16.25 i
16.25
16.05
ein
I66,25
- |155.75
177.75
181.75
166 108.75
164
Ih8
108 108.25
Lc8-a6?
nicht
für Schwarz
halbroh wie's letzte
Banknoten.
muh.
Berlin, 18 Eftbr
trew^börse.
Frankfurter
-Ecke
135
145,5
148
209.5
101
91,5
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. TL
Telegraphische Auszahlung.
180 116,25
12 des
143.5 o0.25
138
188.5
176 5 ।
168 ;
gewinnt.
18. Vebxt7
19. Lg5xf6
20. Tdlxd?
21. Df7xd7
n.71'25
0.6825 0,675
0 87
'1.6775
145.7
103,9
834
145
137,75
Dörsenkurle.
(Dbne Gewahr.)
18. Lb7-c6
19. DdSxfö
20. Lcbxd?
21 D6xh?
17,5 45
174
103
65
6.5
200
87.5 105
d5Xe4 c6-c5
1. d7-d5
2. e7-eb
3. Sr8 - f6
4. Sb8-d7
5. Lf8-e7
6. 0-0
7. c7-c6
8. b7-b6
Spreckstunden der Redaktion.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen
165.75
162.9
144
208.4
98.75
90,5
55 75
38,75
7
205
87.75
107
6.71
0,68
tausch aus e4 usw. die etwas brechen.
12. Tal-dl!
13. St3xd4
Also warum erst
14. 5' 4x16+
Selbstverstänblich
164.5
8.35
u.63
0.63 j 0.62
Halbzeit tonnten die Heuchelheimer euren Fehler | bet Wetzlarer Verteidigung geschickt ausnutzen 1 unß zum dritten Lor ein enden. Aach der Pause drückte Wetzlar stark und konnte kurz hintereinander zwei Tore ausholen, zum dritten und aus- aleichenden Tor langte es aber nicht ganz, obwohl Wetzlar jetzt etwas scharf spielte. Der nasse Boden war dem Spiel sehr hinderlich.
Die Schülermannscha ten Wiesecks und Gießens
231.75
167 9"
235*
183.1*
170.25 ।
160
149.75 i
8.5 ,
230 157.5 34 5* 181.5*
116 170,2*
161 147 8.4
179.5
182
149
160.75
91 25
85
142 5
167.75
168.5
91.5
Frankfurt a. Ti., 19. Ott. Es wurden notiert: Weiten (Wetterauer) 29,50, Toggen (inl.) 23,75, Sommergerste (für Drauzwecke) 24 bis 29, Haler (inl.) 19,50 bis 20, Mais (gelb) 19,25 bis J9.75, Weizenmehl (inl., Spezial 0) 42,50 bis 3,25 Rogge .mehl 34,50 Li; 35, Wiek eie 10,25, Roggenkleie 10,50. — Tendenz: Fest.
12 c5xd4?
13. La6-b7 jetzt?
14. Le7xf6
Eine richtige Losung zum Problem Tr. 81 sandte ein Herr Schulamtsanwärter Stumpf, Gießen.
Eine ausführliche richtige Lösung zum Endspiel Tr. 21 sandte ein Herr Lehrer E. Simon, Gießen.
stellt sich einmal Schleie in drück.'ich hinzufügt:
„Gut durch und nicht
Mall"
1.6605 0.67 n R7 0 35
II Ii6d5
16? 110 5
168.5
172.25
177 146,5 158.5
90
77.5
137 5
164
162.5 91
Sch achbrte "asten.
Lehrer E. S., hier. Sie übersehen in Problem Tr.81 nach l.Ld7, Tal+.
Obersekundaner V. L., hier. Bei Problem Tr. 81 folgt auf 1. Sxgl+, Kxg4 2. Dc4+, KXg5, also irren Sie sich.
