00 Hörnsheim, 19. Febr. Die diesjährige Drennholzversteigerung im hiesigen Temeindetvalde brachte folgende Durchschmtts- Preise: Ducheirscheithvlz 42 Mk., für 2 Rm., Ducheüknüppel 36 Mk. für 2 Rm., Buchenstockholz 18 bis 20 Mk. für 3 Rm., Duchenreisec 20 Mk. für 50 Wellen und gemischte Reiser ebenfalls 20 Mk. für 50 Wellen. ~ _
O Dornholzhausen, 19. Febr. In der Gastwirtschaft Rühl Hierselbst fand heute abend eine von der Ortsgruppe Wetzlar der Deutschen Dolkspartei einberufene Versammlung statt. Oberstleutnant a. D. v. Lohberg-Wetzlar sprach über den Vertrag von Locarno und das Dawes-Gutachten.
Dillkreis.
WSN. Dillenburg, 19. Febr. Im benachbarten Mandeln entstand vor einigen Tagen in der einige hundert Meter vom Orte entfernt liegenden Ma ndeler Mühle von Louis Kühn Feuer. Der schnell herbeigeeilten Feuerwehr gelang es, daß Feuer auf seinen Herd zu beschränken und die Nachbargebäude zu retten. Es soll B r a n d- st i f t u n g vorliegen. Zwei Tage später entstand wiederum Feuer, diesmal mitten im Dorfe in einer Scheune. Auch hier scheint Brandstiftung vorzuliegen, denn der Brand entstand im oberen Strohschober. Von der Scheune war nichts mehr zu retten. Das Uebergrcifen des Brandes auf die Nach- bargebäude konnte verhindert werden. Untersuchung ist cingeleitet.
bl. Herborn, 19. Febr. In der Gemarkung Breitscheid wurde großer Windfallschaden angerichtet. Die bisherigen Feststellungen haben ergeben, daß über 1000 Meter Fichten- und Buchenholz dem Sturm zum Opfer gefallen sind.
Kreis Marburg.
WSR. Marburg. 19. Febr. Die Zahl der Arbeitslosen hat hier einen kleinen Rück- gang von 2259 ans 2166 erfahren. Vermehrte ÄachfragL nach Arbeitskräften ist vorhanden in der Landwirtschaft, im Baugewerbe und in der Steinindustrie. Leider haben sich aber die Der- hältinsse im Hüttenwesen beträchtlich verschlechtert, da ein gröberes Unternehmen (Buderus in Lollar) wiederum etwa 200 Arbeiter entlassen muhte.
Maingau.
WSR. Frankfurt a. M, 19. Febr. Die Zahl der Arbeitsuchenden ist in der vergangenen Woche weiter gestiegen. Zu Beginn der Woche standen noch 23 603 Personen zur Verfügung. Reu gemeldet haben sich 2087 Arbeitsuchende, so daß die Gesamtzahl der Erwerbslosen 25 690 betrug. Rach Abschluß der Vermitt- lungstätigleit blieben am Schluß der Woche noch 24 125 Arbeitsuchende übrig. Die Zahl der angebotenen offenen Stellen ist etwas gestiegen.
WSR. Hanau, 19. Febr. Ein schrecklicher Llnglücksfall ereignete sich gestern nachmittag in der Kunstmühle von Schönmeher u. Baumann in Rückingen. Als der 24jährige Sohn des Besitzers Schönmeher von einer Hausangestellten zum Kaffee gerufen werden sollte, bot sich ihr ein entsetzlicher Anblick. An dem Räderwerk der Korntrommel hingen Teile der Sportweste unZ> Hosenträger und beim näheren Zusehen gewahrte sie, auf dem Boden den Körper des jungen Mannes leblos liegend. Auf ihre Hilferufe kam die Mutter des Verunglückten hinzu, die nur noch den Tod ihres Sohnes seststellen konnte. Der Verunglückte hatte Frucht in die Korntrommel geschüttet und war dabei von dem Räderwerk erfaßt und zu Boden geschleudert worden.
Kreis Fulda.
