Einzelbild herunterladen

'N in

Greise.

*,3.1: Vo sndivM Ä Deer- S 60, «* & 15. *S «1° 120 Ganse w. 2*«

Mnungi, Sei^nun, MnUngtn Wngm.

S.w0che. ^inisterimn- * reiche J Mfafa.

16 TroßeBf. J« bet All- "Men ist n6 Ms-

Lu^ den

** PrvdinM- Mffkb« kommen-

^Persönlich. - 2ufllaruM-. Md der Sich °m 19. bis °Menz der , die $ebi. E>eöuinversi- ' ivmtgehendslc Jöt dieser Aus- in der Arm t gehalten "Nischen $ofub übende in de- } gchrllt. Ein in den Licht­en. wem lnög- ellung Her­swesen betres- n sein sollen rden aus der xh verschiedene irchsührung des erscheinen. Sie 'rigen durchaus en und Mah-

AuSMhE str GeneMigung ) der gestrigen die Reichs- mit starker unserer enge- neunen wird.

)rs ts.

MfchaftSinini- Deftimmungen

Dohnungs' ein. Darnach niten mit nicht den Heineren und größeren mhäuser berüd- ben nur beend . oder Reihen-

Baudarlehen lieindeverbönde, unö private te sowie kinöer- i beriutsichtigt. höhe bis M n Städten nicht 8"Sti$ ausgeschlosien.

. seine Rechts- Dichtungen über Muhung des -nlung zu inde Darlehens und der KteiS ludarlehens An' ein dingliches

- «

-HU

i! etfÄt erE SM **££&*£ ttnem^e Za- ew&rt Dr- i

ähl' .jie

r$**

*S»*' pW"

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Im Sonntag-Abonnement wird morgen Jarnos beliebte OperetteDie Förster- christel" wiederholt. Die beiden ersten Vorstellungen hatten bei sehr gut besuchten Häusern starken Er­folg erzielt, der in reichem Mähe auch den Gästen Herrn Julius D e w a l d und Fräulein Anita Franz galt. Ein Besuch der Darstellung ist um so mehr zu empfehlen, da sie auch an Ausstattung Eehenswürdiges bringt.

B ü r g e r g e s e l l f ch a ft Gießen. Die OperettenoorstellungDie Ratsmädel" am morgigen Sonntagabend im katholischen Vereinshause be­ginnt nicht um 8 Uhr, sondern bereits um halb acht Uhr.

Die Oeffnung der Ladenge­schäfte morgen nach m i t t a g gestattet. Das Polizeiamt teilt mit:Oluf Grund des s 105 b Abs. 2 der Reichsgewerbeordnung ist für alle Geschäftszweige des Handelsgewerbes der Gewerbebetrieb in offenen Verkaufsstellen, die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Ar­beitern am Sonntag, 21. Cfitatj, in der Zeit ton 11 Uhr vormittags bis 6 Ahr nachmittags gestattet.

' : Die Konfirmanden der evange­lischen G e m e i n d c. Die Zahl der Kinder, die i:i diesem Jahre in der evangelischen Gemeinde Gießen konfirmiert werden, beträgt 471, und zwar sind es 219 Knaben und 252 Mädchen. Diese Kin­der verteilen sich in folgender Weise auf die Einzel- gemeinden: Mathäusgemeinde 55 Knaben und 45 Mädchen = 100, M arkusgemein de 33 Knaben und 50 Mädchen = 83, Lukasge­meinde 72 Knaben und 94 Mädchen = 166, Johannesgemeinde 59 Knaben und 63 Mädchen 122. Die Konfirmation der Matthäus- gemeiilde findet am morgigen Sonntag statt, die der Johannesgemeinde am 2. Öftertag, die der Markus- und Lnkasgemeinde am Sonntag nach Ostern.

