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sowie die Frage der Beteiligung beim Kohlensyndikat zu lösen.

____ _______Börsenkurse. ____

Frankfurt a.M.

Berlin

Schtutz. Nur»

Nur,

Schluh- Kur»

Anfang 't'tr-s

Datum:

21. 1.

23.1.

21.1

22. 1.

5*/, Deutsche NcichSanleihe ,

0.239

0,230

0,2375

0,23

4% Deutsche Reichöanlcihe .

Deutsche Neichüanlcthe 3% Deutsche Reichsanleihc . Deutsche Lvarprämicnanlcihe 4% Preußische fionfols . . .

0,25 0,2 i

0.265

0,26

0 26

0 2513

0.34

0,356

0,345

0,34

0,142

0,135

J .235

-

0,26

0,25

<° o Hessen ... .....

0,19

SWVo Hessen..........

3% Hegen...........

0.21

0.21

-

0,22

Deutsche Wcrtb. Dollar-Aul. dto- Doll-Schav-Anwetiug.*)

90.25

98.5

2

91.75

98,7

4% Zolltürfen.........

8,85

I

5°/o Goldmerikaner.....

1 42 25

42

Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Privat-Bank

113,5* 101,5*

101,5*

143,7* 102*

142.2*

101.5*

Tarmst. und Nationalbank .

116,2*

116,5*

115,7*

Deutsche Bank.........

117,1*

CO

116,5*

117*

116,5*

Deutsche Bcreinöbank ....

DiSconto Commandit . .

112.7*

112,7*

112.7*

Metallbank..........

Muieldcutsche Crcditbank. .

8

85.5

95,5*

95,25*

95.75*

S>,5*

Oestei reichliche Kreditanstalt

6.7

6.15

6,<5

6,5

Weltbank .........

0 031

0 031

Bochumer Guß .......

84*

82*

82,5*

Buder.is...........

39

38,25

38.5

3<.4

Caro . ...........

43*

43*

43*

41*

Deutsch Luxemburg......

Gc.kmirchcncr Bergwerke. .

83.5*

83*

84*

83.5*

87.5*

87,5*

88.25*

87.75*

Haroc. er Bergbau......

äiali.verkc AschcrSleben....

110.2*

103*

112*

108,7*

119.5

120*

118,75

.flaliiucrf Wcitrregelo. ....

120

12)

119,25

Mauro hätte...... . ,

35

33.5

33,25

34.25

E1 beriet ail ..........

49

46,75

46,25*

Phönix Bergbau .......

75.5*

74,25*

75*

74*

Rbeinitabl ........

66.5*

65,75*

60 75*

Wiebcit Montan........

82.25

_

TelluS Bergbau..... .

56

_

Hamburg Amerika Paket. . .

113,5*

111 5*

113 5*

111*

Norddeutscher Llovd . ...

123 2*

123,5*

123.5*

123,7*

Cheramische Werke Albin . .

-

Zementwerk Heidelberg . .

73 75

-

--

Philipp Holzmann......

58

56,5

56.6.'

Auglo-Com Guano.....

Chemische Maner Alapin . .

E

82,75

79

I o> Farbenindustric, A.°G.

Goldschmidt..........

64,75

125,2* 64

126,2*

64,75

121,9*

Holzverkohlung.......

57

NütgcrSwcrke.........

73..r

78.25

72

_

Schcidcanstalt.........

88

85

«llg. Elektrizitäts-Gesellschaft

96*

96*

96,62*

96,25*

Bergmann ..........

Mainlraftwerke........

50,5*

81*

81,75

78

Schuller!...........

Siemens L HalSke ......

71*

75.12

74.75*

88,75* |

85,5*

88,75 |

86*

lldlerwerke Kleyer ......

33

30,51

31.5

_

Daimler Motoren.......

34.5

34

34,75

34,75

Heyligenstaedk .......

16,25

Meguin.............

30 1

Motorenwerke Mannheim .