WSR. FuIba, 19. Febr. Landwirt Gustav Schwarz, Pächter der großen Domäne Kinzig- heinrerhof und des Domänenvorwerks Wilhelms- badenerhvf bei Hanau ist in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Seine Verpflichtungen werden auf 130 000 Mark geschätzt, wovon das Kornhaus Hanau (Landwirtschaftliche Ein- unb Verkaufsgenossenschast, E. G. m. b. H.) allein etwa 70 000 Mark zu fordern hat.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
* Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 15 vom 19. Februar enthält: Wahlen der Bürgermeister in den Landgemeinden des Kreises. — Feilhalten und Verkauf von Weidenkätzchen. — Mau^- und Klauenseuche in Lich und Lang-Göns. — Feldbereinigung Grüningen. — Dienstnachrichten.
Turnen, Sport und Spiel.
Gerätewetturnen
des 2. Bezirks D. T.
Morgen, Sonntag, findet das Gerätewetturnen des 2. Bezirks (D.T.) in der neu erbauten Turnhalle in Heuchelheim statt, wohl die schönste Halle im ganzen Gau und darüber hinanS. Die Meldungen sind erfreulicherweise als sehr gut zu bezeichnen: es zeigt sich dadurch, dah dieser schöne Zweig des Turnens nunmehr auch in den Landgemeinden immer mehr Verbreitung findet. Die Heuchelheimer Turner werden am Rachmittag unter Mitwirkung der Gießener Turner ein Schauturnen veranstalten.
Städtervettkamps im Kunstturnen.
= Friedberg, 19. Febr. lieber einen Städteweltkampf i m Kun st turnen wurde heute endgültig Beschluß gefaßt. Es werden sich daran die zum Gau Hessen zählenden Turnvereine von Friedberg (Turngemeinde), Dad-RauheiNl (Turnverein 1860 und Man- nertumDerein) und Butzbach (Turn- und Sportverein 1860) beteiligen. Die erste Veranstaltung findet hier am 18. April statt. Jede der drei Wetterauer Städte wird mit 28 Turnern und Turnerinnen am Wettkampf beteiligt sein, der sich auf Freiübungen und Geräteturnen erstreckt.
Gin Stafettenritt Kassel — Frankfurt.
WSR. Kassel, 19. Febr. Der Verband ländlicher Reit- und Fahrvereine von Kurhessen und Waldeck wird am 14. März einen Stafettenritt von Kassel nach Frank- furt veranstalten. Die Reiter werden in der Hauptsache von den ländlichen Reitervereinen gestellt. Kürzeste Gangart ist Trab. Der Verband hofft, daß sich die Vereine stark an dem Ritt beteiligen. Jeder Reitet: erhält zur Erinnerung an die erste in Deutschland gerittene Stafette ein Diplom oder eine Plakette.
Eine Motorsportwoche in Wiesbaden.
WSR. Wiesbaden, 19. Febr. Den Bemühungen des Wiesbadener Automobilklubs ist es gelungen, die große Motorsportwoche als internationale Veranstaltung zur Durchführung bringen zu dürfen. Die Internationale Sportkommission hat die Genehmigung bereits erteilt. So wird in der Zeit vom 8.—13. Mai das Rero- bergrennen und das Hohe WurzelrSttnen zur Entscheidung gelangen.
Buntes Allerlei.
Dec Tierreichlum der Polarwett.