142 I
102.5 ।
324* I
136
130.5
schlugen s i ch bie Kurs st eigerungen förmlich. Schiffahrtsaktien zogen zum Teil um 8 bis 9 Prozent an, von Montan- a f t i e n gewannen Bochumer über 12 Prozent und andere Werke 6 bis 7 Prozent, am Chemie- markte erreichten J.-G.-F arben mit 235 Proz. einen neuen Rekordstand: Elektroaktien lagen verschiedentlich um über 10 Prozent fester. Die durchschnittlichen Kurserhöhungen betrugen sonst 3 bis 4 Prozent. Eine Ausnahme bildete der heimische Rentenmarkt, für den das Interesse infolge der Hausse in Dividendenpapieren vollkommen nachgelassen hat. Kriegsanleihe bröckelten auf 0,75 ab. Im Devisenverkehr konnten sich die lateinischen Valuten befestigen. Paris 165,50 aegen London, Brüssel 172. Oslo war gegen das Pfund ebenfalls gut befestigt mit 19.62. Der japanische Pen erreichte mit 48,85 gegen Kabel einen besonders hohen Stand. Mark und Pfund lagen unverändert.
o 705
0.65 0.80
0 40
0 675 0.65 11.65 0.65
95,25
105
64
8.5
201
86.4
105
?/„ Deutsche 4<rtd)6anidbt 4e/„ Deutsch? Ncichsanleide S'/i°/n Deutsch: Stcittieanlctbe 3?/, Deutsche ReichsmleUre DeuNche SvarDrumiennnltüx 4% Preußische Lolliols ■ . 4« o Heilen ■ ■ .
rosig aus. 10. .. .
234
159.75
289
187.5
182
115.5
176
180,
182.5
149
159,75
92
84.5 l4l
167.75
169
159
I 181.5
174 9
Letzte Nachrichten. Auto-Zusammens otz in der RerLan^age.
* Gießen, 19. Olt. Hrute mittag kurz nach
142.5
204 |
97.5
90.5
28.75
55
235 159.7.
240 5
187.75
175 164.9
150
8.6
168.25
172- 1 174* ;
144*
154 5
90,5
78 1 136.7* 163.76 162 62 1
natürlich jetzt nicht
Lxh7+ mit Gewinn der Dame.
Ein sehr schönes und korreues Opfer, das Schwarz wegen des doppelten Figurenangrisfs annehmen
10.
11.
17. Id3xh7+! 17. Kg8xh7
Erzwungen, denn auf Kf8 wlgt 18. Lg6, De8 ( . .., Te7? 19. Dh3') 19. Dh3, Se5 20. Ffel u.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.
kindliche Vorstellung.
Meine vierjährige Schwester war au’3 innigste belreundet mit einem gleichalterigen Arzttöchterchen und war in der Familie wie zu Hause. Einmal kam der Doktor sehr bedrückt nach Hause und erzählte seiner Frau, das) ihm ein schwerkranker Patient gestoroen sei. Mein Schwesterchen, welches eifrig zugehört hatte, aber nicht richtig verstanden, baute sich vor ihm auf und sagte: „Du. Onkel Doktor, wenn du nun alle Menschen lot hast, was machst du dann?"
Der Tierfreund.
sein soll. Die' Autos fuhren ziemlich heftig auseinander, so daß der Gladenbacher Straft» wagen mit erheblichen Beschädigungen am Kühler, an den vorderen Kotflügeln, wie überhaupt am Vorderbau von einem Wagen der Firma Auto-Schneider abgcschleppt werden mußte. Das Gießener Auto erhielt gleichfalls leichte Schäden. cs blieb ledoch fahrfähig. Einer Insassin des Gladenbacher Autos wurde durch die zersplitternde Windschutzscheibe eine Wange ausgeschnitten; die Wunde war so erheblich, daß sofortige ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte.
Was soll ich Ihnen
bringt die Schleie, Herr Kieböe wirst einen Blick drauf, stochert mit oer Gabel, entdeckt eine rötliche Stelle und schmeißt das Ganze ins Wasser.
Weih.
Weih zieht und seht in zwei Zügen matt.
Weih: 9 Steine Kd5; Db4; Tg5, hl; Ld4, h5; Se7;
Bd6, 114.
Schwarz: 8 Steine Kf4; Td2; Lh2; Sgl; Bd7, e3, H3, h7.
Ein äußerst feiner Einleitungszug zeitigt sieben elegante Mattbilder.
Partie Nr. 62.
Die nachfolgende Partie erhielt im Thein - meisterturnier 1926 zu Kaiserslautern den ersten Schönheitspreis.
AbgelehnteS Damengambit.
Weih: T. Tuh, Karlsruhe.
Schwarz: 2. Schmäh!, Elberfeld.
323* i
134 I 5!
131.5
160 I
69 26
135,5 !
142.ö !
sagen — der Ober
Klebbe sitzt im (Restaurant am See und be« Dill. Wobei er aus-
malS 3:0, endigte.
