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folgt.)
Bornotizen
4317D
Statt Karten!
Ihre Verlobung geben bekannt
Gießen
Leihgestern, 21. Juni 1926
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Die Geburt eines kräftigen Mädels zeigen an
315158
Gießen, den 20. Juni 1926
Olur ein y*
5269D
Düsseldorf-Gerresheim, den 15. Juni 1926.
Sofie Jung Otto Hetz
Eiformbriketts, höchste Heizkraft, sparsam in Hausöfen und Küchenherden. Erhältlich in allen größeren Kohlenhandlungen.
Mümttng'Grumbach (Odenwald)
21. Juni 1926
Ihre Vermählung geben bekannt
Pfarrassistent Otto Trapp und Frau Liesel Trapp geb. (Bros
meisteramt entgegengenommen. Krofdorf, den 19. Juni 1926. Der Bürgermeister.
Provinzialrat Wolf und Frau Gertrud geb. Mueller
Notschrei der Bewohner des Kugelbergs.
Die Stadt Gießen läßt an der Straße Kugelberg eine Reihe von Wohnhäusern bauen. Die an und für sich schon sehr
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das Kraftmehl und Gebäck.
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Bis einschließlich Mittwoch:
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Drama in 7 Akten aus den kanadischen Wäldern.
Ferner? 5266c
Ein gutes Beiprogramm.
Die Gemeinde Wißmar hat die AuS- beutung von Kiesbänken in der Lahn, und zwar unterhalb der Lahnbrücke, oberhalb der Lahnbrücke und an der Badenburg zu vergeben. Rähere Auskunft erteilt der Gemeindevorsteher in Wißmar.
Angebote werden bis zum 25. Juni 1926, vormittags 9 llhr. auf dem Bürge^ 5261D
Aus der provinzialhauptftadt.
Gießen, den 21. Juni 1926.
Der Volksentscheid in Oberhessen.
Der gestrige Abstimmungstag über den kommunistisch-sozialistischen Gesetzentwurf über die ent- schLdigungslose Fürstenerrteignung nahm in G i e - tzen einen außerordentlich ruhigen Verlaus. Abgesehen von einigen Llmzügen mit Musik, die von den Verfechtern des Volksentscheides veranstaltet wurden, war von irgendeiner Werbearbeit an diesem Tage nichts zu bemerken. Die Beteiligung der Stimmberechtigten war außerordentlich slau. Bis zur Mittagsstunde halten erst etwa 5 bis 6 Prozent der Stimmberechtigten von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. In den Rachmittagsstunden wurde der Betrieb in den Abstimmungslokalen etwas reger, er erreichte seinen Höhepunkt, wie immer, in der letzten Abftimmungsstunde. Insgesamt haben in Gießen 30 Prozent der Stimmberechtigten den Gang zur Arne angetreten, lieber da- Ergebnis ist unten Räheres zu ersehen. Rachdem die Partien deS Volksentscheides besonders in der letzten Woche eine außerordentlich rührige Werbearbeit entfallet hatten, dürfte ihnen der Ausgang der gestrigen Abstimmung auch in unserer Stadt, wie im ganzen Reiche, eine ziemlich starke Enttäuschung bereitet haben. Der Tag verlief im übrigen ohne jeden Zwischenfall.
Heber das Ergebnis in den sechs ober- hessisch en Kreisen ist folgendes zu melden:
I Nagut
I bewirkt bet der Mast und Milcherzeugung die vollständige Aus- nubuufl des KutterS, beilt Knochenweiche und Beinschwäche unter Garantie und ist das bewährte
llBljodillunet
für Ferkel. Kälber, Ziegenlämmer auch ohne Boll-u. Muttermilch. — Landwirt Heinr. Busse, Oven- stedt, schreibt: ^Bestätige hierdurch die guten Erfolge, die ich seit 2 yobren mit dem Nagut-Auf- zuchtfutler erzielt habe. Ich füttere eß als Beifutter an kleine Ferkel und erreichte dadurch . noch kürzlich bei
12 Tieren im Alter von 8 Vochen ein I Durchschnittsgewicht
von 51 Pfund. ES I ist mir bet der Aufzucht von Jungvieh unentbehrlich, so daß ich eS jedem Landwirt nur empfehlen kann."
Zu haben bei: Aug. Wallenfels, Drogerie, Marktvl-;
Eugen Scheel, MäuSburg 17; Rob. Töll, Samenhdlg., Neustadt 46; Heinr. Habu, Samenhdlg. Ang.Noll.Drogerie
®ninöftflds= tausch.