Wir stellen uns die Polarwelt noch immer als das Gebiet des „ewigen Eises" vor, als eine kalte Wüste, in der nur wenig gedeiht. Aber diese Anschauung entspricht durchaus nicht den Tatsachen:, vielmehr gibt es in der Arktis eine erstaunliche Fülle von Tieren und Pflanzen. Das geht besonders deullich aus den Forschungen und Sammlungen hervor, die die Deutsche Südpolar-Expe- d i t i o n vor mehr als 20 Jahren auf dem Schiff „Gauß" durchgeführt hat. Das Werk dieser Expedition, das unter Leitung ihres Führers Geh. Rat Erich von D r n g a l f k y ausgearbeitet wurde, umfaßt bereits 20 Bände sowie zwei Atlanten und wird binnen kurzem vollständig vorliegen. In einem Dortrag in der Berliner Gesellschaft für Erdkunde, über den in den „Naturwissenschaften" berichtet wird, machte Drygalsky interessante Mitteilungen über die zoologischen Ergebnisse, die den Tierreich- tum der Polarwelt in hellstem Lichte zeigen. In den zoologischen Bänden des Expeditionswerkes werden 3046 Arten beschrieben, darunter nicht weniger als 1110 neue. Der Rand des Inlandeises zieht allerdings dem Tier- und Pflanzenleben eine unüber- steigliche Grenze. Auf den Felsen des Gausberges wurden nur ein Moos und wenige Flechten gefunden: in ihnen lebten zwei Rhizopoden, vier Rotiferen und eine Targigrade, aber keine Insekten und keine Milben. In den Lavahöhlen nistet ein blendend weißer Sturmvogel, die Pagodroma, von der nur die schwarzen Augen und der schwarze Schnabel sichtbar sind, wenn der Vogel über die Eisflächen huscht: sodann findet man hier im
ewigen Eise die kleine schwarze Sturmschwalbe, den sogenannten Petersvogel, der auch in allen Ozeanen hinter dem Schiff auf dem Wasser herfliegt. Der weiße Sturmvogel lebt von kleinen leuchtenden Krebsen, die er sich zur Nacht in dem Eisbrei sucht, der an den Schollenrändern ausgepreßt wird. Im Meere aber herrscht selbst am Rande des Inlandeises ein reiches Leben. Da kommen an schönen Tagen die Robben heraus und Ionen sich mit ihren Jungen, die sie im Oktober werfen. Die großen Kaiserpinguine wandeln das ganze Jahr über in Scharen bis zu 200 Stück daher und besuchten mit ihrem gravitätischen Gange das Expeditionsschiff. Eigentliche Meertiere gibt es in Fülle. Auf der Winterstation wurden 19 Arten Fische, darunter fünf unbekannte, gefunden. Die Bodenregionen sind von Unmengen großer und kleiner Flohkrebse belebt; man konnte diesen gefräßigen Tierchen Robben und Pinguine zum Skelettieren anvertrauen, denn schon innerhalb 24 Stunden hatten diese Krebse die Tiere vollständig von allem Fleisch befreit. Die kleinste Organismenwelt des Plankton aeigt eine große Empfindlichkeit gegen die Schwankungen der Jahreszeit; ihre plötzliche Entwicklung gab bereits von dem Herannahen des Sommers Kunde, als Temperatur und Salzgehalt des Meerwassers noch nichts davon erkennen ließen.
Bücherverlusle im 20. Jahrhundert.
Die Wissenschaft hat durch den Verlust von Büchern zu allen Zeiten ungeheure und unersetzliche Verluste erlitten. Welche ungeheuren Mengen wertvoller Werke durch Brände ober andere Unglücksfälle im 20. Jahrhundert verloren gegangen sind, läßt sich aus einer Zusammenstellung von Max Kummer ermessen, die in den neu erscheinenden „Mitteilungen aus dem Antiquariat" veröffentlicht wird. Einige der wichtigsten dieser Büchcr-Kata- strophen seien danach aufgezählt: 1901 wurde in Peking während der Belagerung der ausländischen Gesandtschaften von chinesischen Soldaten die Bibliothek der Han-Li-Universität in Brand gesteckt, wobei unersetzliche Bücherschätze zugrunde gingen, darunter das größte Wert der Welt, die 11000 Bände umfassende Enzyklopädie des Kaisers Pang-Le. 1904 verbrannte mit der Turiner Universitäts- Bibliothek die älteste gelehrte Büchersammlung: über 100 000 Bände wurden vernichtet und 3000 wertvolle Handschriften, darunter das berühmte Stundenbuch mit den Miniaturen, die den Brüdern van Eyck zugeschrieben werden. Beim Erdbeben von San Franzisko 1906 wurden gegen 600000 Bände, 400 000 Handschriften aus altchristlicher Zeit, zahlreiche Inkunabeln und andere Schätze zerstört. Jrn selben Jahre zerstörte der Brand des Universitätsgebäudes von Groningen die unersetzlichen Sammlungen des naturhistorischen Museums. 