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Dürer. Alle Umsetzungs- und Sticharbe ten hat ausschließlich die Rerchsdruckerei ausgefuhri. Bet der Herstellung der Stiche und Druckformen hat die Reichsdruckerei ein neues Verfahren angewandt, das eine weit schärfere Wiedergabe auch der feinsten Linien zuläht, als es bisher mog.rch war. Gleichzeitig mit den neuen Marken werden auch gewöhnliche und Antworipostkarten zu o Pf. und Weltvostkarten zu 15 Pf. bergestellt and aus- aeaeben. Cs ist beabsichtigt, alle bishengen Post- Wertzeichen der Pfennchwerte aufzubrauchen und lach einer angemessenen äeü außer ÄurS ju £ Jn Die bisherigen Weltpostkarten werden zurückgezogen toerbem sobald genügende Mengen 5er neuen Karten gedruckt sind.
Verufsweltkcrmpf der Kaufmannsjugend.
Der Kreis II im Main - Weser - Gau des D.'ut'schnationalen Handlungsgchilf m - Verbandes l Oberhessen, Lahn- und Dillgebiet) veranstaltete am Sonntag Berufswettkämpfe in Die- ßen für die Ortsgruppen Gießen, Butzbach, Friedberg Lich Wetzlar, und in Lauterbach, Dillenburg Marburg für die übrigen Ortsgruppen des Kreises. Zu diesen Wettkämpfen zugelassen waren Junggehilftn und Kau'mannslehrlinge. Cs hatten sich 50 Teilnehmer aus den oben genannten Orten im Kaufmännischen Dereinshaus
Aus dcm -lmtöverkündigungsblatt.
• Das Rmtsverkündigungsblatt Rr. 84 vom 19. Oktober enthält: Erö fnung des ordentlichen Lehrganges 1925 27 an den landwirtschaftlichen Schulen. — Maul- und Klauenseuche in Hungen. — Unterhaltung der Kreisstraßen. — Kreissürsorgerinnen. — Dienst na ch-
in Gießen eingefunden.
In seinen einleitenden Worten wies der Leiter der Derufswettkämpse, KreiSgeschästsfüh- rer Schultz, darauf hin, daß die erste sozialpolitische Forderung des D. H M die Forderung des kaufmännischen Fortbildungsschulzwanges gewesen sei. Es sei zwar hart, den Deruis- kollegen sagen zu müssen, daß die Rattonaftfte- rung der Wirtschaft die Beschäftigung aller Be-
sich gehen kann. Wie man jetzt sieA, wird tie Stcaßendurchführung durch den Bahndamm in Zukunft ganz erheblich breiter sein als bisher, außerdem wird die nutzbare Höhe künftig auch Damit ist gelegentlich deS Umbaues der Drücke etwas größer ausfallen, als bei der alten Drücke, im Bahninteresse auch den städtischen Straßen- verkehrsverhältnissen in guter Weise Rechnung getragen.
-d. Städtische Grundstücksverpachtung. Bei der gestrigen Grundstücksverpachtung der Stadt Gießen auf weitere sechs Jahre wurden im Durchschnitt folgende Preise erzielt: Grabstücke in der Schwarzlach für 100 Quadratmeter 3 bis 4 Ml., Grabstücke bei der Laubentränke am Waldbrunnen für 100 Quadratmeter 5 Ml., an der alten Marburger Straße 2 Mk. für 100 Quadratmeter. Heute werden die Der- pachtungen fortgesetzt.
