Damit
Kauft in Giessen!
73,62
119.5* 115,2*
55
94* i 94,12
1194,5*
1 82
194,9'
ft
111
Dr. H.
t
sehen.
36
l
124,5
F
139,9
Verantwortlich für Politik i. V. Dr. Hans Thyriot.
‘-Seifix'
Man verlange ausdrücklich
4317D
IGiessener Brauhaus-Pilsl
99,75
70,5
136,25
123,5*
68,75
66,5
bis bis bis
133,5'
131,7
IM f ßmoti
120,5*
117.5
no« für für bis in«
-Ä
1':
124.5*
133*
134 75
140.5
136* 132*
für das Baumuseum unfertigen lassen, fand die Tagung ihr Ende.
.F
;136,6'
1131,4'
70,5
31,5
138,6*
59,75
wird Jhre Wäsche blendend weiß und Jhnen viel Ckger und Verdruß erspart
138
58
68
beschmutzen Jhre Wäsdie, sobald sie im Freien bleicht. Durch viertelstündiges
Kochen mit dem vollkommen unschädlichen Bleichmittel
U-
-
116,9 l 74 !
57,75
69,5
71
198,2*
82
91
129"
136* ।
133' '
142,25
38 \ 53,5 1
ändert.
frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 17. Juni. Es wurden
| ihren Schulen für die Daumuseumssache wirken und besonders Aufnahmen und Modelle alter Bauern- und Bürgerhäuser, Wind- und Wassermühlen usw. aus der Heimat der Schüler
124,6*
120,7*
114,5*
159,9*
68.5
65,75
frankfurter Börse.
Frankfurt, 16. Juni. Tendenz schwächer. An der Franienbörse ist heute nach der letzttägi-- gen stürmischen Aufwärtsbewegung der Kurse ein Rückschlag eingerreten, für den sich übrigens bereits im gestrigen Abendverkehr Anzeichen bemerkbar gemacht haben. Unter dem Drucke der Befürchtungen über die Entwickelung der außenpolitischen Lage und im Hinblick auf die scharfe Berurteilung des spekulativen Treibens, die in dem Wochenbericht der Deutschen Dank zum Ausdruck kommt, war die Unternehmungslust der Spekulation stark zurückgedrängt worden. Dadurch einge- schuchtert, schritt die Spekulation zu Glattstellungen auf den Hauptmärkten, besonders in den schweren Werten, die empfindliche Einbußen erlit-
geringerc Mast- und gute Saugkälber 48 bis Mark: geringe Saugkälber 40 bis 45 Mk.
Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 45 51 Mk.: geringere Masthämmel und Schafe 36
44 Mk. — Schweine: vollfleischitze von 80
Frankfurter Lchlachtvrehmarkt.
Frankfurt n. M., 17. Juni. Auftrieb: 6 Kühe, 859 Kälber, 183 Schafe, 281 Schweine. Es wurden notiert: Kälber: feinste Mastkälber 65 bis 70 Mk.: mittlere Mast- und beste Saugkälber 56 bis 64 Mk.:
D a u a k t i e n waren ge
ilt* I 72,75 59,5* ■ 115* 127,5* ' 133* 135.5*
141.5 I 39,62
'94,75' I »21*
innerte sich die Börse daran, daß der kritische 20. Juni immer näher rückt, und ferner läßt der Name Poincare. der im Zusammenhang mit der Neubildung des französischen Kabinetts genannt wird, Befürchtungen wegen außenpolitischer Schwierigkeiten aufkommen. Die Deutsche Bank meist in ihrem Wochenbericht auf die starke Zunahme der T e r m i n s p e k u l a t i o n hin und veranlaßt die Spekulation, sich darauf zu besinnen, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen können. Am Montanmarkt waren Einbußen bis zu 5 Prozent zu verzeichnen. Auch E l e k tro- werte gaben 3 bis 4 Prozent nach. Am Schifffahrtsmarkte konnten Hapag etwas anziehen. Auch in einzelnen anderen Werten fetzten sich im Gegensatz zu der allgemeinen Tendenz Besserungen durch. Dies gilt vor allem für Kaliwerte, die etwas fester veranlagt waren. Am Banken- markt hatten Berliner Handel einen Kursgewinn von 1 Prozent aufzuweisen, während Darmstädter eine erhebliche Einbuße von 3 Prozent erlitten. Deutsche Anleihen lagen sehr still. Lateinische Valuten waren weiterhin leicht gebessert. Pari;, gegen London 170, Brüssel gegen London 166,50. Am Geldmarkt ist die Lage unverändert leicht. Tagesgeld 3,5 bis 5 Prozent.
