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öem ^lamllemu ?u neuen LehrplSnn leÜ8^* 2anbe<,^l- teuung bjf neuen Mnr Ä»X 'Ätet -« einen Qlbbau der Uni. ) 'm Gegenteil recht lebent. wt tat er um die Unter- c HEulgelelllchaft. llnibethtit und jeder ehr- drnt angeboren mühte, um Ittat zu käftigcn und ui uiw, bah aui diesen 2r» liftebtn möchten, die un|m um ein bedeutende- SU >6 der Äedner seine mit ifgenommene Ansprache. i Deutschen Wlologendei' eil mann, mH kfyafa im flamen des Verband w'teinbergischen. babiüy ifatioiien he^chr H bann an den lißga^ es Drachen WloM drs Tlaatsrals DI»-, m, die er tot 23 Jahr« en hat. Weiter sagt« ta ächt überall Degienmatt nach pM-hrn Gesichts dann [tind? es um die r. 6o aber tverd« sie ,tei- mit vollem Aech! sei heute bei der so schtverwieMdea irbläne nicht auch die Uni- 1 mrk Dieses Dorgeh« > Mn könne doch sonst Ismus der Wlologenschast aube, mit dem jr)iM 2> ichan, der irre sich gar W. Miet sich vemehre Lehrer m Interesse der Sinam ebner wünschte fcem M , alle Versehrten Mahnoh' chwinden und man en» ^n^^ältmssen^m^w Tci.ldion je eine solche Ein- 0der sagen wir besser, halten OTnw|i=*"«**1
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toen Schulwesen kommen möge. 3n diesem Cbme begrübe er die Versammlung. (Langanhaltender stürmischer QkifalL)
ße^rer Kneipp- Giehen und Lehrer ö o e 11) - (Steten überbrachten in kuzen Worten die herzlichen Grüße ihrer Organisationen und gaben dem Wunsche Ausdruck, daß ein Verstehen zwischen allen Lehren'en Überall sichtbar unb fruchtbar werden möge zum Desven dec ge- mehtfamen Arbeit an unterer Jugend. D-iden 2brsprachen wukde mit starken B'i all zugestimmt.
Staatsrat Blöd (Darmstadt)
sprach hierauf in fessemdec Wei,« uber doS Thema „Probleme de» Grenz- und Auslanddeutschtum S". Wit Recht hob er nachdrück, lich hervor, daß es sich bei dieser Frage nicht um eine parteipolitische Sache handelt, sondern daß wir es hier mit der politischen Frage des Deutfcfcn Volkes zu tun haben. Gr zeigte in eindrucksvollen Darlegungen die hohe aufien- und inncnpoli.ische Bedeutung dieser Probte::« auf. Lc.ca OtöpC deutlich wird, wenn wir uns einer- se j vor Auge i Hal ei, daß Ii?r le CO Millionen j.dtfd c:i innerhalb der Rnchsgrenzen etwa 15 M. Ionen Grenzland'.'euts<e und über 23 Millio- r.e.i Auslanddeutsche, dazu noch 1 bis Ich Millio-
die Reichrgesundheitswoche kommt!
nen ausländische Reichsdeutsche in Betracht kommen. und anderseits die starren Gegenströmungen gegen uns in Europa beachten. Dah zur gedeihlichen Lösung dle'er Probleme die unbedingte Einigkeit des deutschen Dolk-'s auf diesem Gebiete ein sehr gewichtiger Faktor ist. betonte der Redner durchaus zutrefsend. und ebenso richtig schilderte er die Aufgabe, die nicht nur die deutschen Philologen, sondern die ganze deutsche Lehrerschaft überhaupt bei der Arbeit an diesen Problemen zu ersülten hat. Die deutschen Lehrer müssen in der richtigen Einstellung und Leitung bet Jugend sehr wesentliche Vorbedingungen zur Lösung der Aufgaben schaffen. Denn der Weg ?ur Beseitigung der heutigen Unfreiheit deS enseits unserer Grenzpfähle lebenden Grenzlcnd- und Auslanddeutschtums, nicht mit Gewalt, sondern mit den Mitteln des Rechts, des freien, unbeengten Selbstbestimmungsrechts, führt über unsere Jugend, lieber die Jugend müssen wir zur Kultureinheit, über diese auf dem Wege des Recht- zur Volkseinheit, zur Zusammenfassung unsere- deutschen Volkstums zu den firohen Aufgaben, die unS in der Welt gestellt ind. gelangen. Langanhaltender lebhafter Beifall zeichnete den Redner verdienter-eise auS.
