in I Kirchgana. Sollen Kinder überhaupt in die Kirche
■t- gehen? Diese Frage wird nicht nur von unkirch-
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Winterkur für
beginnt Dienstag, den 19, Januar
Modewarenhaus Carl Nowack
Große Preisermäßigung auf alle Waren
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Treiben karnevalistischer Veranstaltungen — ein trauriges Zeichen der Gewissenlosigkeit und ®nt< christlichung von Stadt und Land! Ein Christ, der in der Liebe der anderen Last mitträgt, wird sich von derartigen Vergnügungen fernhalten. Seine Gedanken dürfen in diesen schweren ersten Monaten des Jahres 1926 auf Besseres
lichen, sondern zuweilen auch von bewuhl kirch- lichen Kreisen verneint. Die Gründe, auf die solche Leute ihre Ansichr stützen, sind verschiedener Art. Wiewohl der Vonragende diese Einwendungen nicht schlechthin zurückwics, kam er in seinen Ausführungen doch zu einem andern Resultat. Er
Nervenkranke
u. Nervös-Erschöpfte. Npczialkaranefelt Hofhelm I. 'i'nonua bei Frankfurt a M. Prospekte durch
Dr. H. Schn Ixe - Kahley**, Nervenarzt
gerichtet sein. Wir gehen der Passionszeit entgegen mit dem Bewußtsein, ins Allerheiligste der opfernden, dienenden Liebe Jesu zu treten, die allein unserem Volke wieder aufhilft und nach deren Herrschaft sich jedes Menschenherz sehnt — heute mehr beim je.
Rundfunk-Programm
des frankfurter SenderS.
(Aus der „Radio-Umschau".) Dienstag, 19. Januar:
3.10—4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis Uhr: Rachmitlagskonzert des Hausorchesters: Ruf-
gelischen Gemeinden, das; alle karnevalistischen Veranstaltungen und alle dahin zielenden Vergnügungen von ihnen gemieden werden. Unseren Geistlichen, Kirchenvorstehern und Ecineinde- vertretern aber machen wir es zur Pflicht, unablässig jung und alt den Ernst vortzuhalten, mit dem ©ott der Herr jetzt zu uns spricht, und ihnen die große Christenfreude zu zeigen, die am reichsten ist beim Dienst an den Elenden und die darum keine Hot der Zeit uns nehmen kann.
D. Dr. Dich t."
, ** Aenderung einer Amtsbezeichnung. Das Gesamtministerium hat beschlossen, daß im Hinblick auf die gegen früher grundsätzlich veränderte verfassungsmäßige Stellung der Minister, denen durch die Verfassung eine persönliche Verantwortung auferlegt worden ist, alle Entscheidungen, Erlasse, Verfügungen usw. nicht mehr von den Ministerien, sondern von den Ministern persönlich auszugehen haben. Dies wird in der äußeren Form der Schreiben, und Erlasse dadurch zum Ausdruck gebracht werden, dost diese nicht mehr unter „wir" als von dem Ministerium (der Justiz, des Innern usw.), sondern unter „ich" als von dem Minister abgefaßt erscheinen. Dementsprechend sind künftighin auch die etwa bisher an das „Hessische Ministerium der Finanzen" zu erstattenden Derichte und Vorlagen sowie Eingaben aller Art an den „Hessischen Herrn Finanzminister" zu richten.
** Amerikanischer Turner besuch in Gießen. Der Vorsitzende des Aordameri- konischen Turnerbundes, George Seibel aus Pittsburgh, dessen Familie aus Dudenhofen bei Darmstadt stammt, kommt in den nächsten Tagen zu einem Besuche in unsere Stadt. Aus diesem Anlaß wird die Gießener Turnerschast am kommenden Donnerstagabend in der Turnhalle des Turnvereins von 1846 (Oswaldsgarten) einen turnerischen Abend veranstalten. (Man beachte die morgige Anzeige.) Alle Abteilungen, von den Kleinsten bis zu den Aeltesten, werden dabei dem Führer der deutschen Turner in Amerika zeigen, was deutsche Turner zu leisten vermögen.
** Die Reichsgründungsfeier der Vereinigten Vaterländischen Verbände Oberhessens, die gestern in der Turnhalle stattfand, nahm in Gegenwart eines sehr zahlreichen Publikums einen würdigen Verlauf. Reichstagsabg. Geheimerat Dr. von Dry- ander- Berlin hielt eine eindrucksvolle Festrede. Wegen Mangels an Raum mußten wir den Bericht bis morgen zurückstellen.