Frankfurter Armaturen . . .

Konservenfabrik Braun . . .

>

Mctailgescll'chaft Frankfurt.

Pck. Union A.-G.......

97.5

55

97.5 55

54-2',

Schuhfabrik Her;.......

23.55 |

20.5

-

Sichel..... .

Zellstoff Waldhof.......

Zuckerfabrik Frankenthal . .

Zuckerfabrik Waghäusel . . .

2,9

3

2,75

92,5

92

92,75

60

50

57 4 48

50 i

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Berlin. 22. Jan. Nachdem sich einige gestern stimulierende Gerüchte als unwahr bzw. als ver­früht herausgestellt haben, trat die Spekulation heute mit Abgaben hervor, die sich namentlich auf die amtVortage bevorzugten Werte erstreckten. In­folgedessen lagen Harpener 3 Proz. unter dem gestrigen Schlußkurs. Die schwache Verfassung der führenden Marktgebiete färbte auf die Gesamtbörse ab, so daß anfangs mit wenigen Ausnahmen ein unsicheres und vorwiegend abbröckelndes Aussehen hatte. Allerdings hielten sich die Kursrückgänge zu- nieist in Grenzen von 1 bis 1,50 Proz. GegenEnde dS ersten Börsenstunde zeigte sich zu den ermäßig, trii Kursen wieder einiges Deckungsbedürfnis, so daß das anfängliche Niveau nicht weiter zurückging ubd dann fpqtcr allgemein verbessert wurde. Man

verwies dabei vor allem auf die anhaltende Flüssig­keit des B ö r s e n g e l d m a r k t e s , wo sich Ul­timo-Vorbereitungen bis seht no ch nicht bemerkbar machten. Tägliches Geld ist zu 6 bis 8 Proz. und Monatsgeld zu 8,50 bis 9 Proz. angeboten. Im Devisenverkehr war das Geschäft außer­ordentlich still. Nennenswerte Veränderungen tra­ten nicht ein. Die Reichsmark wurde aus dem Aus­lande zu den Säßen des Vortages gemeldet.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

Telegraphische Auszahlung.

Banknoten.

21 Jan.

28. Jan.

Amtliche Geld

Jloti rnng Brief

Amtliche Notierung

1 Brief

Vlmst-.RMl

168,6>

169,05

168.54

168,96

Bucn-'AireS

1.736

1.710

19,10

1.736

1,740

Brff.°Antw

19,06

19 06

19,11

Cbristiania.

85,39

85,61

85,29

85,51

Kopenhagen

101,19

104,45

103,97

104,23

Stockholm .

112,28

112,56

112,24

112,64

Hclsingforö-

10.54a

10,585

10.545

10,585

Italien. .

16.93

16,97

16.93

16,97

London. .

20,392

'0,444

20,397

20,446

Neuhork . .

4,195

4,2 >5

4,195

4,205

Parts. . -

15.745

15,785

15,695

15.735

Schwei; .

81.0.1

61,21

81.03

81.20

Spanten.

59,37

1.890

59.51

59,35

59,49

1,886

Japan . ..

1.804

1,832

!»io de Jan. Wten in D--

0.631

0.641

l) 633

-1,635

Oest. abgeft

59,07

59,21

59,06

69,21

Prag ....

12,416

12.436

12.416

12,466

Belgrad . .

7.43

7.43

7.42

7.41

Budapest. .

5,872

5,892

5,873

6,893

Bulgarien

2.8>5

2.8'5

2,885

2,895

Lissabon

21,225

11,275

21 225

21.275

Danzig. .

80.88

81.08

SO 88

81,68

Konstantin.

2,205

2,215

2,213

2,22.

Athen. .

5.79

5.81

5.79

5.81

Canada. .

4,188

4.195

4 188

4,198

Uruguay

4.335

4.348

4,325

4.335

Berlin, 51 Jan

Geld

Brief

Amerikanische Noten ..... Belgische Noten........

