der Hypothek selbst, die 50 Prozent des Goldmark- betrags nicht übersteigen kann.
3n einer Reihe von Fällen aber kann eine höhere Aufwertung der durch die Hypothek gesicherten persönlichen Forderung verlangt werden, z. B. wenn sie auf einem Gutsüberlassungs- vertrag oder auf den Beziehungen aus der Auseinandersetzung unter Miterben beruht, oder wenn es sich um eine Kaufgeldforderung handelt, die nach dem 31. Dezember 1908 begründet worden ist. Diese Abweichung von dem normalen Höchstsatz ist nur zulässig, wenn der Gläubiger sie vor dem 1. April 1926 beantragt hat. In Fällen, in denen Anmeldezwang bezüglich der Aufwertung der Hypothek auf Grund des Vorbehalts der Rechte oder kraft Rückwirkung bestand (also wenn Zahlungen nach dem 1. Januar 1918 und vor dem 15. Juni 1922 unter Vorbehalt, nach letzterem Zeitpunkt bis zum 14. Februar 1924 auch ohne Vorbehalt angenommen wurden), wurde in der Regel auch die Höheroufwertung der persön- lich en Forderung beantragt. Oft geschah dies sogar cchne Angabe eines bestimmten Betrags, etwa In der Form: „(5s wird Aufwertung der oersönlichen Forderung über 25 Prozent des Goldmarkbetrags beantragt und die Bemessung der Höhe richterlichem Ermessen archeimgegeben." Diese Anmeldung wurde von der Aufwertungsstelle gleichzeitig mit der Anmeldung der Hypothekenaufwertung dem persönlichen Schuldner, der meistens mit dem Grundstückseigentümer personengleich sein wird, zugestellt. Run bezieht sich aber die von der Zustellung ab laufende dreimonatige Einspruchsfrist des Schuldners und Eigentümers nicht auf die persönliche Forderung. Wenn er die Frist verstreichen läßt, ohne Einspruch zu erheben, hat er damit nicht etwa stillschweigend den An- fpruch aus höhere Aufwertung der per« Iönlichen Forderung anerkannt; in dem vorhin erwähnten Falle weiß er ja noch nicht einmal die Höhe des verlangten Betrags. In Fällen, in denen die Hypotheken noch im vollen Betrage bestehen, also Zahlungen nicht geleistet sind, war eine Anmeldung der H y p o 1 h e k e n aufwertung, also des dinglichen Anspruchs, überhaupt nicht ersordcr- (Id), wohl aber der Antrag auf Höheraufwertung der persönlichen Forderung zu stellen, wenn die Voraussetzung dafür vorlag; die dreimonatige Einspruchsfrist des Schuldners kommt hierbei überhaupt nicht in Frage.
Eine Bestimmung darüber, was die Aufwertungsstelle zu unternehmen hat, wenn der Schuldner sich auf den Antrag aus Höheraufwertung der persönlichen Forderung nicht äußert, enthält das Aufwcrtungsgesetz nicht. Die Praxis bei den Aufwertungsstellen wird sehr verschieden (ein. Teils werden sie, wenn der Gläubiger keine Mitteilung über eine Einigung macht, Termin zur Eintgungsver- handlung bestimmen, teils auch vorher eine Aeuße- rung über etwaige gütliche Einigung verlangen. Man könnte auck den Standpunkt vertreten, daß die Aufwertungsstelle gar nichts mehr zu unternehmen hätte und die Sache bis auf Anruf beruhen lassen könnte.
Dem Gläubiger Ist daher sehr zu empfehlen, von seinem schweigsamen Schuldner eine Gr- kläruna über die Auswertung der persönlichen Forderung zu verlangen und, falls eine Einigung erzielt wird, der Aufwertungsstelle Mitteilung zu machen, damit nicht möglicherweise ein Termin festgesetzt wird, der Kosten verursacht. Auf keinen Fall sollte er Anfragen der Auf- Wertungsstelle einfach unbeachtet lassen. Er hat das größte Jnteresie daran, daß die Höhe seines Aufwertungsanspruchs f e st g e lt e l l t wird. Sollte der Sd)uldner zugleich der Grundstückseigentümer sein und sich bereit finden, auch zur Sicherung des Betrags der persönlichen Forderung, der die normale Aufwertung von 25 Prozent des Goldmarkbetrags übersteigt, eine Hypothek eintragen zu lassen, so wird der Gläubiger klug daran tun, seine persönliche Forderung etwas herabzusetzen, da er einen Anspruch auf ihre Sicher st ellung nicht hat. Ist eine Einigung mit dem Schuldner nickst zu erzielen und hat die Aufwertungsstelle einen Termin nicht bestimmt, so muß der Gläubiger hierauf antragen; kommt es nicht zum Vergleich, so muß die Aufwertungsstelle entscheiden.