Börsenkurse.
* D i e R o g g e n an l ei h e des hessischen Staates. Amtlich wird in Darmstadt bekanntgegeben: Der Durchschnittspreis der amtlichen Rotierungen für den Zentner Roggen an der Frankfurter Produktenbörse im Mai 1926 ist nach der Bekanntmachung vom 12. Dezember 1923. die Ausnahme einer Roggenanleihe des Bolksstaates Hessen (Reihe OL) betreffend, An- lerhebedingung 3, durch die Hessische Landwirtschaftskammer in Darmstadt auf 9,70 Mk. fest- gestellt worden. Demgemäß berechnet sich der am 1. Juli 1926 fällige Jahreszins nach Abzug der Kapitalertragssteuer (Cinlösungsbetrag) für je einen Zentner Roggen auf 0,44 Mk.
* Der Postscheckverkehr im M a i. Rach amtlichen Angaben belief sich die Zahl der Postscheckkonten im Deutschen Reich Ende Mai auf 871 701 gegenüber 869 259 Ende April. Es ergibt sich demnach für den Monat Mai ein Zugang von 2442 Konten. Auf den Konten sind im Mai 30 271 000 Gutschriften über 4 523 669 000 Mk. ,unb 16 819 000 Lastschriften über 4 539 196 000 Mark ausgeführt worden. Insgesamt sind also 47 090 000 Buchungen über 9 062 865 000 Mk. vorgenommen worden. Bon letzterem Betrag sind bargeldlos beglichen 7 132 167 000 Mk.
* Daimler Motorengesellschaft, U n- tertürkheim. Die Daimler Motorengesellschaft hat, um sich vorn Automobilgeschäft möglichst unabhängig zu machen, den Bau von Flugzeugmotoren konstruktiv wieder ausgenommen. Im Verfolg dieses Gedankens hat die Daimler Gesellschaft an die Bayrischen Motorenwerke A.-G. in München (Ga- ftiglioni) durch Erwerbung eines Aktienpostens Interesse genommen.
* Benz & Cie., Rheinische Automobil» und Motorenfabrik A.-G., Mannheim. In der sehr wenig auskunftsreichen Gewinnrechnung für 1925 weist die Gesellschaft einschließlich Vortrag und nach Abzug aller Geschäftsunkosten einen Bruttogewinn von 1208 089 Rm. (1 321 196 Rm.) aus. Für Abschreibungen wurden wiederum 1 072 137 Rm. (1072 266 Rm.) verwendet, so daß ein Reingewinn von 135 952 Rm. (248 930 Rm.) verbleibt, der vorgetragen werden soll. Das laufende Geschäftsjahr habe eine bemerkenswerte Belebung gebracht. Ein großer Teil der Werkstätten befinde sich wieder im Dollbetrieb, wenn auch die maximale Erzeugungsmöglichkeit der Anlagen noch nicht erreicht sei.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. TL
Telegraphische Auszahlung.
