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zu kommen. Ein ausgezeichnetes Mittel, die Haut auch bei der häufigsten Berührung mit dem Wasser
Bei
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in den neuen Mischungen!
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I BlonlUel, Aeterweg 7.
BloiiUel, Alter weg 7.
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Kopfschmerz
Migräne _
Neuralgie Zahnschmerz
8.30 bis 9.30 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet vom
E. D., Frankfurt a. M. 11 bis
Rundfunk-Programm d-S frankfurter SenderS. (Aus der .Radio-Umschau-.) Sonntag, 21. Tlovember:
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eine harte Otufi fein, wird aber auch seine Anziehungskraft nicht verfehlen. 651
3<iöc-1 ot o )u.iIm.
Dienstag, dem 23. November 1926 vormittags 11 Uhr
im Stadthaus Vcrgstrahe, Zimmer Nr. 6, öffentlich vergeben. Die Bedingungen können dort (Zimmer Nr. 18) am 23. d. M., von 10 bis 11 Uhr, eingesehen werden.
Gießen, Den 19. November 1926
D, i Oberbürgermeister. 2.V.:Ör.Ro>enberg.
ZKilmsverWkliillg. K 44 2° tim Jrtitag, dem 10. t)e;ember 1926, vormittags 9 Uhr, wird durch das hiesige Amtsgericht, Zimmer 106, das im Grund- buche von Gießen dem Karl Amend in Großen - Linden zugeschriebene Grundstück Flur 22 Nr. 73 ----- 1761 qm Grab- ao *en auf dem Rodt, geschätzt auf 5283 Mark, versteigert. Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt. (8899C
Gießen, den 13. Oktober 1926.
3. 21. des Hess. Amtsgerichts Gießen.
Leo, Ortsgerichtsvorsteher.__
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auch bei der häufigsten geschmeidig und weich zu erhalten, ist die Nioea- Ereme. Sie macht die Haut nicht nur frisch und
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schön, iondern vor allem auch geschmeidig und gegen die Einflüsse von Wind und Wetter widerstanos- fShig.
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12 Uhr: Ueberlragung der Eröffnungsfeierlichkeiten der neuen Besprechungsräume in Mannheim, Frei bürg und Karlsruhe. 12 bis 1 Uhr: Konzert des Hausorchesters. 1 bis 1.30 Uhr: Elternstunde. 4 bis 5 Uhr: Die Stunde der Jugend. 5 bis 6 Uhr: Kleist Gedächtnisveranstaltung. 7 bis 7.30 Uhr. „Deutschlands ferne Gräber", Dortrag von Schriftsteller Franz F. Geis. 7.30 bis 8 Uhr: „Der preisgekrönte Shaw", Vortrag von Dr. Julius Bab- Berlin. 8.30 Uhr: Totensonntagrkonzert.
ter Bruck, Rodgen), in der Försterei Gießen II (Förster Ar st, Forsthaus Hochwart), in der Försterei Gießen III (For- ster Geisel, Gießen), in der Försterei Hangelstein (Forster Lotz, Wieseck)
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merkte der Lehrer aus der hostn- -n Lolksschulklaße wch rechtzeitig er- an die faul der herau», daß der chölzer in der d der turneritchen chten Reibung fid)
THontag, 22. November:
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Blasmusik. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.30 bis 7 Uhr: „Friedrich Stoltze", Vortrag gelegenllich seines hunbertzehnjähriqen Geburtstages von Eon- rad Hub. 7 bis 7.30 Uhr: Dr. Otto Zoff-Berlin: Dortrag aus eigenen Dichtungen. 7.30 Uhr: Übertragung aus dem großen Saal des Saalbaues: Viertes Montagskonzert des Frankfurter Orchester- vereins. Anschließend. Versuch der Übertragung auswärtiger und ausländischer Stationen.
Kh-chlicke Nachrichten.
Evangel sch< Gemeinden.
Sonntag, den 21. November. 25. n Trinitatis. Totensonntag.