Die LahnreqEerung bei Fronhausen.
][ Fronh ausen, 22. Ott. 3n Anwesenheit von Vertretern der Kreisbehörden, sowie einer großen Zuschauermenge aus Stadt und Land erfolgte heute nachmittag derDurch- ftich deS Zweiten Abschnittes der Lahnregulierung, die eine Länge von 400 Metern hat. Die zwei großen Fiuhkrüm- mungen, die so oft die Ursache von äleber- schwemmungen bildeten, und die sich besonders seit der Regulierung der Ohm und der Wohra, sowie des Schutzdammes bei Marburg in sehr bedenklicher Weise bemerkbar machten, dürsten damit in der Hauptsache beseitigt sein. Das Flußbett der Lahn ist jetzt hier um etwa einen Kilometer verkürzt. Der obere Teil des alten Flußbettes ist bereits zugeschüttet. Die letzten Arbeiten an dem rund vier Kilometer langen Hochwasserschutzdamm, der sich von südlich Roth bis zur Eisenbahnbrücke bei Friedelhausen erstreckt, sind noch im Gange. Die unvorhergesehenen Schwierigkeiten, die durch das Deseitigen der im neuen Flußbett lagernden Reste des sogenannten Gchenksn- waldes entstanden sind, dürften eine Ueberschrei- tung der auf 320 000 Mark veranschlagten Kosten verursacht haben.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
•• Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 85 vom 22. Oktober enthält: Einlösung der Dollarschatzanweisungen. — Kreisstraßenfperre. — Ergebnis der Hauptkörung 1926. — Hegzeit für Rehwild und Hasen. — Eröffnung des ordentlichen Lehrganges 1926/27 an den landwirtschaftlichen Schulen. — Statistik der Weinmost- und Obsternte. — Maul- und Klauenseuche in Steinbach. — Versammlung des Kreisobst- und Gartenbauvereins in Gießen. — Wasserversorgung der Gemeinden. — Schutz der Onheidener Wasserquellen. — Straßensperren. — Dienstnachrichten.
Wirtschaft.
Börse und Geldmarkt.
Allen kr.tischen, unter Anführung sachlicher Momente zur Vorsicht mahnenden Stimmen zum Trotz hat das Gefamtniveau der Aktienkurse in der lausenden Woche eine weitere Steigerung erfahren. Während die Spetulation sich auf dem Boden dieser hohen Kurse durchaus nicht sicher fühlte und fast täglich zwischen Glatt st ellungen und Rückläusen umherpendelte, gelangten seitens der Bankenkundschasi und woht auch des Auslandes um'angreiche Kaufaufträge an den Markt, die den Anlaß zu den mehr oder weniger bedeutenden Kurssprüngen gaben. Für verschiedene Werte mögen hierbei anregende Gründe vorgelegen haben, so für die Anpassung der Rhein-Elbe-Kurse im Hinblick auf die gemeldete Absicht einer Fusionierung der drei Gesellschaften dieser Gemeinschaft (Gelsenkirchen, Deutsch-Luxemburger, Bochumer Verein). 3m gairzen dürften die Käufe aber wieder ein Ausfluß der wirtschaftlichen Zuversicht fein, der man nicht ohne Grund in den meisten Auslassungen über die Entwicklung der deutschen Industrie und des Handels neuerdings begegnet. Bei objektiver Berücksichtigung dieser Tatsache und auch der an sich bestehenden Notwendigkeit, die sich immer mehr durchsetzende Hebung des inländischen Kapital- und Geldmarktes nicht durch eine Derflauung der Börse zu beeinträchtigen, muh aber doch betont werden, daß die Auswertung dieser nur sehr allmählich fortschreitenden Gesamtbesserung anscheinend etwas zu sprunghaft erfolgt. Die Deutsche Bank hat durch ihre Gegenüberstellung der Reports und