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weise gegen Barzahlung:

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BESTE GESCHÄFTSREKLAME IST STETS EIN INSERAT IM GIESSENER ANZEIGER

Buntes Allerlei.

Susanne Lenglen und ihre Bekehrung.

1 Schreibtisch, 1 Kommode, 1 Laden- theke, 140 Verbandskasten, 2 Nähma­schinen, 2 grün emaill. Herde, 1 Friseur­einrichtung, 1 Büfett, 4 Stühle mit Lederbezug, 15 gestreifte Mehgerjacken, 1 Fleischerftrickjacke, 1 Revolverdrehbank, 1 Doppelpult, 1 Spulvorrichtung, einen Oekonomiewagen, 1 2tür- Kleiderschrank, 2 Vertikos, 2 Anzüge, ca. 50 Bestecke Mester, Gabel, Löffel, 1 gr. Posten Fahrradbestandieile jegl. Art, Därme. Wagner, stellv. Gerichtsvollzieher.

fjunge Frau, wasche Deine Waschei

®leben, den 9. August 1926. Hessisches Amtsgericht.

Das Konkursverfahren über das Ber- mögen des Schuhmachers und Schuh, warenhändlers Heinrich Müller I. in Giehen wurde durch Beschlub vom 12. August 1926 eingestellt, da eine den Kosten deSVerfahrens entsprechende Maste nicht vorhanden ist. 6673c

Sieben, den 12. August 1926.

Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung

In unser Handelsregister Abt. B wurde beute bei der Firma Hausgesellschaft der Arbeitgeber zu Dieben, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Sieben folgendes eingetragen: Steuersyndikus Paul Lünz- mann in Wehlar ist zum Stellvertreter des Geschäftsführers bestellt.

Arbeiten sind schon soweit vorgeschritten, bah zu hoffen steht, den Dau noch in diesem Jahve vollendet zu sehen.

bl Aus dem 2 h r t a l, 16. Aug. Die Getreideernte ist in vollem Sange. Die Frucht verspricht im allgemeinen recht gut aus- zufallen Korn, Weizen und Hafer tragen in allen Ortschaften gut Wenn auch der Regen etwa- Lagersrucht erzeugte, so macht dies nicht viel aus, denn was es im Tal weniger gibt, erzeugen die Höhen desto florier. Die Dickwurz könnten zwar besser fein, auch daS Obst wir in diesem Fahre nicht besonders auSsallen. Kar­toffeln gibt es reichlich.

5trciS Westerburg.

00 Aus dem Kreis Westerburg, 16. Aug. Zu Anfang des Jahres hatte die Postbehörde den Fernsprechteilnehmern von Langendernbach die Errichtung eines Selbst. anschluh-AmteS angeboten unter der De- dingung, hab jeder Teilnehmer einen Zuschuß von 100 Mk. dazu leiste. Die meisten Teilnehmer waren hocherfreut, dec Vorteile eines Selbst- anschluh-Amtes teilhaftig zu werden, wozu der Zuschuß ihnen, verglichen mit den Vorteilen, ge. ring erschien. Da aber einige wenige sich zu diesem Zuschuß nicht entschließen konnten, muh die Gemeinde Langendernbach auf viele Jahre hinaus auf obengenannte Vergünstigung v e r - a i d) t en , zumal die Postbehörde erklären lieb, daß ihr Angebot nicht wiederholt würde.

flott« Zeichner, mit Kenntnissen im Tiefbau für sofortigen Eintritt gesucht. Beschäftig gungsbauer etwa 3-4 Monate.

Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeug­nisabschriften sind bis zum 23. ds. Mts. unter 6694D an den Gieß. Anz. zu richten.

