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16.25 i

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16.05

ein

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- |155.75

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164

Ih8

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Lc8-a6?

nicht

für Schwarz

halbroh wie's letzte

Banknoten.

muh.

Berlin, 18 Eftbr

trew^börse.

Frankfurter

-Ecke

135

145,5

148

209.5

101

91,5

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. TL

Telegraphische Auszahlung.

180 116,25

12 des

143.5 o0.25

138

188.5

176 5

168 ;

gewinnt.

18. Vebxt7

19. Lg5xf6

20. Tdlxd?

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0.6825 0,675

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103,9

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145

137,75

Dörsenkurle.

(Dbne Gewahr.)

18. Lb7-c6

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17,5 45

174

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d5Xe4 c6-c5

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2. e7-eb

3. Sr8 - f6

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5. Lf8-e7

6. 0-0

7. c7-c6

8. b7-b6

Spreckstunden der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen

165.75

162.9

144

208.4

98.75

90,5

55 75

38,75

7

205

87.75

107

6.71

0,68

tausch aus e4 usw. die etwas brechen.

12. Tal-dl!

13. St3xd4

Also warum erst

14. 5' 4x16+

Selbstverstänblich

164.5

8.35

u.63

0.63 j 0.62

Halbzeit tonnten die Heuchelheimer euren Fehler | bet Wetzlarer Verteidigung geschickt ausnutzen 1 unß zum dritten Lor ein enden. Aach der Pause drückte Wetzlar stark und konnte kurz hinterein­ander zwei Tore ausholen, zum dritten und aus- aleichenden Tor langte es aber nicht ganz, ob­wohl Wetzlar jetzt etwas scharf spielte. Der nasse Boden war dem Spiel sehr hinderlich.

Die Schülermannscha ten Wiesecks und Gießens

231.75

167 9"

235*

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170.25

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8.5 ,

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149

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91 25

85

142 5

167.75

168.5

91.5

Frankfurt a. Ti., 19. Ott. Es wurden no­tiert: Weiten (Wetterauer) 29,50, Toggen (inl.) 23,75, Sommergerste (für Drauzwecke) 24 bis 29, Haler (inl.) 19,50 bis 20, Mais (gelb) 19,25 bis J9.75, Weizenmehl (inl., Spezial 0) 42,50 bis 3,25 Rogge .mehl 34,50 Li; 35, Wiek eie 10,25, Roggenkleie 10,50. Tendenz: Fest.

12 c5xd4?

13. La6-b7 jetzt?

14. Le7xf6

Eine richtige Losung zum Problem Tr. 81 sandte ein Herr Schulamtsanwärter Stumpf, Gießen.

Eine ausführliche richtige Lösung zum End­spiel Tr. 21 sandte ein Herr Lehrer E. Simon, Gießen.

stellt sich einmal Schleie in drück.'ich hinzufügt:

Gut durch und nicht

Mall"

1.6605 0.67 n R7 0 35

II Ii6d5

16? 110 5

168.5

172.25

177 146,5 158.5

90

77.5

137 5

164

162.5 91

Sch achbrte "asten.

Lehrer E. S., hier. Sie übersehen in Pro­blem Tr.81 nach l.Ld7, Tal+.

Obersekundaner V. L., hier. Bei Problem Tr. 81 folgt auf 1. Sxgl+, Kxg4 2. Dc4+, KXg5, also irren Sie sich.

142 I

102.5

324* I

136

130.5

schlugen s i ch bie Kurs st eigerungen förmlich. Schiffahrtsaktien zogen zum Teil um 8 bis 9 Prozent an, von Montan- a f t i e n gewannen Bochumer über 12 Prozent und andere Werke 6 bis 7 Prozent, am Chemie- markte erreichten J.-G.-F arben mit 235 Proz. einen neuen Rekordstand: Elektroaktien lagen verschiedentlich um über 10 Prozent fester. Die durchschnittlichen Kurserhöhungen betrugen sonst 3 bis 4 Prozent. Eine Ausnahme bildete der hei­mische Rentenmarkt, für den das Interesse infolge der Hausse in Dividendenpapieren vollkom­men nachgelassen hat. Kriegsanleihe bröckelten auf 0,75 ab. Im Devisenverkehr konnten sich die lateinischen Valuten befestigen. Paris 165,50 aegen London, Brüssel 172. Oslo war gegen das Pfund ebenfalls gut befestigt mit 19.62. Der japanische Pen erreichte mit 48,85 gegen Kabel einen besonders hohen Stand. Mark und Pfund lagen unverändert.