* Eine Unsitte mancher Kinder in der Stadt und auf dem Lande zeigt sich oft darin, daß Düben und Mädels mit ©t einen! und anderen Gegenständen nach vorüberfähren­den Autos und Motorradfahrern werfen. Diesem Anfug soUten die Erwachsenen, vor allem aber die Eltern oder Erziehungsberechtigten nachdrück­lich entgegentreten. Man möge bedenken, daß durch diesesVergnügen" der Schlingel beider­lei Geschlechts Personen an ihrer Gesundheit geschädigt werden, unter Amständen sogar ums Leben kommen können, daß Materialschaden ent­stehen und schließlich auch den Kindern noch allerlei Aebles geschehen kann. Hinzu kommt aber noch, daß die Eltern für diese Betätigung ihrer Sprößlinge schadenersatzpflichtig sind, und das kann gar leicht eine gesalzene Rechnung geben. Wer also sich selbst vor Anarmehmlich- feiten schützen und seine Mitmenschen vom Töff- töff vor Gefährdung an Gesundheit und Gut bewahren will, der unterbinde mit aller Strenge den oben beschriebenen Schabernack derjungen Herrschaften". Ein strammgezogener und gut ge­gerbter Hosenboden ist für Lausbubenstreiche der erwähnten Art das beste Heilmittel.

Zaungäste machen sich bei öffentlichen, aber auf Entgelt angewiesenen Veranstaltungen stets recht unangenehm bemerkbar. Seit einiger Zeit scheint diese üble Gewohnheit hier stärker als früher in Erscheinung zu treten. Besonders von den Sportvereinen hört man in dieser Hin­sicht lebhafte Klagen. Man kann den Beschwerde­führern nicht Anrecht geben, wenn sie betonen, daß "angesichts der sehr geringen Eintrittspreise zu den Sportplätzen eine solche Drückeber­gerei unterbleiben sollte. 3n der Tat, wem der Sport z. B. so bedeutungsvoll ist, daß er seine Schritte hinaus zu den Sportplätzen lenkt, der sollte auch den Weg in seine Geldtasche finden und daraus die 20 oder 30 Pfennig für den Ein­tritt opfern. Den Sportvereinen, die durch jede Veranstaltung finanziell sehr belastet werden, ist jeder Groschen Mehreinnahme zu gönnen, denn er dient ja doch nur der sportlichen Vor­wärtsentwicklung und damit dem körperlichen Wiederaufbau unseres Volles. And deshalb: von nun ob Schluß mit derWanzerei am Zaun!"

Zu s o m in e n fa s f u n g der Landes- ste u c r n in einem Steuerbescheid. Die Hessische Landwirtschaftskammer hat beim hessischen Finanzministerium beantragt, daß der hessische Staat mit dem neuen Rechnungsjahr 1926 einen einheitlichen Steuerzettel einführen möge, um eine größere llebersichtlichkeit für die «steuerpflichtigen und eine Ersparung von Verwaltungskosten herbei­zuführen. Hierauf hat jetzt der Finanzminister ge­antwortet, daß versuchsweise für das Rechnungsjahr 1926 eine Zusammenfassung der drei wichtig st en Landes steuern in einem Steuerbescheid eingeführt werden solle; da­gegen könne dem Anträge, auch die Gemeinde- steuern, Provinz- und Kreissteuern auf dem gleichen Zettel zu erheben, nicht entsprochen werden, weil dies für die Finanzkassen technisch zur Zeit nicht durchführbar sei und die Zustimmung des Reichs­ministers der Finanzen hierzu nicht erreicht werden könne. Doch will das hessische Finanzministerium auch weiterhin alle nur möglichen Vereinfachungs- Vorschläge ernstlich prüfen.

Gegen den vorzeitigen Verkauf von Auswertungshypotheken. WTB. teilt mit: In letzter Zeit erscheinen in der Presse vielfach Kaufangebote für 'Aufwertungshypotheken. Tatsächlich haben auch schon Hypothekengläubiger ihre aufgewerteten, im Jahre 1932 fälligen Hypo­theken veräußert. Die hierbei erzielten Erlöse liegen erheblich unter den Sätzen, die nach der zum Aus­wertungsgesetz ergangenen Durchführungsverord­nung vorn 29. November 1925 bei vorzeitiger Rück­zahlung von Aufwertungshypotheken zu errechnen sind. Den Besitzern von Aufwertungshypotheken kann daher nur dringend nahegelegt werden, gegen­über solchen Kaufangeboten äußerste Vorsicht walten zu lassen.