Dietzen. Stadtkirche. 9*/,: Pfr. Mahr. 11: Kinderkirche f. d Matthäusgemeinde. Psr. Mahr. 5: Pfr. Becker. - IobanneSkirche 97,: Psr. Bechtolsheimer 11: Kinderkirche für die vukatgm. Pfr. Bechtolsheimer. 5: Pfr. AuSlelS. Kapelle des Alten Friedhofs. 3: Pfarrafsist. Hertel.- Kirchberg. 10; 11: Heiliges Abendmahl sur die Jugend von Daubringen. Aachmitt. I1 .: Mainzlar. Kollekte. DienStag 23 Vov abends 8: Lollar: Bibelftunde Donnerstag 25. Roo- abends 8: Daub- ringen; Bibelftunde — Lich Kollekte s. d. Zuflucht in Gießen. 9* , Stiftsdechant Lenz. - 7.1 Kinder- gottesdienst - 2 Etistspfairer Echo lemmcr - Mittwoch 8 Bibelstunde — Watzenbvrn-Garbenteich. Watzendom-Dteinberg: 7,3 (bet gutem Wetter, Denkmalsplatz.) Kirchenchor, Kollekte. Garbenteich: 1 (bei gutem Wetter, Fiiedhos) Schülerchor. Kollekte. — Wieseck. 10 Hauptgottesdienst (Frauenchor). Opfer 1ür den Hessischen Verband lirchl. Frauenvereine. Abends 77, lSchülerchor).
Zi^.hoiische Gemeinden.
Dießen. Samstag. 20. Aov. 47, u. 7 Beichte. Sonntag, 21. Aov. vetzer Sonntag nach Pfingsten. 67, Beichte, 7 Meße, Rom der Jungfrauen und Hausangestellten und des TlisabethenoereinS. 8 Kom., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Messe mit Predigt, 47, Versammlung der Jungfrauen-Kongregation. 57„ Schriftenl u- Andacht — Grünberg. 97, Meste mit Predigt. — Hungen. 8 Messe mit Predigt. - Laubach. 10 Messe mit Pred. — Lich. 10 Hochamt mit Predigt
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Rissige und geröleie haut ist in den Herbst- und Wintermonaten eine besonders unangenehme Bc- gleiterscheinung für tätige Hausfrauen und für solche Personen, die beruflich gezwungen sind, immer wieder mit kaltem oder heißem Wasser in Berührung
und Mittelstufe der höheren Schulen ein wertvolles Bildungs- und technisches Arbeitsmaterial. 593
— Dlodigs Alpenlalender 1927 (2. Fahrgang, Richard Walther, Verlag, Konstanz) liegt fertig vor und wird dem Bergsteiger und Berg reund viel Freude machen. Der Herausgeber des Kalenders, Dr. Karl Dlodig, ver'olgt das Ziel, in vorzüglicher Wiedergabe eines reichen DildermatecialS „mit persönlich kräftigem und mit der Saue her aus ruckendem Tert" das Echte und Wahre der Dergwelt dem Beschauer vor Augen zu führen und in einer Zeit, wo alles fliegt und gleitet, fährt und reitet, das Wandern stark zu betonen. Der Alpenlalender ist da ein gutes Werbemittel, das scheinbar nicht mehr zuaträftige Gehen und Klettern volkstümlich zu erhalten und in jedem Wanderherzen die Sehnsucht nach der Dergschonheit und nach alpinen Taten erneut wach-urufen Das Preisrätselbild wird vielen
Bekanntmachung
Vergebung des Holzrückens In den Waldungen der Stabt Gießen. Das Rücken des Stammholzes in den Waldungen der Stadt Gießen an die Wege und Schneisen, und zwar etwa 1200 fm in der Försterei Gießen I (För-
fein beladens 7 not einen illotor abgeM Mstn «fi° .pib von IW.1 g und rennte^ typte j) tDlrVC» iden.
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Vermischtes.
ff Steckenpferde von Einbrechern.
A"ch die Verbrecher haben ihre Liebhabereien und Steckenpferde, und es gibt „schwere Jungen". die nur ganz bestimmte Dinge mitnehmen. So erzählte mrzlich der oberste Polizeitvmmissar von Birmingham in einem Vortrag datz er einen Einbrecher gekannt habe, der nur Leitern stahl, ein anderer nahm mir Handwagen fort, und bei einer Gelegenheit lud er vorher das wertvolle Gepäck ab und stellte es sorgsälttg an den Eingang des Hotels, um mit dem leeren Starren ab- -uziehen Ein der Londoner Polizei wohlbekannter Derdrecher stiehlt nur Adreßbücher. Sine Frau, die bei einem Diebstahl in einem Buch- laten ertappt wurde, hatte eine latein sche Grammatik fortgenommen und trug noch zwei wettere in ihrer Tasche. Man sand ihre Wohnung mit Grammati.en aller Art angefüllt die sämtlich gestohlen waren; sie erklärte, sie könne alle diese Sprachen nicht lesen, habe aber die Bucher.genommen. um vor ihren Aachoarn mit ihrer Bildung zu renommieren. Vor ein paar Jahren tourte Oie Londoner Pol^ci dadurch in Aufregung versetzt, datz eine Menge schwerer eiserner Tore, die oft viele Zentner wogen, fort- genommen waren Wie sie gestohlen wurden, und wer sie stahl, ist ein Geheimnis geblieben. 8s gibt Diebe, di: nur Flurläufer mitnehmen; andere hoben lieb auf Kraftwagen oder Zweiräder f>;e-,iaUf:ert. Ein Dieb eignete sich nur altes Silber an; das neue, wenn es auch noch fo wertvoll war. ließ er stehen; ein anderer raubte nur wertvolle alte Münzen, die er vorzüglich zu beurteilen verstand. Kür^llch wurde ein Einbrecher feftgenommen. der eine Geldbörse aus einem Schlafzimmer entwendet hatte. Einen danebenstehenden Kasten mit sehr wertvollen Diamanten hatte et stehen lassen. Er lieh ein Kärtchen zurück, auf das er geschrieben hatte: „Ihren Skhmuck will ich nicht. Ich nehme nut Geld."