o 705

0.65 0.80

0 40

0 675 0.65 11.65 0.65

95,25

105

64

8.5

201

86.4

105

?/ Deutsche 4<rtd)6anidbt 4e/ Deutsch? Ncichsanleide S'/i°/n Deutsch: Stcittieanlctbe 3?/, Deutsche ReichsmleUre DeuNche SvarDrumiennnltüx 4% Preußische Lolliols . 4« o Heilen .

rosig aus. 10. .. .

234

159.75

289

187.5

182

115.5

176

180,

182.5

149

159,75

92

84.5 l4l

167.75

169

159

I 181.5

174 9

Letzte Nachrichten. Auto-Zusammens otz in der RerLan^age.

* Gießen, 19. Olt. Hrute mittag kurz nach

142.5

204 |

97.5

90.5

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55

235 159.7.

240 5

187.75

175 164.9

150

8.6

168.25

172- 1 174* ;

144*

154 5

90,5

78 1 136.7* 163.76 162 62 1

natürlich jetzt nicht

Lxh7+ mit Gewinn der Dame.

Ein sehr schönes und korreues Opfer, das Schwarz wegen des doppelten Figurenangrisfs annehmen

10.

11.

17. Id3xh7+! 17. Kg8xh7

Erzwungen, denn auf Kf8 wlgt 18. Lg6, De8 ( . .., Te7? 19. Dh3') 19. Dh3, Se5 20. Ffel u.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.

kindliche Vorstellung.

Meine vierjährige Schwester war au3 innigste belreundet mit einem gleichalterigen Arzt­töchterchen und war in der Familie wie zu Hause. Einmal kam der Doktor sehr bedrückt nach Hause und erzählte seiner Frau, das) ihm ein schwerkranker Patient gestoroen sei. Mein Schwesterchen, welches eifrig zugehört hatte, aber nicht richtig verstanden, baute sich vor ihm auf und sagte:Du. Onkel Doktor, wenn du nun alle Menschen lot hast, was machst du dann?"

Der Tierfreund.

sein soll. Die' Autos fuhren ziemlich heftig ausein­ander, so daß der Gladenbacher Straft» wagen mit erheblichen Beschädigun­gen am Kühler, an den vorderen Kotflügeln, wie überhaupt am Vorderbau von einem Wagen der Firma Auto-Schneider abgcschleppt werden mußte. Das Gießener Auto erhielt gleichfalls leichte Schä­den. cs blieb ledoch fahrfähig. Einer Insassin des Gladenbacher Autos wurde durch die zersplit­ternde Windschutzscheibe eine Wange ausge­schnitten; die Wunde war so erheblich, daß so­fortige ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte.

Was soll ich Ihnen

bringt die Schleie, Herr Kieböe wirst einen Blick drauf, stochert mit oer Gabel, entdeckt eine röt­liche Stelle und schmeißt das Ganze ins Wasser.

Weih.

Weih zieht und seht in zwei Zügen matt.

Weih: 9 Steine Kd5; Db4; Tg5, hl; Ld4, h5; Se7;

Bd6, 114.

Schwarz: 8 Steine Kf4; Td2; Lh2; Sgl; Bd7, e3, H3, h7.

Ein äußerst feiner Einleitungszug zeitigt sie­ben elegante Mattbilder.

Partie Nr. 62.

Die nachfolgende Partie erhielt im Thein - meisterturnier 1926 zu Kaiserslautern den ersten Schönheitspreis.

AbgelehnteS Damengambit.

Weih: T. Tuh, Karlsruhe.

Schwarz: 2. Schmäh!, Elberfeld.

323* i

134 I 5!

131.5

160 I

69 26

135,5 !

142.ö !

sagen der Ober

Klebbe sitzt im (Restaurant am See und be« Dill. Wobei er aus-

malS 3:0, endigte.

Einen neuen Weltrekord im Freistilschw mmen über 500 QJarM stritte in Stockholm der Schwede 2lrne Borg mit 5:35,5 auf.