122,2* 121
65 ;
136* ;
132.6' |
46,5 ।
109
70 I
ten. Am Montanmarkt wurden Gelsenkirchen 3,6Proz., Riebeck-Montan3,5Proz. Harpener 4 Proz., Mannesmann 3, Rheinstahl 1,5 und Phönix 1 Proz. niedriger. I. G. -Farben- i n d u st r i e schwächten sich um 2.5 Proz. ab. Holzverkohlung minus 1,5, Scheideanstalt minus 1,5 Prozent. Von Clektrowert^n büßten AEG. 3 Proz. ein. Am Markte der O e l w e r t e konnten sich Rütgerswerke behaupten, während Deutschs Erdöl 3 Proz. nachgeben mußten. Am Banken- markt war die Stimmung ebenfalls schwächer. Deutsche minus 2. Darmstädter minus 1, Reichsbank minus 1 Proz. Schiffahrtsaktien, die bisher vernachlässigt und im Kurse zurückgeblieben waren, hatten heute stärkeres Geschäft. Hapag konnten um 4 Proz .anziehen. Auto- aktien gingen ebenfalls in die Höhe. Kleyer plus 1,25 Proz., Daimler plus 1 Proz. Zell-
16; 85
124 !
70,25 | 30,25 ' .
3,12 138,5 I 58,75 69,25 !
116,7*
73,62 59*
118'
128'
135'
132,62
140,5'
37,25 55*
93,75*
121'
118,5
ft 0 f f = und
halten. Zuckeraktien schlossen sich der Abwärtsbewegung an. Badische minus 1.25 Prozent. Frankenthal minus 1 Prozent. Deutsche Renten waren fast unverändert.
Holzverkohlung.......
Rütgerswerke Scheldeanstalt Allg. Elektrtzttäts-Gesellscha! Bergmann . . .....
Mainkraftwerke . Schuckcrt....... . ,. .
Siemens & Halske . . . . . Adlcrwerke Kleyer . . . . . Daimler Motoren. . .. . . Heyligenstoedt...... .
Meguiu............
Motorenwerke Mannheim Frankfurter Armaturen . Konservenfabrik Braun . . Metallgeselli^ast Frankfurt Schuhfabrik Her; .
Sichel Mstofs Waldhof ..... Zuckerfabrik Frankenthal . Zuckerfabrik Waghäusel . .
123*
118*
112,2* 156*
69
I 67
Wirtschaft.
Die Regierungshilfe für unseren heimischen Bergbau.
Die für den Bergbau des Sieg-, Lahn-, Dill- und Vogelsberggebiets vorgesehenen Subventionen belaufen sich auf zwei Millionen Reichsmark und sind vorläufig auf sechs Monate geplant. Die Hilfeleistung besteht in einer Zahlung von 2 Reichsmark pro Tonne des abgesetzten Erzes und erfolgt durch die preußischen, für das Vogelsberggebiet durch die hessischen Behörden. Das Reich beteiligt sich zunächst mit den von ihm zur Verfügung gestellten begrenzten Mitteln zur Hälfte. Es besteht die Hoffnung, nach sechs Monaten die Zahlungen bereits wieder einstellen und die geldliche Beihilfe durch Entgegenkommen der Reichsbahn in frachtlicher Hinsicht ersetzen zu können. Die Subventionen lösen alle früheren Vergünstigungen ab.
llr. B sS 5^
2 Wichs'^
sgs Ȁ!
>”9hmVetii ®|eh,nioVn - e versag 3Urutf!" SÄ-;
* $0lg, Kr !ie fehlte
LH:,-
198,2* I 80,75
60 90,25 136,5
125*
97,5
115,5*
163
67,5
65.5
23
36
gen, inländischer, 21,50 bis 22; Sommergerste gen, inländischer, 21,50 bis 22; Sommergerste Brauzwecke 22 bis 24; Hafer, inländischer, 21 23; Mais, gelb, 17,50 bis 17,75; Weizenmehl, ländisches (Spezial 0), 42.75 bis 43,25; Roggenmehl 29 bis 30; Weizenkleie 9 bis 9,25; Roggenkleie 11 Mark. Tendenz: fest.
Tagung des Deutschen Bauschuibundes.