1909 verbrannte in Karlsruhe das Antiquariat der Biele- feldschen Hofbuchhandlung mit 300 000 Bänden, darunter 145 000 Werken badischer Literatur. Das Erdbeben von Messina vernichtete 1908 zahlreiche Bucher und Kunstschätze. Beim Brande des Parlamentsgebäudes von 1909 wurden die kostbare Bücherei und die unersetzlichen Archive ein Raub der Flammen. Beim Brand der Brüsseler Weltausstellung 1910 wurden kostbare alte Drucke vernichtet. Im selben Jahre brannte die medizinische Bibliothek der Universität Toulouse mit 800 000 Bänden nieder. 1910 zerstörte auch eine Feuersbrunst die riesige Nationalbibliothek von Rio de Janeiro. Mit dem Kongreßgebäude des Staates Neuyork wurde 1911 die große Staatsbibliothek vernichtet: von den 750 000 Bänden konnten nur 10 000, von den 300 000 Manuskripten nur 30 000 gerettet werden. 1915 vernichtete der Brand der Bibliothek von St. Paul in Nordamerika mehr als 130 000 Bände. Unterdessen war der Weltkrieg aus- gebrochen, der große Bücherverluste im Gefolge hatte. Erwähnt seien der Untergang der Löwener Universitätsbibliothek, der Lemberger Bibliothek, deren größter Teil nach Petersburg verschleppt sein soll, der Sitter Stadtbibliothek, der Büchersammlung von Dendermonde, der Stadtbibliothek von Me- cheln, der kurländischen Bibliothek von Groß-Ecka». Nach dem Kriege wurde die Universitätsbibliothek von Warschau 1923 ein Opfer der Flammen; Hun- derttausende von Büchern gingen bei dem letzten japanischen Erdbeben zugrunde, und 1925' wurde die 100 000 Bände umfassende Bibliothek des ehemaligen Kadettenkorps in Moskau eingestampft.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 21. Febr: Tannhäuser. Montag, 22.: Fidelio. Dienstag, 23.: Der Troubadour. Mittwoch, 24^ Mignon. Donnerstag, 25.: Die zehn Küsse. Freitag, 26.: Eine
Rächt in Venedig. Samstag, 27.: Tiefland Sonntag, 28.: Siegfried. — Schauspielhaus. Sonntag, 21. Febr.. nachm. 3 Uhr Wilhelm Teil; abends 71 3 Uhr Wer niemals einen Rausch gehabt. Montag, 22.: Wie es euch gefällt. Diens- tag, 23.: Die Jagd Gottes. Mittwoch, 24.: Der fröhliche Weinberg. Donnerstag, 25.: Das Kät- chen von Heilbronn. Freitag, 26.: Die Jagd Gottes. Samstag, 27.: Wer niemals einen Rausch gehabt. Sonntag, 28., nachm. 21/a Uhr: Wilhelm Tell: abends 3 iHrr: Das große Welttheater.
Kirche und Schule.
Die Aufbauschule in Friedberg.
Die Aufbauschule ist eine höhere Schule, die ihren Lehrplan auf das 7. Schuljahr der Volksschule aufgebaut hat und ihre Schüler in 6 Jahren zur Reifeprüfung führt. Die gesamte Schuldauer ist also die gleiche wie bei den anderen höheren Schulen, nämlich 13 Jahre (4 plus 6 gleich 4 plus 9). Da der Lehrstoff von den Schülern in 6 Jahren bewältigt werden muß, kann die Aufbauschule nur gut begabte Schüler aufnehmen.
Die Aufbauschule hat mit der Lehrerbildung nichts mehr zu tun. Wer Lehrer werden will, muß das Reifezeugnis irgendeiner höheren Schule haben und eines der Pädagogischen Institute (Darmstadt oder Maim) besuchen, die im letzten Jahr errichtet worden sind.
Wohnung können die Schüler unentgeltlich in dem Schülerheim haben, das mit der Anstalt verbunden ist. Bei dem großen Andrang ist es der Direktion sehr erwünscht, wenn die Schüler möglichst nicht im Schülerheim wohnen. Die Verpflegung wird in der Anstaltsküche sehr billig hergestellt. Auch die Schüler, die täglich mit der Bahn fahren, können das Mittagessen aus der Anstaltsküche haben.
Das Schulgeld beträgt, wie an den anderen höheren Schulen, 15 Mk. im Monat, es ermäßigt sich, wenn noch Geschwister da sind, die irgendeine andere Schule besuchen. Schüler, die die Gesamtnote „im ganzen gut" haben, können bei nachgewiesener Bedürftigkeit von der Zahlung des Schulgeldes ganz befreit werden. Für Schüler, die sehr arm sind, bezahlt der Staat auch die Verpflegung, wenn sie mindestens die Gesamtnote „gut" haben.
