. 2.
arbeiten in der illraine gesührt werden, die einen beiderseitig befriedigenden Abschluh Geschäfte hoffen lassen. 3m Zusammenhang mit ist eine Studienfahrt in die ilnion Sowjetrepubliken geplant.
* Betriebsstillegung. Wegen schwierigen wirtschaftlichen Lage hat sich
Betriebsleitung der Emser Bleihütte entschlossen, den Hüttenbetrieb am 30. März vollständig stillzulegen. Den 11 Angestellten und 190 Arbeitern ist zu diesem Zeitpunkt bereits gekündigt wor-
100 Kg. 83 bis 85, unter 80 Kg. 78 bis 82, von 100 bis 120 Kg. 84 bis 86, von 120 bis 150 Kg. 83 bis 85. Marktverlauf: Kleinvieh bei langsamem, Schweine bei regem Handel ausverkauft: norddeutsche Mastkälber wurden über Notiz gehandelt.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 24. Febr. Die Geschäftstätigkeit der Berliner Produktenbörse bewegt sich heute wiederum in engsten Grenzen. Der flaue Preisstand an den amerikanischen Börsen, sowie die vorliegenden um 1,25 d ermähigten Liverpooler Ansangsnotierungen lassen an dem Berliner Pro- duktemnarkt für Weizen Lokoware kerne beachtens-- tnerte Kursveränderung sich durchsetzen. Bestes Material ist nach wie vor knapp. In Roggen war das Geschäft ruhig. Das Mehlgeschäft läht sich in 'Weizenmehl etwas besser an, sonst ruhig. Bon Gerste nur allerbeste Ware gefragt. Bon Hafer nur Exportware begehrt, 3m Lieferungsgeschäft war die Tendenz für Weizen stetig, für Roggen dagegen schwächer. Märzweizen eröffnete
Büchertisch.
- Werner Jansen, Geier um Atari e n b u r g. Roman. 3» Ganzleinen gebunden 6 Mark. Verlag Georg Westermann, Braunschweig und Hamburg. - Ohne Ironie, aber auch ohne Erbarmen zeigt Jansen die Richtigkeit cineS halben Jahrtausends an dem Schicksal seines Helden Heinrich von Plauen, der, als et um seines Volkes Rettung Opfer von eben diesem Volke verlangt, von den eigenen Ordensbrüdern gestürzt wurde. Heute, da die polnische Brandung wiederum gegen den deutschen Osten anstürmt, mag dieses Buch von ostmärkischer Vergangenheit Gedenken und Mahnung zugleich
entscheidenden Zug bricht das Spiel des Weltmeisters schnell in sich, zusammen. 29. d4xe5 29. Dc3>^e3+
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaitlon des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 50.
Don D. Dalle.
'. Preis „Piccolo Scachista".
Schwarz.
b c <1 e
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redakttonsttfch.
Die Lokalgröße.
Ein humorvoller Besucher der Shakespeare- Stadt Stratford-on-Avon bemerkte eines Tages aus Späh zu seiner Wirtin: „Wer ist denn eigentlich dieser Shakespeare, von dem man hier soviel hört? War es ein großer Mann?" Auf diese lustige Frage gab ihm die Dame die folgende ernsthafte Antwort: „In früherer Zeit hat man sich nicht viel um ihn gekümmert. Erst die Amerikaner haben ihn zu dem gemacht, was er jetzt ist."
Die Bibliothek.
Dora: „Man sagt, ein Kuh spricht Bände." HanS: „Ra, da wirst du dir aber bald eine Bibliothek einrichten müssen."
Klug bedacht.
Der Rittmeister unterwirft die Ställe einer grütldlichen Inspektion: alles ist in Ordnung, bis fein Adlerauge plötzlich einige Spinnweben an der Decke erblickt. „Was soll das bedeuten?" fragt er mit gerunzelter Stirn. „Zu Befehl, Herr Rittmeister," erklärt der Sergeant, „die haben chir oben gelassen, damit die Pferde nicht soviel von den Fliegen belästigt werden."