Einen neuen Weltrekord im Freistilschw mmen über 500 QJarM stritte in Stockholm der Schwede 2lrne Borg mit 5:35,5 auf.
Die Deutsche Federgewichts- Meisterschaft
hat im Nahmen ter Berufs boxkämpfe in Mü hl - häufen (Thüringen) Paul To ad (Berlin) in einem erbitterten 15 Tundenkampf (4 Unzen, barte Bandagen) gegen den Mühlhäuser Stamms überlegen nach Punkten gewonnen.
Amit.-Nou vuen.-»ireä Brss^Antw Christtanta Kopenhagen Stockholm • Helsingfors
! Italien . .
I London. . Neuvork . • Paris. . . Schweiz . . Spanien . Japan . . Nio de Jan Wien in D- Ccff. abgest Prag . . . . Belgrad • . Budapest. .
I Bulgarien
I Lissabon
I Danzig - . Honst nttit Athen Canada. . -
I Uruguay . .
Don T. de 2ong.
1. Dd3-dl!, Tdl; 2. Tß3 matt. , T?2 2. Tli4 matt.
Tk4: 2. Dhl; matt.
Tgl bei- 2. Tg3 matt
Th2 2 Sgl: malt.
K?4: 2. Ld7 matt „ Lp4: 2. Sf4 matt Ein Meisterwert
Lösung des Endspiels Tr. 21.
Don Th. Brede.
1. Df3-e2!+, Kb5-c6! (Ka5, 2. De2 + u. g. 1.., Kc5 2. DcU, Kd6 3 lst4st-. u. g.)
2. Sd5-b4 + , Kcfi - d6! (Kb7 3. Uel-H u. g)
3. De2-d3*. Kd6-e6 (jeder andere Zug führt, wie leicht ersichtlich zum Matt oder D Verlust.
4. Dd3 —1>6 + , Ke6-d7 5. Dg6-g44-! und gewinnt die Dame.
das Ende durch
22. Dd7-t5+
23. Df5-f4-|-
24. 1)14-d: +
25. Dd6-e7+
26. Db7-e64-
27. Tfl-dl!
Lösung
Die schwarze Partie ist natürlich infolge der gefährdeten Königsstellung sowie des^ weißen Dauernplus verloren: der Anziehende führt jetzt paar starre Züge herbei.
11. Sd2xe4
Wenn der Läufer schon auf bZ stände, Ware dieser Zug gut, aber so ist er ein Fehler, da die P-Stellung dl gegenüber der Dame entscheidend wirkt.. Bei dem Läu'erstande auf bZ würde Aus- Stärke der weißen Stellung
nicht gut, aber Sxf6 ging mehr liegen Sxe6 nebst 15. Sd4xe6!
Mit der Bemerkung:
„Vielleicht erholt sie sich noch!" (Lust. Dl.)
9. Ddl -e2
Weih hat die Partie nach bekannten Mustern behandelt und steht gut. Durch ein paar folgende schwache Züge deS Tachz^ehenden gerät derselbe in eine prekäre Stellung, aus welcher es keine
22. Kh7 - ho 23 e7-g5 24. Kh6-h7 25. KH7-H6 26 Kh6-g7 Aufgegeben.
des Problems Tr. 81.
Wenn Sie erst einmsl probiert haben, j/? überrascht sein von dem feinen Geschmack der MAGGI-Suppen. Diese werden aus erstklassigen Rohstoffen und Zutaten auf ifHiähriaer Erfahrung in dergleichen Weise im großen hergestellt, wie man im Haushalt gute ^nnen berg et Nur nodmit Wasser zu kochen. Reiche Sortenauswahl. 1 Würfel für 2 Teller 13 Pfg. Suppen öe™tet-“zeichen: Der Name MAGGI und die gelb-rote Würfelpackung
Problem Nr. S3,
Don L. Fothergill, rwickenham.
