Ausgabe 
21.12.1926
 
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Der Dvrsitzmde begrästte die Ven ache. Die Lechnm^ j für 1926 wurdn estgestcllt. Hieraus s LandwittschaflS' ls "Bübingen statt, große Weideland- e Zvdereiluna des achltiere von Pier« r Breslauer Aus- Drtämpsung ein« ge, der "Ratte, und nb Dickungen des Mder kennen la« , den Bildern lchr- iriebeMnuSn ,aren tat|Schlich des pt seiner Stabes her- iter|d)ri|t ». ? 6 muh rascher ^ b ihw t ihm auch gyW rt *

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reiche Erläuterungen und erntete aller Beifall. Romens der Zuhörer sprach Kreisdirektor 5hr. Gähner bem Borführenden Dank aus, und wünschte, daß der ZUm auch in anderen Orten des Kreises vorgelührt werden möchte.

Mrcie Lchotten.

Schotten, 20. Dez. Aus der Sitzung des Gemeinderats: Die Stadl tritt dem Zwecke verband, der die Führung einer Personen krastwogenoerbindung 001. Schotten über Ulfa, Rabertshausen, Rodbeim, Langd nach Hungen betreiben wird, bei. Der Verband ist gegründet. Die Satzung und die Aufnahme de- von der Stadt ein- zufchietzenden Kapitals wurden genehmigt. Als Ver­treter im Acrbandsausfchuh wurde der Bürger meister, als Stellvertreter der Beigeordnete be stimmt. Der Wagen wird in Kürze geliefert, fo daß der Betrieb baldigst eröffnet werden kann. Der Gemeinderat beschloß ferner, dem Oberhefsi schenVerkehrsbundals Mitglied beizutreten. Der Beitrag beträgt 1 Pf. pro Kopf der Beoölke- rung. Die Erwerbslosen verlangten von der Stadt eine Zulage d 0 n 50 Prozent zur Hauptunter st ügung für Heranziehung ju wöchemtich 16 Stunden P sl i ch t a r b e 11. Der Derwaltungsausschuß des Arbeitsnachweises Gießen habe die Verpflichtung zur Zahlung dieser Zulage für die Gemeinden bestimmt. Der Gemeinderat ist der Auffassung, daß keine rechtliche Verpflichtung hierzu bestehe, zumal die Erwerbslosen nur zu ganz leichten Arbeiten herangezogen werden, die man als Gegenleistung für die gewahrte Unterstützung unbedenklich billigerweise verlangen tonne. Es soll eine Entscheidung des Kreisamts in dieser Frage eingeholt werden. Wird die Verpflichtung der Ge- meinde zur Zahlung der Zulage ausgesprochen, dann wird die Pfltchtarbeit ganz einge­stellt, da die Gemeinde nicht in der Lage ist. diese Zulagen auf die Dauer aus eigenen Mitteln zu zählen. Für die Gewährung von Winter- 0 e i h i l s e n sollen nur dringliche Fälle in Frage kommen. In einer besonderen Sitzung wird über diese Fälle entschieden werden. Als Zinssatz für die von der Stadt gewährten Baudarlehen wurde einheitlich 6 Prozent bestimmt. Die Frage der Einrichtung eines für die Bedürfnisse hier aus­reichenden Krankenhauses wurde näher be­handelt. Der Stadt sind Privathäuser angeboten worden, die zunächst besichtigt werden sollen. Auch soll ein Voranschlag über den Neubau eines ^weckentsorechenden kleineren Krankenhauses einge­holt werden.

Schotten, 20. Dez. Am Samstagnachinittag sprach in einer trotz Schneetreibens gut besuchten

Konferenz des Bezirkslehrer0ereins Schotten, die unter dem Vorsitz des Bezirks- obmannes Sind (Rudingshain) im ..Darmstädter Hof stattfand, der Obmann des Hessischen Landes- lehreroereins, Rektor Reiber (Darmstadt, In längeren Ausführungen schilderte er den Verlauf der Finanzaustchußsitzung am vergangenen Freitaa, in der ergebnislos über die geplante Wirtlcbasts b e i f) i l f e beraten wurde, und beleuchtete Zukunfts. aufgaben der Kulturpolitik lReichsichulgefetz, Reich» konkordat).