*• Auto-Zusammenstoß in der N o r d- a n l a g e. Gestern mittag kurz nach 12 Uhr stießen in der Nordanlage an der Ecke des Asterwegs zwei Automobile zusammen, von denen das eine, einem Herrn G r i e b in Gladenbach, das andere dem Automobilhändlcr H o o s im Asterweg gehört. Der Gladenbacher Wagen soll, wie uns mitgcteilt wird, in ziemlich raschem Tempo die Nordanlage aus der Richtung Ostanlage—Marburger Straße gefahren sein, während das Auto des Herrn Hoos aus dem Asterweg in
R. Hock, Gießen.
Die Preisverteilung war verbunden mit einer Besprechung der Ergebnisse des Derufswett- kampfes. Mit Worten des Dankes entließ dann der Leiter des Derufswettkampfes die Teilnehmer, nachdem er sie nochmals auf die Wichtigkeit der beruflichen Fortbildung hingewiesen
zwei junge Leute von Haus zu Haus Karten für ein Konzert des blinden Pianisten Kauder, das am 15. September im Katholischen Vereinshaus stcitt- finden sollte. Doch fand das Konzert nicht statt, und wir hörten nichts mehr davon. Die gekauften Karten, die wirklich nicht billig waren, trugen schon den Steuerstempel der Stadt Gießen, so daß wir gerade dadurch Vertrauen besaßen. Könnte die Stadtverwaltung vielleicht Auskunft geben, wie weit dieses Vertrauen gerechtfertigt war? A. K.
Sprechstunden der Äieonktiou.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen.
Jür unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügteß Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
Anzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäfts st eile zu richten.
von Mitglied Heß die Rollen zur Aufführung eines kolonialen Schauspiels verteilt. Die noch sehr junge Ortsgruppe hat mit ihrer rührigen Tätigkeit gute Erfolge zu verzeichnen. Reue Bri- trittsertiärungen gehen von Tag zu Tag ein, was den guten Zweck der kolonialen Bewegung zum Wohle unseres deutschen DaterlandeS unter, tühen Hilst. Die Versammlung hatte einen harmonischen Verlauf, und erst in später Stund« trennte man sich wieder.
•• Die Maul- und Klauenseuche ist amtlich in Reibertenrod (Kreis Als eld) sest- aestellt worden. 3n Hungen ist die Seuche er-
Preußen.
Äreis Wetzlar.
T Naunheim, 19. Oft. Ein Dresch- Maschinenbesitzer aus Bechlingen sammelte am vorigen Freitagabend hier mit seiner Tochter seine Druschgebühren ein. Auf dem Heimweg wurden beide zwischen hier und Niedergirmes von drei Männern überfallen, die aber zum Glück keinen Erfolg hotten! Der lieber- fallcnc will einen der Täter als Naunheimer Bür« ger erkannt haben.
Oberlahnkrcis.
• Weilburg, 20. Oft. Bei der gestern nachmittag vorgenommenen Reuwahl des Bürgermeisters erhielten die beiden in engere Wahl genommenen , Kandidaten Dr. Höhn aus Köln und M e l chi or aus Wald bei Solingen die gleiche Stimmenzahl. Das Los entschied für Dr. Höhn, der so- mit zum Bürgermeister der Stadt gewählt ist.
Dillkreis.
bl. Dillenburg, 19. Olt Der Bezirksausschuß in Wiesbaden hat die Schonzeit für Rehkälber für das Kalenderjahr 1928 auf das ganze Jahr ausgedehnt.
Mainguu.
WSN. Frankfurt a. EDI., 19. Oft. In Verfolg des dieser Tage veröffentlichten Runderlasses des preußischen Innenministers über die Verlängerung der Polizeistunde, wird, wie wir vernehmen, sofort nach dcm Eintreffen des Erlasses beim Polizeiprästdepten die Polizeistunde für den Polizeibezirt der Stadt Frankfurt vom 20. Oktober aus 2 Uhr nachts festgesetzt werden. — Gestern nachmittag gegen 5 Uhr wollte ein Kraftwagenführer an einer abschüssigen Stelle auf dem Garküchen-Platz einen Anhänger mit einem Motorwagen zusammen' koppeln. Er verlor dabei die Herrschaft über den Anhänger und erlitt eine so schwere Kopf- quetschung, daß er bereits auf dem Wege zum Krankenhaus v e r st a r b.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Gießener Wochenmavkipreise.