Die Deutsche Federgewichts- Meisterschaft

hat im Nahmen ter Berufs boxkämpfe in hl - häufen (Thüringen) Paul To ad (Berlin) in einem erbitterten 15 Tundenkampf (4 Unzen, barte Bandagen) gegen den Mühlhäuser Stamms überlegen nach Punkten gewonnen.

Amit.-Nou vuen.-»ireä Brss^Antw Christtanta Kopenhagen Stockholm Helsingfors

! Italien . .

I London. . Neuvork . Paris. . . Schweiz . . Spanien . Japan . . Nio de Jan Wien in D- Ccff. abgest Prag . . . . Belgrad . Budapest. .

I Bulgarien

I Lissabon

I Danzig - . Honst nttit Athen Canada. . -

I Uruguay . .

Don T. de 2ong.

1. Dd3-dl!, Tdl; 2. Tß3 matt. , T?2 2. Tli4 matt.

Tk4: 2. Dhl; matt.

Tgl bei- 2. Tg3 matt

Th2 2 Sgl: malt.

K?4: 2. Ld7 matt Lp4: 2. Sf4 matt Ein Meisterwert

Lösung des Endspiels Tr. 21.

Don Th. Brede.

1. Df3-e2!+, Kb5-c6! (Ka5, 2. De2 + u. g. 1.., Kc5 2. DcU, Kd6 3 lst4st-. u. g.)

2. Sd5-b4 + , Kcfi - d6! (Kb7 3. Uel-H u. g)

3. De2-d3*. Kd6-e6 (jeder andere Zug führt, wie leicht ersichtlich zum Matt oder D Verlust.

4. Dd31>6 + , Ke6-d7 5. Dg6-g44-! und gewinnt die Dame.

das Ende durch

22. Dd7-t5+

23. Df5-f4-|-

24. 1)14-d: +

25. Dd6-e7+

26. Db7-e64-

27. Tfl-dl!

Lösung

Die schwarze Partie ist natürlich infolge der gefährdeten Königsstellung sowie des^ weißen Dauernplus verloren: der Anziehende führt jetzt paar starre Züge herbei.

11. Sd2xe4

Wenn der Läufer schon auf bZ stände, Ware dieser Zug gut, aber so ist er ein Fehler, da die P-Stellung dl gegenüber der Dame entscheidend wirkt.. Bei dem Läu'erstande auf bZ würde Aus- Stärke der weißen Stellung

nicht gut, aber Sxf6 ging mehr liegen Sxe6 nebst 15. Sd4xe6!

Mit der Bemerkung:

Vielleicht erholt sie sich noch!" (Lust. Dl.)

9. Ddl -e2

Weih hat die Partie nach bekannten Mustern behandelt und steht gut. Durch ein paar folgende schwache Züge deS Tachz^ehenden gerät derselbe in eine prekäre Stellung, aus welcher es keine

22. Kh7 - ho 23 e7-g5 24. Kh6-h7 25. KH7-H6 26 Kh6-g7 Aufgegeben.

des Problems Tr. 81.

Wenn Sie erst einmsl probiert haben, j/? überrascht sein von dem feinen Geschmack der MAGGI-Suppen. Diese werden aus erstklassigen Rohstoffen und Zutaten auf ifHiähriaer Erfahrung in dergleichen Weise im großen hergestellt, wie man im Haushalt gute ^nnen berg et Nur nodmit Wasser zu kochen. Reiche Sortenauswahl. 1 Würfel für 2 Teller 13 Pfg. Suppen öetet-zeichen: Der Name MAGGI und die gelb-rote Würfelpackung

Problem Nr. S3,

Don L. Fothergill, rwickenham.

1. Preis in einem Turnier des Cricket and Football-Field.

Schwarz.