1. Preis in einem Turnier des Cricket and Football-Field.
Schwarz.
gelische Christenheit feiert Ende Oktober dieses Lahres das 400jährige Gedächtnis der Einführung der Tesor.nat.on im Gebiete der Landgrafschaft Hessen. Am 21. Oktober 1526 tmwde die von Philipp dem Großmütigen nach Homberg a. d. Efze einberufeie Synode eröffnet, die den einn.ül g n Willen des Hes.envo'kes 5 ar Teior- mation test st ritte, und deren gewäh.ter A . s- schuh eine Trier . st.onsordnung für Hessen entwarf, die zwar niemals in Hessen eingeführt wurde, deren Grundgedanlen aber doch in der hessischen Kirche weiter wirkten. Jedenfalls datiert von dieser Zeit de allgemeine Einführung der Teformation in Hessen. Für die Hinterländer hessischen evang.l scheu Gemeinden liegt obiges Heimatbuch als schöne Festgabe vor. Es ist ein rechtes Volksbuch, dessen edle und anschaulich" Darstellung geradezu musterhaft ist. 3n fünf Abschnitten behandelt der Verfasser d e hestt'che Kirchengeschichte in großen Zügen. Er erzählt: 1. „Wie es vor der Teformation aussah". 2. „Wie die Teformation e'ngeführt wurde", 3. ^Wie unser Hessenlaird evangelisch wurde". 4. „Wie d.e Evangelischen für ihren Glauben stritten", und 5. „Wie der evangelisch ®(a "be siegte". Zahlreiche gute Dstder aus der allgemeinen Triormat ons- gesch.chte und schöne Zeichnungen Hess scher Hinterländer K rchen sowie Abbild ngen von S'enen heimatlichen k rchlichm Lebens erhöhen den Wert des vortr ffl ch zur Verbreitung d enenden Büchleins, das in s-ner Art neben tiefgrimbiger geschichtlicher Derstelluna des Prälaten D. Diehl, in seiner I.'.biläumsschrist über die evangelische Bewegung in Hessen, wohl bestehen kann. Wer es möglich machen kann, sollte beide Büchlein, die sehr billig sind, verbreiten. Er wird für beide Werke interess'-erte Leser finden. 365
Wirtschaft.
^rnntiiivtrr Börse.
Frankfurt a. M„ 19.Oft. Tendenz: sehr fest. Die heute bekannt gewordene Kundgebung der Wirtschaftsführer von nicht weniger als 16 Ländern wurde von der Börse in günstigstem Sinne beurteilt, besonders in d m Appell zur Beseitigung der Hindernisse in den europäischen Handelsbeziehungen glaubt man eine wertvolle Kundgebung zu sehen, die geeignet sein wird, zum Wiederauf- blühen des Welthandels beizutragen. Da auch aus dem Reiche in wirtschaftlicher Hinsicht die Meldungen wieder hoffnungsvoller lauten, so waren alle Momente gegeben für lebhaftes Geschäft und fefte Stimmung. Die Spekulation war ungemein rührig, aber auch Kauforders, die wieder I in größerer Zahl Vorlagen, belebten das Geschäft. I Den Hauptnutzen zogen Montanaktien, die vereinzelt weitere Steigerungen bis zu 5 Prozent zu I verzeichnen hatten. Die bevorstehenden Trans- I aktionen auf dem Montanmarkt bildeten das Haupt- I Moment der Anregung. Stark gesteigert waren Bochumer, plus 7 Prozent, Deutsch-Lux plus 5, Gelsenkirchen plus 4, Rheinische Braunkohlen plus 3.25, M.msfelder plus 3, Phönix plus 2,5 Prozent. Besonders lebhaft wurden am Chemiemarkt J.G.- Farben umgesetzt, die einen neuen Kurssprung | von 6 Prozent auf 234 Prozent zu verzeichnen hotten. Goldschmidt plus 4.5, Scheideanstalt plus 2,5 I Prozent, dagegen waren Holzverkohlung um 0,75 | Prozent abgeschwächt. Elektroaktien lagen I ruhig und mußten sich mit geringeren Besserungen begnügen, die nicht 1 Prozent überschritten. Am Bankenmarkt standen Deutsche an der Spitze, die um 7 Prozent, bis auf 187,5 anzogen. Berliner Handel plus 4 Prozent, Disconto plus 3, Darmstädter plus 2, Metallbank plus 2,5 Prozent. Schiffahrtsaktien lagen gleichfalls fest, besonders Nordlloyd plus 2,5 Prozent. Autoaktien setzten ihre Aufwärtsbewegung fort. Kleyer plus 1, Hansa-Lloyd plus 2,5 Prozent. Don Zellstoff- aktien hatten Aschaffenburger eine starke Steigerung von 6 Prozent oufzuwcisen, wahrend Wclld- hok gehalten blieben. Delattien fest. Rütgers- werke plus 3 Prozent. Zuckeraktien setzten ihre Auswärtsbewegung fort. Offstein plus 3,5, Heilbronn plus 2,5, Stuttgart plus 2,25 Prozent. Hei - mische Renten lagen ruhig, aber befestigt. 1 Schutzgebiet 10,5. Ausländische Renten vernachlässigt. Türken gut erholt. Der weitere Verlauf der Börse brachte Schwankungen, und das Knrsbild zeigte teilweise große Unregelmäßigkeit. Die Grund- ftimmung blieb aber fest. Am Geldmarkt besteht die Nachfrage im lokalen Verkehr fort. Tagesgeld unverändert, etwa 6 Prozent. Monatsgeld 5,75 bis 7,5 Prozent. Privatdiskonten 4,65 bis 4,87 Prozent. Jnduftrieakzepte 5,25 Prozent. Im D e v i f e n v e r - kehr bewirkte die Kundgebung der Wirtschaftsführer eine kräftige Aufwärtsbewegung der westlichen Frankenvaluten. Paris gegen London 166,59, Brüssel 175,50, Mailand 115,50. Die Reichsmark und das englische Pfund lagen unverändert.