Ein schwerer Gang.
Der ebenso geistvolle wie bissige Mathematiker Kästner hatte einmal bei einer Gelehrtenstreitigkeit seinen Kollegen Michaelis schwer beleidigt. Dieser rief die Behörden um Hilfe an, und es wurde Kästner von der Regierung an» befohlen, Abbitte zu tun. Gr führte diesen schweren Gang folgendermahen aus: Leise schlich er sich in das Haus und klopfte zwei- bis dreimal an der Tür der Studierstube von Michaelis, ohne auf dessen „Herein!" einzutreten. Schließ- lid) öffnete der alte Theologe zornig die Tüt und blickte hinaus. Da rief Kästner: „O verzeihen Sie!" und sprang leichtfüßig die Treppe herunter.
132* I 128’
129,5* I 127 6’
frankfurter Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
F r a n k s u r t a. M„ 25. Febr. Tendenz: schwächer. — Die Abhängigkeit der Effektenbörse von Amerika, die bereits wiederholt zum Ausdruck kam, trat heute schärfer hervor. Die and) heute sehr matten Kurse an der Neuporker Börse verschärften die Zurückhaltung und beeinflußten die Stimmung recht u n g ü n st i g. Bei eng begrenztem Geschäft eröffnete der Verkehr in fchwadier Haltung. Der Kursdruck war recht empfindlich, zumal die Kauf- und Unternehmungslust der Spekulation durch
186 4’
67.25
57
74.5
90 25
96 |
80,5
85
81.25
94,5* |
40
33,9
23
29
5% Deutsch-- NcichSanIeitze - 4% Dculschc Neichöanlcchc .
3'/.J°/n Deutsche Retchsanlctlic 3% Deutsche lRet»8anlelbe • Deutsche ^iiarpramtcnnnlciQt 4°/o Preußische KünsolS - - ■ 4*/» Hessen 3’/.7j> Hegen.........
3% Hessen Denttche Wert!). DoNar-Anl. bfo. Doll-Schav'Anwctsno.’t
<e/o Zolltürien.........
6% Voldmcrilaner ... .
Berliner Handelsgesellschaft. ttommevr und Privat.Bank Dannft. und Nalionaldank ■ Deutsche Bank.........
Deutsche veretnSbank .... DiSconto Commandit . .
Metallbank..........
Mitteldeutsche Crrditbank. . Oestrrrrichtsche Kreditanstalt Weltbank .......
Vochmner Guh ......
BuderuS . ......
Caro ...........
Deutsch-Luxemburg Kelscnktrchencr Bergwerke. . Harpcner Bergbau Kaliwerke SIschcrSlebeu.... .Kaliwerk Westeregeln..... Laurahüttc . .....
Oberbedarf Phönix Bergbau ..... Rhein,tahl...........
Rtebeck Montan ...
TelluS Bergbau. ....
Hamburg'Amerika Paket. . . Norddeutscher glovd Lheraniische Werke Albin . . ZenicnNverk Heidelberg . . . Philipp Holjinann .... Anglo-Tont. Knano . ... Cbemischc Mäher SIlapin . . S. K Farbcnindustrie, Ä-G. oldschmidl Holzverkohlung NütgerSlvcrkc Echcideanstalt «Qfl. ElektrUitätS-Gesellschast Bergmann Matnkrafllverke ....... Schmkert . . . , Siemens & Halske ..... «dlerivcrkc Klrhrr ..... Daimler Motoren..... .
Hchligcnstaedt ......... Meauin Motorenwerke Mannheim Frankfurter Armaturen . . .«ouservensabrik Braun . . Metallgcsellichaft Frankfurt. Pet. Union A..<S Schuhlabrtk Hex, . . . . Eichel. .