gelische Christenheit feiert Ende Oktober dieses Lahres das 400jährige Gedächtnis der Ein­führung der Tesor.nat.on im Gebiete der Land­grafschaft Hessen. Am 21. Oktober 1526 tmwde die von Philipp dem Großmütigen nach Homberg a. d. Efze einberufeie Synode eröffnet, die den einn.ül g n Willen des Hes.envo'kes 5 ar Teior- mation test st ritte, und deren gewäh.ter A . s- schuh eine Trier . st.onsordnung für Hessen ent­warf, die zwar niemals in Hessen eingeführt wurde, deren Grundgedanlen aber doch in der hessischen Kirche weiter wirkten. Jedenfalls datiert von dieser Zeit de allgemeine Einführung der Teformation in Hessen. Für die Hinterländer hessischen evang.l scheu Gemeinden liegt obiges Heimatbuch als schöne Festgabe vor. Es ist ein rechtes Volksbuch, dessen edle und anschaulich" Darstellung geradezu musterhaft ist. 3n fünf Abschnitten behandelt der Verfasser d e hestt'che Kirchengeschichte in großen Zügen. Er erzählt: 1.Wie es vor der Teformation aussah". 2.Wie die Teformation e'ngeführt wurde", 3. ^Wie unser Hessenlaird evangelisch wurde". 4.Wie d.e Evan­gelischen für ihren Glauben stritten", und 5.Wie der evangelisch ®(a "be siegte". Zahlreiche gute Dstder aus der allgemeinen Triormat ons- gesch.chte und schöne Zeichnungen Hess scher Hin­terländer K rchen sowie Abbild ngen von S'enen heimatlichen k rchlichm Lebens erhöhen den Wert des vortr ffl ch zur Verbreitung d enenden Büch­leins, das in s-ner Art neben tiefgrimbiger ge­schichtlicher Derstelluna des Prälaten D. Diehl, in seiner I.'.biläumsschrist über die evangelische Bewegung in Hessen, wohl bestehen kann. Wer es möglich machen kann, sollte beide Büchlein, die sehr billig sind, verbreiten. Er wird für beide Werke interess'-erte Leser finden. 365

Wirtschaft.

^rnntiiivtrr Börse.

Frankfurt a. M 19.Oft. Tendenz: sehr fest. Die heute bekannt gewordene Kundgebung der Wirtschaftsführer von nicht weniger als 16 Ländern wurde von der Börse in günstigstem Sinne beurteilt, besonders in d m Appell zur Beseitigung der Hindernisse in den europäischen Handelsbezie­hungen glaubt man eine wertvolle Kundgebung zu sehen, die geeignet sein wird, zum Wiederauf- blühen des Welthandels beizutragen. Da auch aus dem Reiche in wirtschaftlicher Hinsicht die Meldungen wieder hoffnungsvoller lauten, so waren alle Momente gegeben für lebhaftes Geschäft und fefte Stimmung. Die Spekulation war ungemein rührig, aber auch Kauforders, die wieder I in größerer Zahl Vorlagen, belebten das Geschäft. I Den Hauptnutzen zogen Montanaktien, die vereinzelt weitere Steigerungen bis zu 5 Prozent zu I verzeichnen hatten. Die bevorstehenden Trans- I aktionen auf dem Montanmarkt bildeten das Haupt- I Moment der Anregung. Stark gesteigert waren Bochumer, plus 7 Prozent, Deutsch-Lux plus 5, Gel­senkirchen plus 4, Rheinische Braunkohlen plus 3.25, M.msfelder plus 3, Phönix plus 2,5 Prozent. Be­sonders lebhaft wurden am Chemiemarkt J.G.- Farben umgesetzt, die einen neuen Kurssprung | von 6 Prozent auf 234 Prozent zu verzeichnen hotten. Goldschmidt plus 4.5, Scheideanstalt plus 2,5 I Prozent, dagegen waren Holzverkohlung um 0,75 | Prozent abgeschwächt. Elektroaktien lagen I ruhig und mußten sich mit geringeren Besserungen begnügen, die nicht 1 Prozent überschritten. Am Bankenmarkt standen Deutsche an der Spitze, die um 7 Prozent, bis auf 187,5 anzogen. Berliner Handel plus 4 Prozent, Disconto plus 3, Darm­städter plus 2, Metallbank plus 2,5 Prozent. Schiffahrtsaktien lagen gleichfalls fest, be­sonders Nordlloyd plus 2,5 Prozent. Autoaktien setzten ihre Aufwärtsbewegung fort. Kleyer plus 1, Hansa-Lloyd plus 2,5 Prozent. Don Zellstoff- aktien hatten Aschaffenburger eine starke Steige­rung von 6 Prozent oufzuwcisen, wahrend Wclld- hok gehalten blieben. Delattien fest. Rütgers- werke plus 3 Prozent. Zuckeraktien setzten ihre Auswärtsbewegung fort. Offstein plus 3,5, Heil­bronn plus 2,5, Stuttgart plus 2,25 Prozent. Hei - mische Renten lagen ruhig, aber befestigt. 1 Schutzgebiet 10,5. Ausländische Renten ver­nachlässigt. Türken gut erholt. Der weitere Verlauf der Börse brachte Schwankungen, und das Knrsbild zeigte teilweise große Unregelmäßigkeit. Die Grund- ftimmung blieb aber fest. Am Geldmarkt besteht die Nachfrage im lokalen Verkehr fort. Tagesgeld unverändert, etwa 6 Prozent. Monatsgeld 5,75 bis 7,5 Prozent. Privatdiskonten 4,65 bis 4,87 Prozent. Jnduftrieakzepte 5,25 Prozent. Im D e v i f e n v e r - kehr bewirkte die Kundgebung der Wirtschafts­führer eine kräftige Aufwärtsbewegung der west­lichen Frankenvaluten. Paris gegen London 166,59, Brüssel 175,50, Mailand 115,50. Die Reichsmark und das englische Pfund lagen unverändert.