Geber7t. 20. D^. Gestern abend veranstaltete die hielige Volksschule im Saale deSCötoCTi eine stimmungsvolle Weih­nachtsfeier. Einem Begrüßungsprolog folg­ten in bunter Reihe Märchenlpiele, Schülerchöre, Gedicht» und Instrumentalvorträge und ein Sing­spiel. Gefang- und Violinvorträge erwachsener Besucher verschönten die Feier. Sämtliche Dar­bietungen fanben verdientermaßen lebhaften Bei­fall. Der finanzielle Ertrag der Beranstaltung soll dem weiteren Ausbau der ep'diafkopischen Ein­richtung der Schale zugute tommen

Laubach. 20. Dez. Der Laubacher Der- ein für Geflügel- und Vogelzucht hat nunmehr endgültig eine Geflügelausstel luna auf die Zeit von» 22. bis 24. Januar fest gesetzt. Als Lokal wurde derSolmfer Hof be stimmt. Mit der Ausstellung soll eine Verlosung von Geflügel verbunden werden. Zwecks Beschaffung der Mittel für die AussteUungskäfige war beschlossen, 200 Anteilscheine, das Stuck zu 5 Mk., augjugeben. Diese Scheine sind schon nahezu alle gezeichnet. Der Bestand der Mitglieder beläuft sich jetzt auf fri Personen. Auch aus der Umgegend sind zahlreiche und namhafte Züchter dem Verein beigetreten. Der Voranschlag der G e m e i n d e r e ch n u n g für das Iobr 1925, die in letzte: Woche auf dem Rat- haus offenlag hatte eine Einnahme und Ausgabe von 114 396,26 Mk. vorgesehen. Die Einnahme be­trug jedoch 200 706,99 Mk., was durch den Mehr- erlös bei Holzverkäufen bewirkt wurde. Der lieber lchuß wird jedoch in diesem Rechnungsjahr wegen des geringeren Erlöses aus dem Holz wieder ver- braucht. Die Einnahmen aus den Waldungen be­liefen sich im Jahre 1926 auf 98 334,35 Mk., wäh­rend die Ausgabe hierfür sich auf nur 37 983,92 Mk. belief. Die Wasserversorgung ergab eine Einnahme von 13 416,65 Mk., denen eine Ausgabe von nur 4267,54 Mk. gegenübersteht. Im Jahre 1927 wird dieser Teil der Iahresrechnung wesentlich erhöht werden müßen, da eine neue Rohrleitung angelegt werden muß. Die öffentliche Gesundheitspflege und das Krankenhaus erforderte eine Ausgabe von

12 55557 Mk., die etragenunterhallung 1Z 286.62 Mark, die Schulen 11 508.49 Mk.. die Landwirtschaft 6892/11 Mk.. die Armenpflege 7214.08 Mk. Aus der letzten Hochwildjagd in den gräflichen Waldungen kam ein stattlicher Geweih Hirlch zu Schuh- er wurde mindestens als ein Zehnender an gesprochen. Der Schütze verrechnete sich jedoch in folge der eigenartigen Witterung in der Entfernung: der Schuß ging tehl. Rach dem Knall blieb her Hirsch ganz vertraut stehen und ging dann langsam ab. Sonst kam kein Wild zu Schuß.

ttreie Älsfcld.

'tit' Maulbach. 20. Dez. Dieter Tage fanden in unterer Gegend Treibjagden statt, die wie überall von sehr schlechtem Erfolg gekrönt waren. Am ersten Tage wurde auf dem nördlichen Teil der Gemarkung Rieder Gemünden nur ein Hase erlegt. Am zweiten Tage wurden in den Staatswaldungen der Försterei Homberg fünf Haien zur Strecke gebracht. Der dritte Tag brachte drei Hasen, die auf der Gemarkung Maulbach bzw. Reu»Ulrichstein erbeutet wurden.

Starkenburg.

