Einzelbild herunterladen

öOLDSTÜct

\g~3rj£aac5l ®§M MIHtRJ egl/jwairöwei

putzt

*.

SchifKr er-

Nt\98booi

1 ^ettSt Se '"rde Sei* ton den »? itötn 34

K»

h «SM»

WM. ebruar M ck.

M em "" dn rdnn- ^ leinet geschätzter, der. >er. korperlichrr Teburtstlg 3^, geboren zu nahgen dortigen re iu Troßen- und Dekans -es rod. Airchenra! Ttttoenbung in Her zu Obborn» 1890 zu Leih. AuhestandSder- "tfte. Son 1900 uals Gießen, zu ^erwaltunMch. ls Pfarrer und ölet Charakter, d Herzensgute, Stellung hat er das afigmeinc rdreKe wurden Airchenrat an- i>en Wirklamteil der KrciSschul- ied der hiesigen >ner des Ober- Mission mit Er- Aemania, der er treues Mitglied, rderte dasDater- pser, zwei Löhne n ihm entrissen, r schon seit Iahr- t heute noch cn )ig. Aoch immer der Gemeinde teil und isi Üi dast. Mgr ihm ein Lebensabend i sein.

Universität hr 1926/27. I werden von der zreisausgaben gc- jen FakuUän lament. , . en Fakultas : die Gegenforde-

eu Fakultät: reis: Es sollen i Personen abso- Ä und Srhihrv- erben zur Gtrnin* eines ,ro u- Oberfläche Jalserpeets. Ä»*: lif»-« trä: , quae m papy jVsaeculi annum üiustrentur.

K- ** E ss!&£

. (3» untÄ Kcmanen.JJ« dwerte oec

von der " md?c ? E in diele" verlegner bet- klcthodc e pische neuere/Zhücdng üen vm^ab-- ' ÄS**/. b'k'-E uifWesS>t an D. e^r ee

&**

ic.

Nöl bei iMj.

L

>< War« 3 perrschenben

Sie ver--

finden Sie bei

1493a

vormittags 9*/2 Ahr.

1477D

Kiefernstämme:

5.

Grb.

Kl.

01138

Erdal

1495D

Jwiebeln prima Haushaltzwiebeln (Heine)

12.50

.pflegt das Leder!

mung Geschädigten einen gut besuchten Abend". Die Vortragsfolge war sehr lungsreich. Der musikalische Teil wurde verstärkten Orchester der Vereinigung licher Musikfreunde in bester Weise

Bunten abwechs° von dem jugend-- durchge-

fuhrt. Bei den vielseitigen theatralischen Dar­bietungen machten sich FrI. Ebert und Frl. Gerdes, sowie die Herren Sondermann. Steuerwald, Wehn und Seih sehr ver­dient. Ein Tanzduett, ausgeführt von zwei Tur­nerinnen des M. T. V., und die Vorträge der Gesangsabteilung des 'Vereins unter der Lei­tung von Lehrer Möller waren weitere, bei­fällig aufgenommene Höhepunkte des wohl ge­lungenen Abends.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Elisabethe Schmidt geb. Weigand Familie Ph. Schmidt

Familie Heinr. Schmidt

Familie Lud. Seth.

Ruppertsburg, den 15. Februar 1926.

Hessische Bürgermeisterei. Högy.

3. J

4.

5a=

5b=

61

74

88

Los

3. Kl.

4.

5a=

5b-v

4. Kl.

5. Bau.

5. Grb.

=70,19 =52,98

=28,22

II.

schädigung- ist von den Beschädigten, denen die Rente entzogen wurde und deren monatliches Einkommen nach Abzug von Frauen- und Kinderzulage 200 Mark nicht überschreitet, un­verzüglich beim zuständigen Versorgungsamt zu stellen. Zu gleicher Zeit läuft auch die Frist ab für die Stellung eines Antrages auf einmalige Entschädigung von 1000 Mark gegen Rückgabe des Versorgungsscheines (Beamtenscheine) für die­jenigen Versorgungsanwärter, die ihren Ver- sorgungsschein infolge schwerer Leiden nicht haben ausnühen können.