Lombards nach ihrem jetzigen Stand mit den früheren Terminen des laufenden Jahres wohl ebenfalls diese Feststellung treffen wollen. Wenn sie aber sagt, daß nicht die Höhe der in das Börsengeschäft geflossenen Report- und Lombardgelder an sich, sondern das Tempo ihrer Steigerung zu Bedenken Anlaß gäbe, so muß dem entgegengehalten werden, daß vom reinen volkswirtschaftlichen Standpunkt aus eine stärkere Versorgung der Industrie und des Handels mit Krediten wünschenswerter ist, als eine derartig weitgehende Förderung der Effektenumsähe, wie sie sich aus den Zweimonatsbilanzen ergibt. Auf der Tagung des Reichsverbandes der Deutschen Industrie hat man ja von kompetenter Stelle gehört, welche Kreditnot draußen im Lande noch herrscht. Die Großbetriebe haben zwar ausreichende Dersorgungsmöglichteiten, nicht aber die Mittel- und Kleinbetriebe. Man kann nicht einsehen, warum die bei den Banken verfügbaren freien Gelder zum allergrößten Teil der Effektenspekulation zugute kommen, weil hier den Danken die verhältnismäßig leichtesten und größten privatwirtschaftlichen Gewinnaussichten gegeben sind, während auf der anderen Seite der weitaus größte Teil der übrigen Wirtschaft keinen Aufschwung nehmen kann, weil die ankurbelnden, billigen und reichlichen Kredite fehlen. Wenn immer wieder die Rolle der Banken als eine der Spitzen und Hauptregulatoren der Volkswirtschaft (und mit Recht) herausgestrichen wird, dann muhten diese auch solche volkswirtschaftlichen Gesichtspunkte bei ihrer Geschäftstätigkeit und nicht nur das eigene privatwivtschastliche Interesse in den Vordergrund stellen. Das soll keine Kritik, sondern nur ein Hinweis darauf sein, dah zweifellos die Aktienhausse nur so großen Umfang an» nehmen konnte^ weil die Banken ihre neu zuströmenden Gelder In einem von ihnen selbst als bedenklich bezeichneten Tempo als Reports und Lombards ausliehen. Die weitere Entwicklung der Kurse dürste nun im Grunde ebenfalls davon abhängen, inwieweit die Großbanken in dieser Politik sortfahren. Dorläufig wird ziemlich allgemein bestritten, dah eine Einschränkung in dieser Hinsicht geplant sei. Wenn man das berücksichtigt, wird wohl klar, dah die verschiedenen schwebenden nationalen und internationalen wirtschaftlichen Projekte, wie überhaupt die Aktivität der deutschen Industrie eine so weitgehende börsenmäßige Auswertung erfahren haben. Man sollte aber nicht nurauf Hoffnungen bauen, sondern auch die realen De- wertungsmahstäbe nicht ganz auher acht lassen. Der Spekulation ist das hier Gesagte sicherlich bereits zum Dewußtsein gekommen, denn sie ist in ihren Operationen neuerdings ungemein vorsichtig. Zum Teil kündigt sich allerdings auch schon der -Ultimo in ihrer größeren Reserve an.
Am Geldmarkt ist das Hauptmerkmal der gegenwärtigen Lage ein überreichliches Angebot von Tages gelb, dem ein t a a - l i ch uachlassenderDedarf gegenübersteyt. Die vom AuSlande hierher gelangten, aus Emissionen und Reuinvestierungen stammenden Gelder finden nur schwer Unterkunft. Am Privatdiskont- markt genügt das Angebot durchaus nicht der Rachsrage, so dah die Rotizen eine sinkende Tendenz zeigen. Mit der soeben erfolgten letzten Ermähigung haben die Sähe fast wieder ihren im lausenden Jahr niedrigsten Stand erreicht.