O b e r h e s s i s ch e r K u n st v e r e i n. Mor­gen Sonntag, 21 März, eröffnet der Verein eine Ausstellung von 42 Oelgemälden des Feld­grauen Künstlerbundes München. Die­ser Kreis hält sich von jeder extremen Neigung und Richtung fern, die Werke entsprechen dem ge­

mäßigten Impressionismus und haben schon ander­wärts günstige Aufnahme gefunden. Marie Agnes Walter-Lichterfelde bringt Holz­schnitte zur schau, sie ist schon früher hier mit ihren Werken erfolgreich hervorgetreten. Die üblichen Ausstellung zeilen sind in dem Inserate des Ver­eins in unserer gestrigen Nummer bekannt ge­geben. Dieses enthält auch eine wichtige Bekannt­machung btr. Empfangnahme der noch nicht ab- geholten Gewinne, welche auf die Los-Nr. 539, 470, 287, 557 der Ausspielung Künsterhilfe ent­fallen sind.

:!" Goldene Hochzeit feiern am Montag, 22. März, in voller körperlicher und geistiger Frische der Schreiner Heinrich Prinz und Ehefrau, geb. Keller, Bruchstraße 4 wohnhaft.

** Festgenommene Einbrecher. Der Polizeibericht meldet: Am Dienstag, 16. März, wurden in Eisenach die Einbrecher Paul K r u p k a, geb. am 5. März 1894 zu Farlein, und Heinrich K r i c i a n n a, geb. am 24. September 1905 zu Bochum, festgenommen. Die Genannten kommen als Täter für die in letzter Zeit in Hom­berg a. d. Ohm, Appenrod, Merlau, Aieder- Ohmen, Dlihenrod und sonstigen Orten vorgekom- menen Einbruchsdiebsiahle in Frage. Bei ihrer Festnahme waren sie im Besitz von Schußwaffen und mehreren goldenen Ähren, sowie eines Ge« ^äckhinlerlegungsscheins vomHauptbahnhof Frank­furt a. M. In dem von der Frankfurter Polizei beschlagnahmten Koffer befanden sich, was hier von Wichtigkeit ist, eine silberne Herrenuhr Ar. 55802 und Gravierung Ehr. Leo-Gießen. Diese Ahr wurde in den letzten Wochen bei einem nächt­lichen Wohnungseinbruch in Homberg a. d. O. gestohlen. Eine silberne Damenarmbanduhr Ar. 200 265, sowie eine Metallherrenarbanduhr Ar. 183120 Dürften ebenfalls von Diebstählen herrühren. Personen, die als Eigentümer in Frage kommen, wollen sich mit der Kriminalpolizei Gießen ins Benehmen setzen.

**D e r M e n s ch u n d d a s V e r b r e d) e n". Am Donerstag abend sprach Dr. med. (3 er ft er von hier im Saale der Keißnecschen Buchhandlung über den Menschen und das Verbrechen. Der Vortragende führte u. a. aus: Ein Verbrecher ist ein Wesen, das rein auf die Befriedigung feiner eigenen Bedürfnisse eingestellt ist, ohne Rücksicht darauf, ob es hierdurch seinen Mitmenschen schadet. Diesen Typ des Verbrechers muß man aus der Geschichte der Menschheit zu verstehen suchen. Nach der Entwicklungslehre muß der Mensch als Einzel­individuum alle die Stufen durchlaufen, die die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte durchlaufen hat. So haben wir im Kind das Abbild des Ur­menschen. Dies ist aber keineswegs der gute Mensch. Das Kind ist herrschsüchtig, ja oft von aus­gesuchter Grausamkeit seinen Genossen gegenüber. Daneben hat es allerdings auch den Drang zur Ge­selligkeit. Aus das Verhältnis dieser beiden Ele­mente im Menschen und auf die hieraus einwir­kende Erziehung kommt es nun vor allem an. Ge­rade durch falsche Erziehung wird hier viel Schaden angerichtet, indem schlechte Triebe im Menschen angeregt und gestärkt werden. Das Ueberwuchern solcher Triebe führt zum Gewohnheitsverbrecher,