Ber!.cr Börse.

Berlin, 19. Okt. Aus dem Rheinlande und aus Süddeutschland, aber a> ch aus anderen Gegenden des Reiches lagen heute Kaufaufträge^ einem Ausmaß vor, daß die F e st s e tz u n g der e r ft e n Kurse bei den Standard papieren Schwierigkeiten bereitete und die Börsen­kommissare zugezogen werden mußten. Neue An­regungen lagen daoei nicht vor. Man kann nur ver­muten, daß die großen schwebenden nationalen und internationalen Wirtschaftsprojekte die Phantasie der Effektenkäufer besonders in Tätigkeit setzten. Die Banken scheinen dieser Bewegung nicht unsvmpa- thisch gegenüberzuftehen, da sie in der Hauptsache das Börsengeschäft finanzieren und dem Geldmarkt große Summen zur Verfügung stellten. Tagesgeld 4 bis 4,5 Prozent. In verschiedenen Aktienwerten über-

| Geld | Brie'

Kirche und Schule.

B. Groß-Karben, 18. Okt. Aus dem Srizerbrunnen tagte die Konferenz der Geistliche n des evangelischen Deka­nats Todheim unter Leitung von Dekan Heußelaus Altenstadt. Auf der Tagesordnung stand neben Erledigung geschäftlicher Angelegen­heiten ein Teferat des Anstattsgeistlichen an der Zellenstrafanstalt Pfarrer Wahl aus Butzbach über Gefangenennot. Als Ergänzung des Vor­trags soll demnächst eine Führung der Dekanats- geistlichen durch die Anstalt stattfinden.

Düchertisch.

K. Schmidt: Gottes Wort und Luthers Lehr. Hinterländer Heimatbuch zur Teformationsseier 1926. D:e hessische er an-

169.5 168

146.75

I 210

102 25 94.9

Befreiung mehr gibt.

9. .. . 9.

Tempoverlust; besser Lb7. 10. e3-e4!

3n der Mitte sieht es

Uhr stießen in der Nordanl o g e an der Ecke

Asterwcgs zwei Automobile zusam­men, von denen das eine, einem Herrn Grieb in Gladenbach, das andere dem Automobilhändler Hoos im Asterweg gehört. Der Gladenbacher Wagen soll, wie uns mitgeteilt wird, in ziemlich raschem Tempo die Nordanlage aus der Richtung OstanlageMarburger Straße gefahren sein, wäh­rend das Auto des Herrn Hoos aus dem Asterwcg in die Nordanlage mit Richtung Ostanlage einbiegen wollte. Der Führer des Gießener Wagens soll vor­schriftsmäßig Signal gegeben und auch mäßige Ge­schwindigkeit gehabt haben, während bei dem Gla­denbacher Wagen das Gegente.l der Fall gewesen

trafen sich auf dem Wiesecker Sportplatz zum Tückspiel. Das Vorspiel gerannen die Jüngsten W.esecks 3: 0. Das Spiel am Sonntag zeigte auch viermal die Wie ecker im besseren Zusammenspiel ; ; ; ;;

und besseren Sp'elverständni-, so daß das pressen Deutsche Vertb. Dollar-Ans.

mit einem Siege der Wiesecker, und zwar aber- vio Toll -Schav-Amretlno*^

*/» Boflturten........

S0/« Solümcnfana . .