WW, 18. AM nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Löwen, zwangs

zwangS- einen Mnimgti Tic Versteigerung findet bestimmt flau der Crt wird im BcrfteigerungSIokaL Neuenweg 2S bekanntgegeben Dern, Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstrane 13 p.WlC

Ds wird hier jetzt viel die Bekehrung der berühmtenTenniSchampionin" Susanne Lenglen besprochen. Es handelt sich durchaus nicht um eine religiöse Bekehrung Susanne Cenglcn hat sich Bum Bussineb überreden lassen. Sie verzichtet auf weitere Siege als Amateurtennisspielerrn, sie wird eine berufliche Spielerin und geht auf eine Tournee nach Qünerifa. Sie, die noch vor kurzer Zeit die naive Frage einer Same in Scau- ville, ob sie viel Geld verdiene, teils empört, teils belustigt hat, sie, die die Professionellen verachtet hat und es stets vorzog, mit ihren oft königlichen Partnern auf gleichem Fub verkehren zu können, Susanne Lenglen, die dem Sport und nur dem Sport gelebt, hat einen Vertrag mit einem Irnpressario getroffen. Es ist nicht schwer zu erraten, dah dieser Zmprefsario ein Ameri­kaner ist und dah es ihm nur mittels der Dollar gelungen ist, die ehrgeizige Eportsee den irdischen Gütern zugänglich zu machrn. Herr M. E. C. Pyle, der in seinem Lande schon dadurch bekannt ist, dah er den Fubballspieler Red Garnage sozu­sagen entdeckt und lanciert hat, erklärte neulich in einem verschwiegenen Salon eines eleganten Hotels am Place Dendöme einem Dutzend ele­ganter glattrasierter Herren, die sich als Ver­treter der amerikanischen Presse legitimieren konnten, wie er Susanne gekapert hatte. Aller­dings war er galant genug, um den springenden Punkt herumzukommcn. Riemand weih, wie hoch die Summe war, die Susanne Lenglen schwanken machte. Sie selbst spricht zwar sehr viel die letzten Tage über diesen Entschluh und läßt verstehen, dah man ihr einen zu glänzenden Vorschlag ge­macht hat, als dab sie auf ihn nicht hätte ein­gehen sollen. Denn sie hat wohl einsehen müssen, dah der Ruhm eine vergängliche Sache sei und dab, wenn es auch recht angenehm ist, mit dem König von Schweden oder Spanien Kugeln zu wechseln, dies doch keinesfalls den Hnterhalt für die alten Tage sichert. Sie hat auch einsehen ge­lernt, dab der Ruhm eines Sportchampions eine recht zerbrechliche Angelegenheit ist und die letzten Tourniere haben ihr wc>hl offenbart, wie leicht

wärtige Festgäste, hatten sich auf dem alten Friedhöfe im Schatten des alten Kirchleins ver­sammelt. Die Leitung dos Festes lag in Händen unseres Ortspfarrer» K a P p e l l. Um 2 Ähr be­gann die Hauptfeier mit dem LobvrerSlio unter cem Schalle der Posaunen: .Fehovah. Fehovah!" Missionar MauS hielt eine packende Ansprache über das grundlegende Moment der ganzen MissionSarbeit, dem die Bitte des Dateruwers zugrunde lag: Dein Reich komme Um 4 Uhr versammelte sich zum Ätocitenmal d e Missions­gemeinde: Missionar Maus sprach über seine Wirksamkeit in China und feine längere Tätig­keit alS Reiseprediger. Missionar Bär ergänzte die Ausführungen durch Besprechung und Vor­zeigung von cÄnesischen Götzenbildern, Opium- pfetfen. Schuhen, Schmucklä nun en, Brautschmuck, Hochzeitsschmuck von Düsten u. dgl. Die Feier wurde verschönt durch Dorträge des Posaunen­chor» unter Leitung von Kuhl und Gesangs- torträgen des Gemischten Chors unter Leitung von Fritz Loh.

c Klein-Rechtenbach, 16. Aug. Gelegentlich des augenblicklich hier im Gange befindlichen Zusammenlegungsversah- rens der Grundstücke in unserer Gemar­kung wird auch die Platzfrage für den geplanten Schulhausneubau ihre endgültige Lösung linden. Der zuerst für den Aeubou vorgesehene Platz an der an unserem Orte vorbeiführenden Prooinzial- ftrabe soll wegen seiner ungünstigen Lage aus- geaeben und ein in der Mitte unseres Ortes letegene», für diesen Zweck besser geeignete» Geländestück hierfür in Anspruch genommen werden.

