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'M ”e|i^ bet Gemeinde tonnte wohl durch hinter Grundstücke mejenflid) 1 °>e Plohstage ihre Lö tgehende Unteritühung der ten Richlupg, die den 6ab e ermöglichen wurde, wäre lereStrabenbeleud)- 3°>t mancherlei zu roün- >er|chai't würde eine burdj- o jetzigen unangenehmen
16. ÄpriL Die hiesige 6e< Friedhof zu erweitern, n Grundeigentümern zwei rben, die dem btyeriger werden /offen.
, 16. Äpril. Dar
mg Mai von txm v. i werden \oü, wird v rstandsetzung unter
5. April. Wer Ichon m« >eh gegangen ist, wird cn rtleen-VberweN- ®egmel|er oorgefun- olbatenfigur aufgemalt ist. ogenannten „Ropoleon- jod) mit Rücksicht auf Wit- r viel zu sehen ist. Man er« auf feinem Rückzüge am zogen fei, und zum rinden« in vor längerer Zett |eine oeiser gemalt haben. Wie lurbe, hat der Wcgwei er m h'st°nschen»'
Kriege 1870/71 ben frag ib. erinnern sich noch W, egweifer nichts anderer a^ enthielt. Sch nach taj n VJbcry iU^UUm «feiert wurde, soll ®'e if dem Segrocuer oll sie damals em 's der er Förster, ber nzmM glichen Wegwe. er g--m
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zeigt und dafür Eier unentgeltlich erhalten zu haben. Sn der Hauptverhandlung schränkte der als Zeuge vernommene Landwirt seine belastenden Bekundungen wesentlich ein. Es lieh sich nicht feststellen, ob überhaupt eine kriegswirt-
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der Berliner Funkkapelle.
Montag, 19. April:
4.30—5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Die Oper der Woche. 5.45—6.10 Uhr: Die Lese- stunde (Die Novelle): „Der Schuh von der Kanzel' von Konrad Ferdinand Meyer. 6.15—6.45 Uhr: Vortragszyklus des Stadtgesundheitsamtes anläßlich der Rcichsgefundheikswoche: „Was uns not tut". Vortrag von Stadtrat Dr. Schlosser. 7 Uhr: Heber- tragung aus dem Frankfurter Opernhaus: „Eine Nacht in Venedig", Operette in 3 Akten von Johann Strauß.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus: Sonntag, 18. April, „Don Juan". Montag, 19., „Sine Rächt in Cßcncbig“. Dienstag, 20., „Don Jüan". Mittwoch, 21., „La Traviata (Violetta)". Donnerstag, 22.,,Zirmen“. Freitag, 23., „Tiefland". SamStag, 24., „Martha". Sonntag, 25., „Lohengxin". — Schauspiel-
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Daldungen umgeben ist, sind die H o l z p r e i s e tn ben letzten Fahren weit h o h e r als in Gegenden mit verhältnismäßig geringem Waldbestand. Bet der diesjährigen Gemeindeholzoersteigerung erreichten die Preise fast die d o p p e l 1 e H ö h e der Preise der Vorkriegszeit. Es kamen zum Angebot: 621 Raummeter Scheiter- und Knüppelholz, 1715 Raummeter Reiser, 367 Eichenstämme mit 169 Festmetern, 255 Eichenstangen 1. ««« JO. »«$enltamn« Jg 40,01 Festmetern, 414 Nadelholzstamme mit 165 Festmetern, 57 Nadelholzstangen 1 Kl., 135 2. SU., 193 3. Kl. und 1-10 4. Kl. Wahrend das Brennholz sehr begehrt war, Hai das Nutzholz dte Friedens- preise nicht erreicht. ... , .
sch Gladenbach. 16. 2lprtl. Em schwerer Autounfall ereignete sich in der letzten Dacht bei Endbach. DaS 2luto des Dr Stippe l auS Herborn fuhr g e g e n ein e n Stern - Hausen und u b e r s ch l u g s l ch. Dr. Strpp^ wurde auS dem Auto geschleudert und zog sich ene schwere Kopfverletzung zu, die seine Lleberführung in die Marburger Deutschhaus- Klinik notig machte. Gr soll heute operiert werden.