D i e Ortsgruppe Gießen des Bundes für christlich-evangelische Erziehung in Haus und Schule hielt ihre Februarversammlung am Freitagabend im Fohannessaal ab. Der Saal war dicht gefüllt. Studienrat Dr. Avemarie, Darmstadt, sprach über das Thema: ,,Du und die Seele deines Kindes". 3n ^.»stündigem glänzenden Vortrag führte er etwa folgendes aus: Kinder sind von Gott anvertraute Schätze. 2m Bunde zwischen Eltern und Kindern liegt das größte Glück auf Erden. Hebe die Erziehung nicht als Pflicht, sondern als Kunst, indem du die Kindesseele zu ihrem Ursprung hinführst, zu Gott. Des Kindes Seele aber ist wie eine Burg, sie will erobert sein. Du wirst sie gewinnen, wenn du 1. ein Vorbild für dein Kind bist. Das Kindes­leben ist wie weicher Schnee. Das Kind sucht Spuren darin, in die es treten kann und will. Gib sie ihm. sei ihm ein gutes Vorbild! Habe 2. Zeit sür dein Kind! Diele Eltern haben Zeit für alles, für Konzerte, Theater usw., nur keine für ihr Kind. In dieser Beziehung sollten wir

Los I.

Kiefernstämme:

brachten mit ihren Kindern die stillen Feier­abendstunden, die ruhigen Feiertage, die er­holungspendenden Ferien. Weihe also deinem Kinde nach der Väter Weise die Feierabende, Feiertage und Ferien! Sei 3. deines Kindes Freund. Wirst du es nicht sein, so wird dein Kind sich andere Freunde suchen. Dann wundere dich nicht, wenn es in böse Gesellschaft gerät. Erwirb dir deines Kindes Vertrauen, daß es kein Geheimnis vor dir hat. Und endlich ver­giß nicht, für dein Kind und mit deinem Kinde zu beten. Wenn du das alles tust, so arbeitest du auch an deinem Teil an Deutschlands Wieder­aufbau, und der Segen für Volt und Vaterland wird nicht ausbleiben. Der für Eltern wie Er­zieher gleich interessante Vortrag hinterließ aus die Zuhörer einen tiefen Eindruck, und cs ist wohl niemand ohne inneren Gewinn aus der Versammlung nach Hause gegangen.

M i t dem Flugzeug nach dem Suez-Kanal. 2Iu,f Einladung des Hess. Vater- ländischen Blocks, Bezirksoerband Gießen, hatten sich am Sonntagabend zahlreiche Gäste im großen Hörsaal der Universität eingefunden. Oberleutnant a. D. von Fichte, ein Nachkomme jenes großen deutschen Mannes der Befreiungskriege, hielt einen lehrreichen und interessanten Vortrag über:Die Entwicklung des Flugsportes" undMit dem Flugzeug nach dem Srlez-Kanal". Klar und span­nend schildert der Vortragende im ersten Teil des Abends die Entstehung und die allmählichen Fort­schritte des Flugsportes von Lilienthal bis zur Jetztzeit. 1880 begann Lilienthal mit seinen Ver­suchen, er beobachtete die gegen den Wind auf- steigenden Störche und benutzte Flügel zu Schwung­bewegungen. Es gelang ihm, mit einem brachen -

nachmittags 32 Uhr, statt.

Aufwertung der Hessischen Staatsbuchschuldforderungen. Vom Presseamt beim hessischen Staatsministerium wird mitgeteilt: Die Einträge in das hessische Staats- schuldbuch sind auf Grund des Anleiheablö- sungsgesehes dem Reichsschuldbuchbureau in Ber­lin zmn Eintrag als Anleiheablösungsschuld in

Ettingshausen, den 15. Februar 1926.

Bürgermeisterei Ettingshausen. O p p e r.

C. Röhr & Co.

3. Kl.

4.

5a=

5b-

'Deutscher' 5^ Ztefnbranä

KtisM-LrSr'e«

Kiefernstämme:

2 St, 2,49 Fstm.

Bekanntmachung.