WER. Idstein, 16. Juni. Der Deut- sche Bauschulbund hielt in dem altnassauischen Residenzstädtchen Idstein unter starker Beteiligung aus allen Teilen des Reiches seine erste Dundestagung ab. Dem vom Bundesvor- sihenden Oberingenieur Koch (Darmstadt) erstatteten Geschäftsbericht ist zu entnehmen, daß die Entwickelung des Deutschen Bauschulbundes im ersten Jahre seines Bestehens außerordentliche Fortschritte gemacht hat. Insgesamt haben sich bereits 25 000 ehemalige Bauschüler dem Bunde angeschlossen. Die von der Dundesleitung aufgestellten Richtlinien wurden einstimmig angenommen, ebenso eine Entschließung auf Reform des Dauschulwesens. Der Vorsitzende Koch entwickelte dann die Ziele des Deutschen Bauschuibundes, die folgendermaßen zusammenzufassen sind: Vertretung gemeinsamer Standesinteressen, Erweiterung und Vertiefung der wissenschaftlichen Bildung, einheitlicher Ausbau der deutschen Bauschulen. Die Bauschulen sollten nicht nur reine Fachschulen, sondern Bildungsstätten des Volksbaumeisters sein. Er schloß mit der Mahnung, gemeinsame Arbeit zu leisten und füreinander einzustehen, nicht nur mit Rat, sondern auch mit der Lat. Bauinspektor H o f (Frankfurt a. M.) besprach dann ausführlich die Richtlinien bezüglich der Vereinheitlichung der deutschen Bauschulen, in denen u. a. gefordert wird: Aufbau auf einheitlicher Grundlage, Bezeichnung „Höhere Bauschule", Aufnahme nur solcher Schüler, die Obersekundareife haben, 17 Jahre alt sind und eine mindestens zweijährige praktische Ausbildungszeit, davon nicht weniger als 18 Monate im Baugewerbe, genossen haben, insgesamt 21/2- jähriger Schulbesuch, und zwar für Hoch- und Tiefbau. Das Bestehen der Abschlußprüfung soll zur Ablegung der staatlichen Baumeisterprüfung berechtigen. Oberingenieur Winkes (Mainz) gab dann eine eingehende Darstellung der Bestrebungen des Deutschen Bauschulbundes hinsichtlich des äleberganges derBauschul» abfolventenzu den technischen Hoch» schulen. Im Anschluß an einen Vortrag von Prof. Schütte (Hildesheim) über das niedersächsische Baumuseum wurde eine Entschließung angenommen, in der der Vorstand beauftragt wird, in Anbetracht der Würdigkeit, Rotwendigkeit und Rühlichkeit eines Deutschen Baumuseums an die Ministerien der Länder mit dem Ersuchen heranzutreten, die Leiter der technischen Fachschulen anzuregen, daß sie in
Da« über die London, 1 Minister beftri; hausdieRicht l<hen Regier Häuptling, ba Kapital aus $ desGeneralst terausstande W. Die erste Mnt> sei direkt c sam worden, ini "vn der engli U51XX) und 25 00 Ar die Deutsch Kä.-s Morden.
Aach dem 91c "andon 17 Mr aber re SÄ'*
Moskauer s b$e‘ SÄS
Der Saatenstand im Kreise Schotten.
Durch das warme Frühjahrswetter begünstigt, hatte das Wachstum in diesem Jahre sehr früh eingesetzt. Mit der Frühjahrsbestellung war im oberen Riddatale schon Mitte März begonnen worden, also gut 14 Tage früher als im Vorjahre. Südlich von Schotten war Ende April die Feldbestellung soweit fortgeschritten, daß Hafer und Gerste völlig ausgestellt waren; auch frühe Kartoffeln waren schon ausgelegt. Im vergangenen Jahre waren diese Arbeiten erst Anfang Mai beendet. Auch die Blüte der Obstbäume war entsprechend früher gewesen. Allgemein hatte der Landwirt mit einer frühen Ernte gerechnet. Doch das regnerische Wetter im Monat Mai und der starke Kälterückschlag Mitte des Monats hatte hemmend auf das Wachstum gewirkt.
