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DSN. D i e Polizeistunde in 5)ejrfi n. Da, hessische Utlnifterium btt Innern Hal für alle Stabte und Landgemeinden de- Dolksstaorr Hessen die Polizeistunde auf 12 Uhr nachts, für die Tonn» und Feienage sowie deren Vorabende auf 1 Uhr festaesem.

* Rreisausschußsitzung. Äm nächsten Samstag, vormtttaa» 9 Uhr beginnend, findet im Sitzungssaal des Aegierungsgedaudes dahier eine orfcnUtd)« Sitzung des Kreisauefchufses statt. Auf der Tagesordnung stehen: Vergütung des Borger, meister, und die Besoldung der Gemeindebeamten der Gemeinden Bettenhausen, Beuern und Treis an der Lumda. Entschädigung für Vehverluste; hier Beschwerde der G. gabel. Geilshausen und Paul K ü ch l e r, Ltch.

Legitimationsscheine zur Ver­teilung von Druckschriften usw. Dos Poltzeiamt weist darauf hin, daß diejenigen Per. fönen, die Druckichristen, andere Schriften ober Bild­werke aus öffentlichen Straßen, Wegen, Plätzen oder anderen öffentlichen Orten gewerbsmäßig ausrufen, verkaufen, enteilen, anheften oder anschlagen rooi len, die für das 9abr 1927 erforderlichen Legi- umationsschcin« alsbald bei dem zuständiges Po­lizeirevier beantragen müssen.

' Verkehrssünder. 3n der Seit vom 1. bie 30. November wurden folgende Anzeigen wegen Zuwiderhandlungen durch Fahrzeugführer >.';w. straft« oder Radfahrer gegen verkehrsooltzei« liche Vorschriften erhoben: 23 Anzeigen wegen Fah­rens zur Nachtzeit ohne hellbrennend« Laterne, vier wegen Fahrens auf Bürgersteigen, 5 wegen Fah­rens mit übermäßiger Geschwindigkeit, 2 wegen Fahrens, ohne die rechte Slraßenseite einzuhalten, ( wegen Fahrens durch gesperrte Straßen, 5 wegen lonfttger Zuwiderhandlungen in verkehrspolizeiiicher Hinsicht.

* Ein Frifiergefchäft seltener Art tonte man dieser Tage im Seltersweg beobachten. Dort^hatte ein bekanntes Blumengeschäft eine Ion« fiflur in das Schaufenster gestellt, die Onkel Theodor mit üppig grünendem Haarwuchs zeigte. Diese Ge­legenheit benützte ein Mäuschen zu einer Son­dervorstellung. Während draußen auf dem Bürger» steige das dankbare Publikum sich staute, weidete das Mäuschen in Seelenruhe den Haarwuchs ab, bis nichts mehr abzuweiden war und Onkel Theodor kahlköpfig geschoren daftand. Ob der Geschästsin« Haber diesen Erfolg wohl erwartet halte':'

* D i e Badezeiten im Städtischen Volksbad werden in der Weihnochts- und Neu- jahrswoche geändert. Auf einem Aushang im Volks» bad find die veränderten Zeiten zu ersehen. Am Hei» ligabend und am Silvestertag wird das Bad bereits nachmittags um 8 Uhr geschloffen.

Personalien. Ernannt wurden die provisorischen Handarbeitslehrerinnen Regina. Grünewald und Johanna Rehr zu Gießen zu Handarbeitslehrerinnen an der Volksschule zu Gießen. Versetzt wurden der Amtsvorstand des Forstamts Grebenhain, Forstrat Wilhelm A e i h , in gleicher Diensttigenschaft in -da» Forst- amt Ober-Ramstadt. der Förster Rudolf Grau­lich zu Breungeshain in gleicher Diensteigen­schaft in die Försterei Offenbach 1, Foistamt Offenbach, und der Förster Karl Kopp zu Offenbach in gleicher Diensteigen schalt in die Försterei Breungeshain, Forstamt Schotten.