Zellstofs Galdhof...... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
mit 261 0,50 Mk. höher und Mai mit 266 0,50 Mk. niedriger. Roggen gab per März 1 Mk. mit 158,50, per Mai mit 178,50 0,50 Mk. schwächer. Es notierten per 1000 Kilo: Weizen, märt 246 bis 250, do. fromm. 245 bis 248, Roggen, märt 142 bis 147, do. fromm. 140 bis 144, Gerste, märt 164 bis 188, Futtergerste 136 bis 150, Hafer-, märt 150 bis 160, Raps 340, per 100 Kilo: Weizenmehl 32,25 bis 35,50, Roggenmehl 21 bis 23, Weizenkleie 10 bis 10,20, Roggenkleie 9 bis 9,20, Biktoriaerbsen 26 bis 33, kleine Speiseerbsen ,23 bis 25, Futtererbsen 21 bis 23, Peluschken 20,50 bis 21,50, Wicken 22 bis 24, Lupinen, blau 11,75 bis 12,50. do. gelb 13,75 bis 14,50, Serradelle 22,50 bis 24, Rapskuchen 14,20 bis 14,75, Leinkuchen 19,50 bis 20, Trockenschnihel 8,20 bis 8,50, Kartoffelflocken 14,30 bis 14,70, Sohaschrot 18,70 bis 18,90.
95’
81.5’
79.5*
97*
I 99
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0,033 I
84 1
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108 1 113,<5
119 1
84.5
48.5
76,25"
81) 26’
83
65
furchtbaren Angriffs auf die schwarze Rochadestellung. Ob solche verwegene Angriffe jedoch durchdringen, ist eine sehr zweifelhafte Frage. Jedenfalls hatte Weiß in dieser Position noch nicht genügend Material auf der Königsseite aufgehauft, um einen solchen Angriff aufnehmen zu können. Das Spiel Capablancas gewinnt den Eindruck, als hätte er seinen Gegner zu leicht genommen. Wie man sehen wird, rächt sich diese Alnterschätzung von selten Capablancas.
Saugkälber 56 .
Saugkälber 48 bis 55, geringe Saugkälber 40 bis 47. Schafe: Mastlämmer und Masthammel 45 bis 50, geringe Masthammel und Schafe 35 bis 44, mäßig genährte Hameml und Schafe (Merzschafe) 27 bis 32. Schwein e: Bollfleischige von 80 bis
den bevorstehenden Ultimo noch mehr gelähmt wurde. Die Spekulation beschränkte sich auf neue (Blatt ft eil ungen, die fld) auf alle Märkte erstreckten. Besonders stark gedrückt waren Montanaktien, die Derluste von 2 bis 4 Prozent aufwiesen. Auch für Schiffahrtswerte traten Abschwächungen bis zu 3,5 Prozent ein. Bei Elek- t r 0 a k t l c n betrugen die Rückgänge 1 bis 2 Proz. Chemische Werte hatten Einbußen bis 1,5 Prozent zu verzeichnen. Am K a s s a m a r k t der Industriepapiere war die Haltung unregelmäßig, aber überwiegend schwächer. Bon Baustoff- a f tien waren Waich & Freytag leicht gebessert. Auch Z e 11 st 0 f f W a l d h 0 f konnten mit 104,5 Prozent ihren vor einigen Tagen erzielten hohen Stand wieder erreichen. Niedriger wurden Auto -, Maschinen und Z u ck e r a f t i e n. Am heimischen Renten markt standen Schutzgebiet-Anleihen wieder etwas im Vordergründe, mußten aber im Kurse auf 7,5 nachgeben. Kriegsanleihe schwach: 0,340. Ausländische Renten schlossen sich der schwächeren Strömung an. Das einzige Marktgebiet, das etwas freundlicher lag, war der Pfand- briefmarkt. Vorkriegspfandbriefe konnten sich nicht nur behaupten, sondern sogar etwas anziehen. Der Freiverkehr bot das üblidje stille Bild, die Kurse waren schwächer. Api 0,4, Beckerstahl 45 Prozent, Beckerkohle 52 Proz., Benz 39,5 Proz., Brown- Boveri 70 Proz., Entreprise 9,5 Proz., Growag 56 Proz., Ufa 54 Proz. Der weitere Verlauf war still. Die Kurse gaben bei fast allgemeiner Geschäftsstille weiter nach. Am Geldmarkt ist das Angebot weiter sehr reichlich. Die Sätze sind unverändert, nämlich: Tagesgeld 5 bis 54 Proz., Bankdiskonten 5 Proz., Industrieakzepte 6) Proz., Monatsgeld für erste Adressen 6 bis 61 Proz., für zweite Adressen 8 bis 8 ' Proz. Im Devisen- verkehr lag Paris gegen London mit 133,60 fast unverändert. Das englische Pfund ist mit 4,864 gegen Kabel etwas schwächer. Die übrigen Valuten sind nicht wesentlich verändert.