Der von den: Gemeinderat durchbe­ratene Voranschlag unserer Gemeinde für das Rechnungsjahr 1926 liegt vom 18. bis 24. l. Mts. auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. 1509D

Ober-Hörgern, den 15. Februar 1926. Bürgermeisterei Ober-Hörgern. Müller.

DAS IN APOTHEKEN BESTE U. DROGERIEN

Nur für WiederverkÄufer und Großverbraucher!

Großmarkt Gießen

Beachten Sie unsere Schaufenster Bahnhofstraße 44

Heute nacht 12 Uhr entschlief sanft nach langem schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger­vater, Großvater und Urgroßvater

3. KL

4.

5. Bau.

ins Rrichsictzuldbuch übergeben worden. Der Gläubiger einer vor dem 1. 3uli 1920 in das hessische Staatsschuldbuch eingetragenen For­derung istAltbes ih er". Seine Schuldbuch­forderung wird von amlswegen ohne sein Zutun in Anleiheablösungsschuld umgewandelt: die ge­setzlichen Auslosungsrechte werden gewahrt. So­bald der neue Eintrag in das Reichsschuldbuch bewirkt ist, erhält der Gläubiger hierüber Nach­richt. Bei der großen Zahl der Einträge kann sich die Mitteilung dieser Benachrichtigungen an die Gläubiger unter Umftänbcn bis in die Sommermonate 1926 hinausziehen. Ein Schuld­buchgläubiger kann aber auch Altbcsiher sein, trenn seine Forderung erst nach dem 1.3ulil920 eingetragen ist, nämlich dann, wenn er die ein­getragenen Stücke schon am 1. Fuli 1920 in Besitz hatte. 3n diesem Fall muß er umgehend seine Ausweise (Zeichnungsschein. Bankausweis, Finanzamtsbescheinigung usw.» der Hessischen Staatsschuldenverwaltung bis spätestens 28. Fe­bruar vorlegen. Anträge auf Vorzugsrenten sind nur an die Bezirksfürsorgestellen (Kreisamt oder Wohlfahrtsamt der Städte) des Wohnorts des Gläubigers zu richten.

** Tanzbelustigungen und öffent­liche Lustbarkeiten. Das Kreisamt Gießen macht im neuesten Amtsverkündigungsblatt darauf aufmerksam, daß Tanzveranstaltungen während der Fastenzeit keine Aussicht auf Genehmigung haben, und Ausnahmen nur in besonders begründeten Ein- zclsällen innerhalb geschlossener Gesellschaften zuge­lassen werden. Auch find am ersten Öfterfeiertag und am Vorabend dieses Tages, sowie in der ganzen Karwoche einfchl. des Palmsonntags, alle öffentlichen Lustbarkeiten verboten.

** Zur Warnung. Vor einigen Tagen ver­griff sich der 17jährige K. G. von hier in der Fort­bildungsschule an seinem Lehrer, der noch dazu schwerkriegsbeschädigt ist. K. G. wurde Ende 1923 vom Schöffengericht Gießen wegen einer anderen Straftat zu zwei Monaten Gefängnis, unter probe­weiser Strafaussetzung bei guter Führung ver­urteilt. Diese Strafaussetzung wurde jetzt wider­rufen und die sofortige Strafverbüßung an geordnet. Wegen des Angriffs auf den Lehrer ist ein neues Strafverfahren eingeleitet worden. Voraussichtlich wird eine empfindliche Strafe folgen. Diesen Fall mögen sich gewisse Jugendliche zur Warnung dienen lassen!

** Der Hilfsverein für bie Geistes­kranken in Hessen veröffentlicht jetzt seinen Jahresbericht. Hiernach hat sich die Zahl der Geber beträchtlich vermehrt: sie stieg von 39 349 auf 47 719. Durch Haussammlungen wurde die Summe von 32 285 Mk. aufgebracht.