Serttner Handelsgesellschaft tfommerj- and Privat-Bank Tarrnft und 9lationalbant Deutsche Bank Deutsche BeretnSdank .... Tisconio Commandft Metall bank Mitteldeuklchc Leeditbank Lcsterreichische littbüonttaü Wcftbank ......

«ochmnei «hoh ...... HuderuS .....

Laro .......

Deuttch'Luremburg'.....

Gcliennrcheucr tirrgtoerft . Harvener Bergbau - ... «aliwcrke Aschersleben.... Kaliwerk Weftcregela Laurabune - ....... Qberbcdars . ........ Phoinr Bergbau ...... Rdeimlabl ....... Nie keck Montan ....... Tellus Bergbau .....

Bereinigte Stablwerkc A, G- Ha-ndurg'Amcnka Paket. . . 1 Norddeutscher Llovd . . I Ldrramlsche Werke L'bM . . Zementwerk Heidelberg . . . Pbilivv HoUmann .... Anglo-Conr.-Guano Cbemischc Matzcr Alavin . .

I. (4. Jarbcninduslrie, A -G- Woldschmidt..........

Holzverkohlung NürgerSwcrkc . . ..... Lchcideanstalt ........

Allg ElektrrjttStS-Gelcllschaft vecguiann Mainlraitwerke Schucken ....... Siemens * Halste ......

Adleriverkc «lener ..... Daimler Motoren. ...... Hevligenftaedt -Uieauin . Psoiorenwerle Mannbelm

Frankkurier Armaturen . . Konservenfabrik Braun . . Meiallgelcll chaft Frankfurt Pci Union A -lA. .... j Schob'abrik Her;.......

Sichel

Zell stoss Walddok .... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckcriadrik Gagbäusel . . .

1. d2d4

I 2. c2-c4

3. Sgl -f3

4. Lei -g5

5. e2e3

206 6. Sbl -d2

7. Lfl-d3

8. 0-0

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8

3

a b c a

Frankfurt a.M.

Berlin

Teatbctiei von W. Drbacb.

5o)iu l-4br- fturs fture

SchUth-srinfauo fcur* ; i'i-

Alle für bie Tebattbn bestimmten Mittel- 15. . .. 15

lungen, Lösungen usw. sind zu richten an die 16. De2xe64- 16. 1'5-''

Schachredattion desGießener Anzeigers". Kh8 hätte Dh3! mit fofortigcm Gewinn zur

T-ttu-n:

18 10 19 10

18. 10. 1 19 10

18 Oktbr.

19 Oktbr-

Ärmliche Noti runa

Amtliche Notierung

Geld 1

Briet

()Clb

Brie»

167,81

168.23

167,84

168.26

1.709

1.713

1.708

1,712

11.67

11,73

11.82

11,86

101.06

101,31

100.62

100,88

111,69

111,97

111,64

111,92

112.16

112,44

112.16

112.44

10.518

10,588

10.546

10.586

17,23

17.27

17.83

17,87

20.355

20,405

20,344

20.394

4,1955

4,2055

4,1955

4,2055

12,085

12.125

12.27

12,31

61,05

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61.00

61,20

63.14

63.30

63.64

63,80

2,047

2.051

2,052

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0,558

9.560

0.559

0,561

69,18

59,3'2

59.19

59,33

12,422

12,462

12,422

12,462

7.417

7,437

7,418

7.438

5.875

6,895

0.875

0,895

6.03

3.04

>,037

4,047

21.475

21,525

21 475

21,525

81,39

81,59

81,37

81.57

2,17

2,18

2,167

2,177

5.24

5,26

5.24

5,26

4.195

1 4,205

4,196

4.206

4.195

| 4.205

4.195

4.205

vmerikanllche Note».....

4,192

4,212

Belgische Noten ......

11,62

11.68

111.42

112,98

20,325

20.425

Französische Noten ......

12,14

12,20

Holländische Noten ......

167.43

168,27

Ktalienilche Noten .....

17 21

17,82

Norwegische Noten ...

100 85

101,35

Demlch-Qestcrr . a 100 Kronen

59.05

->9.35

Nninänisch.' Noten . . .

2 21.'

2,262

Cckwedischc Noten . . .

111.81

12 4u

Schweizer Noten . ...

80,82

61 22

Svaoischc Noten ......

Öi'.O'i

u3.38

Tschechoslowakische Noten . .

12,392

12,452

Unflerifcbc Noieo . . ...

5.847

5.887