Lio Vorkämpfer des Regenschirms.
Wie so manche große Erfindung ist auch die de- Regenschirms „vergraben in ewiger Aacht". Wenn man auch von den alten Aegyptern, Assyrern und Chinesen erzählt, daß sie schon diesen Schutz gegen die Aäfse besessen hätten, so bleibt eS doch fraglich, ob er nicht hauptsächlich zur Abwehr der Sonne verwendet wurde. 3n der neueren Geschichte hat es jedenfalls recht lange gedauert, bevor die Menschheit sich zur Schöpfung des Regenschirms aufraffte. Einzelne Seefahrer brachten aus China und Indien die ungeheuren Möbelstücke mit, die die Anstellung eineS eigenen Regenschirmträgers erforderten und mehr Verwunderung als Begeisterung erweckten Das regenreiche England ist jedenfalls dasjenige Land gewesen, das im 17. Jahrhundert zuerst den Regenschirm einbürgerte, aber wir haben Berichte, daß noch ums Iaht 1770 das Auftreten eines Mannes mit einem Regenschirm in den ©traben Londons das größte Aufsehen erregte, und datz diesem kühnen Heueret der Parapluie aus der Hand gerissen wurde. Das Tragen eines Regenschirms war um diese Zeit noch eine mutige Tat. und so ist eS ein Verdienst, wenn ein englischer Historiker, W. H. Shaw, in einer Zuschrift an die .Times" den Äamen eines solchen Vorkämpfers der Vergessenheit entreibt Bei einer Durchsicht der alten Kirchenbücher der Pfarrei Stapleton In der Räbe von Bristol tarn er auf eine Eintragung aus dem Jahre 1766. die fol- geiitermaben lautet: »Gezahlt dem Geistlichen für einen Regenschirm 10 Schillinge 6 Pence." Dieser Reverend Henry Shute, für den seine Gemeinde eine halbe Guinee zur Anschaffung eineS damals noch so ungewohnten Werkzeuges spendete, muh ein sehr energischer Herr gewesen sein, denn er erhielt 20 Jahre später die stattliche Summe von 140 Mark „für Unterdrückung des Aufruhrs", scheint also seine ungebärdigen Psarrllnder gut im Zaume gehalten zu haben. Wie beträchtlich die Summe war, die ihm für den Regenschirm zugebilligt wurde, zeigt die Tatsache, daß er. wie die Rechnungen erweisen, für das Pfarrhaus nur 40 Mark jährlich zahlte. Das Handhaben des Schirms erforderte bet dem Umfang, den damals diese Möbel hatten, eine starke Hand, und der Landpfarrer mag mit seinem Regenschirm die Klatschzungen seiner Gemeinde nicht wenig in Bewegung gesetzt haben, wenn ein solcher Gegenstand noch 1770 in London zu einem kleinen Aufruhr führte.
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Bücherlilch.
— Die schöne Literatur (Herausgeber Will 'Vesper; Verlag Ed. Avenarius in Leipzig) legt ihr Novemberheil oor, das reichhaltig und itueressani ansgeftatiet ist. Nicht nur, daß die literarischen Beiträge (über Max Bruns, Hans E. Kinck u. a.) die Besprechungen der Bücher, die Ur« aufführungsberichte usw. beachtlich und lesenswert sind, diesmal steht dem noch ein reicher vorweih- nächtlicher Anzeigenteil zur Seite, in dem die wichtigsten deutschen Verleger sich zu einer übersichtlichen Darstellung chrer Veröffentlichungen zusam- mengefunben haben.