** Der „Deutsche Bund für christliche evangelische Erziehung in Haus und Schule hielt am Donnerstag seinen monatlichen Familienabend im Iohannessaale ab. Stiftspfarrer Schorlemmer (Lich) sprach über: Des Kindes
sische Opern. 6—6.30 Uhr: Die Lesestunde. 6.30 bis 7 Uhr: Stunde des Südmcstdeutfchen Radioklubs. E. Becker spricht über ,,'Zlubioii und Audion mit Rückkoppelung". 7—7.30 Uhr: Funkhochschule Frankfurt: „Die Methode Eouö", Vortrag von Dr. Gotthilf. 7.30 bis 8 Uhr: Funkhochschule Frankfurt: „Die Grundlagen der chinesischen Kultur II", Vortrag von Prof. Wilhelm. 8—9 Uhr: „Mozart^ Kuriosa". 9—10 Uhr: Hugo Wolf.
unsere evan-
Iagdverpachlung.
Dienstag, den 26. Januar VS. IS., nachmittags 2 Uhr, soll auf dem Rathaus dahier die der Gemeinde Annerod zustehende Jagd bestehend in 151 Hektar Wald und 385 Hektar Feld, auf weitere 6 Fahre verpachtet werden.
Bemerkt wird, daß die Zagdgrenze 2 Kilometer von der Station Großen- Buseck und 2 Kilometer von der Statwn Rödgen liegt. Die Bedingungen werden bei der Verpachtung bekanntgegeben.
Annerod, den 14. Januar 1926.
Hessische Bürgermeisterei Annerod,
Horn. 5dlU
Zagdverpachtung.
Dienstag, den 2. Februar L I.» nachmittags 1 Uhr. soll die Jagd der Gemeinde Groß-Eichen, insgesamt 3200 Morgen (2700 Morgen Feld und 500 Morgen Wald) aus weitere 6 Fahre öffentlich meistbietend verpachtet werden. Bedingungen werden vor der Verpachtung bekanntgegeben.
Groß-Eichen, den 14. Januar 1926.
Bürgermeisterei Groß-Eichen
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Wir ermahnen deshalb
Aus den Waldungen der Gemeinde Annerod soll folgendes Hol; auf dem Submifsionsweg verkauft werden: - — ' ~ ~ ---blasse 5,24
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landdeutschtum verbunden war. Im Verlaufe des Kommerses, an dem mehr als 2000 Burschenschafter teilnahmen, wurde an den Reichspräsidenten folgendes Telegramm gerichtet: „Bei ihrem 40. Reichskommers gedenkt die Deutsche Burschenschaft des Führers der Deutschen in schwerer Zeit und gelobt unwandelbare Treue."
Schwere Gasexplosion.
Berlin, 18. Fan. (WTB Funkspruch.) Heute früh gegen 6.15 Ähr ereignete such in dem Hause Kirchstrahe 12 eine gewaltige Gasexplosion. Ein Teil des vierstöckigen Gebäudes, die ganze Eckseite, stürzte zufantmen. Die Bewohner sind mit ihrer ganzen Wohnungseinrichtung unter den Trümmern begraben. Bisher wurden 10 Personen mehr oder weniger schwer verletzt geborgen und dem Moabiter Krankenhaus zuge- führt. Ein zweieinhalbjähriges Kind wird noch vermißt. Feuerwehr und Rettungsmannschaften s.nd fieberhaft mit den Auf raum ungsarbeiten beschäftigt, die sich sehr schwierig gestalten, da der Einsturz eines weiteren Teiles des Hauses droht. Die Explolion erfolgte mit einer furchtbaren Detonation. Alle Fensterscheiben in der Umgebung wurden zertrümmert.
Bei der Gasexplosion wurde auch in einem Sei- dcngcschaft ein Faß Benzin entzündet und flog in die Luft. Die ganze Straße bietet ein Bild der Zerstörung. Sämtliche Fensterscheiben sind zertrümmert, die Fensterkreuze herausgerissen. Ein Droschkenauto wurde umgeworfen und vollständig zertrümmert. Die Detonation wurde straßenweit gehört. Von zehn Verletzten sind im Krankenhaus bereits fünf gestorben. Die Leichen des Seidenhändlers und eines zweieinhalb Jahre alten Kindes liegen noch unter den Trümmern. Bisher haben sich außerdem 15 Leute als leichtverletzt gemeldet.
Mer Kinder ertrunken.
Die von einer Lehrerin in den Stockholmer Schären veranstaltete Feier der Plünderung eines Weihnachtsbaumes fand einen tragischen Abschluß. Vier Knaben im Alter von 14 und 15 Fahren, die nach der Feier in der Dunkecheit über das Eis mit einem Schlitten nach Hause fuhren, gerieten in eine offene Stelle und ertranken. Die Leichen sind bis jetzt noch nicht gefunden worden.