Dittkrcis.
bl. Dillenburg, 16. April. Der Kreis schasst in Kürze einen Sanitätskraftwagen un der zu Krankentransporten innerhalb des Dillkreises Verwendung finden wird.
bl Herborn, 16. April. Der Nass. G e ° flügelzuchtverband hat hier eine Dera t u n g s st e l 1 e für alle Fragen der Geflügel- zud)t errichtet. Direktor Möhler von der Land- wirtschostrschule erteilt jedem Kreiseinwohner kostenlos Auskunft.
□ Driedorf, 15.April. Tierarzt Dr. Heine verunglückte heute mit seinem Auto auf der Fahrt von Hohenroth nach Waldaubach infolge Versagens der Steuerung. Das Auto kam von der Straße ab und überschlug sich, so daß Dr. Heine unter den Wogen zu liegen (am. Dor- beifommenbe Motorradfahrer leisteten sofort Hilfe, und der Verunglückte konnte unversrhrt unter dem Wogen hervorkriechen. Der Wogen mutzte nach Herborn zur Reparatur gebracht werden. — Unsere Stadt ist in der glücklichen Lage, noch immer ohne G e m e i n d e st e u e r n auskommen zu können. Gute E^nahmen aus dem 340 Hektor großen städtischen Waldbesitz gestatteten bis jetzt die Deckung der städtischen Berwaltunaskosten ohne Jnanspruch- nähme der Einwohnerschaft. Obwohl die.Kanalisierung die Finanzen der Gemeinde belastet und auch andere bedeutende, aber dringend notwendige Projekte bewältigt werden müssen, darf man doch hoffen, daß es der geschickten Leitung unserer städtischen Gesckicke gelingen wird, auch fernerhin ohne Kommunalsteuern auszukommen. — Die Wohnungsnot ist in unserer Stadt durch verhältnismäßig rege Bautätigkeit nahezu gänzlich beseitigt worden.
firei i Wcstcrburq.
00 Westerburg, 16. April. Am 18. d.M. steht Kreisbaumeister Schumacher 25 Jahre ununterbrochen im Dienste des Kreises Westerburg. Sein freundliches Wesen und sein Pflichtgefühl erwarben ihiK allerseits Hochachtung. — 3n Rehe feierte das Ehepaar Wilhelm Kroppach das seltene Fest der eisernen Hochzeit. Ilm das Jubelpaar zu bealückwun- schen waren u. a. der Landrat des Kreises Westerburg. Dr. Schiereü mit Gemahlin und Tierzuchtinspektor Schulze -Rößler, Wester-
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fchastliche Verfehlung vorlag, ferner bestanden Zweifel, ob der Dendarm tatsächlich Siet et- ballen und ob er fie nicht bezahlt hat. Der Zeuge lebt in dem (Stauben, von dem cm geklagten Oberwachtmelster, der ihn wiederholt an- gezeigt hat. schikaniert zu werden: ferner wurde sestgesteltt, datz im Wohnort des Angeklagten eine dem Zeugen nahestehende Gruppe besteht, die den Beamten aus dem Amt zu drängen sucht. Mangels ausreichender Beweise erfolgte danach Freisprechung.
Ein Steuersekretar au» Friedberg hatte sich wegen Verbrechens im QI m t zu verantworten. Er hat in den Jahren 1924'25 in amtlicher Eigenschaft empfangene Gelder, etwa 5000 Mark unterschlagen und zur Verschleierung seines Verbrechens llrhmöen gefälscht. Strafe: zwei Jahre Gefängnis unb drei JahreGhr- Verlust.
Rundfunk-Programm
des frankfurter Tenders.
(Aus der ^Radio-Amschau-.)