Dänische Noten........

Englische Noten........

Französische Noten ...... Holländische Noten ...... Italienische Noten ...... Norwegische Noten......

®emfc^ftftT.,äioo Kronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten ...... Schweizer Noten.......

Svanischc Noten.......

Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten.......

4.198

19,01

103,18 20,355

15,83

168,23

16.98 85,22 i8,95

112,06 80,98 59.15

12,898

5,83

4.20 > 20,11

101,50

20,455 li 91

169.07 17,02 85 64 59,25

112,62 81,38 59.45

12.458 5,87

Frankfurter Börse.

(Eigener Drahtbericht des ..Gießener Anzeigers".)

Frankfurt a. M., 22. 3an. Tendenz: ab­geschwächt. Die im gestrigen Börsenverkehr hervorgetretenen Anzeichen der Unsicherheit führ­ten heute zu einem erheblichen Tendenzumschlag und zu einer beträchtlichen Verminde­rung der Ämsahtätigkeit. Die Speku­lation. die zu Realisationen neigte, war durch das Ausbleiben der üblichen Auslandkäufe etwas verstimmt und verhielt sich deshalb zurückhaltend. 3m Verlaufe unternahm die Kontremine einen Vorstoß, der bei der Widerstandslosigkeit des Marktes einen Erfolg zu verzeichnen hatte, wo­durch für eine Reihe von Märkten mehr odev weniger starke Kurseinbußen zu ver­zeichnen waren. Am Montanmarkt hielten sich die Rückgänge im allgemeinen in engen Grenzen und gingen zumeist über 1 Prozent nicht hinaus. Auch am Chemiemarkt waren die Abschwächungen gering, nur für Rütgers- werke überschritten sie 1 Proz. Elektrowerte waren zumeist gehalten, Qahmeyer minus 1 Proz., Siemens Halske stärker gedrückt, minus 1,75 Proz. Auch die Kurse des Dantenmarktes schwäch­ten sich ab, Deutsche Dank minus 0,6. Von Schiffahrtswerten waren Hapag stärker gedrückt, Lloyd dagegen befestigt. Von Autv- a k t i e n hatten Daimler eine stärkere Einbuße