Wl- Wm- BriteKü, bciäkräftialte. sparsamste,billigste Feuerung in Füllösen von den Zechen Adler, Alstaden, Carl Funke, (Kott sried -Wilbelm, PoertiugSsiepen, Wirsche, für herüfeuerung und züllösen von den Zechen Centrum. Margarethe Qcsvcl, Tiergardt, Brinr- Regent verbrennen fastge- ruch-und rauchfrei u. biutcrlassen nur wenig Rückstände. Erbaltlich in allen größeren Koble»- haudlnngeu. 11,ieA
zeigte, wie sowohl der Kindergottesdicnst, gegen den er übrigens auch manche Bedenken gelten ließ, als auch der Hauptgottesdienst für ein Kind von nachhaltigster Wirkung und größtem Segen sein können. Der Vortrag, der eine Fülle anregender Gedanken für Eltern bot, wurde non musikalischen Darbietungen umrahmt.
** Morgen Hinrichtung des Mörders 6 t eu L Das hessische Gesamtministerium! hat von feinem Begnadigungsrecht gegenüber dem Dellersheimer Mädchenmörder S t c u l feinen Gebrauch gemacht. Die Hinrichtung wird morgen früh in der Zellenstrafanstalt Butzbach vorgenommen werden.
'" P o l i ze i be r i ch t. Festgenommen wurden je eine Person wegen Blutschande, Kuppelei, Betrugs, ilc5ertretunq der Kontrollvorschrift eit und zwei wegen Diebstahls. - Am 22. Januar v. Is. wurde hier von einem Einbrecher ein Trauring gez. M. D. 1. 9. 17, Stempel 333, verkauft. Der Eigentümer konnte bis jetzt noch nicht festgestellt werden. Zweifellos ist der Ring durch Diebstahl erlangt worden. Der rechtmäßige Eigentümer wolle bei der Kriminalabteilung Gießen vorsprechen. - Am 7. Dezember v. Is. wurde eine goldene Damenarmbanduhr mit goldenem Gliederarmband und goldenem Zifferblatt mit der Aufschrift Divinal entwendet, bzw. verloren. Personen, die über den Verbleib der j.lf}r Wahrnehmungen gemacht haben, werden ersucht, der 5Eriminalpoltzei Dießen Mitteilung zu machen. Vor Ankauf wird gewarnt.
**Prüfung der körperlichen Tuch- tigkeit bei der Reichsbahn. Am 1. Januar sind füe den Bereich der Deutschen Reichsbahngesellschaft einheitliche Verschriften für die Feststellung der körperlichen Tauglichkeit des Rcichs- bahnperfonals in Kraft getreten. Personen, denen nach ihrem Aussehen oder nach den beigebrachten Papieren bei für den Eisenbahndienst erforderlichen Eigenschaften ersichtlich zu fehlen scheinen, werden oon den zu ihrer Annahme zuständigen Stellen ohne vorhergegangene bahnärztliche Un- tersuchuug abgewiesen. Diese Neuerung in den Vor- schriften wird für eine ganze Anzahl Bewerber, die bereits auf den Vormerklisten stehen, von größtem Interesse sein.
Austrieb aus dem heutigen Frankfurter Schlachtvieh markt: 546 Ochsen, 45 Bullen, 983 Färsen und Kühe, 535 Kälber, 422 Schafe, 3682 Schweine.
Vorrrotizeri.
— Tageskalender für Montag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Tragödie". Astoria-Lichtspiele: „Katastrophe auf Zeche Osten".
— E r n st Grosse. Man schreibt uns: Morgen, Dienstag, abends 8.30 Uhr, in der Neuen Aula der Universität spricht Ernst Grosse über chinesische Kunst. Der Do:trag wird veranstaltet durch die Gesellschaft her Gießener Kunstfreunde und die Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. Schon aus der Verbindung der beiden Veranstalter geht hervor, daß es sich hier um eine Darbietung handelt, die nicht einseitig nur den ausschließlich für fein Fach interessierten Wissenschaftler oder den bedingungs
losen Kunftenthusiasten berücksichtigt: es handelt sich vielmehr um eine Sache, die gerade gegenwörtig jedermann interestieren muß. Die Zeivmgen und illustrierten Blätter sind heute voll von China. Er ist selbstverständlich, daß die liefere Kenntnis dieses Landes, vor allem der inneren Bedingungen des geistigen Lebens, wie sie durch nichts so sehr als durch die Kunst deutlich und greifbar gemacht wer den, einem jeden Gebildeten nm Herzen liegen muß.
