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in Höhe einer ■ wird. Hierzu W Reihe Stlässe. nach nd den Entzug at, wenn Gemeinden m alt« W*‘" L Einen derartigen
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trifft
e n
Sh5 den Damenläufer zu er
mit
14. 67-65
15. Sc6xe5
16. Kg8-h8
4. Lc8-b7
5. Lf8 —66!
den Z^ünigsan griff.
14. S62-c4
15. Sc4-e5
16. 64xe5
17. a2-a4?
22. Lb7-a6!
23. Dg7-g3!
immer die stärksten Züge.
24. Labxfl
25. Ta8-c8, droht Tc4
26. Tc8-c7
27. Tg8-cS
28. Tc8-g8
29. Tc7-g7
30 Tg7-g6
6. c7x66
7. 0-0
8. 66-65
9. Sb8-c6
10. Sf6-e4
11. 65xc4
12. f7 — f5
d e
Weih.
Richtige Losungen sandten ein: Zu dem Pro- Klein Olt. 59 Herr Lehrer Dr., zu Olr. 60 Herr Prof. W. und Herr Lehrer Dr., belbe von Gießen.
Der Dorf Pastor war in Hemdsärmeln an der Arbeit, selbst seinen Zaun auszubessern. Märchen stand dabei und sah zu, wie der geistliche Herr Hammer und Rägel gebrauchte.
„Run, Märchen, du willst wohl mal ein Zimmermann werdend
„Ree, aber ich möchte mal sehen, was her Pastor sagt, wenn er sich auf den Daumen haut!"
22. D62-64 23. Tt4-f2
Aljechin 24. Tf2-c2 25. Talxfl 26. b2-b3 27. Tc2-e2 28. Te2-c2 29. Tc2-e2 30. Tfl —f4
verhör.
Richter: „Angeklagter, haben Sie die Tat im - Affekt begangen?"
Angeklagter: „Nein, im Hausflur!"
Problem Nr. 62. Don A. W. Mongredien. Schwarz.
c 6 e >______i
Schach-Ecke.
Dearderle > von W Ordach.
Weih zieht und setzt in drei Zügen matt. Weiß: 5 Steine Kcl, Dc6, Tal, La4. Bb4. Schwarz: 2 Steine Ka8, Db7.
Mit einer feinen Idee macht uns der Prv blemkomponist hier bekannt.
Partie Nr. 47.
Gespielt im Schachturnier zu Dresden.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaktton-ttsrh.
Das Kind spricht...
Die kleine Ruth hat ihren neuen Brummkreisel verloren und weint darüber bitterste Tränen. Das etwas ältere Eischen kommt dazu und tröstet Ruth: „Sei ruhig, der liebe Cott wird ihn schon finden." Ruth noch immer weinend: „Wenn er’n sich aber behält7"
1. 62-64
2. Sgl — f3
3. Lei — f4
4. h2 - h3 ilm sich nach
halten.
4. . .
5. Sbl-62
Tg8+ 23. Lg4, e3+ etc.
19. .... 19. D68-g5
20. Le2-fl 20. Dg5-g3
Hm Khl zu erzwingen.
21. Kgl-hl 21. Dg3-g7
Hier mußte g3 geschehen, um auf gf: gf: wiedernehmen zu können. 2eht kommt Weiß nicht mehr zu diesem Zuge.
17 17. Tf8-g8;
18. D61-62 18. g5xf4
19. Tflxf4. Auf 19. ef: würde sofort Dh4 entscheiden (droht Dh3), Khl, 64 21. D64, Tg2! 22. Kg2,
Indische Detteidigung. Weiß: Rubinstein.
Schwarz: Dr. Aljechin.
1. Sg8-f6
2. e7-e6
3. b7-b6
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. find zu richten an die Schachredaktion deS ..Gießener Anzeigers".
Ein ausgezeichneter Zug, durch welchen 2llj«> chin ein glänzende- Spiel erhielt.