Besitzer ob. Besitzerin eines Geschäfts ob. Wohnhauses in Gießen wäre Gelegenheit geboten, solches gegen schönes WolmhauS mit Garten Li München zu vertauschen. Schr. Angeb. unter 5268!) an den Gieß. An».
n steigt weiter. Bei Wollichu! and 4,64 Meter. Bei »rei(ad| { um 40 Zentimeter gestiegen. Vassemassen Überall natürlichen Hoden sce nahmen dagegen mn zu. 3n Staadt und in frier, Stuben und Treppen der er Wasser. In Berlingen stehen ler Wasser unb tonnen nur au Derben. Der vee,picgel hat Je «KW ÄSÄ
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land . einem W §,e
'* flampf mH einem Rehbock.
Einen interessanten Kampf mit einem starken Sochsetbock hat dieser Tage ein nordpfälzischer Vimrod ausgefochten. Der Jäger machte einen Rundgang auf feinen Jagdgründen. Eine Lücke im Kornacker ließ ihn auf ein Rehlager schließen. Kurz entschlossen, pürschte er sich an die Stelle heran und gewahrte zu seiner Ueberraschu.ig einen selten prächtigen Sechserbock in Ruhelage. Dem Jäger gelang es. unmittelbar an daS Wild heranzukommcn. Der Iagdfreund blleb still, mit Spannung das prächtige Tier betrachtend, und kam zu dem Entschluß, den Dock zu feinem Gefangenen zu machen. Der Jäger stürzte sich auf bas ruhende Wild und faßte es mit festem Griff am Gehörn. Der Dock wollte in die Höhe fahren, wurde aber zunächst mit eisernem Griff niedergehalten. Da er mit seinem Gehörn sich nicht wehren konnte, schlug er wütend mit den Läufen um sich, wobei er seinem Störenfried beträchtliche Rißwunden an den Händen beibrachte. Der Bock kam infolge seiner verzweifelten Bewegungen auf. wurde aber vom Jäger wieder nieder- nerungen. bis dieser, um nicht noch weiters ©d,rammen an Händen und Kleidern davonzutragen. den Bock freigab. der in mächtigen Sätzen sich in den nahen Wald rettete.
3m Schlafwagen verbrannt.
Ein zweites schweres Eisenbahnungkück ereignete sich in Amerika. 9m Kontinental-Expreß ist bei Satt- lake-Eity ein Schlafwagen aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Einem Teil der Insassen gelang es, sich durch die Fenster au retten. Fünf Personen sind aber den Flammen zum Opfer gefallen.
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Dank der Polizei und Reichswehr war bte Absperrung eine recht gute, so daß alle Arbeiten ordnungsgemäß vorgenommen werden konnten. Gin in der Rähe wohnender prcckttscher Arzt hatte sich in freundlicher Weise zur Verfügung gestellt, brauchte jedoch nicht in Tätigkeit zu treten, da erfreulicherweise trotz der schweren Arbeiten keinerlei Unfälle sich ereigneten. Allgemein soll noch gesagt sein, daß es dringend empfehlenswert ist, einen Brand möglichst im Entstehen zu melden und nicht er ft, wie bei diesem Brand, die Meldung abzugeben, wenn das Feuer bereits einen großen Umfang angenommen hat.
Im übrigen hören wir noch, daß die Kriminalpolizei auf Grund von Verdachtsmomenten vorläufig den Hauseigentümer in Haft genommen hat. Die Ermittelungen sind zur Zeit noch im Gange.
Kurhaus-Hundertjahrfeier in Bad Salzhausen.
Am gestrigen Sonntag prägte der an Raturschönheiten reich« Badeort in vollem Fahnen- und Girlandenschmuck. Schon vormittags traf eine große Zahl Festgäste ein. Ein Festgottes- dienst im Konzertfaal eröffnete die Feierlichkeiten. Etwa 500 Personen füllten den Saal. Die Festpredigt hielt Pfarrer Köhler von Ridda. Rach Beendigung deS Gottesdienstes führte Obergärtner Becker die Festgäste durch die Kur- äntagen, zeigte die besonders schönen Stellen des Parkes, herrliche Baumgruppen ausländischer Kiefern: Dabei erklärte er die allmählige Entstehung und fortgesetzte Vergrößerung dieses idyllischen Fleckchens unserer Heimat, das gegenwärtig 90 Hektar umfaßt. (Weiterer Bericht
** Befreiung der israelitischen Kinder vom Unterricht am Sabbat in Hes - s e n. Das Hessische Landesamt für das Dildungs- wesen hat in einem Rundschreiben an die Direktion der höheren Lehranstalten und die Volksschulen an- geordnet, daß auf Antrag der Erziehungsberechtigten die israelitischen Kinder vom Schulbesuch an den Samstagen zu befreien sind, wenn die Er- ziehungsberechtigten für einen Ersatz des ausfallenden Unterrichts durch Privatstunden oder in anderer Weise sorgen. Der Ersatzunterricht unterliegt der Genehmigung der staatlichen Schulaufsichtsbehörden, ebenso die Beaufsichtigung. Wenn die Erziehungs- berechtigten dieser Bedingung nicht ober nicht in genügender Weise nachkommen, ist die Befreiung zurückzuziehen.