Der Neichsbankpräsidenl über die ReichsbankpoUlik«
WD. Im Wirtschafts-Enquete-Ausschuß bestritt in der Sitzung vom Donnerstag Reichsbankpräsident ' Dr. Schacht bei der Darlegung der Finanzpolitik der Reichsbank jede Einwirkung der T r a n f e r f r a g e auf die Reichsbank und erklärte die wirtschaftlichen Grundsätze des D a - wesplanes als gesund. Man dürfe jedoch den Plan nicht ein für allemal als die Dibel der Wirtschaft ansehen. Selbstverständlich seien im Dawesplan auch Fehler gemacht worden, vor allem durch die Trennung von Post und Eisenbahn vom Staat. Die G e l d p o l i - tik und die Verkehrspolitik dieser öffentlichen Einrichtungen dürften nicht privatwirtschaftlich eingestellt fein, sondern müßten, was heute nicht immer geschieht, die höheren gesamtwirtschaftlichen Gesichtspunkte I berücksichtigen. Rach längeren Ausführungen über die Vereinheitlichung des Geld- und Kapitalmarktes und über die Herabsetzung des Zins«
Rätsel-Ecke.
Silbenrätsel.
a — den — do — el — ell — eu — gon — t — i — ku — lu — man — mu — ne — ne — o — o — pe — vel — pyr — rä — re — renn — rit — ro — se — se — se — sen — sis — stieg — ter — them — vam — roa — win — ze — zos.
Aus vorstehenden 38 Silben wolle man 15 Wörter mit folgender Bedeutung bilden: 1. blut- saugendes Geschöpf ; 2. Muse; 3. Kamm weg im Thüringer Wald; 4. weiblicher Personenname; 5. Stadt in Dänemark; 6. Erzählung; 7. Stadt in Italien; 8. Fisch; 9. Stadl in der Mark Brandenburg; 10. männlicher Personenname;- 11. ägyptische Göttin; 12. Fluß in England; 13. Bao in Schlesien; 14. amerikanischer Staat; 15 Fisch. — In diesen Wörtern ergeben, wenn sie richtig gebildet sind, die erste uno die dritte Buchstabenreiye, beidemal von vorn nach hinten gelesen, ein Sprichwort.
Kreuzworträtsel.
3
5 6
8 9
11
26
50
10 \Vt-
15
15
\25
\28
121 2/Ä IrT
7
11
lüiPi
□Ql
SHE 0 E3
VQ
■taee™ oaml
1. Don links nach rechts:
1. Wildschwein; 4. griechische Göttin; 7. Stadt in Südtirol; 8. Hohepriester; 10. Bergweide; 12. englischer Adelstitel; 13. Wurfspieß; 14. Naturerscheinung; 15. Wasser in fester Form; 16. große Tur; 18. Bad in Hessen-Nassau; 21. Titel; 22. Schicksalsgöttin; 24. Derkchrsanstalt; 25. anderer Ausdruck für Rettich; 27. Fluß in Hannover; 28. Hafenstadt in Arabien; 29. Inhaltslosigkeit; 30. Weltkörper.
2. Don oben nach unten:
1. Wie 8, wagerecht; 2. Gaststätte; 3. Tonkünstler; 4. (Betreibeart; 5. Titel; 6. wie 7, wagerecht; 7. Teil des Baumes; 9. rumänische Münze; 11. Nebenfluß der Drau; 16. Teil des Klaviers; 17. Schlangenart; 19. französischer Revolutionär; 20. Stadt in Hannover; 21. Blume; 23. Nebenfluß der Fulda; 24. geographische Bezeichnung; 26. Nebenfluß der Donau.
Zr»rsflitt:ttansg<'.be.
j'i11___t '•
i
8
Die schwarzen Flächen sind auszuschneiden und so zusammenzusetzen, das; die weiße Silhouette des Kopfes eines Gärtnerburschen umschlossen wird.
Suchrätscl.
Samaria — Rienzi — Faecher — Odense.
In den vorstehenden vier Wörtern sind drei bzw. vier Buchstaben zu streichen, so daß noch drei übrigbleiben. Diese müssen, aneinandergereiht, eine herbstliche Naturerscheinung ergeben.