' Gin Achtzigjähriger. Der In wei­ten Kreisen unterer Einwohnerschaft bekannte evangelische Kirchen'irner b R. Hermann Hoffe begeht morgen (17. Dezember) seinen 8 0. Geburtstag. Der Jubilar ist Veteran von 1870/71 und erfreut sich noch guter geistiger und körperlicher Frische.

* D le Hundesteuer in Hessen. (56 sei noch einmal daraus hingewiesen, daß die im Lause diese» Jahres abge'chafften Hund« bis spä e'tens zum 31. Dezember bei der zuständigen Bürgermeisterei abzumelben sind. W rd die Ab­meldung erst nach dem 31. Dezember bewirkt, so ist die Hundesteuer für da« folgende Jahr weiter zu entrichten. Wer ferner am 1. Januar

r wird leü mit

Scheckdettäge telegraphisch auszahlen zu lassen, wie auch bei allen Postanstalten Einzahlungen auf Postscheckkonten mit telegraphisch zu cr- leöigenten Zählkarten geleistet werden können. AuslandsüberweifungSverke' von den deutschen Postscheckämtern zur den Postscheckeincichtungen in Danzig, Dänemark. Lettland. Luxemburg Riederlande, Oesterreich, Schweden, Schweiz und Ungern unterhalten. Für den Ve kchr werden die gewöhnlichen tole.i Post- übertoeif ungen verwandt. Die ilcoettoeifungen

kann der Postscheckkunde nach seiner Wahl in Reichsmark oder in der Währung des Bestim­mungslandes ausstellen.

"Die Maui» und Klauenseuche ist jetzt in Klein Karben (ftreis Friedberg», Bergheim und Hof Breitenhaide (Kreis Büdingen), sowie in Fel­lingshausen (Kreis Biedenkopf) amtlich feftgeftcUt worden. In Ortenberg, Lißberg, Eckartsborn, Rohr­bach und Echzell (Kreis Büdingen) ist die Seuche erloschen.

phischen Girvverlehr und den intern atonalen Giroverkehr einzuführen beabsichtigt, teilt btt Post Verwaltung mit. daß beide Einrichtungen im Postlcheckvetlehr schon leit Iabren bestchen. Um Postüderwcisungen telegraphisch ausführen zu lassen, genügt cs, auf die roten Ueberwcisunaen den Der merktelegraphisch" zu fetzen. Soll Vas Lastschrist-Poftscheaamt den Gmpsänger unmittel­bar benachrichtigen, so mutz der Vermerk lauten: .Telegraphisch überweisen. Empfänger telegra­phisch (schriftlich) benachrichtigen" In ähnlicher Weise kann man die Postscheckämter anweisen.

Turnen, Sport und Spiel.

Die Spielberoegung in der D. T.

vo. Die Spiele, vornehmlich Handball, Faust­ball und Schlagball, aber a ich Fußball, Schleu­derball. Trommclball, ferner Darlauf und Hockey haben in dem zu Ende gehrnd.rn Jahre in der De.tsche.t Turnerfchaft wiederum viele Anhänger gef. nben- inSg samt n-ahmen 18 659 Mann'chasten *- gegenüber den Vorjahre fast tausend mehr an dicsen Spielen teil. Handball spielten 4895 Mannschaften, Funball 676. yockey 43. Faust ball 1045, Schlagball 2347, Schien der ball 210, Trom­melball 285. Darlauf 57. insgesamt umfaßten diese Mannschaften 144 491 Spieler, so daß auf 100 Mitglieder der Deutschen Turnerlchast neun Spieler entfallen.