In den Gärten hatten Johannisbeeren und früh gepflanzte Kartoffeln, sowie frühblühende Apfelsorten unter der Frostwirkung gelitten.
Aus den feuchteren Grundwiesen kamen die älntergräser nicht recht zur Entwicklung, während die höher gelegenen, trockeneren Wiesenflächen guten Ansatz aufweisen .
Der Klee hat an den wenigen trockenen Frosttagen im Monat März stark gelitten, so daß zur Zeit nur wenig gute Kleefelder anzutreffen sind.
In dem Sommergetreide tritt an Unkraut der Hederich stark auf, und zwar in einzelnen Gemarkungen des hohen Vogelsberges und in den Gemarkungen mit Lehmböden am Südrande desselben.
Hafer und Gerste zeigen infolge zu starker Aussaat häufig einen zu dichten Stand. Begünstigt durch die starken Riederschläge und einseitige Stickstoffdüngung haben sie sich infolgedessen auf diesen Feldern gelagert. Besonders tritt dies in Erscheinung in den südlicheren Gemarkungen des Kreises, wo die Vegetation weiter vorangeschritten ist.
An Weizen macht sich feit einiger Zeit, begünstigt durch das feuchtwarme Wetter, stärkeres Auftreten des Gelbrostes bemerkbar. Besonders start befallen werden die Dickkopfsorten (wie Strubes Dickkopf), während Panzerweizen geringeren Befall aufweist.
In mehreren Gemarkungen treten seit Anfang Juni starke Schädigungen am Roggen auf. Diese werden hervorgerufen durch den Ge- treideblasenfuh, ein kleines schwarzbraunes Insekt, und dessen Larve, die in der oberen Blattscheide sitzen, die Blütchen der Aehre anstechen und aussaugen, so daß diese taub bleiben. Der Dlasenfuß schädigt die Aehre nur solange, als sie noch in der Blattscheide eingeschlossen ist. Durch das ungünstige Wetter wurde das Schossen und der Aehrenaustritt stark verzögert, so daß die Aehren längere Zeit der Einwirkung des Blasenfuhes ausgesetzt waren. Man findet deshalb Aehren, die bis zur Hälfte kahl sind.
Im oberen Vogelsberg, wo der größte Teil der Runkelrüben aus Pflanzen gezogen wird, sind die Landwirte mit dem Sehen der Rübenpflanzen beschäftigt.
Das Wetter hat bis jetzt, abgesehen von der Wachstumsverzögerung und der Begünstigung der pflanzlichen und tierischen Schädlinge, keine nennenswerten direkten Schädigungendes Saatenstandes zur Folge gehabt. Bei Eintritt von trockenem Wetter wird in den südlichen Gemarkungen des Kreises die Heuernte ein-
Von ausländischen Renten wurden Türken reger umgeseht und konnten leicht anziehen. Der Freiverkehr neigte zum Rachgeben. Decker Stahl 21. Benz 67. Browst** Boveri 88, Entreprise 7.5, Growag 59,5, Ufa 38, Ufra 77,5 Prozent. Der weitere Verlauf blieb schwach, und das Geschäft nahm einen lustlosen Charakter an. Rur in einigen zu Cinheitskursen gehandelten Papieren kam es zu geringen Besserungen neben leichten Abschwächungen. Der Geldmarkt ist unverändert flüssig. Tegesgeld 3,5 bis 4 Prozent, Monatsgeld 5 bis 6,5 Prozent je Adresse. Privatdiskonten 4,37 bis 4,5 Prozent. Industrie-Akzepte 4,87 Prozent. Im Devisenverkehr lagen die westlichen Frankenvaluten auf umfangreiche Interventionen hin behauptet. Paris gegen London 171,—, Brüssel gegen London 168,—. Mark und Pfund sind unver«