Oberstudi ndireklor Hk hier (Michclstaby hielt den zweiten Vortrag über; „-ehe Grundgedanken der hessischen Schulreform". Er steht oer Reform im ganzen freundlich gegenüber und meint, man solle deren Geist zu begreifen suchan. Sie wolle die schöpferische Bildung der Jugend entwickeln, daS Arbeitsprinzip ist ihre Haupt- grundloge. Dabei gehe sie nicht zu radikal vor, indem sie dem Gymnasium und dem Realgymnasium ihre Eigenart lasse und sich mehr auf den übrigen höheren Schulen ouSwirdr. Durch sie be- komme z B. die bisherige Oberrealschule erst ihren EinheitSgedanken. Die Grundztelx der hessi- schen Reform seien viererlei Art: Erziehung des deutschen Menschen, daher die sogenannten K^rnsäcl-er oller Schularten, Erziehung des aktiven Menschen, daher Arbeitsschule, Erziehung des Staatsbürgers, daher Kernsächer unb Staatsbürgerkunde. und endlich Erziehung des eigen- persönlichen Menschen, daher wihlsreie Fächer. Einheit von Ratur und Geist ist leztes Ziel der R?'orm, nicht irgendwelche Rützlichkeitsgründe. Die Reform ist Synthese zwischen Altem und Reuem. nicht Willkür, sie ist gegeben durch die Wandlung der deutschen Seele zur Durchbildung des si.tlichen Menschen. Eine Aussprache wurde nicht vorgenommen.
Mit Worten des Dankes an die zahlreich erschienenen Gäste schloß der Dorsihende die auijer- vrdentlich anregend verlaufene Hauptversammlung
Natsel-Ecke.
Silbenrätsel.
Lus den 38 Silben:
bub — bus — de — den — de» — di — dus — e — eil — em — eu — ge — gi — I — in — i» — lau» — le — mag — me — ment — ml — ne — net — pi — ranbt — rei — ri — rit — sord — sei — ftib — te — tha — tieb — ur — oi — ze
sind 15 Wörter zu hüben, die folgende Bedeutung haben: 1. Gewinnanteil; 2. Stadl im Orient. 3. Tafclfifch; 4. Suppenwürze; 5. weiblicher Personenname . 6. deutscher Dichter, 7. Stadt im Freiftaat Sachsen; 8. griechischer Dichter; 9. Apfelart; 10. ungezoaener Junge, 11. Name aus der griechischen Mythologie; 12. weiblicher Personenname; 1.3. Raubvogel; 14. chemischer Urftoff; 15. indischer Strom. — Richtia gebildet, müssen die Wörter, in ihren Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn gelesen, ein Sprichwort ergeben.
ftrenuuorträtfel.
20
23
22
2^
Don links nach rechts;
1. Männlicher Vorname; 5. Muse; 8. Flächen^ maß; 10. italienischer Dichter; 11. Fluß in Italien; 12. altgermanische Schriftzeichen; 14. männlicher Vorname; 16. Stadt in der Schweiz: 17. altes Längenmaß; 18. Gattungsbegriff; 19. fettige Flüssig- feit; 20. Bad in Hessen; 22. Handlung; 23. Stadt In Brasilien; 24. Teil eines Dramas; 25. andere Bezeichnung für Stock; 26. Stadt in Ostfriesland.
Don oben nach unten:
1. Metallisches Element; 2. biblischer Name; 3. männlicher- Dorname; 4. weiblicher Vorname; 5 andere Bezeichnung für Paradies; 6. Drahtschlinge; 7. Figur aus Schillers Jungfrau von Orleans; 8. Stadt im Rheinland; 11. Arbeitsgerät des Malers; 13. Pelztier; 15. unterirdischer Abfluß- kanal; 21. Sportgerät; 22. Erdsenkung.
Tta 'Ona - irttfri.
A
A
C|E
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0
u
G
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l
K
L
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N
0
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R
Ü
R
R
R
R
Die Buchstaben in obiger Figur sind so in diese einzustellen, daß die Diagonale von unten links nach oben rechts einen heftigen Wind, und von oben links nach unten rechts einen Verwandten nennen. Die Wörter bedeuten: 1. Sternbild; 2. Volksstamm; 3. bebautes Feld; 4. Stadt in Schlesien; 5. Musikinstrument.