zumal wenn noch äußere Not die Hemmungen schwinden läßt. So ist der Typ des Verbrechers ein defekter Mensch, der unser Mitleid verdient. Trotzdem muß der Staat sich gegen solche gesell­schaftsfeindlichen Elemente wehren, ihnen jedoch, so­weit ihr Defekt nicht zur unheilbaren Krankheit ge worden ist, durch Strafvollzug in Stufen das ge­ordnete Leben erstrebenswert machen. Der (Segern pol des Verbrechers ist der moralisch überfeinerte Mensch, der an Zwangsdenken leidet, dem jeder Gedanke an ein Verbrechen schon ein Verbrechen ist. In derselben Richtung liegen die Depressions- znstände, in denen der Mensch von seinem Unwert überzeugt ist. Die Zunahme der Kriminalität nach dem Kriege ist darauf zurückzuführen, daß im Krieg die Instinkte geweckt wurden, die mühsam zurück- gedammt worden waren. Zum festen Charakter er­zogen wird der Mensch auch einem Mißbrauch in der Hypnose unzugänglich sein. Denn fein Trieb kann im Menschen geweckt werden, der nicht schon in seinem Innern schlummert.

** Lichtspielhaus, Bahnhofstraße. Die FrageWer ist der echte Multimilliardär Vandergould?", die in dem FilmDer Riti in die Sonne" (nach dem gleichnamigen Ro­man von P. Rosenhahn) aufgeworfen wird, bildet das Kernstück der flotten Handlung. Die ver­wickelte Situation klärt sich am Schlüsse in einer für alle Beteiligten befriedigenden Weise (Dop­pelhochzeit! Schmerzensgeld!): der echte Vander­gould hat die Rolle des Doppelgängers selbst gespielt. And warum? Weil er die wahre Liebe und Freundschaft suchte. 3m ganzen: Sin Bildstreifen, der sich durch die Mitwirkung nam­hafter Darsteller und vorzügliche Ausstattung auszeichnet und einige Stunden angenehme An- terhaltung bietet. z.

Briefkasten der Redaktion.

D. Diüingen. Anonyme Einsendungen fin­den grundsätzlich keine Aufnahme.

Friedelhaufen. Die 21tägige Haftung der Kran­kenkasse narfj Ihrem Ausscheiden besteht auch heute noch. Allerdings ist diese Haftung von verschiedenen Voraussetzungen abhängig, über die Sie sich am besten bei der Kasse selbst erkundigen.

L. L. G. Der Kaiser weilte am 1. Mai 1906, 25. April 1907 und 14. April 1910 in unserer Stadt.

W 6. Sie können einen Pflegehund hallen, so­lange Sie wollen. Nur müssen Sie den Hund inner­halb 14 Tagen als Pslegehund auf dem Steuer­bureau anmelden und dabei den Namen des Eigen­tümers nennen.

löjenÜ, linöecnö/ erfrischend

Behördliche Anzeigen

Arbeitsvergebung

Tie Ausführung einer Freitreppen« anlage aus Beton in der Licher Straße unterhalb der Georg-Philipp-Gailstraße soll r deutlich vergeben werden. Die 23 et» di izungsnnterlagen liegen bei uns zur Liniid)t offen und find Angebote auf Vor­druck spätestens bis zum Eröffnungstermin am Montag, dem 29. d. M., vorm. 10 Nhr an das Stadtbauamt einzureichen. Zu­schlagsfrist drei Wochen. 25768

Gießen, den 18. März 1926. Stadtbauamt Gießen.

_________ Braubach.____________

Bekanntmachung.

Abfallholzvcrstcigerung.

Mittwoch, den 24. März 1926 werden auf dem Trieb zirka 100 Haufen Abfallholz (Kirfchenstämme, Knüppel und Reisig) öffentlich meistbietend versteigert.

Tie Zusammenkunft findet nachmittags um 2 Uhr bei der WirtschaftGermania" statt.

Gießen, den 18. Marz 1926. 25758

Der Oberbürgermeister.