Ber! ’.cr Börse.
Berlin, 19. Okt. Aus dem Rheinlande und aus Süddeutschland, aber a> ch aus anderen Gegenden des Reiches lagen heute Kaufaufträge^ einem Ausmaß vor, daß die F e st s e tz u n g der e r ft e n Kurse bei den Standard papieren Schwierigkeiten bereitete und die Börsenkommissare zugezogen werden mußten. Neue Anregungen lagen daoei nicht vor. Man kann nur vermuten, daß die großen schwebenden nationalen und internationalen Wirtschaftsprojekte die Phantasie der Effektenkäufer besonders in Tätigkeit setzten. Die Banken scheinen dieser Bewegung nicht unsvmpa- thisch gegenüberzuftehen, da sie in der Hauptsache das Börsengeschäft finanzieren und dem Geldmarkt große Summen zur Verfügung stellten. Tagesgeld 4 bis 4,5 Prozent. In verschiedenen Aktienwerten über-
| Geld | Brie'
Kirche und Schule.
B. Groß-Karben, 18. Okt. Aus dem Srizerbrunnen tagte die Konferenz der Geistliche n des evangelischen Dekanats Todheim unter Leitung von Dekan Heußelaus Altenstadt. Auf der Tagesordnung stand neben Erledigung geschäftlicher Angelegenheiten ein Teferat des Anstattsgeistlichen an der Zellenstrafanstalt Pfarrer Wahl aus Butzbach über Gefangenennot. Als Ergänzung des Vortrags soll demnächst eine Führung der Dekanats- geistlichen durch die Anstalt stattfinden.
Düchertisch.
— K. Schmidt: Gottes Wort und Luthers Lehr. Hinterländer Heimatbuch zur Teformationsseier 1926. — D:e hessische er an-
169.5 168
146.75
I 210
102 25 94.9
Befreiung mehr gibt.
9. .. . 9.
Tempoverlust; besser Lb7. 10. e3-e4!
3n der Mitte sieht es
Uhr stießen in der Nordanl o g e an der Ecke
Asterwcgs zwei Automobile zusammen, von denen das eine, einem Herrn Grieb in Gladenbach, das andere dem Automobilhändler Hoos im Asterweg gehört. Der Gladenbacher Wagen soll, wie uns mitgeteilt wird, in ziemlich raschem Tempo die Nordanlage aus der Richtung Ostanlage—Marburger Straße gefahren sein, während das Auto des Herrn Hoos aus dem Asterwcg in die Nordanlage mit Richtung Ostanlage einbiegen wollte. Der Führer des Gießener Wagens soll vorschriftsmäßig Signal gegeben und auch mäßige Geschwindigkeit gehabt haben, während bei dem Gladenbacher Wagen das Gegente.l der Fall gewesen
trafen sich auf dem Wiesecker Sportplatz zum Tückspiel. Das Vorspiel gerannen die Jüngsten W.esecks 3: 0. Das Spiel am Sonntag zeigte auch viermal die Wie ecker im besseren Zusammenspiel ; ; ; ;;
und besseren Sp'elverständni-, so daß das pressen Deutsche Vertb. Dollar-Ans.
mit einem Siege der Wiesecker, und zwar aber- vio Toll -Schav-Amretlno*^
*/» Boflturten........
S0/« Solümcnfana . .
