•• Matthäus gemeinde. Am Abend des letzten Adventfonntogs erlebten die Teilnehmer am Gemeindeobend der MaUhäusgemeinde in der Stodtkirche eine «inzigariige Feierstunde. Di« Spiel* schar der Jugendoereinigung führte ein Krippenspiel auf, dos um Io wirkungsvoller war, als cs an dem gegebenen und dafür bestimmten Ort, nämlich der Kirche, ausgeführt ward. Das Landeskirchenamt zu Darmstadt hatte feine besondere Genehmigung dazu erieUt. Obwohl reichliche und arohe Schwierigkeiten zu überwinden waren (insbesondere plötzliche Er- krankung des Organisten Simon), war der Verlaus des Abends erhebend. Nach dem Gemeindegesang „Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit" zog die Gesamte Spielschar — insgesamt 42 Personen — in eierlichem Zug bei Chorgcscmg aus den lichtge^ dämpften Raum der Altarbühne aus. Die „Bühne" war durch Tannengrün abgegrenzt, die Beleuchtung auf Kerzenlicht eingestellt die Kostüme altdeutsch und stileinheillich gewählt, sä licht und einfach, ebne Glanz und Prunk; die Spieler spielten ohne Perücken und Kostüme. In seinem Eingangsgruß madju der Sprecher im Talar, Pfarrer derlei, der Leiter des ganzen Abends, auf die große Be* beutung solch eines heiligen, gottesdiensllichen Spieles aufmerksam und gab einen gedrängten, aus« klarenden Uebcrbllä über das Geschehen des Spiels. Dieses selbst verlief ohne jede Störung, tadellos im Aufbau, einheitlich in der Liturgie und getragen von dein best.'N Wollen der jugendlichen r-char. Brion- ders markante Bilder waren: die Verkündigung über den Hirten (das dreistimmige Gloria in excelsi»), ferner das heilige Paar im Stalle zu Bethlehem, während die Gemeinde fang „Stille Nacht, heilige Nacht", und im letzten, dem Anbetungsteil, das schwingende Jubilieren der Engel und der kleinen herzigen Engelchen und dann insbesondere das Schluhbild, das di« ganze Schar unter dem brennenden Lichterbaun,, umgeben von reichen Lichtkerzen, ^zusammensah zum Lobgesang und abschließenden Gebet mit Segen. Unter den brausenden Klängen der Orgel und dem „D du fröhliche" der Gemeinde zog die Schar im gleichen, feierlichen Zug wieder ab. — Die Kirche war stark gefüllt, wohl keiner der Zuhörer ist ohne innere Ergriffenheit geschieden. Die Jiigendvercinigung ist einen guten Schritt auf der eingeschlagenen Bahn der Rück- gewinnung der mittelalterlichen Mysterienspiele vor- angeschriilen, sie war wohl die erste, die hier ein großes Kripvenspiel In derKirche gab; ihr gebührt der Dank aller Edeldenkenden.
L_ Aus der Jugendabteilung des Männer-Turnvereins. Eine det vornehmsten Aufgabe aller Vereine, die Jugend- oder Kinderabteilungen besitzen, ist es, durch Krippen- spiele, Nlkolausfeiern, Weihnachtsfeiern ober der- ?leichen in der Adventszelt die rechte Weihnachts- reübe, die rechte Weihnachtsstimmung ju wecken. Von dieser Erkenntnis geleitet, hatte der Männer- Turnverein feine Turnschüler lind Turnschlilerinnen in diesem Jahre zu einer Nikolausfeier in seiner UebungsHalle versammelt, um mit ihnen eine Fahrt ins Kinderland zu unternehmen. Nahezu 200 feiner Jugendlichen waren dem Ruse des Vorstandes mit sichtlicher Freude gefolgt. Musikstücke, Gedichte, gemeinschaftliche Weihnachtslieder bereiteten den Bo- den, Um Knecht Ruprecht zu empfangen. Mit großem Jubel wurde schon der kleine Nikolaus begrüßt der zwar ohne Huckesack kam, der aber ein hübsches Gedicht brachte, das die sehr beschwerliche Vorbereitung und die noch schwerere Erdenreise Knecht Ruprechts schilderte; als der kleine Himmelcgast aber die Ankunft des großen Nickelsmannes ankündigte, kannte der J-ibel keine Grenzen. Der himmlische Besucher eroberte sich In noch größerem Maße die Zuneigung der Kinder, als er es aus feinem Gaben- farfe nur so von Nüssen, Gebäck, Haselm'isien. Bonbons u. dgl m. regnen ließ. Zuletzt te'te er unter allerlei Lob ober auch Tadel jedem einzelnen eine große Brezel aus. Der zweite Vorsitzende begrüßte die jugendliche Kinderschar und brachte ihr in leicht verständlichen Worten den Sinn der Nikolausseier, als einer schönen, tief Im deutschen Volke wurzelnden Volkssitte, näher. Der Oberturnwart dankte Knecht Ruprecht für den Besuch und die leckeren Gaben und forderte von den Kleinen als ihren Dank die regelmäßige Teilnahme an den Uebungsstunden. — Cs hat sich auch diesmal gezeigt, daß gerade einfache Feiern dem kindlichen Sinne entsprechen und
deshalb dankbar ausgenommen werden. Der Männer-Turnverein kann mit Recht diele kleine Deran- ftaliung als einen vollen Erfolg buchen.