_________I. B. Dr. Rosenberg.

NiitzHnd vrennholz- versleigerung (Winnerod)

Donnerstag, den 25. März, vormittags !)i/4 Uhr, werden an Ort und Stelle ver­steigert :

Bnchenstämme:

7 Stück 3. Klasse 7,52 Fstm.

21 4. = 14,88

2 ,, 5. = 0,90

Lärchenstämme:

6 Stück 0. Klasse -= 2,79 Fstm.

.Kiefernstämme:

6 Stück 3. Klasse 4,70 Fstm.

12 4. = 7,39

61 5. = 22,23

Fichtenstämme:

4 Stück 4. Klasse = 3,12 Fstm.

29 52- = 14,05

192 5b» = 49,80

Fichten-Derbstangen:

395 Stück 1. Klasse = 46,66 Fstm.

225 2. = 10,51

Tas Holz ist ohne Rinde gemessen.

38 Rin. Buchen-Scheiter 2 Fichten-Scheiter

14 Kiefern-Knüppel 25 Buchen-Stöcke 12 Buchen-Knüppel 12 Fichten-Knüppel 78 Buchen-Neisig.

Zusammenkunft 9% Uhr auf der Straße WinnerodRcinhardshain. 2593D

Gutsv erwattung Winnerod, Post Reislirchen (Kreis Gießen)

Telephon Grnnberg, Hessen 36.

Holzsubmission.

Aus den Waldungen der Gemeinde Ruttershausen soll nachverzeichnetes Holz auf dem Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden.

Kiefernstämmc: Los 1.

3. Klasse 1 Stück -- 1,15 Fstm.

4. 12 = 6,86

5. 99 ,, = 31,19

Los 2.

Fichtcnstämmc:

3. Klasse 2 Stück 4,15 Fstm.

4. 15 = 15,72

62- 77 = 44,18

5b- 268 = 80,87

Angebote sind bis Dienstag, den23.März nachmittags 3 Uhr, auf der unterzeichneten Bürgermeisterei getrennt nach Losen und Klassen einzureichen. Die Bedingungen können vorher auf der Bürgermeisterei eingesehen werden. Bemerkt wird, daß das Holz mit Rinde gemessen ist.

Ruttershausen, den 19. März 1926. Bürgermeisterei Ruttershausen.

Schwarz. 2580D

StaaOberförftereiKrofOorf Letzte

Vrennholz-Versteigerung.

Am Montag, dem 29. März 1926, wird hi Krofdorf bei Freund, von 10 Uhr vor­mittags ab, aus den Distrikten 6 (Jungfer-' annenwald), 9 (Platte), 17 und 18 (Buch-! wald), 24 und Totalität nachstehend aus­geführtes Brennholz öffentlich ineiftbietenb versteigert:

Eichen: 10 Rm. Scheiter,62 Rm. Knüppel, 200 Rm. Reifer;

Buchen: 27u Rm. Scheiter. 26 Rm.

Knüppel, 1700 Rm. Reifer;

Nadelholz: 20 Rm. Scheiter, 18 Rm.

Knüppel, 200 Rm. Reiser.

Auf den am 25. März 1926 in Ovenhau­sen (Lahn) stattfindenden Brennholz­termin wird nochmals hingewiesen. 2585l)

Der Oberförster.

Nutzholzversteigerung'

Die Gemeinde Waldgirmes versteigert am Montag, dem 22. Mär-, vormit­tags 10 Ahr, an Ort und Stelle nach­stehende Hölzer.

Eiche: 1 Stamm 64 Ztm. Durchmesser, 1,48 Fstm. Alteiche, zirka 20 Stämme und Abschnitte Zungeiche bis 30 Ztm. Durchmesser. 10,00 Fstm. zirka 33 Rm. Nuhscheiter und Knüppel meist 2 Mir- lang (Rollens.

Weichholz; 1 Erlenabschmtt 35 Ztm. Durch­messer und mit 0,58 Fstm.

Nadelholz: Pfingstweide: ca. 510Stämme und Abschnitte von Klaffe la bis 4b (Homa) mit 270,00 Fstm.