Serttner Handelsgesellschaft tfommerj- and Privat-Bank Tarrnft und 9lationalbant Deutsche Bank Deutsche BeretnSdank .... Tisconio Commandft Metall bank Mitteldeuklchc Leeditbank Lcsterreichische littbüonttaü Wcftbank ......
«ochmnei «hoh ...... HuderuS .....
Laro .......
Deuttch'Luremburg'.....
Gcliennrcheucr tirrgtoerft . Harvener Bergbau - ... «aliwcrke Aschersleben.... Kaliwerk Weftcregela Laurabune - ....... Qberbcdars . ........ Phoinr Bergbau ...... Rdeimlabl ....... Nie keck Montan ....... Tellus Bergbau .....
Bereinigte Stablwerkc A, G- Ha-ndurg'Amcnka Paket. . . 1 Norddeutscher Llovd • . . I Ldrramlsche Werke L'bM . . Zementwerk Heidelberg . . . Pbilivv HoUmann .... Anglo-Conr.-Guano Cbemischc Matzcr Alavin . .
I. (4. Jarbcninduslrie, A -G- Woldschmidt..........
Holzverkohlung NürgerSwcrkc . . ..... Lchcideanstalt ........
Allg ElektrrjttStS-Gelcllschaft vecguiann Mainlraitwerke Schucken ....... Siemens * Halste ......
Adleriverkc «lener ..... Daimler Motoren. ...... Hevligenftaedt -Uieauin . Psoiorenwerle Mannbelm
Frankkurier Armaturen . . Konservenfabrik Braun . . Meiallgelcll chaft Frankfurt Pci Union A -lA. .... j Schob'abrik Her;.......
Sichel
Zell stoss Walddok ■ .... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckcriadrik Gagbäusel . . .
1. d2 —d4
I 2. c2-c4
3. Sgl -f3
— 4. Lei -g5
5. e2 —e3
206 6. Sbl -d2
7. Lfl-d3
8. 0-0
e
8
3
a b c a
Frankfurt a.M.
Berlin
Teatbctiei von W. Drbacb.
5o)iu • l-4br- fturs fture
SchUth-srinfauo fcur* ; i'i-
Alle für bie Tebattbn bestimmten Mittel- 15. . .. 15
lungen, Lösungen usw. sind zu richten an die 16. De2xe64- 16. 1'5-''
Schachredattion des „Gießener Anzeigers". Kh8 hätte Dh3! mit fofortigcm Gewinn zur
T-ttu-n:
18 10 19 10
18. 10. 1 19 10
18 Oktbr.
19 Oktbr-
Ärmliche Noti runa
Amtliche Notierung
Geld 1
Briet
(’)Clb
Brie»
167,81
168.23
167,84
168.26
1.709
1.713
1.708
1,712
11.67
11,73
11.82
11,86
101.06
101,31
100.62
100,88
111,69
111,97
111,64
111,92
112.16
112,44
112.16
112.44
10.518
10,588
10.546
10.586
17,23
17.27
17.83
17,87
20.355
20,405
20,344
20.394
4,1955
4,2055
4,1955
4,2055
12,085
12.125
12.27
12,31
61,05
»1,25
61.00
61,20
63.14
63.30
63.64
63,80
2,047
2.051
2,052
2,056
0,558
9.560
0.559
0,561
69,18
59,3'2
59.19
59,33
12,422
12,462
12,422
12,462
7.417
7,437
7,418
7.438
5.875
6,895
0.875
0,895
6.03
3.04
>,037
4,047
21.475
21,525
21 475
21,525
81,39
81,59
81,37
81.57
2,17
2,18
2,167
2,177
5.24
5,26
5.24
5,26
4.195
1 4,205
4,196
4.206
4.195
| 4.205
4.195
4.205
vmerikanllche Note».....
4,192
4,212
Belgische Noten ......
11,62
11.68
111.42
112,98
20,325
20.425
Französische Noten ......
12,14
12,20
Holländische Noten ......
167.43
168,27
Ktalienilche Noten .....
17 21
17,82
Norwegische Noten ...
100 85
101,35
Demlch-Qestcrr . a 100 Kronen
59.05
->9.35
Nninänisch.' Noten . . .
2 21.'
2,262
Cckwedischc Noten . . .
111.81
• 12 4u
Schweizer Noten . ...
80,82
61 22
Svaoischc Noten ......
Öi'.O'i
u3.38
Tschechoslowakische Noten . .
12,392
12,452
Unflerifcbc Noieo . . ...
5.847
5.887