6. LI4X66, auf Lg5 würde h6 folgen 6 7. e2-e3
8. Lfl-e2
9. 0-0
10. c2-c3
11. Sd2Xe4
12. Sf3-62
13. f2 — f4
Prüfung nahmen 15 Lehrlinge aus den verschieden- ften Berufen teil, die aus Grünberg und aus verschiedenen Orten der Umgegend stammen. Sämtliche Prüflinge haben bestanden. — Für 25jährige treue Dienstzeit bei der Feuerwehr wurde den Feuerwehrleuten Heinrich Schmidt III., Wilhelm Schröder und Friedrich Schmitz von Regierungsrot Wolf im Auftrage der Regierung das Ehrenabzeichen feierlich überreicht. — In
Hm der Drohung Df5 zu begegnen.
13 13. g7-g5
Schwarz beginnt bereits mit dem entscheiden
meinfamer Rast unternahm man eine Besichtigung des Schlosses und der herrlichen Anlagen. Allzu früh schlug die Stunde der Heimkehr. Unter Dorantritt der Musikkapelle bewegte sich der auf etwa 300 Per- fonen angewachsene Zug zum Staatsbahnhof, von wo aus die Heimfahrt nach Löhnberg angetreten wurde. Der Tag hvt allenthalben große Befriedigung ausgelöst.
Kreis Biedenkopf.
WSR. Biedenkopf, 20. Mai. Ein Oa- nitätskolonnenheim vom Roten Kreuz des Reichsverbandes deutscher Sanitätskolonnen und verwandter Männervereinigungen vom Roten Kreuz ist kürzlich hier eröffnet worden. Der Derband hat das Anwesen, bestehend aus drei großen massiven Gebäuden nebst vier Morgen großem parkartigen Garten, vom Kreise ge-
Anneliese, fünf Jahre alt, wurde von ihrer Mutter eines Sonntags in die Kirche mitgenommen. Man sagte ihr vorher, daß sie sich dort mäuschenstill zu verhalten habe. Es ging auch alles gut. Aber als der Pastor anfing, mit Pathos zu reden, flüsterte die Kleine ihrer Mutter voller Entsetzen zu: „Mutti, darf denn der hier so laut schreiend"
Ausnahme.
Hreis Friedberg.
WSR Friedberg, 19. Mai. Am Pflügst- montag findet in Friedberg-Bad-Rauheim e i n Flugtag auf dem Ockstädter Exerzierplatz, veranstaltet von dem Hessen-Fliegerverein für Luftfahrt in Darmstadt, statt.
Kreis Schotten.
! Schotten, 18.Mai. Heute stattete die Handelskammer Friedberg, oon^Hirzenhain mit Kraftwagen kommend, unserer Stadt einen Besuch ab. Der Bürgermeister begrüßte die Gäste im „Hessischen Haus".
Gedern, 19. Mai. Dieser Tage fand hier eine Versammlung der Allgemeinen Ortskrankenkasse für den Kreis Schotten statt. Die Rechnung fand Genehmigung. Sie ergab am 31. Dezember 1925 einen Bestand von 26 000 Mk. Die Zahl der Erkrankungen stieg um etwa 9 0 Prozent, v-eshalb gegen das Vorjahr ein Verlust von KOO Wk. zu buchen war. Trotzdem sah man von einer Beitragserhöhung ab und strich nur die unterste Lehrlingsstufe als unrentabel. 3m Jahre 1924 bezogen 900 erkrankte Mitglieder an insgesamt 17 000 Tagen Krankengeld, 1925 waren dagegen nicht weniger als 1542 Mitglieder krank, die an 30 380 Krankheitstagen Krankengeld in Anspruch nahmen. Es war ein Antrag auf Einführung der F a m i l i e n u n t erst ü h u n g eingebracht worden. 3nfolge der schlechten wirtschaftlichen Lage wurde er aber bis auf weiteres zurückgestellt, zumal sich bci_ Einführung der Familienunterstühung eine Erhöhung der Beiträge nicht hätte vermeiden lassen. Dem seitherigen Rechner Konrad Ger lach, der sein Amt jahrzehntelang mit viel Hmsicht und seltener Treue verwaltete, wurde für seine treue Mühewaltung allseits Dank und Anerkennung zuteil. Sein Rachfolger wurde sein Schwiegersohn Anton Hoffmann.