kz Reiskirchen, 16. Aug. Unser Ort ist weit und breit bekannt wegen seiner groben Zahl von Hub bäumen, die fast jeden Bauernhof und die nächste Umgebung des Orte» zieren. 3n diesem Jahre ist der Ertrag auherordentlich gering. Da die Hubblüte gegen Kälte sehr emp­findlich ist. nimmt man an, dah die Blüten, die im Frühjahr reichlich vorhanden waren, in kalten Frühlingsnächten erfroren find. Die Apfel­ernte ist unbedeutend. Um so gröber ist die Birnenernte, so dab die Leute wohl zweimal Honig kochen können.

Kreis Biedenkopf.

kz. AuS dem Kreise Biedenkopf, 16. Aug. Die Kirchengemeinden des Hinterlandes rüsten sich für Sonntag, den 22. August, zur 4003abrf eier der Einführung der Reformation, am 25. August soll dann noch eine gemeinsame Feier des ganzen Hinterlandes in Biedenkopf stattfinden, bei welcher Gelegen­heit auch das Aufnahmeheim des Hinterländer RettunasvereinS seiner Bestimmung übergeben wird, das aus gemeinsamen Spenden der Kir­chengemeinden errichtet wurde.

Dillkreis.

bl. Dillenburg, 16. Aug. Rach dem Stande vom 14. d. MtS. beträgt die Zahl der männlichen Vollerwerbslosen das Streifet 1337, die der weiblichen 20 Personen Bei Rot- slandSarbeiten werden 356 Mann beschäftigt. Die Zahl der Zuschlagsempsünger beträgt 2253 Per- fönen. Die Gesamtzifser ist gegenüber der Vor­woche um 30 Personen gefallen. Die Weihe unseres im Dau befindlichen Kriegerdenk­mals wird voraussichtlich am 26. September erfolgen.

ol Ballersbach, 16. Aug Der 14. und 15. August war der edlen Turnfache in unserer Gemeinde gewidmet, galt es doch die neue Turnhalle festlich zu weihen. Die ganze Ge­meinde und viele Bewohner der Rachbarorte nahmen regen Anteil an den Veranstaltungen. Om Jahre 1924 wurde mit dem Bau der Halle begonnen, oftmals muhte er wegen Mangel an