Cs kostete auf dem gestrigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 160 bis 170 Pfennig, Matte 35, Käse 60 bis 150. Wirsing 6 bis 10, Weiß- kraut 3,5 bis 5. Rotkraut 7 bis 15, gelbe Rüben 8 bis 10, rolc Rüben 8 bis 12, Spinat 15 bis 20, Römischlohl 8 bis 10, Hnterkohlrabi 5 bis 10, Grünkohl 20, Rosenkohl 40 bis 50, Feldsalat 100, Tomaten 20 bis 30, Zwiebeln 7 bis 8. Meerrettich 30 bis 100, Kürbis 6 bis 8, Kartoffeln 5, Falläpfel 8, Aepsel 10 bis 25. Birnen 8 bis 20, Rüsse 100, junge Hahnen 100, Suppenhühner 100 bis 110, Gänse 80 bis 100; das Stück: Eier 15 bis 17, Blumenkohl 20 bis 150. Salat 10. Endivien 10 bis 20, Oberkohlrabi 5 bis 10, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 20, Sellerie 20 bis 50 Pf.
Vornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch. Stadttheater: 7.30 Uhr: „Der Kaufmann von Venedig" (Ende 10 Uhr). — Völkerkundliche Ausstellung der Basler Mission: 9 bis 12 Uhr vormittags und 3 bis 7 Uhr nachmittags in den Raumen des früheren Hotels „Großherzog". — 3 o - bannesfaal: 8 Uhr abends Vortrag. — Lichtwielhaus, Bahnhofstraße: „3ch hab' mein Herz in Heidelberg verloren."
— Aus dem St a d 11 b c a t er b u r e a u wird uns geschrieben: An Reuhe.ten bzw. Reu- einstudierungen srnd für frie bDr92' I Korbanlage mit Richtung Ostanlage einbiegen
sehen: „Der alte ^akterkomod e von Gießener Wagens soll vor-
Gersow, „Week-and (Gebern 6o^ta9)- sckriftsrnäßig Signal gegeben und auch mäßige Ge-
von Eoward und „Dte Jungfrau von Orleans zu schlvindigkeit gehabt haben, während oei dem Gla- Schittcrs Geburtstag. Lwßerdem wwd Der lust.ge ^nbad)eyr Wagen das Gegenteil der Fall gewesen Krieg". Operette von 3 ob arm Strauß zur Auf- i |ejn Die Autos fuhren ziemlid) heftig aufcin- führung vorberettet. . ander, so daß der Gladenbacher Kraft-
- Dom Gottesurteil und seiner l Qqen mit erheblichen Beschädigun. ! Anwendung in Kamerun. Man schreibt n Qm Wühler, an den vorderen Kotflügeln, wie 1 uns: Wer hätte nicht schon von dein merkwurd^ I überhaupt am Vorderbau von einem Wagen der gen Brauch der sog. Primttiven gehört durch I ^rma Auto-Schneider abgeschleppt werden mußte. Bist- ober Feuerproben einen Schuldigen heraus- ^as Gießener Auto erhielt gleichfalls leichte Schä°
zufinden oder die llnschuld zu bewetsen Missio- C5 blieb jeborf) fahrfähig. Einer Insassin nar Keller, Heidelberg, der nahezu 30 Iahre beg Qlabenbüd)er Autos wurde durch die zersplit- in Kamerun gearbeitet und überaus mteressante tevnbe Windschutzscheibe eine Wange aufge- Forschungen über jene Erscheinungen un'er ©tarn- ( n , 11 e n . bie Wunde war so erheblich, daß so- tuiiu tat , men, bei denen Menschenfres.erei an der Tages- Artige ärztliche 5) i l s e in Anspruch genommen