•• Die letzte » ililäriiche Weih» nachlsfeier nerdnQte am ®o mtagafenb aus der .Liebtashöhe" das Llnt rosfizierkorps des 1. lHess.» Ball. 15 Ins.-Regt., sowie zahlreiche Offiziere unö viele Gäste aus ter Bürgerschaft. Die veranstaltende Demniguna hotte sich ebenfalls m bester Weise bemüht, ihren Güsten durch ein gut zusammengesetzt - Programm angenehme Unter- Haltung zu bieten. Der ausgezeichnete Verlauf der Feier und dir gute Stimmung, die allgemein herrschte, bewiesen, daß ihr das In vollem Maß« gelungen war. Vach der üolichrn Einleitung durch einige schöne Mulikvorträge folgten der von Unteroffizier K och gesprochene Prolog und eine kurze Begrüßungsansprache dis 1. Voriihendim, der sich die Abwickelung der Vortragsfolge an- schloß Zunächst erfreute Frl. Varthelmes durch zwei Gesangsvorträge. für die sie wohlverdiente, dankbare Aberkennung fand. Eine köstliche Uederraschung bracht? ein weiterer Prv- grarnmpunkt, der auf dem Zettel durch zwei mystische Fragezeichen angetündigt tourt-?: eine kleine Solotänzerin präsentiert? sich in einigen niedlichen Tanzen, u. a. auch alS kleine .RokokS- dame". Die Klein? machte ihre Sadr? recht hübsch und erntete stürmischen Beifall. Einige Zithervorträge, musikalisch? und humoristisch? Darbietungen und ein Theaterstück füllten den Aaend In trefflicher Weise auS und wurden freundlich ausgenommen. Eine Tambola und ein Preisschießen bereitete den Glückskindern und guten Schützen durch schöne Preise und Gewinne mancherlei Freude, und bei dem anschließenden Tanz kam auch daS tanzlustige Völkchen auf seine Rechnung.
Der Lohnftreit in der deutschen Schuhindustrie.
WSV. Frankfurt a HL, 20. Dez. Wie aus Leipzig gemeldet wird, haben sich die gestern, Sonntag, dort tagenden Generalversammlungen des Deutschen Hausschuhsabrilantenver- einS und des Verbandes Deutscher Holzschuy- unb Holzpantoffel-Fabrikanten einstimmig dem Aussperrungsbeschluß des Verbandes der Deutschen Schuh- und Schäftesabrilanten angeschlossen. Von dem Beschluß werden insgesamt etwa 20000 Arbeiter und Arbeiterinnen betroffen.
Schweres Unglück auf der Lahn. Sechs Tote.
WSR. Bad Ems, 20. Dez. Heute mittag gegen 12 Uhr ereignete sich bei den Arbeiten: an dem neuen Lahnstauwerk zwischen Dausenau und Ems ein schweres Unglück, das sechs Menschenleben forderte. Eine Dampsramme wurde etwa 100 Meter auswärts gezogen. Die Stamme schwamm auf einem Floß, das auf zwei Pontons aufmontiert war, und stand mit einem an dem Bestimmungsort befindlichen Pfahl durch ein Drahtseil in Verbindung. Dieses Seil lief über die auf einem Ponton angebrachte Windung. Aus diese Weise sollte das Floß die Lahn heraufgezogen werden. Da die vier auf dem Floß befindlichen Arb.iter diese Arbeit nicht allein schaffen konnten, begaben sich weitere vier Arbeiter auf das Floß. Als die Dampsramme in der Mitte des an dieser Stelle etwa 20 Meter breiten und infolge des Hochwassers sehr reißenden Flusses sich befand, senkte sich plötzlich der eine Ponton nach vorne und lief t m R u voll Wasser. In demselben Augenblick rutschte der Belag der Pontons, auf dem die Dampframme und die Arbeiter sich befanden, Ins Wasser und verschwand in den Fluten. Während eS zwei. Arbeitern gelang, sich zu retten, ertranken die übrigen sechs Arbeiter, unter ihnen der Rammeister, ohne daß ihnen Hilfe gebracht werden konnte. ES handelt sich bei den Opfern meist um Arbeitslose auS der Umgebung, die erst vor wenigen Tagen eingestellt worben waren, und die bis auf zwei Familienväter sind. Dis
jetzt gelang es nicht, die Grieben au bergen. 3m Laufe deS Vachmittag- erschien die Limburger Staatsanwaltschaft und die Dortige Gewerbe- Inspektion an der Unsallstelle und leitete die Untersuchung ein.