Mitteln unterbrochen werden eher der feste Dille zur Tat und der Gemeinschaftsgeist unter den Bewohnern ließ das schöne Bauwerk erstehen. Den g'.ohten Teil der Bauarbeiten leisteten Der- ctn£mt:g«ebet: dazu hatte der Kreis bzw Staat fteid eine offene Ha^d. das Haus weiter zu fördern. Heute steht die Halle aus schöner An­höhe am Ende deö Dorfes. Die Außen- und Innenausstattung ist gc'chmackvoU. dazu ist die Hoile sehr geräumig. Samstagabend traten die hiesigen Vereine zu einer Abschiedsfeier tom alten Turnsaale an. 3ra geschlossenen Zuge ging ei dann unter Vorantritt Cer Dillenburger Ctabt- kapelle nach dem neuen Heim. Hier überreichte Architekt Schäfer im Romen der Bauleitung den Schlüssel zu der Halle dem Vorsitzenden des Turnvereins. H i 1 k. In dem HouS fand bann der offizielle Festakt statt. Die Dillenburger Stadtkapelle eröffnete den Abend mit einem Feftrnorfch. Der Männer gefangnerein trug den Ehor ..Grüß Gott" vor. worauf Lehrer Herr warme Morte der Begrünung für die Anwesen­den, insbesondere aber für den stellvertr. Landrat, Regierungsrat Dr. Bünge. Studienrot Boh­ner. Dillenburg, als Gau Vorsitzenden des Lahn- Dillgoues, Pfarrer Krücke u. a. fand. Pfar­rer Krücke hielt im Verlauf des Abends die Weiherede. Er zollt dem Turnwefen vollste An­erkennung und forderte zur fleibigcn Arbeit auf damit durch körperliche Ertüchtigung eine gesunde Jugend heranwachse. Die ganze Weiherede war durchdrungen von der Hoffnung, dost dem Vater­land die deutsche Turnerei von größtem Ruhen sein möge. Studienrat Bahner, Dillenburg, gab feiner Freude über den stolzen Bau Aus­druck und erinnert daran, dost der Turnverein Ballersbach von 112 Vereinen deS Soues der 22. Verein sei, der ohne nennenswerte Zuschüsse eine Turnhalle selbst erbaut habe. 3m Rainen der KreiSverwaltung deS Dillkreises überbrachte Regierungsrat Dr. Dünge herzliche Grütze. Redner erinnert daran, dost der KreiS alles mögliche zur Vollendung des Baues getan habe. Weiter gedachte er den Turnbrüdern in den be­setzten Gebieten und gab dem Wunsche Ausdruck, dah an dieser Stätte deutsche Männer erzogen würden, die sich ganz für daS Vaterland einsehen. Der Toten deS Weltkrieges wurde durch Erheben von den Sitzen gedacht. Der Kommers wurde umrahmt von Mufikvorirägen der Stadtkapelle. 3n den Dienst der guten Sache hatte sich außer­dem der Gesangverein gestellt, wie auch der Turn­verein Ballersbach und Herbornfeelbach exakte Hebungen am Barren sowie Freiübungen zeigten. Außergewöhnlichen Beifall fanden die Volks­tänze der Herborner Turnerinnen. Sonntagnach- mittag traten die hiesigen Vereine zum Festzug' an. 3n schmucker Folge marschierte man unter Vorontritt straffer Marschmusik nach der Halle. Lehrer Herr sprach Willkommensgrühe und gab einen Heberblick über die Entwicklung des Doues. Kreisjugendpfleger L ü ck h o f f, Hirzenhain, sprach in anerkennenden Worten über das schöne Bau­werk und feuerte an zur regen Arbeit zum Wohle der Jugend. Dann zeigte der Turnverein fein Können durch Darbietungen auf dem Platze.

bl. Bicken, 16. August. Die Gemeinde ist der­zeit mit dem Bau einer Wasserversorgungs­anlage beschäftigt. Am 26. April dieses Jahres wurde mit den umfangreichen Arbeiten begonnen, die man in etwa drei bis vier Wochen zu Ende zu führen hofft. Drei Quellen wurden nach Eisemroth zu erschlossen, die nach dem Sammelbehälter und von hier nach dem Hochbehälter laufen. Das ganze Projekt wird im Wege der produktiven Erwerbs- lofenfürsorge gefördert. 40 Erwerbslose führen die Arbeiten unter Leitung von Fachleuten aus. Die ge­samten Sauarbeiten werden im Akkord ausgeführt.

bi. Steinbach (Dillkreis), 16. Aug. Hier wird ein neues Schulhaus erbaut. Die

ff Gefährde nicht Gewebe I und Farben durch schlech­te Waschpulver oder Seifen. Sunlicht Seife ist reine Seife, ihr rei i eher milder Schaum lost I schnell allen Schmutz, f schont die Wäsche und gibt ihr köstlichen Duft.