Rheinhessen.
WSR. Mainz, 19. Mai. Die vor einigen Tagen gebrachte Rachricht von Dem Auftreten des gefürchteten Kartofselschädlings. deS Koloradokäfers, in Der Mainzer Gemarkung hat sich erfreulicherweise nicht bestätigt. Die genaue Untersuchung hat ergeben, daß es sich nicht um den Koloradokäfer, sondern um den völlig harmlosen, überall in Masse vvrkommen- den Rüsselkäfer handelt.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
WSR. Wetzlar, 19. Mai. 3n der Zett vom 7. bis 9. August findet hier eine vom ober- hessischen und kurhessischen Dienenzuchtverband veranstaltete große bienenwirtschaftliche Ausstellung statt. Mit der Ausstel- lung ist zugleich die 50jährige Jubiläumsfeier des DienenzuchtvereinS Wetzlar verbunden. Die Vorbereitungsarbeiten sind bereits im Gange.
XX Wetzlar, 19. Mai. Auch hier hat die Zahl der Erwerbslosen wieder etwas zugenommen. Diese Erhöhung erklärt sich durch vorübergehende Stillegung einiger Betriebe, wodurch vor allem das Bureaupersonal betroffen wurde.
XX Groß-Rechtenbach, 19. Mai. Die Zusammenlegung der Feldmark macht gute Fortschritte. Es handelt sich um eine Gesamtfläche von 2477 Morgen einschl. 685 Morgen Wal- düng. Für den Ausbau der Feldwege ist der Zusammenlegungsgenossenschaft eine namhafte Beihilfe aus der produktiven Erwerbslosenfürsorge zugesagt worden. Man hofft, alle Erwerbslosen der Gemeinde voll beschäftigen zu können.
Oberlahnkreis.
d) Löhnberg a. d. Lahn, 19. Mai. Der hiesige Krieger- und Militärverein in Stärke von etwa 200 Mitgliedern und der Krieger- und Militärverein aus dem benachbarten Selters unternahmen einen gemeinsamen Maiausflug nach B r a u n f e l s, der in allen Teilen einen wohlgelungenen Verlauf nahm. Die flotte Marschmusik der Kapelle der Iugendabteilung des Löhnberger Vereins ließ die Wanderung aar schnell veraehen, so daß jedermann bei der Ankunft in Braunfels frohen Mutes war. Rach ge-
einer Versammlung der drei rechtest' Parteien sprach der Geschäftsführer von der Deutschen Volkspartei Oberhessens über die gegenwärtigen politischen Zeitfragen im Reiche und in Hellen. Der Vortrag fand eine recht beifällige
kauft, völlig um- und ausgebaut und zunächst neben WirtschaftS- und GesellschaftSräumen Schlafräume mit 43 Betten eingerichtet. Das Heim ist mit allen Errungenschaften der Reuzeit ausgestattet. Alle Kosten wurden durch freiwillige Gaben der Mitglieder d«S Reichs- verbandS aufgebracht.
Dillkreis.
WSR. Haiger, 19. Mai. Unter Aufwand von vieler Mühe und Zeit ist es der hiesigen Ortsgruppe des W e st er w a ld ve re i n s gelungen, den schon 1883 erbauten, aber im Laufe der vergangenen Jahre verfallenen Eduards- türm wieder s o herzustellen, daß er als Aussichtsturm benutzt werden kann. Dieser Tage wurde er seitens deS Vereins der Obhut der Stadt übergeben.