100 Kilogramm 78 bis 81 Mk.; unter 80 Kilogramm 72 bis 77 Mk.; von 100 bis 120 Kilogramm 75 bis 80 Mk.; von 120 bis 150 Kilogramm 77 bis 80 Mk.; Fettfchweine über 150 Kilogramm 75 bis 79. Mk.: unreine Sauen und geschnittene Eber 60 bis 70 Mk. Marktverlauf: Kälber und Schafe bei regem, und Schweine bei langsamem Handel ausverkauft.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 16. Juni. Rachdem vormittags noch im Verkehr von Bureau zu Bureau steigende Tendenz für Weizen und Roggen vorherrschte, stützten bei Beginn die festen Auslandpreise nur den inländischen Weizen. Roggen eher etwas schwächer, da man vielfache Klage über Regenschäden an der neuen Ernte bei dem jetzt eingetretenen Wetter nicht mehr voll anerkennt, vielmehr nur ein Verzögern aber nicht Verschlechterung erwartet. Diese Stimmung drückte sich besonders am Terminhandel aus. Hier waren nahe Sichten für Roggen leicht befestigt, während späterliegende Sichten bei ganz kleinen Abschlüssen ihren letzten Kursstand nicht voll behaupten konnten. Weizen unverändert. Von sonstigen heimischen Früchten ist Hafer ruhig geworden, aber immerhin preishaltend, ebenso Gerste. In Oelsaaten zeigen sich wenig veränderte Preise. Es notierten pro 1000 Kilo: Roggen (märk.) 130 bis 185; Sommergerste 189 bis 200; Gerste (inlänö.) 175 bis 188; Hafer (märk.) 195 bis 206; pro 100 Kilo: Weizenmehl 37,25 bis 39,5; Roggenmehl 25,75 bis 27,25; Weizenkleie 10; Roggenkleie 11,25 bis 11,40; Viktoriaerbsen 36 bis 46; kl. Speiseerbsen 29 bis 33; Futtererbsen 22 bis 27; Peluschken 23 bis 23; Ackerbohnen 24 bis 26,5; Wicken 32 bis 35; Lupinen (blau) 15 bis 17; dto. (gelb) 20 bis 22; Rapskuchen 13,5 bis 13,7; Leinkuchen 17,6 bis 17,8; Trockenschnihel 9,9 bis 10,3; Goya-Schrot 19,2 bis 19,3; Kartoffelflocken 21,5 bis 21,9 Mark.
Berliner Börse.
Berlin, 16. Juni. Nach den starken Kurssteigerungen der letzten Tage machte sich heute auf nahezu allen Märkten ein st a r k e s Realisationsbedürfnis bemerkbar, wobei namentlich die bisher favorisierten Werte sich erhebliche Kurseinbußen gefallen lassen mußten. Abge- sehen von den begreiflichen Gewinnmitnahmen er=
Bochumer Gllh Buderus Caro ...........
Deutsch-Luxemburg Gelsenkirchener Bergwerke . . Harpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . , Kaliwerk Westeregeln Laurahütte......... Oberbedarf.......«...
Phönir Bergbau . Rbeinitahl Riebeck Montan .....
TelluS Bergbau. ..... Hamburg-Amerika Pake». . . Norddeutscher Llovd . ... Cd-ramische Werke Albtn . . Zementwerk Heidelberg . . Philipp Holzmann......
Anglo-Cont.-Guano.....
Chemische Mäher Alapin . . I. ®- Farbenindustrie, A.-G. Goldschmidt..........
Die em Ve
Eine S(hc.’
London. '
arbeitet sch Al einem anderen ^ nannte ine tuJ eine offenkun innerenAng Er fragte, f* lennung oer mala tne * fei ö-e Lage Ar. als &ie der W daß viele Leute dc and einen Abo verlangen. Lord gierung erwidern positiven Inhalt allgemeinen über
Lord Dalsr oierung wünsche Zweck der Geldse gebens Wunsch, Was jedoch die Deziehunger Keine Beziehung wenn man sie ha gen bringe deu Dringe er aber teile mit sich? Aach seiner Ansi sich gut entwicke Hoffnung, dah s matisch wie 1 in der Welt erst blick Vorsicht nationalen bis dies bewiesen Vorteil durch ei formellen Deziehl den forme, dafür, wie sie sind. L fvur in feiner Wei
8 S
s
SEI FI X
Frankfurt a.M.