Bnc1)staben-(§'rqäl«ztttt iSrätsc .
Rache — Ehre — Tadel — Erfolg — Sau — Rode — Asche — Ulm — Achse — Rebus — Adel.
Durch Anfügen je eines Buchstabens am Anfang soll aus vorstehenden Wörtern je ein neues Wort
aebildet werden, während die zu suchenden An- sangsbuchstaben, zusammengesügt, ein Frühling»- blümchen nennen.
Rätsel.
Sächlich halt' ich auf seiner Reise
Den Seemann in dem rechten Gleise, Weiblich mach' ich dem Büraer unb Lauer Ost den Weg durchs Leben lauer.
21 uslötntt en.
Brudjftütf raffel
Hora — Sims — (Eber — Alp — Reni — Caub — Lenau — Maki — Gaze — Rahm — Amml
Nasser April — blumiger Mai.
Kreuzworträtsel
H
M
M
P
151
SilbenrStf-l
1. David; 2. Ibsen; 3. Elba, 4. Gellert;
5. Ukas; 6. Taschkent; 7. Emu; 8. Esra; 9. Heller; 10. Eigelb; 11. Ingwer; 12. Salve; 13. Tilburg; 14. Emmi; 15. Llow; 16. Neffe.
Die gute Ehe ist ein ewiger Brautstand.
Rätsel Das „St“. Bilderrätsel. Sage nicht immer, was du weißt, 'Aber wisse immer, was du sagst.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionSttfch.
Wahres Geschichtcheu.
Wir haben Besuch einer Dame zwischen 20 und 40 Jahren! Als sie sich verabschiedet, um eine länaere Ferienreise anzutreten, möchte ihr meine Schwester, ein Mädchen von 18 Jahren, gerne eine kleine Freude bereiten, und schenkt der Dame eine Kopen- hagen-Figur, die eine Gans darstellt Die Dame be- dankt sich, spöttisch fragend, ob das Geschenk vielleicht „anzüglich" sein soll; meine nichtsahnende Schwester entschuldigt sich darauf stammelnd: „Aber um Gottes willen, Fräulein Neumann, wie können Sie nur so etwas von mir glauben! Ich habe wirklich bestimmt gedacht, das sei eine — Ente, sonst Hütte ich mir doch nie erlaubt, Ihnen die Figur zu verehren!"
Mnemotechnik.
Zwei junge Frauen gehen zusammen Einkäufe machen und kommen zufällig an einem Fleischerladen vorbei, in dessen Schaufenster sich ein großer Schweinekops mit der obligaten Ziirone im Maule befindet. Die eine blickt hin und ruft bann aus: „Gut, baß ich bran benfe! Ich hatte ja Alfred versprochen, ihm eine neue Pfeife mitzubringen!"
Kinomusik.
„Nein, Herr Kapellmeister, die Musik wqr doch diesmal zu schön", sagt ein Kinobesucher bewundernd. „Wie die Elfen im Wald tanzten, da hörte man geradezu überirdische Klänge. Wie bringen Sie denn das fertig?" „Ja, das ist mein Trick" erwiderte der Kapellmeister schlau. „Sie dürfen es aber nicht weiter sagen. Bei der Elfenmusik lasse ich das Dr- ehester pausieren und schalte den Staubsauge-Appa- rat ein."
Schach.
Nimzowitsct» Sieger im Dresdner Turn?er.
Gewaltige Ueberraschungen zeitigten die letzten großen Turniere zu Moskau, auf dem Semmering, owie das jetzt beendete Turnier zu Dresden. Sie
haben jedenfalls den ganz Großen ini Reiche Calfsas etwas von dem Glorienschein genommen, den dieselben sich um ihre Häupter gewoben hatten. Wer hatte vor einem Jahrzehnt zu behaupten gewagt, wenn Dr. Lasker ober Capobianco an einem Turnier teilnahmen, ein andrer als sie würde die Palme des Sieges davontragen? In letzter ähnlich so bei Aljechin. Selbst Spieler von der Bedeutung
eine» Bogoljubow ober Rimzowitsch hätten hieran nie gebacht.