** Einmalige Entschädigung für Kriegsbeschädigte. Allen Kriegsbeschä­digten, die nach dem Reichsversorgungsgesetz mit 20 Prozent Erwerbsbeschränkung versorgungs­berechtigt waren und infolge Minderung ihrer Erwerbslosigkeit auf unter 25 Prozent nur aus diesem Grunde durch die Rovelle zum Reichs- versorgungsgeseh vom 30. Juni 1923 feit dieser Zeit aus der Rentenversorgung ausgeschieden sind, wird auf Antrag eine Entschädig g u n g von 50 Mark unter näheren Bedingungen gezahlt. Wie der Reichsbund der Kriegsbeschä­digten mitteilt, läuft nach Art. II des dritten Abänderungsgesetzes zum Reichsversorgungsgesetz die Frist zur Antragstellung mit dem 2 8. Fe­bruar 1 92 6 ab. Der Antrag auf diese Ent-

Fichtenstämme:

16 St.---27,51 Fstm.

von unseren Altvorderen lernen.

Holzversteigerung

im Gemeindewald Ruppertsburg.

Freitag, den 19. Februar Ifb. ZS., vormittags 10 älhr, werden aus den Di­strikten Buchwald (Weides und Geraums) und Rothe versteigert: '

Stamme: Kiefer, 5. Klasse, 3 Stück, 0,77

Fstm; Lärche, 5. Klaffe,Stück,0,17Fstm.:

Derbstangen: Eiche, 5 Stück, 0,20 Fstm., Fichte, 625 Stück, 28,32 Fstm.:

ReiSftangen: Fichte, 2238 Stück (teils

Bohnenstangen), 12 Fstm.:

Ruhscheiter: Eiche, Rm.: 3,2;

Rutzinüppel: Rm.: Eiche 6,6, Kiefer 19,4,

Fichte 5,9;

Scheiter: Rm.: Buche 200, Eiche 15, Fichte 2;

Knüppel: Rm.: Buche 130, Hainbuche 5.9. Eiche 90, Obstbaum 1,6, Kiefer 24, Fichte 24;

Stammreistg: Rm.: Hainbuche 43; Ast- reisig: Buche 200. Eiche 15, Fichte 8 ;

Knüppelreistg: Rm.: Siche21,2, Kieferl8,9;

Stöcke: Rm.: Buche 25, Eiche 16, Fichte 18.

Die Kiefern- und Lärche - Stämme, sowie das Derbstangenholz im Geräums beliebe man sich vorher einzusehen, da nicht alles vorgezeigt werden kann.

Zusammenkunft auf der Straße Rup­pertsburgRöthges (am Pflanzgarten)

W An der Spitze stehen

rimraraä

wiitenden Zusatz

18 SU -14,93 Fstm.

13970,68

10436,04

Großen-Linden, den 16. Februar 1926.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 18. Februar,

1811,68

7932,84

95 =28,47

Los III.

Kiefernftämme:

34St.=36,90Fsttn.

18 =15,36

8 ----- 4,44

25 =12,13 ,, Fichtenstämme:

Fichtenftämme:

3St.= 4,42 Fstm.

13 =11,91

54 =30,54

110 =30,4-1

Fichtenftämme:

2St.= 2,85 Fstm.