rufskollegen künftig nicht mehr ermögliche, aver orbnung war, gemacht hat, wird heute aacnb ^^°n mußte. (Wiederholt, da gestern nur in einem man dürfe diese Tatsache nicht übersehen, Aur über obiges Thema einen Vortrag halten, der $ s^fuflaac erschienen. D. Red.) die Tüchtigsten hätten Aussicht, un fauimannt- auf weite Kreise anziehend wirken wird. .. Gießener K o n z e r t v e r e in
scheu Deruf zu bleiben und vorwaris zu wm- ^iehe Anzeige^) veranstaltet in diesem Wmter zehn Konzerte, und
men. llni so mehr habe jeder bereits "n Berus — Der Goethe-Bund bittet uns, an toQr - ßre; Orchesterkonzerie (mit briannri.n
' - ' ' r ■ nM. rö t a T- yyi* l-rt t Ha mi I ' •. .. — « . zr-. „ ' c* — C, M Solokraften), "So^.stenkonzcrte unv Kammermusik-
an der Erweiterung feister Beru.skenntmisse_öu zuweisen, daß der Dichterabend von Ernst Zahn außer dein ein Chorkonzert. Das Röheve
arbeiten. Ebenso wie die Regelung des Lehr- morgen abend im äeftraa[ des früheren Hotel «Zrosvekte und Avonnements ist aus der lingSwesens in Hessen bereits erfolg ist, sei Einhorn (Patastlichtspiele, Kirchenvlatz. statt indet. JXa
auch die Einführung der Gehilfenprufung nur - D e u t s ch e r B e am t e n b un d. morgen g b c m ® i e f cn c r Standes-
noch eine Frage der Zeit. Die Ergebnisse der Donnerstag, abend, Deamtenversammlung im Ra» n m Ä r - ; c* pr verstorben in der Zeit vom
Derufswettkämpse sollten dem einzelnem Lehr- Höfischen Vereinshaus. Räheres ist aus der mtSt gifter^L« t«iJufer Zentner, ling und Iunggehilfen -eigen, auf Welchem Ge- Mutigen Anzeige ersichtlich. 1- ™Zt °Asterw-g 29 3 te ©raubt
biete feine Kenntnisse weiterer Fortbildung be- Deutschnationaler chandlungs- Ä^ÄZjf 70 Zah^aft, Ludwigftr 42. 5. Mar- dürfen. gehilsenverband. Morgen, Donnerstag, " , a- ausstaar 34 ‘»abre alt
Die Einleitung des D e r u f s w e t t k a m p - abenb im Saalbau Sauer: Lichtbildcrvortrag des Äftrafte 4 6 ’ Luise Waann geb Mattheiß fes bildete die Anfertigung, eines Bewer- Jnaenieurs Ertel über „Auf Zickzackwegen durch %^rcCar'te Sfl H ÖS
^r 9 86,riÄa» r 3iu6,Qnb"' (6icl,e Wi8C) Ä OAÄ M O. Ä
f Xr Derusswettl?nws eritreckte I * Pfad 26 Karl Müller. Schriftsetzer, 67 Zähre
sich weiter auj kau s m. Re chnen ,Han b e ls- e* Zum Schuhe der Kr eis stra ß en alt, Landgraf-Philwp-Plah6. 8. A-gust Wallen- biiciwechsel Kurzschrift und Han- gibt das Kreisamt Gießen ün neuesten Amts- fels, Kaufmann, 60 Jahre alt, RlarktPlatz 17.
delsbrieswechsel in enalischer und Verkündigungsblatt folgendes bekannt: Häufig 1 Helene P.ePer, geb. Lather, ^^Zahre alt.Schott-
sran/iösilcherSprache. Als Preise waren fahren die Fuhrwerkslenker auf Straßenstrecken straße 19 Heinz Stephan, Zahntechniker. 23 Jahre
^erfüauml aeftetlt: Sbtome be8 ^eff. ßan- mit stärkerem Gefälle zur Verminderung der alt. Liebipstraße 64. 9. Karl August Faber
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SÄuchhard Gießen. zur Anzeige zu bringen. Wagner. Wftwe, 78 Jahre alt. Schutzenstraße 11.