Sonntag, 18. April:
8—9 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet vom Wart- burgoerein Frankfurt a. M. 11—12 Uhr: lieber- tragung von Kassel: Festakt anlählich des Außerordentlichen Gautages des Maingaues im Reichs- bund für Volksbühnenfpiele Berlin. 12—1 Uhr: Mittagsständchen, veranstaltet von der Arbeitslosen- kapelle des Städtischen Arbeitsamtes Frankfurt a. M. 2.15—3.15 Uhr: Die Stunde der Jugend: Aus dem deutschen Märchenborn (für Kinder vom 4. Jahre ab). 3.15—5 Uhr: Uebertragung aus dem Rhein- Stadion in Düsseldorf: Futzbal'-Länderspiel Deutsch- land—Holland. 5—6 Uhr: Konzert des Haus- vrchesters: Franz v. Suppä. 6—7 Uhr: Stunde des RhelnMainischen Verbandes für Volksbildung: ..Körperliche Ausbildung der Schulentlassenen , Vortrag von Frau L. Brunifch, Inspektorin des städtischen Turn- und Sportwejens. 7—7.30 Uhr: Große Erzieher :Aus dem .Handbüchlein"' des Gra- cian. 7.30—8 Uhr: Paul Edm. Hahn spricht aus eigenen Werken (u. a. aus der unveröffentl. Novelle ..Pechoufs Ehe"). 8.30—9.30 Uhr: Heiterer Vortragsabend: Gustav Hochstetter. 9.30—10.15 Uhr: „Löttchens Geburtstag", Lustspiel in einem Akt von Ludwig Thoma. 10.15—10.30 Uhr: „Frankfurter Sport . Vortrag von Dr. Paul Laven. Anschließend bis 12 Uhr: Uebertragung von Berlin: Tanzmusik
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haus: Sonntag, 1&. nachm. 3.30 Uhr. Vchnitzler- Slnakter: abdS. 7.30 Uhr, „DaS Kälchen von Hekl- brvnn". Montag. 19.. „Der Bauer ati mUlionär“. DienStag, 20., „Der fröhliche Weinberg" Mittwoch 21., „Brennende Erde'. DonnerStaa. 22.. „Brennende Erde". Freitaa. 23., „Shristofer" SamStag, 24., „Brennende Erde". Sonntag. 25 nachm. 3.30 Uhr, Schnitzler-Einakter-, abdS. S UHr, „Der fröhliche Weinberg".
Gießener Wochcnmarktpreisc.
ES kosteten auf dem heutigen Wochenmarkl: Butter 190 bis 210. Matte 35 biS 40. Käse 50 bis 140. Wirsing 30. Weißkraut 25 bis 30. Rotkraut 25 bis 30. gelbe Rüben 25. rote Ruben 20. Spinat 35 biS 40. Spargel 120 biS 150. Grün- kohlsprosfen 30. Feldsalat 120 bis 150, Tomateü 150, Zwiebeln 25, Meerrettich 40 bis 80. Schwarzwurzeln 30 b.S 60. Rhabarber 30, Kartoffeln 4 biS 5. Aepfel 15 bcs 40, Honig 50, junge Hahnen 120, Suppenhühirer 120 Pf. das Stück. Sier 9 bis 10. Blumenkohl 60 biS 220. Salat 35 biS 40. Salatgurken 120 bis 150, Lauch 10 bis 20. Sellerie 20 bis 70 Pf. das Stück, Radieschen Bd. 25 Pf.___________________________________
Geschäftliches.
— Zur ReichsgesundheitSwoche veröffentlicht der Konsumverein Giehen tn unserem heutigen Blatte eine A:r^eige. die auf die Herslellung von KonsumveveinZwaven hinweist.