— Der Verlag Ullstein hat rdpii im Sommer diefrS Jahres begonnen, inhaltlich wertvolle Bücher ohne den verteuernden Einband zum niedrigen Preis herauSzubringen. Daraus ist inzwischen eine ganze Serie bedeutender und umfangreicher 3 Mc"-l°Romane g-worden; hervorragende Schriftsteller der vier groben Kul- turnationen sind in dieser Serie vertreten: bisher u. a. der Deutsche Waller v. Hollander, der 5ranA0re /filaul Morand, der Engländer Michael Arien/ her Russe Maxim Gorii. Zwei neue Bände erscheinen demnächst.
— Der Helfer. Don Diedrich Speck- a n n. Verlag von Martin Warneck. Berlin W 9. — Eine neue Erzählung von Speckmann wird sicher mit Freuden begrüßt toer'en. Karl Thelen, vor Jahren nach A nerila aus "^wandert, findet bei einem Besuch d.r Heimat ken Theleichos nahe am Ruin und sein Rungsbede in sich zerfallen. Warmherzig und tc*Träfüg. wie er ist, muß er Hand anleaen, un*) allen Widerwärtigkeiten zum Trotz gelingt es ihm. eine Wendung xum Bessern herbeizusühren. — Vv'ckmann kennt Die Schwier'gkeiten. die das dörfliche Le'— n unserer Tage bedrängen, auS lrbendigstLr A schau- ung. Die Erzählweise des Verfassers von .Heid- jerS Heimkehr" und ..Heidrhos Lohr" ist so bekannt, daß sie hier nicht näher gekennzrichnet zu werden braucht. Was dies Buch von den weiteren unterscheidet, ist der stärkere Strom der Handlung, den er — nicht zum Schaden — hin- durchlellet. Seine Frischr, seine Anschaulichkeit und sein Humor sind die alten geblieben. 665
— Fünf Serien wertvollcr K ü n st l e r p o st- karten in ausgezeichnetem Vierfarbendruck bietet der Verlag <J. Bruckmann 21.-®. in Stuttgart von den Werken Böcklins und SegantiniS, jede Serie zu je acht Kartrn zum Preise von 1,50 Mark.
— Hans Dlüher: Traktat über b i e Heilkunde. (Verlag Eugen Diederichs in Jena.) Die Sprache ist zündend. D.es macht dem Leser möglich, die T.efe der Zusammenhänge zu sehen, die vom Verfasser sozusagen nur umkreist werden, ohne wirllich dargestellt zu fern. Es ist dies gerade daS Geheimnis der erregenden Wirkung Diefer kleinen Schrift, daß von den logischen 2lot- toenbigüeiten der berührten Zusammenhänge nicht gesprochen, sondern nur auf ihr Do-Sein hinge- toiefen wird. Zugleich ist dies ein Schutz gegen verflachendes Verstehen.
- Das hessische Res.-Inf.-Regt. Nr. 222 hat bisher noch keine Regimentsgeschichte erhalten. Aber wichtige Vorarbeit leistet eine von Oberleutnant d. L. a. D. Grießbauer herausgegebene Zeitschrift „D a s Blatt der 222", von der jetzt das zweite Heft
in Leipzig. — (Sin erfahrener Praktiker. Dozent — Leipziger Seminar für Werkunterricht, gibt die Ereigni'fe einer ArbeitSgeme n'chaft wieder. zu der Lehrer aus allen Teilen Deutschlands gehörten. (Bin besonderer Wert des Buches besteht in der Vermeidung theoretischer Auseinandersetzungen. wodurch für die praktischen Beispiele breitester Raum gewonnen ist. DaS Hauptgewicht ist auf den Werkstattunterricht gelegt. Im Mittelpunkt der Ausführungen steht eine umfassende Deispielsammlung in den verschiedenen Techniken der Papier«, Pappe-, Holz- und Metallverarbeitung. Sie bilden für den Werkunterricht an den Volksschulen und der Unter-
ItdfoMiotR ! un einet DM. H Ae durch Fun- \ schaden ®inki ’ chnt-n staatlichen 1 11 au! den um» lit der Eisenbahn ’n gelang eä nur i renö der ganzen mttag den aui-. , . laßen einzu- v flg mittag noch E änbe flno ein* E noch gar nicht 3 n AjchathÄün I \v& Tai gelegte L te Tienslr.
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TroclendocO der •’ des nvwegischen ibiert Das Schiss J tnü und auch das üude tourten ix- 1 Personen ge- J fein. Die Sei- Sesahr Veitever '■»
Totenpfähle ab S Katzen schmuck.