man sich übertrumpft sehen tinwut WaS bann? Welche Zukunft erwartet eine Sportgröhe, wenn ihre Kräfte nachgeben, chre Elafttzität nachläht? DoS Vergessen der Menge und selbst der Pan­ner, denn die SpoNwelt ift wohl noch mehr alt jene anberc unter der Macht der Stunde. Su­sanne Lenglen sogt dies olles mit verschleierten Worten, aus denen viel Lebensweisheit sich er­raten läfjt. Geht sie gerne auf die Tournee? Sie soll in den Vereinigten Staaten, in Kanada, in Florida, in Kalifornien, üt Meriko und auf Kuba auftccten; die Reife an und für sich mübte manch einen reizen, aber man kann Susanne Lenglen vielleicht darin Glauben schenken, dost ihr dies weniger als eine Lustreife und mehr als eine Riederlage erscheint. Eine Riederlage, die mit viel Geld ausgewogen wird. Hnd die Welt? Was sagt die Welt zu dieser Bekehrung? Die französischen Blätter sind diplomatisch, sie sagen Zugleich ja und nein, wohl hätte sie da- Recht dazu gehabt, an ihre Zukunft zu denken, sie habe für den Ruf de- sranzösischeu Sportes genug getan und dennoch ... Denn was ist leichter, als seinen Reid in eine gespiegelte Empörung zu vcrileiden? Was leichter, als die Fahne >es fremden Idealismus, der unS ja nicht- kostet, Hochhalten au wollen? Susanne Lenglen weif), dah viele, die sie bewundern, ihr ben Schritt nicht verzeihen werden, aber Susanne Lenglen gebt mit dem Geiste der Zeit mit. Die Kunst, die sie nur wenigen gezeigt hat, wird jetzt Nr Menge zugänglich werden und darin liegt wohl die Be­deutung deS Schrittes von Susanne Lenglen, wenn sie eS auch vielleicht nicht mit in Betracht gezogen hat

Ein sparsamer König.

In der Zeit der Frankentwertung gibt Ä ö - nig Albert von Belgien seinen Hnter- tanen ein bemerkenswerte- Beispiel von Spar­samkeit: er benutzt keinen Krasttvagen mehr, son­dern ein billiges Motorrad. Die sranzöiifchen Zeitungen, die dieses Vorbild zu rühmen wissen, finden folgenden Vorfall besonders amüsant: Der König fuhr auf feinem Motorrad daher, als er von einer Polizeistreife angehalten wurde, die ihn nach der Bescheinigung über die für sein Rad gezahlte Steuer fragte. Das Erstaunlichste dabei ist, dah der König vorbildlich auch hierin diese Steuer wirklich gezahlt und seine Quittung auch tatsächlich bei sich hatte.

GkWMlWS'MfleiMW.

Montag, den 23. August, vorm. 9 Hhr, wird das GrummetgraS von den stSkallschen Wiesen in den Gemarkungen Garbenteich, Leihgestern und Watzenborn, das Gras von Mähplatten, den Eisteichen ' dem Pelersweiher und der Klosterwiese' in der Wirtschaft des Gg. Sommer VI. zu Watzenborn versteigert.

Weitere Auskunft erteilen die Herren Förster Menges zu Forsthaus Baum­garten und Forstwart Heh zu Leihgestern.

Giehen, den 16. August 1926.

Heff. Forstamt Schiffenberg.

Schneider. Me4D

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Sender-.

(Aus der ,Radio-Hmschau-.)

Mittwoch, 18. August.

3.30 bis 4 Hhr: Die Stunde der Fugend. 4.30 bis 5.45 Hhr: Konzert des Hausorchesters: Reue amerilanische Tanzmusik. 6.15 bis 6.45: Methoden des Ringkampfs". Dortrag von Dr. Paul Laven 6.45 bis 7.15: Italienischer Sprach­unterricht. 7.15 bis 7.45 Hhr: Funkhochschule Frankfurt:Das visionäre Element in der neuesten deutschen Dichtung". Vortrag von Prof. Dr. Hans Schultz. 8.15 Hhr: Hebertragung an­dern Kurhaus Bad Homduvg v. d. Höhe. Kammerkonzert des Kurorchesters.

Sprechstunden der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen.

Für unverlangt eingesandtc Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

AnieigenauftrSge sind lediglich an die Geschäfts st eite zu richten.

Verantwortlich für den lokalen Teil i. V.

Dr. Hans T h h r l o t.