Preußen.
Miete B-cylar.
=• Wetzlar, 20. D:z. Heute fand im Sitzungsfaale Veuen Kreishauies eine Kreistagsfiyung statt. Sämtliche Krciö- tagdmHglki er waren anwesend. 3m Vordergründe des Interesses stand ein Antrag der sozialdemokratischen Kreistagssra.ti. n auf Gewah. rung einer Weihnacht-unter siützung an die Erwerbslosen und sonstigen Unter- stühungsempsänger. rund 2400 an der Zahl. Vach langer Debatte wurde der Anirag mit knapper Mehrheit genehmigt. 25 000 "Mk wurden für den genannten Zweck aus Kreismitteln bereit- gestellt. Die übrigen Punkte der 'Tagesordnung, meist Interne Angelegenheiten, wurden erledigt bzw. drei Punkte für eine spätere Kreistags- sihung, die voraussichtlich Ende Januar oder anfangs Februar ftattfin'en wird, lurückgestellt.
3 Wetzlar, 20. Dez. Der Vlehversiche« rungsverein für den Kreis Wehiar hielt dieser Tage hier unter dem Vorsitze des Landra s Dr Sartorius feine diesjährige Hauptversammlung ab. Der Versammlung ging eine S tzung des Derwaltungsrats voraus, der sich mit der Prüfung der Rechnung des GefchäslsjahreS 1925 28 bricha tigte. Dem Kassenführer wurde Entlastung für die Rechnung des Geschäftsjahres 1924 25 erteilt. Die Tärigleit des Vereins erstreckt sich nicht nur aus Die Versicherung von Rindvieh, Schweinen. Pferden und Ziegen, der Verein unterhält auch eine logen. Viehleihkasie. die den Zweck hat, bedürftigen Landwinen zur Beschaffung des in Ihrer. Wirtschaft notrendigen Viehbestandes Erleichterungen zu gewähren. Rach dem Gefchästsberickt beträgt die Zahl der Mitglieder bei dec Rindviehverfiche- rung 1524, bei der Schweineversicherung 3355, bei der Pserdeverficherung 895, bei der Ziegen- Versicherung 1075. Für übet 800 Schadenfälle hat Der Verein rund 111 000 Mark Entschädigung gezahlt, ein Beweis dafür, daß er eine segensreiche Einrichtung Hit die Biehbesiher des Äreb ses Wetzlar ist.
'A* Lützellinden, 20. Dez. Am Samstagabend würbe in ber hiesigen Kirche ber 0 b e r l i n ■ Film „Sprechende Hände" vorgefiihri. In vielen Bildern wurde den Besuchern von dem Leben ihrer ärmsten Mitmenschen, den Tatibsiummblinden, erzählt, denen die Fingersprache, die „Sprechenden Hände", die einzige Dersländigungsmöglichkeit mit ihren Nebcnmenschen ist. Der Film, ein Gegenstück zum Bethel-Film hinterließ bei den Zuschauern einen nachhaltigen Eindruck. — Am Sonntagabend (and in unserem Gotteshaus die Wcihnachis ' eler der Ktelnkinderschule statt. Den Mittelpunkt ber Feier bilbeten Gesangs- unb Ge- blchtvorträge, bie von den Kleinen mit sichtbarem Eifer vorgetragen wurden. Als Belohnung für ihren Fleiß erhielten sie viele schätze Sachen, die mit großer Freude empfangen wurden.
Mainqau.