Berliner Börse.
Berlin, 25. Febr. Die Börse befindet fid) gegenwärtig nach dem günstigen Verlause des Ia- nuargeschäfts und der ersten Februarwoche in einer neuen Stagnation. Das Publikum verhält fid) ebenso wie das Ausland äußerst reserviert: insbesondere fehlt die Neuyorker Spekulation am hiesigen Markt, da sie mit der Kursbewegung im eignen Hause genügend zu tun hat. Die Reuyorker Börse verze!d)net zur Zeit eine unfidjerc, ja sogar schwache Tendenz, die die dortige Spekulation zu Zwangs- verkäufen nötigt. Infolgedessen darf der Ausfall der amerikanischen Käufer so lange als gewiß angenommen werden, bis die Situation an der Reu- yorker Börse selbst eine Klärung erfahren hat. Trotz der leichten Verfassung des Geldmarktes ist die hiesige Spekulation nicht in der Lage, eine Haussebewegung einige Zeit aus sich selbst heraus durchzuhalten, denn bei den flüssigen Mitteln handelt es sich in der Hauptsache um Tagesgeld, das zu Engagements auf längere Zeit nicht genügt. Außerdem finden starke freiwillige und unfreiwillige Glattstellungen statt. Erst gestern wurde eine feit 1760 bestehende angesehene Berliner Bankfirma nebst einer kleinen Maklerfirma von der Jnsolvenz- kommission gestrichen. Diese Gesamtsituation führte heute vormittag zu einer außerordentlichen G e s ch ä f t s st i H e, die ihrerseits fid) wieder drückend auf die Stimmung auswirkte. Von den Zwangsabgaben wurde anscheinend vor allem der M 0 n t a n m a r k t betroffen, dessen Kurse gegenüber dem Vortage sehr matt lagen. Von der Lustlosigkeit war anfangs kein Gebiet ausgenommen. Im Devisenverkehr trat eine sensationsartige Befestigung der Stockholmer Valuten gegen London ein. Stockholm zog gegen London auf 112,5 an. Gegenüber der letzten starken Befestigung der nordischen Plätze war Stockholm etwas zurückgeblieben, was burd) die heutige starke Befestigung korrigiert wurde. Am G e l d m a r k t ist die Laage unverändert flüssig. Tägliches Geld 4,5 bis 6 Prozent.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 25. Febr. Es wurden notiert: Weizen (Wetterauer) 26,25 bis 26,50, Roggen (inl.) 17, Sommergerste (für Brauzwecke) 20 bis 22, Hafer (inl.) 18,50 bis 21,50, Mais (gelb) 18,50, Weizenmehl (inl., Spezial 0) 40 bis 40,50, Roggenmehl 25,25 bis 25,75, Weizenkleie 9.50, Roggenkleie 9,75. —- Tendenz:
Auhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
F r a n k f u r t a. M., 25. Febr. Auftrieb: Rinder
fein. Die Freunde des Dichters werden eS bd- fanders begrüßen, daß mit dem Deutfchritter- roman nunmehr die zweite Iansen-TriNwie „Herren z e i t", welche die Romane „Heinrich der Löwe", „Robert der Teufel (Irdische Ain- sterblichkeit)" und „Geier um Marienburg" umfaßt, ihren Abschluß findet. 780