Niveaus untersuchte Dr. Schacht die mit den Auslandstrediten zusammenhängenden Erscheinungen, wobei er mit besonderem Rach- druck dabei verweilte, daß die auf der deutschen Wirtschaft ruhende jährliche Zinsen- und Rückzahlungslast durch Hereinnahme weiterer Auslandskredite fortwährend vergrößert und dadurch die augenblicklich sehr günstig aussehende Zahlungsbilanz im Laufe der Jahre ständig verschlechtert wird. Unter allen Tlmständ n so sagt.' der Reichs- bankpräsident, muß in diesen Dingen Maß gehalten werden. Dazu kommt die reparations- polilische Seite der Auslandskredite. Die zur Zeit bei der Reichsbank durch AuSlandS- k r e d i t e zusamm-enkommenden Devisenbe- ständebrauchen wirnicht. Deshalb würde ich eine Frage des Reparationsagenten, ob wir Devisen für den Transfer abgeben können, mit „3a" beantworten können. Wir täuschen derzeit eine Transferfähigkeit vor, die mit absolutester Sicherheit nach geraumer Zeit nicht mehr vorhanden fein wird. Wir müssen uns deshalb unbedingt auf dem Gebiet der Auslandskredite einschränken. Das große internationale Verschuldungs- Problem ist nicht nur für Deutschland, sondern wird auch für eine ganze Reihe anderer Länder akut. Die internationale Tendenz kann nur dahin gehen, eine Begrenzung aller politischen Schulden auf das wirtschaftlich und transferpvlitisch tragbare Maß herabzusetzen. Reichsbankpräsident Dr. Schacht sprach zum Schluß von der Rot-
Sprechstunden der Redaktion.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags Samstag nachmittag geschlossen
Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigesügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen
Unzeigenausträge sind lediglich an die Geschäfts st eile zu richten
Bilder-Nätses.
Mätfet.
Man sandte mir zum frohen Feste Ein weißes Haus voll schwarzer (Säfte;, Ich öffnete die geschlossene Tür, Da sprachen die lieben Gäste zu mir.
Auflösungen.
Silbenrätsel.
1. Scharmützel; 2. Irawadi; 3. Chile; 4. Herat;
5. ©affran; 6. Endivie; 7. Leckerli; 8. Banane; 9. Sansibar; 10. Tempelhof; 11. Zirkus; 12. Ur- künde; 13. Langeland; 14. Erfurt; 15. Nikolaus; 16. Kadi; 17. Eriwan.
Sich selbst zu lenken, ist des Freien Teil.
Man riecht es am Golds nicht, wie es verdient worden.
Kreuzworträtsel.
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BQQG
Bilderrätsel.
ro B 1(3
ni i0i W ini IE3I BI
EM 5 r|a|t
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AKjH E MflEk
Tauschrätsel.
Marke — Tau — Stelle — Sporn — Geber —
Mohr — Reck — Schank — Same — Karte -<
Form — Kauf — Quart — Ocker — Dorn —<
Mehl — Gras — Finte — Kaffee — Weste —»
Raute.
Muenchener Oktoberfest.
Tätigkeitsrätsel.
Sperling.
Gleichklang.
Ein Trager.
1. Gepäckträger. 2. Träger Mensch.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonStisch.
Der Täter.
Auf dem Holzplatz des Großhändlers Preger verschwindet hin und wieder ein ansehnlicher Dalken oder ein Dutzend Bretter. Kein Mensch weiß, wer's gewesen ist, und Preger ärgert sich grün und gelb.
Eines Tages kommt der klein« Preger zum Vater gelaufen und erzählt:
„Baler, unten hat sich der Vorarbeiter einen Riefensplitter in den Finger gezogen i"
Da nickt der alte Preger grimmig:
„Jetzt weiß man, wo's Holz bleibt...!!!"
(Lust. Dl.)
Numero Sicher.
Der Iustizrat Sauerbrey hat auf dem Revier ermittelt, daß sein Klient eben zum Verhör nach Moabit abgeholt wurde. Er nimmt sich sofort eine Autodroschke: „Rach dem Kriminalgericht, 4ßortal II, und dort warten Sie auf mich, bis ich wiederkomme."
„Warten? Ja, wer weeh denn, wie ville Sie kriegen??" (Lust. Dl.)
Wendigkeit, daß die ausländischen Regierungen mit Deutschland gemeinsam dieses Problem prüfen.
J^Dpfschmeri
Migräne
Neuralgie Zahnschmerz
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Onur »vtc onurtUii.
i i2üid
vergilbte Wasche wieder blendend weiss
Frau K. R in L. schreibt: „Mein Mann, der herzleidend ist. verträgt Quieta tadellos, was er vom Bohnenkaffee nie sagen konnte "
Gold 120 Pfg.. Gelb 90 Pfg.. Rot 55 Plg.. CrOn 28 Pfg.
Quieta ist 2—3 mal so ausgiebig wie Bohnen- und Malzkatteel
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Uhne ochladc^ öhm ezray.- !1