Oberhessischer Geschichtsverein. Am nächsten Mittwoch (20. Januar) spricht in der Reuen Aula der Llniversität Herr George Seibel aus Pittsburgh über ..Kriegserlebnisse c-ines deutschen Zeitungsmannes in Amerika". Es steht &u erwarten, daß alle, die den in fremden Ländern wohnenden Stammesbrüdern ein Interesse entgegenbringen, reichen Gew'urn ans dem Vortrag dieses Deutsch- Amerikaners ziehen werden. Es sei auf die heutige Anzeige hingewiesen, -und gleichzeitig bemerkt, daß Herr Seibel am Freitag, dem 22. Januar, von 5 bis 6 Llhr, im Horsaal 45 des Dorlesrmgs- gebäudes einen Vortrag in englischer Sprache „Some American Authors" halten wird.
— Die Vortrags-Vereinigung veranstaltet ihren nächsten Vortragsabend am Donnerstag, 21. Januar, an dem Professor Dr. Brühl aus Vertin an Hand eines vorzüglichen Lichtbildermaterials, das er auf seinen 16 Rord- landreisen gesammelt hat, seine Wanderungen durch Ror^egen schildern wird So wird der Vortragende, aus eigenem Erleben plaudernd, in die erdgeschichtliche Entwicklung des Landes einführen, die herrlichen Schönheiten der nordischen Landschaft zeigen und die Raturgebunden- heit nordischer Wirtschaft und nordischen Lebens entwickeln. Die zum größten Teil farbigen Bilder des Vortragenden lassen namentlich hinsichtlich der wundervollen Farbenstimmungen der Mitter- nachtösonnen-Landschaft einen tiefen Eindruck erwarten. (Siehe heutige Anzeige.)
Zwei M ä r ch e n - A u f s ü h r u-n g e u ffinden am 20. und 21. d. Mts. im Kath. Vereins- l:aus statt. Cs handelt sich dabei um das Gastspiel Erika Graf. Näheres in der heutigen Anzeige.
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L. Hartmetz, Auktionator und Taxator Telephon 1414 Reuenweg 28
Am der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 18. 3amtar 1926.
Das evangelische Landeskirchen- amt gegen den Karneval.
Das Gvang. Landeskirchenamt hat an die cvangelischen Gemeinden Hessens nachstehendes Ausschreiben gerichtet:
„Das neue Zahr hat mit Lleberschwennnungs» katastrophen, mit dem Elend von fast zwei Mil- Honen Arbeitsloser und mit einer erschütternden Anzahl von Selbstnwrden Verzweifelter begonnen. Schwerer Druck lastet noch immer auf unserem unglücklichen Vaterlande. 3m Bunde mit der Wohnungsnot bringen die sittliche Verwahrlosung und die gesundheitliche Verelendung, die uns das letzte Jahrzehnt gebracht hat, in immer weitere Kreise unseres Volkes vor. Reiner Geldmangel legt die Behörden und die Organisationen der freien Liebestatigkeit, die gerne helfen möchten, vielfach lahm.
Aber trotzdem beginnt wieder an vielen Orten das verschwenderische und oft so wüste
" g " 18- 122 „ 5b „ 39,10 „
Das Holz' ist entrindet und ohne Rinde gemeyen. Der Kauf- preis ist pro Festmeter anzugeben. Die Gebote sind. nach Losen und Klasten getrennt zu halten und müßen Ws Mittwochs den 27. Januar 1926, nachmittags 2 Uhr, auf der unterzeichneten Bürgermeisterei eingereicht sein, wo in Gegenwart erschkenener Bi^er die Eröffnung stattsindet. Die Kaufbedlngungen werden vor der Eröffnung bekannt gegeben, können auch vorher «w gesehen werden.
Annerod, am 15. Januar 1926.
Bürgermeisterei Annerod. Horn.
Bekanntmachung.
BetriM: Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche.
Aus die Bekanntmachung des Kreis- amtS Gießen vom 7. Januar 1926 Amts- verkündigungsblatt Rr. 4 vom 12. Januar 1926, werden die Landwirte der Stadt Gießen besonders hingewtesen. 5368 Der O ber bürgermeister. J.D.: Or.Ro s enberg
Bekanntmachung.
In letzter Zeit mehren sich die Fälle, in denen ohne unser Wiffen stromver- brauchendeApparate angeschlossen wurden, wodurch eine Zerstörung des ElektrizitatS- Zählers eintrat. Wir weisen darauf hm, daß in derartigen Fällen der in Frage kommende Konsument von uns ersatzpflichtig gemacht wird. Der Anschluß von Apparaten ist stets nur im Einvernehmen bezw. nach Rückfrage mit dem Elektrizitätswerk oder den zugelaflenen Installateuren zulässig. , . . .
Gleichznttg machen wir auf me in derartigen Fällen entstehende Feuersgefahr für die betreffende Anlage aufmerksam. 533c
Gießen, den 15. Januar 1926.
Direktion der ßtäbt Elektrizitätswerke.
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