Genau wie Dr. Lasker unb Capobianco in Moskau sich mit dem 2. unb 3. Platz zufrieden geben mußten, konnte es auch Alex. Aljechin in den beiden jetzt beendeten Turnieren auf dem Semmering unb in Dresden nicht zuwege bringen, Erster zu werden. Sieger wurde in wahrhaft überragender Weise A. Rimzowitsch. Der geniale baltische Meister, der seinen Wohnsitz zur Zeit in Dänemark hot, brachte ee in diesem Turnier fertig, von neun gespielten Partien nicht weniger als acht zu seinen Gunsten zu entscheiden unb nur eine, und zwar gegen Aljechin zu remitieren. Diese Glanzleistung erinnert an die früheren großen Erfolge des Exweltmeister» Dr. Lasker. Jedenfalls beweist dieser Sieg, daß Rimzowitsch zu den allergrößten Meistern der Gegenwart gerechnet werden muh. Ein respektvoller Abstand liegt zwischen ihm unb dem zweiten Sieger, Aljechin, in Form von H Punkten, was bei der lermgen Rundenzohl noch mehr in die Wagschale ällt. Der dritte und vierte Preis siel Rubinstein oroic Dr. Tortakower au. Der tiefsinnige Rubin- tein scheint seine höchste Stuse auch schon über- chriiten zu hoben, zu einem großen (Erfolge wie In rüheren Zeiten scheint er sich nicht mehr ausrassen zu können. Tortakower Hot dieses Turnier nicht mit voller Stärke beendet. Trotz alledem behaupten dies» vier Großmeister die Spitze, jedoch mit anderer Konstellation, als man gedacht hotte. Frech, v. Holzhausen, dem im Breslauer Rundenturnier da» Glück hold war, hat in diesem Turnier bewiesen, daß er ein Kämpfer mit großer Fähigkeit ist. Donk feiner Kombinotionsdehondlung, hauptsächlich in den Endspielen, ist es ihm geglückt, den fünften Preis zu erobern, und solche erprobte Meister, wie Löhner, Jotes und Sämisch, empfindsam zurückzuwerfen. von benfclben hatte man erwartet, daß sie einen etwas günstigeren Platz einnehmen würden. Die Deriusthäifte des Kampfes bilden Iohner, 34 P., Iates und Sämisch 3 P., Blümisch 24 P. sowie Steiner 2 P. Don den letzteren Meistern wurde in den letzten Jahren sicher die Spielstärke einzelner bedeutend überschätzt. O.
Kirchliche Nachrichten.
Edangel sche Gemeinden.
Sonntag, den 18. April. MisericordlaS Domini.
Gießen. Stadtlirche. 8: Pfr. Becker. Zugleich bbristenlehre für die Reukonsirmierten auS der Morkusgemeinde 9'/,: Pfr. Mahr. 11: Kinderkirche lürdieMatlhäu-aemeinde.Pfr.Mabr. - JohanneS- lirche 8; Pfr. Ausfeld. Zugleich Ebristenlehre für die Reukonsirmierien aui der JohanneSgemeinde 9'/,: Plarraisist. Schultheis. II: Kinderkirche für die LukaSgem. Pfr. BechtolSheimer. 8: Bibelbe- fprechung im Johonnesfaal. Pfr. Mahr. Dienstag den 20. April. AböS. 8: in der JvhanneSkirche Gottesdienst anläßlich der lutheritchen Tagung: Generolsuperident Dettmering aus Kosiel. — Kirch- berg. 10.11: heiliges Abendmahl f. die jungen Leute von Staute tbera. i.achmiilagS 17,: Mainzlar. — W'esac?. 9: Be.chte 97,: Predigtgottesdienst: Lie. tijeol. Lau.r-Dießen. im Anschluß Feier deS Heiligen Aber.' ,n. — Watzenborn-Garbenteich. Wahen- b "»Steinberg: 1 Garbenteich: 9 Beichte anschließ. Gottesdienst u. heil. Abendmahl der Verheirateten.
K-.holische Gemeinden.
Dießen. Samstag, 17. April. 47, und 7 Deichte. Sonntag. 'S. April, 2. Sonntag nach Ostern. 67, Beichte, 7 Meße, Kom d. Jungfrauen und Hausangestellten. 8 Kom.,9tzochomt mit Predigt, 11 Wesse, 2'7 Christenlehre und sakramentalische Bruder- schaflsandacht, 3', Jungfrauen-Kongregation. — Grünberg. 97, Meße mit Predigt. — Hungen. 8 Moste mit Predigt — Laubach 10 Weste mit Predigt. — Lich. 10 Hochamt mit Predigt.
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