8 = 7,73

33 =21,95

98 =30,87

Die neue

Indanthren-

Schürze

ähnlichen Flugzeug eine Minute in der Luft zu schweben und 800 Meter zurückzulegen. Leider uer unglückte er 1896 tödlich. Die Gebrüder Wright in Amerika waren bahnbrechend auf dem Gebiete des Motorfluges, sie erzeugten den Wind aum Aufstieg selber durch Motor und Propeller. Die technischen Fortschritte entwickelten sich jetzt mit Riesenschritten. 1905 hatten die Gebrüder Wright ihre Versuche ab­geschlossen und gingen nun an die Erbauung von Flugzeugen. In Europa errangen 1908 Farman, 1910 Dlsriot Erfolge, letzterer überflog zum ersten Male den Kanal. In Deutschland konstruierte Rumpler 1914 seine Taube und bald danach den Doppeldecker Albatros. Das Prinzip des Fluges war jetzt klar und glänzend gelöst,, nachdem auch die Probleme der Steuerung gefunden waren. Red ner tarn dann auf den motorlosen Flug zu sprechen; in Rofitten (Lehrer Schulz), in der Rhön, auf der Halbinsel Krim seien große Erfolge erzielt worden. Nachdem uns der Motorflug durch den Frieden von Versailles verboten wurde, warfen fick) die Reste der einzigen Fliegertruppe auf den motor losen Segelflug. Seit 1920 sind die Segelflüge auf der Wasserkuppe in der Rhön zur ständigen (Ein­richtung geworden. Unter den zahlreichen Licht­bildern zeigte be£ Redner Martens auf der Wasserkuppe und Schulz in Rofitten, wie sie dem statischen Segelflug huldigen. Der dynamische Segelflug stecke jedoch noch in den Anfängen. Seit 1924 hat man begonnen, leichte Motore in bie Segelflugzeuge einzubauen, um die Gebiete ohne Luftströmung überwinden zu können. Der zweite Teil des Vortrages ,N^ife mit dem Flugzeug nach dem Suez-Kanal" zeigte die wunderbaren Schön­heiten des Orients. Hinsichtlich der Türkei sagte der Redner, wir sollten nicht spotten über die Türken, sie verdienten ebenso wie ihr Staatswesen unsere Sympathie. Zahlreiche und sehr schöne Abbildungen von Land, Städten und Menschen zeigte der Vor­tragende, das herrliche Konstantinopel, den wild zerklüfteten Taurus, die heiligen Städte, den Suez­kanal, die Pyramiden und endlich die heiligen Orte des Islams Mekka und Medina. Herr v. Fichte ver stand es, die Zuhörer bis zum Ende der beiden Vorträge andauernd zu fesseln, wozu nicht wenig die vorzüglichen Lichtbilder beitrugen. Der starke Beifall der Zuhörer war durchaus berechtigt und wohlverdient.

* Der Evangelische Arbeiter­verein veranstaltete am Sonntag im Eaalbau Sauer zum Besten der durch die Lleberschwem-

Gasherde

Junker & Rub Gaggenau in größter Auswahl UW MW, VMM. 35 Erleichterte Zahlungsbedingungen.

Auf Wunsch Ratenzahlungen,

Wir empfehlen, solange Borrat reicht, ab Lager: "1US

Orangen ÄS 2<a 15.00-26.00

Mandarinen in (Steig., 50-55 mm, per 50 kg 29.0033.00

Zitronen hervorrag.schöne gelbeFrucht, v.StifteI300SD 14.00

Zwiebeln gelbe, feste, mittelst, bis große, Zentnersack 11.00

Unsere herzensgute, unvergeßliche Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elisabeth Adolph Witwe

geb. Engelhardt

ist Montag abend 11 Uhr, nach kurzem, schwerem Leiden im 73. Lebensjahre von uns gegangen.

Die trauernd Hinterbliebenen.

Gießen (Kaplansgasse 11), Offenbach, Frank­furt a. M., Trohe, New City. (Amerika), den 16. Februar 1926.

Die Beerdigungfindet Donnerstag, denlS.Febr., nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen

Friedhofes aus statt 01127

wie meine Haut ist das Leder der Schuhe, » die mit Erdal Marke Rotfrosch gepflegt sind. Der hohe Ölgehalt der Schuhpasta verhindert das Brüchigwerden des Leders;

die ausgesuchten Wachse geben Hoch­glanz und konservieren die ursprüng­liche Schönheit des Schuhes. Verwenden Sie daher stets

Los V.

Fichten-Derbstangen 1. Klasse 122 Stück = 13,97 Fstm. 2. 38 = 2,11

Angebote sind in Golhmark pro Festmeter lotzweise getrennt nach Sortiment und Klassen mit der AufschriftHolzsubmission" bis spätestens Samstag, den 20. Februar l. Is., mittags 1 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Er­öffnung stattfindet. Man bittet das Holz vorher einzuschen und wird dies von Herrn Förster Keil vorgezeigt. Etwaige spätere Reklamationen werden nicht berücksichtigt. Bedingungen können bei unterzeichneter Stelle eingesehen werden.

Holzsubmission.