Die reichgeschnitzten TotenpsähK der ausgestor- denen Indianerstämme sind nicht nur als Zeugniste der Religion dieses Dolkes, sondern auch als Kunstwerke von Bedeutung, und man ist glücklich, wenn man bei uns einen solchen Pfahl für das Museum erhält. In Kanada aber verwendet man diese Pfähle jetzt als Ekaßenschmuck. Der Direktor des kanadi- schen Staatsmuseums, Harlan I. Smich, hat ungeordnet, daß die indianischen Totenpfähle durch Imprägnieren wetterfest gemachr und bann an den Straßen und Bahnlinien aufgefteüt werden. Er hat kein rechtes Zutrauen zu dem Museumsbesuch der Bevölkerung und will daher die Betrachtung dieser Denkmäler erleichtern. Es sind bisher 17 solcher Pfähle ausgestellt worden, und demnächst sollen an den Bahnlinien 33 dieser interessanten Zeugnisse der amerikanischen Geschichte sich erheben. Vom fahrenden Zug aus kann man also dann die sonst in den Museen verborgenen Sehenswürdigketten bewundern, und im Auw kann man in kurzer Zeit an den Pfählen vorbeisahren, von denen mehrere hundert allmählich als Straßenzierde aufgerichtet werden sollen.
oorüegt Felbmarschall v. Mackensen hat chm warm anerkennende Worte für die Leistungen der bei Beginn des Weltkrieges Aum überroieaenben Teil au« Kriegsfreiwilligen aufgestellten, schon im Herbst 1914 eingesetzten neuen Armeekorps vorangestellt. Oberstleutnant Freiherr v. Noymann beainnl bann in einem längeren „Rückblicke" überschriebenen Aufsatz, ber m seinem ersten Teil die Doraelchichie unserer militär-politischen Lage au Beginn des Weltkrieges und den Aufmarsch ber beiderseitigen Armeen im August 1914 behandelt. Im Abschnitt „Unsere Führer im Weltkriege" erfahren Exz. v. Gerok, Exz. v. Hahn und der erste Regiments- konimandeur ber 22er, Oberst Rott, eine eingehende Charakteristik. Weitere Aufsätze behandeln Aufstellung und Ausbildung de» ersten Bataillons, die Regimentsmusik und Erinnerungsblätter einer Reihe von Regimentskameraden.
— Meßtechnik für Radioamateure. Don Hanns Günther und Dr. H. Kröncke. Mit 128 Abbildungen im Text. Preis geh. 4.Vm. Franckhsche BerlagSbandlinrg. Stuttgart — Jeder Funk!reund imd Bastler braucht Meßinstrumente. Für diese ist das Buch geschrieben, dessen Ziel es ist. dem Radioamateur zu zeigen, wie et mit einfachen Hilfsmitteln messen kann. Die Darstellung zeigt, wie man die Meßinstrumente selbst bauen kann, und wie man die Messungen auS- führt. Das Buch zerfällt in zwei Abschnitte. Der erste und grundlegende behandelt die Meßverfahren und ihre Gesetze und der zweite die Selbst- anfertiaung von Meßgeräten. Wie alle Radiobücher deS Derlugs ist auch dieses in Rarer, leicht verständlicher Sprach« gehalten. 670
— Die Photographie. Von W. Zimmermann. 2. verbesserte Auslage. 166 Seiten mit 70 Abbildungen im Text und auf 7 Tafeln. In Leinenband 3 Ml. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. — Wer sich ernsthaft mit der Photographie beschäftigen will, muß sich vorher mit den besonderen Eigenschaften seines Handwerks vertrant machen und bis zum gewissen Grade über hie wissenschaftlichen Grundlagen der Photographie unterrichten, um vor sonst unvermeidlichen M.hersolgen geschützt zu sein. An solchen Anleitungen ist kein Mangel, doch hat sich das vorliegende Werk, da- bereits in 2. Auflage erscheint, einen ehrenvollen Platz erobert, da cs mit großem pädagogischen Geschick abgesaßt ist und inhaltlich, vor allem in den optischen und chemischen Teilen, besonders gründlich unterrichtet. Das Buch wird den Leser vor dem rerständnislofc-n und teuren Photographieren bewahren und ihm. zumal eS auch vorzüglich^ aus- oestattet und reich illustriert ist, bei Ausübung seiner Kunst ein willkommener Berater sein.
586
— Zur Organisation des Werkunterrichts. Don S'udienrat G. Stiehler. Kartoniert 2 Mk. Verlag von Quelle & Meyer
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