von 2,5 Proz. aufzuweisen, während Kleyer nur um 0,5 Proz. zurückgingen. Stark rückgängig waren ferner die gestern erheblich gesteigerten Zuckeraktien, die sich Rückgänge von 3 bis 4 Proz. gefallen lassen muhten. Deutsche und ausländische Renten schwächten sich leicht ab. Rur für Ungarn und Russen erhielt sich etwas 3nteresse bei fester Stimmung. Pfand­briefe konnten sich knapp behaupten. Die all­gemein schwache Strömung übertrug sich auch auf den Freiverkehrsmarkt. Venz 31, Vrown-Boveri 53, Entreprise 10, Krügers hall 83, Petroleum 74, ilfra 57,5 Prozent. 3m weiteren Verlaufe wurde die Stimmung etwas zuversichtlicher. Unter Füh­rung von Schisfahrtswerten konnten sich die meisten Werte infolge von einigen Deckungen wie­der leicht befestigen, so daß die Grundstimmung als ziemlich fest bezeichnet werden kann. Das Geschäft nahm aber keinen größeren Umfang an. Am Geldmarkt hält das Angebot an. Tages­geld 6 Prozent, Monatsgeld 7,5 Prozent, für zweite Adressen auf 9,5 Prozent. 3m Devisen­verkehr hat sich London gegen Kabel eine Kleinigkeit abgeschwächt auf 4,86l/8. Paris no­tierte gegen London ebenfalls etwas schwächer mit 130,15. Die übrigen Valuten find unver­ändert.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers"^ Frankfurt a. M., 22.3an. Cs wurden notiert: Weizen, Wetterauer 25,75 bis 26,25, Roggen, inländischer 17,50, Sommergerste für Brauzwecke 22 bis 24, Hafer, inländischer 18,50 bis 21,50, Mais (gelb) 20,50 bis 20,75, Wei­zenmehl, inländisches, Spezial 0 40,75 bis 41,75 Roggenmehl 26 bis 26,50, Weizenkleie 11 bis 11,25, Roggenkleie 11,25 bis 11,50. Tendenz: Abge­schwächt.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 21. 3an. 3n Auswirkung der durchaus schwächeren Auslandsnotierungen so­wie der ermäßigten argentinischen Offerten ge­staltete sich die Tendenz im heutigen Berliner Produktenhandel gleichfalls schwächer-. Für prompte Ware bleibt Rachfrage seitens der Ex­porteure bestehen. Allerdings liegen die Ge­bote unter Vortagsstand. Roggen zeigt gegen­über dem Weizen etwas größere Widerstands­fähigkeit, da das bereitstehende Material sehr geringfügig bleibt. 3m Zeithandel eröffnete Wei­zen per März sowie per Mai mit 2l/z Mark unter Vortagsschluh, Roggen per Mär; 2 Mark, per Mailieferung P/j Mark rückgängig. Gerste ruhig, Hafer- ohne nennenswerte älmsähe, Fut­termittel still. Es notierten per 1000 Kg.: Wei­zen «märkischer) 246- 252, Weizen (Pommern) 246252, Weizen (März) 266,50266. Weizen (Mai) 273, Roggen (märkischer) 145152, Rog­gen (Pommern) 145152, Roggen (März) 174,50 bis 175,50-175, Roggen (Mai 187187,50187, Gerste (märkisch) 180-207, Futtergerste 148 bis 162, Hafer (märkischer) 160-171, Raps 340345; per 100 Kg.: Weizenmehl 32,5036, Roggenmehl 22,2524,25. Weizenkleie 11,2511.50, Roggen­kleie 9,7510,25, Vittoriaerbsen 2636, Kleine Speiseerbsen 2225, Futtererbsen 2022, Pe­luschken 2021, Ackerbohnen 2021. Wicken 21 bis 23, Lupinen blau 1212,50, Lupinen gelb 14 -15, Seradella 18,5019,50, Rapskuchen 15,25, Leinkuchen 23,5023,60, Trockenschnitzel 88,20, Torfmelasse 8,208,50, Kartoffelslocken 14.80 bis 15,30, Soya-Schrot 20,3020,40.

Düchertisch.

- DerKatalog XXV des Verlages Hoff­mann und Campe in Berlin zeigt aus den Samm­lungen des neuerdings erweiterten Antiquariats eine Anzahl wertvoller und seltener Dokumente an. Unter den aufgeführten Spezialdisziplinen

seinen erwähnt: W?rk: aus der Frühzelt der Duchdruckerkunst, Proben aus Gutenbergs Offizin, deutsche und italienische 3nkunabeln, Drucke und Graphik des 16. 3ahrhunderts, erste Ausgaben der deutschen Literatur, endlich meist ältere Er­scheinungen aus der Geschichte der Wissenschaften.

Der Kun st wart (Kuirstwart-Derlag Callweg, München). Das vierte Heft der nunmehr im 39. Jahre erscheinenden, gediegen-vornehmen und stets wertvollen Kulturzeitschrift, der man das gesamte geistige Deutschland als ständige Leserschaft und Gemeinde wünschen möchte, bringt u. a. einen Briefwechsel zwischen Walter von Molo und Albert von Trentini, eine sehr lesens­werte, mit guten Bilderbeigaben anschaulich ge­machte Diskussion über die Malerei der neuen Gegenständlichkeit, in der sehr aktuelle Fragen der jungen bildenden Kunst behandelt werden, meh­rere Aufsätze über religiöse Probleme und in den »Losen Blättern" ein Prosastück des kürzlich in Chemnitz uraufgefüfjrten Werner 3Iling,Der Weg zu den Menschen". >

3n denSchriften der H-e s-s-i s ch e n H o ch s ch u 1 e n" erscheinen als Hefte der Darm­städter Technischen Hochschule: Heidebrock-Schlinl: Rektoratsübergabe; Frick: Gedächtnisrede;

Berndt: Bericht der Ernst-Ludwigs-Hochschul- gesellschast; Strasnh: Dys 3nftitut für Ger­bereichemie, Die studentische Wirtschaftshilfe.