In der Aufnahmeprüfung wird nur verlangt, was der Schüler nach 7jährigem Besuch der Volksschule nach dem amtlichen Lehrplan wissen and können muß. (Man beachte die heutige Anzeige).
Aus der Statistik des evangelischen Dekanats Schotten.
wg. Schotten, 18. Febr. Aus der setzt abgeschlossenen Statistik des Evangelischen Dekanats Schotten für das Jahr 192 5 sind folgende Mitteilungen von allgemeinem Interesse:
Die Seelen zahl der Evangelischen betrug insgesamt 19 527 (1924: 19 321); von der Landeskirche getrennt lebten 2 Freireligiöse, 8 Altluthe- ranet, 59 Baptisten und Darbysten: Kirchenaustritte erfolgten keine; dagegen wurde ein Ucbettcitt von den Konfessionslosen zur Landeskirche gemeldet. Der Gottesdienst wurde auf Grund der Zählung an den drei offiziellen Zahl- fomrtagen besucht am 1. Osterfeiertag von 6771 Erwachsenen, 1935 Kindern, am 12. Sonntag nach Trinitatis von 2751 Erwachsenen, 1360 Kindern, am 3. Advent von 3522 Erwachsenen, 1528 Kindern. Am heiligen Abendmahl nahmen teil im öffentlichen Gottesdienst 8753 Männer, 9244 Frauen, privatim 59 Männer, 168 Frauen. Getraut wurden 168 Paare, g e t a uj t 431 Kinder, konfirmiert 390 Kinder, kirchlich beerdigt 217 Personen. Für Zwecke der evangelisch-christlichen LiebeStätig- feit brachten die Dekanatsgemeinden die Gesamtsumme von 22 666 Mark auf (1924: 19 650 Mark).
Aufs Ganze gesehen bietet die Stattstik ein günstiges Bild. Es ist eine sehr erfreuliche Sat- 3000 Mk. zugenommen haben.
DWWWe dienstc: Sonnt, nachm.3"°, obbß. SS Hin- Mittwoch abb. BUbr. - Gäste 'iml.toiUC. G1D
Bei ffirovaniile D.R.R
Jn
V d VW fV V W V
Eichenstämme Kl.
4 Stück 2,65 Fstm-
Kiefernstämme
Fichtenstämme
IN QUALITÄT U.GLANXWf/
4
5
6
3
5
2
3
4
bingungen bekanntgegeben werden.
Albach, den 17. Februar 1926. 1548V Hess. Bürgermeisterei Albach. Lenz.
DAS BESTE ALLER SCHUHPUTZMITTEL
UNION-AUGSBURG
Nutzholzsubmission
Die Gemeinde Albach verkauft auf dem Submissionswege
8 „ 3,35 „
12 „ 3,18 „
1 . 0,84 „
1 „ 0,81 „
1 . 1.13 „
H , 12,97 „
38 , 35,62 „
n n 53 111 , 62,83 „
„ 5b 279 „ 92,75 „
Das Holz ist mit Rinde gemessen. Die Gebote sind nach Klaffen getrennt zu hatten und müffen bis zum 23. Februar 1926, nachmittags 3 Uhr. auf unterzeichneter Bürgermeisterei eingereicht fein, wo die Oeffnung stattfindet und die Be-
Betr.: Die Planierung des vorderen Trieb.
Bekanntmachung.
Die zur Planierung des vorderen Trieb erforderlichen Erdarbeiten sollen öffentlich vergeben werden. Angebote auf Vordruck sind spätestens am Donnerstag, 25. Februar, vormittags 10 Uhr, im Stadtbauamt abzugeben. Daselbst find Angebote erhältlich. Zuschlagsfrist 2 Wochen.
Stadtbauamt Gießen. Braubach.
Der Voranschlag der Gemeinde Stangenrod für das Rj. 1926 liegt vom 21. d. M. an 1 Woche lang auf dem Bürgermeistereibureau zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Frist dort- felbst mündlich oder schriftlich vorgebracht werden. 1593V
Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Stangenrod, 18. Februar 1926. Hessische Bürgermeisterei.
Knau ß.
Wartburg-Verein
Sonntag, 21. Februar, abends 8Ubr, im Heim (Tiezttraße)
Generalcersammlung wozu alle Mitglieder hiermit herzlich eingeladen werden.
1649c Der Vorstand.
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Persil
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P'' bist 5 Eimer l^as’.ser - > •<' ; ■