Unter bett einzelnen Kreisgruppen d r D. T. ergeben sich folgende Zahlen: Ön Mittel­deutschland spielten 424 Handballmann- schaften. 25 Fußball naimschasten 1195 Fr.-stball-, 231 Schlagball-. 6 Schle derball-, 62 Trommel­ball-. 8 Barlauf-Mannschaften. Auf Aord- westdeutschland entfallen Handball 477, Fußball 41. Hockey 17, Faustball 1757, Schlag- ball 546, Schlcaderball 169. Trommelball 47. Westdeutschland weist folgende Zahlen auf: Handball 1459. Fußball 115. Hockey 8, Faustball 2215, Schlaabatt 557. Gchleuderball 18, Tromm l- ball 100, Barkauf 9. 3n S ü d w e st d e u t s ch- land spielten 334 Mcnntschasten Handball. 10 Fußball. 15 Hockey. 578 Faustball, 42 Schlagball. 54 Trommelball, in Süddeutschland 331 Handball, 203 Fußball. 1062 Faustball. 375 Schlagboll, 8 Gchleuderball, 2 Trommelbatt, 4 Bct'a s. Aorddeutschlond stellt? zu den Spielen 786 Handball-, 137 Fußball-. 1435 Faust- ball-, 332 Schlaabatt-, 6 Schier derball-, 18 Trom­melbatt-- und 9 Barkausmannscha'ten. Am schwäch­sten ist Ostdeutschland mit 69 Handball-, 10 Fußball-, 3 Hockey-, 211 Faustball-, 49 Schlag­bass-, 3 Gchleuderball' und 2 Trommelballmatm- schaften vertreten. Die südoftdeutsche KreiS- gruppe umfaßte 1043 Handball-, 135 Fußball-, 1693 Faustball-, 245 Schlagball- und 27 Darlauf­mannschaften.

Die meisten Mannschaften und Spieler stellte also Westdeutschland (Kreise Westfalen). Rhein­land und M i 11 c l r h e i n). nämlich 4481 Mann­

felbft aezüchtetc junge Hunde im Atter von un-er bre: Monaten besitzt, wird entweder glelch oder nachträglich zur Hundesteuer für das kom­mende Äahr betangcjögen. Rur wenn nach- getplefen wird, daß ein junger Hund vor Er- re.chung des Alters von drei Monaten zugrunde gegangen. oder nach Otten außerhalb Hel ens veräußert worden ist, tritt Steuerbefreiung ein.

** Markusgemeindc. Die Gem:.ndr- ferer, die am Sonntagabend in der Stadtk rche staltfand. war trotz der vielen sonstigen Drranstal- tungen in diesen Wochen sehr stark besucht und zeigte so schon durch br volle Kirche, daß in unseren Gemeinden ein starke- Bedürln » nach solchen Feierstunden besteht. Di- S tb ct.ngen sowohl die Sologesänge von Fräulein R ö l k e und Privatdozent Lic. Sau*, wie auch das Violinsp.el von Herrn Fr 'Sauer j r. und das Orgelfpiel von Lehrer Simon w iren nicht nur aus voller künstlerischer Höhe, sondern pack­ten auch die Hörer im 3inerten und bereiteten so eine wirkliche Feierstunde. Dem fügten sich ein die gemeinsam gelungenen Weihnachlschoräle und vor allem der kraftvolle Vortrag von Professor Keller-Friedberg über Deut ich? Weihnacht", der nach tiefernster Schilderung der deutschen Rot das Licht der -deutschen Weihnacht mit ihrer Freude und ihrem Frieden auflcnchten ließ. Allen Mitwirkendest, 6{c sich in so selbstloser Weise in den Dienst der schönen Sache gestellt haben, ist der herrliche Dank der Feierg^ n' ndc gewiß.