813

Die Saarbrücker Druckerei und Verlag- A.-G. in Saarbrücken eröffnet eine Sammlung; Saarländische Zeit- und Streitfra­gen" mit einer Geschichte des Saarstatuts von Versailles aus der Feder von Joseph Görgen, der auf Grund gründlicher Studien und unter Angabe zahlreicher Quellen die Entstehung des Saarstatuts kritisch darlegt, ein beachtenswertes Unterfangen, da mit Deutschlands Eintritt in den Völkerbund vermutlich auch das Saarproblem bald aufs neue aufgerollt wird.

Die Drehbank", ihr Aufbau und ihre Handhabung nebst zahlreichen Gleichungs­tabellen. Dieses bewährte Hilfsbuch für Werkstatt und Fachschule erscheint jetzt nach kürzester Zeit in siebenter Auflage, ein Beweis für die große Wertschätzung, deren es sich bei Eisendrehern, Mechanikern, Maschinenschlossern, Werkmeistern und Betriebsleitern und allen, die es werden, wollen, erfreut. (Dieck u. Co., Stuttgart, Preis 6,50 Rm.) 884

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Otto Buchmann, Dir Madonna (Verlag B. Stefsler in Leipzig. 890

Alexander von Gleichen-Ruß- wurm, Ein Rückblick an seinem 60. Geburtstag. Den Freunden gewidmet. (Mit 7 Bildnissen.) Verlag 3ulius Hoffmann-Stuttgart. 875

- - O. Reustätter: Max Pekten loser (SammlungMeister der Heilkunde" Dd. 7). Ver­lag 3ulius Springer in Wien. 814

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11 Rm. Kiefernrundscheitholz, 51 Rm. Fichtenrundscheitholz, 57,6 Rm. Fichten- knüppel, 2840 Fichtenwellen, 103,3 Rm. Fichtenstöcke.

Die Zusammenkunft ist in der Tempel- schneise beim früheren alten Pflanzgarten nächst dem Oppenröder Feld.

Annerod, den 20. Januar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Annerod.

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Bekanntmachung

3n unser Handelsregister Abt. B wurde heute eingetragen: Die Firma Wester. Wälder Tiefbohr- und 3ndustriegesellschast mit beschränkter Haftung in Gießen. Die Gesellschaft hatte vorher ihren Sih in Westerburg.GegenstanddesUnternehmens ist Ausführung von Tiefbohrungen,Stollen und Brunnenbauten, sowie die Gewinnung von Berg- und Hüttenprodukten, Handel mit Holz und sonstige kaufmännische Ge­schäfte, sowie die Beteiligung an ähnlichen ^Unternehmungen. Das Stammkapital be­trägt 27000 R.M. Zum Geschäftsführer ist der Bohrunternehmer Adolf Hänchen in Gießen bestellt. Der Gefellschaftsverttag ist am 16. Januar 1920 festgestellt und durch Beschluß vom 30. März und 23. April 1920 (Bestellung der Geschäftsführer) sowie vom 31. Dezbr. 1924 (Umstellung) und 25. August 1925 (Sihverlegung) geändert. Sind meh- rere Geschäftssührer bestellt, so ist jeder verttetungsberechtigt. Die Gesellschaft ist bis 1945 geschloffen. Alle Veröffent­lichungen der Gesellschaft erfolgen aus­schließlich durch den Deutschen Reichs- und Preußischen Staatsanzeiger. 6,,0B

Gießen, den 20 Januar 1926. Hessisches Amtsgericht.

660a