Die süddeutsche Tourenfabrt deS Automobil-ElubS wird morgen früh zwischen 5 und 7 älhr unsere Stadt passieren. Die Wagen kommen von der Frankfurter Straße her, passieren die Wilhelmstrahe, Ludwigstrahe. Lub-
Iohanna Benderoth Gerhard Przewloka
Verlobte
Gieß«« (Wegtipfab 44) Gießen-Schwerin
22. Juni 1926
Groher Dachstuhlbrand.
Heute Dachl um 12.21 llhr wurde die Feuerwache Oswaldögarten durch den Melder 224 nach der Kaiserallee gerufen, wo im Hause Rr. 32 ein äußerst heftiger Dachstuhl- brand wütete. Die Wache, die 12.27 Tlhr an der Brandstelle eintraf, ging sofort mit Mnter- stützung einiger Reichs Wehrs oldaten und Zivilisten zu einem Innenangriff über die Treppe vor und versuchte in den brennenden Dachstuhl einzudringen. Cs gelang auch, den Angriff biS an das Ende der Bodentreppe vorzutragen, doch war hier vorerst ein weiteres Vorgehen infolge des heftig wütenden Feuers nicht möglich. Cs mußte deshalb auch zu einem Außenangrifs geschritten werden, der über die in den Hofeingang gefahrene Maschinenleiter und von einem Fenster des hohen Rachbarhauses auS erfolgte, wobei Mannschaften der Freiw. Feuerwehren, die 12.30 Ubr durch die Rtngleitung alarmiert worden waren, sich außerordentlich betätigten. Auch die Garnison - Feuerwehr der Reichswehr war unter Führung eines Hauptmanns und einiger Leutnants sehr rasch zur Stelle und griff in dankenswertester Weise in den Kampf ein, indem ein Teil der Leute die Feuerwehr bei der Arbeit und die Polizei bei der Absperrung unterstützte, während andere die im Obergeschoß gelegene Wohnung ausräum- ten, so daß alle Gegenstände, die das durch die Decken tropfende Wasser hätte beschädigen können, geborgen wurden, was bei der recht großen Anzahl von Mannschaften in sehr ausreichendem Maße geschehen konnte. Nachdem der äußere Angriff, der naturgemäß viel Wasser in daS Brandvbjelt brachte, eingeleitet war, konnte auch der innere Angriff weiter gehen. DaS Feuer war bald in der Gewalt der Feuerwehr, so daß der Außenangriff mit Rücksicht auf Wasserschäden eingestellt werden konnte. DaS Publikum allerdings, das die Brandstelle in großer Menge umzäunte, glaubte immer noch, das Feuer käme hier und da wieder hoch, da der Fackelschein, bei dem die Leute auf dem Dach die Ablöfchungs- und Aufräumungsarbeiten vornahmen, sich gegen den aufsteigenden Wasserdampf stark abhob. und so immer wieder ein Aufflackern des Feuers vortäuschte. Brandnester waren natürlich immer noch vorhanden und wurden nach und nach durch die stetig vvrgehenden Leute abgelöscht. Leider waren bei dem ersten Angriff auch einige Schlauchbrüche zu verzeichnen, die weniger auf das Material, alS darauf zurückzuführen sind, daß in den ersten Minuten ein Ungeübter den Hydrant zu rasch öffnete. Bon 2 älhr ab konnten in kurzen Zeitabständen die einzelnen Abteilungen der Reichswehr und die beiden Freiw. Feuerwehren abrücken, während die Feuerwache kurz nach 3 Tlhr entlassen wurde und 3.17 lifcr auf der Feuerwache wieder eintraf
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Pans-Dordeauk ist bei che wn Tours entgleist. 1 liiirzten hen mehrere Deter El« ein toeiteret , Dm Packwagen ineinanbet :uni Personen wurden ge* ere derleht, darunter Z
i Alugunsälle.
lof bei Berlin stürzte das Jv geringer Höhe ab. Der enieur Hartmann, erlitt ehungen und sand im lhme, stieh bei einem llebungsslug der Marine gegen den W Torpedokeuzers
den. Dieses Flugzeug Kürzte deck des Schisses uni sodann, ihrer Ivurde getötet.
r vom Batet ermorbet.
hat der 39 Jahre alte Muster. feinen beiden Sintern, einem unb einem fed/sjäfirigen 2Hab’ urchaeschnitten und sich t Weise getötet. M lebte ar aber zur Seit Mangeln-.. hachwchers im »eich.