' Die Männer- und Fraucnver- e in i g u n g der Matthäusgcmeinde hatte ihre Mitglieder auf Dienstagabend in den Matthäussaal zu einem Vortrag eingeladen, der ap den fomiigen Rhein führte. Herr Engels- Wehlar, der von seiner Tätigkeit im hiesigen Wartburgverein her in allen Kreisen der evange­lischen Kirchengemeinde noch in bester Erinnerung steht, war der Führer auf dieser frohen Fahrt Dom goldenen Mainz b s ans ferne Meer". An Hand zahlreicher hübscher Lichtbilder, gewürzt mH launigen Worten, durchstacht en von mancherlei köstlichen Erinnerungen an seine Erlebnisse auf früheren Rheinfahrten, führte der Vortragende leine sehr »ahlre'che Zuhörerschaft schlicht, aber genußreich ourch d e deutschen Laarde am Rhein, durch Holland bis zur Mündung in die See. Die bemerkenswertesten Schönheiten des Rhe nlandrS tonnte man dabei durch die Lichtbilder auf sich wirken taffen, den sonnigen Humor des Rhein­länders schilderte der Redner, der selbst ein Kind vom Rhein ist in prächtiger Weise. Es war eine sehr unterhaltsame Reise, die das zahlreiche Pu­blikum dem trefflichen Führer verdientermaßen mit lebhaftem Beifall dankte

Ter K eglerbund Lahn - und Bu­seckertal hielt am Sonntag in Wieseck seinen diesjährigen, gut besuchten Telegiertentag unter Vorsitz deS Herrn Wilhelm Schäfer- Wieseck ab. Rach dem Rückblick auf eine zweijährige Tätigkeit des Bundes, dem jetzt neun Vereine angeboren, wurde bet Vorstand einstimmig wie­dergewählt. LS wurde sodann beschlossen, das nächstjährige Dundesfest in Reiskirchen abzubal- ten. Schließlich wurde noch beantragt, zur Hebu ig des Kegelsports in den kommenden Jahren Ver- einSwettspiele unter Leitung eines Kegelwart» abzuhalten.

WSN. Die Anmeldung zum Rundfunk. Die Ansicht, daß eine Rundfunkanlaae erst bann an- gemeldet zu werden braucht, wenn sie in Benutzung genommen ist und einwandfrei arbeitet, ist, wie uns von postalischer Seite mitaeteilt wirb, irrig. Die Verordnung über den Rundfunk bestimmt viel­mehr, daß die Anmeldung zu geschehen yat, ehe mit der Errichtung der Anlage begonnen wird. Es dürste daher im eigenen Interesse liegen, Rund» funkanlagen rechtzeitig beim zuständigen Postamt anzumelden.

*' Telegraphische Hebertoeifun- g en undAuslandsüberweisungen im Postscheckverkehr. Zu der kürzlich gebrach­ten Rachricht. daß die Reichsbank den telegra­

schatten mit 36 013 Spielern. & folgen Sudvst- deutichland (Kreise Schlesien und Freistaat Sachten) mit 3143 Mannschaften und 24 577 Spie­lern Rordwestdrutschland <Uaterweier-GmS und Hannover-Dra-nschweigl 3054 Man/ischaftcn mit 22 809 Spielern. Rorddeutschland (Pommern. Brandenburg. Rordens 2695 Mannschaften mit 21 184 Spie le.n. Süddeutschland (Schwaben und Dcy^rn) 1985 Mannschaften mit 15 806 Svielern, Mitteldeutschland (Proviz Gachien und Anhalt. Obcrweser und Thüringens 1951 Mannschaften mit 14 240 Dpie'ern, Südwcstde..llchland «Baden und Pfalz) 1033 Mannschaften mit 7283 Spie­lern und end ich Ostdeutschland (KreiS Rerdosten) mit 347 "schatten und 2579 Spielern.

Berichtssaal.

Verwahrloste Jugend.

WSR. F r a n k s u r l a. M, 15. Dez. Bier junge Bengel» au» Hanau, drei davon ge­rade 18 2ahre alt, der vierte noch jünger, schlo'- sen ein Bündnit ab zwecks gemeinsamer Be­gehung von Autodieb stählen. In Frank- surt stahlen sic einen ScchS'ihcr und machten eine Gpritz'ahrt nach der Pfalz, um dort über die Grenze zu cnrkomine.i, wurden dabei aber von der Grenzpolizei erwi'cht und feftgeitpmmcn. Da» Gericht veru.t i tt drei der ..Herrensabrer" iregen gemeinsamen D ebstahl» zu vier. bzw. fünf Monaten Gefängnis: da» Tcr'ahren gegen den vierlen wurde abgetrennt und dem Fugenb- gericht zugewielen.