Unwahrscheinlich.
„Nun, wie hat dir das neue Stück gefallen?"
„Gar nicht, die Handlung ist au unwahrscheinlich. Der ziPite Akt spielt drei Jahre nach dem ersten, und die Leute haben immer noch dasselbe Dienstmädchen."
Beschluß deS Gemeinderats könne der Düraer- meifter deshalb nicht ausführen. Zum 2. Teil des Antrags beschloß der Gemeinderat. nach Prüfung der Dedürftigkeit, die durch Die Armen- kommission erfolgen soll, an alle besonders Hrls^ bedürftigen eine Unterstützung in der geforderten Höhe zu gewähren. Bezüglich des ersten Teils des Antrags wurde beschlossen, sofort an die Durchführung der schon früher festgelegten Rotstandsarbeiten heranzutreten. — Eine Reihe weiterer vorliegender Gesuche um Stundungen und Erlässe von Gemeindegefällen konnten zum Teil in zu- si immendem Sinne erledigt werden.
• CB euer n, 19. Wai. Gegenwärtig trifft der hiesige, seit etwa 2 Jahren bestehende A r - beitergesangverein „D r u d e r k e t te " Vorbereitungen zu seiner Fahnenweihe, die an Pfingsten stattfinden soll. Es werden fast 20 Gesangvereine aus der näheren und weiteren Umgebung erwartet. Die Fahne ist geliefert worden von der Sicher Zahnenfabrik Wax Hisgen. Der festgebende Verein steht unter der Leitung deS Dirigenten Konrad Ricolai von Großen - Duseck. — Wie in den letzten Jahren, so unternimmt auch in diesem Jahre wieder die Iugendabteilung unseres Volksbil- dungsvereins eine größere Reise. 3n den Tagen nach Pfingsten werden etwa 20 junge Mädchen und Durschen auf einer dreitägigen Wanderung den Thüringer Wald besuchen. Infolge der feit 1. Mai in Kraft getretenen 50prozenligen Ermäßigung deS Eisenbahnfahr- prelleS für Jugendlich« unter 20 Jahren kann die schulentlassene Jugend sür verhältnismäßig wenig Geld unser Vaterland kennen lernen, zumal auch noch daS Kopfgeld für Uebernachtungen in den Jugendherbergen nur gering ist.
!•! Que ckborn, 19. Mai. Der jüngere Sohn deS hiesigen Bürgermeisters feierte am Sonntag Hochzeit. Am Montag ließ nun die Hochzeitsjugend beim üblichen Ciersammeln (zur Eierbierbereitung) im Dorf einen alten Brauch aufleben. Sie führte eine festlich mit Decke und Dlumen gefd;müdte weiße Ziege, der ein Gesäß mit gut ter vorausgetragen wurde, bei ihrem Zug durchs Dorf mit. Das war ein Geschenk des älteren Bruders an den jüngeren. Rach alter Sitte muß nämlich der ältere ledige Drüber dem vor ihm heiratenden jüngeren Druder dies Geschenk machen.