Die Gemeinde Ettingshausen verkauft im Wege schrift­lichen Angebots folgende Holzsortimente:

schlossenen mit 62m Kennwort b?r Ardc.t ver­sehenen Briefumschlags, der die Aufgabe des Ver­fassers und seine Adresse enthält. Die Sendung ist an die Fakultät zu richten.

Beim Fahresfcst der Äniversität am 1. Juli 1927 verliest der Rektor die Urteile und ver- kündigt die Romen der preisgekrönten Bewerber.

Vornotizen.

Tageskalender für Mittwoch: Stadttheater: 7.30 UhrSakkuntala" (Ende gegen 10 Uhr). Lichtspiele, Bahnhofstraße:Die Pup­penkönigin".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am kommenden Sonntag fin­det die Erstaufführung derjenigen Operette statt, die als Schlager feit vorigem Jahre die Operetten« bühnen beherrscht, derGräfin Maritza" von Emerich Kalman. Der Komponist hat sich durch die Ezardasfürstin" einen Namen gemacht, aber die Gräfin Maritz a" bedeutet den Höhepunkt fei­nes bisherigen künstlerischen Schaffens. Die hiesige Ausführung wird in neuer Ausstattung gegeben, und die Erstaufführung am Sonntag wird durch ver­stör! tes Orchester und vergrößerten Chor besonders gehoben werden. Erwähnt sei noch, daß die Conn- wgsaufsühruug entgegen der Angabe im Wochen­spielplan bereits um 6.30 Uhr beginnen muß.

,.D a s religiöse Problem in der deutschcp Malerei des 18. und 1 9. Jähr­st u u d c r ls". Man schreibt uns: lieber dieses Thema wird am Freitagabend Dr. Wiesen- I) ü 11 iv aus Breslau im großen' Hörsaal der Uni­versität einen Lichtbildervortrag halten. Der Vor- lraa beschränkt sich nicht darauf, aus der Gesaint- proönftion die spezifisch religiöse Malerei heraus- zuhcbeu, sondern stellt sich seine Aufgabe umfassen­der. Er stellt die Hauptströmungeu der Malerei des letzten Jahrhunderts fest und fragt, wie jede das religiöse Problem anfaßt. Diese vier Happ'- ftrömungen, an großen Meistern charakterisiert, sind: 1. "bie deutsche Gemütskunst, 2. die idealistische tneuklassiziftischc) Malerei, 3. der Impressionismus, 1. der Expressionismus. Die religiöse Produktion dieser vier Richtungen wird vorgeführt werden in Werken von Führich, Steinhaufen, Gebhardt, Uhde, Schäfer; Feuerbach, Böcklin, .Klinger; Menzel, Liebermann, Corinth; Erich Heckel, Max Beckmann, Emil Nolde. Das einschneidendste Erlebnis ist die Wendung vom Impressionismus zum Expressionis­mus. Sie ist der künstlerische Ausdruck für die im Fluß befindliche Wandlung des gesamten Geistes­lebens. Die Frage ist: Was bedeutet diese neueste Wendung für das religiöse Leben? Der Vortrag wird veranstaltet vom Kulturamt der Gießener Studentenschaft. Das Kulturamt besteht erst seit diesem. Semester; seine Arbeit ist gedacht al* eine Fortsetzung der Tätigkeit der Theologenschaft, so­weit diese sich auf die Veranstaltung von Vor­trägen erstreckt. Man beachte die gestrige Anzeige. - Ein musikcylrfcher Abend zum Besten des Mädchenheimes ..Zuflucht" findet am nächsten Sonntag abend im Saale des Realgym­nasiums statt. Räheres in der heutigen Anzeige.

Herr Georg Schmidt III

im Alter von 80 Jahren.

3. Kl.

23St.=23,45Fstm.

3.

Kl.

4.

26 =23,28

4.

r»

5. Bau.

14 = 9,82

5.

Ban.

5. Grb.

16 = 9,06 .,

5.

Grb.

3. Kl.

40 St.=66,26Fstm.

4.

78 =98,78

5a-

185 -118,00

5b-

233 =70,00

Los IV.