Bad Kreuznach. Nachdem der Erwerb der Dr. Ganzschen Aktien durch die Städtische Verwaltung die Gefahr der Schließung des Bades befcitigt hat, ist die Kurverwaltung so energisch an die Arbeit gegangen, daß bereits zu Ostern die nunmehr städtischen Kur« und Badedetricbe geöffnet waren, sicherlich zur Ueberraschung der zahlreichen, teilwellc von weit her herbeigereisten Ostergäste. Zahlreiche Erwerbslose schassen eifrig an der Herstellung der Milchkuranstalt, des Kinderspielplatzes, der Tennis- platze, an der Beseitigung der Schäden am Radium- Emanatorium, so daß vor Aulaus dieses Monats alles wieder in Ordnung und Bad Kreuznach mit der Eröffnung de. vollen Kurbetriebes am Sonntag, 2, Mai, den hoffentlich recht zahlreichen Kurgästen und Reisenden das alte, schöne und vertraute Bild bieten wird. Da die Kurtaxe und alle anderen Preise in Bad Kreuznach erheblich herabgesetzt wurden, kommt ein Kuraufenthalt In Bad Kreuznach heute beinahe billiger als vor dem Kriege.
bürg erschienen Dte Rachkommen des Jubelpaares betragen 42 Köpfe. — 2m DicnStaa wurden in die hiesige Volksschule 42 ÄBE- Schützen aufgenommen. Dreie Zahl übertrifft um daS Doppelte die im Vorjahre aufgcnomme- nen Kinder und wurde seit 30 Jahren zum ersten Male wieder erreicht. Wenn dieS auch in anderen Orten so geht, wird die Rot der Junglehrer in absehbarer x3cit behoben sein. — In di« hiesige Realschule wurden 19 Kinder ausgenommen. — Wegen vorzunehmender Wegearbeiten werden für die Zeit vom 12. bis 30. April bis zur Kreisgrenze die Vizinalwege Mademühlen — Rehe und Beil st ein — Holzhausen. Kreis Wetzlar, für den Fuhrwerks- und Kraftwagenverkehr gesperrt. Der Verkehr wird von Mademühlen über Hohenroth noch Rehe. bzw. von Beilstein über Rodenroth nach Holzhausen geleitet Auch im Kreise Westerburg wird der Dau des Weges nach dem nächstgelegenen Bahnhof M a d e m ü h l e n besonders von der Gemeinde Oberrod kräftig in die Hand genommen. Damit kommt wohl endlich ein Proiekt zur Ausführung, über das seit Fertigstellung der Westerwald-Querbahn am 1. Oktober 1906 viel geredet und gestritten wurde und das nun den Bewohnern des reich bevölkerten Lasterbachtales einen Verbindungsweg mit der Dahn eröffnet.
Eine FUeger-Dravourleiftuny.
WSR. Frankfurt a. M.. 16. April. Don Frankfurtern wurde heute mittag ganz unerwartet und kostenlos ein F l i e g e r k u n st st ü ck geboten, wie es selbst Udet an den vorjährigen Flugtagen nicht gezeigt hat. Die Berliner Flieger W e i ch e l t und Baumgart von der Fliegerschule Dornemann waren heute morgen in Staaken bei Berlin aufgestiegen und gegen Mittag auf dem Frankfurter Flughafen gelandet. Bereits am Rachmittag erschienen sie wieder über dem Main. Weichelt zeigte^ über bem bekannten Eisernen Steg, der Fuhgängerbrücke zwischen der Altstadt und Sachsenhausen, mit welcher Meisterschaft er kcber sein Flugzeua, einen Dietrich-Dobiet-Zweisiher, gebietet. In schneidigen Wendungen, dann in fo r t w ä h - renden Ueberschlagen ging er bis knapp auf das Wasser nieder, um daraus in schneidiger Fahrt unter der nur acht Meter hohen Drücke hindurchzu- sausen. 2loch zweimal wiederholte er sein waghalsiges Experiment, jedesmal mit Jubel von der inzwischen angesammelten Menge begrützt, während sein Fluggenosse D a u m g a r t mit seinem erheblich gröberen Fahrzeuge in majestätischem Fluge über ihm kreuzte.
Erweitertes
Schöffengericht Gietzen.
' Giehen, 14. April. Ein Gcndarmerie- oberwachtmeister war der Bestechlichkeit angeklagt. Es wurde ihm zur Last gelegt, gegen Kriegsende eine kriegswirtschaftliche Verfehlung, die er bei einem Landwirt entdeckte, nicht ange-