— Gustave Flaubert: Ein schlichte« Herz. Erzählung. Aus dem Französischen von Ernst Sander. Heft 40 Pf., Band 80 Pf.. Ganzleder 5 Mk. (Leipzig bei Ph. Reclam.) — Diese Erzählung schildert den harten Lebensweg einer Dienstmagd. Schlicht wie das Herz der Heldin ist das Geschehen, aber überstrahl- von der Sonne wundervollen Mitleids und erfüllt von tiqfcr Liebe zu scheinbar kleinen und un= beachteten Dingen. 897
— Grete von Alrbanihkh: Mirjam« S 0 b n. Engelhorns Romanbibliothek Dd. 989/90. Broschiert 2 Rm., in Ganzleinen 3,50 Rm., in Halbleder 5 Rm. Verlag I. Engelhorns Rachf. Stuttgart. — Der Roman gestaltet ein großes, ergreifendes Schicksal inmitten der wildbewegten Almwelt des 17. Jahrhunderts. Das weltbehelöschende Amsterdam ersteht vor uns in leben«« glüheirden Bildern mit seinen Palästen, Giebel« Häusern, Grachten und Toren. Wir sehen den Baaldienst der Börse, das bunte Leben der Märkte und Hafenplähe, die Geheimnisse der Iudengassen. In dem Schicksal des Helden Je- huda und seiner Mutter Mirjam, der Magd, spiegelt sich der Erlösungswille von Jahrhunderten, aller Heilande Rot, Irrtum und Schick-
Aufgegeben.
Der Schluhteil der Partie ist von Iljin°Ge nevsky hervorragend behandelt worden.
Lösung des Problems Nr. 49.
Don I. Kvtrc.
:. Tf2-g2, c6 2. Df3! etc.
1 , Kc6 2. Te2! etc.
1 Kc7 2. e6+ etc.
1 Lxg2 2. Dxg2 etc.
3 Stück (Bullen 1, Färsen u. Kühe 2), Kälber 1193, Schafe 527, Schweine 297. Kälber: Feinste Mastkälber 65 bis 70, mittlere Mast- und beste bis 64, geringe Mast- und gute
124 7*
66,25
66
90
95’
145,76 I
108 108.7*
128,25 126.5*
127,25 ! 127*
73 ।
120,25 119,5*
85 I 84
100,7* I 100.5*
6,85 । ( .9
Frankfurt a.M.
Berlin
Sdjlun-1 1-Uhr. Our» | Nur»
Schluß'Knfana Nnr» | Nur-',
32. Tf3Xe3
33. Dh4-el
32. f4Xe3
33. Tb6- b2
34. DelXe3
34. Td8-d2
35. Lg2-f3
35. c5-c4
36. a2 —a3
36. L(8-d6
37. De3-a7
37. c4 —c3
1. e2-e4
1. c7-c5
2. Sbl -c3
2. Sb8-c6
3. g2-g3
3. g7-g6
4. Lfl-g2
4. Lf8-g7
5. Sgl -e2
5. d7-d6
6. d2-d3
6. Sg8-f6
7. 0-0
7. 0-0
8. h2-h3
zuzulassen.
8.
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9.
Lei - e3
9.
Lc8-d7
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10.
Tf8-e8
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Sc3 - d 1
11.
Ta8-c8
12.
c2-c3
12.
Dd8-a5
13.
g3-g4
•
24 ffebr.
25. ffebr.
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19 07
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Berlin, 24 ffebv
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Bries
Lnicrikanikche Noten . . . . , Brlgische Notrn ..... .
Daniichc Noten ....... Englische Noten........ Fr.i"<onsche Noten ...... eofiioblhoe Noten ...... Italienische Noten ...... Norwegische Noten......
ZkUtfch.Ocstrrr.,»100 .«krönen Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Nv'cn ......
4.1b
19.02 108,80
20,37 15,41
167,71
16 91
89,71
68.09
1,75 112.02 80,61 59.05 12.395
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1.79 11«.->8
81,01
09 35 13.455
5,88
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