Berlin
Schluß- Kurs
i-Ubr.
Schluß. sAnfang
Kur»
f-ur»
Datum: |
16. 6 | 17 6
16 6
17 6
5°/o Deutsche Rcichsanleihe
0.4025
0.405
0.40
0.400
4% Deutsche Rcichsanleihe .
0,385
0,38
B‘/a0/0 Deutsche Rcichsanleihe
0,37
—
0.38
0,375
3% Deutsche Rcichsanleihe Deutsche L-varpräuricnanleihe
4% Preußische Konsols
0 49
0,485
0,48
0.231
—
0,2325
0,37
—
0.375
0,375
4% Hessen ...
0,37
—
0,36
3’/»°/o Heffen........
3% Hessen...........
—
—
—
—
0,36
97,5
Deutsche Wertb. Dollar-Aul.
95,75
—
dto- Doll -Schatz-Anweilng.*)
—
—
4% Zollturken......
13
13,225
13,1
_
5% Goldmerikaner
50
50
49,25
—
Berliner Handelsgesellschaft Commerz- and Pnvat-Bank
161,5
_
163'
164.2*
111’
111-
111*
111*
Darmst. imd Nationalbank
149-
147,5*
148,7*
146’
Deutsche Dank.......
140*
137,7’
138,5*
138'
Deutsche Vereinsbank ...
84,5
—
__
Disconto Coimnaudit
135*
135*
134,5*
134,2’
Metallbank..........
Mitteldeutsche Kreditbank. .
112
113
U'9
110
110* 7,15
111,5’
Ocsterreichische Kreditanstalt
7
7,1
7,35
Weltbank .......
—
16 Juni.
17. Juni.
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung Geld ' Brief
Geld
Briet
Amsi.-Roll.
168.53
168,95
168,49
168,91
Bucn.-Aires Brss-°Antw Chrisiiania. Kopenhagen
1.6'11
12,22 93,03
1,695
12,26
93,27
1,693
12,11
93,03
1,697
12,15
93,25
111,31
111,59
111,21
111,49
Stockholm . HelsingforS
112,41
112,69
112,51
112,79
10,598
10,555
10,595
10,558
Italien. . .
15,18
15.22
15,17
15,21
London. .
20,416
20,468
20,411
20,463
Neuyork . .
4,195
4.205
4,195
4,205
Paris. . .
11,95
11,97
11,96
11,98
Schwei; . .
81,19
81,39
81,19
81,39
Spanien . .
68,01
68,16
67.52
67.58
Japan . . .
1,972
1,976
1.961
1.965
Rio de Jan. Wien in D--
0,662
0.664
0,654
0.656
Oest. adgeft.
59,28
59,42
59,28
59,42
Prag ....
Belgrad . .
12,419
12,459
12,42
12,46
7,450
7,535
7,43
7,45
Budapest. . Bulgarien .
5,865
3,03
5,8X5
3,04
5,87
3,03
5,89
3,04
Lissabon
21.435
21.485
21,435
21,485
81,175
Danzig. . . Konstantin.
81.00
81,20
80,975
2,225
2,245
2,24
2,25
Athen. .
5,19
5,21
5,19
4,197
5,21
Canada. .
4,197
4,207
4,207
Uruguan
1,235
4.245
4.225
4.235
Banknoten.
Berlin, 15 Juni
Geld
Briet
Amerikanische Nölen . .... Belgische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten........ Französische Noten ...... Holländische Noten......
Italienische Noten......
Norwegische Noten......
Deutsch-Ocsterr., L ioo Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten.....
4.183
12,23
110,97
20,385
12,02
168,28
15,28
93,14
59,42
112,19
81,30
67,83
12,392
5,83
4,203
12,29
111,53
20,485
12,08
169,12
15,36
93,60
59,72
112,23
81,70
68,17
12.452
5.87