Verurteilung eines Landesverräter».

WSR. Kassel. 15. Dez. DaS Große Schös- sengericht t>eni;teilte den Kaufmann Rudolf Triller au» Bonn, bet mit fünfzehn Per- Ionen des feind iben Auslands zwecks llebermitt- lung geheimer Rachrichten in Verbindung ge­standen hat, wegen Landesverrats zu einem Jahr sechs Monaten Ge­fängnis.

Aus Der Amtsverkündigunasblatt.

Das Amtsoerkündigung blatt N r. 10 0 vom 14. Dezember enthält: Legitimierung aus» länd>fcher Arbeiter. Bekämpfung der Krähen. Dienstliche Versammlung der Fleischbeschauer. Gemeinde», Mark- und Stistungerechnungen für Rj. 1925. Feldbereinigung Ober-Steinberg. Dienst nachrichten.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Jsr.Religl'rnSaemeia'»». tz»ttrt>. . b.Hynagoge (Südanlage). Samstag, den 18. Dez. 1926. Vorabend: 4 30, morgend: 9.00, abends 4.35 und 5.15.

Gottesdienst der Ifr. ReligtonSgeseüschaft. Sabbatfeiei, den 18. Dcz. 1926. Freitag abcnd4 00, SamStagvormittag83S.nachmittag3.30. Sabbataus­gang 5.15. Wochengottesdienst: morgens 7.10, abends 4 00.

SprcdtftuiiDcH der Redaktion.

12 bis 1 llhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittag». Samstag nachmittag geschloßen.

Für unöcdanai eingesandte Manuskripte ohne beigesügles Rückporto wird keine Gewahr übernommen.

Anzeigenausträge sind lediglich an die Geschaslsstelle zu richten.

Frankfurter Straße 88

10357V

Die Mltgl eier werden gebet en. sich an der am Frvji andern 17. Deren ber. 2* - Uhr statt findenden Beerdigung recht zahlreich zu betei laen.

Köhler. L Vorsitzender.

Laden

ver 1. ,'mn. a» vevm. Ändt fürBurenn ge» elflttet.cutl iii.9icbcn» Aimmer. gdnthltdje ttnflcb. unter 087 6 nn b (Hteh. Wnv erb.

Eisenbahn-Pa' rbeamten-Verein Giessen

Nachruf.

Montag, den 13. d. M. verschied unser Jang- jähriires Mitglied

Herr Louis Walther, Zugführer i.R.

Wir verlieren In ihiu einen aufrichtigen und liebenswürdigen Kollegen. Sein Andenken wird von uns stets In E >ren gehalten werden. V'38BI)

Verein der Gastwirte Gießen u. Umg.

Am 14 l ezember verschied unser langjähriges treue» Mitglied

Georg Kraft

JUKV-

Gießen.

Die Beerdigung unseres lieben

Kameraden K3esD

Herrn teerg [fall, Gastwirt findet Freitag. 2 /,Uhr. auf dem Neuen Friedhöfe statt.

l»er « »rvtand.

Altersvereinigung 1869 1919

Wir erfüllen hiermit die traurige Pfi cht. unsere Mitglieder von dem Ableben unseres lieben Alters kameradon

Herrn GastwirtJoh.Georg Kraft

in Kenntnis zu setzen

Gießen, den n Dezember

Die B erdigung findet Freitag, nachm 1 Uhr aut dem Neuen Friedhof statt. Wir bitten, ihm recht zahlreich die letzte Ehre erweisen tu wollen.

Der Vorstand.

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