t Grünberg, 19. Mai. Am Pfingstsonntag, Pfingstmontag und Dienstag wird unsere Stadt die 5 0-Iahrfeier der Oberrealschule feftlid) begehen. Dieser Tage versammelten sich die Ausschüsse zu einer gemeinsamen Besprechung. Aus dem Bericht des Oberftudiendirektors Angelberger ging hervor, daß weil über 800 Einladungen versandt wurden und hierauf bereits mehrere hundert Zusagen erfolgt sind. Am Pfingftsonntagabend wird eine Begrüßungsfeier die Gäste und die Bürgerschaft vereinigen. Am Pfingstmontag oomüttag um 11.30 Uhr sollen Kranzniederlegungen erfolgen, hieran anschließend Playrnusik, um 12.15 Uhr gemein- schaftliches Mittagessen. Nachmittags um 2 Uhr soll die Feier in der Turnhalle beginnen, an der auch die Volksschule teilnehmen wird, die bei dieser Gelegenheit ihr Iugendfest feiert. Die Teilnehmer werden sich in geschlossenem Zuge vom Neustädter Tor aus durch die Straßen der Stadt nach der Turnhalle begeben. Die Bürgerschaft bemüht sich sehr eifrig um ein gutes Gelingen dieser für unsere Stadt hochbedeutsamen Veranstaltung. Grünberg war bereits im Mittelalter der Sitz einer Gelehrtenschule. Dieser folgte im 16. Jahrhundert die Lateinschule, die 1680 bereits 92 Schuler zählte. Auf dieser Höhe der Schülerzahl hielt sich die Schule bis zum Jahre 1759. Hierauf trat ein Rückgang ein. Im 19. Jahrhundert entstand das Lehrinstitut, das dem jeweiligen Pfarrer unterstellt war. Diese Schule hatte 1838 unter dem Pfarrer Steinberger 40 Schüler. Nach 1871 leitete Pfarrer Koch, der Vater des in Braß» ücn verstorbenen Forschers Theo Koch, die 2lnstalt. Im Herbst 1876 wurde sie zur erweiterten Volksschule ausgestaltet, mit 42 Schülern und 2 Lehrern im Jahre 1877. Im Jahre 1888 wurde das neue Schulgebäude, die jetzige Volksschule, in Benutzung genommen, und hier fand nicht allein die Volksschule, sondern auch das Institut Aufnahme. Zu dieser Zeit beweate sich die Schülerzahl zwischen 30 und 50. Durch Gesetz vom Jahre 1897 wurde die erweiterte Volksschule in eine höhere Bürgerschule umgewandelt und unter staatliche Aufsicht gestellt. An der Spitze stand ein Rektor. 1898 leitete Theo Koch diese Schule provisorisch, 1905 übernahm der jetzige Leiter, Oberstudiendirektor A n g e I b e r g e r, die Führung der Schule bei einem Bestand von 53 Schülern in 4 Klassen mit 3 Lehrern. Heute werden in dieser Anstalt in 11 Klassen 270 Schüler von 13 Lehrern unterrichtet. Im Jahre 1911 stellte die Stadt im Hinblick auf das ständige Wachsen der Schülerzahl dem Institut ein Schulgebäude zur alleinigen Benutzung zur Verfügung. Am 1. April 1914 wurde die Schule zur Realschule ausgebaut 1922 wurde der weitere Ausbau der Schule beschlossen, bis sie jetzt als O b e r r e a l s ch u l e eine segensreiche ©Übungsarbeit für unsere Stadt und die Umgegend ausübt. — An der diesjährigen Gesellen-
Mit der Drohung Th6 nebst Th3 -s^:.
31. Dd-l-1'4
Etwas besser wäre vielleicht D61, doch dürfte auch die weiße Partie hiernach aus die Dauer nicht zu halten sein.
31 31. Tg6-h6
32. h3-h4 32. Dg3-g7
Dieser Zug ist stärker als Th4 -H denn eS droht auf e5 und Tg6.
33. c3-c4 33. Th6-g6
34. Db4-d2 34. Tg6-g3!
Mit der Drohung 35 Th3 4- 36. Kgl, Dg31
36. 062-el 36. Tg3xg2
Aufgegeben.
Lösung des Problems Ar. 60.
Don Fr. Kellner.
l,Te7-f7! Ke4x65 2. Dfl — c4! K65xc4 3. Tf7- 13 matt.
1 L61 -e2 2. Dfl -bl + , Ke4x65 oder Le2~ 63 3. Tf7-f6 oder Dbl-hl matt.
1 L61-g4 2. Tf7-f3! droht 3. Dfl-63 matt;
2 , Lg4xf3 3. Dfl-bl matt. Ander« Varianten einfach.
HANOI! A-rG. (Äh GE GR.1894-