Lichtspielhaus
Auf vielfachen Wunsch heute zum letztenmal:
Die Försterchristei
L d. H.: Lya Hara, Harry Liedtke.
Ab Morgen Dienstag*.
„Prinzessin Trulala“
I. d. H.: Lilian Harvey, Harry Halm.
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Am DienStag, dem 28. Juni, abends 8'/, Uhr, sprechen im Saalbau Sauer iOSwaldögarten» ßtn Bejfrtsleiter Albin Surlhardt, Siehrn, unb Herr Syndikus Dr. Illotz, zrankfutt a. m. über 04379
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Deutsche Ban- und Siedlungssemeinschasi Darmstadt,
OrtSaruvve wiefeen.
Man verlange ausdrücklich_______
|Giessener Brauhaus-Bierei
Maria Margarete
Die Geburt ihres dritten Töchterchens
zeigen hocherfteut an
Wilhelm Mönch und Frau Margarete geb. Ranft
wigSplatz. Kaiserallee bet bet Weiterfahrt nach AlSfeld.
" Sin Kind überfahren. Am 6om*- tagnachmittag wurde in der Woüengassc ebn pitr Jahre altes Kind von dem Wagen einer hiesisent Speditionsfirma überfahren und dabei an den Deinen so erheblich verletzt, daß es der Klinik zugeführt werden mußte. Das Kind war unbe- mertt in baS sog. Schiff unter dem SpedisionS- wagen geklettert, war darin eine Strecke mitgefahren. GS tooUte dann während der Fahrt seinen Platz verlassen, wobei es herauSsiel unb von den Rädern erfaßt wurde.
•• Auftrieb a u f dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 23 Ochsen, 49 Dullen, 993 Kühe, 533 Kälber, 63 Schafe und 3302 Schweine.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
angelegte Straße, die nur zu einem kleinen Terl und mir auf einer Seite auSgebaut ist. wird von den Unternehmern zum Lagern von Baumaterialien benutzt, der freie Teil bildet einen engen Durchlaß für die fchwerbeladenen Fuhrwerke.
Der vorhanden gewesene Bürgersteig ist von den Fuhrwerken derart in Grund und Boden gefahren, daß nur ein kleiner Streifen von etwa 30 Zentimeter und auch nut in demoliertem Zustande übrig geblieben ist, so daß es bei dem herrschenden Regenwetter den Anwohnern vollkommen unmöglich, oder doch nur in total beschmutztem Zustande möglich ist, aus ihren Wohnungen herauszukommen. Der hinter dem städtischen Obstbaumstück herführende Feldweg ist ebenfalls total verfahren und nicht begehbar. Dee sog. Wirtschaftsweg hinter den Gärten der Genossenschaftshäuser ist auch unbegehbar. ES wäre an bet Zeit, daß die Stadtverwaltung sich um die Anwohner deS Kugelbergs mehr kümmern, d. h. für einen passierbaren Weg sorgen würde.
Auch für die Polizeiverwaltung und den Tierschuhverein würde sich hier ein dankbares Arbeitsfeld ergeben, wenn sie beide einmal die Trerschinderei in diesem Schlammfeld sich an» sehen und für Abstellung der Mängel sorgen würden.
Cs wäre doch sehr leicht, durch eine Feldbahn diese Mängel abtzustellen.
Die Herren Stadtväter werden dringend gebeten, die Zustände sich einmal anzuse^rn. Zu Anregungen für Anträge in kommenden Sitzungen des Stadtparlaments dürsten sie genügendes Material finden.
Mehrere Anwohner.
Detantwotilich für Politik L 93. Dr. Hans Thyriot.
Stadt und Krei«:
Stimmberechtigte:
Davon
Eintrag b. Volksbegehren:
Ja:
Rein:
Ungült:
Gießen
64019
21241
682
432
17817
Alsfeld
24120
3467
119
65
2392
Lauterbach
19949
3009
102
—
1984
Schotten
17814
2855
101
26
2485
Büdingen
27390
7456
210
135
6183
Friedberg
57032
24946
1169
718
17952
210$24
629^4 2 383 1 376
48813