Köhlerwald und Sammelhieb: zirka 300 Stämme und Abschnitte von Klaffe la bis 4b (Homa) mit 130,00 Fstm. 35Stangenl. Klaffe, 30Stangen2. Kliffe.

Zufammenkunst bei der Pftngstweide. Waldgirmes, den 17. Marz 1926 Der Bürgermeister: Schmidt. 2502V

Dienstag, den 23. Marz 1926, nachm. 1 Uhr, versteigere ich aus einem Konkurse in dem Lager Slückrath & Bender, Marburger Straße 7, gegen Barzahlung:

1 Prunkschrank, 1 kl. Spiegelschrank, 1 zweitüriger Kleiderschrank, 1 schw. Lalonschränkchen mit Messingeinlagen und Marmorplatte, 2 gepolsterte Sessel, 1 gepolsterter Stuhl, 2 Zierstühlchen, 1 Gondel, 1 Klappspieltischchen, 1 großer Spiegel mit Rokokorahmen, 4 Gemälde milGoldrahmen, 1 Bild (Madonna) auf Porzellan gemalt, 1 grauer Teppich, 1 Smyrnateppich 4x5 m, 92 verschied. Weingläser, 1 Kristallbowle m t Teller, 2 Weinkaraffen, verschied. Vasen und Nippes.

Anschließend daselbst auf freiwilli­gen Antrag:

2 Betten, poliert, mit Matratzen, 1 Roß­haarmatratze, 1 Nachtschränkchen, 1 Eis­schrank - mittel -, 2 Bücherregale, 2 Kommoden, verschied. Blumenkrippen, 1 Klappstuhl, 1 Staffelei, 1 Hänge­büchergestell, 1 Fahrrad, 1 gebrauch­ter Gasherd. 2595c

Dern

SnWMMM in Sietzen. Steinitr.13.

J .................. L»

Ich liefere auf

Teilzahlung

Herren-

Anzüge o blau Anzüge n braun

I AnzügelaF8rbe°A' Ersatz für Meß.

Sport-Anzüge mit 2Hosen Konfirmanden-Anzüge Gummi>Mäntel Windjacken.

Die elegaatcsl. Fr8ii|ehrsnen!ieiteii in

Damenkonfektion:

Rurberryu.Covercoat* Uftmel, Mooline*. ttipx- und | Gabardi ne-Kostüme.

Tlantelkleider in Gabardine, Rips. Voile. Frottö, Moussoline.

8 Konfirmanden-Kleider

| ITTMANN

Kaplansgasse 18 ue92^

y- - . ________

IFranKturt a. M.

Me-Märkte

22. März, 19. April, 10. Mai, 7. Juni, S. Juli, 16. August, 4.Oktober,1 .Novbr.,6.Dezbr.

Durchschnittlicher Auftrieb 1000 Pferde aller Rassen,auch Schlachtpferde; größte Auswahl und beste Ge'egenheit für Kauf oder Tausch Ein Besuch dieser Märkte ist zu empfehlen.

loeteo

1 9 2 5 oitoi und Reste lüs^Hälfed. Preis Wiederverkäufer erhalten Rabatt!

Ringfreies Taperenhaus Hch. Kreiling iRisSeo, Mühislr. 3, neb Le^erh. Plank

Frau Finke wäscht nicht bei ihnen

SEIFENPULVER

wenn Sie ihr nicht Dr. Thomp- son'sSeifenpulverzurVerfügung stellen - Sie ist eine ordent­liche Frau und will nicht, daß Ihre Wäsche verdprben wird: Sie brauchen es nicht zu versuchen, sie nimmt nichts anderes als Dr.Thompsons Seifenpulver.

AMMilimmleigerW

Mittwoch, den 24. März 1926,

Mehrere tadellos instand gesetzte, gebrauchte

Fahrräder

sowie ein

2n-5W-

gibt billiast ab

Friedrich Linker 8c Sohn,

Ludwtgftratze 16. 2599D

son vormittags '/»IO Uhr ab, versteigere ich zu Bad-Nauheim, Füistenstraße 15, eine herrschaftliche Wo5nungsemrichtung,freiwillig gegen Bar-fablung, bestehend aus:

Speisezimmer, Herrenzimmer, Frühstückszlmmer, 2 Doppelschlafzimmern, Frenrdenzimmer Bureaueinrichtuns, Dielenmöbeln.