Vreile' erhietten ferner: Dewerbungs- * Der C i s e n ba h n b r ü ck e n b a u an 14. Johann Georg Oieqlma, Eisenbahninspektor briff oder kausm Aufsatz. l.Pr H. Sei- der Eber straße ist heute früh in das letzte i. R.. 71 Jahre alt, Ebelstraße 16. Elisabeths
bert Gießen- 2 R Hock, Gießen: 3. QL Daustadium eingetreten. Eine große Arbeiter- Schütz, geb. Walbschmibt, W'twe. 71 Jgbrr alt,
Dom'bev Wetzlar: 4. H. Moosbach, Gie- kolonne ist zur Zeit mit der Beseitigung der alten Sicher Straße 74. 15. Marie Jakob.ne Dockel, geb.
ßen- 5 H Schneider, Butzbach. Schienenüberführung beschäftigt. Diese Arbeit Michel, W twe, 69 Jahre alt, Sicher Straße 106.
Han delsbrieswechsel: 1. Dreis Hch. wird in zwei Teilen ausgeführt, und zwar wird Heinrich Schmnhl, ohne Beruf, 64 Jahre alt,
Moosbach Gießen: 2. Preis A. Domdeh, zunächst das Gleis Gießen-Lollar, sodann das Licher Straße 74.
Wetzlar- 3 R Baum, Gießen: 4. H. Faah, I Gegengleis Lollar—Gießen umgelegt. Heute früh ** Bund der Kolonialfreunde.
Gießen ' 5 W Söltzer, Butzbach: 6. W. hat man mit dem Herausnehmen des Gleises Ortsgiuope Gießen des Bundes der Kolonial-
- - 1 Gießen—Lollar begonnen. Die schweren eisernen freunde hielt am Samstag ihre QEonat3beifamm-
Träger wurden mittels Kranen gehoben und lung ab. die einen sehr guten Besuch zu ver-
' „.IririS-. ‘ y ' -\ jeiebnen hatte. Rach einer eindrucksvollen De-
Diese Arbeit" ist, wie der Augenschein zeigte, gtüfiung, sowie der Bekanntgabe eingegangener
für die Arbeiterschaft recht anstrengend und für Mitteilungen durch den 1. Vorsitzenden Mohr
die Leitung in hohem Maße verantwortlich, da wurde die Gründung einer Mädchengruppe vorder Umbau sehr rasch vor sich gehen muß und der genommen. Mitglied Heß, Leiter der mänu-
Zugverlehr auf dem banebenliegenben Gleis ließen Jugendgruppe, verstand es mit seinen
feine Unterbrechung erleiden darf. Rach dem fesselnden Ausführungen über den Zweck der
Herausheben der Träger und der Schienen ist j Jugendgruppen eine Führerin der Mädchen-
weiter die alte Drückenmauer zum Teil abzutta- gruppe zu gewinnen. Frau Frieda Lösch wurde
gen. Man rechnet damit, daß diese Arbeit bis als deren Leiterin bestimmt. Gleichzeitig wurde
zu den frühen Rachinittaasstunden beendet sein auf Vorschlag des Mitgliedes Heß den beiden
wird. Hierauf wird im Lause des Rachmittags Jugendgruppen ein Rame gegeben, und zwar
die neue Brückenkonstruktion für dieses Gleis der männlichen der Rame ^Waterberg" und der
herangeschafft und eingebaut. Nachdem die neue weiblichen der Rame ^Maua". Sodann hielt
Brücke des einen Gleises gehörig befestigt ist, Mitglied Keil einen interessanten Vortrag über
wird die Ilmbauarbeit in der beschriebenen Weise die Einrichtung eines Ozean-Dampfers an Hand
an dem Gleis Lollar-Gießen vorgenommen. Man eines Modells, bas von der Hamburg-Amerifa-
kann wohl damit rechnen, daß der Dahnver- Linie zur Verfügung gestellt worden war. Zum
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