WSR. Frankfurt a. M.. 20. Dez. Gestern abend gcg?n 1/z12 Uhr ist d'.e bei ihren Angehörigen wohnende 76 3 ihre alte Frau Heidt in ihrer Mansarde in der Mainkurstrahe verbrannt. Die Feuerwehr fand die Frau erstickt und mit schweren Brandwunden am ganzen Körper vor. Wahrscheinlich ist die alte Frau mit einer brennenden Kerze zu nahe ans Bett gekommen — 3n Offenbach wurde bekanntlich kürzlich am Hellen M tlag der langgesuchte, aus dem Diezer Zuchthaus entsprungene Fassadenkletterer Hans Brey aus Frankfurt, als er sich gerade durch einen Einbruch das nötige Kleingeld zum Leben verschiffen wollte, fest- genommen. Sein M thelser konnte dagegen entkommen. Bei Durchsuchung der Kleider des Brey fand die Kriminalpolizei nun einen unscheinbaren Zettet mit der Adresse eines in
Duchenrod bei Fulda wohnenden Mädchens Al- da- Mädchen in einer Gastwirtschaft am Salzhaus in Stellung war, halte sich ihm Dreh unter dem Romen .Hans "Berget" genähert. und es erkannte ihn c nwandsret wieder. Der angeblich- Berger wohnte damals bei einem geteilten Adoll Litzenberger m der Heide- strche im Stadtteil Bornheim. Als die Kriminalpolizei dorthin kam, fand fit ito.it Litzenberger nicht vor. da er gerade ein »Gastspiel" im Gefängnis gab. toobl aber entdeckte sie unter einem Sofa den Komplizen Dreh-, Wilhelm Steg» mann, der zulammen mit Bretz aus dem D.ezer Zuchthaus auscicbrochen war und später in Frank- futt allerlei Sachen gedreht hatte. Auch Dreh Halle bei diesem Litzenberger gewohnt. — "Bel dem Althändler Leopold Eis. der in der Ronnenaasse eine Ankauf-steile für Lumpen. Fla- tchen und Papier betreibt, entdeckte Die Kriminalpolizei bei einet unerwarteten Revision in allen Winkeln der Wohnung ein ganze- Lage- vvtz Metallen aller Art. darunter nahezu 6 Zentner M e t a 11 a i n n , d e beschlagnahmt wurden. Die Metalle hatte ein Arbeiter einer Metallsirma In der Langestraße gestohlen Und an Ei- verkauft Ei- wurde wegen ge.verb-» mäßiger Hehlerei in Unterluchungshaft genommen.
WER. Bad Homburg, 20. Dez. Am Sonntag wurden in der Rähe von Dornholzhausen im Dickicht einer Waldung die Leichen von zwei jungen Leuten, einem Herrn und einet Dam?, gefunden. Die Leichen waren bereits in Verwesung übergegangen. Man fand bei ihnen Wertsachen und Ausweispapiere, sowie Ablchiedsbriese und eine Atmeepistole. mit der anscheinend der junge Mann da- Mädchen und dann sich selbst erschossen hatte. Die Leichen wurden von der Polizei beschlagnahmt. ES handelt sich um eine 20jährige Fabrikantentocküer auS Kaiserslautern und einen 25jährigen Prokuristen. Vor etwa sechs Wochen verschwand das junge Mädchen aus dem elterlichen Haute und setzte sein? Eltern von seinem Vorhaben In einem Abschiedsbriefe In Kenntnis Die Eltern setzten für die Auffindung der Verschwundenen ehic Belohnung von 500 Mk. auS. Allem Anschein nach ist die Tat um den 5. November begangen worden.
SVrcdiftiiitDcn der Nevaktiou.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen.
Für unverlangt eingefanbte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wirb keine Gewähr übernommen
Anzeigenaufträge finb lediglich an bie Geschäftsstelle zu richten.
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Lin schöne» Weihnachtsgeschenk für Knaben ist ein Bleyle-Anzug. Die Buben sehen in blesem Gewand recht schmuck aus, daneben bietet es ben Vorteil großer Dauerhaftigkeit. Eltern, bie Ihrem Buben unb sich selbst eine Freube machen wollen, sorgen für einen Bleyle-Anzua auf bem Weihnacht»- tifcb. Nieberiagen in Gießen befinben sich bei Julius Schulze, Kreuzplatz--Ecke Seltersweg, unb Franz Bette, Mäusburg.
Den Interessenten für lebende Biumengesä-enke zu Freud' unb Leib ist noch viel Zu wenig bekannt, daß der Verband Deutscher Blumengcschästcinhaber. Sitz Berlin, eine Organisation für Vermittlung von Biumenspenben für bas Inland und Ausland geschaffen hat, durch die jedem Auftraggeber für lebende Biumenspenben Gelegenheit gegeben ist. lebende Blumen in voller Frische pünktlich an ben Abressaten gelangen zu losten. Durch biefe Einrichtung werben erhebliche Derpackiings. unb Versand- spesen erspart. Für bie Zuverlässigkeit ber Ausführung bürgt ber Verbaut) dahingehend, baß bet nachlässiger unb unpünktlicher Ausführung des Auftrag» die Lieferfirma aus dem Teilnehmerverzeichnis gestrichen und dies In ber Derbanbszeitung bekanntgegeben wirb. Wie anberwärts, so finb auch hier am Platze eine Anzahl Blumengeschäfte unb Gärtnereien bieser Organisation angeschlossen, unb erhalten Interessenten borksetbst jede weitere Auskunft. 10528V
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Marken, welche in besonöers schöner, öer Weihnachtszeit angepaßter Dockung in allen einschlägigen Geschäften zu haben sinö
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PRIVAT 6 PF* * LAS PALMAS 8 PF*