Droh »Gerau. 20. Dez Bei der heutigen Bürgermeisterwahl toi.rbe zum Bürgermeister Dr. de ckc - Frank,rirt a. M. mit 11 Stimmen gewählt. S'c übrigen ne n S.im- nun entfielen auf Bürgermeister Äiehel - Michelstadt.

Hessischer Oberförster-Verband.

Vor einigen Tagen fand in Frankfurt a. M. der 2 6. ordentliche Verbandstag des Heffifchen Oberförster Verbandes statt. Hundert Forstbeamte, eine stattliche Zahl, bar- unter der Landforstmeister, hatten sich eingetunben. Der 1. Vorsitzende, Oberforstmeister Heyer, .>r- öffnete die Sitzung, begrüßte den Landforstmeister unb bic übrigen Fachgenossen und bedauerte, daß der Finanzminister am Erscheinen verhindert war. Reichhaltig und vielseitig war die Tagesordnung. Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeigte, wie schwer der Abbau gerade bic forstliche Jugend be­troffen hat, nicht im Interesse des Staates, da die Forfteinrichtungen immer mehr in Rückstand ge­raten jum Schaden der Gemeinden und des Staa­tes. Dieser Schaden wird sich nicht sofort, ober in einigen Jahren und Jahrzehnten auswirken. Be­sprochen wurde auch die Vertretung der Forstwirt­schaft im Deutschen Museum in München Die Forst-

uuriwüit, trog u)r«i inotjeu votrswrrtschasllichen Bedeutung, ist im Deutschen Museum n i di t ver» treten, sie soll nun in den bereit» unerfüllten land» wirtichasilichen Räumen eine Berücksichtigung fin­den. Einstimmig stand die Derlammlnng auf bem Standpunkt, baß nur bei einer Erweiterung be« Museums in eigenen Räumen bei Forstwirtschaft eine würdige, ihrer Bedeutung entsprechende Ver­tretung geschaffen werben kann und muh. Ist bas nicht ju erreichen. Io soll sie lieber weiter unberück­sichtigt bleiben.

Oberforstmeister Augst sprach bem Vorsitzenden ben Dank der Versammlung für sein und dc: Vor­standes Dirken aue.

Gerichtsfaal.

15 000 Mark Geldstrafe wegen Mietwucher».

"DGB. Heilbronn 20. Dez. Bor bem erweiterten Schösfenger ch- hatten sich heute unter ber Anklage de» Mietwuchers der Immobilien- foänblcr Reinhold I 0 h und b?ffcn Schwester Ottilie zu verantworten. JovS hatte 'Räume leines HauseS an Geschäftsleute zu Ducher- preilen in grffjtcm Ausmaße vermietet, die» Schwester in geringerem Maße. Außerdem hatte er seine Einkommen st en er in Höhe von 4000 Mark auf die Mieter umgelegt. Ter Staatsanwalt geißelte in schärfster Weife dielen Mietwucher, warnte die Hausbesitzer vor einer Politik des Hasses und der Aadelstiche unb verlangte eine exemplarische Bestrafung. Er be­antragte gegen Joos 20 000 Marl, gegen die Schwester 1200 Mark Geldstrafe. Das" Urteil lautete gegen Joos auf 15 000 Mark ®clb- strafe wegen vorsätzlichen Mietwuchers unb gegen die Schwester auf 100 Mark wegen ßchr- laffigen Mietwuchers.

Zehn Zähre Zuchthaus für einen Totschläger.

WSW Raffel, 23. Dez. Das Schwurgericht verurteilte nach zweitägiger Derhandiung. dein Anträge des Staatsanwaits gemäß, unter aus­drücklicher Berfag mg mildernder Umstande den Dreher Ludwig Bergen aus Kassel zu zehn Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehr­verlust unter Anrechnung der Untersuchungs­haft. Bergen hatte am 2. Ott ober die erst 15 Jahre alte Gertrud Otto in der Schönefelder S.raße erschossen, weil sie mit ihren Eitern von Kass.-l sortziehen und nichts von ihm wissen wollte. Die Anklage lautete auf Qftorb; das Gericht nahm ' Totschlag an.

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