Kücheneinrichtung, kompletten Vadeeinrichtung, sowie vielen Einzelmöbeln, sehr gutem schwarzen Klavier,altertümlichen, geschnitztem Schrank nebst Bank, schwerem amerikanischen Rollschreibtisch, Aktenroll­schrank, alten Truhe, Klubsessel, Sekretär, Trumeauxspiegel, Kleiderschränken, Wäsche­schrank, Waschkommode, Vettiko, Oel- u and. Bildern, Teppichen, Läufern, Vorlagen, Kleiderständern u.-leisten, Paneel» u Wand­spruchbrettern,Regulatoren,Geweihen u.wis- gest. Vögeln, Federz., kl. Eisschrank, Tischen, Stühlen, Wasch- n. Wringmaschinen, Wäsche- mang.,FItegenschränk.,Korkmaschinen, elektr. Lampen, l gr.emaill.Herd, u.v. Ungenannten Besichtigung Sonntag, 21.3.,von 11-1 Uhr, und Montag, 22.3., von 10 - 12 Uhr. Freitag, den 26. 3. wird das Silber, 20 Kisten Por­zellan, Glas und Aufstellsachen, versteigert.

Ludwig Schuch, Auktionator und Taxator. 2581V 7tiöreB^Tirk,drBäclterel^sc?lÄen^e BtidDamplbackeienbranche sucht per tot. tüchtigen Bceirksvertreter.

Herren, die bei der betr. Kundschaft gut emaefuhrt sind u. über das nölige Ver- Eaufstalent verfügen, können sich einen dauernd, gut.Berd, verschaffen. Mehl- u. Margarine-Reifen)e werden bevor v Bewerber wollen sich unt.Einrelch. der 'ig. Unterlagen meld. uni. B. J. 80474 an Ala laesenstein&Vegier, Halle-Saale

Holzsubmission.

Dienstag, den 23. März, nachmit­tags 2 Ahr, werden aus dem Wald der Gemeinde Eltmbach nachstehende Holz- Sortimente im Wege des schriftlichen An* gebots vergeben.

Kiefernstämme:

1 Stück 3. Kl. 0,77 Fstm.

4 4. 2,49

45 5. 18,44 .

Lärchen stamme:

3 Stück 5. Kl. 1,39 Fstm.

Fi ch tenstämme:

1 Stück 2. Kl. 3,34 Fstm.

2 3. 2,85

5 4 4,60

22 5a» 12,25

60 . 5b. 18,56

Die Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben. Das Holz ist mit Rinde gemeflen. Die Angebote sind verschloffen, nach Klaffen getrennt pro Festmeter bis zum Termin einzureichen, wo alsdann die Eröffnung im Rathaus stattfindet.

Elimbach, den 17. März 1926.

Hessische Bürgermeisterei Climbach.

____________Wißner._______2503V

Mkev-WWzveMmW

Montag, den 22. Mär- l. I., werden im Steinheimer Gemeindewald ver­weigert :

Fichtenstamme 3. KI. 3,26 Fstm., 4. Kl. = 16.37 Fstm., ba.Kl. = 18,84 Fstm., 5b Kl. -- 19,67 Fstm., Fichten-Derbstangen 39 Fstm. und 2023 Stück Fichten-Bohnen- stangen.

Zusammenkunft vormittags 9'/, Uhr, bei der Steinheimer Lehmkaute.

Steinheim, den 17. Marz 1926.

Schmidt, Bürgermeister. 2542V

! MWWllM!

Leistungsfähige gündholzfabriA sucht Be3iri5üerlretetffirlji?ii8P®egeo0 der bei größerer Detailkundschast gut ein­geführt sein muß. - Nur durchaus seriöse, vertrauenswürdige Herren wollen sich mel­den. Schriftl. Angebote unter 2587V an den Gießener Anzeiger erbeten.